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René

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Alle Beiträge von René

  1. 1 'schwedische Meile' sind 10km.
  2. Nö, muss er nicht mehr:
  3. René hat auf SvenH's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Also wenn, dann zumindest nicht direkt an eine 900er Riemenscheibe. Denn dann müßte der Ring einen 3er statt des gut sichtbaren 4er LK haben. Daran wird sonst die Scheibe für den Klima-Riemen befestigt.
  4. René hat auf SvenH's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ein Trionic-Umbau?
  5. Dann fehlt Dir sicher nur der Vergleich, wie spannend, auf- und anregend Autofahren eigentlich sein kann. Einfach öfter mal 'ne Null weg lassen.
  6. Absolut,das stimmt in jedem Falle. Der Wermutstropfen ist dabei halt, dass die Kiste eigentlich schon zu perfekt und damit leider etwas langweilig ist. (Kann bei mir aber auch daran liegen, dass es diesem Monat 23 Jahre her ist, dass ich meinen ersten 9k gekauft habe.) Da ja offenbar keine echten Lackiererfahrungen vorliegen, ist das evtl. nicht die schlechteste Lösung. Und wenn der TE unbedingt per per Spray lackieren will, sollte er unbedingt ein, besser zwei, nicht zu kleine Probestücke einsetzten, und diese, incl. Klarlack, komplett fertig stellen. Auf diesen sind dann entsprechend Deckung und Laufverhalten zu testen (also nicht hinlegen, sondern senkrecht stellen!).
  7. René hat auf saabca's Thema geantwortet in 9000
    Ein Gutachten gab es dafür bisher meines Wissens nie, sondern nur Einzelabnahmen. Und letztere sind mit den Jahren für die Prüfer wohl immer schwieriger darstellbar geworden.
  8. René hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Technik Allgemein
    Genau! Die Ausdehnerei dabei dürfte gut drücken, so dass das Ding nach ein paar Runden davon dann langsam wieder Platz haben und raus gehen sollte.
  9. Ja, genau so ist es doch. Wenn man es hat, nutzt man es auch. (Und falls nicht, ist haben und nicht brauchen immer noch weitaus besser, als brauchen und nicht haben.)
  10. René hat auf Der IFA's Thema geantwortet in Hallo !
    Jein. Zum einen ist nicht die Umrüstung das Problem, sondern das Abgasgutachten. Wer also bereits ein zur VIN passendes Abgasgutachten im Schrank hat, kann seine Kiste (meines Wissens nach aktuellem Stand) auch nächstes oder übernächstes Jahr noch umrüsten. Und zum anderen betrifft dies nicht die wg. Import oder sonstigen Gründen genullten Kisten. Ob es Autos mit (alter) ABE betrifft, kann ich nicht einmal genau sagen, denn dem eigentlichen Text nach bezieht sich das ECE115-Erfordernis nur auf Fahrzeuge mit EG-BE. Da könnte also die Gnade der frühen Geburt noch hilfreich sein. Wenn jemand weiß, wie es an der Stelle genau aussieht ...
  11. NaJa, da wir hier von einem eher ndurchschnittlichen 9k als Basis reden, liegt zw. 0 und 3T auf jeden Fall noch ein anderes Auto. Das fängt mit 400 für die hier schon verlinkte rote Spenderkarosse an, und das kann z.B. auch so etwas hier sein: https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=251135706&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&export=NO_EXPORT&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=21800&makeModelVariant1.modelId=4&minFirstRegistrationDate=1994-01-01&pageNumber=1&scopeId=C&sortOption.sortOrder=ASCENDING Technikteile sollten dann ja, sofern benötigt vom Roten da sein. Das hängt nun wirklich sicher sehr vom TE, seinen Möglichkeiten und seinem Willen, ab. Nachtrag Hier nochmal etwas für den Preis einiger Büchsen Farbe: https://www.autoscout24.de/angebote/saab-9000-2-0i-cs-an-liebhaber-benzin-gruen-1903134e-ee03-ad3a-e053-e250040ae31b?cldtidx=1 (den 150PS nach kein 'i', sondern ein 2,0t!)
