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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded

Empfohlene Antworten

Äääääääätschebääääätsch... Ich bin nur für die erste Zeile meines Nicks zuständig und somit verantwortlich. ... Aber gut, Du *bist* noch nicht so sonderlich lange hier - und *kannst* das somit gar nicht wissen. Ich nehm deshalb hiermit feierlich das "Äääääääätschebääääätsch..." zurück. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Für den Fall, dass Du diesen Beitrag für hilfreich hältst - oder Du dadurch sogar richtig Geld gespart haben solltest - wäre es mir eine Freude...

 

Was für eine Freude...

Sorry, OT

 

[...] Es wäre also plausibel, wenn da Chinesen mit Autos nach westlichem Standart auch verdienen wollen. [...]

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Standart

 

Irgendwann bekomme ich euch noch dazu, dass ihr "Standard" richtig schreibt.

Dazu ist Standart aber inzwischen schon zu sehr Standard geworden... so traurig es ist.
Irgendwann bekomme ich euch noch dazu, dass ihr "Standard" richtig schreibt.

 

 

http://www.smilieportal.de/smilies/frech/21.gif kann doch mal vorkommen im Eifer des Gefechts ... nicht das wieder einer hinschmeißt wie auf Schalke http://www.smilieportal.de/smilies/frech/29.gif

tja - da schaltet man die Rechtschreibprüfung im Kompiuter aus und hat sie dann im Netz.:rolleyes:
Wer jetzt doof oder nicht ist, hat sich soeben bewahrheitet: er / SAAB benutzt den Namen ja nicht für ein Produkt irgendwelcher Art. Und wenn, ich hab früher mal "Actros" Herzschrittmacher verkauft, da hat sich an der Namensgleichheit mit dem LKW niemand gestört! Auch nur einen Hinweis auf Seagate hab ich in dem Wikipedia-Link auch nicht gefunden.:thumpdown:

 

Hoffentlich endet das mit euch beiden nicht wie hier :

 

:biggrin:

Obwohl schon seit einiger Zeit Berichte über eine bevorstehende Konsolidierung im chinesischen Automobilsektor zu lesen sind, hier mal ein aktueller Kommentar (betrifft die Branche, nicht nur Saab) des leitenden Redakteurs der chinesischen AutomotiveNews, Yang Jian :

 

-----> Beijing discourages new entries into China's auto sector

 

(...)This month, China's Ministry of Industry and Information Technology has proposed new rules for entry into the passenger vehicle sector. Under the proposed rules, only companies that have "reached a certain scale and developed needed production capabilities and conditions" will be allowed to produce vehicles in China.

By contrast, the government will simplify procedures for China's major automakers to expand their own ventures.

 

What does this mean to the auto industry? Well, it means big state-owned auto groups including Changan, SAIC Motor Corp. and China FAW Group Corp. will be allowed to pursue fast expansion.

But small private automakers such as Hawtai and Youngman will face an uphill battle. And for companies like Pang Da -- which do not have auto production experience -- the door to the domestic auto sector appears to be closed.

The new rules also will affect foreign automakers such as Renault, Subaru and Jaguar Land Rover, which have yet to set up production in China. Most likely, they will have to pair up with the big state-owned Chinese companies to achieve local production.(...)

Diese chinesischen Einschränkungen für die Automobilindustrie klingen garnicht gut für Saab.

 

Ähnlich wie die heute in DI veröffentlichte Gegenüberstellung von Mullers Versprechungen der letzen Monate zu den tatsächlichen Ergebnissen.

Obwohl schon seit einiger Zeit Berichte über eine bevorstehende Konsolidierung im chinesischen Automobilsektor zu lesen sind, hier mal ein aktueller Kommentar (betrifft die Branche, nicht nur Saab) des leitenden Redakteurs der chinesischen AutomotiveNews, Yang Jian :

 

-----> Beijing discourages new entries into China's auto sector

 

(...)This month, China's Ministry of Industry and Information Technology has proposed new rules for entry into the passenger vehicle sector. Under the proposed rules, only companies that have "reached a certain scale and developed needed production capabilities and conditions" will be allowed to produce vehicles in China.

