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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. josef_reich hat auf austrian's Thema geantwortet in Hallo !
    Solange Du GRIFFIN nicht mit ASTRA - und AERO nicht mit INSIGNIA verwechselst, besteht zumindest noch eine *geringe* Resthoffnung auf künftige Besserung...
  2. Ja, dann fangt mal an... Saab-Motoren: Sucht in England, bei Ford, ...
  3. Aber sie entwickeln unter anderem komplette Motoren für Opel, also GM... *hmmmmmmmm* So manches an *nicht* aus Blech gefertigten Dächern stammt von Spezialisten - da fehlt *jedem* Automobilhersteller die Erfahrung und Kompetenz, alleine zu entwickeln. Gut, einer üblichen Verdächtigen (Edscha) ist ja mittlerweile aus dem Rennen... - bleiben nur noch drei, die bekanntermaßen Erfahrung mit Cabrio-Dächern haben. *hmmmmmmmm* Das letzte relativ unabhängige Design war der 901 - so ziemlich alles spätere kam von der anderen Seite der Alpen... Also, so *richtig* schwedisch sieht das alles nicht mehr aus. *hmmmmmmmm* Wer beim Schrauben mal genau hinschaut, findet in *absolut* unterschiedlichen Bauteilen absolut voneinander *absolut* unabhängigen Fahrzeugherstellen gewisse Details, die *irgendwie* eine übereinstimmende Handschrift in der Konstruktionsweise tragen - auf den ersten Blick häufig gar nicht sichtbar... Damit meine ich definitiv *nicht* die in Komplettverblockung übernommenen identischen Teile, sondern ziemlich individuelle Kleinigkeiten, bei denen fast sicher ist, daß das gleiche Team dran beteiligt war. *hmmmmmmmm* Bekanntlich mag es ja *kein* Automobil-Nur-Zusammenschrauber... - ..ääääähm.. - ich meinte natürlich "...das komplette Fahrzeug-Selbstentwickler... - dass bekannt wird, von *wem* entscheidende Baugruppen *tatsächlich* stammen... Es wäre *ziemlich* peinlich - und würde wohl auch das *komplette* Weltbild von so ziemlich jedem Marken-Fetischisten ins Bodenlose stürzen lassen. Motoren, Getriebe, Nebenaggregate, Design, komplette Plattformen - alles wird dort entwickelt und zusammengekauft, wo es am günstigsten zu bekommen ist. Nicht nur die Fertigung, auch der größte Teil der Produktfindung ist extern vergeben. Deshalb bekomme zumindes ich immer ein leichtes Grinsen in den Mundwinkeln, wenn jemand voller Inbrunst und Überzeugung von "seiner" bevorzugten Marke schwärmt... Leute, Ihr fahrt in Wirklichkeit ein Fahrzeug der Marke "Delphi-JohnsonControls-Yazaki-Magna" - in Teilen zusammengekarrt, irgendwo zusammengeschraubt, verpackt und einen Greif draufgeklebt... Und jetzt warte ich spannungsgeladen auf meine verdiente Prügelstrafe !
  4. josef_reich hat auf turbo9000's Thema geantwortet in 9000
    Tja... - so leid es mir tut... Wer dem Schiebedach und seiner Mechanik nicht beizeiten die erforderliche Aufmerksamkeit widmet, bekommt irgendwann Probleme. Und wer nicht versiegelt und gegen Feuchtigkeit schützt, muß Rost kratzen. Die Tatsache, daß Rest- und Kondenswasser nicht vollends ablaufen kann, ist Folge davon, daß ein Schiebedach zu Gunsten der Kopffreiheit möglichst flach kontruiert wird. Zu Lasten des Gefälles. Und wer noch einen kleinen Tip haben möchte... Wer ein Fahrzeug mit Schiebedach über längere Zeit abstellt, sollte dies NICHT auf einem vollkommen ebenen Parkplatz tun. Regelmäßig bewegte Fahrzeuge entledigen sich des Restwassers durch die Schwallbewegungen beim Anfahren, Bremsen und bei zügiger Kurvenfahrt - solange die Abläufe frei sind. Und ein im geschlossenen Zustand *absolut* wasserdichtes Dach - das GIBT ES NICHT !! Dafür ist die Wasserfalle im Rahmen da - und nicht nur, um ansonsten im gekippten Zustand bei leichtem Regen die Feuchtigkeit abzuleiten...
