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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. Falls jemand Kleister druntergepappt hat, diesen vorher mit einem Stück Zahnseite vom Rand her beginnend, unter dem Emblem umlaufend bis zur Emblem-Mitte wegschneiden. Selbst wenn die Teile "nur" gesteckt sind, entfernt diese Vorbehandlung die in Jahren daruntergewanderte und übelst haftende Wachspolitur sowie klebrigen Blütenstaub. Dies gilt übirgens auch für die mit zweiseitig klebendem Haftschaum befestigten Typenbezeichnungen, auf Kofferraumdeckel oder sonstigen lackierten Flächen - falls sie mal unansehnlich geworden und getauscht werden sollen.
  2. josef_reich hat auf Aero-Neuling's Thema geantwortet in 9-5 I
    Falls Du dich selbst rantraust - frag nach, bevor Du einfach loslegst und nur das Dirko drauf oder reinschmierst. Vergiss vor allem nicht, die gesamte nähere Umgebung des Flansches vor dem Entfetten metallisch blank zu schleifen und leicht aufzurauhen sowie an der defekten Stelle möglichst viel von der alten, vermutlich nicht mehr haftenden Deckeldichtung rauszukratzen, dabei aber keinesfalls die unmittelbar benachbarte Kopfdichtung zu beschädigen.
  3. josef_reich hat auf Aero-Neuling's Thema geantwortet in 9-5 I
    Niemals - ich sagte NIEMALS - eine formschlüssige, also NICHT elastische Abdichtung zwischen Teilen, die sich unterschiedlich stark ausdehnen oder möglicherweise durch Vibration geringfügiges Spiel zueinander haben. Lass sie ruhig rumexperimentieren, es ist ein Glücksspiel was sie starten - aber im Normalfalle sind aushärtende Werkstoffe nur alleine durch das minimale Schwinden im Augenblick der Polymerisation dazu prädestiniert, den Oberflächenkontakt zwecks Haftung zu verlieren. Flüssigmetallreparaturen halten somit nur dort *wirklich* vernünftig, wo sie durch eine oder mehrere kleine Hinterschneidungen in der Schadstelle gehalten werden - die Oberflächenhaftung ist zudem nicht *soooooo* infernalisch, als dass nicht eine Gefahr auf baldige Unterwanderung durch Öl gegeben wäre - und dann bricht das Gelump wieder auf. Mal abgesehen davon - Kopf runternehmen und Stirndeckel an de Block schlagen...? - Geht's noch gut...?!? Entweder Abdichten *ohne* jegliche Demontagearbeit, als Low-Cost-Experiment ohne Gefahr eines nennenswerten finanziellen Verlustes - oder alternativ komplett zerlegen und alle Dichtungen von Grund neu aufbauen. Alles zwischendrin ist Käse.
  4. josef_reich hat auf Aero-Neuling's Thema geantwortet in 9-5 I
    Immer wieder gerne genommene Problemecke... Ein durchgeknallter Mathematiker würde jetzt sagen: "Unstetigkeitsstelle in der Dichtfunktion" Wenn an solchen oder ähnlichen Stellen bei der Montage auch nur minimalst zu wenig abgedichtet wird, reicht der Flächendruck nicht, um die Naht durch Verquetschen der Paste dauerhaft zu verschließen - und irgendwann gibt dann diese Schwachstelle als erstes nach... Gleiches gilt *natürlich* auch für Feststoffdichtungen, die quer über eine andere Dichtnaht geführt sind. Eine ekelhafte Stelle - also bei weitem nicht so harmlos, wie das ewige Gesiffe am Nockenwellenstopfen eines B204, wo es ja nur leicht raussabbert wenn die Zylinderkopfhaube nicht sorgfältig aufgesetzt wurde... Aber Du hast nichts zu verlieren. Wenn Du Dich nicht selbst rantraust, hol eine Zweitmeinung ein - fahr einfach mal aus Spaß zum "Hinterhof-Ali" Deines Vertrauens. Die Jungs dort möchten *bestimmt* keinen Saab-Motor auseinanderrupfen, freuen sich aber bestimmt über einen Auftrag - und geben sich deshalb bei einem Abdichtungsversuch recht viel Mühe.
