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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. Nur, damit hier kein Wischerarm-Religionskrieg ausbricht: Für diejenigen unter Euch, die *nicht* zu den Scheibenwischer-Esotherikern gehören, hilft vielleicht folgender Lösungsansatz: - Alten aufgeschnittenen Karton großzügig über Frontscheibe und Haubenkante legen. - Wischerblätter aushängen und entfernen - Leere Wischerarme auf den Karton zurückklappen. - Unterwanderte Pulverlackreste und Gammel großzügig entfernen - Oberfläche glätten. Es eignen sich simple Schleifschwämme mit steigender Körnung. Normalerweise reicht dann eine simple Versieglung mit Hammerite. Nehmt den schwarzen Lack *ohne* Hammerschlageffekt, der sieht nach dem Trocknen aus, wie die originale Beschichtung. Beschafft Euch einen kleinen flachen Borstenpinsel, wie er zum Malen mit Ölfarbe üblich ist. Tupft (!!) den Lack möglichst mehrfach dünn auf die schadhaften Stellen der Wischerarme. Bei den ersten Durchgängen des Tupfens deckt er nicht gleichmäßig, aber lasst Euch dadurch nicht dazu verleiten, noch mehr Farbe aufzutragen - trocknen lassen, dann erst zusätzliche Schichten auftragen. Verwendet restlichen Lack, der dann noch im Pinsel haftet, um die original-lackierten Bereichen beizutupfen. Dann fällt die Reparaturstelle niemanden mehr auf - sieht aus, als wenn das immer so war. Der Pinsel wird in der Zeit zwischen den Lackaufträgen in Frischhaltefolie oder einen kleinen Gefrierbeutel eingewickelt und vor dem Austrocknen geschütz. Dann könnt Ihr ohne ständiges Pinselauswaschen im Abstand von jeweils einem Tag so lange nachtupfen, bis die Oberfläche Euren Ansprüchen genügt. Meistens gammelt es ja an der Verpressung zwischen "dickem" und "schmalem" Bereich des Wischerarmes. Sollte bei Euch auch der Bogen der Wischerblattaufnahme betroffen sein, arbeitet dort besonders dünn, damit sich der Halteschuh nach dem Trocknen des Lackes wieder aufschieben lässt. Mir ist eine ganze Reihe von 9k bekannt, bei denen diese Behandlung auch ohne vorherige Grundierung des Wischerarmes schon seit mehreren Jahren den erneuten Gammel erfolgreich verhindert hat. Hope, it helps... J.R.
  2. josef_reich hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in 9000
    Yipp. Siehe oben... Ist im Falle des TCS dann wohl gedacht, um bei etwas hypersensiblen Gemüterern der Ablenkung durch die hin- und herhüpfende Motordrehzahl vorzubeugen. *kicher*
  3. josef_reich hat auf xati's Thema geantwortet in 9000
    Rückführventil des Aktivkohlefilters checken. Dazu rechten vorderen Blinker entriegeln und ausbauen. Beherzter Griff durch das entstehende Loch ins Radhaus zum Ventiltausch ist möglich, notfalls vorher mit Taschenlampe erkunden. Zusätzllich vom Rückführventil allen Leitungen bis hin zur Gemischaufbereitung folgen und auf Undichtigkeit prüfen. Wem das Gefummel durch den Blinkerschacht zu lästig ist, der kann auch statt dessen den rechten Luftleitschirm des Unterbodens entfernen und gleich in einem Aufwasch gleich mal die Haltebolzen des Wischwasserbehälters versiegeln und das Rücklaufventil des Waschwasserschlauches tauschen.
  4. josef_reich hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in 9000
    Yipp, denn... Du schaltest *gar-nichts* aus, sondern blendest lediglich das Anzeigemodul im unmittelbaren Sichtfeld des Fahrers aus. Ist wohl gedacht, um bei etwas hypersensiblen Gemüterern bei Nachtfahrt der Ablenkung durch die hin- und herhüpfende Momentanverbrauchsanzeige vorzubeugen. Du willst den Grund wissen, warum die Einstellung nicht gespeichert werden kann ? Nun, dies ist wohl vermutlich schwedische Philosophie. Welchen Sinn würde denn eine zum Spritsparen animierende Anzeige machen, die dann auch bei Vollgas brav die flockig gurgelnden 18 Liter Verbrauch anzeigt, wenn man sie einfach dauerhaft ausblenden könnte...?!?
