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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. ...von denen er als Strohmann und Quassel-Frontend vielleicht gerade eben ein Handgeld behalten darf. Tenaci Capital = Beauftragte Verteiler- und Einsammelstation der eigentlichen, anonymen Strippenzieher im Hintergrund. http://www.dutchnews.nl/news/archives/2010/01/who_backs_spyker_asks_sharehol.php
  2. Doch ! Man muß zudem nicht allwissend sein, um den Ausgang einer Kombination bestehend aus Schuldenberg, nicht vorhandener Modellpalette und branchenbekanntem Traumtänzer vorherzusehen. Der Laden wird somit auf absehbare Zeit ein Faß ohne Boden bleiben. Dauerhafte Kapital-Vernichtungsmaschinerie. Selbst wenn jemals ein BreakEven erreicht werden sollte, werden bis dahin in Angesicht der dauerhaften "Geschäfts"-Zahlen schon längst allen einigermaßen seriösen Beteiligten die Hosen auf Grundeis gegangen sein. Wie lange das Ganze somit noch als Dauer-Zuschuß-Betrieb läuft, möge jeder für sich beantworten, denn so wirklich "systemrelevant" ist der Schuppen eigentlich nicht. Alles bisher geschehene deutet darauf hin, daß da jemand das Unternehmen eine überschaubare Zeit erhalten und temporär aufhübschen wollte, mit der Option, dabei möglichst viel der durch eine "Vision" ergeierten öffentliche Gelder anschlauchen und zu eigenen Zwecken umzuleiten, bis finanzielle Zwänge die Schuldenübernahme durch nichtstaatliche (!) Instanzen unausweichlich machen - sich somit dann der völlig überschuldete Rest in mehrheitlicher Hand eines oder mehreren dubiosen privaten Gläubigern befindet, um hierdurch vom Staat unbehelligt den Scherbenhaufen in aller Ruhe nach weltweit verscherbel- oder plünderbaren Krümeln zu durchsuchen.
  3. josef_reich hat auf Hennu's Thema geantwortet in 9000
    Immer sofort den Ladevorgang beenden, wenn das Sprudeln beginnt, das bringt nichts. Du wirst nicht sonderlich mehr [AH[ reinpressen können, zumindestnicht auf diese Art und Weise. Wenn Du zufällig ein geregeltes Netzteil rumstehen hast, besteht eine Chance, mit Konstantladestrom und Spannung noch ein Wenig reinzuwürgen, eine Art "Erhaltungsladung" sozusagen. Stell das Gerät hierfür auf HÖCHSTENS 13,8 [V] ein - das ist deutlich unterhalb der Gasungsschwelle. Beobachte den Ladestrom, er dürfte nicht über ein halbes [A] gehen. Du hast übrigens bisher sogar deutlich weniger Kapazität reingenudelt, als die von Dir berechneten 0,7 * 12 [AH] - denn der Ladewirkungsgrad liegt höchstens bei 0,5 bis 0,7 - Wenn die Batterie schon leicht vorgeschädigt ist, hast Du höchstens noch mit einer "intelligenten" Laderegelung eine Chance, spürbar die Ladung zu erhöhen - Stichwort Ctech und Konsorten. Laß das Dingens jetzt aber wirklich erst einmal einen halben Tag in Ruhe und miß dann die Spannung über die Pole. Oder spindele die Dichte aus, falls Du die Kammern aufschrauben kannst - das wäre noch aufschlußreicher für eine Diagnose.