  5. Ich höre schon die Puristen und Originalitätsfanatiker brüllen - "Was zwanzig Jahre hält muß doch auch noch länger tun..." Gut, gut - aber wer dauerhaften Wert auf zuverlässige Heber legt, der investiert spätestens nach dem zweiten "Nachfeilen" entweder in einen mögichst komplett neuen Schalter - die vom Schrottplatz sind meistens auch nicht frischer, als der verreckte - oder gibt sich einer kleinen Bastelei hin, die da lautet: Schaltergehäuse komplett leerräumen, jeweils zwei kleine Taster aus dem Electronic-Shop mit Vergußmasse passend einsetzen und mit diesen dann ein hinreichend dimensioniertes Relais ansteuern. Ok, ok - ich geb mich geschlagen - alles Quatsch, idiotische Idee, denn als das Fahrzeug gebaut wurde, gab es noch keine Taster und keine Elektronik und schon gar keine Vergußmasse - also darf da auch so etwas nich nachträglich eingebaut werden...
  6. Könnte aber auch dazu führen, daß der Bock weiter flattert - dafür in etwas anderer Resonanz - weil ja frisch radgewuchtet... Eine halbe Stunde Hebebühne und ein kräftiges Montiereisen zur Fehlersuche kosten dagegen auch nicht die Welt. Für 'nen Zehner in die Kaffekasse ist auch manche Prüfstelle bereit, den Wagen mal auf die Verwindungsplatte zu stellen. Schließlich steht es ja in den Statuten von TüV und Co. dass das maßgelbiche Ziel ihrer Geschäftstätigkeit die Förderung der Sicherheit von technischen Gerätschaften dienen soll - keine Sorge, auch wenn es ein Fahrwerkschaden ist - die legen Dir Deine Kiste schon nicht an die Kette, haben aber Untersuchungsmöglichkeiten, über die eine normale Werkstatt nicht verfügt.
  7. josef_reich hat auf Aero-Neuling's Thema geantwortet in 9-5 I
    Mit Rücksichtnahme auf Deinen Schock - mal *ausnahmsweise* ein sachlicher Beitrag von mir: (...bin zwar kein sonderlicher Freund von Bastel, aber aus gegebenem Anlaß doch einmal...) Der Vorschlag der Werkstatt ist seriös, der Preis durchaus fair, aber... Eigentlich wären Kette und Kopfdichtung bei der Laufleistung noch gar nicht fällig. Nach dem Ölsieb schauen, sicherlich, darüber könnte man reden - aber eine darüber hinausgehende mittelgroße Aktion wegen des Ölverlustes...?!? Erstmal den Diagnose-Modus starten. Du holst Dir erst einmal eine Flasche Bremsenreiniger und sprühst die lecke Stelle gründlich ab. Wir wollen wissen, wo genau das Öl austritt - und gleichzeitig auschließen, daß nicht der Deckel einen Riß hat. Sollte es *wirklich* nur die Dichtfläche sein und die Stelle einigermaßen zugänglich, egal von wo auch immer, dann könnte es ausreichen, die schadhafte Stelle zunächst einmal gründlich auszukratzen, erneut zu entfetten und dann einen Abdichtversuch zu starten. So extremst heiß wird der Deckelflansch eigentlich nicht, es wäre somit durchaus möglich, daß Du ihn von außen dicht bekommst. Wichtig ist nur, großzügig in beide Richtungen über die schadhafte Stelle hinaus neu zu dichten, damit eine möglichst lange Haftfläche für die Dichtmasse entsteht, die nicht so ohne weiteres durch frisches Öl unterwandert werden kann. Eine Tube Dirko HT kostet selbst im Mondpreis-Einzelhandel fast überall maximalst um die Eur 15,90 - dazu eine oder zwei Flaschen wirklich guten Bremsenreiniger für jeweils einen Fünfer. Einen Versuch ist es allemal wert - natürlich aus Sicht der Zerlege-Und-Wieder-Zusammenschraub-Puristen ein grober Frevel, reinster Dilettantismus, igitt-bäääh vom feinsten - und somit prinzipiell abzulehnen - aber warum eigentlich...?!? Wären die Kette und Kopfdichtung aus Laufleistungsgründen eh fällig oder schon hoch verdächtig, dass in sehr absehbarer Zeit ein Tausch anstehen würde, käme von mir *garantiert* ein anderer Ratschlag - und wenn die Schadstelle nicht zugänglich ist, dann hast Du eh quasi keine andere Wahl. Ich habe schon bei eingebautem Motor und Triebstrang Froststopfen, Wasserpumpenflansche sowie Getriebe- und Steuergehäuse durch einen derartige "Notbehelf" dicht bekommen, fast immer hat das dann solange gehalten, bis eh aus anderen Gründen an der Stelle *vernünftig* geschraubt werden musste. Manchmal klappt es nicht beim ersten Versuch, aber dann lag es meistens daran, daß zu wenig der alten schadhaften Dichtung entfernt wurde. Versuch macht Kluch... - Also, leg los und berichte.
