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Eber

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Alle Beiträge von Eber

  1. Eber hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Auf jeden Fall ein Highlight! Schottland ist m. E. eines der schönsten Länder der Welt. Die Schotten sind in der Tat sehr nett und offenherzig. Und natürlich sollte man jede Brennerei auf dem Weg besichtigen! ;-) Ein Bild vom Applecross Pass. Und, um on-topic zu bleiben, eine hörenswerte Fremdsichtung von dort in der Nähe.
  2. Eber hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Season 3, Folge 7. Eine wirklich gute Episode. Die NC500 einmal im Leben zu fahren, kann ich wirklich jedem nur empfehlen.
  3. Das kann ich auch für andere Fabrikate genau so bestätigen und rate ebenfalls zur sofortigen sachgerechten Demontage. ADAC-Plusmitgliedschaft geht alternativ auch.
  4. Eber hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Beide gleich schlimm.
  5. Aktuelle "classic cars". Bericht über 20 Cabriolets ab 5.000,- EUR. Marktpreiseinschätzung erfreulich optimistisch!
  6. Eber hat auf AOG's Thema geantwortet in Hallo !
    Danke. St. Michael kenne ich seit meiner Kindheit. Viel Spaß mit dem Wagen!
  7. Eber hat auf AOG's Thema geantwortet in Hallo !
    Kannst Du mir sagen, wohin das Fahrzeug ausgeliefert wurde bzw. wer der Südtiroler Servicepartner war? Frage aus persönlichem Interesse, da ich die Gegend gut kenne. Das Auto gefällt mir sehr gut, schöne Farbe. Die Felgen aus #12 finde ich auch zu dunkel. So wie in #1 sieht er doch perfekt aus!
  8. Eber hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Naja, in welche Richtung will man denn argumentieren, wenn die Immissionsdaten beim Verändern der als am relevantesten angesehenen Einflußgröße keine signifikante Änderung zeigen?
  9. Eber hat auf AOG's Thema geantwortet in Hallo !
    Hübsch! Warum nicht ein paar Worte zum Wagen?
  10. Eber hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Kalter Motor, Lenkung auf Vollanschlag, Zahnriemen springt am Nockenwellenrad über oder reißt sogar. Eine großartige Konstruktion.
  11. In der Regel steht da "made in the EU" drauf, ich gehe von Osteuropa aus. Ehrlich gesagt nervt mich dieses Labeling auch - v. a. bei Lebensmitteln. Da reicht es anscheinend stellenweise, daß draufsteht "made for..." und nicht einmal der eigentliche Hersteller oder wenigstens der Produktionsstandort nachvollziehbar ist. Aber das ist ja nicht das Thema. Mein Kameraakku, meine USB-Stick, mein Druckertoner und vieles andere kommt auch aus China, ohne daß ich da eine Alternative hätte. Das ist sicher eine beklagenswerte Entwicklung, aber sie betrifft nicht exklusiv den Medizinproduktemarkt. Es ist sehr lobenswert, daß Trigema noch in Deutschland produziert. Wir brauchen einen robusten Mittelstand und ich wünsche der Firma alles Gute. Mein Punkt ist lediglich, daß dieses Maskenangebot niemandem hilft außer Trigema selbst. Das ist schon ok, besser jedenfalls, als die Miete für die Ladengeschäfte nicht mehr zu zahlen und in China zu produzieren. Was wir jetzt brauchen, ist eine sichere Versorgung mit den erforderlichen Medizinprodukten. Damit rechne ich in ein paar Wochen, wenn die Produktion hierzulande stabil hochgefahren wurde. Momentan wird der Markt beherrscht von Glückrittern, die auf eBay (oder wo auch immer) FFP2-Masken für 20 Euro/Stück verkaufen, die vorher 30 Cent/Stück gekostet haben. Das ist keine Preisanpassung, das ist schamloses Ausnutzen einer Ausnahmesituation. Die üblichen Lieferanten sind leergeschöpft und können erst in Wochen wieder liefern. Alleine vor diesem Hintergrund ist nachvollziehbar, warum man sich gestern vor der Maskenpflicht gedrückt hat und sie nur "dringend empfiehlt".
  12. Nein, z. B. von Hartmann. Das waren die ganz normalen Einkaufspreise vor der Krise. Sowas ist in Kliniken tausendfaches Verbrauchsmaterial (pro Tag). Ich sage ja nichts dagegen, daß Preise in einer Ausnahmesituation ansteigen. Aber für das Produkt von Trigema sehe ich einfach keine sinnvolle Zielgruppe. https://mediquick.de/a/foliodress-mask-protect-senso-blau-50st/00.6820.13724.329300
  13. Eber hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Dann kauf Dir doch einen. https://www.uaz.ru/cars/classic Total verrückt, als würde VW noch den T2 anbieten. Naja, in Brasilien haben sie das ja noch recht lange gemacht.
  14. In einer idealen Welt wären der Präsident der USA und der größte Spacken der Welt zwei unterschiedliche Personen.
  15. Keine Deiner Fragen ist unbeantwortet. Meine aus #3554 allerdings schon. Es ist schon eine sehr verquere Diskussionsstrategie, sich auf ein delikates Königswissen zu berufen, das man aber nicht nennen möchte. Wenn Rückfragen kommen, weicht man einfach aus oder läßt sie im Raum stehen. Erwiderungen der Diskussionspartner ignoriert man. Hm.
