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Eben deswegen der Hinweis, und auch aus diesem Grund scheidet für mich in meiner Halle jede Verbrennerheizung ohne Außenabgas (was von Seiten des Vermieters nicht gewünscht ist) grundsätzlich aus. Ich denk mal, dass das bei Diesel nicht viel anders ist als bei Benzin und bei der Verbrennung von 1 l ebenfalls etwa 1 l Wasser entsteht. Keine Ahnung was so eine Heizung pro Stunde verbraucht - da musst du dir selbst überlegen, ob dir dein Komfort diese Menge wert ist.

In meiner Trapezblech-Höhle genügt bei diesem Wetter jedenfalls auch ohne solch eine Heizung schon eine halbe Stunde, dass es kräftig von der Decke tropft.

Am 4.2.2026 um 17:00, René hat gesagt:

Ich persönlich sichere 1,5er Leitungen bei mir normalerweise mit 10A und nur im Ausnahmefall mit 13 A ab.

Und die meisten mir bekannten 230V-Steckdosen dürfen auch nur 16A (Dauer)Last.

Jupp. Und wenn mehr dann die CEE Dose, die darf 16A Dauer. Dann aber 2,5². Ja, Garage hat momentan notgedrungen C16. Und zwei Klemmstellen + Verteilersteckdose. Das taugt nix für Heizung.

Am 4.2.2026 um 18:55, Flemming hat gesagt:

Das taugt nix für Heizung.

Wohl wahr!

Bei mir hängen die beiden 2,5 kW-Heizer jeweils über 2,5 mm² an getrennten Phasen hinter einem 3phasigen 20 A -LS.

Ist quasi ein Abgriff von den 400V-Anschlüssen für Komperssor und Schweißgerät. Muss da halt nur darauf achten, was parallel läuft. Sonst kommt irgendwann der LS, lange bevor der Leitung (zu) warm wird.

Am 4.2.2026 um 19:56, René hat gesagt:

Wohl wahr!

Bei mir hängen die beiden 2,5 kW-Heizer jeweils über 2,5 mm² an getrennten Phasen hinter einem 3phasigen 20 A -LS.

Ist quasi ein Abgriff von den 400V-Anschlüssen für Komperssor und Schweißgerät. Muss da halt nur darauf achten, was parallel läuft. Sonst kommt irgendwann der LS, lange bevor der Leitung (zu) warm wird.

Die Phasen sind zwar verschoben aber über den Neutralleiter fließt trotzdem mehr Strom zurück.

Am 4.2.2026 um 20:25, thadi05 hat gesagt:

Die Phasen sind zwar verschoben aber über den Neutralleiter fließt trotzdem mehr Strom zurück.

Also a) wäre bei 2,5 mm² dafür ja noch etwas Luft. Aber b) warum?

Denke schon, dass wir die Heizung als weitgehend ohmsche Last ansetzen können. Und dann sollte in diesem Falle IR = IS = IN sein (bei IT = 0)

Die Phasenlage liegt halt (grob betrachtet) nur +/- 60° zwischen R & S.

Nachtrag:

War mir jetzt doch nicht mehr sooo sicher, ist halt alles lange, lange her. Aber die NVIDIA-Chips kamen zum selben Ergebnis.

Bearbeitet von René

Am 4.2.2026 um 10:42, René hat gesagt:

Wobei?

Sicher

Dies ist es im übrigen an eigigen Stellen soagr für den "motorischen" Einsatz, nämlich in Notstromaggregaten.

Falls Du damit eher den Drehwurm des Zählers meinst, ging es mir dieses Jahr jetzt ebenso und hatte auch entsprechenden Einfluss auf die Investmententscheidung.

`Sicher?

Stromaggregat mit Heizöl betreiben – Geht das? » HO-MA Blog

Es gibt auch Notstromaggregate, die von Haus aus Heizöl vertragen. Allerdings ist zum Start immer vorgesehen, daß Diesel verwendet und dann erst auf Heizöl umgeschaltet wird.

