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DUH verlangt Fahrverbot für Diesel-KFZ in Deutschland...
Dass es keine Ideallösung gibt, ist völlig klar. Aber eine Verknüpfung mit dem Kraftstoffpreis könnte einiges bewirken. Der Firmenchef oder Fuhrparkleiter könnte dem Mitarbeiter, der überdurchschnittlich hohe Verbrauchswerte hat, schon eins auf die Mütze geben. Firmen wollen auch Kosten sparen. Wer bislang auch für nur 500 m die Karre nutzte, wird es sich bei den viel höheren Preisen evtl. überlegen und zu Fuß gehen. Wer jeden Tag durch Staus gestresst wird, sollte mal über Fahrgemeinschaften nachdenken. Ein entsprechender Anteil des Benzinpreises geht direkt in einen Topf für sinnvolle Umweltmaßnahmen. Wer gedankenlos Energie verschwendet oder den arroganten reichen Heini heraushängen lässt, zahlt für seinen Unverstand zumindest in die richtige Kasse ein. Unser Kfz-Steuer-System ist blödsinnig und dient nur dubiosen Zwecken. Der Verwaltungsaufwand schluckt zudem jede Menge Geld, das sinnvoller verwendet werden könnte. Außerdem wird eben nicht nach Verursacherprinzip kassiert, sondern nach Fahrzeugtyp, egal ob das Auto viel oder fast garnicht eingesetzt wird. Mit Hilfe des Kraftstoffpreises könnte man auch kostenintensive Mautsysteme abschaffen bzw. bleiben lassen. Ein einheitliches System für die ganze EU wäre natürlich nötig, um übermäßigen Tanktourismus zu unterbinden. Da man den Leuten mit Hilfe der Medien und der Werbung die merkwürdigsten Dinge schmackhaft machen kann, wäre es doch auch möglich, das Bewusstsein für den sorgsamen Umgang mit Energie zu fördern. Wenn jeder bei sich selbst anfängt, kann man sicher eine Verbesserung herbeiführen. Ich gehe zu Fuß oder nehme das Fahrrad, wenn die Entfernungen für das Auto eigentlich zu kurz sind. Man muss es natürlich nicht übertreiben! Bei Wolkenbruch und Hagel muss man ja nicht laufen. Auch muss keiner 5 Sprudelkästen quer durch die Stadt schleppen. Aber wieviele Leute fahren mal schnell zum Zigaretten holen oder zum Bäcker, obwohl man zu Fuß u.U. sogar schneller wäre. Zumindest bei mir sind Ampeln und Parkplatzsuche so hinderlich, dass die Strecke zur Post mit dem Auto eher länger dauert als zu Fuß. Wenn wir uns den Luxus erlauben, einmal im Jahr eine Clubreise über 4-5000 km zu unternehmen, fahren wir mit einem statt drei Autos. Wenn der Kunde entsprechend sensibilisiert wird, kann das Kaufverhalten sehr wohl die Autohersteller zwingen, ihre Produkte sparsamer zu machen, so dass es nicht nur im Prospekt steht. Hinweis in # 648: Jener Test zeigte, dass der Oldie nicht mehr, eher weniger im direkten Vergleich brauchte als sein ca. 30 Jahre jüngerer Nachfolger. Wo bleibt da der Fortschritt? Neben einigen sinnvollen Einrichtungen wird immer mehr unnötiges Zeug in den Autos verbaut. Das Gewicht steigt und steigt. Am "reinen" Auto verdienen weder Hersteller noch Händler. Also werden Extras verbaut, was das Zeug hält. Damit erschließt man sich auch neue Einnahmequellen bei Reparatur und Ersatzteilen. Außerdem werden Ressourcen verschwendet. Die heute so beliebten LED-Leuchteinheiten können nicht repariert werden, wenn eine winzige Komponente kaputt geht, aber der TÜV das bemängelt. Statt einem Birnchen für 1 Euro kostet es dann 400 Euro oder mehr. Warum wohl? Ist das Licht 400 x besser? Vieles ist unnötig, vieles wird nur wegen des Wettrüstens zwischen den Herstellern verbaut. Hätte man bei den Oldies lediglich die Karosseriesteifigkeit, Knautschzonen und Fahrwerk verbessert, müsste ein Auto der oberen Mittelklasse nicht fast an 2 to heran kommen. Würde dieses schwere Ungetüm nur auf Langstrecke und ziemlich konstant bewegt, wäre es egal oder sogar vorteilhaft. Aber das ist Theorie. Kurzstrecke oder Stop & Go im Stau treiben den Verbrauch hoch, da das hohe Gewicht erst mal in Bewegung gesetzt werden muss.
