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LCV

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Alle Beiträge von LCV

  1. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ist das nicht ein Matra Bagheera ?
  2. Nach Rücksprache mit allen beteiligten Hotels steht nun der Termin für unsere zweimal wegen Corona verschobene Tour. Hoffentlich klappt es dieses Mal !!! Start in Neuenburg am Rhein: 26. März 2022 1. Station: Carennac/F 2. Station: Getaria/E (Baskenland) 3. Ankunft in Ponte de Lima/P: 28.03.2022 Check-out: 03. April 2022 Heimreise wieder auf 3 Etappen aufgeteilt. Interessenten melden sich bitte so bald wie möglich. Details und Anmeldungen über PN. Gruß Frank
  3. LCV hat einem Thema gepostet in Aktuelle SAAB-Termine
    Unser Jahresprogramm 2022 wurde komplett neu aufgestellt. Das Treffen am Ammersee wandert in den Herbst, Start am 30. September bis 03. Oktober 2022. Da der 3.10. auf einen Montatg fällt, ergibt sich ein verlängertes Wochenende. Obwohl es noch fast ein Jahr bis dahin ist, werde ich schon einige Vorbereitungen treffen. Interessenten können sich den Termin schon mal vormerken.
  4. siehe neuen Beitrag
  5. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Aber oft ist es im Innenraum dieser neuen Autos enger als in unseren "Kleinwagen".
  6. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ja, ich auch. Könnte man in eine Ausfahrt einbauen. Wäre auch etwas für die Stammtische der Region. Muss man sich eigentlich anmelden? Kostet es Eintritt? Das geht aus der Website nicht hervor oder habe ich es übersehen?
  7. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Logisch, habe nur flüchtig hingeschaut. Spider ist immer eine Art Cabrio. Sorry.
  8. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Super, Goggo Cabrio habe ich noch nie in natura gesehen. NSU Spider - Wankel oder "normal" ?
  9. Wenn ein (aktuelles) E-Auto während der Fahrt in Brand gerät, hat man nach Aussage von Brandspezialisten keine Chance, aus dem Auto herauszukommen. Es bleiben nur wenige Sekunden zum Anhalten und Rausspringen. Der Brand breitet sich mit extrem hoher Temperatur und Geschwindigkeit aus. Bei einem Verbrenner entwickelt sich das viel langsamer. Ausnahme: frühe Kunststoffautos. Ein Matra Bagheera brannte z.B. so heftig, dass man mit normalen Feuerlöschern nicht nahe genug heran kam. Deshalb wurden Vorschriften über die Brennbarkeit der Materialien erlassen. Ob es in Zukunft andere Akku-Systeme geben wird, die vielleicht sogar unbrennbar sind, bleibt abzuwarten. @ fritzedd: Eine solche neuartige Einrichtung wie das autonome Fahren wirkt offenbar auf gewisse Leute wie Süßigkeiten auf Kleinkinder. Obwohl es verboten ist, müssen sie es ausprobieren. Tesla distanziert sich natürlich und sagt, man muss immer sofort eingreifen können. Allerdings wundert mich, dass bei den zum Teil absonderlichen Produkthaftungsgesetzen der USA diese Firma noch keine millionenschwere Prozesse am Hals hat. Solange diese Systeme nicht sicher sind, dürfen sie nicht freigeschaltet werden. Aber selbst bei korrekter Handhabung gibt es einen Unterschied. Fahre ich, bin ich ständig "im Einsatz" und kann schnell reagieren. Werde ich gefahren, sinkt automatisch die Aufmerksamkeit und damit die Reaktionszeit. Etwa vergleichbar mit dem Beifahrer, der durchaus auch mal schlafen kann. Ich stelle es mir extrem ermüdend vor, sozusagen als Zuschauer hinter dem Steuer zu sitzen und dann plötzlich voll da sein zu müssen. Und was ist mit den Testautos, die gar kein Lenkrad mehr haben? Ein Horror, tatenlos zusehen zu müssen, wie die Karre in den Abgrund rast. Ich bin vor ein paar Tagen auch auf sehr kleinen Straßen gefahren. Nachts. Da gab es keine Fahrbahnmarkierungen und das Navi meldete öfters "Kein GPS-Signal". Für den vollverantwortlichen Fahrer ist das kein Problem. Aber wie soll denn das System für das autonome Fahren da noch den Weg finden? Vor einiger Zeit fuhr eine solche Kiste in den Wald, weil während eines Regens Flugblätter auf der Straße festklebten und für Fahrbahnmarkierungen gehalten wurden. Und wieso gibt es weniger Unfälle mit autonom fahrenden Autos? Weil es momentan nur ganz wenige gibt.
