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REDxFROG

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Alle Beiträge von REDxFROG

  1. Im (englischen) Reparaturhandbuch habe ich etwas darüber gelesen das man mit einen Schraubendreher irgendwas durch die Löcher der Bremsscheibe fuchteln soll. Irgendwas arretieren oder so, schwer verständlich was die meinen. Als ich meinen Vater darauf fragte, sagte er...das sei quatsch (vieleicht macht man das bei NEUEN Belägen so..). Ich sehe absolut nicht was daran falsch sein sollte den Seilzug wieder etwas straffer eingestellt zu haben, damit die Beläge FRÜHER anfangen sich zu bewegen. So wie vorgesehen. Ich weiß nicht ob du das vom Fahrrad kennst, aber wenn der Seilzug zu lose ist, dann ziehst du erstmal nur den Seilzug leer in der Führung - ohne dabei an der Mechanik etwas zu betätigen. Und mal extrem Plump gesagt...wenn es wirklich grob falsch sein sollte, werde ich die Schraube nach dem TÜV einfach wieder zurückdrehen. (und mir Gedanken machen es irgendwann ordentlich zu lösen, aber da gibt es weitaus höhere Prioritäten)
  2. Die Felgen sehen jetzt ja richtig geil aus! Also ich finde das in Kombination mit der Wagenfarbe richtig top!!!!! Mein Vater hatte den auch mal als Sauger in der Farbe und dann hat meine Schwester den gefahren (bis zum Kupplungstod und dann wegen finanzieller Sicht abgestoßen) Ich dachte schon du hast PlastiDip verwendet. ^^ Hattest du mal irgendwo erwähnt soweit ich mich errinere. Aber pulvern war wohl die bessere Entscheidung (ich hoffe nicht zu teuer). Ich war derweil dran meine Türgriffe und Außenspiegel mit PlastiDip schwarz matt zu bearbeiten. Am Plastik waren sehr viele Kratzer zu sehen und es war teils ausgeblichen. Bisher super Ergebnis. Mal sehen wie lange die Türgriffe das aushalten. Mit Fingernägel darf man da nicht arg drankommen denke ich... http://www.saab-cars.de/attachments/900-ii-9-3-i/102488-neuer-900-ii-besitzer-mit-frage-p1030745s.jpg da Klebt man ringsrum ab, und sprüht lustig drauf los. Am Ende wird das Überstehende einfach abgezogen..(an den Fugen ist es bereits schon separiert und man muss nichts schneiden.) aber kennst du ja bestimmt. Ich habe die Videos auf youtube so lange auf mich einregnen lassen, bis ich schwach wurde und auch mal gekauft habe. Ich will eigentlich noch alle Gummis, vorallem auch die B-Säule, Scheibenwischer vorne (hinten ist gemacht), Zierleisten machen. Kostet aber Dosen.. Die Zierleiste an der Stoßstange hinten habe ich auch gemacht. (das ganze Teil ist aber so verkratzt, am liebsten würde ich die komplett tauschen) Das mit der Dose hört sich blöd an :( Aber du weißt ja, falls du unbedingt damit fahren MUSST, dann kann man auch einfach einen Draht ans Wastegate spannen... ^^ Über fuelcut weißt du selbst bescheid..
  3. Ich muss auch noch zum TÜV und die Handbremse ist eines der zu lösenden Fälle gewesen. Gestern die Scheibe runter um mir die Feststell-Beläge anzuschauen. Das was ich sah, langt mir dicke. Da brauche ich keine mm Angaben. :D Konnte auch keinen Gammel feststellen und habe also bestes Gewissen. Ich ziehe doch die Handbremse zum Parken und nicht zum driften (höchstens im Schnee ) In zwei Jahren werde ich die selbe Belagstärke feststellen.. ..Wagen auf Auffahrrampen, 13er Mutter am Handbremsseil mitte Fahrzeug neben Auspuff angezogen (ca. um die dicke der Mutter), Handbremse zieht wieder ordentlich wie im Neuwagen. Thema beendet. Davor hat die Karre nicht einmal bei einer leichten Neigung ohne Gang mit Lenkeinschlag.. gehalten. -- Beide Räder/Feststellbremsen sinnlos auseinanderzunehmen wäre mir für den Zweck zu dämlich gewesen..
  4. nicht verstellt...korrekt eingestellt. War aber auch Zeit dafür und ich dussel habs nicht gemerkt Wie auch...wenn man keine gefühlten Referenzwerte als Fahrer eines Saab Turbo hat. Die Sache hier wurde mir suspekt weil er schrieb, er hat beim Einparken einen Ruck verspürt. Das passiert dir aber normalerweise gar nicht wenn das Wastegate hops geht. In dem Drehzahlbereich/der Unterbelastung/Im Standgas agiert der Wagen sozusagen unabhängig vom Turbolader wie ein Sauger. Jetzt kann man natürlich darüber diskutieren wie das wörtchen "Ruck" zu definieren wäre. Also ein Ruck ist bei mir mehr als nur ein kurzer Drehzahlabfall im Standgas.
