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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded

Empfohlene Antworten

sollen wir NEVS Sachen in den NEVS thread posten oder beides zusammenlegen ???

 

Hatte ich in der Vergangenheit auch schon mehrfach befürwortet, allerdings wollten viele wohl auch hier einen "Neuanfang"... mal sehen, was sich durchsetzt.

Die Produktion geht jetzt mit 2 Wagen pro Tag weiter.
Was soll man dazu sagen ...
Neues Auto mit altem Motor?

En annan uppgift gör gällande att motorerna i fordonen ska vara märkta GM

Wäre erstaunlich, wenn GM weiterliefern würde.

 

Und was wurde nicht spekuliert, für manchen schien BMW ja bereits gesetzt zu sein. Und nun ist es doch die naheliegendste (und m.E. nicht die schlechteste) Lösung geworden. Für die GM Basher wird ein NEVS-Saab jetzt wohl nicht (mehr) in Frage kommen... Zukünftig sollen mit dem Facelift an anderer Stelle jedoch GM-Teile ersetzt werden, die Entwickler arbeiten anscheinend mit SaabParts/ORIO zusammen, um eine Abwärtskompatibilität zu gewährleisten, d.h. man produziert nur noch die neueren Teile, diese passen dann aber auch in die älteren Modelle (SU : "...a number of these components will fit older 9-3s and this should help ensure that parts for the 9-3 will be readily available in the future").

 

PS :

 

Ist dies eine verschlüsselte Grussbotschaft von VM :biggrin: ?

 

http://sverigesradio.se/diverse/appdata/isidor/images/news_images/125/3091973_612_344.jpg

sollen wir NEVS Sachen in den NEVS thread posten oder beides zusammenlegen ???

 

Sicher sollten die Threads zusammen gelegt werden. Über den „Neuanfang“ gabs vor paar Wochen schon 2 oder 3 neue Threads, die allesamt wieder verschwunden sind. Dieser hier enthält die Saab Historie der letzten Jahre und ist ausserdem der meist gelesene des ganzen Forums.

 

Es wäre sogar sinnvoll, ihn wieder zu den Titel Beiträgen zu legen (wo er früher ja auch war)

Wie wir ja gerade erleben, ist die Saab Story noch lange nicht vorbei, es wird weitere spannende Infos geben und die sollten nicht in verschiedenen Threads verstreut sein.

 

Zum Aktuellen:

Die Lokalzeitung kommentiert heute den „Neuanfang“

 

Wie neu ist das Modell? Etwa 100 Veränderungen, äusserlich nur am leicht geändertem Grill und Logo erkennbar.

Ansonsten 2002 Status, deshalb leider ohne den inzwischen vorgeschriebenen Fussgängerschutz, der einen Verkauf grösserer Stückzahlen in Europa verbietet. Fordonet saknar bland annat ett fotgängarskydd vilket är lagkrav i Europa om man vill sälja i större volymer.

 

Vertrieb? Ab 10. Dezember können schwedische Kunden online bestellen. Nevs will die bei Tesla bewährte Methode übernehmen

 

Stückzahlen? Zur Zeit 2 pro Tag ( unter GM waren es 39 pro Stunde ). Erst mit den erhofften Erfolg der E-Autos wird sich eine gewinnbringende Stückzahl ergeben.

 

Personal? Heute sind es rund 600 Arbeiter und Angestellte. Weiter 100 sollen nach dem Jahreswechsel eine Kleinproduktion ermöglichen. Für volle Stückzahlen werden deutlich mehr gebraucht. Die letzten Saab Produktion vor 2 Jahren benötigte über 3000.