  5. Leider sind sie zudem auch nicht lernfähig. Der regelmäßige Versuch, einen anderen Staat der nicht nach amerikanischem Welbild "spurt" und freiwillig seine Rohstoffe abliefert, wafffenstrotzend mit monströsem Tamm-Tamm und Marines zurück ins Mittelalter zu bomben, hat *jedesmal* zum schlimmstmöglichen Szenario geführt: Partisanenkrieg, letztlich zu Lasten der jeweiligen zivilen Bevölkerung. Zum Thema "U-Boote" - insbesondere kernwaffentaugliche, wie sie ja ein friedliebendes Völkchen am östlichen Mittelmeer geschenkt bekommen hat und damit jetzt - natürlich aus reinen Verteidigungsgründen - im Persischen Golf rumschippert: Leute, das Thema "Nukleare Abschreckung" sollte langsam mal dorthin gesteckt werden, wo es hingehört - in die Geschichtsbücher, genau genommen in das Kapitel "Verborte Granitköpfe und machtgeile alte Greise mit ideologischem Holzbrett vor der Birne" Staaten, deren Entwicklung einen dauerhaften Frieden einer Region gefährden, können nur von *innen-heraus* beeinflusst werden. Offene militärische Intervention hat bisher *immer* in eine strategische Sackgasse geführt - weil sich leider die mit militärischen "Friedensmissionen" beglückten Staaten dummerweise nicht an die amerikanischen Spielregel "Groß-Grösser-Sieger" halten. Subtile, verdeckte Einsätze - die zivile, also gesellschaftliche Veränderungen innerhalb des jeweilig gefährdeten Staates in Gang setzen - möglichst so, daß die betroffenen gar nicht merken, daß da *noch-jemand* mitspielt - anders kann es nicht funktionieren. Zumindest bilde ich mir ein, daß ein U-Boot auf dem Marktplatz von Basra - als Symbol der Friedensstiftung - bei der einheimischen Bevölkerung nicht zwingend als solches verstanden wird... Und mal abgesehen davon - Waffen sind etwas, was beim momentanen - leider flächendeckend primitiven - Entwicklungsstand der Menschheit offenbar leider immernoch häufig unverzichtbar ist. Dies ist ein bedauerlicher Sachverhalt, aber ganz bestimmt nichts, womit man sich noch Groß tun muß - oder auf den technologischen Stand der Entwicklung dieser Geräte stolz sein sollte.
  6. josef_reich hat auf Elwood's Thema geantwortet in 9000
    Äääääähm... *hüstel* Du darfst mich gerne aus Deiner Kundenkartei löschen. Daraus schließe ich blitzscharf, daß die *bisherigen* Kommentare zumindest schon irgendwo hingeführt haben. Wofür denn noch...?!?
  7. Da bin ich wohl leider *hüstel* chancenlos... Aber wie wär's denn mit - Schäuble for Präsident...? Der abgehalfterte Koch hat doch jetzt viel Zeit - und könnte dann wiederum den frei werdenden Minister-Job übernehmen.
  8. Wie hieß der Fred noch gleich...? "Griechenland - Portugal - Spanien" Ich ergänze: "Griechenland - Portugal - Spanien - DiesesUnserEinigDeutschMichelland" Irgendwie verdächtig. Erst die Schweinebacke in Hessen, jetzt der oberste Dummschwätzer in Berlin - zurückgetreten aus fadenscheinigen Gründen, obwohl jeweils an der Spitze der jeweiligen Schmarotzer-Karriere, die aufzubauen wohl Jahrzehnte von Intrigen und Hinterfotzigkeit bedurften. Macht ein selbsternannter Machtmensch, jeweils eitel und profilierungsbedrüftgig bis zum Jackenkragen so etwas freiwillig...? Selbstbeschlossene Finalisierungen von Polit-Karrieren in auffallender Häufigkeit...? ...und warum wohl geht mir gerade der Gedanke der Nagetiere, die ihren schwimmenden Untersatz im letzten Augenblick verlassen, im Augenblick nicht aus dem Kopf...? Ob der komische deformierte Dreiknopfmops nach den spannungsgeladenen Disputen mit dem immernoch erstaunlicherweise freilaufenden "Deutsche-Bank-Victroryzeichen" und dem hintertriebenen kleinen Franzosen schon ihre finale Rede geübt hat...? Ich erwarte emotionsgeladene Phrasen, mit Inhalten wie "...schwere Zeiten..." und "...müssen wir alle zusammenhalten..." oder auch gerne "...obwohl wir alles versucht haben, sehen wir uns leider gezwungen..." Wehe wenn nicht, denn schließlich wurde sie ja fürs Schwafeln angestellt - hoffentlich beherrscht sie wenigstens das.