  5. Zum grundsätzlichen Thema "Wer hat's entwickelt..." *räusper* Wenn Du wüsstest, was alles *nicht* dort entwickelt wurde... Dieses *Orakel* gilt aber auch für *jeden-beliebigen* anderen Automobilhersteller. Für die interessierten... Es gibt in BaWü einen durchaus bekannten relativ kleinen Automobilersteller, der demnächst erstmalig ein viertüriges Fahrzeug anbietet. *zaunpfahlmodus-aus* Versucht doch mal herauszufinden, womit sich der *gesamte* Unternehmensteil beschäftigt, der *westlich* der A81 angesiedelt ist... - Ihr werdet aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, zumindest wenn Ihr Euch beim Stöbern Mühe gebt...
  6. Leider ist bei billigen kleinen Lötkolben zwar die nominelle Leistung "Watt" vorhanden, aber die Spitzen sind entweder zu dünn oder aus minderwertigem Matierial, so dass im Augenblick des Berührens der zu verlötenden Stelle nicht hinreichende Wärme übertragen werden kann. Es sieht zwar dann genau so aus, wie mit einer guten Spitze gemacht, aber die Lötstelle ist faul. Die "Wirklich" guten Kontakte sind an der Form des "Batzens" zu erkennen - nämlich dadurch, daß der Batzen gar nicht vorhanden ist. Nicht Tropfenform oder Kugel, sondern genau im Gegenteil - leicht eingezogen sollte die Lötstelle sein. Bei schwachen Geräten NICHT ZU FRÜH mit der Arbeit anfangen, erst vernünftig aufheizen lassen. Wenn mal keine Pumpe oder sonstige "offiziellen" Hilfsmittel zur Verfügung stehen, zum ENT-löten etwas abisoliertes möglichst feinadriges Kabel so aufstoßen, daß die Adern etwas Abstand bekommen, in Flußmittel tauchen und damit das Alte Zinn einsammeln. Funktioniert dann behälfsmäßig wie Entlöt-Litze, schlimmstenfalls vollgesogenes Ende abzwicken und die Aktion wiederholen bis der Schmotz komplett weg ist. Auf diese Weise werden die beim Stoßen häufig entstehenden Irrläufer vermieden, also die Kügelchen, die sichmöglicherweise im bereits wieder erkalteten Zustand an der falschen Stelle verklemmen... Ein durchaus brauchbares Gerät für Anfänger ist die Ersa 30 oder Nachfolgemodell. Gibt es für Netzbetrieb und in einer 12-V-Version für den mobilen Einsatz. Na, dann bruzzelt mal schön...
  7. Wart's ab... Bei Deiner nächsten Punktlandung bekommst Du dann noch die "7k Zwerge" dazugepackt. Fang schon mal an, Zipfelmützchen zu stricken...
  8. Faule Lötstellen sind *fast* immer UNTER dem Zinnbatzen. Entweder zur Leiterfolie hin, oder zwischen Zinn und dem "Pin" des verlöteten Objektes... Der Spalt, durch den der fehlerhafte Kontakt entsteht ist so fein, daß er mit blosem Auge nicht sichtbar ist. Drüberbraten reicht deshalb nicht, weil Du dadurch nicht den Kontaktfehler durch den Spalt behebst, sondern lediglich das Zinn aufschmilzt. Angeheizt sollte *immer* die Stelle werden, auf die das Zinn haften soll. Muß somit so heiß sein, daß die Lötverbindung auch tatsächlich zustande kommt - die Wärme aus 'nem geschmolzenen Tropfen Zinn reicht da nicht. Die Bauteile am Lichtrelais - genau so wie beim immer mal wieder gerne genommenen ZV-"Steuergerät" sind relativ unempfindlich gegen leicht grobmotorische Anfänger-Lötversuche. Aber warum holst Du Dir nicht irgendeine Schrottplatine zum üben? Altes PC-Netzteil, bevor es auf den Schrott geht...? Kein Plunder in der Garage...? Spätestens nach dem zehnten Lötversuch - Entlöten, Reinigen, Neulöten - hast Du es dann einigermaßen *drauf* - und kannst ohne Angst, etwas zu versauen, deine neu erworbnen Künste am Relais auprobieren...
  9. josef_reich hat auf R4G3's Thema geantwortet in 9000
    Wenn ich die Frage richtig interpretiere - Wenn's nicht ein Defekt von Kabel oder Stecker ist - Fehler des Belegungsschalters in der Sitzfläche. Kommt gelegentlich mal vor, daß der ausfällt. Ausbauen, teilzerlegen - um dranzukommen analog zu Demontageschritten wie bei Defekt der Sitzheizung arbeiten. Du stolperst dann über das Teil, nicht zu übersehen...
