Alle Beiträge von sören
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Klaus, Du machst mich feddich!!
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Oooohhhh, der Tatra 603 da krieg ich nen Liebsanfall!!
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Fehlerliste aktuell
Oha! Ich hatte für die Reparatur ca. 2,5 t€ bezahlt. Allerdings waren einiges an der Peripherie (Spanner?) zerbröselt, es war kein reiner Kettentausch.
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Mein Leidensweg mit SAAB 9-5 NG
Oje .... Ich würde: Verkaufen. Benziner mit Frontantrieb kaufen. Meiner hatte auf 260 tkm im wesentlichen eine neue Steuerkette und einen neuen Turbolader sowie hintere Querlenker. Ansonsten eigentlich nur Inspektionen ... Kopf hoch! Beste Grüße Sören PS: Upps, hat sich mit Deinem letzten Beitrag überschnitten.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/laden/laden-garage-e-auto/
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Für einen solchen Einsatz gibt's wahrscheinlichcauch heute noch kein adäquates E-Auto. Wobei die Frage ist, ob man heute tatsächlich noch 100 tkm p.a. fahren muss. Wie kommt man auf so eine Strecke?
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Neuanschaffung eines Vorkriegsklassikers
Da entsteht in meinem Kopf doch direkt folgende Frage ... Was in einem solchen Fall ist das Angenehme, was das Nützliche?
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Das konmmt aufs Fahrprofil an. Wenn man auch Autobahn oder Schnellstraßen fährt und man zwar nicht rasen, aber auch nicht hinter LKW hinterher fahren will, sind mit dem Teil nicht mehr als 250-300 km Reichweite drin. Und genau das ist auch in entsprechenden Foren zu finden - in Threads, in denen es nicht um Haare in der Suppe geht, sondern um die sachliche Mitteilung des eigenen Verbrauchs ... Fakt ist, den Verbrenner tankst Du voll, wenn der Sprit nicht gerade übermäßig teuer ist - randvoll. Und Du kannst das Teil so gut wie leer fahren. Mit meinem 952 immer mindestens 650 km Reichweite auf die Art. Die brauche ich nicht zwingend. Aber ich will mich auch nicht auf 300 km zurecht stutzen lassen - und vielleicht die letzten 20 km mit Herzrasen durch die Gegend schleichen - wie in diversen Foren auch von Enthusiasten berichtet wird ;) Ein wenig mehr Ehrlichkeit wäre nett.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Das kann möglich sein, ändert jedoch nix daran, dass die 270 km doch 1. sehr theoretischer Natur sind und 2. ohnehin nicht ausreichend sind. Un din betreffenden Foren habe ich wenig von Begeisterungsstürmen zu diesem Gefährt gelesen, jedenfalls nicht die reale Reichweite betreffend ...
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Ich meinte die Reichweite. 270 km ist nix! Das schrob ich oben schonmal: Reichweite im Test heißt Batterie zu 100% geladen und gefahren bis Batterie leer. Im Regelfall (Reichweite real) fährt man n Batterie-Auto aber nur bis 20% leer und zu 80% voll, sonst dauert das Nachladen zu lange. Davon abgesehen: Mit 270 km Reichweite würde ich ihn nicht mal geschenkt nehmen. Ein Fahrzeug, bei dem nicht unter allen Bedingungen 400 km und im Regelfall um die 500 km (mit Tempo 130, 140 auf der Autobahn) drin sind, kommt mir nicht in die Garage. Kann ja jeder halten wie er will bzw. wie er es benötigt. Mein nächster wird erstmal ein Hybrid. Damit decke ich die alltäglichen Fahrten weitestgehend elektrisch ab und "Eilfälle" mit wirklich großer Strecke (hatte ich zufällig gerade an 4 Septemberwochenenden) nutze ich Benzin.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Weil etwas kompakter ...
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Hund-Ei: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/hyundai/hyundai-ioniq-elektro/ .... wenn ich mich super nett ausdrücke: nich so dolle
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
O.k., in drr Schwiez braucht's nicht sooo viel Reichweite, odrr? ;)
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Wunderschönes Auto! Soviel Kohle muss man aber erstmal über haben für sein Hobby .... Mein bevorzugter Umbau wäre - wegen der mickrigen E-Reichweiten - eher ein Hybrid.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Kommen wir doch wieder zur E-Mobilität .... Schön wäre es, wenn es jemanden gäb, der den 9-5 II auf E (oder noch besser auf Hybrid) umbaut, mit richtig viel Reichweite .... Habe zum Thema VW ID.3 gelesen, dass der mit der größten Reichweite (ca. 550 km) beim halsbrecherischen Autobahntempo von 120 km/h nur 350 km weit kommt. Dann isser leer. Man lässt aber immer am besten 20% drin, damit die Ladung nicht ewig dauert. Wären 280 km. Das ist super. Ich habe hier die fertige Bestellung für meinen Dienstwagen liegen .... - wird dann aber wohl doch besser n Hybrid. Wenn hier so toll auf E-Mobilität umgestellt wird, was bringt das eigentlich, wenn Schiffe weiter Irrsinnsmengen Rohöl verbrennen und Flugzeuge Kerosin?