  5. Meine Güte... ich will den nicht beim einparken begegnen! Wenn er meint den Turbo beim einparken belastet zu haben...dann wären bei mir nach meiner Verständnisweise "den Turbo belasten" längst die Reifen dabei durchgedreht und hätte sicher Aufsehen erregt.. Aber das mitn Wastegate ist auch eine Sache die man anschauen kann. Es gibt ja immer noch zig andere Möglichkeiten. Dazu musst du das Hitzeblech vorne am Motor abnehmen (13er Mutter) und dann schaust du schon direkt auf einen Arm von einer Dose unten am Turbolader. Der muss Verbindung zum Wastegate haben bzw muss das Wastegate im Stand geschlossen sein. (der Hebel liegt 90° zum Rohr)
  6. Wenn dein SID piept, dann piept es beim lange drücken. Wenn du nicht lange genug drückst, piept es auch nicht. Wie er schon sagte, das zwei mal wiederholen.
  7. Nicht unbedingt. Kommt auf den Schlauch und dessen Funktion an. Ich verstehe deine Beschreibung nicht so ganz. Bei einem Einparkvorgang soll es passiert sein. Das wären also maximal 5-10km/h, wenn überhaupt. Heißt, es lag absolut keine Belastung weder auf Turbolader noch auf dessen Schläuche. Einen heftigen Ruck beim Einparkvorgang zu vernehmen....das erscheint mir jetzt aber als arg merkwürdig. An irgendwelchen Ladeluftschläuchen wird das nicht liegen. Die gehen unter Belastung hops. Und der Turbolader geht bei so einer Aktion normalerweise auch nicht plötzlich kaputt. Das APC Ventil tauschen hättest du dir wirklich sparen können. An deiner Stelle würde ich auf jeden Fall mal die Batterie abklemmen, kurz warten und wieder dran. Auch ALLE Schläuche prüfen, vorallem die vom APC - undzwar komplett prüfen mit Demontage, auch wenn es nervt. Aber vieleicht sollte man eher weiter darüber Nachdenken was den Ruck ausgelöst haben könnte. Zündaussetzer? Das scheint mir in dieser Situation weit logischer. Du fährst vieleicht auf 3 Zylinder und merkst es nicht? Mal die Zündkerzen anschauen.
  8. Quelle Wikipedia: LPG ist als Kraftstoff zwar circa 30 % effektiv teurer als CNG (Juli 2008[5]), die erforderlichen Umbauten bei Nachrüstung sind jedoch durch den geringeren technischen Aufwand wiederum circa 30 % billiger und die erzielbaren Reichweiten allgemein höher als bei CNG. Wird ein Ottomotor auf Gasbetrieb nachgerüstet, so bietet sich aus Kosten- und Platzgründen häufig LPG an. CNG ist als Kraftstoff effektiv billiger als LPG (Juli 2008[5]), erfordert jedoch aufgrund des höheren Drucks dickwandigere und damit schwerere Tanks und erlaubt bei Nachrüstung je nach Verbrauch Reichweiten von 240 bis 300 km und damit weniger als bei LPG-Nachrüstung. Ist ein Fahrzeug ab Werk mit Unterflurtanks ausgestattet, so sind auch bei CNG Reichweiten von über 650 km mit einer Tankfüllung erreichbar. Häufig werden Neuanschaffung und Umrüstung vom örtlichen Gasversorgungsunternehmen gefördert, die durchschnittliche Fördersumme liegt bei etwa 500 €. aha, aha!
  9. Ich glaube er ist neidisch!! Und glaube ich weniger, das es die Außentemperaturen waren sondern eher die Motorraumtemperatur. Nach einiger Fahrt, vorallem bei langsamer Fahrt in der Statd und Stillstand an der Ampel "lädt" sich die Hitze gerade zu auf. Vieleicht hat er genau dann etwas abgelassen.
  10. Dürfte nach so kurzer Zeit niemals passieren wenn alles ordentlich installiert wäre... Aber auch ganz nett, somit sehe ich die Anlage zum ersten mal. :)
  11. Ein Gebrauchter aus irgendeinen X-beliebigen ähnlichen Saab tut es auch.... Und selbst wenn der jetzige Geräusche macht, dann läuft der noch lange weiter.. Zumindest hat mein vorheriger Anlasser geschrien wie Hölle (das hörte man Häuser weit), Papis Anlasser im Turbo macht das bis heute noch - genau der selbe Klang. Der Vorbesitzer meines Wagens sagte, der macht die Geräusche schon seit einem Jahr.. und ich bin nochmal ein halbes damit gefahren. Beim zweiten Getriebewechsel letztendlich, habe ich mir dann aber mal die Mühe gemacht, einen Anlasser auszubauen und einbauen zu lassen.. Das Aus- und Einbauen ist ein Kinderspiel.