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DUH verlangt Fahrverbot für Diesel-KFZ in Deutschland...
Die Lösung haben wir ja schon x-mal vorgeschlagen: Alle Kfz-Steuern und EURO-Einstufungen in die Tonne klopfen und den Benzinpreis als Regulativ verwenden. In der jetzigen Form hängen sich die Politiker an relativen Werten auf, also was kommt in einer bestimmten, definierten Situation heraus. Es ist für Klima und Natur völlig irrelevant, was da momentan passiert. Entscheidend ist, wieviele Tonnen von diesem und jenem Schadstoff werden produziert. Ich strapaziere gern noch mal den Cadillac von 1959, der 35 l / 100 km schlucken mag. Aber dank seines Einsatzes als rollendes Museumsstück bei vielleicht 500 km pro Jahr sind die absoluten Schadstoffmengen nichts gegen die eines zwar modernen und viel sparsameren Autos, das 50.000 km im Jahr fährt. Der Cadillac kann das natürlich mit H-Kennzeichen etwas kompensieren, aber im direkten Vergleich wird er trotzdem ungerecht behandelt. Dreht es sich gar um ein Auto, das erst kurz vor den 30 Jahren steht, wird der Unterschied extrem. Der Fahrer würde durch den Verbrauch und entsprechenden Benzinpreis von ganz allein den gefühlvollen Umgang mit dem Gaspedal lernen und auch manche wirklich unnötige 500-m-Fahrt zum Bäcker unterlassen. Eine solche Lösung wäre eine 1 : 1 - Umsetzung des Verursacherprinzips. Aber das wollen die Politiker nicht. Nur mit Hilfe unseres abgestuften Steuersystems und diversen Restriktionen (wie Umweltzonen) kann man die Bürger manipulieren und der Industrie Schützenhilfe geben.
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9-5 große enttäuschung im werkstattwesen
Nicht schließen, komplett löschen bitte. Es ist mAn rechtlich bedenklich, eine Firma im Internet in die Pfanne zu hauen, ohne dass diese sich wehren kann. Hätte der TE das anonymisiert als reines Beispiel gebracht - ok. Aber hier weiß jeder, um wen es geht.
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DUH verlangt Fahrverbot für Diesel-KFZ in Deutschland...
Ich kann nur daran erinnern, dass meine beiden Zeta vor dem Facelift mit einer Tankfüllung 350 km mehr schafften als der nach dem Facelift. Jene hatten offiziell EURO 1, der jüngste D3-Einstufung. Daran sieht man den ganzen Schwachsinn dieser Messmethoden. Das Auto mag bei relativen Werten besser sein, aber braucht im Schnitt über 3 l mehr. Werden die vielleicht emissionsneutral verbrannt? Bevor man nicht einen wirklich praxisnahen Testzyklus entwickelt, den die Fahrzeuge in Standardausführung auf dem Prüfstand fahren und in der Praxis nur unwesentliche Unterschiede aufweisen, ist das alles Blödsinn. Dann müsste man bei den Werksangaben die Veränderung durch Zusatzeinrichtungen wie Klima und durch Mehrgewicht angeben. Im Einzelfall könnte das heißen, ohne Klima EURO 6, mit Klima EURO 5. Wenn für den Zyklus z.B. übermäßig aufgepumpte Reifen und andere Dinge erlaubt sind, muss man sich überhaupt nicht wundern. Abgesehen davon liegen die größten Unterschiede beim Verbrauch und damit dem Schadstoffausstoß immer noch beim Fahrer und Einsatzbereich. Wer nur Kurzstrecke fährt, dabei auch noch wie blöd auf das Gas tritt, kann den Verbrauch leicht verdoppeln. Der richtige Umgang mit Gaspedal und Schaltung kann sehr viel sparen. Wenn zwei Fahrer mit identischen Autos die gleiche Strecke fahren, muss der Verbrauch noch lange nicht identisch sein. Wie muss man dann solche Vergleiche wie beim Opel Zafira bewerten?