Für eine Notstromversorgung begrenzter Dauer und Leistung eignet sich auch ein Batteriespeicher wie er beispielsweise für Photovoltaik verwendet wird. Die sind inzwischen recht preiswert - etwa jeweils € 400.- für eine Kapazität von 2 kWh. Man muß nur darauf achten, daß der Speicher die kWh über eine gesonderte Steckdose auch wieder rausrückt. Laden kann man die auch über das normale Stromnetz. Die normalerweise verbauten Speicher haben keinen Notstromanschluß. Fällt der Netzstrom aus, ist der Speicher dann nutzlos.

Bearbeitet von helmut-online

Am 4.2.2026 um 22:38, aero73 hat gesagt:

`Sicher?

Ja, selbstverständlich. Sonst hätte ich es anders geschrieben.

Am 5.2.2026 um 11:14, René hat gesagt:

Ja, selbstverständlich. Sonst hätte ich es anders geschrieben.

Ortsunveränderliches Gerät?

Am 5.2.2026 um 22:09, aero73 hat gesagt:

Ortsunveränderliches Gerät?

Das "ortsunveränderlich" definiert an der Stelle, dass das Gerät während des Betriebes ortsunveränderlich bleibt.

Ziel der Formulierung ist auch hier wieder der Ausschluss der Nutzung zu "fahrmotorischen" Zwecken. So darf man z.B. den Generator einer DOK eben genau nicht mit Heizöl betreiben.

Siehe EnergieStG:

"(1) Begünstigte Anlagen sind ortsfeste Anlagen, 1.deren mechanische Energie ausschließlich der Stromerzeugung dient, ...

(2) Ortsfest im Sinn dieses Gesetzes sind Anlagen, die während des Betriebs ausschließlich an ihrem geografischen Standort verbleiben und nicht auch dem Antrieb von Fahrzeugen dienen"

Am 6.2.2026 um 10:16, René hat gesagt:

Das "ortsunveränderlich" definiert an der Stelle, dass das Gerät während des Betriebes ortsunveränderlich bleibt.

Ziel der Formulierung ist auch hier wieder der Ausschluss der Nutzung zu "fahrmotorischen" Zwecken. So darf man z.B. den Generator einer DOK eben genau nicht mit Heizöl betreiben.

Siehe EnergieStG:

"(1) Begünstigte Anlagen sind ortsfeste Anlagen, 1.deren mechanische Energie ausschließlich der Stromerzeugung dient, ...

(2) Ortsfest im Sinn dieses Gesetzes sind Anlagen, die während des Betriebs ausschließlich an ihrem geografischen Standort verbleiben und nicht auch dem Antrieb von Fahrzeugen dienen"

Der Link ist vollkommen abseitig.

Und das Gesetz spricht von Anlagen, die der Stromerzeugung dienen.

Woher bekommst Du eigentlich dax Heizöl? Ich habe noch nie einen Heizöltank gesehen, der neben der Entnahme des Heizöls für die Heizung eine sonstige Vorrichtung zur Entnahme desselben vorsieht?

Am 6.2.2026 um 22:56, aero73 hat gesagt:

Und das Gesetz spricht von Anlagen, die der Stromerzeugung dienen.

Na da ist ein Generator doch. stoned

Am 6.2.2026 um 22:56, aero73 hat gesagt:

Woher bekommst Du eigentlich dax Heizöl? Ich habe noch nie einen Heizöltank gesehen, der neben der Entnahme des Heizöls für die Heizung eine sonstige Vorrichtung zur Entnahme desselben vorsieht?

Also unser hat oben einen Deckel durch den man mit einen Eimer schöpfen könnte. Oder eben eine Pumpe rein hängen. Bei meinen Eltern müsste ich den Anzeiger zur Seite klappen und könnte mit einer Pumpe mit Saugschlauch zapfen.

Am letzten Wohnort hatte die Tanke eine Zapfsäule mit Petroleum. Haben viele Handwerker für ihre Generatoren benutzt weil es wohl sauberer verbrennt. Wunderte mich etwas aber nun gut.

