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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Nö, da brauchst Du niemanden. Gute Produkte mit gutem Preis verkaufen sich von selbst ! Nur schlechte Ware, teure Ware und Ware die wahrlich überhaupt gar keinen Nutzen hat muß man vermarkten
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Quatsch. Sehr großer Quatsch. Mach Dich mal schlau bei wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaft (Wobei der Artikel sehr verkürzt: Z.B. die hauptsächlich relevante Unterteilung der speziellen Betriebswirtschaftslehren ist die nach Funktionen !) Buchhaltung (heißt heute übrigens Rechnungswesen) wird im Rahmen eines BWL-Studiums i.a.R. im ersten Semester in einer von mehreren Klausuren abgevespert. Und es ist nun nicht so, daß die restlichen 7 Semester Regelstudienzeit nur zur Generierung heißer Luft dienen. Selbst "gelernte" Kaufleute haben auf der Berufsschule Buchhaltung nur als eins von mehreren betriebswirtschaftlichen Fächern. Hey, Buchhaltung für Existenzgründer oder sich selbständig machende Handwerker kannst Du in einem Volkshochschulkurs an ein paar Abenden oder Wochenenden lernen ! Insofern ist auch Dein Radioartikel fehlerhaft: Statt "Buchhalter" hätte da "Manager" hingehört -> Es ist das Management, das die Entscheidungen trifft ! Das Management hat GM dorthin geführt, wo es ist. Der Bursche, der bei GM Accounting macht, hat nur die grausligen Zahlen schwarz auf weiß gebracht (bei GM eher: rot auf weiß). Kleiner Literaturtipp: Robert A. Lutz (der jetzt bei GM als "Car Guy" arbeitet, war früher bei BMW, Ford und Chrysler): "Guts - The Seven Laws of Business That Made Chrysler the World's Hottest Car Company". Nicht das allerneuste Werk (1998), aber flüssig zu lesen, teilweise echt unterhaltsam und somit auch für Nicht-Betriebswirte interessant. Zeigt hübsch, was ein gutes Management leisten kann und leisten sollte: http://www.amazon.de/Guts-Unconventional-Business-Chrysler-Hottest/dp/0471295612/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1229210201&sr=1-5 Mit Buchhaltung hat das alles so gut wie nichts zu tun.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Huh ? Ein Buchhalter hält Bücher. Soll und Haben. Ergebnis. Ende. Betriebswirtschaft zerfällt in unterschiedliche Teildisziplinen, die durchaus recht anspruchsvoll sein können. Bezeichnend für die deutsche Ausprägung von BWL ist die extreme Fixierung auf "Kosten" und auf "Steuern". Von Chancen, Produkten, Wettbewerb und Marktdurchdringung redet fast niemand. Meine Meinung (Meinung !) ist, daß BWL vor allem dann sinnvoll ist, wenn man noch was anders weiß. Genauso wie bei Journalisten, die sollten nicht nur schreiben können, sondern auch was von der Sache verstehen, sonst kommt nur halbgarer Quark raus - und sorry, das ist in der schreibenden Zunft leider eher die Regel als die Ausnahme. Ne knackige Formulierung macht vielleicht Stimmung und einen launigen, aber leider keinen seriösen Artikel (wobei das leider oft gar nicht gewünscht scheint und leider gilt auch hier das Gesetz von Angebot und Nachfrage *seufz*). Zum Artikel von Herrn Steingart im Spiegel Online sollte man dringend noch die Einträge im SPON-Forum lesen, das hilft vielleicht bei der Einordnung der Qualität. Viele Grüße Hardy
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Stammtisch Witze
Ludwigsburger Ortsteil: Poppenweiler
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Wo bekomme ich einen Verbandskasten her...