Bearbeitet von Tina

Vertrieb? Ab 10. Dezember können schwedische Kunden online bestellen. Nevs will die bei Tesla bewährte Methode übernehmen

 

Ich spekuliere, so wird (vorerst) auch der Verkauf in Deutschland stattfinden, direkt über die Homepage in Schweden. So erspart man den Händlern die Rabattdiskussionen. Mercedes hat ja bereits vor zehn Jahren Gebrauchtfahrzeuge direkt ohne Händler online verkauft und startet aktuell ebenfalls den Online-Verkauf von Neuwagen. Auch hier begrenztes Modellangebot, vorkonfigurierte Ausstattungen (ich nehme an, bei Saab wird es ebenfalls nicht mehr so viele Individualisierungen geben) und natürlich Festpreise.

Ich spekuliere, so wird (vorerst) auch der Verkauf in Deutschland stattfinden, direkt über die Homepage in Schweden. So erspart man den Händlern die Rabattdiskussionen. Mercedes hat ja bereits vor zehn Jahren Gebrauchtfahrzeuge direkt ohne Händler online verkauft und startet aktuell ebenfalls den Online-Verkauf von Neuwagen. Auch hier begrenztes Modellangebot, vorkonfigurierte Ausstattungen (ich nehme an, bei Saab wird es ebenfalls nicht mehr so viele Individualisierungen geben) und natürlich Festpreise.

 

Das gab es nicht nur bei Mercedes, das gab es auch schon bei Opel und ein paar anderen - allerdings war diese Art des Vertriebs in der Vergangenheit nicht erfolgreich, weshalb er wieder eingestellt wurde.

 

Hinsichtlich der zukünftigen SAAB, so sie denn nur mit wenig Varianten und praktisch nur in Vollausstattung (Aero) gebaut werden, rechne ich dem Vertriebskonzept zumindest eine gewisse Erfolgschancen aus. Schließlich ist das Fahrzeug an sich 'alt' und dadurch bei den Interessenten weitestgehend als bekannt vorauszusetzen. Und genau dieses Kennen, bzw. bei neuen Baureihen eben das Nichtkennen sind der Punkt, an dem man früher schon mal gescheitert ist. Autokauf ist eben keine rationale Angelegenheit.

 

Außerdem erlaubt der Direktvertrieb eine etwas andere Preiskalkulation als der Händlervertieb, da ja kein Zwischenhändler mehr mitverdienen muss, um seinen Glaspalast abzuzahlen. Letztlich dürfte die Herstellermarge größer ausfallen und als Kunde hat man eventuell auch noch einen kleinen Preisvorteil (vgl. mit früheren Listenpreisen). - Und die Werksabholung ist sicher auch ein ganz nettes Feature für den einen oder anderen... oder?

Stückzahlen? Zur Zeit 2 pro Tag ( unter GM waren es 39 pro Stunde ). Erst mit den erhofften Erfolg der E-Autos wird sich eine gewinnbringende Stückzahl ergeben.

 

Personal? Heute sind es rund 600 Arbeiter und Angestellte. Weiter 100 sollen nach dem Jahreswechsel eine Kleinproduktion ermöglichen. Für volle Stückzahlen werden deutlich mehr gebraucht. Die letzten Saab Produktion vor 2 Jahren benötigte über 3000.

Danke für die eindrücklichen Zahlen...die sprechen für sich.

da ja kein Zwischenhändler mehr mitverdienen muss, um seinen Glaspalast abzuzahlen.

 

Die werden i.d.R. aber weniger aus eigenem Antrieb gebaut, sondern vielmehr aufgrund der (teilweise absurden) Vorgaben der Hersteller. Wer nicht nach deren Vorstellungen (neu) baut, verliert halt den Händlervertrag oder zumindest den gewohnten Status und bekommt einen Konkurrenzbetrieb vor die Nase gesetzt. Ich möchte heute jedenfalls kein BMW / AUDI / (...) Händler mehr sein.

nicht mehr? das aber schon nicht mehr seit min. 15 Jahren, oder?

 

mobil gesendet.