  12. Na na na. Wir wollen die Benzinpreise mal nicht schönreden!
  13. Also ich habe die Aktuatordose nochmal abgedrückt, diesmal mit dem großen präzisen 1bar Manometer und nicht dem 5bar Manometer von der Pumpe. Erstes Ergebnis war Bewegung bei ca. 360mbar (der Arm hat bereits 3 Umdrehungen seit original). Dann habe ich zwei Umdrehungen draufgegeben und erreichte rund 380mbar. Noch eine Umdrehung... 390mbar Bewegung. Der Arm ist nun ordentlich unter Vorspannung. Wie bei dir, ist der Arm jetzt so weit draussen, das man ihm am Nippel vom Wastegate führen kann. Ich habe die den Pumpendruck dabei ausgenutzt um den Arm einfacher zu befestigen - sehr komfortabel da er sich nur langsam wieder zurückzieht und keine Kraft erforderlich ist. Ob es die Metallfeder ist, die nach den Jahren nicht mehr so viel Vorspannung erzeugt? Warum gibt es diese Dose eigentlich nicht als schickes neues Ersatzteil? Die darauffolgende Testfahrt hat dann auch so ziemlich das Gleiche wiedergespielt. Es standen rund 380mbar-390mbar im GLD (3500Umin, Dritter Gang, Berg auf, +Bremssignal) Genau wie beim aufpumpen. Also habe ich meinen GLD jetzt, dennoch ist die Dose unter viel zu hoher Spannung um die Alterserscheinungen zu kompensieren. Summa summarum habe ich die Dose jetzt um 5 oder 5 1/2 Umdrehungen aus dem Originalzustand angezogen. Das bedeutet, vorher muss die Vorspannung bei knapp 320-330mbar (0,33bar, soll: ~0,40bar) befunden haben, da eine volle Umdrehung, an meiner Dose, ca. 10mbar Unterschied machen. Ich weiß nicht ob sich das strikt linear verhält. Wahrscheinlich nicht! Ich habe extra den Arm nochmal zurückgedreht, nochmal aufgepumpt um genau das auszutesten. Bevor ich also daran rumgeschraubt habe, ging bei kleinster Belastung sofort das Wastegate auf und hat somit den Turbo-Vortrieb verhindert. Unten rum also wie ein 2.0 Sauger gefahren. Da der Arm jetzt so stark angezogen ist, habe ich teilweise unter Vollast bei voller Aufladung das Gefühl bekommen, die Wastegateregulierung funktioniert nicht mehr so präzise/flüssig wie vorher (hab V-Power getankt um Klopfprobleme zu minimieren/auszuschließen). Wäre auch eine Logik und habe ich schon genau so vorhergesehen. Im unteren Drehzahlbereich habe ich dagegen weitaus mehr Druck. Die Karre ist vorher ohne Drehzahl ja fast gar nicht ausm ar*** gekommen. Ich meine, selbst das Anfahren ist nun kräftiger, das wiedereinkuppeln zum nächsten Gang ist flüssiger, Benzinverbrauch... bin zu oft wie Sau gefahren, da kann ich nix sagen. Ob die schlechte Regulierung bei Volllast noch an der Adaption liegt, muss sich zeigen. (ich schätze aber, die Dose ist am limit. Der volle Ladedruck kommt aber an und bleibt konstant. Nur manchmal bei 160, voll aufs Gas, muss der sich kurz erst einspielen bis er dann volle Lotte zieht.) Glinzo, da bin ich mal gespannt was deine kommende Forge Dose so treibt. Ich selbst muss ein wenig auf das Geld achten, sonst würde ich das gerne auch mal probieren. Wäre die nicht so teuer und wüsste ich ob die tatsächlich funktioniert, umso eher! Ich habe nur gehört, das die Federn derart Spannung benötigen, das ein GLD von 0,40bar schwer zu halten ist, da die Feder dann noch zu lose sei. Oder war das auch nur weiteres halbwissen-Geschwafel irgendwelcher "erfahrenen Leute". Wenn die Feder derart hart wäre, dann würde bereits eine halbe Umdrehung extreme Unterschiede hervorrufen. Aber habe ich auch gehört, das die Forge Dosen eine viiiiel bessere Präzision in ihrer Funktionsweise aufweisen. Auf maptun sehe ich jeweils eine Dose für den 900/9-3 T25/T28 mit 0,7(!) bar Feder (da kann man das APC Ventil glatt ausbauen...), das Angebot für den GT17 ist eingestellt mit einer 0,45bar Feder. Ich meine, irgendwo gab es die Federn auch einzeln zu kaufen.
  14. Also ich drehe da gar nichts nach Gefühl und am Ende des Tages würde ich auch nicht sagen "passt scho", das war weder mein Standpunkt noch der von Glinzo. Es ging mir bisher lediglich darum rauszufinden, ob es möglich ist durch verstellen des Arms einen Unterschied zu bemerken. Ich habe mir davor längst die logischen Abläufe also Funktionsweise dieser Bauteile angeeignet. Fakt war, der Laderdruck war im unteren Drehzahlbereich absolut nicht vorhanden und ich somit unzufrieden. Mit dem Hintergedanke das Wastegate könnte zu früh öffnen und deshalb den Laderdruck nicht ermöglichen. Also stellt man die Dose straffer und schaut sich an ob sich dabei etwas ändert. Es werden dabei weder Zylinderköpfe oder sonstige Teile um die Ohren fliegen. Es benötigt dazu auch keine Vollgas tests. Stunden später kann man es wieder Rückgängig machen, wenn man möchte. Man KANN den Wagen sogar komplett ohne Wastegate fahren. Nur eben solang man unter dem fuelcut Bereich bleibt.. Gleich auf der ersten Fahrt, nach 20 Meter mit kalten Motor habe ich sofort den Unterschied bemerkt. Das ist jetzt der Punkt an dem eine ernstzunehmendere Einstellung von Nöten ist, wenn man die maximale performance