  10. Betrug wäre es doch nur, wenn es um einen ganz konkreten Fall ginge. Hier wird ja nur generell beurteilt, ähnlich wie sich Wissenschaftler um Sinn und Unsinn von Corona-Maßnahmen streiten. Ob nun bestellt, bezahlt oder sonstwie gefördert oder auch reine Wichtigtuerei und Profilierungssucht, lässt sich kaum nachprüfen. Wenn eine Zeitschrift z.B. berichtet, dass lt. Feuerwehrfachleuten diese oder jene Gefahr besteht, eine andere dann, dass Fachleute das nun widerlegt haben, was soll man glauben? Bei den Medien geht es immer nur um Auflage oder Einschaltquoten, jede Schlagzeile ist willkommen. Ich als Außenstehender und fast alle Bundesbürger können es nicht wirklich beurteilen. Wem soll man glauben? Es dürfte aber unbestritten sein, dass jede Äußerung pro E den Politikern genehm ist. Die wollen E um jeden Preis. Aber die aktuelle Praxis zeigt, dass das alles noch unausgegoren ist, sozusagen ein Schnellschuss, weil es auch z.Zt. opportun ist, sich das berühmte grüne Mäntelchen umzuhängen. Das gilt auch für das autonome Fahren. Nachdem immer wieder seltsame Unfälle passieren und einige Wahnsinnige sich auf den Rücksitz legen, sollte man meinen, dass dies sofort verboten wird, zumindest bis Tesla und Konsorten bewiesen haben, dass jegliche Gefahr ausgeschlossen ist. Aber auch hier wird nicht reagiert, weil man das mittelfristig für alle durchsetzen will und möglichst Autos ganz ohne Lenkrad befürwortet. Während sonst ein Gedöns um die angebliche Rettung von Menschenleben veranstaltet wird (siehe Diskussionen um das Tempolimit*), spielen Menschenleben in diesem Konsens offenbar keine Rolle. * Das soll jetzt nicht dieses Thema hochholen, nur zeigen, dass ständig mit zweierlei Maß gemessen wird.
  11. Nicht dramatisch? Klar, kein Personenschaden, aber Millionenschaden, den am Ende der Bürger berappen darf. Sei es durch Steuern oder über Preise. Wenn die Feuerwehr Bedenken anmeldet, kommt sofort ein (bezahlter?) Gutachter daher, der diese als unbegründet bezeichnet. Ist halt politisch nicht gewollt und könnte den Absichten der Politik schaden.
  12. LCV hat auf bantansai's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Wenn man im Internet über jemanden herzieht, kann das einen sog. Shitstorm auslösen. Das ist aber ziemlich fies, wenn man den Betroffenen nicht darüber informiert hat und Gelegenheit gibt, sich dazu zu äußern. Auch wenn man (vorsichtshalber?) keinen Namen nannte, so wissen doch viele Insider, wer gemeint ist. Andererseits könnte sogar jemand anderes unter Verdacht geraten. Also sagt man: Händler XY in ... hat das und das gemacht. Diesem schickt man einen Link zum Thread. Das wäre korrekt, aber nur, wenn man alles beweisen kann. Sonst könnte man auch Post vom Anwalt bekommen (Üble Nachrede). Noch besser, man klärt es direkt und lässt es mit irgendwelchen öffentlichen Ergüssen.
