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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded

Empfohlene Antworten

Und wo ist das Zugpferd Saabrio?

Weder China noch die Türkei sind m.E. besondere Fans von Cabrios.

Die wollen Kofferraum und 4Türen, ob ein Combi Chancen hätte?

Grüße

landschleicher

Tja, dann muss ich doch irgendwann abwandern... Schade.
Erhalten! !!!!!
Weder China noch die Türkei sind m.E. besondere Fans von Cabrios.

Die wollen Kofferraum und 4Türen, ob ein Combi Chancen hätte?

Grüße

landschleicher

Du hast noch was vergessen : Ford Transit :biggrin:

Na, das paßt doch perfekt zu dem Plan der deutschen Regierung „1 Mio. E-Autos bis 2020“.

Dann ist ja alles gut. :hmpf:

Na, das paßt doch perfekt zu dem Plan der deutschen Regierung „1 Mio. E-Autos bis 2020“.

Dann ist ja alles gut. :hmpf:

 

Genau NEVS bzw. SAAB bzw. Dongfeng bzw. Borgward bzw. Sanova steuern 50% dazu. :biggrin:

 

So wie ich die Angie kenne wird aus den 1 Mio E Autos, 1 Mio E-Autos und HybridFahrzeuge. Dann klappt das schon!

Bearbeitet von R4G3

Klar, wir schaffen das.

Die zu Weihnachten verschenkten Elektrospielmobile mitgezählt.

Ihr habt wohl an den Weihnachtsmann geschrieben :rolleyes: :biggrin: , na dann :tongue:
Oh, ihr Ungläubigen.

Dazu passt auch dies:

http://www.kfz-betrieb.vogel.de/wirtschaft/articles/516046/

 

Auch wenn der bei diesem Institut beschäftigte "Autoexperte" sehr umstritten ist, geht es ja erst einmal um Zahlen.

Die Praxis von Kia, hierzulande E-Autos durch Eigenzulassung in die Statistik einfließen zu lassen, damit auch den auf diesen Markt bezogenen Flotten-Emissions-Ausstoß günstig zu beeinflussen, aber anschließend diese Autos im großen Stil nach Norwegen weiterzuverkaufen, ist wohl auch grenzwertig. Und dass Norwegen E-Autos mit umgerechnet bis zu 70.000 Euro subventioniert, ist schon merkwürdig.

SAAB hatte doch auch schon E Fahrzeuge im Testlauf . Leistung war 100 PS und eine Reichweite von ich meine 350 km mit einer Akkuladung . Einziges Problem bestand darin, nach der 150ten Ladung ging der Akku in die Knie . Die Techniker bei SAAB waren der Ansicht, man sollte nicht die Akku laden, sonder die Flüssigkeit , was Tankstellen übernehmen könnten - aber wohl nicht wollen . Klar, die wollen ihren Plunder an den Mann bringen . Schade, SAAB hatte schon früher aus der Not eine Tugend immer mal gemacht und waren damit später erfolgreich , also an den Technikern hat es nicht gelegen, die waren schon recht gut .
Die Techniker bei SAAB waren der Ansicht, man sollte nicht die Akku laden, sonder die Flüssigkeit , was Tankstellen übernehmen könnten - aber wohl nicht wollen .

 

Wie soll das denn gehen? Der Batteriesäuregehalt ändert sich je nach Ladezustand der Batterie, das heißt, da gibt es eine Wechselbeziehung zwischen den Platten und der Batteriesäure. Deshalb darf man ja nur destilliertes Wasser nachfüllen und keine Batteriesäure, weil man dann die Säurekonzentration verändert. Abgesehen davon verstehe ich vollkommen, dass Tankstellen lieber mit Benzin oder Diesel arbeiten als mit Säure. Das ist ja nicht ganz ungefährlich. Die in meinen Augen einzige praktikable Lösung wäre, dass sich alle Hersteller auf einen Batterietyp einigen und die an der Tankstelle einfach getauscht werden. Das muss in etwa so schnell gehen wie das Betanken eines 70-l-Tanks. An der Tankstelle kommen die Batteriesätze an die Ladestation. Das ist zumindest theoretisch machbar. Wie das aber funktionieren soll, wenn unsere Politiker bis 2050 alle Verbrennungsmotoren verbieten wollen, muss ich mir zum Glück nicht vorstellen. Wenn an nur einer Autobahntankstelle in der Urlaubszeit jeden Tag tausend Autos betankt werden, holt man den Kraftstoff aus den unterirdischen Tanks und je nach Bedarf kommen die Tankwagen und füllen einfach auf. Aber die Batteriesätze müssen erst geladen werden. Das Chaos ist vorprogrammiert. Die "Tankstellen" müssten riesige Ladestationen bauen, wo die Batterieeinheiten wie auf einem Fließband durchlaufen. Am Ende kommen die voll geladenen heraus. Schnell genug, um den Ansturm zu bewältigen?