möchte. Oder geht zu dem zurück (bevor man nur im dunklen tappt), was vorher war und immer funktionierte. Also das ist meine Denkweise dazu.. Wenn man zB den Auspuff auf 3" ändert, muss man den GLD auch neu einstellen. Wer weiß was da durch Vorbesitzer gewechselt wurde oder wie sehr die Dose schwächelt.. Ein falscher Endtopf kann ebenso falschen Druck liefern, oder ein durchgebrannter Kat ---------- Jedenfalls bin ich heute mit einem handgroßen Manometer mit Skala bis 1bar auf dem Beifahrersitz gefahren. Schlauch mit T-Stück eingebunden am Schlauch vom Aktuator (Mitte APC), unter die Haube zum Beifahrerfenster rein und gut.. Ich habe es (plus schläuche) vorher digital bis 200mbar auf Präzision überprüft. Ich bin bergauf mit 3500Umin im dritten Gang mit leichter Bremse (um APC GLD vorzugaukeln) gefahren, so wie es gewollt ist. Bei den ersten Versuch ist mir der erneuerte Schlauch am Lader weggefatzt.. ich sagte ja bereits das 7,5mm innen zu groß sind, am Vortag hatte er noch gehalten. :P Ich kam aber gerade so auf bummellige 300mbar - und das - obwohl ich den Arm ja bereits eine Umdrehung angezogen habe.... Also später den nächsten Versuch mit erneuerten Schlauch und nochmals ZWEI volle Umdrehungen am Arm. So langsam hat der richtig Spannung...! Der GLD lag bei rund 350mbar sag ich jetzt mal, ohne mich daran errinern zu können. So genau habe ich dann bei mehrmaligen Tests nicht mehr drauf geschaut (die Straße und den Verkehr gibt es auch noch), es waren aber zu keinem Zeitpunkt die gewollten 400mbar. Morgen werde ich die Dose nochmal manuell mit einer Pumpe ansteuern und schauen ab wann genau die sich bewegt. Ob es mir gefallen würde den Arm derart anzuspannen wie Glinzo weiß ich nicht. Es mag ja sein, das ich nach weiteren rumdrehen meine 400mbar erreiche. Aber bei einer solchen Dose und solch hoher Vorspannung "verschieben" sich die Kräfte. Umso mehr weitere Kraft erforderlich ist sie zu bewegen, desto ungenauer und grober wird demensprechend ihre Funktion. Aushelfen kann dann eigentlich nur die Erneuerung der Feder/Dose. Der Toleranzbereich für eine optimale Funktion liegt also um die 2-3mm Vorspannung. Ist es in Glinzos Fall eben nicht. Soweit mir bekannt, hat er den Wagen bereits komplett ohne Aktuator gefahren. Geht ja auch. Dann kann das Pumpen ja schonmal nicht am GLD liegen wenn das Wastegate permanent geschlossen ist und der Lader drückt und drückt und drückt und...fuelcut! Mal sehen ob ich mir noch den Spass erlaube und die Stange noch weiter drehe. Je nachdem was der Pumpentest sagt. Gewiss ist aber, das die Stange bereits außerhalb der Spezifikationen fungiert. Entweder weil der Auspuff zu wenig Staudruck aufbaut oder weil Membrane/Feder ausgeleiert sind. Obenedrein liegt es vieleicht am stage2, das sich mit ausgeleierter Technik nicht verträgt. (zu viel Einspritzung, zu fettes Gemisch -> schlechter Turbinenschub durch Abgase)
  15. Ja das stimmt, die Dose, die Aktuatordose meine ich eigentlich immer wenn ich von Wastegate spreche. Sorry ^^ Flemming hat schon Recht, das man zu Messungs- und Einstellungszwecken nicht der Fahrzeugeigenen (alten/gebrauchten) Sensorik Vertrauen schenken darf. Ich finde die Werte vom MAP Sensor auf der Anzeige aber recht akkurat. Akkurat genug um zu merken das etwas mit dem unteren Ladedruck grundlegend nicht stimmen kann. Denn sonst würde der Zeiger nicht komplett falsch im Keller liegen. Oder in Glinzos fall....der pumpt. Das nutzt man dann als Anhaltspunkt das etwas getan werden muss und versucht sich dann mit feinen Änderungen Unterschiede herauszuarbeiten. Wie gesagt habe ich bereits positive Unterschiede wahrnehmen können. Wenn ich mal dazu komme, drehe ich den Arm noch ein oder zwei mal rum und schaue mir dann an was passiert bei der Testfahrt an der Steigung im 5ten. Gibt es am Ladedruck keinen merklichen Unterschied ist es eine klare Sache das man einen Punkt erreicht hat, wo einfach nicht mehr drin ist bzw es auf die Änderungen keinen Einfluss mehr hat. Verändert es sich nochmals drastisch, ist langsam aber sicher eine Feinabstimmung nötig. Und wenn man ängstlich ist, dreht man es halt wieder zum originalen Zustand, im Hinterkopf: "Das Auto ist zwar nicht richtig eingestellt aber fährt"
  16. Hmm, interessant! Achsooo. Ich dachte immer du gehst von Auge zu Nippel der Wastegatestange aus. Na das erklärt dann einiges. ^^ Also in dem Video was ich hier mal eingefügt hatte, sieht man auch das man das Wastegate so einstellen soll, das es nach der geschlossenen Stellung noch etwas Vorspannung haben soll. Ist ja logisch, der untere Ladedruck soll es nicht gleich wieder öffnen. Desweiteren heisst es, jetzt für Saab, das sich das Wastegate erst dann bewegen soll, wenn 0,40 bar anliegen. Diese 0,40 bar kann man entweder manuell draufgeben oder durch diverse und oft erwähnte Fahrmanöver erreichen. Letzteres gibt dann natürlich die Gewissheit das es wirklich so funktioniert, wie es funktionieren soll.
