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gerald

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Alle Beiträge von gerald

  1. gerald hat auf Clou's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Habe gerade gesehen, dass die Frage auch in DIESEM thread hier diskutiert, leider aber auch nicht abschließend geklärt wurde...
  2. gerald hat auf Clou's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ich hole mal aus reiner Neugierde dieses alten fred wieder rauf. Hintergrund: Kürzlich habe ich eine PN mit der Frage nach einer Ansaugbrücke für einen Einzelvergaser bekommen. Auf meine Frage ob für B- oder H-Motor belehrte mich der Anfrager, dass das egal sei, weil die Flansche ohnehin identisch seien. Da er mir vorher aber auch geschrieben hatte, dass es den B-Motor ohnehin nie mit Einvergaser gegeben habe, was ja nun definitiv nicht stimmt ( Begründung: ER habe noch nie einen gesehen ) , wollte ich in meinem Fundus nachschauen, ob da wirklich was dran ist ( was ich mir seinen Aussagen nach getrost sparen konnte, weil das ohnehin seit 40 Jahren bekannt sei... ) . Gut, es gibt ja immer wieder Zeitgenossen, die sich für besonders klug halten, trotzdem wolle ich für MICH verifizieren, was da dran jetzt stimmt oder auch nicht. Fakt ist: Skandix hat zwei Dichtungen, von denen die eine für den B-Motor passt, für den H-Motor aber nicht. Die zweite allerdings soll dann doch für BEIDE passen... Und: Beim Durchsehen meiner Ansaugkrümmer aus diversen Modellen fand ich zwar durchaus kleinere Unterschiede, würde aber nun tatsächlich nicht mehr kategorisch ausschließen ( was ich bislang ohne Zögern getan hätte ) , dass sie zumindest grundsätzlich sehr wohl auf beiden Motortypen verbaut werden könnten... Was sagt ihr dazu? In beide Richtungen kompatibel? Von H nach B- kompatibel aber umgekehrt nicht? Oder anders rum? Von den Abmessungen her grundsätzlich zwar verbaubar, aber aus anderen Gründen nicht ratsam / möglich ( Wasserkanäle... oder was auch immer? ) Christians post und die Suche des TE nach einer B-Motor Ansaugbrücke deuten ja auf jeden Fall darauf hin, dass es doch nicht so Plug and Play ist, wie man mir weismachen wollte... Mir geht´s jetzt keinesfalls darum, dem Frager zu beweisen, dass er unrecht hat, aber ich wüsste gerne für mich, was jetzt wirklich Sache ist...
  3. gerald hat auf saab-peter's Thema geantwortet in Technik Allgemein
    Ich hatte sowas genau einen Tag, dann hab ich es zurückgeschickt. Das mag für einen Fiat 500 taugen, für mehr aber auch nicht. Meinen 99 konnte ich damals damit nicht heben. Allerdings möchte ich nicht behaupten, dass es der gleiche Hersteller gewesen ist. Der mechanische Hebemechanismus mit Bohrmaschine ist meines Erachtens aber definitiv Illusion. Spar Dir das Geld!
  4. So, gestern noch den Rest erledigt. Das Frühjahr kann kommen!!!!
  5. Ich würde eher auf die Membran tippen. Ist kein Problem, die zu tauschen. Bezugsquelle: HIER Da gibt´s auch Dämpferöl ( oder man nimmt Automatic-Öl oder Nähmaschinen-Öl )
  6. So, die Nockenwelle ist getauscht, die Ventile eingestellt. Beim Zusammenbauen gab´s dann - wie könnte es anders sein - aber doch noch einen Schreckmoment. Ich hatte mir vorm Zerlegen bei dem Schrottmotor, aus dem ich die Tauschnockenwelle ausgebaut habe, angesehen, wie sich der Kettenspanner später wieder entlasten lässt. Alles kein Problem. War schön zu sehen, steht völlig frei, einfach mit einem Schraubenzieher die Sperrklinke eindrücken und mit der Gleitschiene zurückdrücken... Easy! Nur als ich das jetzt bei diesem Motor machen wollte, sah das alles plötzlich ganz anders aus! Der Kettenspanner sitzt in den Tiefen des Kettenschachtes, einfach irgendwo draufdrücken ist da definitiv nicht! Das Werkstatthandbuch brachte dann die Erleuchtung. Offenbar gibt es mehrere unterschiedliche Kettenspanner ( obwohl, wenn ich mich nicht sehr irre, auch der Schrottmotor ein ´83er sein müsste ) . Und zum Lösen von diesem Modell braucht es ein Spezialwerkzeug ( oder zumindest einen passenden Haken ) . Das Bild des Werkzeugs kam mir bekannt vor und manchmal zahlt sich jahrelanges Sammeln ja doch aus: in meiner Kiste mit Saab Spezialwerkzeug fand sich das Gesuchte. Und im zweiten Anlauf gelang es mir dann sogar herauszufinden, wie und wo es angesetzt wird... Der Rest war dann eigentlich nur mehr Routine. Und ja, das Fräulein ist angesprungen und läuft. Himmlische Musik in meinen Ohren nach den Schrecken der letzten Wochen. Was ist noch zu tun? Das Bremssystem braucht definitiv noch eine weitere Entlüftungsrunde ( die Kupplung passt schon hervorragend ) . Das Kühlsystem muss noch weiter mit Evans Classic 180 befüllt und entlüftet werden. Und dann... Hoffentlich...
