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Hardy

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Alle Beiträge von Hardy

  1. Hmm, schöne Geschichte. So viel Mühe habe ich mir seinerzeit mit der Hutablage nicht gemacht. Einfach auf eine 10 mm MDF-Platte gelegt, angezeichnet und mit der Stichsäge ausgesägt. Natürlich konnte ich dann auch zwei neue Lautsprecher (6x9 Zoll) verbauen, die stabilere Hutablage machte sich klanglich durchaus etwas bemerkbar. Allerdings muss man bei so einer Operation die C-Säulen-Verkleidungen auch etwas kürzen.
  2. Hardy hat auf SAABerer's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Eine ähnliche Frage stelle ich mir beim Fiat Stilo MultiWagon. Auch da kein sinnvoller Nachfolger in Sicht. Ein Fiat Freemont ? Ein Qubo ? Ein 500 L ? Auch wenn ich durchaus italophil bin, was Autos angeht, aber da fühle ich mich doch ziemlich mißverstanden. Alfa findet meine Frau zu aufdringlich, mir ist beim 159 der Kofferraum zu klein, die Karosserie zu unübersichtlich und der Wagen insgesamt um etliche Zentner zu schwer. Was dann ?
  3. Ja die allgemeinen Tests und Tipps kenne ich auch => allerdings steht bei den ausführlicheren Tests auch explizit, dass das Fahrverhalten erst dann kritisch wird, wenn hinten sehr viel schlechtere Reifen drauf sind als vorn. Soweit kommt es bei mir nie, wie geschrieben maximal 0,5 mm Differenz.
  4. Ohne das zur allgemeinen Regel erheben zu wollen: Also ich schau mir beim Saisonwechsel die Puschen an und montiere die (minimal) besseren nach vorne. Da ich nicht so viel fahre und dadurch laufleistungsbezogen relativ häufig getauscht wird, bleiben die Profiltiefen immer im Bereich von max +/- 0,5 mm und alle Reifen nutzen sich ziemlich gleichmäßig ab. Wenn die Profiltiefe gering genug geworden ist, kommt ein kompletter Satz drauf. Dann habe ich wieder aktuellen, auf allen Rädern gleich frischen Gummi.
  5. Hardy hat auf uusikaupunki59's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Schlimm ist vor allem die viele heiße Luft, die so täglich ventiliert wird. Wahrscheinlich herrschen deshalb für die Jahreszeit untypisch milde Temperaturen. Wenn man die Stadtluft in Staugart verbessern möchte, läge derzeit doch eine ganz einfache und vermutlich nicht mal sehr unpopuläre Maßnahme auf der Hand: Einfahrverbot für alle Fahrzeuge mit unter dubiosen Umständen erschlichener Schadstoffeinstufung
  6. Hardy hat auf uusikaupunki59's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Na das wär ja auch was gewesen, wenn die Daimlers ihre Schmuckstücke nur noch ins Museum schieben dürften. Gegen seinen dicksten Fisch im Teich kommt auch kein grüner OB an. Für Elektroautos überlegt man anscheinend irgendwas mit eigenen Kennzeichen (wie in Norwegen: dort z.B. EL 98765 ). Ähnlich wohl wie das H-Kennzeichen, also z.B. S-XY 123 E Überlege gerade, ob es wirtschaftlich wäre, einen '84 Golf II Diesel zu holen und damit täglich zum Grobstaub beizutragen. Auf die Heckscheibe ein Aufkleber mit "Ihr seid doch alle völlig bescheuert"
  7. Hardy hat auf Metalldetektor's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Stimmt - die Felge kenne ich auch nur im Zustand erfolgten Bordsteinkontakts. Die 225er Reifen sind auf der 8 Zoll Felge auch nicht gerade zu breit, vielleicht wäre ein 245/40 R17 besser. Oder noch viel besser gleich bei 15 oder 16 Zoll Standardbereifung bleiben !
