Alle Beiträge von Onkel Kopp
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Ölschlamm --> KB
Ich nicht. Nicht nur, aber hauptsächlich. Absolut richtig. ...in Deutschland zu kaufen? Weil der Markt in Deutschland zahlenmäßig deutlich vom VW-Konzern dominiert wird, und der schreibt für seine Longlife-Spezifikationen 504 00 und 507 00 zwingend die Viskositätsklasse 5W-30 vor.
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1.9 TiD oder 1.8t Automat?
Dann kommen knappe 7 Liter durchaus hin. Ich habe im Aachener Stadtverkehr mit dem 9-5 2.3t auch mal 8,5 Liter geschafft, aber unter Idealbedingungen.
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1.9 TiD oder 1.8t Automat?
Kaltstart inbegriffen? Wie lang war die Fahrt?
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Triboron - Tests
Hm, merkwürdig, in der Tat. OK, zurück zum Thema: Was sagt denn dein ehemaliger Saab-Entwicklungsingenieur zu den enormen Verbrauchsverbesserungen durch den Triboron Treibmittelverstärker?
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1.9 TiD oder 1.8t Automat?
Kommt ganz auf das Fahrprofil an. Ich kenne Leute, die fahren in Aachen aus dem Frankenberger Viertel in das Industriegebiet Eilendorf (= 3 km) mit vielen Ampeln mit dem Auto. Durchschnittsgeschwindigkeit dürfte so um die 20 km/h im Berufsverkehr liegen. Da wird man mit dem Benziner schon bei etwa 12-14 Liter liegen. Beim Diesel kenne ich mich nicht aus. Die Gesetzmäßigkeiten sind aber ähnlich wie beim Otto, nur dass beim Diesel die Kondensationsverluste nicht anfallen wie beim Saugrohreinspritzer. Ob 8 Liter reichen, können andere vielleicht sagen.
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1.9 TiD oder 1.8t Automat?
OK, dann sollte der DPF bei dir nicht unbedingt in Gefahr sein, sagt zumindest mein Bauch. DPF Restrisiko besteht, falls mal die Gemischbildung total aus dem Ruder laufen sollte. Solche Fälle gab es schon, dann wird der DPF innerhalb kürzester Zeit so mit Ruß vollgejaucht, dass der nicht mehr regenerieren kann. Ist aber ein grundsätzliches, seltenes Phänomen ohne Saab-spezifisch zu sein.
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Ab Modelljahr 2003
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1.9 TiD oder 1.8t Automat?
Ok, jetzt komme ich auch auf knapp über 40 Euro auf 1000 km. Hatte Kraftstoffkosten und Spritpreisdifferenz zudem noch zu hoch angesetzt (zu Gunsten des Diesels). Wie viele lange Autobahnfahrten machst du denn so im Jahr? Auf denen kann der Motor ja schön den Filter regenerieren, wenn du dich im Bereich der Richtgeschwindigkeit aufhälst und nicht Vollgas fährst. Im reinen Stadtverkehr bekommt der das nicht gut hin - hier ist neben dem Partikelfilter dann der ganze Motor in Gefahr (Ölverdünnung).
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1.9 TiD oder 1.8t Automat?
Ach, ich Pfosten! Mathe Leistungskurs lässt grüßen... Ich habe nur im Differenzverbrauch mit Differenz-Kraftstoffkosten gerechnet, nicht beim Gesamtverbrauch! Mann mann mann. Korrektur folgt.
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Ich hab Modelljahr 2004, der hat ESP. Und glaube mir, wenn das Auto eigenmächtig einseitig abbremst, das merkt man . TCS ist im ESP integriert. Ich kann aber die Räder kurz beim Anfahren durchdrehen lassen, bevor der die Leistung wegregelt und blinkt.
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1.9 TiD oder 1.8t Automat?
