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Chrisbie

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Alle Beiträge von Chrisbie

  1. Erfolg. Danke an euch für Rat und Tat. Eine Schraube konnte ich mit einem 40er Torx lösen. Das Verbuddelte Loch ein wenig tiefer gebohrt. Dann einen 6-kant eingeschlagen (kleiner als T40) und dann den T40 eingeschlagen. Abschließen noch ein paar mal mit dem Hazet "Drehsschlaghammer" und dann war die zweite Schraube draußen. Während der ganzen Zeit lief dazu die Heißluftpistole. Die dritte Schraube wollte gar nicht mehr. Da ja quasi schon ein Loch vorhanden war habe ich eine M6 Schraube aufgeschweißt. Dann ging auch diese Schraube heraus. Vorher mit Sechskantschrauben im Schraubstock das Schweißen ausprobiert. Muttern aufschweißen funktionierte bei mir nicht da ich diese beim Schweißen nicht fixieren konnte. Die aufgeschweißte Schraube ließ sich besser hantieren.
  2. Der T30 Torx Bit findet nichts mehr an das er sich festhalten/verkanten könnte. Bliebe jetzt versuchsweise ein T35 oder ähnliches in den Schraubenkopf zu treiben um wieder etwas zum Drehen zu haben
  3. Eine Frage geht noch: der O-Ring 9138702 zwischen Drosselklappe und Ansaugrohr wird bei den üblichen verdächtigen nicht mehr gelistet. Habt ihr die Maße bzw. Ersatzquelle?
  4. Genau Wie @peterg und @Flemming vorschlugen habe ich das erwärmt. Eine Schraube ist draußen. Leider wie befürchtet bei den anderen bleibt jetzt nur ausbohren. Habe mir jetzt HSS Bohrer und mal Gewinde Linksausdreher. Bei denen glaube ich nicht so richtig an den Erfolg da die Schrauben ja fest sitzen. Mal schauen. Schrauben sind Senkkopf M6x18. Kernlochdurchmesser 5mm. Grübel auch schon wie ich verhindere das Späne ins Getriebe kommen. Magnet, nicht durchbohren, Getriebe nach vorne neigen? Wird sich am Wochenende zeigen wenn die Teile kommen. Werde mir wohl auch eine Führung für den Bohrer bauen.
  5. Nach der Motorrevision fehlt nur noch das Getriebe. Die Simmeringe der Antriebswellen und der Schaltstange sind getauscht. Kämpfe jetzt mit der Führungshülse. Ich bin mir unsicher. Die drei Schrauben sind bombenfest. Selbst mit dem Hazet manuellen Schlagschrauber bewegt sich nichts. Nach WIS werden die Schrauben mit Loctite 577 eingesetzt und ich denke das Ganze ist nach 28 Jahren ziemlich festgebacken. Mir widerstrebt es jetzt weiter zu hämmern, die Schrauben zu vernudeln und dann ausbohren zu müssen. Genauso wie es mir widerstrebt die Hülse drinnen zulassen ohne zu wissen ob der Simmering noch dicht ist. Vorschläge sind willkommen. Kriechöl zum Lösen? Wie bohrt ihr auf? Spezielle Bohrer? Besteht nicht die Gefahr das Spänne in das Getriebe selbst fallen?
  6. Müssen kalibriert werden. https://saabwisonline.com/9-3-9440/2003/3-electrical-system/lighting-and-signalling-systems/headlight-adjustment/adjustment-replacement/control-module-calibration-ahl
  7. So Deckel drauf. Glatt vergessen Fotos zu machen. Aber das ist ja nix schwieriges. So als Hinweis noch am Zylinder da wo die halbrunden Vertiefungen und über der Brücke mit der Öffnung für den Zündverteiler gehört natürlich Loctite. Jetzt beginnt das Anbauen des Rest. Mein Fazit: Wieder was gelernt. Nichts wovor man sich fürchten müsste. Und ein großes, großes Danke an alle hier im Forum die mich bis hierhin und wo auch immer unterstützt haben. Ihr seid einfach super.
  8. Weitere Frage: Ich finde im WIS keine Angabe zum Anzugsmoment und ob Loctite zum Abdichten benutzt werden soll. Was wisst ihr?
  9. Ich habe die Lager jetzt Stück für Stück festgezogen. Man merkt dann auch das die anderen Schrauben nicht mehr handfest sind und auch festgezogen werden können.