  4. Alles Quatsch mit Sauce. Lasst das Gesindel erst einmal eine Weile zufuß laufen. Nachdem sie sich auf Steuerzahlerkosten über Jahrzehnte fett- und vollgefressen haben, tut etwas Bewegung durchaus gut. Natürlich jeweils mit aktiver Ehrengarde durch glückliche und zufriedene mündige Staatsbürger: Von hinten links kommt jeden zweiten Schritt ein Hieb mit dem Holzknüppel. Von hinten rechts dazu passend und rhytmisch getaktet ein Pflasterstein geflogen. Von unten, möglichst zielgerichtet mittig zwischen die Beine, zur Ergänzung Grüße vom Fünf-Kilo-Fäustel. Endlich Dynamik in der Politik. Statt Dienstwagen nur noch zwangsweise in die Öffis. Danach jeweils, wegen den Folgen akuter Kulturbereicherung, in die Warteschlange für Kassenpatienten. Was glaubt Ihr, wie schnell sich die Drecksbrut freiwillig zu sinnvollen Arbeiten wie Schneeschippen oder Misthaufen umgraben meldet - nur um die genannten Privilegien loszuwerden.
  5. josef_reich hat auf KGB's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Nicht der Stoff, also die Sichtschicht ist das eigentliche Thema, sondern die Kaschierung. Billiges Dachhimmelmaterial ist fast immer mit einem grobporigeren und wesentlich weniger elastischen Schaumstoff versehen. Dieser ist häufig auch nicht so dauerhaft mit der Sichtschicht verklebt. Mit etwas Gefühl lässt sich das Material durchaus verarbeiten, aber mit zwei Einschränkungen: Erstens - Der Schaumstoff saugt zu frischen oder zu dick aufgetragenen Kontaktkleber recht heftig auf. Bei darauf folgend zu heftigem und vor allem punktuellem Andrücken federt der Schaumstoff nicht mehr zurück, es entstehen Dullen - Man sieht im schlimmsten Falle jede einzelne Fingerkuppe dauerhaft und bekommt bekommt die verdrückten Stellen auch ums Verrecken nicht mehr korrigiert. Zweitens - Wer naß in naß arbeitet, also den Kontaktkleber nicht anziehen lässt, versucht erfahrungsgemäß an Kanten und Vertiefungen noch etwas zu korrigieren oder zu spannen. Wenn der frisch aufgebrachte Kleber noch nicht gezogen hat, geht das auch durchaus. Dumm nur, wenn sich bei billigem Material dann die Sichtschicht vom Schaumstoff löst, weil der ab Hersteller verwendete Kleber halt nicht so hochwertig ist und auf dem grobporigen Schaum auch nicht so eine gute Haftfläche hat - somit der frisch aufgetragene noch nicht abgebundene Klebstoff schon eine höhere Haftung hat, als die Klebeschicht zwischen Schaum und Stoff. Wer unbedingt sparen möchte und das Billigmaterial verwenden, sollte folgende Verarbeitungsmethoden beherzigen: Erstens - Niemals, ich sagte NIEMALS mit der Hand anDRÜCKEN sonden statt dessen flach festSTREICHEN. Das geht mit einer weichen Schuhbürste wunderbar-prächtig. An Kanten und Vertiefungen ebenfalls NIEMALS mit den Fingern pressen, sondern statt dessen verschieden große Stoffbeutel mit kleinen Styroporkügelchen füllen und damit andrücken. Dadurch verteilt sich die Druckkraft automatisch und es gibt keine Dullen oder Tapsen. Zweitens - Nicht naß in naß arbeiten, der überschüssige Kleister würde sonst vom Billigschaum wie von einem Schwamm aufgesogen. Statt dessen Kontaktkleber verwenden. Kleber einseitig auf die Dachpappe auftragen und dann das Bezugsmaterial mit der Schaumschicht kurz auf den frischen Kleber drücken, dadurch wird der Schaum gleichmäßig dünn beschichtet. Sofort wieder lösen und umschlagen. Hinreichend ablüften lassen und erst dann andrücken. Niemals zu große Flächen gleichzeitig bearbeiten, von der Mitte her umlaufend Streifen von 10-20 cm einkleistern dort sofort das Bezugsmaterial nach dem Ablüften in der endgültigen Position anbringen. Keine Korrekturversuche, das reißt den Stoff vom Schaum. Ihr habt jeweils nur einen Versuch, also übt an den kleinen Blenden der Dachsäulen. Hope, it helps...
