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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?

Empfohlene Antworten

Ich ernte dann nicht selten Hupe oder Lichthupe, obwohl ich das Manöver als völlig ungefährlich erachte. Der Überholte fährt ja so langsam, dass er nicht Gefahr läuft, nach außen aus der Kurve getragen zu werden. Mir scheint, alleine die Tatsache, dass ich in einer Kurve überhole, veranlasst die Leute zur Hupen-Maßregelung, weil "sowas tut man nicht".

Wenn man überholt wird, fällt einem das Gemächt ab. Isso.

 

Deswegen fahren manche ja auch in einer Autobahnbaustelle mir Spurverengung zehn Kilometer versetzt links hinter einem LKW her, trauen sich nicht überholen weil eng, fahren aber auch nicht nach rechts - damit auch kein anderer vorbeikann. Ich hasse Menschen.

...

Max Verstappen findet seinen Fahrstil ja auch OK, obwohl er bei anderen Fahrern als Rowdy gilt. Bin ich jetzt auch einer?

 

Selbstverständlich. Schon allein deshalb, weil Du kein Emsländer (mehr) bist.:cool:

 

Ich kürzlich ein paar Tage in der Gegend unterwegs: Ja, dort herrscht Ruhe und Frieden auf der Strasse.:rolleyes:

Wenn man überholt wird, fällt einem das Gemächt ab. Isso.

 

Und manchen, die überholen, ist das Gemächt vorher abgefallen... Isso. :biggrin:

Bearbeitet von saabracadabra75

 

Deswegen fahren manche ja auch in einer Autobahnbaustelle mir Spurverengung zehn Kilometer versetzt links hinter einem LKW her, trauen sich nicht überholen weil eng, fahren aber auch nicht nach rechts - damit auch kein anderer vorbeikann.

 

genau bei diesem Verhalten kriege ich einen dicken Hals. Schön, dass es anderen genauso geht. Zumal dann diese Spezies auch noch völlig resistent gegenüber Blinken oder Lichthupe ist. Aber hier haben wir zwei Kategorien:

1. der Typ, der sich einfach nicht vorbeitraut.

2. der Typ, der deshalb nur links fährt, weil die Höchstgeschwindigkeit (gerade so) erreicht ist und er meint deshalb erzieherisch tätig werden zu müssen.

Och menno, warum habe ich keine telepathischen Fähigkeiten..?!??

Wird dann "lustig" wenn man dann einen anderen LKW dazu bringen kann von hinten zu schieben. Denn die haben auch keine Lust ganz rechts zu fahren.

 

Wenn alle sich an die vorgegebenen meist 80 halten würden (reale 80, nicht VW-80!) dann wäre staggered driving eine feine Sache. Aber das kennt man in D ja kaum.

 

Genauso wie die meisten nichts mit einer Zweispurigen Verschwenkung mit Nutzung des Standstreifens, nur durch mobile Tafel angekündigt, anfangen können. Da wird dann stur gerade aus gefahren. Völlig merkbefreit. Zumindest in NL kenne ich da schon länger und da funktioniert es auch (wenn keine Deutschen in der Nähe sind). Wird meist an fahrenden Baustellen oder Unfallstellen benutzt. Siehe http://www.verkehrsportal.de/board/index.php?showtopic=75374 und https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9a/Zeichen_511-26.svg/468px-Zeichen_511-26.svg.png

Wenn man überholt wird, fällt einem das Gemächt ab. Isso.

 

Deswegen fahren manche ja auch in einer Autobahnbaustelle mir Spurverengung zehn Kilometer versetzt links hinter einem LKW her, trauen sich nicht überholen weil eng, fahren aber auch nicht nach rechts - damit auch kein anderer vorbeikann. Ich hasse Menschen.

 

Schon passiert :laugh::laugh::laugh: Danke, für diesen Lacher:top:

Baustellen: hier bin ich ganz anderer Meinung - die meisten sind 80 km/h begrenzt (was die LKWs auch schaffen, wenn sie nicht in die äusserrste rechte Bahn gedrängt werden), viele hier im Süden mittlerweile auch auf 60 km/h (aufgrund der verringerten Spurbreite der rechten Spur) - ich plädiere hier für ein absolutes Überholverbot in allen Baustellen und den Hinweis auf versetztes Fahren - meiner Erfahrung nach, funktioniert dies am Besten - wer einmal so einen Idio miterlebt hat, der mit 90 km/h am LKW vorbei wollte und in der Seite desselben landete, braucht dies nicht nochmal - Autobahn dicht für Stunden...... (und das habe ich nicht nur einmal gesehen)....