EDIT wegen Rechenfehlern: Du zahlst 170 Euro Steuern im Jahr mehr für den Diesel. Die Versicherungs-Typklassen sind beim Diesel für HPF/VK/TK 18/19/21 und beim Benziner 16/18/18. Was das an Geldersparnis beim Benziner bedeutet, hängt von deinen Versicherungskonditionen ab. 80 Euro im Jahr könnten das aber sein. Schwupps, sind die 250 Euro wieder weg. Das subjektive Gefühl beim Tanken zu überwinden ist eine intellektuelle Herausforderung, der man sich aber stellen sollte, wenn man nicht Lieschen Müller sein will. Was zählt sind die Gesamtkosten über der Haltedauer des Fahrzeuges oder alternativ die Gesamtkosten pro gefahrenem Kilometer. Alles andere ist Augenwischerei. Angenommen, du brauchst für 1500 Euro einen neuen Partikelfilter, und der Benziner braucht den nicht, die Wartungs- und Reparaturkosten wären ansonsten gleich. Dann kannst du bei 2 Liter Unterschied im Verbrauch und nur 15 ct./Liter Unterschied bei den Kraftstoffkosten den Benziner dafür 37.000 km kostengleich fahren. Ich bin der Meinung, bezüglich Autokosten sollte man bei älteren Autos in erster Linie auf Wartungs- und Reparaturkosten gucken, die hauen am meisten rein. Deutliche Unterschiede kommen erst bei LPG/CNG, da muss man aber bei LPG erst mal die Umrüstkosten wieder reinfahren und dann hoffen, dass einem der Zylinderkopf nicht hopps geht, das macht die Rechnung dann schnell wieder kaputt.
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Stimmt, auch in der Richtung greift das ESP spät ein. Bei meinem müssen die Reifen schon satt eine ganze Sekunde durchdrehen, damit da was passiert. Greift das ESP, dann blinkt die zugehörige Leuchte.
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Benziner vs. Diesel inkl. Folge-/Wartungskosten
Der Diesel wird im Verbrauch prozessbedingt immer vorn bleiben, das ist vielleicht auch einer der Gründe, warum die Hersteller lange auf den Diesel gesetzt haben. Er kommt aber von jetzt aus betrachtet wohl früher an seine Grenzen, weil noch höhere Drücke die Motoren schwerer und teurer machen und die Abgasnachbehandlung auch an der Kostenschraube drehen. Aufgrund der inhomogenen Verbrennung begrüße ich die Brüsseler Vorgaben in diesem Fall aber sehr. Beim Ottomotor geht noch was, der wird im Vergleich zum Diesel in der Effizienz weiter aufholen, hinsichtlich Mitteldruck und damit Drehmoment pro Hubvolumen hat er ihn schon fast eingeholt. In der Leistung liegt er ja aufgeladen eh vorn - bei hohen Drehzahlen kommt der Diesel einfach mit der Gemischbildung nicht hinterher.
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Aachener Saab-Stammtisch
Herzlich Willkommen! Man sieht sich...
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Heute hatte ich eine interessante Fahrsituation mit meinem 9-5, und ich weiß nicht, ob das ESP da jetzt gut oder schlecht funktioniert hat. Wenn man auf die kurze Autobahn A544 vom Kreuz Aachen in Richtung Europaplatz fährt, gibt es direkt hinter dem Kreuz die Abfahrt Verlautenheide. Dort fahre ich gerne mal zügig rein, weil dort aus einer zwei Spuren werden und man, sofern man allein ist, viel Auslauf hat, wenn man mal in den Grenzbereich gerät. Heute bei Nässe passierte Folgendes: Der 9-5 untersteuerte zunächst wie gewohnt, pendelte dann aber stärker als ich es sonst in Erinnerung habe ins Übersteuern und hing richtig den Hintern raus. Das ESP griff zunächst nicht ein, erst als ich die Lenkung aufmachte und gegenlenkte, griff das ESP (sehr spät) ein und bremste das kurvenäußere Rad ab, um mein Gegenlenken zu unterstützen und die Fuhre gerade zu stellen. Das Auto fuhr schnell wieder stabil geradeaus, dafür musste ich die Lenkung aber während des ESP-Eingriffs auch direkt schnell wieder zu machen. Da das Ganze auf Nässe recht langsam von Statten ging, konnte ich das Verhalten des Autos gut beobachen und fühlte mich Herr der Lage. Durch den späten ESP-Eingriff wirkte der