  12. Klar, sicher läßt sich eine Menge machen. Aber trotz aller Möglichkeiten wählt jeder Lacker erstmal mit reichlich Bedacht, wo er die Übergänge am effektivsten wegzaubern kann. Glaube, der Ansatz findet hier im Grundsatz eine recht breite Mehrheit. Meine Stimme dafür, dass er sich die Kiste holt, gab es in #18. Wobei es sicher noch von einigen anderen Faktoren (sowohl hinsichtlich beider Fahrzeugzustände, als auch der Möglichkeiten des TE) abhängen könnte, welches Auto es am Ende wird und welches was für das andere spendet. Deutlich! Und das momentane Ergebnis zeigt, dass Eigenleistung hierbei auch nach weiteren Versuchen sicher nicht wirklich zu Freude und Erfolg führen, sondern nur weiter Zeit, Geld und Nerven kosten würde. Zum sinnvollen Beilackieren sind die einzelnen Flächen jetzt ohnehin deutlich zu groß, so dass ich selbst, wenn ich in der Situation des TE mit diesem Auto wäre, wahrscheinlich auch den o.g. Weg über eine 'DoItYourself-Hallen-Lackierung' gehen würde. Dies halte ich jedoch beim TE, wie gesagt und in #1 zu sehen, nicht für zielführend, so dass es am Ende der preiswerteste Weg zu einem optisch, zumindest auf gewisse Entfernung, ansprechenden Ergebnis meines Erachtens wirklich nur der Tausch lackierten Bleches, in Teilen oder auch am Stück, sein kann. Wenn Geld keine Rolex spielt, kann man sicher weiter am Auto experimentieren und sich ausprobieren. Wenn dem nicht so ist, muss hier die Reisleine gezogen werden, sofern man den aktuellen Istzustand nicht als Dauerzustand behalten möchte.
  13. Na, dann hat sich die Arbeit ja gelohnt. Und falls mal wieder jemand einen brauchbaren 0-Ring sucht, hier mal der Anbieter, bei dem ich, dank der netten Verlinkung durch einen anderen Forenkollegen in einem anderen Fred, gerade erst erflgreich geordert habe: https://www.ebay.de/usr/robaraindustries Hier gibt es nämlich nicht nur welche aus dem üblichen NBR, sondern z.B. auch aus FKM, welches mir von zwei dabei fachlich versierten Seiten empfohlen wurde.
  14. Also irgendwie habe ich zu SH dann noch nicht so wirklich erhellendes gefunden. Was ist denn das so tolle daran, also z.B. im Vergleich zu Standox? Es geht nicht darum, was hier wen zufriedener macht, sondern es geht darum, wie der TE aus der - zugegebenermaßen selbst verzapften - Situation jetzt am besten wieder heraus kommt. Was willst Du dann? Neuer Erkenntnisse hast Du ihm bishger nicht gebracht. Ein passender Ansatz ist alles, was ihm zeigt, was entweder nicht funktioniert, oder welche Möglichkeiten er, z.B. auch in Form eines konkreten Fahrzeuges, hätte. Dass er, wenn er zukünftig nicht mit dem Ist-Zustand herumfahren, oder es mattschwarz rollen möchte, nicht mehr mit 200€ oder 500€ aus der Nummer heraus kommt, ist nun mal einfach Fakt.
  15. Böse ist nicht, wer jemandem die Wahrheit sagt. Böse ist, wer sie ihm wissentlich verschweigt. Insofern lehne ich mich hier weit eher sehr entspannt zurück, als bei dem aktuellen Mistwetter irgendwie draußen über den Zaun. Aber dafür darfst Du jetzt gerne mal Deine Energie einsetzen, und Deine Quellen und Verbindungen spielen lassen, damit der TE sein Geld jetzt nicht weiter in Farbe und frustrierende Fehlversuche investiert, sondern in einen (auch) lackseitig weitaus schöneren, anderen 9k. DAS wäre doch mal ein Ansatz.
  16. Zumal bei dem Einstandspreis, welchem als einziger hier nachvollziehbarer größerer Invest kurz nach Kauf eine neue Kupplung gefolgt war. (#14): Der letzte Satz klingt böse, ist aber wirtschaftlich betrachtet durchaus gut und ernst gemeint.
  17. Ja, denn die Übergänge machen weitaus mehr Ärger und Arbeit, als komplett zu lacken. Und außerdem müssen Lack und Klarlack a) ausgenebelt werden, und dies b) natürlich deitlich versetzt. Ich bin an der Stelle auch nur absoluter Laie. Aber ich habe zumindest schon genügend Farbe verteilt (um jetzt mal nicht 'habe lackiert' zu sagen), um einige der Probleme sehr hautmah erlebt zu haben, und zu wissen, vor welchen Hürden man da als Laie steht. Ja, das reicht niemals. Zumal ich immer das Gefühl habe, dass Sprühlacke oft noch weniger deckend sind, als normaler BaseCoat. Wenn man normalen Lack verwendet, dürfte man hier (je Schicht) sicher auf gute 2l kommen. Oder ob 2k den Kram evtl. sogar sehr unschön anlöst. Ja, und wenn man da dann vorher möglichste noch Glasmatte durch Blech ersetzt, könnte das wirklich die am Ende praktikabelste Lösung sein. Ja, geht mir vollkommen ebenso. Und wenn man Erfahrung damit hat, läßt man es genau deshalb eher bleiben. Blech zu Blech ist halt immer die weitaus bessere Lösung.