By contrast, the government will simplify procedures for China's major automakers to expand their own ventures.

 

What does this mean to the auto industry? Well, it means big state-owned auto groups including Changan, SAIC Motor Corp. and China FAW Group Corp. will be allowed to pursue fast expansion.

But small private automakers such as Hawtai and Youngman will face an uphill battle. And for companies like Pang Da -- which do not have auto production experience -- the door to the domestic auto sector appears to be closed.

The new rules also will affect foreign automakers such as Renault, Subaru and Jaguar Land Rover, which have yet to set up production in China. Most likely, they will have to pair up with the big state-owned Chinese companies to achieve local production.(...)

 

Diejenigen, die selbst jetzt noch nach China rennen, dort neue Werke bauen und noch zusätzlich in ihrem irrigen Wahn ihr Unternehmenswissenan an Unternehmen von der Sorte Xiang-Lau, Feng-Nix oder Chang-Plag-Iat verteilen, werden in sehr absehbarer Bälde ziemlich blöd aus der Wäsche schauen. Alle "Langnasen" werden dort früher oder später in hohem Bogen rausfliegen - dabei zusätzlich noch zusehen dürfen, wie ihre dort mühevoll aufgebauten Auslandsniederlassungen zusammen mit der feindliche Übernahme ihres Mutterunternehmens systematisch in chinesischen Besitz übergehen werden.

 

Spätestend dann wird dort eine Markenbereinigung stattfinden, bei der nicht nur die Felle der westlichen Hersteller den gelben Fluß runterschwimmen werden. Die Weltmarkteroberung und Beinnahe-Monopolisierung vieler Technologiebereiche durch die Japaner, Anfang der 70er-Jahre, wird dagegen im Vergleich wie ein Kindergeburtstag wirken.

...Spätestend dann wird dort eine Markenbereinigung stattfinden, bei der nicht nur die Felle der westlichen Hersteller den gelben Fluß runterschwimmen werden. ..

 

Wollen wir doch hoffen, dass unsere Wirtschafts-Gurus ähnliche Gedanken in ihren aktuellen Plänen haben und nicht einfach Alles der chinesischen Eigendynamik überlassen werden.

 

Zur Abwechsung was Positives:

Heute solls August Geld für die Saab Mitarbeiter geben.

Die genauen Empfänger Zahlen waren in der frohen Botschaft auch enthalten:

 

3071 bei Automobile und

300 bei Powertrain.

Auf den Staat ist eben doch mehr Verlass als auf Muller.

Heute solls August Geld für die Saab Mitarbeiter geben.

 

 

 

Egal woher es erst einmal kommt ... für die treuen Trolls ein sehr guter Tag! http://www.world-of-smilies.com/wos_schilder/wosschildervote8.gif

Wollen wir doch hoffen, dass unsere Wirtschafts-Gurus ähnliche Gedanken in ihren aktuellen Plänen haben und nicht einfach Alles der chinesischen Eigendynamik überlassen werden.

 

Zur Abwechsung was Positives:

Heute solls August Geld für die Saab Mitarbeiter geben.

Die genauen Empfänger Zahlen waren in der frohen Botschaft auch enthalten:

 

3071 bei Automobile und

300 bei Powertrain.

Auf den Staat ist eben doch mehr Verlass als auf Muller.

 

dann sind also noch 3371 Mitarbeiter bei Saab und nicht 3700 wie immer in der Presse berichtet wird ?

Tja, oder da kann jemand nicht richtig rechnen, das würde ja so Einiges erklären!

 

Oder die Chefetage bekommt aus Strafe kein Geld.....

Diejenigen, die selbst jetzt noch nach China rennen, dort neue Werke bauen und noch zusätzlich in ihrem irrigen Wahn ihr Unternehmenswissenan an Unternehmen von der Sorte Xiang-Lau, Feng-Nix oder Chang-Plag-Iat verteilen, werden in sehr absehbarer Bälde ziemlich blöd aus der Wäsche schauen. Alle "Langnasen" werden dort früher oder später in hohem Bogen rausfliegen - dabei zusätzlich noch zusehen dürfen, wie ihre dort mühevoll aufgebauten Auslandsniederlassungen zusammen mit der feindliche Übernahme ihres Mutterunternehmens systematisch in chinesischen Besitz übergehen werden.

