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saaboesterreich

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Alle Beiträge von saaboesterreich

  1. Hallo! Gleich vorweg: Die Fragestellung bezieht sich auf einen Chrysler Grand Voyager 2.5CRD, Bj. 2004. Natürlich habe ich schon alle einschlägigen Foren durchforstet, aber keinen passenden Hinweis erhalten. Da ich von der hier versammelten technischen Kompetenz überzeugt bin, frage ich euch also auch mal. Problem: Bei meinem Grand Voyager gab es seit einiger Zeit ein ganz leichtes Klappern aus dem Bereich rechts vorne. Typisches Voyager-Problem sind die Stabigummis, und daher habe ich das mal so gelassen. Seit vorgestern plötzlich Veränderung des Ist-Zustandes. Beim Fahren auf ebenem Untergrund mit maximal ganz leichten Wellen/Unebenheiten gibt es ein permanentes Quietschen/Scheuern aus dem Armaturenbrett/Fussraum rechts, beim Überfahren von grösseren Unebenheiten/Kanaldeckeln/Schwellen dagegen ein doch recht heftiges "Schlagen" von vorne rechts. War gestern zur Überprüfung beim Automobilclub, wobei alle Fahrwerksteile überprüft wurden, sowohl belastet als auch unbelastet, auch mit Montiereisen usw. Volles Programm eben. Auch die Motor- und Getriebelagerung wurde heftig geprüft (die haben das Auto so gemartert, bis sich das Schaltseil ausgehängt hat). Ohne Befund. Blieb als Verdacht nur noch das Domlager. Mir wurde geraten, dieses tauschen zu lassen und nicht mehr weiterzufahren, da im schlimmsten Fall der Stossdämpfer oben ausfahren könnte. Frage nun: Kann das Domlager tatsächlich solche Geräusche verursachen, also sowohl dieses Geräusch aus dem Bereich Armaturenbrett, als auch ein so hartes Schlagen bei Unebenheiten? Hatte bei anderen Autos schon defekte Domlager, aber solche heftigen Geräusche (klingt so heftig, dass man instinktiv den Atem anhält) noch nie. Was könnte das noch sein? Danke schon mal für eure Meinungen.
  2. Und die Werkstatt hat jetzt einen Zeugen, daß die Beschädigung Mittwoch Früh bereits vorhanden war. Jetzt befinden wir uns in einer Patt-Situation. Ich übergebe das besser dem Rechtsschutz - irgendwie hab ich keine Nerven für sowas. Mal sehen, was da rauskommt.... Schaden lt. KV beträgt jedenfalls € 2500,-
  3. Einen Zeugen für die Schadensfreiheit des Autos beim Abstellen hätte ich, allerdings ist das mein Vater (der mich dann heimgefahren hat). Die Werkstatt hat mir inzwischen mitgeteilt, der Mechaniker hätte bereits Mittwoch Morgen eine Beschädigung am Wagen festgestellt, und zwar BEVOR er das von mir abgestellte Auto überhaupt bewegt hätte. Da ich den Wagen aber so abgestellt hatte, dass die nun beschädigte Seite geschützt war, kann ich mir nur vorstellen, dass diese Aussage des Mechanikers bereits falsch ist. Er hat ja auch niemanden davon in Kenntnis gesetzt. Erst als die Sekretärin später am selben Tag den Voyager bereits wieder aus der Partnerwerkstatt zurückholte, fiel ihr die Beschädigung auf, nachdem sie wieder am Firmengelände angekommen war. Und erst dann sagte der Mechaniker, er hätte bereits morgens eine Beschädigung gesehen. Fakt ist, dass hier keiner ein Schuldeingeständnis machen wird....davon gehe ich jetzt schon aus, obwohl ich morgen einen Anruf der Werkstatt erwarte, bei dem mir das Ergebnis der Befragung der Partnerwerkstatt mitgeteilt wird. Als ob ich das nicht schon voraussehen könnte. Ich habe das gesamte Firmengelände am Wochenende bereits nach Lackspuren von meinem Auto abgesucht, aber leider Fehlanzeige. An meinem Wagen findet sich kein fremder Lack. Ich vermute eine Beschädigung durch eine Alu-Ladebordwand oder durch Hängenbleiben an einem Tor oder einem Mauerhaken o.ä. Mal abwarten, was die morgen sagen.