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- Drittes Kind - was nun? :-D
Für € 5.000 ????- Drittes Kind - was nun? :-D
Mhm, das kann ich jetzt so garnicht verstehen. Ich denke nicht, dass das Kind mit 6 Jahren noch ne vollwertige Babyschale benötigt, sondern ne Sitzerhöhung mit Lehne. Volvo hat das im 850 und in den noch viel besseren 940/960 exzellent mit integrierten Kindersitzen gelöst. Diese Modelle gibt es z.T. auch mal mit 3. Sitzreihe, wobei das eher 2 Notsitze sind. Ich hatte vor Jahren einen 960er. Den haben alle in der Familie geliebt (der Tankwart auch). Das Teil ist bei guter Pflege ebenso unkaputtbar wie ein SAAB und fährt sich extrem komfortabel. Man muss schon mit der Lupe suchen, um was besseres zu finden. 940er ist ebenso wunderbar, nur nicht ganz so leise und nen Hauch weniger gut gefedert - aber immer noch besser gefedert als ein SAAB. Einen Van in diesen Preisregionen würde ich nicht kaufen. Volvos halten wahrscheinlich länger. Man muss gut suchen, um das richtige Gefährt zu finden, aber wenn man dran bleibt, geht das. Es gibt immer wieder mal Exemplare, die nicht runter geritten sind. Aber: ich würde eher mehr als weniger ausgeben und dafür im absoluten Topzustand. (Noch eine Möglichkeit - aber wohl nicht bis € 5.0000 zu kriegen - wäre evtl. ein Ami. Nein, nicht so ein Irrsinnsvan von Chrysler, sondern ein Buick Roadmaster oder seine Konzerngeschwister. HHalten bei Pflege auch sehr, sehr lange. Ich kenne jemanden, der hat ihn als Firmenwagen gefahren, Laufleistung war deutlich über 400.000 und er war hochzufrieden)- "Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Mhm, dann schon lieber MZ .... oder, noch lieber, ne etwas älter, etwas größere Simson mit 4 Takten, der Sound zum Verlieben ...- Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Das macht er gerade DOCH, nur anders als andere. Es gibt 2 Fahrmodi: - einen Segelmodus: hier rekuperiert er nur, wenn Du auf das Bremspedal trittst und - einen rekuperierenden Modus: hier rekuperiert er schon beim Loslassen des "Gas"pedals und er rekuperiert noch stärker, wenn Du das Bremspedal trittst. In beiden Fällen gilt: erst, wenn die maximale Rekuperation erreicht ist, bremst er zusätzlich mit seiner Bremsanlage. Das ist sehr anders als beim i3, der rekuperiert stark beim Loslassen des Gaspedals und man kann die Rekuperationskraft dadurch steuern, wie sehr man das Pedal zurücknimmt - in dem Maße ist das beim id.3 nicht gegeben. Das bedeutet aber nicht, dass er nicht rekuperiert.- Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Mhm ja, da dürfte die Darstellung im "Testbericht" etwas lückenhaft sein, denn in erster Linie wird mit dem Bremspedal rekuperiert, d.h. die Bremsen übernehmen, wenn die Rekuperation nicht mehr ausreicht, lediglich eine die Bremswirkung verstärkende Funktion - so habe ich es jedenfalls verstanden. Es ist so, dass man eine aktuelle Verbrauchsanzeige im wahrsten Sinne, nämlich mit Zeiger, hat und sobald man z.B. beim Segeln leicht aufs Bremspedal steigt, wird "rekuperieren" angezeigt. Was man anmerken muss: der i3 kann (gefühlt) wesentlich heftiger per Rekuperation bremsen.- Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Ich gehe davon aus, dass der Test - wie so oft heutzutage - auf die Schnelle zusammengeschustert wurde und dass kwh/100km mit Liter/100 km verwechselt wurde. Mit Umrechnung auf Liter dürften es immernoch max. 3 Liter sein, wenngleich der VW schon etwas durstiger ist als zB ein BMW i3.- Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Und das wäre z.B. wieder eine Stelle, an der der Gesetzgeber tätig werden sollte - betrifft natürlich auch viele andere Produkte.- Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Das mit dem Sparen mittels e-Auto könnte auch kompliziert werden - der id.3 scheint z.B. eher ein Säufer zu sein ... https://www.auto-motor-und-sport.de/test/vw-id-3-pro-performance-1st-max-test/ Was ich bemerkenswert finde: bei Tesla wurde von Anfang an die schlechte Qualität bemängelt, sowohl von Testern als auch von wirklich vielen Tesla-Fahrern (z.B. im Tesla-Forum). Ich hätte erwartet, dass VW versucht, Tesla wenigstens auf dem Gebiet zu schlagen, das man beherrscht, nämlich bei der Qualität. (By the way - eine hohe Qualität könnte möglicherweise auch der Nachhaltigkeit zuträglich sein ... vielleicht könnte man das Dings immer wieder mal verbrauchstechnisch updaten und 20, 30 Jahre verbrauchsoptimiert fahren). Klare Nachricht: hat man nicht. Möglicherweise sieht man auch bei VW, dass es mittelfristig nicht mehr um Eigentum geht, sondern um Benutzung und dafür ist die altgewohnte Qualität doch zu viel des Guten - oder was haben die sich dabei gedacht??- Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
... oder keinen Bock auf komplizierte Versuche haben und lieber 'grüne' E-Boliden bauen Mein R4 hat aber 7 Liter genommen. - Drittes Kind - was nun? :-D
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