 

Wie in 10 oder 20 Jahren solche Batterien aussehen und ob man die in 30 min. wieder voll laden kann, muss man abwarten.

...und der Strom kommt aus der Steckdose :dancing:
Und jede Autobahntankstelle kriegt ein eigenes Windrad. Bei Windstille wird es eng.
Wie soll das denn gehen? Der Batteriesäuregehalt ändert sich je nach Ladezustand der Batterie, das heißt, da gibt es eine Wechselbeziehung zwischen den Platten und der Batteriesäure. Deshalb darf man ja nur destilliertes Wasser nachfüllen und keine Batteriesäure, weil man dann die Säurekonzentration verändert. Abgesehen davon verstehe ich vollkommen, dass Tankstellen lieber mit Benzin oder Diesel arbeiten als mit Säure. Das ist ja nicht ganz ungefährlich. Die in meinen Augen einzige praktikable Lösung wäre, dass sich alle Hersteller auf einen Batterietyp einigen und die an der Tankstelle einfach getauscht werden. Das muss in etwa so schnell gehen wie das Betanken eines 70-l-Tanks. An der Tankstelle kommen die Batteriesätze an die Ladestation. Das ist zumindest theoretisch machbar. Wie das aber funktionieren soll, wenn unsere Politiker bis 2050 alle Verbrennungsmotoren verbieten wollen, muss ich mir zum Glück nicht vorstellen. Wenn an nur einer Autobahntankstelle in der Urlaubszeit jeden Tag tausend Autos betankt werden, holt man den Kraftstoff aus den unterirdischen Tanks und je nach Bedarf kommen die Tankwagen und füllen einfach auf. Aber die Batteriesätze müssen erst geladen werden. Das Chaos ist vorprogrammiert. Die "Tankstellen" müssten riesige Ladestationen bauen, wo die Batterieeinheiten wie auf einem Fließband durchlaufen. Am Ende kommen die voll geladenen heraus. Schnell genug, um den Ansturm zu bewältigen?

 

Wie in 10 oder 20 Jahren solche Batterien aussehen und ob man die in 30 min. wieder voll laden kann, muss man abwarten.

Such mal bitte beim Herrn Google nach dem aktuellen greentec-award. Ich habe dort ( denke ich zumindest) eine Nominierung mit einer solchen Batterie gesehen, die man als 2k-System nachfüllen kann. Oder wars bei www.solarserver.de ... Es gibt diese Variante jedoch schon.
Bis 2020 sollen 150.000 9-3 Elektrobomber gebaut werden. Man darf gespannt sein.

 

http://publish.ne.cision.com/Release/ViewReleaseHtml/047A2C2EC0FE82FD

 

Nun ja, das Unternehmen wurde kurz vor der Veröffentlichung der Pressemitteilung erst neu gegründet und soll angeblich von.... ach, hört es euch selbst an, die Gerüchteküche kocht bereits... :

 

http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2108&artikel=6329613

Bearbeitet von Saab_owl

Such mal bitte beim Herrn Google nach dem aktuellen greentec-award. Ich habe dort ( denke ich zumindest) eine Nominierung mit einer solchen Batterie gesehen, die man als 2k-System nachfüllen kann. Oder wars bei www.solarserver.de ... Es gibt diese Variante jedoch schon.