Zu Bedenken ist auch, dass das für die LKW-Fahrer erhöhter Stress ist, 100% rechts an der Grasnabe zu fahren - und selbst die bescheuerten Sprinter & SUVs ect. links überholen müssen, die man am Ende der Baustelle nach 2 km wieder eingeholt hat.....

 

Das Alles ist es nicht wert - daher absolutes Überholverbot in Baustellen - entspannteres Durchkommen - stressfreier für alle Parteien

 

Habe dies auf der A7 zwischen Memmingen und Ulm an 2 Baustellen erleben können in den letzten Monaten - ich war zumindest von dem Handling überzeugt....

 

 

und jetzt :vroam: bevor ich am nächsten Baum baumle....

Wenn alle sich an die vorgegebenen meist 80 halten würden (reale 80, nicht VW-80!) dann wäre staggered driving eine feine Sache. Aber das kennt man in D ja kaum.

 

Grundsätzlich bin ich Deiner Meinung. Wo 80 vorgeschrieben sind sollte man 80 fahren, egal ob auf der Baustelle oder woanders. Das wurde schon zu Fahrschulzeiten so gelehrt, zumindest bei mir.

 

Baustellen sind jedoch nicht immer ganz erwartungskonform zu handhaben und können für Überraschungen sorgen.

 

Und ob jemand für 1-4 km jetzt (vielleicht aus Verunsicherung oder aus anderen Gründen, weiß man es?) 65, 70 oder 75km/h fährt, macht das wirklich was aus? Ist wahrscheinlich eher Kopfsache.

 

Bedenklicher finde ich diejenigen, die 100, 110 oder mehr fahren...

 

Meine Meinung.

Baustellen: hier bin ich ganz anderer Meinung - die meisten sind 80 km/h begrenzt (was die LKWs auch schaffen, wenn sie nicht in die äusserrste rechte Bahn gedrängt werden), viele hier im Süden mittlerweile auch auf 60 km/h (aufgrund der verringerten Spurbreite der rechten Spur) - ich plädiere hier für ein absolutes Überholverbot in allen Baustellen und den Hinweis auf versetztes Fahren - meiner Erfahrung nach, funktioniert dies am Besten - wer einmal so einen Idio miterlebt hat, der mit 90 km/h am LKW vorbei wollte und in der Seite desselben landete, braucht dies nicht nochmal - Autobahn dicht für Stunden...... (und das habe ich nicht nur einmal gesehen)....

Zu Bedenken ist auch, dass das für die LKW-Fahrer erhöhter Stress ist, 100% rechts an der Grasnabe zu fahren - und selbst die bescheuerten Sprinter & SUVs ect. links überholen müssen, die man am Ende der Baustelle nach 2 km wieder eingeholt hat.....

 

Das Alles ist es nicht wert - daher absolutes Überholverbot in Baustellen - entspannteres Durchkommen - stressfreier für alle Parteien

 

Habe dies auf der A7 zwischen Memmingen und Ulm an 2 Baustellen erleben können in den letzten Monaten - ich war zumindest von dem Handling überzeugt....

 

 

und jetzt :vroam: bevor ich am nächsten Baum baumle....

 

Klingt nach einem vernünftigen Vorschlag - weiß nur nicht, oder der bei erhöhter Verkehrsdichte und erhöhter Stressbelastung der Verkehrsteilnehmer so umsetzbar ist.

 

Von mir wirst Du nicht gelyncht :smile:

In der Schweiz wird versetztes Fahren sogar empfohlen.

Andererseits hatten bis vor kurzem 95% der Leute die linke Spur illegal benutzt.

Die in den Papieren angegebene Breite ist ohne Spiegel, für max. 2 m incl. Spiegel

sind aber fast alle Autos zu breit. Immerhin hat man inzwischen, wo der Platz reicht,

2,20 m Maximalbreite eingeführt. Ich halte mich da raus und wenn ein Dickschiff à la

Chrysler 300 mit mindestens 120 km/h vorbeirauscht, gehe ich ganz nach rechts.