  16. Das ist ja eben das Problem. Mein Kritikpunkt ist, daß mit dem Produkt von Trigema gar niemandem geholfen ist. Wer ist die Zielgruppe? Eine medizinische Einrichtung kann einen solchen Baumwoll-Mundschutz nicht verwenden. Eine Privatperson braucht keine zehn Stück für 120,- Euro. Das machen (zumindest hier in der Region) kleine Schneidereien oder die Leute eben gleich selbst. Dieses Produkt ist, wie schon gesagt, für mich ein reiner PR-Gag. Natürlich kann ich nicht beurteilen, wieviel Aufwand das bedeutet - aber toll wäre es gewesen, eben die benötigten Einmalmasken in großer Stückzahl herzustellen, an denen es derzeit überall mangelt.
  17. Nun ja, "der Chinese" kann in der Tat einfach aufhören uns mit Antibiotika zu beliefern, damit könnte er "uns" auch ausrotten. Dauert halt. Naja, ganz ehrlich, das ist er in der Tat. 120 Euro für 10 Stoffbinden ohne jegliche Zertifizierung? Das ist vielleicht ein netter PR-Gag, aber für medizinische Einrichtungen völlig ungeeignet. Ein "normaler" Preis für einen 50er-Pack (!) zertifizierter OP-Mundschutzmasken liegt je nach Hersteller zwischen 5 und 10 Euro.
  18. Also wenn ich das jetzt alles richtig verstehe, ist Deine These: Coronavirus gab es schon vor den offiziellen Meldungen aus China und man hat sinnlos Zeit verstreichen lassen, in der man einen Impfstoff hätte entwickeln können. Dann verstehe ich nicht: Warum kam es dann später doch zu einer Pandemie? Reisebewegungen aus und nach China gab es ja vorher schon. Meinst Du, daß man das (anfänglich kleinere) Endemiegebiet so lange (heimlich) abgeriegelt hat, bis es nicht mehr ging? Und aus welchem Grund? Und warum hat das dann später auf einmal nicht mehr funktioniert? Oder verstehe ich es wieder falsch?
  19. Habe oben noch was editiert. Aber na gut, so können wir das nun beenden. Bzw. man hätte es gar nicht beginnen sollen.
  20. Könntest Du dann evtl. Deinen Denkansatz ein wenig erläutern, anstatt nur obskure Andeutungen zu liefern, die offenbar niemand nachvollziehen kann? Und nochmal: Hältst Du diesen Mechanismus für erforderlich, um das Virus weltweit zu verteilen (egal ob nun Wuhan oder Dein nicht genannter anderer Ort der Ursprung war)?
  21. Nochmal: bist Du ernsthaft der Ansicht, daß Chinesen aus Wuhan überall dorthin reisen müssen, wo das Virus jetzt ist?
  22. Ist das Dein Ernst? Wenn das die Grundlage Deines Denkmodells sein sollte - dann husch, husch, zurück an den Schreibtisch!
  23. Na, das immer! Oder einfach der banalen (temporären) Schleimhautschwellung im Rahmen des Infektes.
  24. Naja, einen Ausweg kann freilich weder ich noch sonstwer derzeit anbieten. Auch viele Maßnahmen und Ansichten wird man erst in der Retrospektive beurteilen und werten können. Nur: die Quelle hier ist mehr als shady. Die Aufmachung der Seite entspricht 1:1 den typischen Aluhut-Reichsbürger-Antivaxxer-Seiten und hat mit einer "Zeitung" wirklich nun mal gar nichts zu tun. Kraftorte, Erdstrahlen, Übermenschen - das findet man eher nicht auf den Webseiten seriöser Zeitungen. Mir rollen sich hier alle Zehennägel auf. Nicht zuletzt beim Lob auf den chinesischen Überwachungsstaat. Als geeignete Informationsquelle sehe ich jedes etablierte Nachrichtenmedium an. Ob man nun mit Spiegel, Süddeutscher, FAZ oder anderem glücklich wird, kann man ja selbst entscheiden. Oder noch besser, alle quer lesen. Der sehr gute Podcast von Drosten wurde von [mention=19]Marbo[/mention] genannt. Sachlich Grundlegendes publiziert das RKI. Ich persönlich lese auch gerne Nachrichtenportale außerhalb Deutschlands, BBC, CNN, es gibt fast endlos viele. Manche Quellen sind jedoch von vornherein mit allergrößter Vorsicht zu genießen. Diese Einordnung sollte einem aber im Gesamtkontext irgendwann möglich sein. Relativierend sage ich allerdings selbst, daß neben der Quelle auch der Inhalt bewertet werden muß. Im vorliegenden Falle sehe ich einige richtige und sinnvolle Kernaussagen, aber wild durchmischt mit Platitüden, inzwischen Widerlegtem und offensichtlich ideologisch motivierter Agitation. Insgesamt überhaupt nicht überzeugend. Und angesichts des vorliegenden Duktus eher verwirrend, wenn das aus der Feder eines Menschen stammen soll, der ernsthafte wissenschaftliche Publikationen verfaßt hat. Dem möchte ich grundlegend widersprechen. Querdenken ist die Grundlage medizinischer und naturwissenschaftlicher Forschung. Das Konzept des peer reviewed journals ist Garant für Unabhängigkeit, Seriosität und Belastbarkeit in der Sache. Hier soll jetzt keine Grundsatzdiskussion über das Konzept wissenschaftlicher Arbeit entstehen, aber das System, das es hier gibt, ist grundsätzlich in Ordnung. Was ich zur Einordnung der Testkapazität und der wirklich durchgeführten Tests ganz interessant fand: In Deutschland haben wir im April im Schnitt 116.000 Tests am Tag durchgeführt. In Großbritannien sind es am 10. April lediglich 317.000 INSGESAMT gewesen. Quelle: https://www.bbc.com/news/health-52234061

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