Die werden i.d.R. aber weniger aus eigenem Antrieb gebaut, sondern vielmehr aufgrund der (teilweise absurden) Vorgaben der Hersteller. Wer nicht nach deren Vorstellungen (neu) baut, verliert halt den Händlervertrag oder zumindest den gewohnten Status und bekommt einen Konkurrenzbetrieb vor die Nase gesetzt. Ich möchte heute jedenfalls kein BMW / AUDI / (...) Händler mehr sein.

 

Das ist mir durchaus bekannt. Deshalb spreche ich ja von dem Vorteil der fehlenden Zwischenhändler. Letztlich bezahlt den repräsentativen Tempel nämlich der Endkunde mit seiner erworbenen Karre und ich persönlich finde solches Geld lieber in dem Produkt, seiner Haltbarkeit oder Ausstattung, um dass es mir mit dem Kauf ging.

Ich würde eher sagen, durch die zum Teil weit überzogenen Vorgaben der Hersteller werden die Gewinne der Händler aufgefressen. Vor allem, wenn denen ständig was Neues einfällt. Planungssicherheit haben die Händler kaum noch.
Das ist mir durchaus bekannt. Deshalb spreche ich ja von dem Vorteil der fehlenden Zwischenhändler. Letztlich bezahlt den repräsentativen Tempel nämlich der Endkunde mit seiner erworbenen Karre und ich persönlich finde solches Geld lieber in dem Produkt, seiner Haltbarkeit oder Ausstattung, um dass es mir mit dem Kauf ging.

 

Hälst Du das in allen Bereichen des Lebens so?

 

Ich frage dies, weil ich mich doch ein wenig mit der Immobilienbranche beschäftige. Wo kaufst Du Deine Brötchen? Hier sind die Bäckerei-Ketten dazu bereit in 1a-Lagen 20€ pro qm Miete zu bezahlen.Da rechne mal, wieviel Brötchen die verkaufen müssen. In Nebenstrassen (jeder kommt im Laufe des Tages an einem alteigesessenen Bäcker vorbei, behaupte ich mal) sind 6€ schon zuviel.

 

Also wenn Du bei MaD, Sta..., BK, Kf. , etlichen in jeder Stadt gleichnamige Klamottenläden, Discounter ... einkaufst, ist eigentlich alles leeres Gewäsch

nicht mehr? das aber schon nicht mehr seit min. 15 Jahren, oder?

 

mobil gesendet.

 

Ja, kommt hin, etwa seit VW seinen Händlern verboten hat, AUDI und VW in einer Halle zu verkaufen. Zunächst reichte noch die Sperrholz-Trennwand quer durch die Ausstellung, danach musste es ein getrennter Showroom in Hangar-Bauweise sein.

Hälst Du das in allen Bereichen des Lebens so?

 

Ich frage dies, weil ich mich doch ein wenig mit der Immobilienbranche beschäftige. Wo kaufst Du Deine Brötchen? Hier sind die Bäckerei-Ketten dazu bereit in 1a-Lagen 20€ pro qm Miete zu bezahlen.Da rechne mal, wieviel Brötchen die verkaufen müssen. In Nebenstrassen (jeder kommt im Laufe des Tages an einem alteigesessenen Bäcker vorbei, behaupte ich mal) sind 6€ schon zuviel.

 

Also wenn Du bei MaD, Sta..., BK, Kf. , etlichen in jeder Stadt gleichnamige Klamottenläden, Discounter ... einkaufst, ist eigentlich alles leeres Gewäsch

 

Das ist kein Konzept, das ist eine Feststellung. Soetwas in allen Bereichen des täglichen Lebens durchzuziehen wäre a) anstrengend und b) verbohrt. Glücklicher werden damit die wenigsten.