  6. josef_reich hat auf urlawyer's Thema geantwortet in 9-5 I
    Nö. Ganz bestimmt nicht. Mit der von mir genannten Hausnummer war ein orthopädischer Sitz von der Stange plus schlimmstenfalls Sitzschienen-Kit gemeint. Ein Einzelaufbau ist unter vier Kiloteuros nicht zu bekommen. @all Schon gehört...? Da steht gerade irgendwer nackt auf den Marktplatz - und will sein Zumpfi mit einer roten Schleife gegen einen Sportsitz tauschen.
  7. Er hat danach gefragt, er will es also offensichtlich so - also lass ihn doch... Zudem - Der Beschreibung nach scheint es sich bei seinen Einstellversuchen um eine Art "Try-And-Error"-Aktion zu handeln. Anmerkung - Eine ausgenudelte Einstellschraube - die das Potential hätte, sich von alleine zu verstellen - sollte man mit etwas Fingerspitzengefühl schon beim Einstellen durch ihre auffallende Leichtgängigkeit erkennen können.
  8. josef_reich hat auf urlawyer's Thema geantwortet in 9-5 I
    Professionelle Anbieter orthopädischer Sitze bauen auch den Sitz auf Basis des Sitzgestelles passend zum Fahrzeug auf. Soll bedeuten - Sitz eines 9-5 einschließlich Airbag. Wer den Wagen eine Weile nicht braucht, kann sogar den eigenen Sitz umbauen lassen. Soll bedeuten - Sitz eines 9-5 einschließlich Airbag. Ansonsten wird, nach Vermessung der Fahrer-Anatomie eine komplett neue Polsterung auf einen Fremdrahmens angefertigt. Soll bedeuten - *ääätschebääääätsch* - KEIN Sitz eines 9-5 - somit schlimmstenfalls ohne Airbag. Stecker-Dongle für's Steuergerät, gut ist. Vorteil - Der hierdurch überflüssig gewordene Airbag kann sinnvoll unter eine der Zylinderlaufbuchsen gestopft werden. Wirklich gute Werkstätten integrieren den serienmäßigen Airbag in ihren Sitz-Neuaufbau. Manche bieten sogar werksidentische Stoffmuster oder zumindest an das Fahrzeug angepasstes Design, so dass der Fremdsitz gar nicht sonderlich auffällt. Ob ich aber gerade eine solche Investition in einen 3.0 TiD stecken würde, ist ein anderes Thema.
  9. Im Normalfalle wird der "Topf" bei bereits richtig eingestellter Schraube quasi mit dem Sicherungslack "ausgegossen" - Zumindest kenn ich's nicht anders. Der Sicherungslack haftet dann an der Innenfläche der Vertiefung und dem Schraubenkopf einschließlich Schlitz und dem Spalt zwischen Schraubenkopf und Topf wie ein Pfropf. Vorteil der Aktion - Wenn später etwas ausgebrochen ist oder Risse am Rand, sieht man, daß die Schraube gewandert ist - und somit die Einstellung sich eigenständig verändert hat. Egal, wodurch - Nur die Tatsache ist entscheidend. Ein Kontrollblick reicht. Falls dann irgendwann wieder geschraubt werden muß, wird der Pfropf rausgepökelt und der am Rand und in den Spalten sitzende, restliche Lack mit der ersten Drehung der Schraube gebrochen.
