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klawitter

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Alle Beiträge von klawitter

  1. Gestern waren die ersten Einwinterungsmaßnahmen dran. In Frankfurt I haben jetzt der 9K und Sören ihren Platz gefunden sowie weitere Unmengen an Teilen. Es passt aber immer noch was rein ;) Frankfurt II ist frei und wartet darauf, dass das CV dort abgestellt wird, sobal das Wetter schlechter wird. Bei der Gelegenheit habe ich Sören noch mal auf die Beine gestellt und noch mal raus ans Licht geholt und ihn nach den gründlichen Erfahrungen mit Ophelia mit neuen Augen betrachtet. Schon interessant, wie sich der Blick so verschieben kann. Nachdem es für mich heisst: Ophelia braucht Zuwendung, und zwar jetzt und entschieden, ist aber alles beherrschbar, ist aus der 'Baustelle' Sören plötzlich ein: 'Der steht eigentlich super da' geworden. Inklusive: eigentlich alles ein Klacks. Gut, das weiss man erst wirklich, wenn man tatsächlich ran geht. Aber, wenn ich Sören auf die Bühne hole, müsste ich an einem Wochenende komplett mit Fahrwerk, Bremsen, Unterboden und Karosse fertig sein, und dann noch mal einen Samstag für eine neue Kupplung. EIgentlich eine Schande, mich bisher nicht so entschieden rangetraut zu haben. Aber man lernt ja immer dazu.
  2. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Nu jaaa... Es steht schon genug an, was Stress und Druck bedeutet, auch ausserhalb des Jobs. Da muss man sich das Hobby ja nicht auch noch zum Stressfaktor machen, das wäre nicht wirklich gesund. Aber ganz abgesehen davon: Jeder hat ja so seinen Anspruch an sich selbst. Ich will meinen Kram wenigstens so gut machen, wie eine versierte Werkstatt. Da ich aber keineswegs alles einfach mal so drauf habe, muss ich mich an vieles erst heranarbeiten. Und um etwas gescheit zu machen, reicht es imho nicht, eine bestimmte Vorgehensweise in einem konkreten Fall zu kennen und anzuwenden, sondern es ist besser, die Sache insgesamt zu überblicken udn vor allem verstanden zu haben. Denn nur so kann man Fehler wirklich vermeiden und angemessen mit allen Unwägbarkeiten umgehen. Ich kann mit 'geht doch' -Reparaturen mal eine Weile leben, bis sich die Zeit für eine gründlichere Reparatur findet. Auf Dauer würde das mir aber den Spaß vermiesen. Ich weiss, dass ich nichts weiss. ;)
  3. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Eben nicht. Da mich weder Kosten- noch Zeitdruck drängen und ich keinerlei Effizienzerwartung Rechenschaft schuldig bin, mache ich das ganz nach Lust, Laune und Gusto und drehe gerne einen konzentrischen Kreis mehr als einen zu wenig zum Zwecke des persönlichen Erkenntnisgewinns. Interfamiliär haben meine Aktivitäten mittlerweile die Bezeichnung ‚therapeutisches Schrauben‘ Passt!
  4. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Sagt wer nem Spengler?
  5. Aah, Eleggdröbüms! Thread ist abonniert!
  6. Mädels, darf ich ganz untertänigst darauf hinweisen, dass das hier mein Projektthread ist!?
  7. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Hab mir grad mal den Thread schräggelesen, um zu schauen, wie ich da eigentlich eingestiegen bin und wo das ganze Projekt jetzt steht. Läuft soweit;) Allerdings: Das ist nicht mal 4 Wochen her! 3Wochen und 4Tage. Gefühlt sind das 8 Wochen. Dabei ist es einfach irre, mit welcher Idee ich eingestigen bin und wo ich jetzt bin - aufgrund Eurer Hilfe, Tips und Diskussionsteilnahmen. Mal wieder Zeit für ein aufrichtiges Danke an Euch
  8. Handbremst der dann hinten und ist das ggf. Absicht? ;)
  9. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Doch doch... Hab das nicht klar ausgedrückt: hier gings mir a) um schwer erreichbare Stellen und b) darum, dem Thema Bürste auf den Grund zu gehen. Mit dem Bürstchen auf meinem Druckluftdremel kommt man schon in deutlich winkeligere Ecken als mit ner normalen Gewebescheibe.