  17. Also mein Vater sagte mir, das es totaler Schwachsinn sei, der Kolben sei durch die Explosionen/Hitze, bzw durch zu "viel Lufteinlass" (btw. die Lambdasonde misst den Sauerstoffgehalt) in den Brennraum durchlöchert worden. Fehlerhafte und falsche Zündkerzen würden derartiges verursachen. Vorhin bei einer Bergauffahrt als Test im 5. Gang hatte ich gar zu wenig Ladedruck laut Anzeige. Ich werde weiter Einstellen und schauen was sich dabei leistungsmäßig ändert (auch mal mit dem OBD2 bluetooth dingens testen). Rückgängig machen kann ich es jedenfalls immer und ich will nur verschiedene Auswirkungen in Erfahrung bringen. (ja, macht ruhig Witze über Motorschäden oder ausgelutschte Saab.. Jedenfalls will ich meinen Turbolader, der längst nicht mehr so funktioniert wie er sollte, nicht nur spazieren fahren) Das Auto fühlt sich viel besser fahrbar an, vorallem beim Anfahren (es liegt meiner Meinung nach mehr Drehmoment an) und nach dem Schalten. Auch das Motor-Ruckeln vor dem Halten an zB einer Ampel ist weg, zumindest vorhin war es so. War aber nur geringfügig ausgeprägt und war mal da und mal nicht. Ich hatte extra mal Fett in den Leerlaufregler gestrichen und vorher durchgespült, hat auch was gebracht. Ein weiterer interessanter Faktor den ich noch rausfinden will, ist der Benzinverbrauch.
  18. Ich sehe schon warum gerade das Thema Wastegate in seitenlangen Diskussionen endet und schon viele davor einfach nur die Augen verschließen (habe ich gestern noch in einem anderen Thread gesehen, wie von einigen Nutzern gejolt wurde "nicht schonwieder DAS Thema..wird bestimmt 5 Seiten lang" etc. Eben weil man am Ende nie auf einen grünen Zweig gekommen ist und keiner wirklich Ahnung hat von dem was er spricht, somit dem zu Helfenden nur noch mehr Verwirrung gestiftet wird. Ich soll also zu einer Saab Werkstatt und das Einstellen lassen. Gut, aber vieleicht haben diese Leute auch keine Ahnung und verlangen dann sogar noch dafür Geld? (während sie nichts dran geändert haben, Auto fährt ja trotzdem) Ich war eben nochmal am Auto und habe eine Druckprobe auf das Wastegate gegeben. Es bewegt sich schon bei knapp 300mbar, das soll es aber erst bei 400mbar machen. (ich lese mich derzeit in vielen Seiten ein, seien sie Englisch oder Deutsch. 900aero.com ist ziemlich aufschlussreich.) Dennoch werde ich es bei dieser Einstellung wohl belassen, bzw werde ich heute noch viele weitere Tests (Einstellungen) machen und immer wieder Druck draufgeben und schauen was passiert. Allein die Aussage das keiner der APC führenden Schläuche Überdruck führt....sorry aber dann muss man sich selber erstmal über das Thema auseinandersetzen bevor man darüber spricht. Das Wastegate BRAUCHT natürlich Überdruck. Das sieht man der Dose doch schon an! Hinten ist der Schlauchnippel, vorne kommt die Stange aus der Dose raus - diese Stange muss nach draussen gedrückt werden. Sprich es muss Luft von hinten gedrückt werden. Und den Überdruck holt es sich vom Turbolader (kompressor-seite). Wie ich gestern bzw heute morgen schon erwähnt habe, kommt dieser Druck aus dem unteren Schlauchnippel des Turboladers. Wenn der Schlauch lose sitzt (quillt auf, Hitze/Öl), hat man dort bereits den ersten versteckten Druckverlust im System und falsche\schwankende Luft für das APC Ventil. Ich gehe davon aus, das der Laderdruck bereits im Ruhezustand für das lasche Wastegate zu hoch war und ständig das Wastegate geöffnet hat, weil die Membrane und Feder zu schnell nachgegeben hat. An der Tatsache ändert die APC/Steuergerät Steuerung nichts.. Das resultiert dann in erheblichen Ladedruckverlust im unteren Drehzahlbereich. Komprimierte Luft kommt dann kaum bis gar nicht zu stande weil die Abgase am Lader vorbei gehen. Während ich also gas gab, ging das wastegate nur umso weiter auf bis es einen Punkt erlangt, an dem der Ladedruck hoch genug wird. War bei mir in der Regel bei ca. 2300U/min+. Glinzo, das du 5mm einstellen musstest, könnte also sogar hinkommen. Da bei mir das Wastegate schon bei 300mbar geöffnet hat, könnte es bei einer 5mm Einstellung erst bei 400mbar öffnen. Allerdings gehe ich gewisse Messtoleranzen/Fehler ein sodass ich gar nicht auf die Idee kommen werde auf Teufel komm raus das Ding auf gemessene 400mbar zu schrauben. Ich werde jedoch heute mal eine Bergauffahrt im 5. Gang bei 1500Umin machen (unter 2000 bleiben). Dann muss die Nadel grob in der Mitte vom gelben Bereich sein. Ja, es ist kein Präzisionsmessgerät aber als Anhaltspunkt ist mir das gut genug und bisher funktioniert es auch tadellos. Wenn dann gar kein Druck ansteht...weiß ich direkt das etwas faul ist. (der Ladedruck geht am geöffneten Wastegate vorbei - also kein Grundladedruck vorhanden) Zumindest bin ich mir auch ziemlich sicher, das der Laderdruck schneller ansprechen