 

(OT an)

Jedoch meide ich die von Dir erwähnten Discount-Sofort-Selbstbedienungsbäckereien seit ihrem breiten Markteintritt sehr kategorisch. Genauso umgehe ich viele andere Marken und Produkte, die durch viel Werbung und äußerlichen Bohei (bspw. Kaffeehausketten, Sportbekleidung, apfelige oder sonnyge Elektronikprodukte,...) versuchen auf sich aufmerksam zu machen. - Warum gibt es Werbung für Marken, die jeder schon kennt? Richtig, der Kunde soll vergessen, dass es eventuell noch eine Konkurrenten gibt. Er muss abgerichtet werden. Die Aufmerksamkeit auf ein neuartiges oder hochwertigeres Produkt zu lenken ist lange schon nicht mehr Sinn und Zweck der Öffentlichkeitsarbeit der Konsumgüterhersteller.

 

Erhöbe man meine Meinung zu Glaspalästen zum Prinzip, so verstieß ich mit dem Besuch von McD regelmäßigen dagegen, weil es unterwegs einfach ein sehr zuverlässiges Pausen- und Toilettenhäuschen ist. Jedes klassische Kaufhaus wäre im Grunde schon zuviel.

 

Ganz davon abgesehen, sollte man auch zwischen den Branchen und den jeweiligen Vertriebspolitiken unterscheiden:

- Ist es ein Direktvertrieb, ein Handels- oder Kommissionsverkauf, ein Franchise-Betrieb oder ein Vermittler?

- Verkauft sich etwas vornehmlich nach ausgepriesenem Preis an der Tafel, der überall gleich ist oder werden individuelle Abweichungen zum Standard? (spielt ins erste mit hinein)

- Wo bekommt man grundsätzlich welches Produkt? - Versuche mal Kleidung abseits der großen Einkaufsstraßen zu kaufen. Da bleibt flächendeckend doch nur das Internet, hier und da die Designerboutique in der Nebenstraße (Nischenprodukte) oder die Second-Hand-Mode. Alle drei sind für mich nicht gerade attraktive Optionen.

(OT aus)

 

Nein, ein Prinzip ist die Vermeidung der Glaspaläste nicht. - Und um bei dem Ausgangsthema Autoherstellern zu bleiben... es gibt auch ein gutes Gegenbeispiel dafür, dass es eben keine Glaspaläste, sondern nur vernünftige Produkte braucht: Subaru (und teilw. Suzuki).

Mal kurz zurück zu Saab :

 

Saab-Händlerverband löst sich auf

Der Saab-Händlerverband will sich auflösen. (...) Angesichts der sinkenden Mitgliederzahlen sei auch das Verbandsvermögen geschrumpft. Die Kosten für die Mitgliedschaft im ZDK und die dort angesiedelte Geschäftsstelle könnten künftig nicht mehr beglichen werden. Somit wäre das Weiterführen des Händlerverbands mit unverhältnismäßigen Beitragserhöhungen verbunden.(...)

 

Quelle : http://www.kfz-betrieb.vogel.de/neuwagen/handel/articles/427058/

Der geplante Direktvertrieb ist wohl die derzeit einzig realistische Lösung.

Wie die Lokalzeitung bereits schrieb, können wegen des fehlenden Fussgängerschutzes nur geringe Stückzahlen in Europa verkauft werden. Fordonet saknar bland annat ett fotgängarskydd vilket är lagkrav i Europa om man vill sälja i större volyme.

Für weniger als 1000 Einheiten gibt es eine Ausnahmegenehmigung. Das erklärt auch das gemütliche Werkeln in der Produktion mit derzeit 2 Wagen pro Tag.

Mehr lohnt sich ja kaum.

 

Für den potentiellen Käufer aber Lieferzeiten wie einst beim Trabbi...

Der geplante Direktvertrieb ist wohl die derzeit einzig realistische Lösung.

Wie die Lokalzeitung bereits schrieb, können wegen des fehlenden Fussgängerschutzes nur geringe Stückzahlen in Europa verkauft werden. Fordonet saknar bland annat ett fotgängarskydd vilket är lagkrav i Europa om man vill sälja i större volyme.

Für weniger als 1000 Einheiten gibt es eine Ausnahmegenehmigung. Das erklärt auch das gemütliche Werkeln in der Produktion mit derzeit 2 Wagen pro Tag.