  13. LCV hat auf bantansai's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Es ist ein typisch deutsches Problem. Nicht gemeckert ist genug gelobt usw. Ich war im Kfz-Ersatzteilhandel direkt an der Grenze zu Frankreich tätig. Kein deutsche Kunde hat sich jemals gemeldet und gesagt, er sei zufrieden mit der Ware und dem Service. Wenn irgendetwas nicht in Ordnung war, aber großes Geschrei oder noch schlimmer, nicht reklamiert, aber überall erzählt, was dieser Sch...laden für einen Mist verkauft. Das ist sehr unfair. Aber wer reklamiert hat, war hinterher sehr zufrieden mit der problemlosen Abwicklung, auch daran zu erkennen, dass er weiterhin kaufte. Hin und wieder machte einer einen Aufstand, aber dann stellte sich heraus, dass er zu blöd war, um mit dem Produkt umzugehen. Selbst da muss man ruhig und diplomatisch bleiben. Die Franzosen reagierten anders. Hatte man ein Problem gelöst, womöglich am Samstag nach Ladenschluss "hinterm Haus", brachte er eine Flasche Schampus vorbei und machte sogar Reklame für die Firma. In einem Fall kamen über Wochen neue Kunden (der mit dem SAAB 9000 Dachträger hat mich geschickt).
  14. LCV hat auf bantansai's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nun geht es bei Reklamationen um klare Spielregeln. Ich kaufe z.B. beim Händler vor Ort Stoßdämpfer. Wenn diese Mängel haben, MUSS ich zu diesem Händler gehen. Es besteht ein Kaufvertrag zwischen ihm und mir. Ich kann nicht den Hersteller direkt angehen. Aber der Händler muss das weitergeben an den Hersteller oder den Großhändler, der evtl. noch dazwischen ist. Das ist der Vorteil, wenn ich im Shop um die Ecke kaufe. Man kennt sich, man steht sich persönlich gegenüber. Ein guter Verkäufer nutzt die Reklamation, um die Bindung an den Laden zu vertiefen. Kaufe ich im Internet oder gar bei einer ausländischen Firma, sind die Chancen u.U. schlechter. Es gibt da Händler, die nicht einmal ein richtiges Impressum haben. Das ist zwar illegal, aber wo kein Kläger ... Dann gibt es Riesen wie Amazon, die ohne Prüfung das Geld erstatten und den reklamierten Gegenstand einfach wegwerfen. Das ist gut für den Geldbeutel, schlecht für die Umwelt und der Hersteller erfährt womöglich nichts vom Fehler, kann ihn nicht abstellen, obwohl vielleicht sogar Gefahr für Gesundheit und Leben besteht.
  15. Mit den Werksangaben zur Reichweite werden die Leute auch hinters Licht geführt. Es geht nicht darum, ob und wer diese versprochene Reichweite braucht, sondern dass so etwas beim Verbrenner sofort als zugesicherte Eigenschaft erklärt würde. Es liegt aber nicht im Interesse der Politik, dies ähnlich anzugreifen wie falsche Angaben beim Diesel. Im Falle der E-Mobile sind aber nicht die Hersteller schuld, sondern der praxisferne Test. Sicher braucht man einen klar definierten Test, um vergleichen zu können. Aber wenn dann statt auf dem Prüfstand im wahren Leben die Werte zum Teil 40-50% unter der Angabe liegen, muss man das hinterfragen. Dabei sind ja die Praxistests von den Autozeitschriften bei noch erträglichen Temperaturen erfolgt. Ich wüsste gern, was ein E-Auto mit angeblich 300 km Reichweite, aber in der Praxis mit höchstens 200 km, dann im Schneetreiben bei - 5° C leistet. Ob da wohl die Politik bei der Definition der Prüfstandstests ein Wort mitgesprochen hat? Wenn die unbedingt E wollen, dann muss ja alles in rosa Farben dargestellt werden. Ich hoffe nur, dass die FDP durchsetzt, dass das Hobby "E-Auto" der Besserverdiener nicht mehr mit Förderprämien subventioniert wird. Bin auch gespannt, wie sich der Verkauf dann entwickelt, wenn jeder alles selber zahlen muss.