  9. Es gibt *zig* Bezeichnungen für das Blech. Beiß dich nicht auf den "oberen Radhausauslegerboden" fest - woanders heißt das Ding "Schließblech Motorraumlängsträger oben" oder "Übergang Radhaus Luftwasserkanal" - Karosseriebleche sind in ihrer Bezeichnung nicht genormt. Vorsicht mit Wachs und Hohlraumversiegelung, im Falle dass doch noch geschweißt werden muß. Es dauert MONATE bis frische Hohlraumversiegelung beim Schweißen *nicht* durchzündet. Also, erst denken - dann schweißen - dann versiegeln. Soll heißen, nachdenken ob größere Schweißaktionen an dem Wagen noch lohnen, falls ja sofort schweißen und danach gründlich versiegeln. Bitte *nicht* in der umgekehrten Reihenfolge...
  10. josef_reich hat auf Elwood's Thema geantwortet in 9000
    @Elwood (...falls er es dennoch liest...) Gut zu wissen. Dann steck doch bitte künftig Deine faule Nase ins Fahrzeughandbuch - oder bequeme die Forensuche, statt mir die Zeit zu klauen. @all Wär nett, wenn alle andern die mich auf /ignore haben, dies ebenfalls verkünden würden - bevor sie ihre Fragen posten. Warum soll ich mir schließlich die Mühe machen, den Nullblickern immer wieder und wieder zu versuchen, die eigentlich simpelsten Dinge zu erklären - wenn sie es eh nicht lesen. Werde mir dann wohl hoffentlich künftig recht viel Zeit sparen können.
  11. josef_reich hat auf Kami's Thema geantwortet in 9000
    Durchaus berechtigte Furcht, insbesondere dann, wenn die Bühne aus *allseits-bekannter* italienischer Produktion stammt - oder einfach tragende Komponenten, übrigens auch bei Bühnen zuverlässiger Bauart, seit Jahren nicht mehr geprüft wurden... Vorsichtige Naturen bocken den Kübel nur einen Spalt hoch und schrauben lieber aus der Grube, die dann auch als Fluchttunnel dienen kann - oder auch als Falle, je nach Betrachtungsweise...
  12. josef_reich hat auf Kami's Thema geantwortet in 9000
    Ich halte diese besondere Wuchsform aus der Familie der Betulaceae für durchaus praxisnah. Ein typisch-deutsch handbuchgläubiger Perfektionist hätte natürlich zunächst einmal drei Wochenenden damit verbracht, ein passendes Sonderwerkzeug zusammenzuschweißen, dieses zu lackieren und danach dem TÜV vorzuführen... Die Holzklotz-Stapelmethode auf den Auffahrrampen dagegen ist schon eher etwas grenzwertig - ich kenne da einen Künstler, dem ist bei ähnlicher Konstruktion der Wagen nach vorne durchgewippt. Gut für ihn war, daß er gerade nicht drunter lag. - Schlecht für ihn war, daß der Wagen einen Schweißinverter auf die halbe ursprüngliche Bauhöhe zusammengestaucht hatte. - Gut für ihn war, daß der Inverter nur geliehen war. - Schlecht für ihn war, daß die Versicherung nicht gezahlt hat. - Gut für ihn war, daß es bei dem entstandenen Kurzschluß frühzeitig die Haussicherung rausgehauen hat. - Schlecht für ihn war, daß es die Panzersicherung des Stromversorgers ebenfalls erwischt hat und der Monteur nicht gerade billig war. - Gut für ihn war, daß er genügend Ziegelsteine im Hof hatte, um den Kofferraum zu beladen und den Wagen vorne wieder hoch zu bekommen. - Schlecht für ihn war, daß durch das Mehrgewicht der Ziegelsteine der Bock komplett vom selbst gezimmerten Knüppeldamm gerutscht ist. - Gut für ihn war, daß er nach dem Tag eine Weile lang keine Böcke mehr hatte, ohne vernünftige Hebewerkzeuge weiterzuschrauben...
  13. josef_reich hat auf Elwood's Thema geantwortet in 9000
    Nicht die Dachlänge ist entscheidend, sondern die Schwerpunktlage, um möglichst alle Stützpunkte gleichmäßig zu belasten. Beachte - beim 9k ist bei langen Dachkoffern das Problem nicht *vorne* sondern *hinten* - bedingt durch den Schwenkbereich der Heckklappe. Die Box muß, wenn sie recht lang ist, beim 9k möglichst weit vorne mit leichtem Überhang über die Frontscheibe aufgespannt werden. Unabhängig davon, welches Modell von welchem Hersteller. Somit ist die Verstellbarkeit der Aufnahmen zum Dachgrundträger entscheidend.