  8. Mühe allein genügt nicht. Nehmt lieber Wischi-Wasch...
  9. Hmmm... - dabei hab ich doch nur zwei repräsentative Links geposten, in denen mit Praxisbeispielen beschrieben wird, wie unse pseudodemokratische Parlamentslandschaft repariert werden könnte... Gebt dem Gesocks Schnaps bis zum wegbrechen - und dann steckt sie in die Trinker-Heilanstalt. Dort können sie dann ihre künftigen Reden schwingen, solange sie wollen.
  10. Diese erbärmliche Gestalt hier hat auch ganz gut getankt... http://www.youtube.com/watch?v=dWZ87Jb40mg Und dies Stückchen Dreck ebenfalls... http://www.youtube.com/watch?v=02d9zHtHzzs Also, Freunde - *so* bescheuert wie diese Fatzgen *kann* eine Frau gar nicht sein - es sei denn natürlich, sie säße in einem der parlamentarischen Volksverarschungs-Kasperletheater.
  11. Affen hängen sich ja auch gelegentlich eine leergefressene Bananenschale auf den Kopf - um nicht in der Masse der individuellen Bedeutungslosigkeit einer Horde Beschränkter Baumbewohner unterzugehen... - Nur, mal angemerkt - wenn *alle* eine Bananenschale auf der Rübe kleben haben, fällt wiederum derjenige *ohne* poisitiv auf. Ob allerdings - noch weiter betrachtet - leergefressene Bananenschalen und Halli-Galli-Bimbambum-Nachrüstleuchten außer zur Verschönerung der hirnentleerten Birne noch zusätzlich der Verkehrssicherheit dienen können...?!?
  12. Wenn's dafür als Gegenleistung tagesaktuelle Bilder vom "Waschplatz" gibt, meinetwegen... *sabber-modus-an*
  13. Mal wieder ein gutes Beispiel für fortschrittliche Technologie, die von inkompetenten Designer-Hanseln für ihre albernen Zwecke missbraucht wird, das Ganze noch auf "Wunsch" der Konzernleitung von den hauseigenen Technikabteilungen und Systemlieferanten zwangsunterstützt wird - und als Krönung von den lobbygesteuerten und von der Automobilindustrie unterwanderten Zulassungsdienststellen den behördlichen Segen bekommt. Bringt im Defektfall *prima* Umsatz und einen mordsmäßigen Gewinn - für alle beteiligte - denn wer "nur-mal-eben" ein zerkratztes Glas oder ein "Birnchen" (=Sprich: Diode) tauschen möchte, hat mit Zitronen gehandelt. Der gleiche Scheiß hoch vier, der schon mit den verklebten Verbundleuchten angefangen hat, deren Einzelteile nicht mehr zu tauschen waren und mit diesem hochpreisigen Xenon-Firlefanz die bisher letzte Ausbaustufe der Beutelschneiderei gefunden hat. Mal eben unterwegs einen kleinen Defekt richten und mit intakter Beleuchtung weiterfahren ist somit Geschichte geworden. Das Ganze wird jetzt zu einer Tauschorgie mit Werkstattaufenthalt. Wer mag da wohl dahinter stecken...?!? Jetzt also auch flächendeckender Quatsch bei den Heck- und Seitenleuchten. Demnächst wird dann ein in die Jahre gekommener Wagen wegen defekten Leuchten zum wirtschaftlichen Totalschaden - weil der Lampentausch den Widerbeschaffungswert übersteigt. Schöne neue Welt...