  7. Bei einem raren Vorkriegsauto würde ich mir wohl Gedanken ums Retten der Nockenwelle machen. Da aber glücklicherweise in meinem Fundus noch eine vorhanden ist, greife ich lieber auf die zurück ….
  8. Hallo Erik! Ja genau! Insofern wundert es mich eigentlich ja fast, dass ich überhaupt einen halbwegs regelmäßigen Zündfunken hatte. Aber das war natürlich gut so, sonst würde ich mir immer noch an der Zündanlage einen Wolf suchen... Die Sättel lackiere ich eigentlich immer nur mit gewöhnlichem Felgenspray aus der Dose. Bei meinem Fahrstil ist es mir noch nie auch nur annähernd gelungen, dass die Zangen so heiß geworden wären, dass das nicht reicht. Die vorderen sind allerdings fertig aufbereitet gekaufte, die ich mal günstig erstehen konnte. Aber auch für die nehme ich für gewöhnlich nichts Anderes.
  9. Und noch ein paar Fotos von den Hydraulikzylindern und den vorderen Bremszangen... vorher: nachher:
  10. Zu Beitrag #54 und #57 bin ich Euch noch ein paar Fotos schuldig... Durchspülen des Bremssystems mit DOT 5 Bremsflüssigkeit als Vorbereitung für den Tausch... Die hinteren Bremszangen: vorher: und nachher: Die Achswellenmanschette:
  11. So, das Problem ist gefunden. Wenn auch ganz woanders als gedacht und obwohl ich nicht verstehen kann, wie so etwas überhaupt vorkommen kann und wenn schon, dann genau jetzt in einer Phase, wo die Kiste nicht mal bewegt wurde... Egal. Zuerst möchte ich mich aber noch bei Erik und Patrick bedanken. Bei Erik, weil er mich ermahnt hat, doch besser sytematisch vorzugehen. Oft neigt man offenbar, wenn man das Gefühl hat, schon etwas Routine zu haben, dazu, Schritte zu überspringen. Manchmal zurecht, weil man sich dadurch Zeit spart, manchmal kann man sich dadurch aber auch ganz rasch verrennen... Und bei Patrick für den Tip mit der Beobachtung des Zündfunkens vom Innenraum aus. Ich hätte nie gedacht, dass der auch von der Ferne so gut sichtbar ist! Und damit wären wir ja auch schon bei der weiteren Fehlersuche. Und die ergab: Wunderbarer Zündfunke auf allen vier Zylindern... Blöd... und im Nachhinein betrachtet eigentlich auch gar nicht so selbstverständlich... Also doch die Kraftstoffseite? Bremsenreiniger im Ansaugtrakt hatte keinerlei Effekt, die Kerzen schienen beim Ausbau feucht, im Benzinfilter nach der Pumpe befand sich Benzin... Sicherheitshalber habe ich die Benzinpumpe überbrückt und mit einer Ballpumpe Sprit in den Vergaser befördert. Auch nichts. Nicht ein Husten! Damit war ich mit meiner Weisheit aber eigentlich am Ende... Trotzdem habe ich noch die Spritpumpe abgebaut und aus irgendeinem unerfindlichen Grund von da aus nach der Stösselstange zur Nockenwelle getastet. Grundsätzlich nicht so weit hergeholt. Schließlich sind ja Spritpumpe und Stösselstage normalerweilse mittels eines Kunststoffröhrchens verbunden, das gerne mal zum Zerbröseln neigt. ( Näheres siehe HIER ) Aber in dem Fall konnte es das nicht gewesen sein, da ich schon kurz nach dem Kauf auf die Stösselstange von SaabITS umgerüstet hatte. Aber zu meiner nicht geringen Überraschung ließ sich die Stösselstange ohne nennenswerten Widerstand zurückdrücken und verschwand in den Tiefen des Ventildeckels... Was eigentlich unmöglich ist... Also Ventildeckel runter und dann war das Unheil auch schon offensichtlich.... In einer