Sage ich doch , allerdings habe ich das damals gelesen, da gab es SAAB ja noch, ist also schon eine Zeit lang her .

Unendlich sind die Erdöl und Erdgasvorkommen nicht. Das mag evtl. bis 2040 reichen.

Aber dann ist Schluss uind bis dahin müssen wir nicht mehr bei den Scheichs, sondern bei Herrn Putin und Nachfolgern einkaufen.

Die E-Autos gibt es schon seit 100 Jahren. Das mit den E.Motoren ist nicht das Problem.

Das Problem sind die Akkus/Batterien, wieviele Ladezyklen die aushalten und deren Reichweite.

Aber bedenkt bitte (bei aller Liebe zum Verbrennungsmotor):

Verbrennungsmotoren brauchen Ersatzteile (nicht nur Verschleiss) nach mind. 3 Jahren und nicht alle halten ewig bzw. solange wie bei den Modellen von Saab....

Daher würde ich sagen, dass dies das Manko bei den E-Autos mit den Batterien ausgleicht (vom Preis her gesehen).

Unendlich sind die Erdöl und Erdgasvorkommen nicht. Das mag evtl. bis 2040 reichen.
Ja, so etwas sehr Ähnliches hatte man in den Siebzigern auch schon erzählt, wobei das Öl dann keinesfalls bis zur Jahrtausendwende reichen sollte.

Nee, das Problem mit den Elektroautos ist nicht so sehr die Akkukapazität oder die Reichweite, sondern die mangelnden Erfahrungswerte und die "Usability".

 

Neu sind die Dinger preislich ja leider jenseits von Gut und Böse bzw. allem, was ich mir leisten kann oder will. Also nach Gebrauchtware geschaut. Aber mit 70 Euro Batteriemiete kann ich mir auch eine Dauerkarte für die Öffis kaufen oder stumpf weiterfahren - tanke für ähnlich viel Geld im Monat. Bei einem Fahrzeug mit Kaufakku hätte ich gerne eine Gebrauchtwagengarantie, die genau die mir nicht ganz bekannte Technik inklusive Batterie abdeckt. Sollte kurz nach Kauf an dem Elektrowägelchen massiv was kaputtgehen, möchte und kann ich keinesfalls den kompletten Gebrauchtwagenpreis in den Wind schießen. Allerdings habe ich keinen Anbieter gefunden, der dieses Risiko abdeckt.

 

Dann ist das mit der Laderei ja so eine Sache, da gibt es unterschiedliche Systeme mit sehr unterschiedlichen Ladegeschwindigkeiten. Oft kann man sogar gratis laden, allerdings nur während Ladenöffnungszeiten oder dgl. Da muss man sich also schon ziemlich reinfuchsen und kann nicht einfach wie beim Fossilwagen einfach an der nächsten Tanke wieder vollmachen.

 

Die Elektrowägelchen werden sich dann durchsetzen, wenn man das jeder Oma empfehlen kann, sprich: Wenn es einfach, günstig, nutzerfreundlich und weitgehend "idiotensicher" ist.

Wo bleibt eigentlich der Markenname SAAB bei all den Plänen? Wer glaubt von uns hier überhaupt noch daran, dass NEVS jemals wieder seine Modelle mit SAAB labeln wird? Kann jemand mal eine Umfrage diesbezüglich erstellen?
Die Elektrowägelchen werden sich dann durchsetzen, wenn man das jeder Oma empfehlen kann, sprich: Wenn es einfach, günstig, nutzerfreundlich und weitgehend "idiotensicher" ist.
Ich hoffe, dass sie sich bestenfalls dort und dann durchsetzen, wo und wenn die Karren keinen verkappten Kohleantrieb mehr haben.

Wer in N damit fährt, kann sich auf Wasserkraft berufen, und muss sich nur Fragen nach der Umweltsauerei mit den Akkus gefallen lassen. Hierzulange kommt jedes zusätzlche MW aus fossilen Brennstoffen, oder kommt als Atomstrom über die Grenze. Das läßt dann selbst die Wolfsburger Dreckdiesel wieder in recht sauberem Lichte erscheinen.

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