MUSS, als es bisher immer der Fall war. Das Auto ist vorher wie ein Sauger rumgegurkt, ab 2500/3000U/min bricht dann plötzlich die Hölle los und das Drehmoment steigt absolut übertrieben (weil endlich das Wastegate zu war). Also Fahrkomfort stellt man sich eigentlich anders vor.. ---------- Glinzo, wie ist das eigentlich mit deinen Silikonschläuchen am APC Ventil....könnten die sich möglicherweise unter starker Hitze (und am Turbo herscht UNENDLICH STARKE HITZE) und massiven Luftdruck ausdehnen? Ich denke bei den ladeluftschläuchen aus Silikon ist dieser Effekt vernachlässigbar. Da sie viel voluminöser sind und das Pumpen nicht so stark auffallen würde als an Schläuchen die zur Regelung gedacht sind. Dennoch ist ja bekannt, das die original Ladeluftschläuche einen Metallmantel haben. Wie war das vorher, hat der vorher mit originalschläuchen auch gepumpt? Es liegen am APC und somit in den Silikonschläuchen zu Spitzenzeiten über 1bar Druck an, das APC regelt diesen Druck permanent (oszilierend oder sowas, auf 12Hz basis). Jetzt kannst du dir ja vorstellen wie die Schläuche arbeiten... Der Schlauch pumpt vom Turbolader ans Wastegate, das Wastegate gibt erst schlagartig nach und drückt wieder zurück, der Silikonschlauch gibt nach, ein Druckverlust ensteht und das Wastegate schließt, der Druck steigt weil das Wastegate zu weit geschlossen ist und der Schlauch pumpt auf.... zurück zum Anfang.. Das ist nur mal eine wilde Theorie, je nachdem wie labil diese Schläuche tatsächlich sind, könnte es aber zutreffen. Ich werde mir gleich mal ein paar neue Schläuche holen, denn 7,5 innen und 11,5 außen ist mir zu lose. Für die Druckschläuche die über 1,30bar halten sollen, plane ich Benzinschläuche zu verbauen, die geben nicht nach. Den alten Schlauch der zum Turbolader geht kann ich wegschmeissen. Und ich will das die richtig stramm sitzen und kein Lüftchen dran vorbei gehen kann. Ich muss nur wissen ob da Brandgefahr besteht.
  19. Würde heissen, die Verbrennung wurde dadurch viel magerer da zu wenig Luft gemessen wurde als tatsächlich eingespeist und die Temperaturen stiegen ins Bodenlose - somit ging der Motor hinüber? T7 stelle ich mir als die bessere Regelung vor, ist das so? Der hat ja einen Luftmassenmesser glaube ich. Ob das ein T5 war, bei dem der Kolben durchgebrannt ist? Also meiner ist ein T5. Im Prinzip hätte mir auch längst durch das ECU tuning ein Kolben durchbrennen können. Außerdem...wer weiß was für eine Schleuder das war, ob er mit E85 lief, was für Zündkerzen er hatte, was für ein Motor das überhaupt war, ob Lamdasonde/LMM funktionierte und sonstiger Krims Krams... Einfach mal behaupten die Kolben würden durchbrennen weil man am Wastegate gespielt hat kann ich in einem Einzelfall erstmal nicht gelten lassen. :P Dazu werde ich auch noch später die Internet-Suchmaschine bemühen... (ganz davon zu schweigen das der Grundladedruck nach über 10 Jahren noch die ab-werk-einstellung haben soll, angenommen der Lader wurde nie getauscht, bezweifle ich auch mal)
  20. Ich war vorhin unterm Auto und habe am Wastegate gespielt. (man könnte die Klammer der Stange auch von oben lösen und somit das Aufbocken sparen schätze ich...wenn man nur vorher wüsste wie sie aussieht) Hab die Stange eine Umdrehung angezogen. (glaube ich ) "Leider" habe ich den Fehler gemacht und zwei Dinge aufeinmal verändert. Ich habe zusätzlich den Unterdruckschlauch vom Turbolader zum APC erneuert. (der mit dem Winkel ganz unten) Dieser Schlauch hing regelrecht im Öl-siff und ging ganz leicht ab, war ausgelutscht. Dann mit einem 7,5mm, 11,5mm ersetzt. Damit bin ich aber noch nicht glücklich, muss etwas enger. Naja egal... dann habe ich kurz noch ne Testfahrt gemacht, schon in der Verkehrsberuhigten Zone bzw dann in der 30er habe ich bereits einen erheblichen Unterschied bemerkt.... das Auto, bzw der Turbolader spricht viel stärker an auch im unteren Drehzahlbereich. Der Ladedruck ist VIEL schneller vorhanden. Vorher bin ich bis 2000sonstwas U/min noch als normaler Sauger rumgefahren.. dachte das soll so. Jetzt möchte ich mal konkret wissen bei was es sich um diesen Grundladedruck handelt. Wozu braucht man den, warum muss man den genau auf 0,40 bar einstellen? Das MAP Gerät weiß doch genau welcher Druck anliegt. Das APC steuert den Druck demensprechend am "wastegate bypass" vorbei oder hindurch. Es sollte somit doch eigentlich vollkommen (fast) egal sein wie viel VORSPANNUNG auf dem Wastegate anliegt? Nur sollte welche anliegen und eben mindestens 2mm. Der MAP Sensor misst, gibt das ans Steuergerät, das STG merkt der Druck ist zu hoch und gibt das Signal ans APC dass das Wastegate öffnen soll. Jetzt sollte es natürlich klar sein das wenn das Wastegate ZU extreme Spannung hat, das APC (der Lader) nicht genug Druck liefern