Nische des Zylinderkopfes fand sich dann auch das Gegenstück... Und so soll´s aussehen: Glücklicherweise habe ich noch so eine Nockenwelle in meiem Fundus. Der Umbau sollte kein Problem sein, auch wenn ich noch nie eine Nochenwelle an einem H-Motor ausgebaut habe. ( Triumph und B-Motoren haben eine Blechlasche, an der das Kettenrad fixiert wird, damit der Kettenspanner gar nicht erst ausfahren kann. Beim H-Motor gibt´s die nicht, aber wenn ich das beim Schrottmotor aus meinem Fundus richtig gesehen habe, ist das Entriegeln des Spanners da überhaupt kein Problem. ) Gibt´s irgendwas, auf das ich achten müsste? Motor auf Zünd-OT erster Zylinder, Kettenrad abschrauben, alte Nockenwelle raus, neue rein, Kettenspanner entlasten und Kettenrad wieder festschrauben. Das Ganze wahrscheinlich nicht nur einmal, denn vermutlich wird dann die Ventileinstellung auch nicht mehr passen... Aber das ist dann die Kür... Wieso dieses Stück der Nockenwelle überhaupt abbrechen kann, ist mir ein Rätsel. Und wenn schon, dann warum jetzt? Die einzige logische Erklärung wäre, dass es ev. schon länger abgebrochen ist, aber wenn sich die Nockenwelle dreht oder beim Abstellen zumindest ein Teil der Gabel des Benzinpumpenstössels in der verbelibenden Nut fixiert bleibt, man halt nichts merkt. Offensichtlich stand die Nochenwelle gerade jetzt dann halt so blöd, dass die Stösselstange abrutschen konnte... Eigentlich also noch ein Glück, dass das daheim in der wohlgerüsteten Garage passierte. In Eisenach hätten wir dieses Problem nicht mal rasch zwischen den Wanderhütten repariert bekommen.... Aber wie sagt Friedrich Thorberg´s "Tante Jolesch" so teffend? "Gott behüte uns vor allem, was noch ein Glück ist..."
  12. gerald hat auf Jan aus R's Thema geantwortet in Lob und Tadel
    Vielleicht wäre es ja auch möglich, analog zum Button "neue Beiträge" direkt auf der Startseite einen mit "neue Fotos" zu machen. Dann könnte der, den´s interessiert, schnell drauf zugreifen ohne umständlich in Glallerie Untermenues suchen zu müssen. Ich habe jetzt zwar herausgefunden, wo ich sie finden kann, wusste das aber bis dato selbst auch nicht.
  13. Ob dazu meine alten Augen noch reichen?
  14. Jetzt stehe ich ein bisschen auf der Leitung... Wie?
  15. Nein, meiner hat soweit ich sehen kann keines... Wo sitzt es bei Ida? Linker vorderer Kotflügel?
  16. Meines Wissen ab MY ´84, also Produktion ab 8 ´83. Meiner ist EZ 5 ´83 also deutlich davor. Aber ich gehe jetzt sicherheitshalber trotzdem nochmal raus in die Garage und schaue nach...
  17. Konnte ich bisher noch nicht. Als Alleinschrauber kann ich nicht Starten und Schauen gleichzeitig. Aber am WE hat meine Frau frei und dann werde ich das mal verifizieren. Definitiv nicht. Der ´83er hat noch eine komplett elektronikfreie Unterbrecherzündung. Das Zündmodul kam erst an ´84.
  18. Leider nein... Batterie voll, kein Mucks! Hätte mich ehrlich gesagt auch gewundert, wenn der Starter so kraftvoll durchdreht, dass es dann für den Zündfunken nicht mehr gereicht hätte...
  19. Ich denke an einen der alten Rohrsteckschlüssel, die durchgehend 6-kantig ausgeführt sind. Den könnte man aufschneiden und dann außen einen etwas größeren Ringschlüssen drüber- und so weit wie möglich nach vorne schieben, um das offene Ende zu stabilisieren...