  14. Eure Euphorie in allen Ehren, aber ich empfehle dennoch, sich die Karosse vor Beginn der Bruzzele noch einmal *sehr* gründlich anzuschauen. Wenn der Gammel schon bis in den oberen Bogen des Radhausauslegers vorgedrungen ist, dürfte es an anderen Stellen wohl noch etwas krümeliger aussehen. Ein Fahrzeug, welches vermutlich seit knapp 20 Jahren keine Versiegelung gesehen hat blüht ab einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb kürzester Zeit weg. Zudem - Standort Schweiz...? Könnte durchaus sein, daß die dort geduldete Lebensdauer dieses Wagens eh nur noch bis zur nächsten Vorführung andauern wird.
  15. Stellt Euch vor, es wäre große Modellvorstellung - und eigentlich niemand hat's gemerkt... Ich glaub bald, *so* wird das nichts. Da hat ja selbst ein schmerzverzerrter Microsoft-Patchday eine größere Presse.
  16. So weit mir bekannt ist, hat Heuliez Augereau/Vendée aber nur diverse CX umgebaut. Aber Solstad hat ein paar Saab 9k-I im Programm gehabt. Wär das nix...? Die Göttin gab es meines Wissens in vielen Varianten als Leiche, natürlich basierend auf dem Break - manche auch nur als Einzelstücke, die niemals in Kleinserie gebaut wurden. Häufig sogar auch nur als Behelfsumbau. Sah dann meistens in etwa so aus: (Der Bilderspender möge mir verzeihen...) http://www.leichenwagen.de/bilder/Citroen4.jpg Hallo, Simon Günther - Dieses Bild ist nur *GELIEHEN* - und NICHT geklaut. Thx.
  17. Die Bodenständigkeit wird auch er erleben - an dem Tag, an dem er *wie-alle-anderen* in irgendeiner Holzkiste erst auf dem Boden steht und dann für sehr lange Zeit dem Boden sehr verbunden sein wird. Na und...? Mancher hat halt Vergnügen daran und sieht die Lebensaufgabe darin, einen Konzern aus dem Boden zu stampfen. Laß ihm die Freude. Mein Ding wär's nicht - um so etwas wie ein globales Unternehmen aufzubauen und gleichzeitig das Leben zu genießen ist einfach zu wenig Zeit. Da reicht *ein* Leben im Normalfalle nicht. Ich fürchte, das wird er mittlerweile auch schon gemerkt haben - und flüchtet sich deshalb in solch unnützen Luxus-Tand. Vielleicht hat er ja noch ein paar Jährchen, laß ihn halt rumschippern - damit tut er keinem weh. Ich wünsch ihm auch, daß er einen *besonders* glatt polierten Marmorstein bekommt - mit goldfarbenen Buchstaben drauf. Dazu ein paar lauwarme Worte von irgendeinem Politiker, von denen er bestimmt genügend auf seiner Gehaltsliste hat. Das hat er sich verdient - und vor allem - davon hat er ja dann *auch* so viel, daß er eine ganze Ewigkeit davon zehren kann...
  18. Hmmmm... Zürich Freitag, kurz vor 16 Uhr... - Das klingt nach dem Ostasien-Pendelbus LX189 Genießen Sie die Aussicht beim Landeanflug. ...und bei schlechter Sicht durch verschmutzte Scheiben versuchen Sie doch einfach die neuen Putztüchlein von Wischi-Wasch.
  19. Auch Wischi-Wasch ist billiger, als Sie glauben. Sogar ohne Flugkosten - denn Wischi-Wasch kommt jetzt zu Ihnen nach Hause ! Auf der großen Wischi-Wasch-Worldtour 2010. Wer interessiert sich denn da noch für Fußball...?!? Ach - übrigens... Haben Sie eigenlich schon einmal daran gedacht, Wischi-Wasch zu verschenken ? Ihre Liebsten daheim freuen sich bestimmt, wenn sie Wischi-Wasch bekommen. Wischi-Wasch. Nichts wäscht wischiger.