  10. josef_reich hat auf urlawyer's Thema geantwortet in 9-5 I
    Wer einen Wagen ohne längere Probefahrt kauft - und dann danach merkt, daß der Sitz nicht zu den eigenen Bandscheiben passt, muß *richtig* Kohle abdrücken. Meistens mehr, als durch das vermeindlich günstige Fahrzeugangebot gespart. Aber trotzdem, es soll ja hier angeblich ein "Hilfeforum" sein... Einfach mal in identisches Vergleichsfahrzeug setzen und feststellen, ob es dort entspannender ist - Wenn ja, ist im eigenen Sitz ein Schaden. Ansonsten von irgendeiner Firma "Schweineteuer" ™ einen orthopädischen Sportsitz kaufen und auf die Sitzschienen des 9-5 umklöppeln lassen. Dürfte mit Glück knapp unter zweitausend Steinen zu bekommen sein. Ansonsten - Motorlager und Streben prüfen, Schaltung einstellen.- falls ergebnislos, tauschen. ...und wenn dann der Motor eh schon mal losegeschraubt ist, dann wäre es doch eine gute Gelegenheit, um... NEIN STOP - ICH HABE MIR FEST VORGENOMMEN, NICHT SCHON WIEDER MEINE MEINUNG ZUM 3.0 TiD KUND ZU TUN
  11. Ich starte zu diesem Zweck immer eine kleine Kollekte im Bad. "Hey, halbe Portion - Du hast nicht zufälligerweise irgendwo noch ein Fläschchen Nagellack, der dick geworden ist...?" Hinweis für Schrauber *ohne* Kontakt zu den Frauen dieser Welt: Eigentlich tut es *jede* Lack-Gülle, je zähflüssiger um so besser. Im Nagellack sind aber hochflüchtige Lösungsmittel, weil schnelltrocknend. Und wenn der einmal zäh geworden ist, lässt er sich auch nur noch schwer durch Zugabe von frischem "Verdünner" neu aufrühren, fliegt also meistens eh in die Tonne. Vorteil - Sinnvolle Weiterverwendung von ansonsten eh weggeworfenem Material - Zusatzvorteil - Gratis. Gaaaaaaanz früher, als man noch keinen "Schraubensicherungslack" an jeder Ecke bekam, hat man zu diesem Zweck Schellack oder Siegellack genommen. Den gab's als meistens rote Stange im Schreibwarengeschäft - wurde einfach an einer Ecke mit dem Feuerzeug heiß gemacht, bis ein Tropfen an die gewünschte Stelle landete.
  12. Falls es Euch tatsächlich interessieren sollte... Es gab zur damaligen Zeit tatsächlich nur im Wesentlichen zwei Anbieter von Versiegelungen. Bei Dinitrol unterscheidet bitte zwischen der offiziellen Neuwagenbehandlung, die häufig von Lackierereien durchgeführt wurde und der nachträglichen, auch als solche bezeichneten "Rostbremse" für Gebrauchtfahrzeuge. Im ersteren Falle wurden die Neufahrzeuge im Kundenauftrag vor Fahrzeugübergabe durch den Händler zu seinem "Hauslackierer" gebracht, denn niemand wollte die Sauerei in seiner Schrauberbude haben - zudem der Wagen in der Einbrennkammer vorgeheizt wurde, um optimales Fließverhalten des Konservierungsmittels zu erzielen. Kenne eine Reihe von Fahrzeugen verschiedenster Art, die damals das Procedere durchlaufen haben - sowohl Neufahrzeuge, als auch Nachbehandlungen. Die "große" Neuwagenversiegelung ist an zusätzlichen Gummistopfen in Radhäusern und Längsträgern sowie den Türholmen zu erkennen. Dazu kam eine Teilzerlegung des Innenraumes. Sehr teuer, da arbeitsintensiv. Ich erinnere mich an Preise zwischen 1200-1500 DM - Nach einem Jahr wurde an kritischen Stellen mittels Endoskop geprüft und erforderlichenfalls kostenlos nachgesprüht. Gebrauchtwagenversiegelung erfolgte mit identischem Material, aber etwas weniger Montageaufwand. Kosten lagen bei um die 400-700 DM und wurde häufig bei Übernahme von Jahreswagen in Privathand geordert. Der Umfang dürfte in etwa der nachträglichen Saab-Versiegelung entsprochen haben, dort waren die folgenden "Behandlungen" eher Kontrolltermine, bei denen lediglich an exponierten und extrem kritischen Stellen etwas nachgearbeitet wurde. Und ja, auch schon damals war das Thema Antriebswellentunnel bekannt und entsprechend berücksichtigt. Bei allen