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jo.gi

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Alle Beiträge von jo.gi

  1. Seid ihr nun bei den Fremdsprachen?
  2. Exakt die Worte des (Oldtimer)-Gutachters.
  3. https://revive-automotive.com/ Ist das Erstlingswerk und mir gefällt der Umbau auch, der macht wirklich einen ordentlichen Eindruck (, liegt allerdings auch „leicht“ außerhalb meines Budgets ).
  4. jo.gi hat auf Metalldetektor's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Auto und Fahrstrecke könnten für mich passen. Nur bei der Uhrzeit bin ich unsicher . Trotzdem
  5. Heute war ein Nachmittag der konvertierten Oldies. Den eigenen Wagen zur Halle getrailert, die Batterie macht die Grätsche. Dort waren dann ein 911 Targa und ein VW-Bus T2 zu Besuch. Also Haubentauchen und Probefahrt. Selber fahren mochte ich nicht, aber auch vom Beifahrersitz aus sind 2x90kW, kombiniert mit einem Zweigang-Getriebe im Porsche `ne echte Ansage. Ich weiß warum ich nicht selber fahren wollte … Aber auch der T2 mit E-Up-Technik und 60kW läuft richtig gut. Zeit zu Grübeln.
  6. Wenn ein Wagen nicht seinen "regelmäßigen Standort" in Deutschland hat kann man hier ein Jahr mit den ausländischen Kennzeichen rumfahren. Vorausgesetzt natürlich das das Ding in dem entsprechenden Land wirklich zugelassen und eine Haftpflichtversicherung dafür abgeschlossen ist. Wie bei einer laaaaangen Urlaubsreise also. Sollten die da schon länger parken ist es vielleicht noch nicht aufgefallen.
  7. Hast Du noch (abgemeldete) Kennzeichen in der Garage? Dann kannst du ja an den HU-Stempeln üben.
  8. jo.gi hat auf Joschy's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Schraube Deine Erwartungen nicht zu hoch, die Sendung lief vor einigen Tagen schonmal. Es dreht sich in erster Linie um die beiden Reporter die mit einem Wohnmobil mitgefahren sind.
  9. Blöde Sache mit der Hand. Solltest Du die Schere häufiger brauchen versuche doch mal sowas: https://www.derlinkshaender.de/Scheren
  10. jo.gi hat auf fortissimo's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich weiß weshalb ich keine hellen Innenausstattungen mag. Tach zusammen.
  11. jo.gi hat auf DSpecial's Thema geantwortet in 9-3 III - X
    Die Frage beantworten kann ich leider nicht. Hab` aber ´ne blöde Gegenfrage. Zündung war an?
  12. Damals ( ) in der Ausbildung haben wir die Meterware Dichtungsprofil mit Sekundenkleber verbunden. An den Schnittflächen, nicht mit der Karosserie oder Glas. Laß die Dichtung ein paar Zentimeter länger als nötig und stauche sie beim Einbau zusammen. Damit gibt es etwas Reserve beim Schrumpfen.
  13. jo.gi hat auf DanSaab's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Hast Du vorne rechts unter der Motorhaube über dem Kotflügel ein goldenes Aluteil mit Kühlrippen? => Lucas
  14. jo.gi hat auf Niels's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Modellbau für große Jungs ...
  15. jo.gi hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Mein Vater hatte zwar weder Cabrio noch Mercedes, ...
  16. jo.gi hat auf Zaix's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Solltest Du mal machen lassen, lohnt sich. Ich hab meine Kiste damals nach der kundigen Einstellung erstmal nicht wiedererkannt. Aber ob wirklich jede „Spurbude“ diese Einstellplatten liegen hat …
  17. jo.gi hat auf fortissimo's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Tach Da hab` ich den letzten (???, vermutlich eher nicht) Kurzarbeitstag genutzt wegen einem neuen Fahrrad mal den Händler um die Ecke aufzusuchen. Ergebnis: Liefertermin nicht nennbar, sicherlich aber nicht mehr dieses Jahr. Also noch weiter in die knackenden Pedale treten … Aber dafür scheint die Sonne.
  18. Schluckauf im Lenkstockhebel. Ich hab ja keine Ahnung von diesen modernen Autos, aber ich sehe unterschiedliche Bosch-Nummern im ausgebauten und in den eigebauten Relais, und damit (vielleicht) auch unterschiedliche Schaltungen. Hast Du die Dinger jetzt wieder zurückgetauscht? (Was sind überhaupt Relais-Nr.17 und 4? )
  19. Mit der Standorterkennung wirst Du wohl recht haben, war nicht mein Smartphone. Und wenn das normal ist bin ich froh das mein Knochen noch Tasten hat. Sollte der ungebeten mit „zu Hause“ kommunizieren dann vermutlich unverständliches Zeug in einer heute längst ausgestorbenen Programmiersprache.
  20. Ja, CFK zerlegt sich im Crashfall. Dabei kann es allerdings `ne Menge Energie aufnehmen. Dies ist nicht meine Welt, ich weiß zuwenig darüber, aber das Crashverhalten hat man wohl mit Faserausrichtung und Lagenanzahl ganz gut im Griff. Ungeachtet des gezeigten extremen I3-Unfalls sieht man das ja manchmal bei Formel1-Unfällen. Crashstrukturen spektakulär zerstört, Fahrer kann aber aussteigen.