  10. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Nach dem wir die Tage so intensiv über Rostgedöns parliert haben und ich mir reichlich die Anleitungen auf KSD reingezogen habe, habe ich heute mal ein wenig rumprobiert, um das alles einordnen zu können. Eins vorweg: Topf- oder Zopfbürste auf der Flex oder Drahtbürste auf einem Schrauber ist allenfalls höchst suboptimal. Das Ergebnis hat in der Tat nichts mit 'Rost weg' zu tun, egal wie toll es auszusehen scheint. Ich werde es nicht mehr zur Rostentfernung einsetzen. Mit diesen Werkzeugen habe ich heute gearbeitet, angefangen mit einer Topfbürste auf eine langsam drehenden Flex: Das Blech wird schwarz und glänzend, man glaubt, den wesentlichen Rost entfernt zu haben (1) Geht man jetzt aber mit einer Ozzilationssäge ran, indem man die Werkzeugspitze wie einen Nadelentroster auf das Blech 'trommeln' lässt, bricht diese Schicht auf und es kommt eine nahezu geschlossene Rostschicht darunter zum Vorschein (2) Nach dem Ausblasen habe ich das noch einige male wiederholt, bis schliesslich tatsächlich blankes, helles Blech zum Vorschein kam (3) Diese Schicht war nicht sonderlich dick, eher hauchdünn, aber eben komplett Rost. Und so sieht dann das 'wirklich' entrostete Blech aus (unten, rechter Teil noch im Zwischenstadium): Dabei kommen ggf. diverse noch sehr kleine Durchrostungen zum Vorschein, die man vorher gar nicht gesehen hat: Mit dem kleinen Druckluftoszillator kommt man mit der Klinge sogar an richtig fiese Stellen: (Auf dem Bild nage ich da gerade am Falz vom Bodenblech zur Spritzwand hinten im Spurstangentunel) Auch in Falze etc. Die Klingen gibt es unterschiedlich breit, auch mal leicht gekrümmt. Künftig zu Entrostung mein Gerät der Wahl. Flacher angesetzt bei weniger narbiger Oberfläche, senkrecht aufgesetzt, wo der Rost schon richtig Krater gefressen hat. Anschliessend kann man mit Rostumwandlern, stoppern oder -entfernern weiterarbeiten, je nachdem, wie man seinen Neuaufbau plant. Mein Fazit ist: Flex und Bürste bringen nichts, da die unteren Rostschichten damit nur poliert, aber nicht entfernt werden. Entsprechend mau wird die Haftung aller später aufgetragenen Beschichtungen.
  11. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Das Blech dahinter, das mir eigentlich die meisten Sorgen gemacht hat, hat nach dem Entfernen des Blattrostes noch 1,25 -1,4 mm. Ich denke das reicht und ich mache nur ne Rostsanierung. Den vorderen Falz zum Radhaus hin werde ich jedoch anstückeln. Nachher, nach Duschen, HunT und Abendessen poste ich noch was zum Thema Rostentfernung. Habe nach einiger Lektüre einiges getestet heute. Recht erstaunliche und aufschlussreiche Ergebnisse. Später mehr, wie immer mit Büldan
  12. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    So, auch erledigt. Habe endlich kapiert, warum man als Lehrling Wochen an der Werkbank mit der Feile verbracht hat
  13. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Nochma in richtichrum Blöderweise vergessen das obere Loch zu fräsen vorm Beischneiden. Aber man kann ja nicht alles haben. Hatte echt Bammel, dass der rechte Spenglerschwung mit Augenmass und Handgewicht im Handgelenk nach 30 Jahren nur noch Erinnerung und Einbildung sein könnte
  14. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Ich kanns noch! 1,6 mm selbst gebördelt!
  15. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Thx, I know, aber gut und richtig, das immer wieder mal zu erwähnen, weil sich auch immer Erstanwender ohne handwerklichen Hintergrund über solche Threads informieren könnten.