mir bekannten Dinol/Dinitrol-Fahrzeuge aus dieser Zeit, egal ob Laternenparker oder Garagenfahrzeuge, ist die Versiegelung definitiv noch nicht ausgehärtet, ich würde den Zustand nach etwa 20 Jahren als zähelastisch mit noch hinreichendem Haftvermögen bezeichnen. Das Material dunkelt mit den Jahren auffallend nach, anfänglich fast sirupfarben wird es tatsächlich mit der Zeit opak braun. Mehrfache Fingernagelprobe meinerseits führte immer zu dem Ergebnis, daß die Haftung auf dem Untergrund auch nach Jahrzehnten hinreichend ist. Es zieht sich keinesfalls wie ein Film vollständig ab, auch wird es nicht brüchig, sondern verhält sich eher wie wie zäh-klebrige Knetmasse. Waxoyl war immer das Konkurrenzprodukt, wurde aber im Gegensatz zu Dinol/Dinitrol nicht ausschließlich durch zertifizierte Franchise-Werkstätten verwendet, sondern auch im Handel frei vertrieben. Dies bedeutet nicht, daß es schlechter ist - aber es besteht dadurch, daß keine Werkstatt- oder Lackierereibindung mit geschultem Personal bestand, eine geringe Gefahr, daß bei der Anwendung Fehler gemacht wurden. Der Service bei Saab mit abgestempeltem Heft wurde auffallend selten von Kunden geordert. Wenn doch, dann stehen die jeweiligen Fahrzeuge heute meistens noch recht gut da. Viele Werkstätten haben auch darauf verzichtet, diese Leistung explizit anzubieten, denn das Ganze war auch für den Händler entweder mit Hin- und Herfahrerei oder erheblichem Zeitaufwand verbunden, man konnte damit wenn es wirklich gut gemacht wurde eigentlich nichts verdienen. Automatisch zum Service gehörte die Behandlung nie. Einige wenige Überzeugungstäter unter den meinstens kleineren Saab-Niederlassungen haben allerdings ihre wirklich guten Stammkunden bedrängt, es "machen" zu lassen, wenn sie wussten, daß der Wagen über längere Zeit gehalten werden sollte. Wer allerdings schon damals vor hatte, seinen Neuwagen nach wenigen Jahren wieder gegen das aktuelle Modell zu tauschen, dem waren Themen wie Rostversieglung reichlich wurscht. Besonders pfiffige Gebrauchtwagenkäufer dagegen gingen gezielt auf Suche nach "dinolversiegelten" oder "waxoylbehandelten" Fahrzeugen, weil sie wussten, daß dadurch kostenträchtige Rostschäden auf lange Zeit kein Thema waren. Hope, it helps...
  13. Ruf statt Deinem Anwalt besser direkt den Däniken an. Der hätte da vermutlich so eine Idee... - wer für das Experiment und somit auch den Notaus-Schalter zuständig sein könnte.
  14. josef_reich hat auf DSpecial's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Wohl gesprochen. Da soll es ja selbst heute noch Aktivisten geben, die bevorzugt wertloses Alteisen und Misch-Schrott der Sorte "901-Turbo-16V" kostenlos und uneigennützig abholen. Welch Wohltat für die gebeutelte Umwelt... Dann noch die Beglücker der Allgemeinheit, durch die unsere Welt vor den negativen Einflüssen dieser komischen "Sedans" gerettet wird. Wohl deshalb auch "Sedan-Retter" genannt... Andere schichten zerlegte und geviertelte Uralt-Götzen verwerflicher Art in ihrem "Schuppen" auf, bevor diese den Straßenasphalt kontaminieren würden. Welch Befreiungsschlag für den südlichen Schwarzwald... Melde gehorsamst Vollzug - Der Fred *wurde* soeben geschreddert. *kichernd-weiterhüpf*
  15. Man nennt sie in manchen Gegenden auch "Gummi-Pilze" - Kreuzförmig geschlitzt, so daß der Blechflansch eintauchen kann und die Last auf der Fläche aufliegt. Die einfachste Lösung ist es bestimmt, nur braucht es dafür einen hinreichend großen Teller am Rangierheber und den dazu passenden Pilz. Beides ist in der Heimwerker- und Baumarktliga selten vertreten, eher im hochpreisigen Segment - Da gibt's die Pilze auch einzeln. Nur der dusselige Gummi-Böppel alleine kostet häufig mehr, als die teuersten Heimwerker-Rangierheber.