Fieser Schwaben-Tipp: Am Computer einen "Haltbarkeitsdatums-Aufkleber" mit sinnvoll in der Zukunft liegendem Datum ausdrucken und aufkleben. Natürlich nur im Falle "neuer Inhalt im alten Kasten". Das hält einem die Gesslerhut-Grußkontrolle vom Hals (wie diesen Id***** vom T**, den meine mords-riefige hintere Bremsscheibe weniger interessierte als das Datum des Verbandskastens). Wichtiger als nagelneues Verbandsmaterial spazierenfahren finde ich, regelmäßig zum Erste-Hilfe- oder Sofortmaßnahmen am Unfallort-Kurs zu gehen. Mit den nach einem Sommer im Kofferraum vollig unbrauchbaren Pflästerchen kommt bei einem nennenwerten Unfall doch genau gar nirgends hin.
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Du sollst nicht...!
Zumindest der linke 99er Aufschnitt könnte in der originalen 1975er Farbe dastehen, da gabs afaik so ein orange (gefällt mir)
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Einstiegskamera... Aber welche?
Naja, 95-98% Übereinstimung (was afaik üblich ist) sind für den Normalfotograf ja nun gut genug, oder ? Korpus: SLR-Kamera ohne Objektiv.
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Einstiegskamera... Aber welche?
Wie schon beantwortet: Du siehst durch den Sucher genau das, was hinterher auf dem Bild zu sehen ist. Insofern brauchst Du auch nicht umrechnen, Du siehst ja, was das Objektiv abbildet. Du siehst die "effektive Brennweite". Vergiss einfach, was auf dem Objektiv an Millimetern draufsteht ... Du hast zwar ein 200er drauf, siehst und fotografierst aber den Bildwinkel, wofür man bei der analogen Kamera eine 300er Optik brauchen würde. Wie beantwortet: Ja ! Ähm also: Ein 85mm Objektiv hat an der DSLR einen Bildwinkel wie ein 85 x 1.5 = 127.5mm Objektiv an der analogen Kamera Die Bildhelligkeit im Sucher ist zuerst mal abhängig von der Art der Umlenkung (Spiegel, Prismen) im Korpus und erst in zweiter Linie vom Objektiv - und das schöne ist, bei der Spiegelreflex kannst Du ja unterschiedliche draufstecken. Bei den Korpussen soll es Unterschiede geben ... ist bestimmt auch Geschmackssache, ich fand den Sucher der Pentäxe immer richtig fein, schön groß und hell. Die Nikon hatte ein kleineres Sucherbild, aber die unten eingeblendeten Symbole und die AF-Punkte waren besser. Was für Dich maßgebend ist, mußt Du für Dich entscheiden. Lichtstärke: Die digitalen Fotosensoren sind im Verhältnis zum analogen Film sehr empfindlich. Selbst bei futzeligen Kameras kann man ISO 1600 einstellen, wenngleich mit mehr oder weniger deutlichen Abstrichen ans Rauschen (fehlerhafte belichtete Einzelpixel, Bild wirkt "körnig" und farblich matschig). Für den "normalen" Fotografen ist daher ein Zoom mit 1:4 am kurzen Ende völlig ausreichend. Die absolut letzte Ausbeute an Lichtstärke braucht man eigentlich nur für Night Shots (Nordlicht-Fotografien) und Bilder mit sehr kurzer Belichtungzeit (Tierfotografie, Sportfotografie). Schau Dir z.B. mal die Bilder (und die Aufnahmedaten, was für Blenden und Zeiten verwendet wurden) von Thilo an: http://www.fotocommunity.de/pc/account/myprofile/417992 Und dann noch was: Die besten Tipps hier und das beste angelesene Wissen aus dem Netz hilft Dir nur weiter, Deine Entscheidungskriterien schärfer herauszuarbeiten. Eine Beratung oder ggfs. ein Tag mit einer gemieteten / geliehenen Kamera vom Fachhändler sind jeden Cent wert ! Geiz mag geil sein, aber was hilft's dir, einen Fuffi gespart zu haben, wenn Du hinterher mit der falschen Kamera herumläufst. Außerdem steht Dir der Fachhändler mit Rat und Tat zu Seite, wenn's Probleme gibt.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Und wirklich langlebig sind die Dinger ja auch nicht: Createur de malheur ... Nee, Fiat wär mir da schon lieber. Da arbeiten noch viele echte "motor maniacs", das merkt man den Produkten durchaus auch an. Natürlich werden die Burschen von den Realitäten der Kostenplanung und der Fertigung machmal wieder eingefangen, aber Leidenschaft für's Auto steckt auf jeden Fall drin. Und ohne das wird aus keiner Autofirma irgendwas auf Dauer !