 

Spätestend dann wird dort eine Markenbereinigung stattfinden, bei der nicht nur die Felle der westlichen Hersteller den gelben Fluß runterschwimmen werden. Die Weltmarkteroberung und Beinnahe-Monopolisierung vieler Technologiebereiche durch die Japaner, Anfang der 70er-Jahre, wird dagegen im Vergleich wie ein Kindergeburtstag wirken.

 

Späte Rache an den westlichen Mächten für die Politik der offenen Tür:

 

"Europäische Kaufleute begannen den Handel mit China bereits im 16. Jahrhundert. Jedoch war der Handel vielfältigen Restriktionen unterworfen und die Handelsbilanz fiel bis 1820 stets zugunsten der Chinesen aus. Dies führte wiederum zu einem deutlichen Devisenabfluss nach China und zu einer Silberverknappung in Europa. Um seine Handelsbilanz zu stabilisieren, begann Großbritannien mit dem verstärktem Export von bengalischem Opium, um die chinesische Ökonomie handlungsunfähig zu machen. Dagegen wehrte sich der chinesische Kaiser Daoguang und schließlich kam es zum ersten Opiumkrieg zwischen Großbritannien und dem Kaiserreich China der Qing-Dynastie.

 

Als Folge des Krieges verlor China seine Vormachtstellung in Asien und wurde zu einem halbkolonialem Protektorat westlicher Mächte. Schließlich öffnete der Opiumkrieg China der westlichen Welt und durch den Einbruch des westlichen Kapitalismus (billige Industriewaren zerstörten Gewerbe und Handwerk) kam es zu sozialem Verfall und sinkenden Lebensstandards in China. Der europäische Einfluss drang auch im Zweiten Opiumkrieg und nach dem Vertrag von Tianjin immer weiter vor. Jeder europäische Staat versuchte die gleichen Rechte und Konzessionen wie sein Rivale zu erhalten."

Späte Rache an den westlichen Mächten für die Politik der offenen Tür:....

 

 

The world goes round and round...

 

Natürlich ist es richtig, dass westliche kurzsichtige Gier-Manager den Chinesen Produktionstechnik und Know-How samt Wirtschaftsaufschwung frei Haus liefern, was die Chinesen allein schon ob ihrer Größe und dem enormen Bedarf in die Lage versetzen wird, sich das alles zu krallen und in der Folge die Muttergesellschaften mal eben aufzukaufen.

 

Falsch ist es aber, anzunehmen dass man dies verhindern könnte wenn man den Chinesen nichts davon frei Haus liefert, das würde diese Entwicklung nämlich lediglich verzögern! Ein neuer Audi lässt sich auch bei Nacht und Nebel als Sauerkraut deklariert in einen Seecontainer eintüten und auf einen Frachter nach China verladen, dort zerlegen und analysieren. Re-Engeneering dauert zwar wesentlich länger um auf wirklich gleichwertigen Stand zu kommen als wenn man die komplette Fabrik samt Ausbildung vor die Tür gestellt bekommt, dafür verkauft Audi jedoch nur einziges Auto an die Chinesen statt 300.000 bis die das Heft selbst in die Hand nehmen.

Mit dem Unterschied, dass das Auto im Container weder die Fertigungstechnologien noch die ausgefeilten -prozesse mitbringt, die man zur Erstellung des Produkts ja auch noch braucht. Perfektion im entwickelten Produkt hilft nämlich nicht, wenn die Fertigungsstraßen nicht in der Lage sind, dies auch bis zum Kunden durchzuhalten.
Mit dem Unterschied, dass das Auto im Container weder die Fertigungstechnologien noch die ausgefeilten -prozesse mitbringt, die man zur Erstellung des Produkts ja auch noch braucht. Perfektion im entwickelten Produkt hilft nämlich nicht, wenn die Fertigungsstraßen nicht in der Lage sind, dies auch bis zum Kunden durchzuhalten.