  16. Bei fast allen Meinungsumfragen wurden Dinge in den Vordergrund gestellt, die eigentlich irrelevant sind. Es ist doch völlig egal, wen man am liebsten im Kanzleramt hätte. Selbst wenn ich eine Partei wegen des Kandidaten wähle oder nicht wähle, bei einer derartigen Stimmenverteilung wird das erst nach der Wahl ausgehandelt. Dann kann man auch getrost annehmen, dass gewisse Sympathien des jeweiligen Instituts eine Rolle spielen und die Presse (mehr links, mehr rechts) das auch entsprechend interpretiert. So kam es, dass Union und SPD bei der einen Prognose max. 1%, bei anderen 4-5% auseinander lagen. Dabei können am Ende 0,1% entscheidend sein. Ich habe am selben Tag, als die Wahlunterlagen kamen, die Briefwahl beantragt und dies umgehend erledigt. Das ganze Geschwätz, Duelle, Trielle und die Meinungsmache in den Medien war mir so hoch wie breit. So gesehen war auch der ganze Wahlkampf bezüglich früher Briefwähler total überflüssig. Es war aber auch ohne Medien zu erkennen, dass die Zeit großer Parteien vorbei ist, wo lediglich die FDP sich mal zu rot, mal zu schwarz gesellte. Wenn es so weiter geht, steuern wir auf italienische Verhältnisse zu.
  17. LCV hat auf bantansai's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich kenne den Händler nicht, der hier mit Anspielungen diffamiert wird. Der kann sich ja nicht wehren. Das ist in meinen Augen Rufmord, da ja offenbar doch einige wissen, wer gemeint ist. Berechtigte Reklamationen, sagt ja der Name, reklamiert man beim Geschäftspartner. Auch sollte man immer bedenken, dass ein Händler normalerweise auch nur Kunde eines Herstellers ist. Stimmt die Qualität nicht, ist der Händler die Ansprechstelle, der wiederum mit dem Hersteller spricht. Stimmt etwas nicht mit dem Service, dann sollte man evtl. den Chef ansprechen, der vielleicht nicht immer weiß, was seine Leute tun. Ich war früher auch in dem Metier. Ich habe meinen Kunden immer gesagt, wenn irgendetwas nicht i.O. ist, reklamieren und ich sorge dafür, dass es geregelt wird. Eine saubere Abwicklung ist eine bessere Werbung als jede andere Werbemaßnahme. Einen solchen Thread sollte man komplett löschen.
  18. Angeblich haben die Russen auch Fehlinformationen verbreitet und viele sind darauf hereingefallen. Verschwörungstheorie?
  19. Alles Schnee von gestern, also was soll es? Wir müssen nun sehen, wie wir damit leben.
  20. Eigentlich überflüssig. Was hier gefragt wird, steht garantiert auch in jenem Mammut-Thread über SAAB, Opel, Nevs. https://www.saab-cars.de/threads/saab-opel-und-wies-weitergeht-muller-nevs-reloaded.19938/
  21. Wir wählen unseren Bundespräsidenten auch nicht.
  22. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Wir hatten in den 70er Jahren einen Fiat 127 in der Firma. Damit wurde mal schnell die Sekretärin zur Post geschickt usw. Da sind x Leute mit gefahren, was ja eigentlich weniger gut ist. Dann fing bei uns ein neuer AD-Mann an, dem wir übergangsweise das Auto gegeben hatten. Als der den Wagen zurück gab, hat ihn meine Schwester gefahren, später meine Schwägerin übernommen. Probleme gab es nie. Als das Auto schließlich in die Verwertung ging, hatte es über 300.000 km drauf. Der Wagen wurde in der Firma gewartet. Rostprobleme keine. Man muss nicht immer alles nachplappern, was böse Zungen in die Welt setzten. Ein Auto ist meistens so gut, wie es behandelt wird.