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Mobile & Autoscout - 9000er schon besichtigt? Empfehlungen ja/nein
Der rote 3.0 sieht ganz gut aus. Die schreiben zwar "Automat", aber auf dem Foto sieht man den (Hand)schalthebel. EURO 1 ist auch nicht schlimm, weil es für das Modell einen Mini-Kat gibt und damit EURO 2 möglich ist. Standort Zürich ist auch praktischer als Valencia. Ich frage mich nur, ob dieser 3.0 wirklich so übel ist wie teilweise behauptet wird. Frage: Hat der Zahnriemen oder Steuerkette?
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9-5 große enttäuschung im werkstattwesen
Eine solche einseitige Diskussion ist nutzlos. Aber man kann daraus lernen. Ich definiere bei fremden Werkstätten schriftlich den Auftrag ganz eindeutig und versehe ihn mit dem Zusatz, dass jegliche zusätzliche Reparatur telefonisch unter Nr. .... abgesprochen werden muss. Bei meiner Stammwerkstatt ist dies unnötig. Habe auch gerade neuen TÜV bekommen. War vorher dort und das Auto ging auf den Bremsenprüfstand und dann auf die Hebebühne. Wir stellten fest, dass hinten Bremsschläuche/Leitungen besser ersetzt werden sollten. Die Werkstatt bekam den Auftrag, die Teile zu bestellen, einzubauen und den TÜV (im Haus) zu machen. Dazu gab es eine Liste diverser kleiner Mängel, die bei der Gelegenheit erledigt werden sollen. Die Werkstatt nannte für alles zusammen (incl. TÜV-Gebühren) etwa EUR 400,-- bis 450,--. Dann Anruf, Auto fertig, neuer TÜV, EUR 400,--. So ist von beiden Seiten alles vollkommen klar und eindeutig. Der vom TE beschriebene Ärger hätte auf diese Weise vermieden werden können. Abgesehen davon ist mir nicht ersichtlich, wo hier 70% mehr verlangt sein soll. Wenn man die TÜV-Gebühren und den Liter Öl abzieht, ist das doch korrekt. Die dann noch kleine Differenz ist die Arbeitszeit für das Ölnachfüllen und der werkstattseitige Aufwand für die TÜV-Prüfung.
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Hardtop?
@ Kurti: Was hindert Dich daran? Aber: Lancia Thema zieht langsam im Preis an. Besonders empfehlenswert der 3.0 V6 mit 171 PS. Der ehemalige Lancia-Händler kann ihn auch ohne Probleme warten, evtl. auch eine gute freie Werkstatt. Der 3.0 ist mittels Mini-Kat auf EURO 2 zu bringen. Lancia Dedra sind selten geworden, der SW ist auch nicht gerade sooo chic. Was ich gesehen habe, war auch stärker vom Rost befallen als Thema-Modelle. Lancia Lybra (wie auch Kappa und Thesis) haben bereits so viel Elektronik, dass nur die Fachwerkstatt die Autos richtig betreuen kann. Aber wehe, es wird ein Steuergerät benötigt. Dann steht man schnell im Regen. Mit den etwas älteren Modellen bis Dedra/Thema ist es einfacher. Für alle gilt: KEINEN Diesel! Die grüne Plakette ist nicht zu bekommen, DPF werden nicht angeboten. Nur wer ausschließen kann, in Umweltzonen fahren zu müssen, könnte solche Diesel fahren. Wir haben im Club einige Quellen für Thema. Ich würde eher einen Thema kaufen als irgendein neueres Modell.
