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hft

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Alle Beiträge von hft

  1. hft hat auf patapaya's Thema geantwortet in Kommerziell
    Mimose mir war als hätte Patapaya erst vor 3 Tagen gepostet daß er per Email auf das Angebot hingewiesen wurde ... Find´s nicht mehr, werde wohl langsam senil
  2. hft hat auf patapaya's Thema geantwortet in Kommerziell
    a) gibt´s das Osterrabattthema schon und b) 15% sind 15% , lohnt sich also immer gleich (relativ)
  3. in #119 im linken Bild rechts die Führungsschine zeigt, wie es fertig aufvulkanisiert oder geklebt aussieht und seit Jahrzehnten zuverlässig funktioniert
  4. man könnte sich mal die Führungsschiene im Ventildeckel des 16V ansehen....die sind komplett aus Gummi (neu - später könnte man es auch für Bakelit halten ) Wenn man die Deiner Empfehlung folgend vergisst, wird es ordentlich rappeln
  5. 20% die Führungsschiene ist immer aus Metall mit Gummiauflage, die Spannschiene 60% der Bauzeit auch
  6. Das sind ja Metallschienen mit Gummiauflage, das wird man neu "gummieren" können..
  7. passt nicht, der Motor ist ja 19mm höher
  8. das Bild stammt aber noch aus Zeiten, da an der Stelle Papierdichtungen trocken eingesetzt wurden. Seit man Metalldichtungen kombiniert mit Flüssigdichtmittel verwendet, lässt es sich ja garnicht vermeiden, daß sich das Flüssigdichtmittel auch in die Gewinde drückt. Da nützt Schraubendichtmittel nur noch dem Schraubendichtmittelverkäufer. Sollte man später mal auf die Idee kommen, da einzelne Schrauben rauszudrehen, sieht das natürlich anders aus.
  9. früher, so in den 80ern hatten die Autos noch sehr kleine Einlaufölfilter bei Auslieferung, die dann bei 1000-2000 Km bei der Erstinspektion zusammen mit dem Öl gegen einen "normaldimensionierten" ausgewechselt wurden. Nun kam es gelegentlich (eigentlich nur bei Angehörigen der US-Armee ) vor, daß dieser Filter bei der 100 000 mls - Inspektion noch montiert war...und der Motor noch lief. Lieber Flemming, mir scheint die Realität verweigert Deiner Theorie die Relevanz
  10. Bei Rund 5 Bar Öffnungsdruck an der Ölpumpe bleiben 2,5 bis 4,2 Bar das reicht allemal. Zumal es sich ja um einen Ausnahmefall handelt
  11. ..wenn der Filter wirklich zu ist fließt nichts mehr ab und 50/min reichen um jedweden Druck zu erreichen..bis das Überströmventil im Filter öffnet, ...dann fließt ab, bis die Fördermenge den Lagerdurchsatz überschreitet..und dann steigt der Druck weiter bis irgendwann das Überdruckventil an der Pumpe öffnet...das Öl ist halt ungefiltert, sonst passiert eigentlich nix
  12. ????? Das Überdruckventil an der Pumpe begrenzt den Öldruck, damit nix platzt. Das Überdruckventil im Filter sorgt dafür, daß bei verstopftem Filter ungfiltertes Öl unter Umgehung des Filters die Schmierung des Motors aufrecht erhält. Je niedriger de Öffnungsdruck im Filter um so größer die Wahrscheinlichkeit, daß der Filter gelegentlich nur als Nebenstromfilter arbeitet.
  13. ..bis 75 wurde auch beim Saab zur CO-Einstellung der Düsenstock von unten verstellt
  14. ..und selbst wenn dem Werkzeug die Halter für den Kolben fehlen ? - macht man halt den Schlauch zum Luftfilter ab und hält den Kolben beim Drehen der Nadel mit dem Daumen
  15. ja, erwartungsgemäß brauchst Du das rechte Werkzeug
  16. Die Umstellung von Inbus auf Schlitz war Ende 70er (genau zum Mj 78 ), Du kannst also beim 82er von Schlitz ausgehen
