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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?

Empfohlene Antworten

Da wäre ich mir nicht sicher……

Ich mir auch nicht. Wenn ich da an den Audi VIP Sbuttle - Fahrer denke, ich hatte derzeit mal ein Foto eingestellt...

Wie meinst Du das, bzw. was meinst Du genau? Ich sehe da viele Leerzeichen, die den Sinn entschärfen.
ich benutze in so einem Fall Google wenn es mich interessiert. Lesen musst jetzt aber immer noch selber ;-) http://www.autobild.de/artikel/autonomes-fahren-assistenzsysteme-im-test-5496404.html
Ich möchte selbstbestimmt entscheiden, wann ich den Lappen abgeben - meine Erfahrung - Jüngere sind meist gefährlicher im Autoalltag, als ältere Mitmenschen.

 

Das möchte wohl jeder, leider auch die, die sich selbst nicht richtig einschätzen... :rolleyes:

 

Agressive und rücksichtslose Fahrweise beobachtet man meist bei Jüngeren, gedankenloses und unachtsames Fahren (wenn auch in der Regel langsamer) eher bei Älteren, beides kann sehr gefährlich sein für andere... :redface: deshalb will ich nicht pauschalisieren, es kann jeder sein...

 

Tja, das ist aber weit weniger ein Problem des 'Fahren könnens', sondern ganz klar ein sehr deutliches Zeichen mangelnder sozialer Kompetenz. Ebenso bei den Typen, von denen Martin in #723 geschrieben hat.

Ist meines Erachtens ein absolut grundlegendes Problem der Gesellschaft, nicht (nur) des Straßenverkehrs.

 

Ja, das sehe ich schon auch sehr viel allgemeiner, aber ich beobachtete ein verschärftes Verhalten mit Schw...nzverlängerung Auto. Das gefrustete 1.60-Mänchen lässt sicher eher im Touareg seinen Frust raus als ohne Panzer einem Normalgewachsenen gegenüber... :rolleyes: :biggrin: die Ursache für den Frust im Leben aber liegt sicher eher abseits des Straßenverkehrs, da bin ich bei Dir.

 

Dennoch sind es in meinen Augen zwei Dinge, die oft zusammenkommen:

Soziale Inkompetenz und mangelnde Selbsteinschätzung.

Beides für sich alleine ist nicht schön, aber noch tragbar, wenn beides zusammenkommt, und das beobachte ich immer öfter, möchte man eigentlich Amok laufen... :mad:

Ganz schlimm sind dann solche Typen: http://tirol.orf.at/news/stories/2687652/ (Porsche Fahrer mit Blaulicht und Dachbox)

Ideen haben die Leute...

  • 4 Monate später...
In diesem Jahr fällt mir eines besonders auf, wenn ich mit dem 900 auf der Autobahn unterwegs bin: Das Auto hat offenbar eine Art „negatives Überholprestige“. Dass einem damit die linke Spur nicht frei gemacht wird ist klar. Aber derzeit läuft es jedes 3. bis 4. Mal wenn ich auf der Autobahn an einem Auto auf der rechten Spur vorbei fahre das nur etwas langsamer fährt als ich wie folgt ab: Ich fahre irgendwas zwischen 120 und 140 km/h, also meinen üblichen Reisebereich, und laufe auf das Auto auf. Ich blinke und schere aus. Entweder wird dann beschleunigt, sobald ich auf gleicher Höhe bin, oder aber ich werde unmittelbar nach Abschluss meines Überholvorgangs wieder überholt, und nach wenigen Kilometern schnarcht der/die/das Penner wieder mit der gleichen Geschwindigkeit vor sich hin, so dass ich erneut überholen muss. Das nervt wie Sau, was soll so ein Scheiß? Mit dem Golf Cabrio ist es nur etwas besser, mit anderen Autos habe ich das kaum. Verletzt von einem 900 oder generell älterem Auto überholt werden das Ego, oder was? Es sind einfach zu viele Idioten unterwegs…
Sieh einfach nicht aus dem Fenster, dann fährt es sich ganz entspannt.
In diesem Jahr fällt mir eines besonders auf, wenn ich mit dem 900 auf der Autobahn unterwegs bin: Das Auto hat offenbar eine Art „negatives Überholprestige“. Dass einem damit die linke Spur nicht frei gemacht wird ist klar. Aber derzeit läuft es jedes 3. bis 4. Mal wenn ich auf der Autobahn an einem Auto auf der rechten Spur vorbei fahre das nur etwas langsamer fährt als ich wie folgt ab: Ich fahre irgendwas zwischen 120 und 140 km/h, also meinen üblichen Reisebereich, und laufe auf das Auto auf. Ich blinke und schere aus. Entweder wird dann beschleunigt, sobald ich auf gleicher Höhe bin, oder aber ich werde unmittelbar nach Abschluss meines Überholvorgangs wieder überholt, und nach wenigen Kilometern schnarcht der/die/das Penner wieder mit der gleichen Geschwindigkeit vor sich hin, so dass ich erneut überholen muss. Das nervt wie Sau, was soll so ein Scheiß? Mit dem Golf Cabrio ist es nur etwas besser, mit anderen Autos habe ich das kaum. Verletzt von einem 900 oder generell älterem Auto überholt werden das Ego, oder was? Es sind einfach zu viele Idioten unterwegs…