Am 7.2.2026 um 01:02, Flemming hat gesagt:

Also unser hat oben einen Deckel durch den man mit einen Eimer schöpfen könnte. Oder eben eine Pumpe rein hängen.

Bei nur rd. 10 - 12 cm Durchmesser wird das bei mir hier mit dem Eimer knapp, aber für die Pumpe reicht es auch bei mir.

Und ja, wenn ich auf PV/WP umgestellt und mein Heizöl verbraucht habe, wird es wohl mher oder weniger tatsächlich auf Diesel hinauslaufen. Denn Heizöl entweder lose oder im Kanister oder Faß habe ich bisher entweder gar nicht, oder nur zu oberhalb von Diesel liegenden Preisen gefunden.

Am 7.2.2026 um 13:04, René hat gesagt:

Bei nur rd. 10 - 12 cm Durchmesser wird das bei mir hier mit dem Eimer knapp, aber für die Pumpe reicht es auch bei mir.

Unsere Tanks hier in der Gegend sind ortgeschweißt und haben halt ein Mannloch für Kontrolle, Reinigung, ...

Am 7.2.2026 um 13:04, René hat gesagt:

Und ja, wenn ich auf PV/WP umgestellt und mein Heizöl verbraucht habe, wird es wohl mehr oder weniger tatsächlich auf Diesel hinauslaufen.

Warum nicht eine Split oder in der Garage Monoblock Klimaanlage? Letztere braucht dann halt zwei Kernbohrungen, kann bzw. darf man aber selber ohne Klimaschein installieren.

Am 7.2.2026 um 14:15, Flemming hat gesagt:

Unsere Tanks hier in der Gegend sind ortgeschweißt und haben halt ein Mannloch für Kontrolle, Reinigung, ...

Warum nicht eine Split oder in der Garage Monoblock Klimaanlage? Letztere braucht dann halt zwei Kernbohrungen, kann bzw. darf man aber selber ohne Klimaschein installieren.

Zum einen auf jeden Fall deshalb, weil die Heizung, auch wenn sie primär in der einen Garage eingesetzt werden soll, auch dort mobil sein soll um möglichst schnell ein wärmeres lokales Arbeitsumfeld zu erzeugen. Ist ja zum Großteil Strahlungswärme. Und die ganzen 110 m² aufzuheizen, dauert auch mit 15 kW zumindest dann zu lange, wenn man "mal eben schnell" ungeplant an eine Karre ran muss.

Wenn man aus der gewonnenen Energie Wärme erzeugt vielleicht, aber das scheidet aus Kostengründen sicherlich aus.

Am 7.2.2026 um 01:02, Flemming hat gesagt:

Na da ist ein Generator doch. stoned

Am 7.2.2026 um 13:04, René hat gesagt:

Bei nur rd. 10 - 12 cm Durchmesser wird das bei mir hier mit dem Eimer knapp, aber für die Pumpe reicht es auch bei mir.

Und ja, wenn ich auf PV/WP umgestellt und mein Heizöl verbraucht habe, wird es wohl mher oder weniger tatsächlich auf Diesel hinauslaufen. Denn Heizöl entweder lose oder im Kanister oder Faß habe ich bisher entweder gar nicht, oder nur zu oberhalb von Diesel liegenden Preisen gefunden.

Warum kann man wohl nicht einfach am Zapfhahn des eigenen Tanks Heizöl tanken?mad

Heizöl ist steuerlich begünstigt. Tankanlage unterliegen der Überwachung. Das ist schlicht Steuerhinterziehung.

Am 4.2.2026 um 23:23, helmut-online hat gesagt:

Es gibt auch Notstromaggregate, die von Haus aus Heizöl vertragen. Allerdings ist zum Start immer vorgesehen, daß Diesel verwendet und dann erst auf Heizöl umgeschaltet wird.

Vor vielen Jahren hatten wir in der Schule gelernt, dass Diesel und Heizöl sich lediglich in der Farbe unterscheiden, um halt die unterschiedlichen steuerrechtlichen Umsetzungen zu vereinfachen. Vor 30-40 Jahren war das wohl auch so.