Mehr lohnt sich ja kaum.

 

 

Dann wird man den 9-3 in Deutschland wohl erst später mit dem Facelift anbieten.

 

Gibt es in Schweden eigentlich auch ein Fernabsatzgesetz ?

 

Für den potentiellen Käufer aber Lieferzeiten wie einst beim Trabbi...

 

10 Jahre? :eek:

Wohin geht der erste "Neu"Saab ?

 

Dass es ernsthafte Interessenten für diesen Wagen gibt, wurde ja hier schon geschrieben. Die Lokalzeitung hat nun die Lösung: das Saab Museum. Damit wird einer Tradition gefolgt, immer den ersten Neuwagen zu sammeln.

 

Vorher soll er aber noch nach China um die Zertifizierung durchzuführen.

Zwei gute Meldungen für Opel :

 

-Der Opel Meriva ist einer der Gewinner des diesjährigen TÜV-Reports. Bei den Zwei- bis Dreijährigen hatte der flexible Rüsselsheimer die wenigsten Mängel.

-Der US-Autokonzern General Motors (GM) zieht seine Marke Chevrolet aus dem europäischen Markt zurück. Ab 2016 werde der Konzern auf dem europäischen Pkw-Markt nur noch mit Opel und Vauxhall vertreten sein, teilte die GM-Zentrale in Detroit mit. Autos von Chevrolet würden nicht mehr auf dem Massenmarkt in West- und Osteuropa angeboten.

- Der US-Autokonzern General Motors (GM) zieht seine Marke Chevrolet aus dem europäischen Markt zurück. Ab 2016 werde der Konzern auf dem europäischen Pkw-Markt nur noch mit Opel und Vauxhall vertreten sein, teilte die GM-Zentrale in Detroit mit. Autos von Chevrolet würden nicht mehr auf dem Massenmarkt in West- und Osteuropa angeboten.
Also bis hin zu Malibu und Trax deckt Opel das ja bequem ab. Aber z.B. für den Orlando (Camaro und Corvette auch nicht, aber sich ja ohnehin Nieschen) sehe ich da dann jedoch keinen entsprechenden konzerneigenen Ersatz.

Der Abzug der Marke Chevrolet löst bei mir hinsichtlich der Modellpalette auch ein wenig Bauchschmerzen aus. Diejenigen Fahrzeuge, die nicht von Opel-Modellen abgeleitet sind, drohen eventuell trotzdem als solche hier verkauft zu werden.

 

Einen Vorgeschmack darauf bietet die Marke Holden in Australien (www.holden.com.au). Ob das der Marke Opel dann wieder so zuträglich ist, wie nun alle zu glauben scheinen... ich weiß es nicht.

Also bis hin zu Malibu und Trax deckt Opel das ja bequem ab. Aber z.B. für den Orlando (Camaro und Corvette auch nicht, aber sich ja ohnehin Nieschen) sehe ich da dann jedoch keinen entsprechenden konzerneigenen Ersatz.

 

Zumindest die Corvette soll weiterhin in Europa vermarktet werden. Ich frage mich gerade, was die reinen Chevrolet Händler (bei uns in der Region gibt es mehrere Händler, die nur Chevy verkaufen) demnächst machen wollen...

Ob das der Marke Opel dann wieder so zuträglich ist, wie nun alle zu glauben scheinen... ich weiß es nicht.

 

Das hängt vom Preis ab, ist ein vergleichbares Fahrzeug bei Hyundai oder Kia ein paar Hunderter günstiger als ein Opel, kauft der Chevy Fahrer eher dort.

Zumindest die Corvette soll weiterhin in Europa vermarktet werden. Ich frage mich gerade, was die reinen Chevrolet Händler (bei uns in der Region gibt es mehrere Händler, die nur Chevy verkaufen) demnächst machen wollen...

Die können ja SAAB dazu nehmen ;-)

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