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10. - 17. April 2016 - LCV-Clubreise Graz
Hallo SAAB-Freunde, unsere Tour 2016 steht. Das Ziel ist Semriach, ein kleiner Ort etwa 10 km nördl. von Graz. In Südbaden starten wir am Samstag, 9. April 2016. Wir fahren zunächst nach Lindau/Bodensee und dann weiter nach Lenggries. Im Prinzip wie beim vergangenen Herbsttreffen. Am Sonntag geht es nach einem ausgiebigen Frühstück weiter zu unserem Hotel in Semriach. Es gibt mehrere mögliche Routen. Die Entfernung liegt jeweils bei 378 bzw. 403 km. Wir machen das abhängig vom Wetter. Teilnehmer aus BENELUX, GB oder Norddeutschland können am 8. April zu uns nach Südbaden kommen oder am 9. April nach Lenggries oder auch allein zum Ziel anreisen. Das Hotel hat uns ein sehr gutes Angebot gemacht. Wir zahlen EUR 40,-- pro Tag und Person im Doppelzimmer für Halbpension, EZ-Zuschlag EUR 5,-- pro Tag. Wir bleiben eine Woche, haben Unterstützung von ortsansässigen Mitgliedern bei der Programmgestaltung. Heimreise ist am darauf folgenden Sonntag, 17. April, nach dem Frühstück. Weitere Infos + das Anmeldeformular sind in Kürze verfügbar. Für Nicht-Österreicher: Eine 10-Tage-Vignette genügt und kostet nicht viel. Die Buchung sollte möglichst bis Ende Februar erfolgen, früher wäre umso besser. Gruß Frank
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9000 2.3T CSE in super Zustand in Spanien
zu meinem Vorschlag in #71: Leider müssen wir die Tour auf 2017 oder 2018 verschieben, da unser Clubmitglied in Andalusien (zuständig für das Programm vor Ort) einen Unfall hatte und für längere Zeit ausfällt. Eine Reise über 5000 km kann man vom PC aus organisieren, aber das Programm für eine Woche in der Region sollte ein Ortsansässiger gestalten. Deshalb kann ich die Mitfahrgelegenheit leider nicht mehr anbieten. Ein Ersatzprogramm mit deutlich weniger km ist aber bereits in trockenen Tüchern. Gruß Frank
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Hardtop?
Hi, Barchetta - nee. Bei DER Ersatzteilversorgung werde ich mich auf keinen Fiat einlassen. Beim Lancia Thema habe ich einen Schlussstrich gezogen. Der Kappa käme schon nicht mehr ins Haus. Die Akzeptanz im Club ist mir übrigens völlig egal. Die Clubmitglieder fahren im Alltag sogar "Zwiebelringe". Auch wenn das für mich so ziemlich das Schlimmste ist, steht es mir nicht zu, andere deshalb zu kritisieren. Also fahre auch ich, was ich will. Als Chef des Lancia Clubs mit SAAB-Abteilung liege ich mit dem 9k auch nicht falsch. Ich hätte aber auch keine Skrupel, einen Volvo oder Jaguar zu fahren. Irgendwie wandelt sich das alles. Der Fahrzeugbestand schwindet zusehends und es gibt inzwischen eine Konzentration auf 3 Hauptgruppen: Vorkriegsmodelle (wenig alltagstauglich, sehr teuer), Nachkriegsklassiker (Aurelia, Appia, Flaminia, Flavia, Fulvia - von EUR 5.000 bis 1 Million ist alles drin, aber E-Teile sind dank Clubs und Spezialisten zu finden), Delta 1, Dedra, Thema (völlig im Stich gelassen und nur mit Beziehungen zu erhalten, immerhin mit überschaubarer Elektronik). Alles was danach kam, ist mAn hoffnungslos verloren und wird bald ganz verschwinden. Außer Konkurrenz die Kleinwagen von Y10 - aktuellem Ypsilon. Deshalb überlegen ja viele (auch hier unter den SAAB-Freunden), was man als nächstes kaufen soll. Soll ich nun Mitglieder rauswerfen, weil sie einen Jaguar kaufen? Wir haben zum Teil über 20 Jahre gemeinsame Reisen unternommen. Also werden wir das weiterhin tun, egal womit. Ich hatte mal in einem Z3 probegesessen. Geht garnicht. Der Windschutzscheibenrahmen zielt genau auf meine Nase und liegt voll im Sichtfeld. Erstaunlicherweise kann ich im Toyota MR2 der 2. Serie perfekt sitzen. Wäre auch vom Dach her eine gute Lösung. Mit 156 PS auch ganz flott. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich meinen frisch-getüvten 9000 weiter fahre und ohne intensives Suchen bei einer guten Gelegenheit tausche, sofern mit Handschaltung und Velourspolster oder wenigstens hellem Leder. Da 90% meiner Fahrten unter Tempolimit verlaufen, wäre auch eine etwas schwächere Motorisierung zu verkraften. Ein SAAB Cabrio macht wegen der Platzsituation nun leider doch keinen Sinn.