 

Das ist mir auch schon aufgefallen. Lustigerweise hatte der w1213 das Problem nicht. Auch nicht als 200d. Aber es ist ja ein Stern auf der Haube...

 

Ich unterstelle noch nichtmal böse Absicht. Das ist wohl oft nur die deutsche Unfähigkeit, einen Tempomaten zu benutzen. Besonders unangenehm bei den Mittelspurschleichen, die es durch dauerende Geschwindigkeitswechsel so nämlich schaffen, Dich auf der rechten Spur einzumauern, wenn Du auf einen Lkw aufläufst, und genauso jedes Überholen verhindern (oder Dich zu unnötigem Geldausgeben zu nötigen, weil Du die Geschwindigkeit erhöhen mußt, bis Du überholt hast und außer Sichtweite bist).

Böse Absicht dagegen unterstelle ich den Vertreterkombis, die jede Lücke zufahren müssen.

 

Sieh einfach nicht aus dem Fenster, dann fährt es sich ganz entspannt.

 

Leider nicht. Die Deppen kriegen verunmöglichem Dir dadurch nämlich das tempomatierte Rollen...

... Verletzt von einem 900 oder generell älterem Auto überholt werden das Ego, oder was? Es sind einfach zu viele Idioten

unterwegs…

achwas, die wollen sich den schönen 900er nur noch ein weiteres Mal anschauen. :rolleyes:

sowas erlebt man öfters, mit dem Tempomaten umgehen oder ohne diesen die Geschwindigkeit halbwegs gleichmässig zu halten scheinen viele verlernt zu haben. Ich glaube es liegt aber auch ein bisschen an den Autos, durch gute Dämmung und weitestgehend entkoppelte Mechanik und darum wenig bis gar keiner Rückmeldung kriegt man ja als Fahrer kaum noch was vom Fahren mit und damit auch keine Idee über die Geschwindigkeitsunterschiede. Und wenn sie dann noch mit dem Beifahrer beschäftigt sind isses sowieso vorbei.

Ich fahre dann bewusst mal etwas zügiger oder auch langsamer, um von diesen Nervensägen weg zu kommen.

...... ich werde unmittelbar nach Abschluss meines Überholvorgangs wieder überholt .....

Das könnte natürlich vielleicht auch einfach Interesse am Fahrzeug sein, so nach dem Motto "Oh, was ist denn das für einer, den schaue ich mir noch einmal an".

Das ist mir auch schon aufgefallen. Lustigerweise hatte der w1213 das Problem nicht. Auch nicht als 200d. Aber es ist ja ein Stern auf der Haube...

Und einen W123 kennen die Leute eben noch, da lohnt das Überholen noch nicht ...

Mit dem 900 GLi ohne Spoiler kenne ich das Spielchen auch, im 9000 passiert das bei ähnlicher Fahrweise eigentlich nie.

Wenn es das Interesse am alten Auto wäre, dann könnte man ja sehen, dass der andere Fahrer oder Mitfahrer herüber sehen. Das sehe ich eigentlich nur von anderen Saabfahrern, oder wenn ich mit der Lancia Fulvia unterwegs bin.

.

Leider nicht. Die Deppen verunmöglichem Dir dadurch nämlich das tempomatierte Rollen...

 

Welche Deppen ...?:cool:

Das klappt auch mit dem Tempomat auf der rechten Spur mit angepasster Geschwindigkeit ganz gut.