  4. Hallo zusammen! Würde mich interessieren, was die Rechtsgelehrten unter euch bzw. die, die vielleicht schon mal sowas erlebt haben, dazu sagen: Habe kürzlich einen gebrauchten Grand Voyager vom Händler gekauft und festgestellt, dass die Rückfahrscheinwerfer und die Parksensoren nicht funktionieren. Mir wurde natürlich kostenlose Reparatur zugesagt. Vergangenen Dienstag habe ich den Wagen ausserhalb der Öffnungszeiten (die Werkstatt ist 90km von mir entfernt, daher schaffe ich es unter der Woche nie während der Öffnungszeiten dorthin) am Firmengelände geparkt und den Schlüssel in den Postkasten geworfen. Der Wagen wurde von mir so geparkt, dass er fahrerseitig unmöglich beschädigt werden konnte, das schicke ich gleich mal voraus. Am nächsten Tag wurde mir telefonisch mitgeteilt, dass das Auto in eine andere Werkstatt gebracht werden müsste. Ein Mitarbeiter hat den Voyager auf eigener Achse dorthingefahren. Freitag Vormittag schliesslich die Meldung, ich könne das Auto abholen, ein defekter Sicherungskasten war der Auslöser. Ich wurde wieder Abends dorthingefahren, der Schlüssel war an einem vorher vereinbarten Versteck hinterlegt. Nach Überprüfung der Rückfahrscheinwerfer bin ich dann heimgefahren. Zuhause dann, im Licht der Strassenbeleuchtung (am Firmengelände der Werkstatt war es stockdunkel) dann der Schock: heftiger Streifschaden fahrerseitig, bestehend aus einem langen Kratzer von Beginn der Schiebetür bis zum Heck (inkl. Sprung in der Heckleuchte), allerdings nur Lackschaden, eventuell sogar polierbar. Darüber, mehr oder weniger direkt unter der Fensterlinie, allerdings vom Ende der Schiebetüre über die gesamte Seitenwand ist eine tiefe Furche (1cm) gezogen, als wäre jemand beim Einbiegen in eine Halle irgendwo entlanggeschrammt. Auf einer Länge von 150cm sind Blech und Lack beschädigt. Tja, und wie man es sich schon denken kann, wollen es jetzt beide beteiligten Werkstätten nicht gewesen sein und auch nicht wissen, woher der Schaden kommt. Natürlich steht der Vorwurf im Raum, der Schaden könnte schon vor der Ablieferung des Voyagers passiert sein (was natürlich nicht so ist). Gehe ich recht in der Annahme, dass ich auf dem Schaden sitzenbleiben werde? Wie würdet ihr weiter vorgehen?
  5. Geparkten 9000CC in Silber gestern in 1100 Wien gesehen. Auf der Heckscheibe stand was von "Stock-Car" und so. Kennt den jemand?
  6. Tja...also das mit dem Wasserkreislauf habe ich noch nicht in den Griff bekommen. Muss mich mal mit allen Ventilen beschäftigen, die es da so gibt. Ich habe das Gefühl, zur Pumpe kommt kaum Wasser.
  7. Danke dafür. Glücklicherweise gab es die Pumpe für kleines Geld, und sollte ich sie nochmal tauschen müssen, weiss ich jetzt wenigstens, wie es geht. Aber liege ich richtig damit, dass die Pumpe permanent im Wasserkreislauf stehen sollte?
  8. Bei dem Punkt muß ich mich sowieso auf die Aussage meines Vaters verlassen, denn der hat sie geladen. Er hat das schon unzählige Male gemacht, aber wer weiß, vielleicht hat er sich genau diesmal geirrt. Wie auch immer, jetzt bin ich wieder ein bisschen schlauer geworden. Nächstes Mal wird gemessen und dann erst eingebaut.
