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RainerW

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Alle Beiträge von RainerW

  1. Nur aus Interesse: Wie heiß wirklich? Hast du blaue Verfärbungen an den Scheiben? Heiße Räder..... das hört sich ja so an, als ob die Felgen auch ordentlich Wärme aufnehmen müssten. Durch so einen Defekt können die Radlager nachhaltig Schaden nehmen, vorzeitig verschleißen. Nach KD-Fehler meiner Werkstatt hab ich auf den Tausch aller Komponenten gepocht, da die Scheiben blau anliefen und ich ohne es zu merken mit der falsch eingestellten Feststellbremse 400 km fuhr. Es war auch so, unbeladen alles gut, beladen nichts gut. Die Klötze waren nur noch Brösel, die Scheiben verglüht und rissig und die Manschetten der Sättel waren auch hinüber. Es wurden Sättel, Scheiben, Beläge und Radlager getauscht.
  2. Der Saab ist nun mal ein "Abfallprodukt" der Rüstungsindustrie und ich bin ja so stolz drauf, dass des tock, tock und nicht schepper, schepper macht.
  3. RainerW hat auf Zedersaab's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Na denn geht's wohl in Richtung Spritzufuhr. Hab ich jetzt schon was gewonnen?
  4. RainerW hat auf Zedersaab's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Könnte Bezindruck fehlen, neue Pumpe taugt nichts, Benzindruckregler defekt. Hört man die Benzinpumpe? Stinkt er beim Orgeln nach unverbranntem Benzin aus dem Auspuff? Dann würde es eher Richtung Zündungsproblem gehen. Bleibt es geruchslos, liegt es nahe, dass was mit der Spritzufuhr nicht passt.
  5. RainerW hat auf DanSaab's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Da entgeht dir so einiges:biggrin:. Gut ich huste so gerne, sorry.
  6. Grad im 900er-Forum, Quizfrage. Da gibt's in letzter Zeit so einige.
  7. RainerW hat auf Zedersaab's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Hmmm, kann alles und nichts sein. Was mich jetzt aber interessiert. Du schreibst Quizfrage.... was gibt es zu gewinnen?
  8. RainerW hat auf DanSaab's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Der wird auch ganz schön heiß... bekanntermaßen. Vielleicht bist du mit deinem Voltmeterkontakt zu knapp am Gehäuse des Brutzlers.
  9. In Threadüberschriften sollte ein Bezug zur Frage verpflichtend sein, ansonsten Löschung des Beitrags durch die Mods???? Glaube, in den Grundsätzen steht was dazu, wäre doch mal gut, wenn sich das durchsetzen würde. Entweder Löschung oder ein Mod editiert die Überschrift.... "ich hab da mal eine Frage", "Quizfrage" und der gleichen.
  10. RainerW hat auf DanSaab's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Man könnte nun Sicherungen ziehen und prüfen, wann das Volt-Meter nichts mehr anzeigt, dann wären die Verbraucher eingekreist. Man könnte das Volt-Meter aber auch an einen alleinigen Verbraucher (z. B. Zigarettenanzünder) anschließen, ist leicht zugänglich und teilt sich wohl keine weiteren Verbraucher. Kniebrett raus geht ja bekanntlich in Richtung Sträflingsarbeit, ist jedoch die gründlichste Lösung. Da muss man abwägen.
  11. Hab nachgesehen, hab ein 6er Primär und langes Diff., eben der Standard von 88. Mir wurde gesagt, diese Getriebe wären besser gelagert als die späteren. So sollte er er im 5. Gang (und mit 195er Bereifung) ca. 37,5 km/h pro 1000Umin bringen, was der org. Übersetzung entspricht.
  12. Ich glaub, mein Getriebe ist nicht so ganz der übliche Standard, der in den 91er gehört, habe, glaube ich, einen kurz übersetzten Primärantrieb und ein lag übersetztes Differnzial. Sollte sich aber ausgleich.
  13. Mein neu aufgebauter Weißer rennt geradezu in die 5.500-Marke und läuft dann gefühlt gegen eine Wand. Laut Tacho sind es 230 km/h, Navi gemessen sind es exakt 210 km/h. Lustig finde ich, dass ich die Geschwindigkeit dann ohne jegliche Turbounterstützung halten kann, APC-Nadel steht im Unterdruckbereich.