Es hilft ja nix, wenn der dann bestraft wird.

 

Aber wenn Überholverbot, dann sollte die Polizei die Spinner herausholen, die

dann statt 80 nur 60 fahren. Das ist auch Nötigung.

Aber wenn Überholverbot, dann sollte die Polizei die Spinner herausholen, die

dann statt 80 nur 60 fahren. Das ist auch Nötigung.

 

Und die 100er-Spinner auch?!?

 

Es sollen ja bald mehr Polizisten eingestellt werden...

In der Schweiz wird versetztes Fahren sogar empfohlen.

Andererseits hatten bis vor kurzem 95% der Leute die linke Spur illegal benutzt.

Die in den Papieren angegebene Breite ist ohne Spiegel, für max. 2 m incl. Spiegel

sind aber fast alle Autos zu breit. Immerhin hat man inzwischen, wo der Platz reicht,

2,20 m Maximalbreite eingeführt. Ich halte mich da raus und wenn ein Dickschiff à la

Chrysler 300 mit mindestens 120 km/h vorbeirauscht, gehe ich ganz nach rechts.

Es hilft ja nix, wenn der dann bestraft wird.

 

Aber wenn Überholverbot, dann sollte die Polizei die Spinner herausholen, die

dann statt 80 nur 60 fahren. Das ist auch Nötigung.

ist ja ganz nett die CH mit ihren Empfehlungen und der Geschwindigkeitsbeschränkung - ABER das Gehabe der Verkehrsteilnehmer ändert hier nix -- viel schlimmer - ich fahre wöchentlich da rum und erlebe gerade auf der Autobahn die absoluten Vollidioten - rausziehen in eine 6 m Lücke - Auffahren bis auf 30 cm - Unfallhäufigkeit (ok nur Blechschäden) alle 50 km..... nein CH ist kein Vorbild, in dieser Hinsicht, für mich.... Ich spreche hier mal von der A1

 

und wenn man sich als D an die 120 km/h (nach GPS) hält, wird man durchgehend angeblinkt und bedrängt....

Bearbeitet von SAABY65

und wenn man sich als D an die 120 km/h (nach GPS) hält, wird man durchgehend angeblinkt und bedrängt....

 

Ein Kollege hat mir mal berichtet, dass man in CH saftig zur Kasse gebeten wird, wenn man die Geschwindigkeit auch nur minimal überschreitet.

 

Ich selbst bin noch nie dort gefahren.

Ein Kollege hat mir mal berichtet, dass man in CH saftig zur Kasse gebeten wird, wenn man die Geschwindigkeit auch nur minimal überschreitet.

 

Ich selbst bin noch nie dort gefahren.

Genau dies wundert mich ja - wenn ich böse wäre, würde ich sagen, dass die Polizei und Blitzer auf dem Auge der Schweizer Kennzeichen blind sind (wenn die nicht ganz über die Stränge schlagen)...... die CHer fahren auf der A1 durchschnittlich 130 bis 140 km/h....

Ein Kollege hat mir mal berichtet, dass man in CH saftig zur Kasse gebeten wird,

Ja, in Ch ganz besonders. In N Einkommensabhängig. Aber die meisten Länder sind deutlich teurer bei Bußgeldern. Parkkrallen in NL, ...

CH ist unbezahlbar. Sogar 1 km/h drüber sind schon 20 Franken- Null Toleranz...zumindest für Deutsche...
CH ist unbezahlbar. Sogar 1 km/h drüber sind schon 20 Franken- Null Toleranz...zumindest für Deutsche...

 

Da ist dann aber schon die Toleranz abgezogen. Muss ja jeder selbst wissen, ob es einem das wert ist.

CH ist unbezahlbar. Sogar 1 km/h drüber sind schon 20 Franken- Null Toleranz...zumindest für Deutsche...

Wenn man gegenrechnet, kann man es sich dort wohl leisten - bei meinem Selbstzünder stehen auf der Strecke St. Gallen / Basel 4,9 l/100 km auf der Uhr.......die gleiche Strecke in D - 9,8 Liter..... (kein SAAB)

Da ist dann aber schon die Toleranz abgezogen. Muss ja jeder selbst wissen, ob es einem das wert ist.