  10. Zu 1) Punkt. Genau so. Zu 2) Schon klar. Zum Brockhaus... - in Verbindung mit 1) Was glaubst Du, warum hier so viele Schrauber rumtanzen, die auch interessierten Anfängern gerne ihr Wissen zur Verfügung stellen und in ihrer Freizeit zum Teil detailierte Schritt-Für-Schritt anleitungen schreiben...? - Weil sie von der Sache so, wie sie trotz gelegentlicher Ausreißerchen läuft, überzeugt sind. Das ist die Gegenleistung, die Ihr für Euren Einsatz dadurch erntet, daß Ihr den Laden am Laufen betreibt und am Laufen haltet. Kenne kaum ein privat betriebenes Automobil-Forum - zudem auch noch ein werbefrei betriebenes *freu* - in dem eine derart angenehme Mischung von Fachwissen und SmalTalk vermittelt wird. Genau aus dem Grund wohne ich ja hier... Nur schade, daß wir den Chris nicht in dem Umfang dabei haben, wie er damals *vor* der "Sache" bei MotorTalk unterwegs war, als Altmeister im Werkstattbereich - dann wäre nämlich der Status "Brockhaus" nicht mehr fern...
  11. Au ja, au ja... Zeig sie uns - von allen Seiten. Bitte einmal *vor* und einmal *nach* dem Facelift... Falls von der Griechenplatte noch was übrig sein sollte.. Ääääääääähm... - *hallo* - HIER !!!
  12. ...hmmmmm... - wenn Ihr mich fragt - irgendwo eher DOCH absichtlich. Sonst täte ich es ja wohl nicht. Wäre ich *nicht* einer der selbstregulierenden Anarchisten, hätte ich wohl einen Fiat Punto vor der Türe stehen. Die absolut eigentlich hier nicht hinpassenden Dinge, wie "viertel vor sechs" und "off-topic" werden sich auch ohne Regulation totlaufen, weil einfach der Dampf raus ist. Und das ist auch gut so, denn wenn der Dampf raus ist, ist er auch gleichzeitig weg. Und die Dinge wenden sich ganz automatisch wieder dem eigentlichen Themen zu. ...gelegentliche off-topic-ausreißer mal ausgenommen...
  13. Ich halte es nicht für eine besonders gute Idee, ihm vorzuschlagen, die Getriebewelle zu lösen... Gut, dass ich manchmal bei den neueren Modellen nicht absolut präzise weiss, welche Getriebevariante nun gerade drin ist, werdet Ihr mir ja vielleicht verzeihen - der 9-3 war halt *nach* meiner aktiven Zeit. Aber dazu, jemandem als Erstlingswerk zu einer Getriebeabdichtung zu raten - dass würde ich mir *selbst* nicht verzeihen. Würde in diesem Falle auch bestimmt an mindestens zwei fehlenden Werkzeugen scheitern, die er *garantiert* nicht daheim rumlieen hat. Nur Öl nachkippen und weiterfahren halte ich übrigens ebenfalls für die Notlösung, taugt höchstens um noch falls erforderlich, eine längere Strecke nach Hause zu kommen. Aber wie oben erwähnt - Verschwendung - die Suppe bleibt nicht lange drin.
  14. Hmmmm... Nicht fluchten, aber nach *der* Frage solltest Du besser möglichst *bald* in die Werkstatt. NATÜRLICH ist das Getriebeöl, wenn es in diesen Mengen aus dem Gehäuseflansch zur Achswelle kommt... Getriebeöl wird nicht so häufig gewechselt wie Motoröl, weil es nicht wie das Motoröl in unmittelbarer Nähe der Verbrennung den hohen Temperaturen und der Veschmutzung durch Rußreste ausgesetzt ist - doch logisch, oder...? Es wird auch im Normalbetrieb nicht von alleine weniger, außer bei Gehäuseundichtigkeiten. Der Tausch ist normal höchstens einmal auf fünf Motorölwechsel üblich, bei vielen Fahrzeugen wird der Wechsel auch einfach vergessen, verdrängt oder verschludert. Deshalb ist es *natürlich* nicht so komfortabel eingerichtet wie beim Motoröl, weil man halt selten dran rumschraubt. Oben auf dem Getriebegehäuse sitzt die Einfüll-Öffnung, mit einer ziemlich dicken Schraube verschlossen. An der Schraube ist ein kleiner Peilstab befestigt. Ich meine zumindest, daß Dein 9-3er das im Gegensatz zu manchen anderen Modellen hat. Für diese Aktion braucht Du Werkzeug - und natürlich das entsprechende Öl zum Nachfüllen, ein Trichter mit Schlauch schadet auch nicht - und vorher die Umgebung *gründlich säubern, damit nicht aus Versehen Dreck mit reinfliegt. Der Sauerei auf den Bildern nach - alles das, was schon weggetropft und nicht mehr zu sehen ist mal überhaupt nicht berücksichtigt - dürfte da schon bald ein Liter fehlen... -Glaub mir, das mag das Getriebe *überhaupt* nicht... Bei den Mengen kannst Du übrigens jeglichen Versuch knicken, es notdürftig abzudichten. Das wird wenn überhaupt nur Bastel, niemals was dauerhaft haltbares. Und den Schaden selbst behebst Du durch die Nachkipperei wohl auch nicht. Da ich *irgendwie* den Eindruck habe, daß es besser wäre, wenn Du nicht das Schrauben anfängst - *hüstel* - tu Dir, Deinem Getriebe und Deinem Parkplatz etwas gutes - Fahr zur Werkstatt. Und zwar BALD ! ...sonst wird's irgendwann richtig teuer.