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CS in rosenquarz metallic?
Hallo Ralf, schau auf unsere Homepage: http://www.lancia-club-vincenzo.com/INFO/03_Partner-05.pdf Fa. Hüther fertigt alles auf Wunsch an, auch nach mitgelieferter Papierschablone. Gruß Frank
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Hardtop?
Das sind ja zum Teil lustige Ideen. Also ein Cabrio muss für mich ein Stoffverdeck haben. Rucksackcabrios à la Peugeot sehen schlimm aus und haben einen lächerlichen Kofferraum. Ich habe auch weder Zeit noch Lust für Bastelarbeiten. Es ist hier bei uns reine Theorie, eine Garage zu bekommen. Ich werde schon beneidet, dass ich wenigstens eine habe, die auch noch so an der Grundstücksgrenze steht, dass ich zur Not ein zweites Auto davor stellen kann. Die ganze Straße hat beidseitig Halteverbot. Den 9k würde ich schon gern tauschen, da der jetzige für mich nicht ideal ist (schwarzes Leder + Automatic). Wegen unserer vielen Reisen in den Süden wäre mir Stoffpolster lieber, außerdem bin ich kein Automatic-Fan. Ein knackiges 5-Gang-Getriebe ist mir tausendmal lieber. Die Frage ist eben nur, ob ich den idealen 9k finde oder eben ein anderes SAAB-Modell. Der einzige Alfa Spider, den ich fahren würde, wäre der 1600 Giulia Spider, also noch vor dem Duetto. Ist aber mittlerweile schweineteuer. Was danach kam, gefällt mir nicht. Und bevor ich ein Auto aus dem VW-Konzern kaufen würde, fahre ich lieber Fahrrad!!! Der MX5 ist ganz nett, sogar mit Hardtop, aber für meine Zwecke eher zu klein. Also geht es wohl doch dahin, dass ich einen 9000 kaufe, der besser passt als der gegenwärtige. Trotzdem danke für die Anregungen und Tipps.