  14. Hallo Clint, lerne auch gerne dazu. Warum genau die Reihenfolge? Fertan schützt doch bereits nach Anwendung mit einer gewissen Schicht, ähnlich einer Grundierung. Wäre es da nicht ratsam erst das Pelox zu verwenden? Prima, dass du es nicht in Falzen angewendet hast, das leuchtet mir natürlich ein.
  15. RainerW hat auf DanSaab's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ich liebe ja solche Diskussionen, vielleicht werde ich ja erhellt, sehe das aber dennoch anders. Meine Elektronik-Kenntnisse sind zugegeben etwas verstaubt, aber alles verlernt man ja auch nicht. Ich lebe jedoch mit vielen falschen Erinnerungen . Wenn Steckkontakte auf dem Weg zum Volt-Meter Übergangswiderstände haben, dann konkuriert dieser Widerstand mit dem Widerstand des Endverbrauchers (in Reihe), mit dem besagten Voltmeter. Durch den Widerstand des fehlerhaften Kontaktes fließt weniger Strom zum Voltmeter, die Spannung bleibt aber erhalten, wenn der Endverbraucher (Voltmeter) extrem hochohmig ist und das ist es ganz sicher. Anders sieht es natürlich mit niederohmigen Verbrauchern wie z. B. einem Autoradio aus. Dieses bekommt nicht genug Strom, weil der Stromfluss durch einen fehlerhaften Kontakt gehemmt wird, eine Art Stauwirkung (Erklärung für den Laien), die Spannung bricht zusammen. Denk ich da falsch????
  16. RainerW hat auf DanSaab's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Hast du die Spannung an der Batterie mit einem Multimeter gemessen? Wenn ja, dann mess doch einfach mal an den Kabeln deines Voltmeters mit dem Multimeter. Könnte wirklich gut sein, dass das Schätzeisen einfach nicht genau genug anzeigt. Oft sind diese Dinger auch einstellbar (siehe mal Rückseite des Instrumentes, Stellschraube oder Bohrung zur Justage). Wenn da tatsächlich weniger Spannung ankommt, dann versuchs doch mal am Zigarettenanzünder. Dort könntest du das Schätzeisen auch problemlos anschließen und du müsstest nicht diesen Akt mit dem direkten Batterieanschluss durchziehen. Ich glaub nicht so recht an so hohe Verlustspannungen auf dem Weg, gerade weil diese Voltmeter sehr hochohmig sind.
  17. Denke, mit dem Owatrol ist man für solche Ecken extrem gut aufgestellt. Hatte einen 60er Jahre-Oldi, der über 40 Jahre im Familienbesitz war. Nach den ersten 10 Jahren war der reif für die Presse, wurde das erste Mal restauriert. Da war ich allerdings noch Kind. Mitte der 80er kam die 2. Restauration. Hier hat man schon mit einigen Mittelchen vieles bewirken können. Anfang der 90er kam eine weitere Aktion und hier kam dann auch das Owatrol zum Zug. Nach dieser Aktion hatte er nie wieder Rostprobleme, in einer Zeitspanne von 12 Jahren. Auch die guten alten Käfer, sowie Italiener der späten 70er habe ich gut damit über die Zeit gebracht, ich sage nur - Lancia Beta- . Das sind ja bekanntlich die schlimmsten Explosions-Roster und wo Owatrol hinkam, war Ruhe im Gebälk.
  18. RainerW hat auf DanSaab's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ich habe ein digitales Voltmeter, welches man am Zigaretten-Anzünder anstecken kann. Hab das in den letzten Jahren an vielen Fahrzeugen angewandt und immer genaue Ergebnisse erzielt, Gegenprüfung mit Multimeter direkt an der Batterie. Glaube, da der Zig.-Anzünder ein recht intensiver Verbraucher ist, sind dort auch die Übergangswiderstände, wenn denn alles sauber ist, sehr gering. Wenn eine Bordspannung tatsächlich schon so arg im Keller ist, nahe 12 V, dann sollte man das auch bei Nacht am Licht bemerken. Bei Dunkelheit sollte das Licht merklich schwächeln, wenn man Hupe, Heckscheibenheizung oder el. Fensterheber betätigt. Ein für mich immer wieder erkennbares Zeichen, dass Lima oder Batterie nicht mehr wirklich was taugen. Auch sollte man das am Anlasser spüren, wird merklich träger.