  14. Muß ja nicht gleich "Schrauben" sein. Fangt mal klein an, ein ordinärer Car-Wash reicht. Bitte gut einseifen - aber die Frau, nicht das Auto...
  15. josef_reich hat auf dackelmann's Thema geantwortet in 9000
    Wende Dich vertauensvoll an http://www.saab-cars.de/580498-post9.html Und - NEIN - es reicht im Normalfalle, nur das SG zu versenden - und zusätzlich anzugeben, welche sonstigen *speziellen* Sonderwünsche erfüllt werden sollen...
  16. josef_reich hat auf dackelmann's Thema geantwortet in 9000
    Fahrzeuge ab MJ95 ff. haben im Normalfalle ein einheitliches System bestehend aus Funksender für die Zentralverriegelung und die Wegfahrsperre. Bei diesen Fahrzeugen ist zusätzliche Bastelei grundsätzlich nicht erforderlich. Simpler Einbau eines geflashten Motor-SG ohne den Handshake zur Wegfahrsperre reicht im Normalfalle. Kabelbrücken können bei Fahrzeugen mit Wegfahrsperre aus früheren Modelljahren erforderlich werden, insbesondere dann wenn eine bestimmte Kombination von WFS und FFB zusammentreffen, die in späteren Modelljahren entfallen ist - nämlich die Variante, die modular als Sonderausstattung optional eingebaut werden konnte. Vorsicht bei Re-Importen. In einigen Ländervarianten wurde das alte System noch über MJ95 hinaus weiterverbaut. Vermutlich Restteileverwertung - wohl dort eingesetzt, wo keine Zulassungsvorschriften für den Diebstahlschutz zu berücksichtigen waren.
  17. ISCH LIEBE FRÄMDE SCHPRACHEN...! ...könnte mal bitte jemand Rosi liebevoll in den Hintern beißen? Vorwitzige Frauen brauchen sowas gelegentlich...
  18. Einfach mal versuchsweise die Pedalerie eines Kettcar in den Rennkübel einbauen. Das wird dann schon... - und gibt stramme Wadln.
  19. Mir eigentlich ganz recht, wenn diese ganzen müslistampfenden Bessermenschen dauerhaft auf ihre Pupssperren (=Fahrradsättel) steigen und dabei ihr biologisch-abbaubares Ego ein kleines bischen ins Schwitzen bringen. Es muss vermutlich unheimlichen Spaß machen, bei 35 Grad und praller Sonne nahe dem Kreislaufzusammenbruch durch ausgedörrte Landschaften zu radeln... Meistens sind diese gutnachbarschaftlichen Blockwart-Nachfolger derart beschränkt, daß sie selbst ihren verfurzten Rasenmäher nicht mehr zu vernünftiger Zeit ans Laufen bringen, deshalb wohl leider dauerhaft gezwungen sind, in der Mittagszeit zu mähen - und dann noch zusätzlich jeden Abend mit ihrem stinkenden Endzeitgrill die Terassen der Nachbarschaft vermiefen. Merke: Der obrigkeitsgläubige Wichtelbürger darf sowas, als Belohnung dafür, daß er den Nachbarn vom Kühlwassernachfüllen abgehalten und durch Herbeirufen der uniformierten Trachtentruppe nachhaltig diszipliniert hat. Jawoll !!