Vorgang unharmonisch und ruppig. Hat das ESP jetzt gut funktioniert oder nicht? Hier haben ja schon user (Flemming und aero84 glaube ich) berichtet, dass bei Glätte ein ESP-Eingriff nach dem Gegenlenken dazu geführt hat, dass das Auto ins Schleudern geraten ist. Ich denke jetzt: Wenn das Ganze viel schneller passiert wäre, hätte nicht folgendes passieren können?: Nach ESP-Eingriff mache ich die Lenkung nicht schnell genug wieder zu (bin ja kein Profi-Rennfahrer), und zusätzlich zum Rückdrehimpuls als Folge meines Gegenlenkens kommt noch der Rückdrehimpuls durch das gezielte Abbremsen des kurvenäußeren Rades, weil ja das ESP denkt "der lenkt (in der Rechtskurve) nach links, dann will der also nach links, ich unterstütze das mit einer Bremsung hinten links, da das Auto ja gerade nach rechts eingedreht hat". Es entsteht in Folge eine satte Drehung nach links, die man nicht mehr abfangen kann. Ich bin kein ESP-Gegner, aber wenn, dann muss es doch früh genug eingreifen. Ich dachte immer, lange Zügel wären gut, aber wenn es so spät kommt, dass ein halbwegs versierter Autofahrer schon gegenlenkt, dann muss das ESP auf so etwas gefasst sein. Wenn es hier mal glatt ist, dann muss ich mir nochmal einen großen Parkplatz suchen, um das Fahrverhalten meines Autos mit und ohne ESP kennen zu lernen.
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Benziner vs. Diesel inkl. Folge-/Wartungskosten
Es gibt eine N57-Variante, die das hat. Die Frage "Welcher" kommt aber vermutlich nicht. Da musst du wie bei anderen mehrstufigen Aufladungen auch bestimmt die komplette Aufladegruppe mit allen Ladern tauschen. Das dürften so 6-8 Kiloeuro sein . Bezüglich Haltbarkeit Otto vs. Diesel kommt es einzig auf die Umsetzung an. Beide Konzepte wären auch hochbelastet dauerhaltbar machbar, beim Diesel steht man aber mit AGR+Düsenverkokung sowie den amtlichen Einspritz- und Spitzendrücken insgesamt vor der größeren Herausforderung.
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Benziner vs. Diesel inkl. Folge-/Wartungskosten
Exzellenter Beitrag Durch die inhomogene Verbrennung ist das Rohabgas beim Diesel ziemlich mies, daher auch der enorme Aufwand in der Abgasnachbehandlung, aus der dann wiederum potentielle Fehlerquellen resultieren. Die Akustik ist ein weiterer Kritikpunkt. Jetzt sagen einige, von innen höre ich nichts vom Diesel. Komischerweise ist den Leuten das Außendesign ihres Autos alles andere als egal, dabei müsste man dann konsequenterweise doch einzig auf das Innenraumdesign achten, oder? Beim Fahren sitzt man doch drin... Ich erinnere mich noch an den 5er Touring E60 an einer Ampel, dunkelblau-metallic, blitzeblank sauber, sportliche Anbauteile (vermutlich M-Paket), sehr schicke große Räder. Ein sehr schickes Auto. Und dann fährt der los: Turboladerheulen, Injektortickern und Dieselnageln mischen sich in eine fiese Geräuschkulisse, die überhaupt nicht zum Auftritt des Autos passte. Es kam mir vor, als begegnete man einer hübsch und aufreizend schick gekleideten Frau, man kommt ins Gespräch und denkt nur:
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Motorbremse bei kaltem Motor und Automatik
Ich muss ssason hier schon beipflichten, die Schubabschaltung ist eine Funktionalität in der Motorsteuerung, die programmiert sein muss, die Motorbremsfunktion resultiert beim Hubkolben-Ottomotor rein physikalisch aus der Reibung und den - ich nenne sie mal so - Druckverlusten des 4-Takt-Prozesses mit geschlossener Drosselklappe. Die sind immer da. Zur Frage des TE: Ich würde eine Schubabschaltung mit eingelegtem bzw. festgesetztem Gang auch bei kaltem Motor nutzen, denn die Reibung bei höheren Drehzahlen heizt den Motor stärker auf und bringt ihn schneller auf Betriebstemperatur, als wenn du ihn im Leerlauf laufen lässt. Ich würde es aber bei 3000-3500 Umdrehungen belassen und ihn nicht in Richtung roter Bereich laufen lassen.