Heute ist es wohl anders. Hier ein Link (gut, ist ein Händler, wird aber hoffentlich einigermaßen stimmen, was er schreibt):

https://www.rossnagel-mineraloele.de/heizoel/unterschied-heizoel-diesel

@helmut-online hat wohl recht wenn er schreibt, dass man sich über die Eignung eines Geräts für Heizöl genau informieren sollte. Nicht nur was Steuerfragen betrifft.

Anekdote aus der Studienzeit:

Ein Kommilitone hatte weder Geld noch Lust, reinen Diesel zu tanken. Also hat er billiges Pflanzenöl aus dem Discounter in seinem alten Golf II in großen Mengen mitgetankt.

Hat generell funktionert. Ob er dabei wirklich viel Geld gespart hat, auch bezüglich Verbauch, sei mal dahingestellt.

Bei heutigen Dieselmotoren sollte man das gewiss nicht tun.

Bearbeitet von Sleipnir

Am 8.2.2026 um 09:17, Sleipnir hat gesagt:

Anekdote aus der Studienzeit:

Ein Kommilitone hatte weder Geld noch Lust, reinen Diesel zu tanken. Also hat er billiges Pflanzenöl aus dem Discounter in seinem alten Golf II in großen Mengen mitgetankt.

Hat generell funktionert. Ob er dabei wirklich viel Geld gespart hat, auch bezüglich Verbauch, sei mal dahingestellt.

War zu er Zeit weit verbreitet, bis hin zur Nutzung von alten Frittenfett, die ollen Diesel laufen mit allem was irgendwie brennt.

Frittenfett dürfte besonders gruselig sein aufgrund des vermutlich stark erhöhten Partikelaufkommens.

Am 8.2.2026 um 09:53, Sleipnir hat gesagt:

Frittenfett dürfte besonders gruselig sein aufgrund des vermutlich stark erhöhten Partikelaufkommens.

Wohl wahr, aber die hatten damals ja noch keinen DPF der sich zugesetzt hätte.

Am 7.2.2026 um 22:43, aero73 hat gesagt:

Warum kann man wohl nicht einfach am Zapfhahn des eigenen Tanks Heizöl tanken?mad

Heizöl ist steuerlich begünstigt. Tankanlage unterliegen der Überwachung. Das ist schlicht Steuerhinterziehung.

Weger Steuerbegünstigung noch -hinterziehung haben aber etwas damit zu tun, auf welchem Wege die Soße vertrieben, bezogen oder gezpapft wird.

Entscheident ist dabei schlicht die schlußendliche Verwendung, welche bei Heizöl - vereinfacht ausgedrückt - nicht zum Vortrieb eines Fahrzeugs genutzt werden darf.

@René ; nur nochmal zur Erinnerung, da Du an eine PV-Anlage denkst. Die Anlage liefert keinen Notstrom - ausgenommen, sie ist speziell dafür ausgerüstet. Ansonsten gilt, ohne vorhandenen Netzstrom speist die Anlage keinen Strom ein.

Am 8.2.2026 um 20:18, helmut-online hat gesagt:

@René ; nur nochmal zur Erinnerung, da Du an eine PV-Anlage denkst. Die Anlage liefert keinen Notstrom - ausgenommen, sie ist speziell dafür ausgerüstet. Ansonsten gilt, ohne vorhandenen Netzstrom speist die Anlage keinen Strom ein.

Ja, und ja.

Heißt, sie soll a) dafür ausgerüstet sein und b) auch eine Anschlussmöglichkeit für 5kW Notstrom bieten. Will kommende Woche dabei klären, was das Aggregat "können" muss, also wie gut die Spannung stabilisiert sein muss.

Mal als Beispiel; ein Batteriespeicher Zendure Solarflow 800 pro kostet mit einer Kapazität (erweiterbar) von knapp 2000 Wh etwa € 400.-. Über eine gesondert eingebaute Steckdose liefert er 230 Volt. Entnehmbar dürften 1600 Wh sein.

Was Dir vorschwebt dürfte sich im fünfstelligen Bereich bewegen.

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