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9000 2.3T CSE in super Zustand in Spanien
Nun, ich würde auch nicht extra nach Valencia düsen. Da ich aber im April ohnehin da durchfahre, wäre das kein Hinderungsgrund. Was mich tatsächlich abschreckt, ist dieser bürokratische Aufwand, wo ich doch sowieso ein gestörtes Verhältnis zur Bürokratie habe. Wenn man uns schon die EU in der jetzigen Form ungefragt auf's Auge gedrückt hat, frage ich mich, wieso es nicht möglich sein soll, innerhalb der EU genau gleich zu verfahren wie innerhalb Deutschlands. Im Gegenteil: Es wird immer komplizierter. Vor 30 oder 40 Jahren war es jedenfalls viel einfacher, ein Auto von sonstwoher zu importieren. Nach der Verschärfung mit den Kurzzeitkennzeichen ist das alles teuer geworden, was wohl der eigentliche Grund war. Man will garnicht, dass gebrauchte Autos importiert werden bzw. man nutzt die Sache, um richtig abzukassieren. Ein Clubmitglied hat gerade einen Oldtimer aus Sizilien nach Andalusien geholt. Nun muss er für die Oldtimerzulassung Mitglied in einem Club sein, was er ja eigentlich ist. Aber der Club muss auch noch seinen Sitz in Andalusien haben! Der Clubbeitrag ist 3x so hoch wie unserer, d.h. absolut überzogen. Die dortige Oldtimerversicherung dagegen akzeptiert die Mitgliedschaft in einem Club mit Sitz in Deutschland. Aber das ist ja auch ein Unternehmen und keine aufgeblasene Behörde. Wird ein Auto nach Österreich gebracht, wird man auch schikaniert und darf eine teure NOVA berappen. Wofür haben wir denn diese Schmarotzer in Brüssel, wenn trotzdem jeder Staat macht was er will?
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9000 2.3T CSE in super Zustand in Spanien
Ich würde jederzeit tauschen. Die Farbkombination finde ich super, die Ausstattung kommt mir auch entgegen. Aber ein Tausch scheitert daran, dass es noch viel komplizierter ist, ein Auto nach Spanien zu bringen, als eines von Spanien nach Deutschland. So könnte ein Tausch nur in Deutschland stattfinden - leider.
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9000 2.3T CSE in super Zustand in Spanien
Kommt immer darauf an, wo man wohnt. Für mich liegt Valencia 300 km näher als Stockholm.
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Hardtop?
@ Kurti: Ich habe nur 1 Garage und da steht der Ypsilon drin. Der muss morgens um 5.30 Uhr startbereit sein. Da will man nicht noch Eis kratzen. Aber das Cabrio würde im Freien stehen. Es schneit zwar hier nicht oft, aber wenn es schneit, ist es nicht sehr kalt und womöglich regnet es auf den Schnee. Solche Schneehauben auf Stoffverdeck sind nicht gerade ideal. Ein Hardtop für den Winter wäre insofern die beste Lösung. Aber wenn es das nicht gibt, ist das auch nicht so tragisch. Muss dann eben einen guten 9k finden, der möglichst Stoffpolster oder wenigstens helles Leder hat und UNBEDINGT Handschaltung. Mein aktueller 9000 CS 2.3 Turbo hat leider Automatic und schwarzes Leder. Den TÜV hat er gerade im November neu gekriegt, aber es stehen noch Reparaturen am hängenden Himmel und an der Klimaanlage an. So etwas würde ich lieber in einen Schalter investieren.
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9000 2.3T CSE in super Zustand in Spanien
Also mal eine andere Idee: Wir fahren im nächsten Jahr, Start am 9. April wieder nach Spanien. Da unser Ziel südl. von Valencia liegt, könnte ein ernsthafter Interessent rechtzeitig zum Startort kommen, unsere Tour mitmachen und bei einem Stop in Valencia das Auto besichtigen, sofern noch nicht verkauft. Wenn es passt, würde man den Wagen einer Spedition übergeben, was das Theater mit Papieren und Kennzeichen erübrigt. Als Mitfahrer in einem unserer Autos zahlt man nur den Spritanteil. Wenn das Auto nicht den Vorstellungen entspricht, kommt man auch wieder zum Ausgangspunkt in Südbaden zurück. Allerdings fahren wir am 9. los, sind am 11. am Zielort und fahren erst am 18. wieder heimwärts. Damit das nicht in Stress ausartet, wurden für Hin- und Rückreise jeweils 3 Tage angesetzt. Um Genaueres über die Formalitäten in Spanien zu erfahren, kann ich gern den Kontakt zu einem Clubmitglied in Madrid herstellen, seines Zeichens Präsident des Verbands der spanischen Oldtimerclubs. Um eine Hausnummer zu nennen: Die letzte Tour ging über 4000 km. Der Sprit durch 3 geteilt lag bei ca. 170 Euro pro Person. Die von uns ausgesuchten Hotels sind im gehobenen Bereich, aber da abseits vom Tourismus und 2 Wochen nach Ostern (Flaute für die Hotels) sehr günstig. Die genauen Modalitäten zur Tour werden bald unter VERANSTALTUNGEN vorgestellt.