  9. Danke für die Antworten soweit mal. Ich habe heute Nachmittag schon in Richtung "falsche Polung durch Laden" gesucht und bin zum Teil fündig geworden. Die Kommentare decken sich mit dem, was ihr hier sagt. Tatsächlich hat sich die Polarität in der Batterie verändert. Das dürfte allerdings passiert sein, obwohl das Ladegerät korrekt angeschlossen war. Mir wurde heute erklärt, dass dieses Phänomen bei einer zuvor tiefentladenen (Blei-)Batterie vorkommen könne. War mir nicht bewusst, sonst hätte ich vorher gemessen und definitiv einen Minuswert an Spannung erhalten. Nun habe ich eben teures Lehrgeld bezahlt, da sich meine LIMA verabschiedet hat. Weitere Folgen durchaus möglich, der Drehzahlmesser war nach Starten mit einer anderen Batterie ebenfalls tot.
  10. Ich wüßte auch nicht, wie das rein chemisch möglich sein soll. Spannung wurde nicht gemessen, wäre vielleicht mal interessant gewesen. Eine "verpolt" geladene Batterie? Hmmm....muß ich mich mal auf die Suche machen.
  11. Ganz sicher nicht. Diesen Fehler habe ich vor langer Zeit mal beobachten dürfen, und seitdem achte ich peinlich genau darauf. Mein Vater hat übrigens, nachdem mir die Sache bei meinem BMW passiert ist, die Batterie an seinem Voyager getestet (entgegen meiner Warnung). Dort hat es ebenfalls blaue Funken gerissen und die Innenbeleuchtung "geschossen". Von daher habe ich keine Ahnung, was da passiert sein könnte
  12. Ich hole den Thread hier mal hoch. Mal eine allgemeine Frage, betrifft Batterie und LIMA meines BMW E30. Vielleicht könnt ihr mir helfen, ich habe keine Ahnung, was da passiert sein könnte: Die Batterie meines E30 Cabrios war leider leer, da ich zuletzt vergessen hatte, die Pole abzuklemmen und im Winter nicht mit dem Wagen fahre. Mein Vater hat das Ding dann an sein Batterieladegerät gehängt und geladen. Er meinte, das Laden hätte problemlos funktioniert. Heute wollte ich die Batterie einbauen, gebe das Kabel auf den ersten Pol drauf, und als ich mit dem Kabel zum zweiten Pol komme, schlägt es schon kurz vorm Berühren desselben blaue Funken, und die zwei Sekunden Berührung haben scheinbar großen Schaden angerichtet. Heftige Rauchentwicklung an der LIMA und Schmorgeruch haben mich Schlimmes ahnen lassen. Habe den Wagen dann mit einer anderen Batterie gestartet, und siehe da, die LIMA ist tatsächlich hinüber, da die Ladekontrolle permanent anbleibt. Kann mir jemand sagen, was da für ein Fehler anliegt? Pole wurden nicht vertauscht, auch sind die Batteriekabel einwandfrei.
  13. Meiner hat jetzt 287tkm runter, wobei ich ihn erst 4 Monate fahre. Achte bei der Probefahrt auch mal darauf, wie das Automatikgetriebe schaltet bzw. schau dir mal Füllstand und Farbe des AT-Öls an.
  14. Ach so, na dann....aber eigentlich schade um den WRX
  15. Ne, ich tu´s nicht....sagte ja nur, ich "müßte fast"... Über diese Brücke geh ich, wenn es soweit ist. Und das ist hoffentlich noch lange bis dahin.
  16. Da habe ich ja wirklich Glück. Bei meiner Frau sieht es anders aus: Da habe ich einen Freibrief, was Saab betrifft, dann akzeptiert sie noch die neuzeitlicheren Modelle vom anderen Schweden und ein paar Ausnahmen aus deutscher Produktion. Das war´s. Na ja, ich kann damit leben - - - Aktualisiert - - -