  16. josef_reich hat auf DSpecial's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ich *liebe* diese Orakel-Ferndiagnosen. Menno, solange ein Riß nicht unmittelbar sichtbar ist, solange ist die Behauptung, es gäbe einen Riß - meiner Meinung nach - Schwachsinn hoch vier. Für jedes Phänomen, durch welches ein Kopfriß angeblich diagnostiziert werden kann, gibt es *mindestens* ein oder zwei andere mögliche Ursachen. Hätte jemand dagegen behauptet, es gäbe einen Riß im Krümmer - und dies sei eine alte Saab-Krankheit - nun, möglicherweise würde ich zustimmen.
  17. Schade. Hätte gehofft, daß es länger dauert, bis jemand genau hinschaut. Was steckt dahinter...? Es ging um eine Meldung, die diese Nacht bis in die frühen Morgenstunden kurzfristig auf die Startseite des "Premium-Medium" Focus gerutscht war - hätte wieder für eine *wunderbar-prächtige* Diskussion über zwei Dutzend Fred-Seiten gesorgt... - War zudem so formuliert, daß bei flüchtigem Lesen in Verbindung mit etwas bösartiger Irreführung meinerseits, garantiert jeder Zweite von Euch geglaubt hätte, Opel stände aktuell kurz vor der Pleite. Focus hat's jetzt offenbar auch gemerkt und die Page ist wieder im Nirvana verschwunden. Da aber schon der Erste den Braten gerochen hat - und jetzt wohl niemand mehr drauf reinfällt - hab ich den Beitrag gekillt, um nicht vielleicht doch noch weitere Verwirrung zu stiften. Es hätte aber hervoragend zum aktuellen Thema gepasst - als Beispiel dafür, wie man - genau wie zur Zeit "unsere" Schweden - durch simple Verbreitung von Agenturmeldungen quer durch alle Medien mal wieder übelst ins Gerede kommen kann.
  18. Und noch ein paar Peanuts Hat sich erledigt. Schade, eigentlich...
  19. Deshalb heißt es ja auch "Systempresse" - was mittlerweile gleichbedeutend ist mit "Schrottpresse" Nun, der Mensch ist halt ein Herdentier - und blökt brav nach, was in der Schrottpresse geschrieben steht. Was nicht zum dort vorgekauten Schema passt, wird unter "Verschwörungstheorie" oder "Bözer, bözer Nazi" abgelegt. Alles andere ist ok, solange biologisch abbaubar - und vor allem - von "...unseren Freunden auf der anderen Seite des Atlantik..." für gut befunden. Wenn's dann noch zu den wirtschaftlichen Interessen einiger weniger Selbstbereicherer passt - und sich einer von den Polit-Hampelmännern findet, es durchzusetzen - umso besser. Dann hat es zumindest den Anstrich einer rechtsstaatlichen Ordnung. Ganz zum Schluß braucht man noch jemanden, der blöde genug ist, an allem schuld zu sein, um von sich selbst abzulenken und sich klammheimlich durch die Hintertüre zu verpieseln. Nun, die Welt wird *definitiv-nicht* untergehen, sie ist auf absehbare Zeit unsinkbar. Diese Eigenscharft hat sie, wie wir ja alle wissen sollten, mit der Titanic gemeinsam. Aber wäre ich Welt, würde ich mich wohl früher oder später von den paar milliarden Parasiten befreien wollen, die sich seit geraumer Zeit anmaßen, ihre angeblichen Eigentumsansprüche geltend zu machen. *kichernd-weiterhüpf*
  20. @admins *schieb-schieb* !! Der schon bestehende Grusel-Fred reicht ja wohl.
