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saab-wisher

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Alle Beiträge von saab-wisher

  1. Da zitiere ich mal Karl Valentin zu Weihnachten: "Wenn die stille Zeit vorbei ist, dann wird es auch wieder ruhiger." In diesem Sinne Euch allen auch einen schönen 3. Advent und ein Frohes Fest:smile:.
  2. Ich bewundere ehrlich Deine Geduld und Deinen Gleichmut.
  3. Ich hab's geahnt . Ist das jetzt ein Verkaufsangebot? Dann gehört es nicht mehr hier her. Wir sind hier im Technikbereich.
  4. Der Fred heißt zwar anders, aber trotzdem .... ich liebe es einfach und bin extra mal für 2 Tage nach Colmar und Umgebung gefahren .... trotz der Gelbwesten und/oder der Vorkommnisse in Straßburg.
  5. Optimierungsbedarf gibt es bei Prototypen fast immer:smile:. Ich hab das Gefühl, das Feuer kriegt zuviel Luft, oder liege ich da falsch? Wie schnell brennt es denn ab?
  6. Der Versuch, die Begrifflichkeiten historisch zu durchleuchten ist leider nicht hilfreich, ja sogar falsch. Heute werden in der Produktion bei den maßgeblichen Firmen (z.B. BASF) Begriffe wie Instrumententafel und Armaturenbrett synonym verwendet und gemeint ist eben das komplex im Compoundverfahren aufgebaute gesamte Teil, das in die Autos eingebaut wird. Genau dieses Prinzip wird schon in unseren 900er Armaturenbrettern angewandt. Auch diese sind Compoundsysteme bestehend aus einem Metallkern, einer Umschäumung und einer Folienoberfläche, produziert in einem Arbeitsgang. Im 900er wurde konstruktiv das A-Brett zweigeteilt, was durchaus Sinn macht. Wenn Du die "Blende" jetzt zum A-Brett machst, erzeugst Du genau die Irritation, die Du vermeiden willst. Im Handbuch vom 900er sind die Begriffe ja schon definiert, mehr braucht es nicht.
  7. Ein bisschen klugsch... sei erlaubt: Ich nenne das immer Armaturenträger oder Armaturenpanel, im Handbuch (englisch) heißt es "Instrument panel". Das A-Brett ist ja das große mit den äußeren Lüftungsdüsen und dem Handschuhfach und heißt im engl. Handbuch "Dashboard". Das Kombiinstrument selbst (Uhr/DZM, Tacho und Tank/Temp/Turbo) heißt in engl. "Instrument cluster" In dem Zusammenhang: Man könnte ja mal ein Glossar erstellen .... eine sehr ehrenwerte Fleißaufgabe.
  8. Das mit den BMWs kann sein, hab ich bisher nicht darauf geachtet. Gefühlt blenden generell alle SUV sowohl von vorn als auch von hinten im Rückspiegel, insbesondere wenn der SUV dem Vordermann auf die Pelle rückt. Von vorn habe ich bei manchen Fahrzeugen ein unruhiges "auf" und "ab" bemerkt. Dies ist wohl auf die qualitativen Unterschiede der LWR zurückzuführen. Anders gesagt: Nicht jeder hält das Licht beim Fahren so gut ausgerichtet, wie der LEO2 seine Kanone, da spielen die Kosten aber sicher keine Rolle. Links und rechts unterschiedlich hell habe ich auch schon gesehen. Das kennen wir aber auch von den herkömmlichen Scheinwerfern. Einstellungsfrage? Ich verstehe auch nicht die Aussagen mancher "Fachleute" zum Unterschied einer subjektiven und objektiven Blendwirkung, der ADAC hat da schon mal die psychologische Blendwirkung ins Gespräch gebracht:eek:. Wenn ich subjektiv geblendet bin, dann bin ich es auch objektiv. Über Ursachen hierzu kann man ja reden, also z.B. auch über die Frage, ob Seh- bzw. Augenfehler dazu beitragen. Sicher ist auch, dass es beim Menschen innerhalb derer, die den Sehtest bestehen, bezüglich der Sehfähigkeiten ein weites Spektrum gibt. Deshalb ist die (subjektive) Blendwirkung von Mensch zu Mensch auch unterschiedlich ausgeprägt. Hinzu kommt, dass insbesondere Kunstlicht mit hohem Blauanteil neben anderen negativen Effekten auch die Blendwirkung erhöht. Die Leuchtdichte beim modernen Fahrzeuglicht trägt ihr Übriges dazu bei. Schöner Artikel, sehr nahe an wissenschaftlichen Erkenntnissen: https://ergoptometrie.de/einfluesse-von-blauem-licht/ Aber hier gilt: Autofahren ohne die Schwachstelle Mensch macht wohl keinen Sinn (oder doch? >>> Autonomes Fahren??). Daher sollte die Technik dieser Tatsache Rechnung tragen, was selbstverständlich auch für das Fahrverhalten gelten muss. Übrigens: Radfahrer (und ihre Optiker) wissen, dass Brillen mit hohem Gelb- und Rotanteil aufhellend wirken und den Kontrast erhöhen. Blau bzw. grau/grün bewirkt das Gegenteil.
  9. Es gibt nicht wenige Wissenschaftler, die die Zulassung der modernen "Lichtmaschinen" als Fehlentwicklung bezeichnen. Hier gibt es noch keine klare wissenschaftliche Meinungsbildung. Hersteller argumentieren pro, Ärzte und Verbände z.T. kontra. Die Politik schaut wie immer weg. Es ist anzunehmen, dass da oft, wie an anderen Stellen auch, gespart wird. In Verbindung mit schlechten, fehlerhaften oder einfach nicht funktionsfähigen LWR ist die Blendwirkung eingebaut. Der Kunde zahlt viel Geld für einen zweifelhaften Fortschritt.