  20. josef_reich hat auf svensson's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Über diese Karosserievariante gibt es durchaus ergiebige Quellen im Netz - und auch hier bei uns im Forum. Nur soviel - der Finnlandia wurde im Gegensatz zu vielen anderen "gestretchten" Varianten anderer Fahrzeughersteller schon damals ganz offiziell mit Werksunterstützung vertrieben. In dieser Fahrzeugklasse eigentlich nicht nur ungewöhnlich, sondern eher eine nette schwedische Skurilität, um mit einem Fahrzeug aus "eigener" Produktion und Marke auch das Premium-Segment abdecken zu können, ohne auf die verlängerten Daimler&Co. zurückgreifen zu müssen. So waren dann auch die Käufer fast ausschließlich einer Gruppe zuzuordnen - Chauffeursflotte. Viele Industriebosse, sehr häufig Diplomatischer Dienst und nicht seltener Hotels der gehobenen Klasse. Leider ebenfalls genau so typisch ist, daß diese Fahrzeuge unglaublich oft in Dritt- bis Neunthandbesitz in sehr schlechte Hände kamen und entweder hemmungslos als geräumiges Familienmobil runtergeritten wurden - oder irgendwann auf Grund einer erforderlichen, aber zum damaligen Zeitpunkt zu teuren, unwirtschaftlichen Reparatur der Technik in einer feuchten Scheune abgestellt wurden - und förmlich verrotteten.
  21. Wir hatten auch schon mal etwas anderes als Slogan: "Wischi-Wasch ist das famose Hausputzmittel ohne Dose." Ist doch wohl auch logisch, oder...? Denn wer würde schließlich auch so etwas herrliches - wie Wischi-Wasch - einfach nur in schnöden Dosen abfüllen...??
  22. Zumindest nicht der allerdümmste Lösungsansatz, um einen Alfa seinem einzig sinnvollen Zweck zuzuführen. Einmal durch den Hochofen gejagt taugt er häufig durchaus, um "Frischgemüse in der Dose" zu lagern - dauerhaft, ganz ohne Korrosionserscheinungen und nennenswerten Verschleiß oder funktionale Ausfälle.
  23. Sehen sie es als Warnung für Ihr Leben. Hüten Sie sich vor Billigprodukten oder Imitaten. Nur wo Wischi-Wasch draufsteht ist Wischi-Wasch drin, denn: Wischi-Wasch macht Kinder froh, und Erwachsne ebenso... (Ein bekannter Süßwarenhersteller hat uns übrigens diesen Werbespruch entwendet und für eigene Zwecke misbraucht...)
  24. Es ist schließlich die Pannensammlung von mehrere Jahrzehnten. Da kommt schon einiges zusammen, wobei die Alfa-Quote doch recht auffallend hoch ist - trotz der geringen Markenverbreitung. Vielleicht liegt's auch daran, dass ich nicht "Nö" sage, wenn etwas "markenfremdes" ein Problemchen hat. Allerdings halte ich *noch-lieber* für die Punto-Twingo-Corsa-Fraktion. Hab dadurch schon das eine oder andere nette Mädel kennengelernt, denn die fahren recht selten einen Alfa.
  25. josef_reich hat auf joui20's Thema geantwortet in 9-3 II
    Sicher, dass wenigstens die Borduhr geeicht war...? Im Klartext: Mir geht es bei solchen Vergleichen - wenn überhaupt - nicht um den MinderVERBRAUCH sondern ausschließlich um die MinderKOSTEN. Diese erreichst Du aber leider nur dann, wenn Du entweder konsequent dort tankst, wo die Plörre am günstigsten ist - also im Ausland - oder Du die verfluchte Drecksbrut im Reichstag mit ihren Mondpreis-Steuersätzen sowie die Petro-Monopole zum Teufel schickst. Da letztgenanntes wohl auf Grund der etablierten Abhängigkeiten von Politik und Wirtschaft auf absehbare Zeit nicht durchzuführen sein wird, bleibt für Vielfahrer als *wirklich* kostensparende Lösung eher ein Umbau auf eine andere Brennstoffsorte - Autogas und Konsorten - was sich allerdings für den Gelegenheitsfahrer auf Grund der Umbaukosten leider nicht lohnt - oder nur dann, wenn das Fahrzeug auf viele Jahre im Besitz bleibt. Wer einen Uraltdiesel fährt kann ja auch gerne die örtliche Pommes-Bude plündern - aber mit einem modernen Turbo ist das gar keine so sonderlich gute Idee. Meine Strategie lautet - geringfügig sanfterer Gasfuß - da ist ohne weiteres am meisten zu sparen - konsequentes Tanken kurz außerhalb der Landesgrenzen dieses Hochpreis-Staates und ansonsten konsequente Vermeidung von unnötigen Fahrten. Jetzt schlagt mich... - ich brauch das gelegentlich ! J.R.

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