  17. hft hat auf Gwaltinger's Thema geantwortet in 9000
    Sinn des Spülens ist ja den Anteil des Fremdöls im Sollöl zu reduzieren, der Effekt wird sich bei Verwenduing eines anderen Fremdöls nicht einstellen
  18. Abgasteser brauchst Du nur, um den Kat zu prüfen, alles andere geht besser mittels Taktverhältnis. Warmfahren, Leerlauf. Stell 50% ein. zieh den Schlauch für die Heizklappenverstellung vom Saugrohr ab. Jetz geht das Taktverhältnis auf Anschlag 100%. Steck einen Schlauch auf den Anschluss am Saugrohr, steck ein Stück Plaste oder so rein, daß er verschlossen ist. Nun bist Du wieder bei 50%. Bohr ein Loch in die Plaste, fang klein an und werde größer, bis Du bei 75% bist. Beschaff ein Hütchen. mit dem Du den Drosselstopfen verschließen kannst, Das Steckst Du bei der nächsten AU genau so ans Saugrohr. Hütchen ab = Störgröße
  19. ..Du hast gefragt, wie ich es mache... Hast Du selbst die Möglichkeit, das Taktverhältnis zu messen ?
  20. Kurbelgehäuse ist mit dem Öldeckel verschlossen, einzige Öffnung zum Druckausgleich ist die Motorentlüftung. Diese mündet 1. über eine Drosselbohrung und dünnen Schlauch ins Saugrohr hinter der Drosselklappe und 2. über einen dicken Schlauch (12mm ? ) ungedrosselt zwischen Turbolader und Gemischregler. Da die Stauscheibe des Gemisdchreglers mit Steuerdruck beaufschlagt ist stellt sie einen Widerstand für die Ansaugluft dar, Öffnet man nun den Öldeckel gelangt Luft über die Kurbelgehäuseentlüftung ohne Widerstand hinter die Stauscheibe. Aus Lambda 1 wird Lambda 2 (fast). Passiert das nicht war es nicht vorher zu fett, sondern vorher schon undicht, so daß es keinen oder nur einen geringen Unterschied macht. Ich verwende zur Regelkreisprüfung ein alternatives Verfahren: ich stelle das Taktverhältnis des Differenzdruckregelventils ein. Eine Reaktion des Taktverhäkltnisses auf eine Gemischveränderung ist die zuverlässigste Regelkreisprüfung.
  21. halbe Umdrehung +- ein Viertel Ein Blick auf die Verzögerungseinrichtung könnte lohnen
  22. Am Zündverteiler liegt bei Leerlauf kein Unterdruck an, Kein Druckgefälle, keine Fehlluft keine Störgröße. Beim öffnen des Öldeckels geht der Motor aus - keine AU möglich. Geht der Motor nicht aus liegt ein Fehler vor. Motorentlüftung ohen Rückschalgventil ist etwa so wie beim Öldeckel, mit Rückschlagventil kann die Drosselung passen, daß es geht. Der Fehler den ich sehe: Störgröße zu groß. Der Motorlauf verschlechtert sich durch aufbringen der Störgröße so sehr, daß man, damit er nicht abstirbt die Störgröße sofort zurücknimmt, sobald der Tester sie erkannt hat. Dann hält aber der Tester die Rücknahme für die Ausregelung, die Rücknahme fehlt ihm dann. Die Störgröße darf erst nach Aufforderung durch den Tester zurückgenommen werden.
  23. dann beschreib doch mal genau. was war Deine Störgröße
  24. sorry, aber die Rücknahme wurde nicht erkannt..und eine erkennbare Störgröße aufzubringen und zurückzunehmen ist Aufgabe des Prüfers, das Auto muss dann ausregeln - und hat das bei der erkannten Aufbringung auch getan
  25. im Falschmachen sind die Leute ja äußerst kreativ... aber Lambda 1,016 im Leerlauf und 1,004 bei erhöhter Drehzahl kann man nicht "einstellen", das geht nur mittels funktionierender Regelung und daß der Bursche keine Lust hatte sieht man ja daran, daß er weder die Temperatur noch den Zündzeitpunkt geprüft hat ja

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