  16. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Ich bin jetzt einiges durch. Owatrol als Basis scheinst wohl zu werden. Statt Rostumwandler denke ich begleitend aber eher an einen säurefreien Rostllöser und an mechanische Verfahren. Lackaufbau mit Trennschicht und Chassislack, da Leinöl, egal in welcher Form, ungeschützt irgendwann verwittert. Das Chassis hat dafür aber zu viele kritische Stellen, die sich nicht nachpflegen lassen. Was mich ein wenig verwundert, dass dort nirgendwo ein Nadelentroster Erwähnung findet. Was auch auffällt: Manche Anleitungen sind in einem strengen Duktus gehalten (auf gar keinen Fall) und in anderen heisst es; geht schon, danach halt noch mal fix so und so und alles ist gut. Nach der Rostfibel dürfte Owatrol in rostigen Falzen nahezu wirkungslos sein, nach der Owatrolfibel Ist es gerade aber dafür das Wundermittel. Zum Schluss man wohl Berge versetzen und an irgendwas fest glauben :)
  17. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Ich habe eben mal eines der Merkbläter vom KSD durchgelesen. Hier geht es um den Rostgrad und die Behandlungsmöglichkeiten: ernüchternd. https://www.korrosionsschutz-depot.de/media/pdf/85/94/16/rostgrade.pdf
  18. Beim 9³ I geht es auf jeden Fall per Tech 2, beim 9-5 weiss ich es nicht.
  19. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Ich mach dieses WoE mal ein paar pöse Stellen blank und stell sie hier zur Diskussion. Die Eigenschaften von Owatrol muss ich mir noch mal genauer anschauen. Eine gewisse Standfestigkeit zum Verschließen / Abdichten von aufgeblätterten Falzen müsste es dann ja schon haben. Ich kann viele Argumente hier gut verstehen. Nur irgendwann muss man sich halt auch entscheiden, ob man die Sau am Kopf oder Schwanz packen will. Beides zugleich geht meist schief.
  20. Ich spreche hier vom B 205. E und L sind gleich, R nicht.
  21. klawitter hat auf klawitter's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Eure Beiträge sind für mich schon mal sehr hilfreich, um da eine Orientierung zu bekommen. Danke. Auch meine Sorgen um den Falzrost bzw. dessen Beherrschung haben sich nun doch deutlich abgemildert. Es gibt auf der einen Seite Rahmenbedingungen, mit denen man sich irgendwie arrangieren muss, und auf der anderen Seite unterschiedliche Zielgrößen, die jeder für sich anders interpretiert. Manches kann man nicht im ertsen Rutsch ideal machen oder organisieren, aber man kann sich dazu auch immer einen Workaround schaffen, um das wieder zu kompensieren. Wichtig ist wohl, alle Verfahren im einzelnen und in ihrer Wechselwirkung zu begreifen und nicht den Aufwand zu scheuen, wie auch immer man vorgeht, im Endergebnis die bestmögliche Kombination herzustellen. Auch wenn man an der eine oder anderen Ecke deshalb vlt. zwei mal ran muss. Ich fänd es für mich nur sträflich, bei einer völlig nackichen Karosse nicht das maximum heraus zu holen. Ich werde jetzt neben dem Schweissen und mechanischen Entrosten die Karossen von innen noch mal richtig spülen unud schon mal die Behandlung mit Owatrol von innen nach aussen vornehmen sowie den empfohlenen Rostumwandler auf den Flächen anwenden. Das wird schon :)
  22. klawitter hat auf Rhanie's Thema geantwortet in 9-5 I
    Er hat einen sehr kleinen Turbo an einer Zylinderbank für mehr Laune ganz untenrum. Weitere Details kenne ich jetzt auch nicht so, aber über die Forumssuche (funktioniert über Google mit Verweis auf saab-cars.de meist besser ) solltest Du hier eigentlich alle Infos finden.
  23. klawitter hat auf Rhanie's Thema geantwortet in 9-5 I
    Ist ein versaabter Opel mit Türbölein für untenrum an einer Zylinderbank.
  24. Ah, das sind ähnliche wie die von Amorall ider die, die ich auch beim Baustoffhändler kriege. Undabhängig von der möglicherweise unterschiedlichen Reinigungsflüssigkeit der versch. Anbieter, sind diese Tücher aber auf einer Seite (absichtlich) sehr rauh und zudem recht klein. Im direkten Vergleich bevorzuge ich des halb die UltraGrime, weil sie keinen Lack oder glänzende Metalloberflächen stumpf machen, sie trocken nicht so schnell aus, nehmen mehr Schlonz auf, die Flüssigkeit reinigt besser, sie sind dicker und deshalb besser azu handhaben (man hat nicht nach der zweiten Bewegung gleich so ein WInzknäuel in der Hand) und zudem sind sie etwa doppelt so groß und Vernell-weich ;)
  25. https://www.trionictuning.com/forum/index.php https://txsuite.org/ Es gibt auch einiges an Beiträgen dazu hier im Forum. Man muss sich ein wenig da rein schaffen, aber es geht. Es braucht allerdings Zeit, da sollte man nichts falsches erwarten.

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