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Einstiegskamera... Aber welche?
---> Wenn Du Objektive von alten analogen SLRs verwenden willst ist das kein Problem. Der Sensor ist ja kleiner als der Film (mit 24 x 36mm), hat aber das selbe Seiten / Höhenverhältnis von 2:3. Das Objektiv wirft also einen größeren Bildkreis, genutzt wird bei der digitalen Kamera einfach etwas weniger davon. ---> Es gibt aber Digitale Kameras, die ein anderes Seitenverhältnis haben, nämlich 4:3 wie z.B. Olympus. Nennt sich "Four Thirds". Bildschirme haben z.B. in der Regel 4:3-Format, afaik. Für Digitalfotografie ist das genauso gut wie 2:3, es sei denn Du willst viel ausdrucken / belichten lassen. "Hardcopy" ist nämlich noch besser auf 2:3 eingerichtet. ---> Weil man bei der DSLR ebenfalls durch die Linse rausschaut (über Prismen / Spiegel ganz wie bei der Analogen) siehtst Du genau das was auf Deinem Sensor landet. ---> Durch den kleineren Sensor ergibt sich aber eine Brennweitenverlängerung. Der Verlängerungsfaktor beträgt i.a.R. 50%, d.h. ein 50mm-Objektiv verlängert sich auf 75mm und aus einem 80-200er Zoom wird eine 120-300 Telekanone. Die Bezeichnung der Objektive ist aber auch in der diigitalen Welt bezogen auf das Filmformat, d.h. den Verlängerungsfaktor muß man im Geiste mit einplanen. Tele ist also weniger das Problem, nur für Weitwinkel braucht es aufwendige Optiken, um auf Brennweiten zu kommen, die analogen Kameras vergleichbar sind. Hübsch ist, daß es früher viele echt gute 50 mm-Manuell-Fokus-Objektive mit hoher Lichtstärke (2,0 oder besser) gab, die man jetzt sehr gut als Portrait-Objektive benutzen kann.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Aber so ein bißchen Quirkiness haben die Renooohs schon, kann man nix sagen. Von der Qualität schweigen wir mal lieber. Ich schätze aber, daß eine Verbindung Renault - Saab an kulturellen Differenzen scheitern würde, Paris und Trollhättan liegen einfach Lichtjahre voneinander entfernt. Just wait & see ...
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Happy Birthday Gerd
Auch von mir: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag !!!
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Saab 900i CC Dornröschen...
Thermostatgehäuse fehlt. Habe sowas in meiner eBay-Kiste ... Interesse ?!? Dann PN ! Sind aber nicht neu sondern glasperlgestrahlt.
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zähneknirschen (rückwärts)
Ne C., das mit dem Getriebeölstand-Gucken bei jedem Tanken ist kein Witz. Allerdings fahr ich nicht viel und komme daher nur auf rund 1x Tanken im Monat. Aber natürlich mach ich das nur, weil die Motorhaube so formschön nach vorne schwingt. Da glotzen se aber, die ganzen Jahreswagenfahrer... DIE Schau gibt's nur mit dem alten Schweden Getriebeöl verliert der Wagen keins. Der Pegel ist (im Rahmen der Meßgenauigkeit) gleichbleibend. Ich möchte halt keinesfalls den Zeitpunkt verpassen, wenn der Ölstand wegen Dichtungsversagens oder aus sonst einem Grund anfängt abzusinken. Vielleicht bin ich auch bloß ein bißchen ölstands-neurotisch, aber es gibt schlimmere Ticks ... Ansonsten sifft die Karre fröhlich vor sich hin ("Valdez" wäre doch ein schöner Spitzname für das Gefährt), das machten die letzten 5 Sääbe ebenfalls, nur die Stärke variierte. Das gehört so ...