 

#732563

Mit dem Unterschied, dass das Auto im Container weder die Fertigungstechnologien noch die ausgefeilten -prozesse mitbringt, die man zur Erstellung des Produkts ja auch noch braucht. Perfektion im entwickelten Produkt hilft nämlich nicht, wenn die Fertigungsstraßen nicht in der Lage sind, dies auch bis zum Kunden durchzuhalten.

 

Aus ganz genau diesem Grund, würde es ja auch deutlich länger dauern ein vergleichbares Niveau zu erreichen, stattfinden würde es trotzdem, denn weder könnte Audi nach deutschem Diskrimierungsgesetz Chinesen von Einstellung in seinen deutschen Werken ausschließen, noch lässt sich bei 20.000 Mitarbeitern Werksspionage erfolgreich verhindern und auch deutsche Ingenieure sind durchaus käuflich.

weder könnte Audi nach deutschem Diskrimierungsgesetz Chinesen von Einstellung in seinen deutschen Werken ausschließen

 

Dann stimmt eben einfach die Qualifikation nicht... - Bei der Spionage wird es dann schon schwieriger, diese zu verhindern.

 

Außerdem wollte ich lediglich gesagt haben, dass die Zeit, die die Chinesen durch ihre Joint-Venture-Pflicht gegenüber dem Wir-Schrauben-die-Konkurrenz-auseinander-und-lernen sparen, doch beträchtlich ist.

Fang an.

 

Ich schätze den Gesamtwert der Fahrzeug-Sammlung auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.

Die Kohle, die durch eine derartige Kollekte zusammenzubekommen wäre, würde dagegen vermutlich gerade eben reichen, um die Reserveräder aller Exponate aus der Konkursmasse auszulösen.

 

Der Kaufpreis wäre für die Gemeinde wohl nicht das Problem, wenn man das Museum vom Unternehmen trennt. Aber die Betriebskosten sind anscheinend nicht ohne. Pro Jahr verschlingt es immerhin zwischen fünf und sechs Millionen Schwedische Kronen, d.h. zwischen 540.000 und 640.000 Euro ...

 

Utredningen visade också att kostnaden för att driva muséet ligger runt fyra–sex miljoner per år.

– Att köpa loss samlingen är nog inget problem, men driftskostnaden kan kommunen inte klara på egen hand, säger såväl Paul Åkerlund som oppositionsrådet Peter Eriksson (M).

Die wirtschaftliche Entwicklung von China ist doch eigentlich kein Problem. Auch wenn die Chinese in Europa jede Menge Autofabriken kaufen und demnächst produzieren wie die Weltmeister ... die kaufen doch lediglich bestenfalls die Technologie von heute. Aber mit sowas lockt man in wenigen Jahren doch niemand mehr hinter dem Ofen vor. Was in der Automobilindustrie heute entwickelt wird (Kohlefaser, Elektromobilität, Speicher- und Spritspartechnologie etc.) steckt frühestens in den Produkten von morgen - und kann man halt noch nicht kaufen.

 

Genau das ist ja auch das Problem von Saab: Die waren halt in den letzten 20 Jahren zeitlich eher hinten dran mit entwickeln ... kein Wunder wurden die Produkte eher mit lauwarmer Begeisterung begrüßt.

Von Düsseldorf aus könnte man mit *denen* geflogen sein...

Ich wars: Die Maschine flog von Düsseldorf nach Timisoara in Rumänien. Bisschen laut, schlechter Druckausgleich, wie in meinem alten Saab 96. Ich dachte noch lange nach dem Abflug, dass die Maschine steigt, aber da irrte ich mich. Sie hatte einfach nur eine Neigung. Sitze waren gut, allerdings ohne Sitzheizung wie im Saab96.

 

Nicht immer sind die Überholten , die Zurückgeblieben.

Nicht immer sind die Überholten , die Zurückgeblieben.

 

Der ist gut, den muss man sich merken.......

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