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Südschwede

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Alle Beiträge von Südschwede

  1. Hab´grad mal geschaut. 70 Liter. Echt dürftig für so ein fettes und durstiges Teil. Da kann man mit einem A6 TDI auf gleicher Strecke den gleichen Geschwindigkeitsschnitt rausholen, da 2 Tankstops wegfallen.
  2. Du meinst z.B. Tempomat bei 220 statt Dauervollgas bei freier Strecke? Jo, bei dieser ökonomischen Fahrweise hätte man wohl wirklich einen Boxenstop sparen können und hätte sich nicht den Schnitt versaut.
  3. Na ja, so ab 25 Liter aufwärts im Schnitt wird der sich schon reingesaugt haben, wenn man außerhalb der Geschwindigkeitsbeschränkungen das Pedal ans Bodenblech nagelt und einen Schnitt von 190 Sachen herausfährt. Das kommt dann hin mit 4x tanken.
  4. ...könnte man ja noch um Fotos ergänzen, wessen Motorraum durch den einfliegenden Salz- und Drecknebel am versifftesten ist. Von außen dreckig kann ja jeder. Schade, daß ich keine Fotos mehr von meinem 9-3 I habe. Den habe ich im Winter bei Matschwetter 2x nach Norden hin und zurück gescheucht und in der Zeit 2 Monate nicht gewaschen. Die einzige nicht schwarzgraue Stelle an der Front war der Wischbereich der Scheinwerferwischer.
  5. Südschwede hat auf Andre90's Thema geantwortet in 9-5 I
    Richtiger Hörgenuß bei Automotoren fängt sowieso erst ab 8 Pötten an. Mein Nachbar fährt einen Audi S8 mit einer dezenten Sportauspuffanlage. Das ist Musik! Oder die dezent summenden 12 Pötte des 90er BMW 750i eines Bekannten... Herrlich!
  6. Jo, eben wegen der Umstellung auf Kunststoffstreuscheiben mußten alle Hersteller nach und nach zwangsläufig auf Hochdruckdüsen umsatteln, zudem die sicher im Nebeneffekt auch noch wesentlich kostengünstiger sind.
  7. Schlamper! Bei uns sehen grad fast alle Autos so lecker aus. Und die Salzbrühe kriecht in jede Ritze... Zum Glück muß ich meinem Cabrio sowas nicht antun. Tim, auf Deinem Foto sieht man eindrucksvoll, daß die früheren Scheinwerferwischer im Gegensatz zu den aktuellen Hochdruckdüsen das Nonplusultra waren.
  8. ....oh ha, ich habe mir mal die letzten Seiten hier zu Gemüte geführt und bin zu dem Schluß gekommen, daß sowas trotz der bei weitem überwiegend kultivierten Forums-User nur passieren kann, weil dies ein virtueller Stammtisch ist und kein realer. Am realen Stammtisch kann man seine vielleicht nicht unbedingt massenkompatible Ansicht mit einem Grinsen oder Augenzwinkern kundtun, was wiederum zu hochgezogenen Augenbrauen des Gegenüber, Kopfschütteln oder zu einer angeregten Diskussion und Ausloten von verschiedenen Meinungen und Ansichten führt. Von Angesicht zu Angesicht in gemütlicher und geselliger Atmosphäre mit einer Gerstenkaltschale dazu würde niemand so hitzig aufeinander losgehen wie hier in der virtuellen Anonymität. Also Jungs, werft euch nicht die Förmchen an den Kopf, sondern holt euch ein Kühles neben die Tastatur und cool down.
  9. Südschwede hat auf Andre90's Thema geantwortet in 9-5 I
    Eben, so übel, lahm und durstig wie sein Ruf ist der 3,0t nicht. Ich hatte den in den Jahren 2002 und 2003 ein paar Mal als Ersatzwagen, als mein murksiger 9-5 2,3t mal wieder nach der Werkstatt gerufen hat. Den 3,0t habe ich liebend gerne gefahren und seine Leistungscharakteristik mit viel Saft unten raus hat mir sehr gefallen. Zudem hat er trotz Automatik gerade mal etwas über einen Liter mehr konsumiert als mein handgeschalteter und schläfriger 2,3t 170 PS. Den vollausgestatteten 3,0t SE Kombi-Vorführer von meinem damaligen Saab-Dealer wollte knapp 2 Jahre niemand haben. Ich hätte damals den nehmen sollen, statt den 2,3t.
  10. Jo, der Zustand hängt natürlich wie auch beim Auto vom Umgang damit ab. Sanft warmfahren ist wichtig. Ist der Maschinenraum warm, darf auch ruhig mal hohe Drehzahl sein. Aber nach hoher Belastung unbedingt kurz noch sanftere Gangart. Zu heißer Schmierstoff beim Abstellen/Wegstellen ist schädlich. Für den guten Zustand des Exterieurs empfiehlt sich regelmäßiges Waschen und anschließendes schonendes Versiegeln der Oberfläche. Garagenhaltung ist von Vorteil. Gut gepflegten Exemplaren sieht man oftmals Alter und km-Leistung nicht an.