  17. Da müßte ich ja fast vorsorglich zugreifen....
  18. Nein, das meinte ich gar nicht, obwohl ich weiß, daß es auch das definitiv gibt . Meine Frau beispielsweise hat so konkrete Vorstellungen davon, welche Autos sie fährt bzw jemals fahren würde, daß sie sich bislang 10x schneller entscheiden konnte als ich. Es kommen nur einige wenige Marken in Frage, davon dafür die meisten Modelle, manchmal schließt sie einzelne Motorisierungen aus, dafür müssen manche Ausstattungsdetails vorhanden sein, und dann hängt es bei ihr nur mehr an Zustand und Preis. Bei mir fließen da viel mehr rational nicht erfaßbare Punkte mit hinein, mit denen sich meine Frau nicht aufhalten würde. Und wenn ich oft schon vor Besichtigungsterminen hin und herüberlegt habe, für welchen ich mich dann schlußendlich entscheiden würde, hat sie eben nach besagten Besichtigungen/Probefahrten gesagt: "Beide gut, aber ich will diesen hier." Sehr praktisch, wirklich
  19. Freundin fahren lassen, sie nach ihren Eindrücken befragen, und wenn sich die Fahrzeuge vom Zustand her nichts nehmen, dann den kaufen, der ihr sympathischer war/besser gefällt/... Frauen entscheiden beim Autokauf ja in Wirklichkeit deutlich zielgerichteter und rationaler als Männer, von daher würde ich mich in diese Entscheidung gar nicht hineindrängen
  20. Meine Erfahrungen: Mein erster Saab, ein 9k CC 2.3i, EZ1990, 2007 mit 150tkm für genau 1000 Euro gekauft. Ich hatte gekündigt und mir ein paar Monate Auszeit genommen, hatte keinen Firmenwagen mehr, weshalb ein günstiges, grosses, nicht ganz alltägliches Auto hersollte. Da erschien mir der 9k gerade richtig. Habe den Wagen angemeldet und bin gut 2 Jahre nur mal gefahren, gefahren, gefahren, und zwar ohne auch nur irgendein Problem. Dann waren die Bremsleitungen hinüber, und auch der Rost hat sich breitgemacht. Wollte den 9k aber nicht wegwerfen und habe ihn in die Garage gestellt und ohne Zeitdruck mit der Demontage begonnen, um ihn mal wieder aufzubauen. Zwar habe ich noch nicht allzuviel weitergebracht, aber das wird schon noch. Saab Nr. 2, ein 92er-CS 2.0i, sollte eigentlich als (Blechteil-)Schlachter für den CC herhalten. Habe den blind für 151 Euro auf ebay ersteigert, aber als ich den Wagen abholte, stellte sich heraus, dass er Saab-scheckheftgepflegt (Laufleistung 130tkm) und wirklich völlig rostfrei war. Das Auto hatte bis auf einen undichten Heizungskühler überhaupt keine erkennbaren Mängel, und daher habe ich ihn natürlich nicht geschlachtet. Seitdem läuft der sozusagen als "Pool-Fahrzeug" in der Familie und ist ohne Investitionen jährlich problemlos über den TÜV gegangen und hat auch lange Urlaubsreisen problemlos mitgemacht. Demnächst gönne ich ihm vielleicht Dämpfer/Buchsen. Mal sehen. Saab Nr. 3, meine letzte Neuerwerbung, ist ein 9-5 3.0t, den ich im Dezember 2012 für 1000 Euro angeschafft habe. Das Auto hatte bei Kauf schon eine Laufleistung von 284tkm, aber stammte aus erster Hand und wurde vom Vorbesitzer, einem älteren Herren, der im Laufe seines Lebens unzählige Saab als Neuwagen kaufte, penibel und ohne Rücksicht auf Kosten gewartet und in Schuss gehalten. Ein volles Scheckheft und erst kürzlich ausgeführte Reparaturen (neues AT-Getriebe, Auspuffanlage inkl. Katalysator, Zündkassetten,......) im 5-stelliger Höhe, sowie die Ratschläge hier im Forum, haben dann letzte Zweifel zerstreut. Bis auf eine kleine Pumpe, ersetzt für etwa 40 Euro, gab es auch hier noch keine Schwierigkeiten. Es ist beinahe unfassbar, welchen Gegenwert ich für insgesamt lächerliche Summen bekommen habe, als ich meine Saabs gekauft habe. Rückblickend betrachtet war vielleicht der CC der "schlechteste" Kauf, da er vom Blechzustand her doch einigermassen mitgenommen und noch dazu der allgemein ungeliebte 2.3i und auch noch ohne Klima war. Allerdings war es genau dieser Saab, der mich endgültig für diese Marke eingenommen hat, und in Wahrheit waren auch 1000 Euro für dieses Auto einfach lächerlich wenig. Ich sehe keinen Grund, warum ich mir jemals einen aktuellen Vertreter der Mittelklasse für 30.000 Euro und mehr vor die Tür stellen sollte, wenn ich Autos wie den 9k oder 9-5 für einen Bruchteil dieser Summe kaufen kann.