  19. Selbst wenn Fertan oder Pelox in die feinsten Räume zwischen den Falzen, wo der Rost sitzt, fließen würden, was schon mal zu bezweifeln ist, dann drückst du mit der "Munddusche" wieder Wasser in die Zwischenräume. Dort braucht es einige Zeit, bis das raustrocknet, kann also schon wieder mit blanken Blech reagieren. An zugänglichen Stellen kannst du es wegwischen. Daher ist es ratsam, wenn man die Falzen nicht aufstemmt, gleich Owatrol anzuwenden. Das durchdringt den Rost und verhindert, dass Sauerstoff jemals wieder an diese Stellen gelangt. Der Rost ist zwar noch da, kann aber nicht mehr reagieren.
  20. Fertan ist doch Umwandler und Pelox Vernichter. Du hast beides verwendet? An Falzen mag ich das aber auch nicht, siehe Vorredner. Die Säure von Pelox in den Falzen zu wissen, mit dem Gedanken, dass das Wasser das nicht rausspült, macht mir Sorgen. Daher entroste ich zuerst manuell mit Drahtbürste. Die Aufsätze für Dremel und Bohrmaschine drehen zu schnell, da wird der Rost angelöst, erhitzt und verschmiert nur. Also entweder mit sehr geringer Drehzahl und groben Aufsatz vorsichtig arbeiten oder doch gleich manuell mit ordentlicher Drahtbürste. Zum Schluss noch mit dem Schraubendreher und ordentlich Drück nacharbeiten. Dann nehme ich Pelox, ein tolles Zeug. Das löst den Restrost zuverlässig auf. Von Fertan hört man in letzter Zeit einige kritische Stimmen, ich kann es nicht einschätzen, weiß nur, dass Pelox ganze Arbeit leistet. In die Falzen kommt Owatrol Farbkriechöl, da lass ich nix drauf kommen. Das Zeug ist einfach genial und ich habe auch Langzeiterfahrungen von über 10 Jahren an echten Oldtimern. Grad für den Innenraum des Motors, um den Krümmer und Turbo herum, ist für die abschließende Behandlung das Brantho die erste Wahl. Es verträgt sich mit dem Owatrol bestens und ist sehr hitzebeständig, mehr als alle normalen Lacke, die hier Anwendung finden könnten und auch fanden. Meinem Weißen hat es durch die lange Hitzeeinwirkung den Originallack geradezu weggegrillt, das Bratho hab ich vor 1,5 Jahren aufgetragen und es zeigt keine Ermüdungserscheinungen.
  21. RainerW hat auf holger900's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ein Hinweis zu den roten Kappen. Sie schauen ja in der Regel recht abgenutzt und blass aus. Ich habe das von 1,5 Jahren mal getestet, die Kappen mit Bremsenreiniger entfettet, ordentlich gesäubert, dann mit 2 Schichten Klarlack überzogen. Hatte wegen der Lösungsmittel im Lack ein wenig Bedenken, dass die Kappen noch spröder werden könnten. Das war unbegründet. Die Kappen wirken wieder wesentlich frischer, die Pigmentierung sieht auch besser aus.... zumindest besser als vorher. Fühlt sich nun stabiler an und es scheint, dass die Bruchgefahr durch den Klarlack gehemmt ist.
  22. RainerW hat auf Cinebird's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    So ist zumindest ein Missverständnis aus dem Weg. Ein Hilfesuchender könnte die ursächliche Aussage auch missverstehen und Fensterkleber verwenden wollen. Die Dichtmassen sind wirklich genial. Selbst wenn in ferner Zukunft das Wasser einen Weg durch die Dichtfläche finden sollte, nimmt dieses Wasser in der Regel feine Spuren der Masse mit und diese dichtet dann nach einiger Zeit an der Stelle nach.
  23. RainerW hat auf Cinebird's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Sorry, zu schnell gelesen!!!
  24. RainerW hat auf Cinebird's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Scheibendichtmassen härten oft zu schnell aus. Hier bitte vorsichtig sein oder ganz fix arbeiten, bzw. Abtrocknungszeiten beachten. Sikaflex bleibt lange verarbeitbar und verbindet sich mit Gummi und Metall erfahrungsgemäß sehr gut. Im Wohnmobilbau findet es ja reißenden Absatz.
  25. RainerW hat auf Cinebird's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Der Dreck unter dem Keder ist ja auch nahezu egal und beeinflusst nicht die Dichtwirkung des Gummis. Er soll ja nur stabilisieren, Druck aufbauen und wenn sich dort mit der Zeit Blütenstaubbrühe und anderer Dreck ansammelt, kann man das eigentlich ignorieren.

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