  10. Der Kopf ist drauf. Nockenwellenlager erst handfest festgeschraubt. Wie geht man beim festschrauben vor? Laut WIS beginnt man da wo die Nocken tief stehen. Also da wo beim festschrauben das Ventil geöffnet wird. Aber soll gleich ganz festgezogen werden oder Stück für Stück? Für alle Mit-Lerner. Die Lager sind mit unterschiedlichen Schrauben befestigt. 8 Stück schwarz brüniert. 12 Stück chromfarben. Die Schwarzen kommen in die Seite mit dem Ölkanal. Die Lager an den Zahnrädern sind mit 2 chromfarbenen befestigt. Die 8 Ölkanäle m Kopf befindet sich innen. Dem zufolge sind die schwarzen Schrauben auch innen. Die Lager selbst mit Zahlen beschriftet. Im Kopf neben den Lagern ist ebenfalls eine Zahl zu finden. Alles also selbsterklärend.
  11. Und wenn der Kolben ballig ausgeführt ist und in den Kopf "eintaucht" können da schon Berührungsängste auftreten.
  12. Da würde dann die Quetschkante (Squish band) kleiner werden und der Kolben anders belastet werden. Oder?
  13. @hft Der Groschen ist gefallen. Ich hab mir das nochmal angesehen und nicht realisiert das da ja kein Platz ist für den Kolben. Sondern es darum geht, daß der Kolben im OT nicht den Kopf berührt.
  14. Nach dem Planen muss halt genügend Platz sein das die Ventile nicht den Kolben berühren. Ist jetzt nicht maßstabsgetreu nur zur Anschauung.
  15. Gerade aus der Garage zurück: Mit Fühlerlehre gemessen jeweils an vier Stellen des Kolben. Parallel zur Kurbelwellenachse und quer dazu: Habe Werte 0,3 bis 0,35mm. Wobei der höhere Wert immer an der Einlassseite war.
  16. Mit dem Ölpumpendeckel geht ja nicht anders wegen dem Stift im Gehäuse. Aber das Innenzahnrad der Pumpe muss mit dem Flash nach Innen eingesetzt werden ansonsten geht der Deckel nicht rauf. Vollzug: Mit dem Werkzeug zum Simmering einsetzen flutscht das wie von alleine Muß aber noch mal ran. Die Öffnung des Sicherungsrings soll laut WIS nach unten zeigen. So ist richtig: abgeschrägt Seite nach Außen, Öffnung nach unten.
  17. Es geht weiter. Musste die bewegliche Führung der Ausgleichskette reklamieren da diese verzogen war und auf Ersatz warten. Deckel ist auch schon drauf. Frage zur Ölpumpe: Haben die Markierungen auf den Rädern eine Bedeutung?
  18. Werde die 8 mit Gewindedichtung Loctite 577 einsetzen. Anzugdrehmoment wird im Netz mit typisch 20 - 33 Nm angegeben. Ich werde da wohl 25 Nm nehmen.
  19. War bei einem Bekannten mit einem 2003er 9-5 Diesel mit PSG16 Motorsteuergerät. Dieselpumpe mit aufgesetztem Steuergerät. Das Steuergerät wurde zur Reparatur weggeschickt weil die Pumpe nicht angesteuert wurde. Reparatur war erfolgreich. Pumpe läuft wieder. Doch der Saab springt nicht an. Fehlercode P0607 (E). Läßt sich nicht löschen. Wegfahrsperre ist nicht aktiviert. Technisch alles gecheckt. Massepunkt, Kabel, entlüftete Leitungen, etc.. Wollten jetzt versuchshalber die Software neu aufspielen. TIS2000 verweigert aber die Zusammenrbeit weil ja schon die aktuellste Software im Teuergerät ist und eine Re-Programmierung abgewiesen wird. Frage: Wie kann TIS2000 dazu überredet werden die gleiche Software erneut aufzuspielen?
  20. Im EPC als "Stöpsel" bzw. "Plug" bezeichnet. Die beiden 6-kant Schrauben in den Bildern. Nr 8 und Nr 3/4 in der Zeichnung. Nr 4 ist ein Kupferring 18 x 14,5 x 1,5
  21. Es geht voran. Kolben drin. Flexigauge für alle Pleuel größer .051 und kleiner .035 Stirndeckel Getriebeseitig dran mit neuem Simmering. Extra Werkzeug dafür besorgt. Jetzt noch Fragen zum Anzugsmoment der Stöpsel im Block. Der Motorenbauer hatte diese zum Reinigen abgenommen SW19, M14
  22. Die 120° stehen hier im WIS Online und auch in meiner lokal installierten Version.
  23. Frage zu den Kolbenringen: Im WIS steht für 900er 1994-1998 Kompressionsringe um 120° versetzt vor dem Kolbenauge anordnen. Was aber nicht dem Bild entspricht. für 9-3 1998.2003 um 180° versetzt. Sind die 120° ein Schreibfehler? Die Bilder verstehe ich so:
  24. Du hast einmal die Mutter (Ringschlüssel) und dann noch den Vierkant? am oberen Ende der Stange zum Gegenhalten. Brauchst also zwei Werkzeuge. Als Beispiel hier gezeigt. https://photo.platonoff.com/Auto/20050215.Saab_NG900_Rear_Suspension/?i=20050215l.Upper_nut.jpg

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