  8. Schwedisches Elchgebräu: Klingt lustig => Aus echten Elchen gebraut .. muss ich mal probieren. Kaffee ? Der Fred scheint ja schon alt zu sein, aber egal: Kaffeemaschinen für mehrere hundert Euro sind doch genauso Persönlichkeitsprothesen wie ähnlich gelagerte technische Produkte - allesamt von mehrfacher Überspezifikation geprägt. Dient nur zur Distinktion und der Abzocke von statusbewussten Faulpelzen. Nebenbei als Kristallisationspunkt für Glaubensscharmützel um Marken und Details, Siebträger hin oder her. Für ein Büro oder eine Firma mag das noch halbwegs sinnvoll sein, wenn wenigstens 100 Tassen am Tag durchlaufen und für die tägliche Reinigung gesorgt ist. In der Gastronomie gibt es sowieso ganz andere Kaliber an Maschinen. Ich trinke "auswärts" mittlerweile fast lieber Tee, nachdem ich vor einiger Zeit die weiße Schimmelwiese im Satzbehälter in so einer Maschine anschauen durfte. Außerdem sind viele von den Dingern offensichtlich schlecht eingestellt, denn was mir üblicherweise vorgesetzt wird schmeckt entweder nach braun gefärbtem Heißwasser, Holzkohle, Reinigungsmittel oder einfach öde. Kleiner Tipp für Tester: Kaffee kalt werden lassen, dann kann man den Geschmack viel besser ergründen. Meine Empfehlung: Ich habe für das Tässchen zwischendurch eine handelsübliche Filterkaffeemaschine und dafür wird diese mit auf Filterkörnung gemahlenen Bohnen vom Privatröster meines Vertrauens befüllt. Das Pfund kostet dort zwar ungefähr drei Mal so viel wie gleich viel Pulver aus dem Supermarkt, aber wenn ich ehrlich bin belastet das den Lebensmitteletat nur marginal. Wenn es stärker sein muss, dann einfach eine gute, passende Röstung (vom Privatröster .. siewissenschon) in einen der 10eckigen Espressokocher und ab dafür auf der Herdplatte. Gern gebe ich noch eine Prise Kardamom über das Pulver, kann aber muss nicht. Diese Espressokocher sind so günstig, da kann man problemlos eine gute Ausführung den billigen Nachbauten vorziehen.
  9. Hardy hat auf Metalldetektor's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Dienstag abend, A8 Richtung Ulm/München auf Höhe des Flughafens Stuttgart: 900/II mit SU-Kennzeichen
  10. Sieht ziemlich zusammengewürfelt aus: 99er Türpappen, ganz alter Handbremshebel, neue Front, Turbo mit LLK, Formteppich aus dem 16V. Original ist da vermutlich nur der Rost.
  11. Rischtisch: Versicherungsklassen waren 27 / 34 / 45 / 60 (?) / 75 / 90 / 115 / 150 / >150 PS. Später gab es noch eine weitere Klasse bis 194 PS und die "schwachen" Klassen wurden in einer <34 PS Klasse zusammengeführt. Daher wurden manche Importfahrzeuge in Deutschland mit "passenden" Leistungen homologisiert. Das war damals noch eine nationale Veranstaltung.
  12. Naja, wenn die mögliche reparaturfreie Laufleistung das einzige Kriterium ist dann empfehle ich einen 240 Diesel ... Emissionen eher Grobstaub. Und der "Nicht-Saab-Fachmann" kann mit den Saab-Motoren (insbesondere mit den jüngeren) durchaus recht fette Reparaturen haben: Ölschlamm, Ausgleichswellentheater, abgesenkte Laufbuchsen, Zündkassetten, tote Turbos, KW-Sensoren und entsprechende Folgeschäden. Evangelos' Hof steht immer voll mit solchen Kandidaten. Bei den alten Saabs gibt's dafür gerissene Auspuffkrümmer, K-Jet-Themen, Ölpumpengeschichten, Undichtigkeiten. Klingt wenig, ist in der Werkstatt aber auch teuer. Und wenn der Motor hält, ist immer wieder eine größere Getriebereparatur fällig
  13. Gut fände ich eine bessere Vernetzung von Fahrrad und ÖPNV - mit einer geeigneten Einrichtung in einem speziellen Wagen könnte man den Radlern da echt was anbieten. So ein Zug muss dann auch nicht mehr alle paar Meter halten, jede zweite oder dritte Station würde reichen. Gerade im eher hügeligen Gelände einiger deutscher Städte wäre das echt ein Segen.