  21. Rein betriebswirtschaftlich gesehen müsste man den Laden sofort schließen, um nicht noch weiteres Kapital zu gefährden. Ob das in dem Falle dann ethisch korrekt ist - sofort zu verzichten um langfristig nicht zum Dauerproblemfall zu werden - steht auf einem anderem Blatt und kann woanders endlos diskutiert werden.
  22. Der letzte Satz ist wichtig !! Leute, unterschätzt bitte nicht die Gefahr durch fehlerhaftes Schweißen, also Hitzeeinwirkung in unmittelbarer Nähe der Gewindegänge. Im Falle der hinterlegten "Flachmaterial-Lösung" - Bitte nicht den nächstbesten "Rohling" aus der Restekiste ziehen. Dies könnte im schlimmsten Falle ein simpler Baustahl oder ähnliches Büchsenblech sein, das geht dann beim Anziehen in den Gewindegängen und später unter Last ziemlich übel aus. Achtet also ein wenig darauf, daß der verwendete Stahl für solche Basteleien ein wenig der Festigkeitsklasse der ehemaligen Einschweissmutter entspricht. Notfalls diese nach Entfernen anfeilen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was das für ein Stahl war. http://www.schrauben-normen.de/festigkeitsklassen.html http://www.wegertseder.com/pages/techdat/td3-werkstoffe-stahl.asp
  23. josef_reich hat auf kratzecke's Thema geantwortet in Hallo !
    Keine Sorge. Mit hinreichend Kondenswasser in den Leitungen fallen die Nippel irgendwann von alleine ab. Dann hast Du eine automatische Entlüftung.
  24. Falls die vorgebliche Behauptung nicht bezahlter Rechnungen im vollem Umfange zutrifft ist, wird sich wohl jeder Lieferant mit bestehenden, berechtigten Forderungen mindestens zweimal überlegen, weiterhin Waren mit einem nicht vorhersehbarem Zahlungsziel zu liefern - insbesondere bei den zur Zeit extrem sprunghaft steigenden Rohstoff- und Energiepreisen, die ja vorfinanziert werden müssen. Irgendwann macht auch die gutmütigste Hausbank eines Lieferanten "dicht" - und besteht darauf, daß vor Eröffnung einer neuen Kreditlinie erst die Außenstände für bereits erbrachte Leistungen eingetrieben werden müssen. Und zum Thema "Werker nach Hause schicken..." Wie war das noch gleich, mit der Hauptdirektive des modernen Unternehmertumes...? "Gewinne privatisieren, Verluste solidarisieren." Oder wie soll ich den Vorschlag verstehen...? Soll diesem Vorschlag folgend, hier mal wieder das Unternehmensrisiko an die Arbeiter und Angestellten abgewälzt werden...?!? Ein seriöses Unternehmen ist im Normalfalle gegen nicht selbst verschuldete (!) Produktionsausfälle versichert. Ob man allerdings derartige Versicherungspolicen von einem Industrieversicherer auch auf Kredit mit staatlicher Bürgschaft hinterher geworfen bekommt, wage ich mal eher zu bezweifeln.
  25. Glückwunsch. Man spielt also in Sachen Bonität gerade eben auf Augenhöhe mit den Staatsanleihen von Irland. Das ist doch schon was. Griechenland dagegen muß für seine "Zweijährigen" schon fast 16% abdrücken. Aber Griechenland ist ja schließlich auch schon "Junk" - Ganz andere Liga als der uns wohl bekannte, visionärst geführteste Global-Player der Automobilindustrie. Irgendjemand hat mal behauptet, wir befänden uns aktuell gerade in einer Niedrig-Zins-Phase. Tagesgeldanlage bringt gerade einmal ein halbes Prozent, andererseits - selbst Konsumkredite sind locker zwischen vier und fünf Prozent zu bekommen. Dann frage ich mich, was es wohl zu bedeuten hat, wenn ein Unternehmen gezwungen ist, sich zu Konditionen zu finanzieren, die eher an eine Girokonto-Überziehung erinnern. Was würde es wohl *ohne* Staatsgarantie kosten...?

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