kann um es weit genug zu öffnen um den Druck loszuwerden -> Fuelcut. Aber da muss man die Schraube extrem weit versenken. Ich habe auch mal gehört das die Methode das Wastegate stärker anzuziehen eine billige Art von Turbo-tuning darstellt. Es öffnet später, was somit auch heisst es lässt mehr Druck in den Motor. Wie gesagt darf man es nur nicht übertreiben und es bringt nur ein begrenztes Maß an Mehrleistung. Man muss es aber verstärken, wenn man getunte Motoren fährt. Denn wenn das Wastegate zu lasch eingestellt ist, dann liefert das APC, durch das tuning, einen erhöhten Druck an das Wastegate und dieses reagiert viel zu stark weil es eben zu lasch ist. Bei Dragster Autos mit weit mehr als 1000PS (Turbolader bzw Supercharger) benötigt es deshalb extrem hart gefederte Wastegate-dosen. Durch die härtere Feder muss man logischerweise die Vorspannung vom Wastegate nicht so weit reindrehen.. Da mein Steuergerät jetzt auf mehr als 1,00 bar läuft, müsste logischerweise im gleichen Zuge das Wastegate eine höhere Vorspannung bekommen, ansonsten zieht der Druck vom APC zu schnell am Wastegate und ist ständig mit dem hohen Druck am laschen Wastegate am korrigieren. Ich konnte diese merkwürdigen Aussetzer während der Beschleunigung vorhin nicht mehr feststellen. Oder lag es an der kalten Luft? Ich bekam nach einem Kreisverkehr sogar ein breites Grinsen ins Gesicht...lange ists her. Entweder ist mir der Ladedruck vorbei an dem Unterdruckschlauch gegangen, oder es lag wirklich an eine zu lasche Einstellung am Wastegate. Die Stange war aber tatsächlich unter Spannung was ich vor der Demontage nicht erwartet hätte. Vom Loch zum "Stangennippel" waren es gute 2mm. Das hat sich im eingebauten Zustand noch so angefühlt, als würde gar keine Vorspannung anliegen, aber das kann man so leider gar nicht testen. Ich denke ich werde morgen entweder nochmal den alten Schlauch drauf friemeln und testen, oder einfach das Wastegate nochmal ne halbe Umdrehung anziehen und dann bin ich glücklich. Wird wohl aber das Erstere sein. Auf jeden Fall gab es keinen fuel cut und der Zeiger ist über die Hälfte rot gegangen und dort brav stehen geblieben. Ich habe für den Zweck nicht einmal eine neu-Adaption gemacht.. wie gesagt, das Auto verhielt sich nach den ersten Metern in der 30ger schon anders. Richtig direkt. Morgen werde ich berichten ob es an dem Schlauch lag. Von oben kann man den gar nicht sehen und ich meine es ist total wichtig das der dicht anliegt - sonst geht genau dort der Druck flöten. (das soll als Warnung an alle Turbo Fahrer gelten. :P Die 3 Schläuche vom APC sehen oben vieleicht tip top aus, keine Rissen usw, aber unten kann es ganz anders sein. Der Schlauch der zum Lader geht, erreicht man nur von unten. Der scheint mir gerne mal ausgeweitet zu sein oder ist mit Öl versifft was ihn aufquellen lässt.)
  21. Ja gut, das mag schon sein. Trotzdem sollten die 5mm nicht normal sein. Bei einem piko bello Wastegate sind es laut vieler Aussagen im Internet.."Wastegate Zu" & +2-3mm Vorspannung. da weiß ich nichtmal für welches Auto das sein soll, aber das spielt am Ende wohl keine Rolle. Allerdings kann es ja sein, das man für ECU tuned Wagen die Vorspannung dementsprechend erhöhen muss. Ich würde allzu gern ein schönes neues Forge Wastegate verbauen, wenn ich denn wüsste das es den Spezifikationen gerecht wird. Ich habe keine Lust auf so ein altes Teil vertrauen zu müssen und mir plötzlich wegen eines Wastegateausfalls bei einem Überholmanöver die Zähne im Lenkrad stecken bleiben. Zugegeben, kann auch bei APC ausfall passieren.. eigentlich ganzschön gefährlich dieser Fuelcut. Lebensgefährlich. edit. Danke das du den mir in einen Bereich programmiert hast, den der Turbolader scheinbar ohnehin kaum erreicht.
  22. Hmmmm. Dann hört sich das für mich schon so an, das du wirklich mal ein neues wastegate brauchst. (ich vieleicht auch?) Könnte mir vorstellen, das die Membrane sich mit der Zeit dehnt, vorallem bei der Hitze... Und die Dehnung bleibt, was wiederrum bedeutet es benötigt mehr Vorspannung. Durch die extra Vorspannung und gedehnte Membrane ist die Funktion vorallem in den oberen Drücken dann logischerweise total beeinträchtigt. Eigentlich ist das mit den 2-3mm nicht einmal Saab typisch sondern gehört sich sicher so für viele andere Wastegates auch. Es geht ja nur darum die Klappe zu schließen und dann noch ein bisschen weiter um sie geschlossen zu halten. Du kompensierst mit den 5mm anziehen die ausgeleierte Membrane. (die zieht nicht mehr so stark wie eine intakte) Ich werde das morgen bei mir mal anschauen wie sich das Wastegate bei mir verhält. Heute wird der Motor wohl komplett den Abend lang zu heiß dafür sein. Würde ja gern die Motorhaube einfach offen lassen, aber in der "öffentlichen" Tiefgarage?