  11. Sehe ich genauso. Mein Italo-Cabrio bestach mich beim Kauf im Mai 2002 durch einen hervorragenden Karosseriezustand, ein geschlecktes Interieur ohne Armaturenbrettrisse, einem hervorragend sitzenden Verdeck in gutem Zustand und tip-top Ledergarnitur. Muß ein Garagenwagen gewesen sein, denn sonst hätte die Innenausstattung die üblichen Defizite südländischer Cabrios aufgewiesen. Daß die Zierleiste der Heckstoßstangenhülle fehlte und die Motorhaube irgendwann mal nicht ganz perfekt nachlackiert wurde (nein, kein Unfall ), störte mich nicht. Im Laufe der Jahre habe ich auch in kosmetische Dinge wie 2 neue Stoßstangenhüllen und Kleinkram investiert und habe nun auch ein optisch nahezu vollendetes Fahrzeug. Checkheft hatte er nicht, aber das solide, stramme Fahrgefühl incl. sauber schaltbarem Getriebe, die geringe Abnutzung und der ordentliche Pflegezustand ließen keinen Zweifel an dem km-Stand von 158.000 aufkommen. Ich erfreue mich nun an einem bald 17 Jahre alten Saab-Cabrio, welches immer noch nicht mal einen Hauch von Rost aufweist, sondern nur technische Instandsetzungen erfordert, die bei einem Fahrzeug in dem Alter völlig normal sind. Es gibt auch in Südeuropa Menschen, die ihre Autos pflegen, in Garagen unterbringen, regelmäßig Wartungen durchführen (lassen) und die Tachowelle nicht an die Bohrmaschine anschließen. Um zum ursprünglichen Thema noch was beizutragen: Ich habe vor 3 Jahren das 5-teilige, matte Holzset vom Wurzelholzwurm in meinem Cabrio verbaut. Holz kann man zum Heizen nehmen, aber damit auch einen sehr kunststofflastigen Innenraum eines Autos verschönern.
  12. Wohl wahr. Kürzlich schaute ich bei dem Juwelier, bei dem ich Ende 2001 meine Breitling Chronometre Crosswind erworben habe, ins Schaufenster und zuckte zusammen, als ich das Preisschild des nahezu unveränderten Modells sah. Der Wecker kostet nun annähernd den Betrag in €€€, den ich damals in DM bezahlt habe... Saftig, saftig...
  13. Südschwede hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Laß die Finger von dem Benz, bitte! Der W210 taugt nix. Noch nicht mal ab der Modellpflege zum Mj. 2001. Ein guter Bekannter ist Inhaber einer Mercedes-Vertretung und schimpft auf die miese Qualität, die Mercedes nach dem W124 abgeliefert hat. Er bestätigte mir mehrfach, wie mies die Mercedes-Kübel von Mitte der Neunziger bis ca. 2005 sind. Diese "Qualität" hat ihn viele Kunden gekostet. Ein Freund hat einen 2002er W210. Das Teil wurde kürzlich auf Kulanz rundum mit neuen Türen und Hauben versehen und neu lackiert, weil die Scheißkarre trotz guter Pflege überall vom Gammel befallen war. Zudem kamen noch zu Hauf technische Mängel hinzu. Als ich mir den Wagen mal genau angesehen habe, bin ich fast umgefallen. Das was Mercedes in der Zeit an Qualität abgeliefert hat, steht fast noch eine Stufe unter dem, was Lopez verbrochen hat. Schau Dir den genannten W210 mal genau an. Türdichtungen beiseite biegen, Türunterkanten genau inspizieren usw. Wenn er dort wirklich noch keinen Rost hat, wurde der Wagen entweder schonmal nachgearbeitet oder Dich erwischt der Gammel in den nächsten 2-3 Jahren garantiert. Zudem ist der Preis ein absoluter Witz! Mindestens 5000€ zu teuer, zumal mittlerweile sogar osteuropäische Aufkäufer einen Bogen um den W210 machen. Qualitativ hochwertige E-Klassen gibt´s erst wieder seit der Modellpflege des W211 ab 2006. Zum Audi: Mein Vater fährt auch einen 2003er A6 Avant, allerdings als 2,5 TDI. Gutes, solides Auto. Das mit dem abblätternden Softlack betrifft seinen A6 trotz normaler Nutzung allerdings auch. Die Baujahre 2002 und 2003 nach der Modellpflege scheinen davon besonders betroffen zu sein. Das sieht wirklich schäbig aus und steht in krassem Mißverhältnis zum Audi-Premiumanspruch. Die Finger würde ich allerdings wegen der Multitronic von dem Wagen lassen. In Internetforen gilt diese als äußerst anfällig. Mein Onkel, Werkstattmeister bei VW/Audi, hat meinem Vater vor 3 Jahren eindringlich geraten, keinen A6 mit Multitronic zu kaufen. Ansonsten gilt der A6 als solide und die Benziner machen im Gegensatz zu den Dieseln fast keinen Ärger. Beim Verbrauch des 3,0 kann man aber fast schon den Sprung zum 4,2 V8 wagen. Der 9-5 ist etwas teuer, scheint mir aber von dem genannten Trio das brauchbarste Angebot zu sein. Aus eigener Erfahrung kann ich den Opel Vectra Caravan empfehlen. Solide, anspruchslos, riesiges Platzangebot, gut verarbeitet, spottbillig als Jungwagen. 2,0t und 2,8t sind alte Bekannte aus dem GM-Regal.