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Hardtop?
Hallo, ich stelle das mal hier ein, da ich nicht auf einen bestimmten Typ festgelegt bin. Ich wäre grundsätzlich an einem Cabrio interessiert. Aber da ich maximal zwei Autos unterbringen kann, müsste "mein" Auto als Ganzjahreswagen genutzt werden. Der Kleinwagen und Cityflitzer meiner Frau muss bleiben. Also käme nur in Frage, den 9k abzustoßen (gerade neuen TÜV bekommen) und einen Ersatz zu kaufen. Für den Winter würde ich aber unbedingt ein Festdach benötigen. Gibt es für die 900/9.3 Cabrios ein Hardtop? Habe noch nie eines gesehen, aber das muss ja nichts heißen. Gruß Frank
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Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
frz. Alpen?
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SAAB-Freunde Südbaden
Hallo, manchmal dauert es auch länger, bis jemand sich wieder meldet. Immerhin ist das Kärtchen wetterfest und wird meistens ins Handschuhfach gelegt. Ich habe bewusst auf der einen Seite meinen 9k und auf der anderen den Thema. Damit wird auch die Verbindung zwischen den Marken herausgestellt. Außerdem sind auf unserer Homepage zwei Extraseiten "SAAB" zu finden, eine eigene HP lohnt noch nicht. Dort gibt es den Hinweis auf das Forum und die Kollegen in Österreich. Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen SAAB und Lancia bei der Resonanz. Wenn ich hier in der Region jemanden anspreche, sind beide meist erstaunt, dass es einen Club quasi vor der Haustür gibt. Trotzdem sind Lancia-Fahrer eher zu begeistern, weil diese viel mehr Hilfe benötigen. Service ist quasi nicht vorhanden. Ersatzteilbeschaffung ein großes Problem. Bei SAAB sieht es diesbezüglich viel besser aus, auch wenn mancher das nicht glauben mag. Ich habe aber den direkten Vergleich. Ein großer Teil der SAAB- und Lancia-Fahrer verhält sich trotzdem wie ganz normale Autokunden. Das Autohaus ist der Ansprechpartner, Clubs, Stammtische, Foren, freie E-Teile-Anbieter hat man überhaupt nicht auf dem Schirm. Da aber bei Lancia das Händlernetz inzwischen kaum noch existent ist, renne ich bei den im Stich gelassenen Leuten offene Türen ein. Nur von selbst kommen die wenigsten auf die Idee, sich mal mit Alternativen zu befassen. Vielmehr denkt man über den Markenwechsel nach. In unserer Region gibt es noch einige 900 und 9000 sowie relativ viele Cabrios und natürlich 9.3 und 9.5. Die meisten SAAB-Fahrer sind aber schon älter. Unter 40 findet man kaum jemanden. Bei den Cabrios sind es wiederum Leute, die eigentlich keine Zeit haben, sich irgendwo zu beteiligen. Freiberufler oder Angestellte in Führungsposition haben nun mal keine 38-Stunden-Woche. Da Lancia deutlich älter als SAAB ist und auch die unterschiedlichsten Autos gebaut hat, gibt es da eine größere Verteilung, auch altersmäßig. Wir haben im Club vom 4.9 Ltr. Theta von 1914 bis zu den letzten Modellen wie Ypsilon und Delta 3 eine Palette, die ganz unterschiedliche Gruppen anspricht. Kürzlich habe ich mit einem älteren Herrn gesprochen, der einen ziemlich alten 900 fährt. Der überlegte, was er jetzt tun soll, da SAAB nicht mehr da ist. Nun ist der örtliche Opel-Händler sicher überfordert, da man erst unter GM SAAB dazu genommen hat. Aber ehemalige SAAB-Händler sind ja nicht verschwunden, haben nur inzwischen andere Marken. Außerdem ist eine gute freie Werkstatt in der Lage, das Auto zu warten. Mit Hilfe des Forums und diverser Kontakte, sollte man doch einen 900 erhalten können. Nun hat derjenige noch nicht mal einen PC, muss also die Tochter bitten, im Internet zu forschen. Ich denke aber, je schwieriger das alles wird, umso eher kommt es zur Entscheidung: Anderes Auto oder sich irgendeinem Club anschließen. Hier die SAAB-Seiten auf der HP: http://www.lancia-club-vincenzo.com/INFO/07_SAAB-Partner-01.pdf http://www.lancia-club-vincenzo.com/INFO/07_SAAB-Partner-02.pdf Alles noch bescheiden, aber es wird peu à peu ausgebaut.