  14. Aber das war doch schon immer so. Billige Autos wurden gnadenlos aufgebraucht, nur begehrenswerte Stücke fanden einen, der sie wenigstens zur Erhaltung gelagert hat. Zeig mir mal einen Renault Fuego, der's bis heute geschafft hat. Da ist ein MB Flügeltürer öde Massenware dagegen.
  15. An dem Problem wird aber bereits gearbeitet, es sprießen doch an allen Ecken die Ladestationen aus dem Bordstein. Aktuell hat man als City-Slicker mit Elektroauto sogar reservierte Parkplätze an etlichen Ecken der Stadt: "Reserviert für Elektroautos während des Ladevorgangs". Auch bei manchem Einzelhändler kann das Auto während des Einkaufs ein paar Kilowattstunden umsonst aus der Leitung nippen. Es gibt auch Ideen, kompakte Ladestationen an jeden Laternenmasten zu schrauben. Wenn man das einigermaßen flächendeckend hinkriegt ... mal schauen ! Das ist dem Berufspendler aber sowas von wurscht ... Leider kenne ich keine genauen Zahlen, aber von privat zugelassenen Autos dürfte diese Nische eine stattliche zweistellige Prozentzahl ausmachen. Das ganze steht und fällt mit Akkukapazität, Ladeinfrastruktur und der Bequemlichkeit der Nutzung. Wir werden sehen.
  16. Totschlag-Argumente sind doch eher die derzeit noch prohibitiven Preise, die mangelnde Erfahrung mit der Haltbarkeit und im Umgang mit den Akkus und die eingeschränkte Nutzbarkeit. Und damit meine ich nicht nur die Reichweite sondern auch z.B. der Mangel an Zubehör wie eine AHK (für Heckträger oder einen leichten Kleinsthänger) oder Befestigungspunkte für eine Dachbox. Vermindert die Reichweite .. aber die meisten Autos werden nur sehr kurze Strecken gefahren ! Die >1000 km km Urlaubstour ist die absolute Ausnahme.
  17. Hardy hat auf LCV's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Super Story ! Welches Baujahr wurde denn jetzt eingetragen / ab wann H-Kennzeichen ?
  18. Lies mal ... http://www.saab-cars.de/threads/verbrauch-jetzt-reichts.40894/page-3#post-870524 Und im konkreten Fall würde ich mir den Zusatzluftschieber mal genauer anschauen ! Klingt den beschriebenen Symptomen nach so, als ob der Motor beim Kaltstart total überfettet -an der Grenze zum Absaufen- läuft und zu wenig Luft bekommt.