  14. Na da hatten wir ja wohl fast die gleichen Gedankengänge. Hmm, eine dünne Platte aus Carrara-Marmor im Kontrast zum Aluklotz könnte schon was hermachen.
  15. 200 kg Abfall für 299€?? Man könnte auf das Teil höchstens `ne schicke Holzplatte draufkloppen und sich das Gebilde als Designertisch der etwas anderen Art hinstellen.
  16. Südschwede hat auf groundstar's Thema geantwortet in 9-3 II
    Und das aus Deinem Munde zu einem neumodischen GM-Gerät??
  17. Volle Zustimmung! Dieses grandiose Heck, schräg von hinten betrachtet, lecker! Da gucke ich genauso begeistert drauf wie auf wohlgeformte Frauenhintern. Wenn bei mir in 2-3 Jahren kein Kombi mehr erforderlich ist, könnte ich mir den C6 durchaus vorstellen, obwohl ich bis dato Berühungsängste mit französischen Automobilen habe. Eine Probefahrt mit einem C6 HDI schwebt mir allerdings schon länger vor.
  18. Ach herrje. Das war als Kind meine 1. Uhr. Die habe ich heute noch als Erinnerung und sie läuft immer noch. Gibt´s die Firma noch?
  19. Danke. Ich auch nicht. Meine ist jetzt 7 Jahre alt, robust und auch durch das relativ schlichte Lederarmband bei weitem nicht so aufdringlich-auffällig wie die bling-bling Prolex-Wecker mit Datumslupe für die alternde Klientel. Und wenn mein Sparbuch mal groß ist und ich ein seriöses Alter erreicht habe, wird eine Lange & Söhne in Betracht gezogen.
  20. Von L.-E. aus kann man in der Tat schöne Cabriotouren unter Vermeidung aller Autobahnen starten. Z.B. Bodensee, Schwarzwald, Allgäu und schwäbische Alb sind ab der Haustür über attraktive Nebenstrecken zu erreichen. Norddeutsch Cruisen würde mich auch reizen, vor allem die Gegend um Kappeln/Schlei.
  21. Jo, das ist schon klar, nur lohnt sich für mich der Aufwand für 7er Primär bei den paar km Autobahn, die ich fahre, nicht. Die Serienübersetzung ist für´s Cruisen auf Landstraßen so schlecht nicht. Ab 65-70 km/h geht alles entspannt im 5., also ideal für außerorts bis 100 km/h. LLK habe ich habe ich drin, APC muß nicht und ja, Edelstahlkat kommt noch irgendwann.
  22. Nicht unbedingt. Wohl einfach nur von vorgestern, das Teil. Autobahnen meide ich mit dem 901 so gut es geht. Aber das Teil habe ich ja auch nicht zum Autobahnschrubben, sondern zum gemütlichen, offenen Cruisen in den Sommermonaten fernab der Autobahnen angeschafft. Und da ist das einfach nur Hochgenuß.
  23. Oh doch, ich bin auf der A7 mit unserem Astra mal auf ihn aufgelaufen. Das war allerdings noch der rote 90er, aber das mit 97 km/h Reisetempo kam hin. Ich dachte erst er hätte technische Probleme.
  24. Tagestouren mit dem Cabrio über ruhige Landstraßen und Nebenstrecken sind ein Genuß, aber wehe ich muß gezwungenermaßen mal geschlossen Autobahn fahren. Unerträglich! Auch beim Cabrio kommt der Lärm eher vom Antrieb als vom Verdeck. Das Verdeck und die Scheiben sind als Geräuschquellen absolut im Hintergrund, da sie perfekt sitzen. Der dröhnende und hoch drehende Antrieb ist auf der Autobahn extrem nervig. Wenn ich mit einem 901 800 km Autobahn am Stück fahren müßte, wäre ich danach wohl Migränepatient. Ein 6. Gang täte dem Wagen gut. So lockere 2000 U/Min. bei 130 km/h.
  25. Na ja, mich nervt es generell, wenn ein Auto scheppert, klappert und sich verwindet. Das trübt die Fahrfreude zumindest bei mir doch etwas. Offen ist das 9-3 I Cabrio erträglich, aber geschlossen werden die Verwindungen noch deutlicher. Nee Danke. Da fühlt sich selbst das Astra G Cabrio einer Bekannten strammer an.

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