  21. saaboesterreich hat auf Filia's Thema geantwortet in 9000
    Hmm..echt interessant. Ich habe dieses Problem nur im CS ohne Lenkradverstellung. Da berühre ich das Lenkrad des öfteren mit den Knien/Oberschenkeln, und das nicht immer nur beim Einsteigen. Gefühlt ist das Lenkrad immer um das gewisse Etwas zu tief. Dennoch habe ich in alle Richtungen genug Bewegungsfreiheit. Im CC mit der Lenkrad-Längsverstellung finde ich eine absolut perfekte Sitzposition vor. Da passt einfach alles - Abstand zu den Pedalen und gleichzeitig zum Lenkrad bei aufrechter Lehneneinstellung, Kopffreiheit (trotz Schiebedach), Abstand zwischen Oberschenkel und Lenkrad. Und dank der perfekten Sitzposition kommen da auch die annähernd perfekten Sitze sehr schön zur Geltung.
  22. saaboesterreich hat auf c77's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ebenfalls Glückwunsch und gutes Gelingen - was auch immer du damit machen wirst.
  23. Genau in die Richtung gehen meine Gedanken. Vielleicht ist die alte Pumpe trocken gelaufen. Meiner Meinung nach MÜSSTE da ja Wasser drin sein. Ich bräuchte am ehesten ein Schema vom Wasserkreislauf, um das nachverfolgen zu können. Jedenfalls war die neue (gebrauchte) Pumpe heute auch bei Minusgraden still. Bloss wüsste ich gerne, ob sie auch Wasser gefördert hat oder unerwünschterweise trocken läuft. Die Pumpe kann ja nicht nur für die Nachheizfunktion zuständig sein. Wie gesagt, die alte Pumpe hat ja auch nur bei Temperaturen von 0 Grad abwärts gearbeitet (Temperaturen lt. SID). Also scheinbar sollte sie zumindest dann Wasser fördern. Gestern und die Tage davor hatte es allerdings Temperaturen im Bereich von 5 bis 10 Grad plus (in der Garage dann sowieso noch höhere). Dann hat sie natürlich nicht gefördert. Bloss denke ich, da müsste trotzdem Wasser drin sein. Ich hatte noch nie Autos mit so "komplizierten" Wasserkreisläufen (ist auch mein erstes mit Klimaautomatik) im Privatbesitz, daher bin ich im Moment noch etwas überfragt....
  24. Nachdem es jetzt wieder kälter zu werden scheint, habe ich heute besagte Zusatzwasserpumpe getauscht. Ein bisschen fummelig, das ganze, aber am Ende ging es doch gar nicht so schlecht wie erwartet. Eine Frage ist dabei aufgetaucht, vielleicht kann mich hier jemand aufklären: Ich dachte, in den Schläuchen, die zur Pumpe bzw. davon wegführen, wäre sicher Wasser, welches auslaufen würde, wenn ich die Schläuche abziehen würde. Stattdessen war der Schlauch zwar ein bisschen nass, aber Wasser war da nicht drin. Soll das so sein?
  25. Hmm...überraschend für mich, dass die Schaltung im Volvo schlechter sein soll als die im 9k. Persönliche Erfahrungen haben mich bislang eher das Gegenteil glauben lassen. Mir gefallen beide Autos ausgesprochen gut, und ich würde keinen der beiden ablehnen. Insgesamt bin ich dem Aero natürlich trotzdem etwas näher. Muss doch glatt mal wieder schauen, was der Markt so hergibt

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