Naja , darum geht es nicht: die CH hat die besondere Eigenart, gefühlt alle 50m auf der Autobahn Tempowechsel vorzuschreiben- da rutscht mann dann leicht in`s teure "Vergnügen".

Erst letztens: Stabio-Biel-Basel: nach über 80 mal Wechsel immer irgendwo zwischen 60 und 120km/h habe ich aufgehört mitzuzählen...

Naja , darum geht es nicht: die CH hat die besondere Eigenart, gefühlt alle 50m auf der Autobahn Tempowechsel vorzuschreiben- da rutscht mann dann leicht in`s teure "Vergnügen".

Erst letztens: Stabio-Biel-Basel: nach über 80 mal Wechsel immer irgendwo zwischen 60 und 120km/h habe ich aufgehört mitzuzählen...

:top:

Ich fasse mal zusammen:

Ob im täglichen Autoverkehr, am Arbeitsplatz, bei Bundestagswahlen, sogar im eigenen Verein und manchmal auch in der Familie, was immer "stört" bzw. Konfusion bereitet, sind die "Deppen"!

Und sehen wir uns um in der Welt, auf allen Kontinenten ist der Prozentsatz der Deppen eine immer existente Größe zwischnen 12-51%.

Das ist ein Naturgesetz!!! Da machste nix dran!! Da hilft nur AUFPASSEN!

Ich fasse mal zusammen:

Ob im täglichen Autoverkehr, am Arbeitsplatz, bei Bundestagswahlen, sogar im eigenen Verein und manchmal auch in der Familie, was immer "stört" bzw. Konfusion bereitet, sind die "Deppen"!

...

Nee, nicht die „Deppen“.

Was stört sind immer die „Anderen“. :biggrin:

Nee, nicht die „Deppen“.

Was stört sind immer die „Anderen“. :biggrin:

 

Ich habe nicht gesucht - man sehe es mir bitte nach - wie oft folgender Kalauer im Forum schon gebracht wurde:

 

"Dir ist mal ein Geisterfahrer begegnet? Mir schon hunderte!"

 

OK, so witzig ist der nicht. Punkt. Aber schon ein wenig hintergründig, oder? :smile:

Selbsttest "Bin ich ein Rowdy?"

 

Frage 1 O Ja O Nein

Fahre ich vor dem Überholmanöver unter den vorgeschriebenen Mindestabstand auf und halte dann meine Geschwindigkeit,

bis ich das Fahrzeug vor mir endlich überholen kann?

 

Frage 2 O Ja O Nein

Überschreite ich beim Überholen die zugelassene Höchstgeschwindigkeit deutlich (> 20%)?

 

Frage 3 O Ja O Nein

Falls ich 2 mit "Ja" beantwortet habe: Halte ich die erhöhte Geschwindigkeit nach dem Überholen?

 

Frage 4 O Ja O Nein

Schere ich nach dem Überholen so ein, dass der vorgeschriebene Mindestabstand nicht eingehalten wird?

 

Frage 5 O Ja O Nein

Habe ich 1-4 mit "Ja" beantwortet, und führe ich pro Ausfahrt mindestens drei derartiger Überholmanöver aus?

 

Auflösung:

 

0 x "Ja"

Du bist kein Rowdy, Du bist eine Trantüte

 

1 x "Ja"

Du bist kein Rowdy, Du bist eine Schnarchnase

 

2 x "Ja"

Du bist kein Rowdy, Du bist ein Schleicher

 

3 x "Ja"

Du bist kein Rowdy, Du willst nach Hause

 

4 x "Ja"

Du bist kein Rowdy, ganz im Gegenteil: Du gehst fast ausschließlich zu Fuß und kannst auch mal ein paar Wochen oder Monate auf Deinen Führerschein verzichten

 

5 x "Ja"

Du bist kein Rowdy, sondern ein Cowboy. Cowboys haben America great gemacht und haben auch das Potential, Gemany great (again) zu machen

 

Fazit:

Dieser Test ist nicht wissenschaftlich. Er zeigt allerdings unverbindlich auf: Du bist auf keinen Fall ein Rowdy!

 

Oh weh, und wech....

:vroam::vroam::vroam::vroam::vroam::vroam:

 

 

Gefällt mir :top:

Ist aber der Rowdy-Test für Bergheimer :eek: :biggrin:

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