  10. Es fehlen noch die Glühweinwärmer
  11. Gespür (?) .... und mit dem Bild kommst Du jetzt, nach der nun schon wochenlangen Diskussion Kann verstehen wer will, ich jedenfalls nicht :rolleyes:
  12. Hat schon jemand geübt?
  13. Käme der mit der Einbautiefe hin?
  14. Also eingebaut dann doch ein 2W-System?
  15. Ganz so kann ich das nicht bestätigen. Die Leistung (Belastbarkeit) der Lautsprecher sollte schon an die Leistung der Anlage angepasst sein. Wenn Lautsprecher zu hohe Leistungswerte haben, ist der Wirkungsgrad bei den geringeren Leistungen/Lautstärken oft nicht gut und es treten Klangverluste auf, man hat das Gefühl man muss weiter "aufdrehen". Der Lautsprecher entwickelt nicht seine ganze Dynamik. Der sog. Wirkungsgrad ist strenggenommen kein einzelner Wert sondern muss eigentlich über das ganze Leistungsspektrum gesehen werden. Wenn man dann weiter "aufdreht" kann es zum sog. Clipping kommen bei dem die Hochtöner stark belastet werden und evtl. den Tod erleiden. Umgekehrt, ist die Leistung der Lautsprecher zu gering, dann werden sie in ihrem oberen Bereich betrieben. Das führt oft zu klanglichen Verzerrungen (wie bei patapaya schon zu lesen) weil die Lautsprecher eben nicht über den ganzen Leistungsbereich dieselben Eigenschaften aufweisen. Abgesehen davon kann man bei zu kleinen Anschlusswerten den Lautsprecher, normalerweise dann den Bass, schnell überfordern und im Extremfall ist es dann der Tod desselbigen. Das hört man aber normalerweise schon vorher, daher ist grundsätzlich klanglich gesehen, das die bessere Wahl. Ich habe in meinen 9k ein Zweiwegesystem von ETON POW 100 eingebaut, bin aber leider nicht 100% zufrieden, obwohl das Teil nicht billig war Zu wenig Volumen bei geringer Lautstärke. Das ist aber glaube ich generell ein Problem beim 9k. Insofern würde ich heute zu einer preiswerteren Lösung tendieren. Evtl. würde ich die Sicken an den alten Lautsprechern erneuern.
  16. saab-wisher hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ja klar, des dauert noch a Weile, bis mer widder auf d'Alb mit dem Schiff nauffahre koo .... aber dem Schwoob isch nix zu teuer für sei Fatzerle.
  17. saab-wisher hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Dabei war ich ja nicht ...
  18. saab-wisher hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Wolltest Du das Auto nicht mitnehmen?
  19. saab-wisher hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Irgendwoher kenne ich das Bild....
  20. saab-wisher hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nur so nebenbei: Zum Kostenbewusstsein gehört neben dem Tanken auch das kostenbewusste Fahren:smile:
  21. Ich hab auch die mit dem grünen Hebel. Bei mir muss der Hebel nicht gedrückt sondern gezogen werden, dabei mit der linken Hand am Haken richtig ziehen und rütteln. Ging am Anfang auch relativ schlecht. Aber jetzt nach regelmäßigem Gebrauch eigentlich ganz gut. Aber zuerst muss man das Teil ja mal abkriegen.
  22. saab-wisher hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Hast ja Recht .... im Prinzip. Real sieht das anders aus. Denn das ist beim Einstellungsgespräch nicht oder nur gaaanz schwer festzustellen. Glaubst Du, dass die Fahrer der DAX-Vorständen an die Billigtanke gehen? Ich nicht. Müssten demnach alle entlassen werden. Dann kann ich davon berichten wie es bei uns früher für die Nicht-Top-Manager war. Der Dienstwagenvertrag beinhaltete eine Tankkarte für alle Markentankstellen. Allerdings wurde am Ende abgerechnet. Die Kalkulation der lfd. Zahlungen ging von einer errechnete Menge bezogen auf die vereinbarte Fahrleistung aus. Bei einem festgelegten angenommen Preis ergab sich ein mtl. Betrag für das Tanken. Am Ende wurden die echten Kosten dagegen gerechnet. Blieb man darunter hatte man ein Guthaben, darüber musste man nachzahlen. Trotz diese Regelung war den meisten im Alltagsbetrieb die Preise relativ wurscht. Die Abrechnung kam ja erst nach drei Jahren. Der Firma war es auch wurscht, denn der Mitarbeiter hat es ja bezahlt. Nur den Tankstellenbetreibern war es gerade recht. Ich bin auch einer, der da offensichtlich (privat) nicht wirtschaftlich denkt: Tanke ich doch fast ausschließlich Super+ für meine geliebten Saabs. Gestern das erste Mal beim 9k über 100€ gekommen, Super+ für 1,659€. War schon teurer dieses Jahr.

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