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Wie neutralisiert man Bremsflüssigkeit?
Brauner Wein aus Braunau?
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Saab 9-5 Kombi Substitut
Was heißt seriös? Wenn es nun mal keine Autos gibt, wie Du sie haben möchtest, muss man über Alternativen nachdenken. Meine Idee war garnicht an Dich gerichtet, sondern an den TE. Was für Dich nicht passt, kann für den TE durchaus interessant sein - oder? Ich hätte trotzdem eine Lösung für Dich, was aber mit Kosten verbunden wäre. Ein guter Sattler könnte Dir für hinten drei Einzelsitze anfertigen. Ich bin aber nicht sicher, ob das am Ende eintragungspflichtig wäre.
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Saab 9-5 Kombi Substitut
Der Serie 2 Multipla wie der Honda FR-V haben eher ein 08/15-Design. Abgesehen davon sind die Honda-Gebrauchtwagenpreise deutlich höher als beim Fiat. Da ich aber die Politik des FCA-Konzerns kenne, lasse ich die Finger davon. Übrigens, meine beiden ersten Lancia Zeta waren vom Konzept her noch besser, als 6-Sitzer mit einem 7. kleineren Mittelsitz ausrüstbar, durch Schiebetüren auch praktischer und mit dem 2-Ltr. Turbo, 147 PS, ausreichend schnell. Der Verbrauch auf Langstrecke war sensationell (mit dem 80 l - Tank habe ich 1160 km geschafft und das mit dem Benziner!). Der 3. Zeta war nach dem Facelift in der Kfz-Steuer 12 Euro billiger, aber man schaffte sage und schreibe 350 km weniger mit einer Tankfüllung. Das passt zur Diskussion über die VW-Affaire. Nur dass hier der bescheuerte Prüfzyklus die Verschlechterung brachte. Dieser faule Zauber und unmotiviert leuchtende ABS-Kontrollen (obwohl das ABS funktionierte) brachten das Fass zum Überlaufen. Ein Steuergerät wegen dieser blöden Birne zu tauschen kostet fast soviel wie ein guter gebrauchter Zeta. Aber wenn das Birnchen leuchtet - KEIN TÜV ! Schade. Und die 3 Brüder von Fiat, Citroen und Peugeot kranken am selben System. FCA und PSA interessiert es einen Dreck, ob Du E-Teile brauchst. Die wollen auf diese Weise die Kunden zum Neuwagenkauf zwingen.
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Saab 9-5 Kombi Substitut
Den gab es als Benziner + LPG oder Erdgas. Ich fürchte nur, dass bei Ausgabe 2 schon wieder das Ersatzteilproblem in verschärfter FCA-Manier einem den Spass verdirbt. Beim 1. Modell könnte es sogar etwas leichter sein. Oder gleich den Ur-Multipla nehmen ;-)
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Saab 9-5 Kombi Substitut
Suchst Du so etwas? Der Tisch vorn in der Mitte kann als Sitz aufgeklappt werden. Also je 3 Einzelsitze in jeder Reihe. Wird leider nicht mehr gebaut, wobei man wegen des Außendesigns etwas leidensfähig sein muss. Etwas für Liebhaber skurriler Autos, aber eigentlich ein gutes Auto mit hohem Nutzwert. Ratet mal!