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Saab 900i CC Dornröschen...
Aber wer lieb fragt kriegt gegen einen kleinen Arbeits- und Zeit-Unkostenbeitrag im Austausch ein frisch ausgebuchstes Pedal von mir http://www.saab-cars.de/ausgeb_xt-t25198/index.html?t=25198
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Meine Fresse nochmal
Da hilft nur öffentlicher Pranger :biggrin:
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zähneknirschen (rückwärts)
Vor einem halben Jahr ? Ich kontrollier den Stand bei jedem Tanken / einmal im Monat / und jedes Mal wenn ich sowieso die Haube aufmache. Vermutlich nimmt der Pegel mehr durchs Kontrollieren ab als durch sonstwas
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Das sind in der Tat die richtigen Smilies: :afraid: Wie heißt das Gemeinschaftsunternehmen dann ? American Leyland
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Austria-Werbung: "Ein Saab ist teuer." "Ein Saab ist fad." "Einen Saab will keiner."
Lexus: Edelmarke von Coyota. Übrigens: Manche 70er-Jahre Chrombarock-Japaner sind formal irgendiwe gar nicht schlechr. So ein Uralt-Carina is doch ein echter Japan-Taunus Honda hat als "Edelmarke" in den USA "Acura". Na, hauptsache ein cooler Name.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
"Saab hat wirtschaftlich aber keinen Wert mehr" *kreisch* http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie/:Partnerschaften-f%FCr-Saab-GM-sucht-Hilfe-f%FCr-europ%E4ische-T%F6chter/447308.html
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Winterreifen 08/09
Neulich Sottozero (allerdings nicht der brandneue) 205/55 R 16: Mußt auch schier k***** bei der Montage. Bei einem Rad über 50 Gramm an der Außenseite, neeeeeee .... allerdings auch schon anders erlebt bei den Spinellis, mit kaum 30 Gramm gesamt an zwei 245er-SLK-Hinterrädern . Die Dinger scheinen überall gefertigt zu werden, Great Britain, Türkye, Argentina ... und Deutschland
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Nee, paßt schon. Mach mal eine kleine Rechnung: Was ist der durchschnittliche Netto-Verkaufspreis bei den 100.000 SAAB ? Und wieviel beträgt er beim Porsche ? Die Differenz liegt vermutlich beim Faktor 3-5, den Überschuß sackt Herr Wiedeking ein ... Wobei das Entwickeln und Produzieren eines Autos fast das gleiche kostet, egal ob Panda oder Porsche (!!!). Klar braucht man beim Panda etwas weniger Blech, weniger Lack und nur Velours statt Leder, beim Porsche größere Kolben und stärkere Lager im Getriebe - aber großserienmäßig macht das nur eine Kostendifferenz von 50-100% aus (oder so). Und den Panda kann man ab 10 t€ anbieten, für wieviel muß man den dann (grade so) kostendeckend herstellen können ? Und was sind dann die Herstellkosten für den Porsche ?
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was sich Saabfahrer(innen) 2008 unter den Tannenbaum legen...
Planet Auto Wer's noch nicht kennt: Lustig ! Sehr empfehlenswert. Sogar recht hoher Saab-Anteil. http://www.amazon.de/Planet-Auto-falschen-stehen-Autofahrer-Alltag/dp/3442155495/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1228380197&sr=8-2 Zum Schenken oder Selberwünschen :-) Hardy
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different 900S
War's auch. Bloß halt mit G-Kat, das war 1985 schon recht selten. Kanada-Modell, soweit ich mich erinnere. Rost und mechanische Probleme haben den dahingerafft. Einzelteile liegen sicher noch irgendwo in der Werkstatt oder verlängern das Leben anderer Saabs ....
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different 900S
Hat das Viech eigentlich so aktive Gurte ? Ein ähnliches Auto (schwarz, US-Teil, i16V ham wer mal geschlachtet nach einem fetten Heckschaden. Der hatte die Dinger drin und das war vielleicht ein Murks ...