  15. Euch kann man keine 10 Minuten unbeaufsichtigt lassen ! Schließlich fahrt ihr ALLE eine Sorte Autos, die gar nichts taugen kann - weil die Werker statt am Fertigungsband die Schrauben festzuziehen, alle halbe Stunde in die Sauna rennen... War da nicht *noch* etwas mit lockerer Schraube, daß auf diesen Fred passen würde...? Bin zwar nicht aus Berlin - aber angeblich kommt da den Spruch " Es gibt sone und solche..." her. Mann - Mann - Mann ...! Schlage vor: - Jetzt erst mal ein Elchsteak für alle, lecker Bierchen dazu - und erstmal Ruhe im Dorf !!
  16. Das Gesaue wird eher mehr als weniger. Immer schön auf Ölstand achten, falls Du *unbedingt* noch fahren musst. Ich würd's ehrlich gesagt nicht zu lange verschleppen. Beim Parken bis dahin Müllsack mit Steinen beschwert unter's Auto - die Flecken sind hartnäckig. Hab grad keine Tabelle für den 9-3 Normal wären um die 2 bis 2 1/2 Stunden, wenn keine zusätzlichen Katastrophen auftreten. Davon mindestens eine halbe Stunde, die vorhandene Sauerei zu entfernen. Wenn's wirklich nur der eine Ring ist, sind die Teilekosten fast vernachlässigbar. Genaues ist aber erst während der Arbeit zu sehen. Und ob es das *wirklich* ist, dazu würde ich mal schnell das Rad runternehmen und den gröbsten Ranz an der verdächtigen Stelle entfernen lassen. Dan werden ein paar Kilometer weiter eindeutige, frische Spuren vorhanden sein...
  17. Und das um die Uhrzeit... Schlag mich nicht, bin noch nicht ganz beieinander. Denk Dir mal etwa an der Spitze Deines oberen Pfeiles eine vertikale Ebene in Fahrtrichtung. Da sitzt die Dichtung, das ist ein ziemlich dicker O-Ring, zwischen Gehäuse und Deckel des Abtriebschaftes, der zur Achswelle führt. Diesen Deckel erkennst Du an seiner Form, wenn ich mich nicht ganz vertue annähernd fünfeckig, an jeder Ecke sitzt eine Schraube, deren Kopf Richtung linkem Vorderrad zeigt. Wenn es das ist, was ich für Dich hoffe, muß die Antriebswelle gelöst werden und raus, um an die Dichtung zu kommen. Hoffentlich ist es nicht auch noch die innere Dichtung, die ist etwas arbeitsintensiver und muß mit einer Hydraulikpresse getauscht werden. Werft einen nassen Waschlappen, falls ich hier im Halbschlaf Müll gefaselt haben sollte...
  18. Der Schatten meines Echos ist auf Posten... *gähn-wegschieb*
  19. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Heuschrecken1.jpg&filetimestamp=20060121154642
  20. Ein Unternehmen aus der Branche: *ziiiiiiiiiirrrrrrp* Du verstehen...?
  21. Mein Kommentar dazu steht ebenfalls, falls noch nicht gelöscht, in *genau* diesem Fred. Ausnahmsweise als Zweizeiler. Kürzer ging's nicht. Und grundsätzlich - Wer zu faul, zu träge - oder was auch immer - ist, bewust gestreute Zusatzinformationen oder Hinweise zwischen den Zeilen zu lesen und zu verstehen, der soll sich ein technisches Handbuch zulegen. Da steht alles haarklein drin - sogar ganz ohne off-toppic... Und wer wissen möchte, wo dies bereits hingeführt hat: Wir werden hier künftig mit einer schwarzwälder Wecktrompete weniger auskommen müssen... Böcki und Herrchen haben keine Lust mehr.