  21. jo.gi hat auf DanielK's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Damit das hier auch mal wieder weitergeht. Draußen ist Schietwetter, da kann man auch mal ´ne Viertelstunde reinhören. Ist ein wenig wie Loriot in Stenkelfeld. Der Multitransfunktionsdeformator (Kommt von hier)
  22. Wo Du es ansprichst. Grade das Carbonchassis empfinde ich nicht grade ökologisch sondern eher dem Wunsch nach etwas Besonderen geschuldet. CFK ist ohne Frage für einige Anwendungen ein toller Werkstoff, die Automobil(groß(?))serienproduktion sehe ich aber nicht als Einsatzgebiet. Vielleicht noch nicht. Warum? -Die Verarbeitung ist aufwändig und teuer, es sind spezifische Fertigungsstrassen dafür notwendig. Diese Kosten dafür werden natürlich an den Kunden weitergegeben. -Recycling. Während Stahl und Aluminium am Ende der Produktlebensdauer mittlerweile sehr gut wiederverwendet werden kann ist mir für CFK kein wirkliches Recycling-Konzept bekannt. -Gewicht. Hier sehe ich den Marketing-Gag. Auf die Schnelle habe ich nur diese Angaben gefunden: I3: „Das Gewicht der CFK-Fahrgastzelle liegt bei weniger als 150 kg, insgesamt kommt der i3 auf 1250 kg.“ Und der ebenfalls angesprochene A2. Die Größe ist doch einigermaßen vergleichbar: „In der Basisversion wog er leer (ohne Fahrer) nicht mehr als 895 Kilogramm, als „3-Liter-Auto“ A2 1.2 TDI sogar nur 825 Kilogramm. Die Schlüsselfaktoren dafür waren der Audi Space Frame und die Aluminium-Anbauteile mit insgesamt nur 153 Kilogramm Gewicht.“ Die vielleicht 10kg Gewichtsersparnis sind im Karosseriebau zwar eine ganze Menge, rechtfertigen in meinen Augen aber nicht den Aufwand. Da Alu-Karosserien eher mit Audi in Verbindung gesetzt werden wollte BMW da wohl eher eigene Akzente setzen.
  23. Am Urlaubsort letzte Woche, erstmalig dort Suche nach einer Nahrungsquelle mit `nem Smartphone. Bei einem Treffer stand da, neben Adresse, Telefon und Rezessionen: „Sie waren am Mittwoch hier.“ Und Big Brother hatte recht , obwohl da das Restaurant beim Vorbeifahren, also ohne Internet-Unterstützung, ausgewählt wurde. Als Nicht-Smartphone-Nutzer fand ich das schon ziemlich befremdlich. Schöne neue Welt.
  24. Zum Thema Wasserstoff/ Brennstoffzelle, vor einiger Zeit durfte ich mich beruflich damit beschäftigen. Nicht mit der Technik an sich sondern mit deren Unterbringung in einem Fahrzeug. Für mich habe ich dabei einige Informationen mitgenommen (ohne irgendwelche Quellennachweise). - Mit einem guten Kilogramm H2 kommt man grob 100km weit. - Aktueller Stand in der Speichertechnologie sind Tanks mit 700bar (Wandstärke etwa 30mm), das Problem des Rausdiffundieren hat man wohl mittlerweile im Griff. Für das o.g. Kilogramm H2 muß man sich einen Tank vorstellen der etwa die Größe einer Gasflasche hat die man aus Werkstätten oder vom Schweißgerät kennt. Wie viele Tanks, und damit Reichweite, man unterbringen kann ist natürlich stark fahrzeugabhängig. Ähnlich wie bei batterie-elektrischen Fahrzeugen lassen sich die Tanks nicht in bestehende Fahrzeuge integrieren (für entsprechende Reichweiten). Spezifische Rohbaustrukturen und Crashkonzepte sind notwendig. - Der Platzbedarf der Brennstoffzelle ist vergleichbar mit einem Verbrennungsmotor, plus E-Motor und (Puffer-)Batterie. Rein auf`s Fahrzeug bezogen ist die Technologie wohl einsatzbereit, es fahren ja auch schon lange genug Versuchsfahrzeuge rum. Aber das Tanken. Für die Bereitstellung von dem einen Kilogramm H2 wird Strom benötigt mit dem ein E-Auto 2-3mal die 100km weit fahren könnte. Das macht in großem Maßstab nur Sinn wenn der „grüne“ Strom wirklich über ist. Leute die heute fragen „Oh Gott, wo soll denn der ganze Strom herkommen wenn morgen alle Autos elektrisch fahren?“ müßten beim Thema Brennstoffzelle eigentlich `nen Herzkasper kriegen. Und der Tankvorgang selbst dauert tatsächlich nur unwesentlich länger als das Tanken von Benzin/Diesel. Aber nur für das erste Auto. Die Tankstellen bunkern den Wasserstoff nicht bei 800+bar, sondern mit deutlich geringerem Druck. Nach einem Tankvorgang müssen die Kompressoren dann erstmal wieder eine entsprechende Menge verdichten damit das nächste Fahrzeug befüllt werden kann. Und das dauert seine Zeit. „ Je 40 wasserstoffbetriebene Autos können (...) täglich bedient werden.“ An dieser Tanke also alle 35-40 Minuten ein Fahrzeug bei Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Die Untersuchung für das Projekt wurde übrigens eingestellt …

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