  20. Mit etwas gutem Willen kann JEDE Frau Französisch. *wegduck*
  21. Schnarchzipfel hin oder her... Meine Beobachtung der letzten Zeit - Immer häufiger wird das Vorrecht einer Einsatzfahrt dafür missbraucht, um nutzlose Pappnasen aus den parlamentarischen Kasperlebuden möglichst schnell von der einen zur nächsten Schwafel-Veranstaltung zu karren. Da ich mir sicher bin, dass dieses fortschreitende Phänomen nicht nur von mir wahrgenommen wird, verwässert dies dann leider auch die uneingeschränkte Akzeptanz vieler anderer Zeitgenossen, die bei einer Blaulichtfahrt nicht zwingend von einem Notfall ausgehen, sondern *nur-mal-wieder* einen dieser beschränkten Fatzken auf der Rückbank des drängelnden "Zivilfahrzeuges" mit Blaulicht vermuten...
  22. Sach-mal, willst Du uns hier *tatsächlich* veräppeln...?!? Wüsste da noch einen gut erhaltenen Small-Block aus 'nem ollen Chevy, der dürfte mit minimalsten Anpassungen wesentlich besser passen, als der von Dir favorisierte 2,3 aus dem 9k - kannst uns ja dann berichten, ob das Baukastensystem auch beim 901 funktioniert - ist doch schließlich alles GM, oder...?!? *ganz-schnell-wegrenn*
  23. Das lasse ich jetzt einfach mal unkommentiert stehen... Fakt ist allerdings, daß mittlerweile die rechten Spuren derartig in Grund und Boden gefahren sind, daß es einem bald das Fahrwerk rausreißt. Fahrt mal von Basel nach Karlsruhe - oder von Plochingen nach Mühlhausen - oder von Hittistetten nach Elchingen. Genießt den Kölner Ring, Teile der Sauerlandlinie, die Berge in Fulda - ich schätze mal, jeder von Euch wird irgend solch ein wegebautechnisches "Schätzchen" kennen. Wir haben nach 20 Jahren leider vielerorts schon wieder DDR-Straßenverhältnisse, nur diesmal im Westen - mit dem Unterschied, daß die "Ossis" zwar ebenfalls zwangsweise dauerhaft die linke Spur benutzt haben, aber äußerst diszipliniert "mal-eben-kurz" nach rechts rübergezogen sind, wenn im Rückspiegel ein Überholer aufkreuzte.
  24. Nichts neues... Höherfester Stahl killt halt Opas guten alten HSS-Bohrer. Beschaff Dir einen möglichst kurzen HM-Bohrer in passendem Durchmesser und kühle ihn beim Bohren mit Emulsion. Crashversteifungen sind meistens nachträglich wärmebehandelte, schon im Coil als Werkstoffverbund gewalzte Profile. Das ergibt dann sowohl die "Härte" als auch die Zähigkeit beim Anprall - ohne jegliche Bruchgefahr, die bei einem "echten" gehärteten Stahl gegeben wäre. Entscheidend ist übrigens nicht die "Härte" sondern die Zähigkeit, also entsprechend eingestellte Parameter wie Werkstoffdichte oder Ausrichtung der Walztextur der einzelnen Lagen. Daraus ergibt sich dann die Formbeständigkeit. Extremstes Paradebeispiel sind die Querträger von Stoßfängern. Das ist nicht nur irgendein profilgebogenes simples Blech, Leute - da steckt mehr Technologie dahinter als Ihr glaubt... (...ich erspar Euch an dieser Stelle einfach mal weiterführende metallurgische Vorträge...)
  25. josef_reich hat auf btrtorx's Thema geantwortet in Hallo !
    Hoffentlich hast Du Dir ein großzügiges Ersatzteillager mit allen anderen noch brauchbaren Teilen aus dem Unfallwagen angelegt und die noch intakten Aggregate des alten Motors gesichert - denn ich fürchte, die Teileversorgung wird auch in F in den nächsten Jahren eher schlechter als besser werden. Auch ein TCS lässt sich im Falle eines Schadens durchaus wieder in den Griff bekommen - etwas Geduld vorausgesetzt. Sonderlichen Spaß macht die Fehlersuche allerdings nicht... Wenn Du viel Platz hast, stell Dir einen möglichst baugleichen Wagen als Teilelager hin. Auf diese Weise wirst Du noch sehr lange entspannt und kostengünstig fahren können, weil dann auch alle mittlerweile schlecht erhältlichen Ersatzteile jederzeit vorhanden sind.

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