  22. josef_reich hat auf R4G3's Thema geantwortet in 9000
    Stimmt schon. Es sei denn, unsere hauptberuflichen Pupsokraten novellieren kurzfristig aus irgend einer Lobbyistenlaune den Anhang der Überarbeitung zur Reform des dritten Gesetzbuches zur Homologisierung europäischer Zulassungsvorschriften in Zusammenhang mit... -...ach, ich glaube, Ihr könnt Euch schon selbst denken, was ich meine. Manchmal kann so etwas ziemlich schnell gehen, vor allem wenn ein Rettungsch... - ..ääähm.. - wollte sagen - ...vor allem, wenn eine unerwünschte Abgaswolke und ein *igitt* immer noch nicht verschrottetes altes Auto dran hängt. So etwas war vor gar nicht mal langer Zeit politischer Mainstream, Leute - man sollte es nicht glauben... Bis dann vor kurzem *irgendetwas* anderes gekommen ist, *irgendetwas* was moch mehr Aufmerksamkeit erfordert hat... was war das noch... - hmmmmmm... - ...moment, ich hab's gleich... Jedenfalls kann es durchaus passieren, daß *klatsch-hops* rückwirkende Umschlüsselungen nicht mehr zulässig sind. Und dann auf einmal der aus Faulheit oder was-auch-immer bestehend gebliebene Schlüsselnummer *irgendetwas* übles geschieht, was der umgeschlüsselten dann erspart bliebe. Kurz und knapp - was 'mer erledigt hat, hat 'mer erledigt. Umschlüsseln lassen. Zudem ist es ja auch mal ganz hübsch, den Trägern der deutschen Verwaltungs-Verantwortung von Zeit zu Zeit beim Stempel-Lutschen zuschauen zu können. @Admins NEIN - dies hier ist KEIN off-topic, sondern lediglich eine hinreichende und umfassende Begründung, warum auf *jeden* Fall umgeschlüsselt werden sollte, zumindest so weit möglich - sowie ein warnender Hinweis auf mögliche Folgen bei sich mittlerweile bald im Monatsrhytmus ändernder Gesetzeslage, zumindest wenn die zur Zeit möglichst günstigste Umschlüsselung NICHT so zeitnah, also frühzeitig wie möglich vorgenommen wird.
  23. josef_reich hat auf gSAABmer's Thema geantwortet in 9-5 I
    Yipp. Selbst die Fähigkeit, im Notfalle *ersthaft* kräftig zuschlagen zu können, hilft bei Scheiben nicht immer. Wer ohne Pick-Hammer und Gurtschneider in unmittelbarer Greifweite unterwegs ist, spielt mit seinem Leben. Und wer diese Folien einklebt, der *hat* im Notfall ausgespielt. Hab mal einen Fall erlebt, bei dem der Fahrer nur durch das zufällig im Augenblick des Unfalles geöffnete Schiebedach entkommen konnte. Den Gurt hat er auch so gerade eben noch aufbekommen, aber ansonsten keine Helferlein dabei. Zentralverriegelung - Sendepause. Elektische Fensterheber - Sendepause. Elektrische Heckklappenentriegelung - Sendepause. Scheibe einschlagen - Nicht geschafft. Frontscheibe raustreten - Nicht geschafft. Totale Panik. Bis ihm dann leicht benebelt eingefallen ist, daß da oben ja *noch* ein Loch im Auto ist... Glücklicherweise offen stehend. Die anderen möglichen Fluchtwege aus dem Wagen waren übrigens nicht durch andere Unfallbeteiligte blockiert... Er hat es dann geschafft - und aus sicherer Entfernung zuschauen dürfen, wie die Dämpfe von einigen tausend Litern Lösungsmitteln aus einem Tankzug durchgezündet haben... Der üble Witz der Sache - er ist Diplom-Chemiker. Einige Monate später kam er dann mal nach dem *ich-weiß-nicht-wie-vielten* Bier zu der Erkenntnis: "Da müssen wohl ganz *besonders* aromatische Kohlenwasserstoffe mit in dem Tanker drin gewesen sein..." Hatte ich eigentlich erwähnt, daß er schon seit immer und ewig in seinem Labor einen Ruf als der "Witzautomat" weg hatte...? Glaube, das war der erste Augenblick in seinem Leben, dass er über irgendeine Panne nicht gelacht hat.
  24. *gröööööööööööööööhl...* Ich schmeiß mich gleich unter's Sofa...
  25. Kann aus diesem Grunde NICHT MEHR rosten... Was meinst Du, wie in wenigen Jahren der "rote" ausgesehen hätte...

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