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Video: 31. Fahrerlehrgang Zolder 2014
Immer wieder exzellent, deine Videos!
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Triboron - Tests
Was messtechnisch zu beweisen wäre. Bei neuen Arzneimitteln in der Humanmedizin muss ein Präparat bevor es seine Zulassung bekommt seine Wirksamkeit gegenüber einem Placebo unter klar definierten Bedingungen nachweisen. Betriebsstoffadditive darf jeder einfach so auf den Markt bringen, egal was da drin ist. Dabei wären gerade auch hier Vergleichs-Placebo-Produkte und ihre Wirkung auf das subjektive Empfinden der Nutzer sehr interessant. Noch ein Beitrag zum Thema Additive: Neulich hatten die Autodoktoren auf VOX es mit einer A-Klasse zu tun, die starke Hydrostößelgeräusche hatte. Die haben ein Hydrostößel-Additiv zugegeben, danach war das Geräusch weg. Es wurde mit dem Lösen von Verunreinigungen argumentiert, die wieder zum Funktionieren der Stößel führen würden. Ein Wundermittel? Natürlich nicht. Ich habe mir das Datenblatt eines solchen Additives auf der Homepage eines bekannten Anbieters angeschaut. Das ist eine hochviskose Flüssigkeit. Wenn ich die Viskosität eines 5W-30 und die des Zusatzes in erster Näherung gemäß der vorgegebenen Dosierung linear verheirate, dann macht das Additiv aus dem 5W-30 ungefähr ein 10W-40. Hydrostößelgeräusche entstehen durch Verschleiß. Die werden zunehmend "undicht", das heißt der Leckspalt zwischen innerem und äußerem Teil wird größer, wodurch der Stößel stärker zusammensackt und der Weg zum Ventilspielausgleich größer wird. Es kommt zu Tickern. Dickeres Öl erhöht den Öldruck und verringert die Leckölmenge. Die Geräusche nehmen ab. Bevor man ein solch ein teures Öladditiv verwendet, sollte man also zunächst mal ein dickeres Öl verwenden, und erst wenn das nicht hilft, vielleicht das Additiv mal ausprobieren. Wenn das dann hilft, erst dann würde ich überhaupt an irgend eine Wirkung glauben. Verwendet man das Additiv zuerst, wird man nie die Wahrheit erfahren...
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Suche endlich abgeschlossen - mein Neuer
Hilfe, mein Thread wird gekapert!
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Das Plüschtier: 900 GLE
Nein, wegen Schuldknechtschaft und wirtschaftlichem Ruin. Ich habe ja einen 8V-Sauger, schick' mir doch mal eine PN wo du wohnst und was du für den Kopf haben willst.
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Das Plüschtier: 900 GLE
Normale empfinden das nur nicht so. Aber Normale gibt es schon genug. Ich find's gut dass du es machst, dachte aber nach dem hier schon: Das war's - Schlachtauto.
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Benziner vs. Diesel inkl. Folge-/Wartungskosten
Eigentlich reicht auch solch ein Motor aus.
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Sag zum Abschied leise ade...
@ Johnny Bravo: Ich möchte mich noch entschuldigen, dass ich den ursprünglichen Sinn deines Threads ein Stück weit zerschossen habe. Jedoch meine ich das was ich geschrieben habe genau so, Aufklärung auf dem Gebiet ist mir eine Herzensangelegenheit, von daher konnte ich nicht anders.