  23. Nun, das hat seinen Grund. In einem Forum gibt es ein paar tausend (!!!) User, die sich einmal registrierten, dann zeitgleich oder nahezu zeitgleich noch einmal anmeldeten, das war es dann. Wenn über 10 Jahre keine Anmeldung mehr erfolgte, dann sind das "Computerleichen". Zudem hatten sich im Laufe der Jahre dort auch jede Menge dubiose User registriert. Nachdem nun immer mehr Müll aus der ehem. UdSSR auftaucht, wurde eine Sperre eingebaut. Die ersten 10 Beiträge müssen vom Admin/Mod freigegeben werden. Mit Computerprogrammen werden permanent E-mail-Adressen und IP modifiziert, Sperrung über IP / E-mail zwecklos. Aber man kann nicht 24 Std. das Forum überwachen, ob nicht jemand Porno-Bilder oder illegale Angebote gepostet hat. Inzwischen haben wir festgestellt, dass unter den 0-Post-Usern jede Menge solcher Vögel zu finden sind. Die versuchen nun, mit Uralt- Anmeldungen die Klippen zu umschiffen. Deshalb gibt es jetzt erst einmal die große Bereinigung. Danach kann man jede Neuanmeldung über IP (whois) kontrollieren. Mit der Seite "StopForumSpam" kann man die gut entlarven. Im Juni und Juli gab es zum Teil bis zu 20 solcher Registrierungen am Tag. In einem Forum haben die schon fast aufgegeben und es gibt nur noch alle paar Tage mal einen. Im anderen ist es auch weniger geworden. Diese Maßnahmen waren nötig, weil wir auch Schüler ansprechen und Hilfe zum Unterricht geben. Da haben Pornos nun wirklich nichts zu suchen. Im deutschsprachigen Forum wären auch eindeutige (bebilderte) Angebote in kyrillischer Schrift seltsam - oder? Man macht sich ja auch selbst etwas vor, wenn man 35.000 Mitglieder hat und nach grober Durchsicht der Mitgliederlisten über 50% absolut inaktiv, 10% sogar bedenklich sind. Dass man Speicherplatz gewinnt, ist nicht falsch. Aber es werden auch jede Menge Usernamen blockiert, wieder freigegeben. Wer nur lesen will, muss sich ja nicht registrieren.
  24. In den beiden Foren, wo ich als Admin tätig bin, werden alle User gelöscht, die nach einem Jahr 0 Beiträge gepostet haben. Wer länger als 5 Jahre inaktiv war, aber Beiträge gepostet hat, wird auch gelöscht, Beiträge bleiben erhalten. Tatsache ist doch, dass in einem Forum mit 20.000 Usern höchstens 200 wirklich aktiv sind. Der größte Teil hat sich mal angemeldet, aber nichts oder nur 1 - 2 mal etwas gepostet. Solche User verschwinden ohnehin in der Versenkung. Wer aber viel zur Sache beigetragen hat, dessen Beiträge sind auch nach seinem Tod noch wertvoll und man kann über die Suche darauf zurückgreifen. In diesen beiden Foren gibt es keinen Stammtisch. Also geht es dort nur um das jeweilige "große Thema" und nicht um Diskussionen um Corona und was weiß ich noch alles. Die wirklich aktiven User haben viel Zeit und Mühe aufgewendet und wären sicher traurig, wenn ihr Anteil einfach gelöscht würde. Auch würden Threads zerstört. Deshalb sollen auch Bilder hochgeladen, nicht verlinkt werden. Solche Links sind oft nach einiger Zeit nicht mehr aktiv. Jeder User überträgt die Rechte an Text und Bild auf das Forum. Geburtstage werden bei uns ohnehin nicht registriert, aber wenn ein aktiver User stirbt, bekommt das die Community mit.
  25. Wir werden am 10.10. um die Mittagszeit in Traismauer eintreffen. Dann wollen wir nach Krems fahren. Falls sich jemand aus der Region um Wien anschließen möchte, bitte melden.

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