  20. Hiiilfeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das gute Fräulein hört nicht auf, mich zu quälen.... asdfasdfasdfasdf Hauptbremszylinder und Kupplungsgeber sind eingebaut, die Stahlfelxleitung der Kupplung ist verbaut. ( Nur eine Frage am Rande: Womit zieht ihr die Überwurfmutter am Nehmer fest? Alle offenen Ringschlüssel, die ich habe, sind derart dick gebaut, dass sie entweder gar nicht draufgehen oder sich danach kaum oder gar nicht mehr drehen lassen. Ein aufgeschittener Ringschlüssel geht zwar drauf, hat aber natürlich keine ausreichede Festigkeit und rutscht drüber. Beim Lösen stand die Mutter offenbar so günstig, dass ich sie öffnen konnte, beim Anziehen ( noch dazu mit der Stahlflexleitung, deren Bördel ja deutlich härter ist und sich damit nicht wie die normalen anpasst und daher wohl ein höheres Anzugsmoment braucht ) ging es aber grade mal so... Es scheitnt zwar alles dicht zu sein, aber für einen Tipp wie man da besser rankommt und auch ggf. ein wenig mehr Kraft anwenden kann, wäre ich dankbar. Gibt´s dafür ein Spezialwerkzeug, das sich bewährt hat ( ich denke an SOWAS in der Art, nur gibt´s da keinen 13er ) oder löst ihr die Imbusschrauben den Kupplungsnehmers wieder ein wenig, um mehr Platz zu haben? Aber jetzt zum eigentlichen Problem: Vorgestern alles entlüftet, gestern dann alles fertig zusammengebaut und dann erwartete ich freudig den Moment, wo sich das gute Fräulein endlich wieder aus eigener Kraft bewegt... Bloß, die Kiste denkt nicht mal im Traum daran, anzuspringen! Der Starter dreht problemlos, aber kein einziges Husten.... Zuerst habe ich versucht, Bremsenreiniger direkt in den Ansaugtrakt zu sprühen, um sicherzustellen, dass es nicht an der Spritversorgung liegt. Nichts! Abgesehen von der Verteilerkappe habe ich aber eigentlich nichts abgebaut, was zündungsrelevant wäre. Heute duchgemessen: Zündungsplus kommt an Klemme 15 der Zündspule an, allerdings nur knapp 11V, was mir relativ wenig erscheint... Kabel zwischen Klemme 1 und Kondensator hat Durchgang Hauptzündkabel hat Durchgang Zündspule hat einen Widerstand von - wenn ich mich recht erinnere - knapp ein Ohm, also plausibel ( trotzdem testweise eine andere Spule verbaut - nichts ) der Verteilerläufer hat zwischen der Kontäktfläche oben, wo der Pin des Hauptzünkabels anliegt, und der seitlichen Kontaktfläche kurz einen messbaren Widerstand, dann geht´s sofort auf unendlich ( reproduzierbar, immer wieder ) . Ein anderer Läufer, der explizit für MY ab ´84 mit elektronischer Zündung ausgewiesen ist, zeigt dieses Phänomen nicht, hat, aber auch nichts gebracht ( ein gebrauchter Läufer aus meinem Fundus, macht das allerdings genauso ) . Also gehe ich mal davon aus, das das wohl bei der Kontaktzündung so sein soll? alle 4 Kerzen sind nagelneu, weil die alten von den Startversuchen gestern doch realtiv feucht wirkten. Auch kein Unterschied... Ich versteh´s nicht. es wurde doch eigentlich nichts abgebaut, was für´s Anspringen relevant wäre... Ach ja, eines vielleicht noch: Eine der Haltefedern für die Verteilerkappe ist bei den Arbeiten irgendwo verloren gegangen. Ich habe sie jetzt durch eine andere aus meinem Fundus erstzt, die zwar eine Spur länger zu sein scheint, ich habe sich aber ein bisschen mehr gebogen, sodass der Halt der Verteilerkappe eigentlich auch nicht das Problem sein kann. Was übersehe ich ?????
  21. In Österreich wird grade einer der seltenen 900 2-türer angeboten. Da ich aber weder Platz noch Zeit habe... https://mobile.willhaben.at/gebrauchtwagen/d/auto/saab-900-2-0i-339038355/?sid=1571656780633
  22. gerald hat auf Hanshansen's Thema geantwortet in 9000
    Aber die Bohrungen haben bei den unterschiedlichen Ausführungen dummerweise nicht die selben Abstände... :-(

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