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helmut-online

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Alle Beiträge von helmut-online

  1. Vielleicht hat sich der Ingenieur, der das so konstruiert hat, dabei was gedacht. '5. With the engine off, open the bleeder screw on the ther mostat housing. See Fig. 8. Using a coolant mixture of 50% anti-freeze and 50% water, fill the expansion tank slowly so that air is allowed to escape. Close the bleed er screw when coolant begins to come out of the bleeder.'
  2. Versteh' ich nicht. Wie soll der Thermostat den Heizungskreislauf abtrennen?
  3. Hieße Luft im System oder Kühler. Es gibt irgendwo (ich glaube am Thermostatgehäuse eine Entlüftungsmöglichkeit (Messingsechskant mit Stutzen). Dort passenden Schlauch aufstecken und in offenen Ausgleichsbehälter führen. Dann Sechskant etwas aufdrehen und Motor laufen lassen bis keine Blasen mehr kommen. Man kann die Brühe natürlich auch frei laufen lassen; dann fehlt sie aber - außerdem ist sie giftig.
  4. Heißt, Temperaturanzeige geht beim Kaltstart langsam hoch und dann nach einer kleinen Weile macht sie einen kleinen Sprung wieder nach unten? Danach alles im normalen Bereich und im Stau geht die Anzeige hoch bis deutlich über den mittleren Bereich und dann springt der Lüfter an?
  5. Das ist für dieses Teil wohl eher der Normalfall.
  6. Ach je; der Thermostat wurde auf Funktion geprüft; der Lüfter funktioniert und die Temperatur geht trotzdem hoch - und das bei den aktuellen Minustemperaturen. Und klar, jetzt kann man noch lange theoretische Erörterungen anstellen vorm Kühlertausch. Was hat eigentlich der Temperaturfühler der Klima mit der Kühlung zu tun?
  7. Ich würde erst mal folgendes machen: Kalten Motor im Stand laufen lassen und dabei die Temperaturanzeige genau beobachten (ja, ich weiß, ist verboten; aber einmal zu Testzwecken!). Der Zeiger bewegt sich langsam nach oben und macht dann nach einigen Minuten einen kleinen Sprung wieder nach unten = Thermostat öffnet und ist in Ordnung. Zweiter Punkt: Thermoschalter am Kühler brücken; läuft Lüfter an? Dritter Punkt, bei den aktuellen Temperaturen und den geschilderten Eigenheiten spricht eigentlich alles für die Notwendigkeit eines neuen Kühlers.
  8. Die unvermeidbare Hydrolyse führt im Endeffekt zu Rißbildung im Schaum. Verstärkt wird der Effekt durch hohe Temperaturen, die den enthaltenen Weichmacher verstärkt ausgasen lassen. Das Folienmaterial ist nicht aus PU, sondern wohl aus PVC.
  9. Ich spreche nicht von zwiegenähten Sohlen, sondern von aufgeschäumten; und das sind die meisten. Und hier genügt die normale Luftfeuchtigkeit. LOWA schreibt: 'Erläuterungen zur Materialalterung (Hydrolyse) Sohlen mit Dämpfungskeil auf PU-Basis (Polyurethan) verfügen über sehr gute Dämpfungseigenschaften und behalten diese auch sehr lange. Allerdings unterliegen PU-Schäume einer gewöhnlichen Alterung. Das Material wird mit der Zeit spröde und kann sich lösen.'. Natürlich kann es sein, daß dein Armaturenbrett als Sonderanfertigung nicht geschäumt, sondern zwiegenäht ist.
  10. Tja, dann leg mal Wanderschuhe mit angespritzter Sohle 10 Jahre ungenutzt in den Schrank. Wenn Du sie wieder raus holst, fällt die Sohle fast von selbst ab. Ist zumindest meine Erfahrung - auch bei bekannten Marken.
  11. Aber vielleicht dem Hersteller: https://stories.hanwag.com/de/wanderschuhe-sohle-loest-sich-das-kannst-du-tun/
  12. https://www.deroutdoorladen.com/hydrolyse-abloesen-der-sohle/
  13. Das Grundproblem der Unterschäumung ist die Hydrolyse. Und die läßt sich auf Dauer nicht verhindern.
  14. Gut, daß alles wieder läuft. So richtig klar ist mir allerdings die Lösung nicht. Denn die Spule ist ja nichts anderes als ein Transformator (Eisenkern + zwei getrennte Wicklungen). Nun ja. https://www.hella.com/techworld/de/Technik/Elektrik-und-Elektronik/Zuendspule-2886/
  15. Tja; sicher, daß die richtige - breite - Radlaufleiste gefunden wurde? Und, Spulen sind aus. Deswegen besser auslesen - oder notfalls ausbauen und Leiter durchmessen.
  16. Yepp, ich habe mich geirrt.
  17. Ohne KLR darf man nicht mehr in die Umweltzone einfahren.
  18. Gar nicht. Man nimmt halt einen Splitter, der ausschließlich für eine Stromversorgung über das Antennenkabel vorgesehen ist. Oder eine gesonderte Antenne verwenden. Ansonsten gilt; wenn man das Radio resettet hat es natürlich die Grundeinstellungen; und wenn die den Antennenanschluß bestromen..... Außerdem, woher soll man ohne Messungen wissen, ob meine Vermutung stimmt? Es ist halt recht außergewöhnlich, sein Radio häufig zu resetten. Möglicherweise und vielleicht könnte man das Thema unter dem Stichwort 'Bedienungsfehler' abschließen.
  19. Also, normalerweise wird das UKW-Signal einfach und ohne Verstärkung durch geschleift. Und zwar über rein passive Bauelemente. DAB wird ausgeschleift und verstärkt. Das UKW-Signal ist dadurch etwas schwächer als ohne Splitter. Wenn, wie bei thurau77, sowohl intern als auch extern Spannung auf den Splitter gegeben wird, mag der das auf Dauer gar nicht. Sicherlich könnte man den dagegen absichern, wie gesagt könnte...
  20. Die Störanfälligkeit z.B. durch Wettereinflüsse ist bei den im Vergleich zu UKW deutlich höheren Frequenzen halt einfach größer.
  21. Passiv oder externe Antenne. Aßerdem ist der Empfang bei weitem nicht so stabil wie alle behaupten. UKW deckt eine weitaus größere Fläche ab. Schon älter, aber immer noch richtig: https://www.radioszene.de/89153/ukw-vs-dab-digitalradio-hornsteiner.html
  22. helmut-online hat auf Hajo.B's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Es geht nicht darum, ob der KLR etwas nützt oder nicht. Sondern ausschließlich um die Vorschrift, daß die eingetragene Schadstoffklasse ohne den KLR ungültig ist.
  23. helmut-online hat auf Hajo.B's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ob sinnlos oder nicht; ohne KLR erreicht er nicht mehr die sicherlich eingetragene Schadstoffklasse.

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