  23. Ich finde gerade diese Art von threads ziemlich hilfreich weil man an Fehlersuche und Lösung teilhaben kann. Das gilt auch für die Zukunft wenn die Fahrer immer mehr mit solchen Problemen ihrer alten Wagen konfrontiert werden und sich dann hier im Forum weiteres Wissen aneigenen können.. Als ich den Turbo neu hatte, wusste ich überhaupt nicht was wastegate, bypass, apc usw überhaupt sein soll. Bis heute ist es mir auch schleierhaft wozu der Grundladedruck gut sein soll und warum der 0,4bar betragen muss und was passiert, wenn er es nicht tut. Man fährt ja schließlich nicht im Grundladedruck? Und selbst wenn der verstellt ist, merkt das doch APC und MAP und tut etwas gegen zu hohen Druck? Der Grundladedruck darf nur nicht zu niedrig sein (wastegate früh/permanent offen), da man sonst im unteren Drehzahlbereich viel zu lange keinen Druckaufbau hat. Wo muss eigentlich die Nadel stehen, wenn man nur die Zündung betätigt? Ich würde mal sagen genau auf der Linie zwischen weiß und gelb. Also "atmosphärischer druck 1bar". Wenn sie das nicht tut, so wie bei mir (Motor war eben warm), woran liegt es dann? Ungenaue Anzeige im Tacho, oder liegt es am MAP sensor? Wenn der Wagen im Stillstand läuft, wo muss die Nadel dann sein? Also ich werde bei mir das Wastegate auch nochmal anschauen. Es soll eigentlich damit getan sein den Arm in die Position zu bewegen sodass das Wastegate komplett geschlossen ist und man fügt dann noch ca. 2-3mm Vorspannung hinzu. Und dann sollte sich das Wastegate mittels einer Pumpe zum prüfen bei etwa 0,4 bar anfangen zu bewegen. So habe ich das stets verstanden. Oder eben der Test mit getretener Bremse, Bergauf bei ~3000Umin. Aber dann muss man es ja auch irgendwie messen und hoffen, die Messinstrumente am Fahrzeug arbeiten korrekt (oder eine Anzeige basteln).
  24. Leider bekommt man durch die viele Schrauberei des öfteren die Annahme, das vorher mehr Leistung drin war. Also wird immer weiter getüftelt! Das mit den Schläuchen die sich bei Hitze zusammenziehen/einknicken ist gar nicht mal so falsch. Aber wie kann man sowas nachweisen? Bei mir habe ich manchmal das Gefühl das entweder die Kupplung durchrutscht oder der Auspuff (Kat/Endtopf) zu viel Widerstand leistet. Oder ist es die Treibstoffzufuhr, oder sind es Lecktagen oder oder... Bei vollen Schub vorraus nehme ich manchmal ziemlich deutliche Aussetzer wahr, also das plötzlich die Leistung in die Knie geht. (schon bei 3500, ich gehe ja eh fast nie sehr viel weiter ) Dabei geht die Anzeige bei mir sogar fast ans Ende vom roten Bereich. Etwas...krank, dank Glinzo. ^^ Scheinbar hat die Nadel im roten gar nichts verloren wie ich heute in einem youtube kommentar gelesen habe. Die Dichtringe im Turbolader sollen dann nämlich aufgeben. Naja BISHER noch alles gut. Und wozu wäre stage1..2...3 usw auch gut, wenn die Turbolader dabei reihenweise draufgehen würden? Und weil es mich gerade so fasziniert...hier ein Video eines Volvos mit über 700PS (man muss sich das komplette Video anschauen ;)) Glinzo, das ist noch ein weiter Weg bis dort hin!!
  25. Wie sieht es mit Ablagerungen in der Ölwanne selbst aus? Und an den Motorteilen direkt darüber? Bei meinen konnte ich den Dreck sozusagen mit den Fingern nahe der Kurbelwelle abstreichen. Die Werkstatt hat nach der Montage Motoröl eingefüllt, laufen lassen und dieses Öl gleich wieder entsorgt und dann wieder gefüllt.. das war der Ratschlag vom Schrauber. Er war schon arg erstaunt das es derart schlimm ausgesehen hat. (Katalysator (nach Turbolader..) hat die Ölwanne ständig befeuert) Der musste den schwarzen Dreck mit Stahlwolle von der Wanne schaben. Da tut es mir schon weh erst so spät mit der Ölwanne reagiert zu haben. Beim 900 II 130PS bin ich auch nie an die Sache gegangen. Aber er lief. ^^ Hinterher bei einem Motorschaden kann man es sich wohl nie verzeihen das Thema "Motoröl" ständig ignoriert zu haben. Also tut man doch lieber alles was in seiner Macht steht. Vor der Ölwannenreinigung war das Öl schon kürzlich erneuert, bei der Ölwannenreinigung wurde einmal gespült und dann nochmal eingefüllt. 5000km später (der Schrauber befand das auch als gute Idee) habe ich es letztens nochmal gewechselt. Summa summarum 4 Wechsel innerhalb weniger Monate. Jetzt scheint es sich nicht mehr so stark ins schwarze zu verfärben. Müsste mal wieder nachschauen. Schwarzes Öl ist immer nicht so dolle. Klar, der Motor ist alt, aber auf ständig total verdrecktes Öl habe ich keine Lust. Jedenfalls springt der Motor an wie neu (jetzt auch endlich mit einem Anlasser der nicht kreischt :P). Das freut mich jedes mal aufs neue.

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