  19. Ja so ein Mist aber auch ! Hab mal wieder das kürzere Streichholz gezogen Spitze !
  20. Man sollte sich nichts vormachen, Geschwindigkeit und Mobilität sind als Grundlagen unserer hocheffizienten, hochtechnisierten und extrem arbeitsteiligen Wissensgesellschaft fundamental. Unser Wohlstand, den wir wohl oft gar nicht zu schätzen wissen, basiert unter anderem darauf, dass die Arbeitskräfte räumlich extrem mobil sind. Zur Zeit meines Großvaters gab es noch Bauern, die Zeit Ihres Lebens niemals die Gemarkung Ihres Dorfes verlassen haben (!). Heutzutage wird gerne mal täglich 50 km zur Arbeit gependelt ... weil es möglich, bequem und einfach geworden ist. Interessanterweise findet jeder seinen eigenen Fahrstil / sein eigenes Nutzungsprofil besonders gut, sparsam und selbstredend umweltfreundlich. Alle anderen sollen Pedelec / Bahn / Fahrrad / Motorrad / whatever fahren ... Erinnert mich so ein bißchen an die S21-"Diskussion": Die entschiedensten Befürworter sind in den letzten 20 Jahren keinen Meter mit der Bahn gefahren
  21. Ja sicher, aber sonst ist der Kessel ein Luftkurort. Die Messstellen, die ich kenne, werden vom Autoverkehr massiv beaufschlagt (Neckartor, Heilbronner Straße ...). Wer sagt denn, dass der Strom aus Kohle kommen muss ? Motor warm heißt noch lange nicht, dass der Kat auch auf Betriebstemperatur ist. Und nicht jeder hat die Alternative von P+R oder ÖNPV. Wenn das so einfach ist, dann bin ich gespannt auf Deinen leicht fasslichen Vorschlag. Wahrscheinlich lautete der: Einfach auf meiner Strecke grüne Welle bei 50 ... blöd bloß, wenn das alle wollen ! Die Amortisationszeit von Radarfallen liegen bei wenigen Wochen ... insofern eher eine Maßnahme für MEHR Geld im Stadthaushalt. Kommt sehr drauf an - auf dem Schadstoff und ob national, regional oder lokal. In städtischer, verkehrsnaher Umgebung wohnen einerseits viele Menschen, andererseits ist dort der Anteil des Verkehrs an den Luftschadstoffen am höchsten. Je nach Quelle machen Abriebe zwischen 20% und 50% der Feinstaubbelastung aus. Interessant: http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/umweltschutz/luftreinhaltung/luftreinhaltung/HF_sections/content/ZZkcEC7A6SKgv8/Hintergrundpapier.pdf Nicht zu unterschätzen sind auch Feuerwerk, Zigaretten und Grillfeuer. Gehört auch alles verboten Das wäre eine schöne Lösung. Aber das wird brauchen. Bis dahin gibt es auch genug Ökostrom
  22. Kann man so nicht sagen. Bei hohem Leerlaufanteil (langsamer Verkehr, Stop&Go) kann bei einen weit hinten platzierten Keramik-Kat (wie man den üblicherweise für Euro 1 verbaut hat) die Temperatur so weit absinken, dass keine vollständige Katalysatorwirkung mehr erzielt wird. Kann man schön bei der AU sehen, wo die Autos erst mal mit einer halben Minute bei 4000 Touren beaufschlagt werden, damit der Kat auch warm genug ist um die AU-Werte einzuhalten. Viele alte Pendler-Kisten -also Kurzstrecke und dann noch langsam- pusten in der Realität höchstwahrscheinlich äußerst mäßige Abgaswerte raus. Irgendwo müssen die miesen Luftschadstoffwerte in den Innenstädten herkommen. Euro4-Autos mit dem Kat direkt nach dem Krümmer sind hier sehr viel besser, allerdings mit dem Risiko, dass der Kat bei dauerhaft hoher Last "verheizt" wird. Gerade für den Pendler-Einsatzzweck wären die bereits heute verfügbaren Elektro-Autos ideal. Allerdings sind die Anschaffungs- und teilweise Betriebskosten (Akkumiete) eher ungünstig. Es liegt natürlich auch an der Politik, die sich durch Standardsenkung und vielfältigen Erhöhungen des Staatsanteils die finanziellen Möglichkeiten der Normalverdiener soweit zurückgedrängt hat, dass sich keiner so ein Teil als Ergänzung des Fuhrparks auf den Hof stellt.
  23. Danke ! Gerade hier in der Feinstaub-Hauptstadt kann man morgens in den leicht bergauf führenden Tunnels die Nebellampen einschalten, will man durch die Dieselrußschwaden noch die Fahrbahn erkennen. Das kann nicht gesund sein,Umluftschaltung hin oder her.
  24. Je nach Modelljahr sind die Löcher für die Stabilagerung noch nicht ab Werk drin und müssen erst in den Längsträger gebohrt werden.
  25. Hardy hat auf aero84's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nur noch automatisierte Autos und Lust auf Selberfahren ? Einfach auf's Motorrad umsteigen ! Dank Varoufakis wieder im Trend

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