  18. Die anfallenden Flächen erachte ich als für Spraydosen eindeutig zu groß. Dies auch, aber nicht nur, weil ja fast alle betroffenen Teile zwangsweise komplett zu laclieren sind, da die Übergangsbereiche viel zu groß sind und dies größtenteils auch noch an den so ziemlich ungünstigst möglichen Stellen. Dann lieber eine 'Dusch-Abklebung', und mit der Pistole einmal komplett rüber gezogen. Allerdings würde ich mir an einem 'geklebten' Auto weder das eine noch das andere machen, und dort keinerlei Zeit und Geld mehr rein stecken. Für das Geld, das ordentlicher Lack (ich meine nur die Farbe, nicht die Arbeit!) kostet, bekommt man sicher schon einen 9k mit brauchbarer Karosse. Dann lieber so, und meinetwegen die Technik vom aktuellen, sofern diese wirklich gut ist, in den zu beschaffenden Karosseriespender verbauen, als sich unendliche Lackierarbeiten an den Hals zu holen, welche am Ende nur zu weiterem Frust führen können. Bilde mir ein, das hier irgendwo weiter oben schon ein mögliches Pbjekt verlinkt worden war. Nachtrag Ja, hier: Und schlimmstenfalls wirklich nur alles Schraubbare tauschen, und dann eben die hinteren Seitenwände lackseitig behandeln. Aber dann bleibt immer noch die Spachtelorgie (oder war das nur an dann raus fliegenden Teilen?).
  19. Ja, und kein Lackierer dieser Welt würde in den hier gewählten Flächen beilackieren. Denn die Übergänge beizupolieren ist bei der gezeigten Konturwahl weitaus mehr Sackstand, als das jeweilige Karosserieteil komplett zu lacken. Wir könnten hier also weniger das Spiel 'Finde einen Fehler' spielen, als vielmehr 'Finde einen Fehler, der nicht gemacht wurde'. Der Kollege schreibt hier auch nicht nur nicht wirklich viel, sondern scheint sich in die Problematik auch nicht wirklich eingelesen zu haben. Seinen anderen Beiträgen nach dürfte dies hier sogar echt sein. Aber ok, die Kiste hat er 2012 für 750 gekauft. Da kann man jetzt vor dem finalen Pressen auch noch etwas mit Farbe spielen.
  20. Erik, Du sprichst mir aus der Seele.
  21. Ja, natürlich. Nein, natürlich nicht. Absolut genau so ist es. Wozu sollten diese gedacht sein? Zugriffe wie wir sie hier machen, waren ja bestenfalls werkstattseitig mit entsprechend dafür vorgesehener externer Technik vorgesehen. Warum also Kram in hunderttausenden Steuerteilen verbauen, den man auch in ein paar hundert Werkstattausrüstungen realisieren kann?
  22. NaJa, so 'mal eben schnell' ist die HW nicht geändert. Wer dies als Nicht-Elektronik-Bastler auf eigene Faust versucht, wird aus der Trionic ggf. schnell einen Briefbeschwerer machen. Daher schrieb ich: Das heißt also, dies jemanden machen zu lassen, der sich damit auskennt. Und ja, auch ich war immer der Meinung, dass die SW-Änderung sofort zwingend ist. Nach dem, was mir aber inzwischen, wie o.g. von Oliver, dazu zugetragen wurde, ist dem offenbar nicht wirklich so. Dies paßt auch dazu, dass ich selbst mal versehentlich längere Zeit mit einer nicht umgestellten BIN gefahren bin, was mir dann erst später bei deren weiterer Nachbearbeitung aufgefallen ist. Insofern finde ich, dass man die Hürde für den Umstieg auf das T7-Ventil auch nur als so hoch darstellen sollte, wie sie es wirklich zwingend ist.
  23. Inwiefern mir dies etwas zu Wellen oder Peaks bei Gleichspannung unter Last sagt, erschließt sich mir dabei nicht wirklich. Für die normale Spannungsversorgung der Trionic stimme ich Dir absolut zu. Ist ja für's Auto gedacht, wo a) der anzutreffende Spannungsbereich recht groß ist und b) ggf. auch ein paar spuckende Impulse unterwegs sind. Was den 15V-Eingang für die Schreibspannung angeht, so gehe ich allerdings recht fest davon aus, dass dieser direkt am Pin vom PROM hängt. Denn dieser ist sicher weder für die Nutzung am Fahrzeugnetz, noch für den Heimanwender konzipiert worden. Insofern dürften hier die Spielregeln völlig andere sein. Da könnte man bestenfalls mal schauen, was einerseits die allgemeine Literatur (aus der betreffenden Zeit) so zum Thema Programmierspannung sagt, und was ggf. andererseits im Datenblatt des dort verbauten Vielbeiners steht.

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