Wenn ich heute mit vor 35-40 Jahren vergleiche, rege ich mich beim Autofahren viel seltener auf. Ich fahre so, wie ich es will, ohne jemanden zu behindern. Wenn ich auf einer malerischen Landstraße 60 km/h fahren möchte, dann nur so lange, wie keiner hinten dran ist. Fahre dann schneller und lasse ihn bei erster Gelegenheit vorbei. Was das für ein Auto ist, spielt doch keine Rolle. Kratzt es die Ehre an, wenn mich irgendeine Kiste überholt, obwohl ich dreimal so viele Pferdchen unter der Haube habe? Erst recht lasse ich Motorräder passieren. Besonders die aus der Schweiz (sorry Schweizer Forumer, ist Fakt). Die kommen oft sonntags herüber, um sich hier auszutoben. Die habe ich lieber vor als hinter mir.

 

Leider ist es ja im umgekehrten Fall meist so, dass Touristen "allein auf der Welt" sind und völlig unbeeindruckt ganze Schlangen hinter sich her ziehen. Vermutlich bekommen sie das nicht mal mit. Auch das nehme ich inzwischen ganz gelassen, da der Turbo doch anständig beschleunigt und ich nicht gefährliche Manöver riskieren muss. Vor allem weiß man ja, wo man im Umkreis des Wohnortes gefahrlos überholen kann. Tempomat hat meiner nicht, aber auch ohne T. kann man gleichmäßig fahren. Allerdings ist mir der Verbrauch völlig egal, wenn ich überholen muss. Da drücke ich voll drauf, zumindest auf Landstraßen.

 

Letzten Endes ist es besser, sich nicht großartig zu ärgern, denn es schadet einem selbst, nicht dem "Armleuchter" im anderen Auto.

..........Entweder wird dann beschleunigt, sobald ich auf gleicher Höhe bin, oder aber ich werde unmittelbar nach Abschluss meines Überholvorgangs wieder überholt, und nach wenigen Kilometern schnarcht der/die/das Penner wieder mit der gleichen Geschwindigkeit vor sich hin, so dass ich erneut überholen muss. Das nervt wie Sau, was soll so ein Scheiß? . . . .

 

Hat mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts mit Dir zu tun. 2 Beispiele

Bin mal mit einer Kollegin in einem 184PS Firmenwagen nachhause gefahren worden. 5-10 Sek. Beschleunigung und 5-10 Sekunden ausrollen wechselten sich permanent ab - bin froh gewesen als ich zuhause war.

Mein Sohn ist gleiches mit einem Bekannten passiert. Leif bat darum, selbst fahren zu dürfen! Und sein bekannter sagt :

"Ja furchtbar, gell - ich fahre wir ein seniler Opa - weiß auch nicht wieso"

( der Mann ist übrigens ein hervorragender Instruktor bei Sicherheitstrainings und kann ne ordentliche Rubde auf dem Ring hinlegen.)

 

Fürchte, da hilft nur Langmut oder Auswandern

Das Beschleunigen während man überholt wird ist zurecht nicht erlaubt. Wenn ich nämlich am Nebenmann vorbeirolle und der beschleunigt, hoffe ich immer dass er das nur ein paar Sekunden macht. Wenn nicht, dann fahre ich länger neben dem her, bis mir dann ein Vertreterdiesel so dicht auffährt, dass ich nicht mal mehr den Kühlergrill sehe. Was dann? Da kann man doch nicht einfach entspannt weiter fahren und versuchen sich nicht zu ärgern, wenn man ein Baby auf dem Beifahrersitz hat.

. . . .

Letzten Endes ist es besser, sich nicht großartig zu ärgern, denn es schadet einem selbst, nicht dem "Armleuchter" im anderen Auto.

 

Signalisiere Zustimmung!

Über andere ärgern ist wie Gift trinken und hoffe der andere stirbt .....

 

( soviel zur Theorie, ich arbeite noch an der Praxis :redface: )

Das Beschleunigen während man überholt wird ist zurecht nicht erlaubt. Wenn ich nämlich am Nebenmann vorbeirolle und der beschleunigt, hoffe ich immer dass er das nur ein paar Sekunden macht. Wenn nicht, dann fahre ich länger neben dem her, bis mir dann ein Vertreterdiesel so dicht auffährt, dass ich nicht mal mehr den Kühlergrill sehe. Was dann? Da kann man doch nicht einfach entspannt weiter fahren und versuchen sich nicht zu ärgern, wenn man ein Baby auf dem Beifahrersitz hat. Dann würde ich den Nebenmann am liebsten aus dem Auto ziehen und ihn mit einem Spargelschäler + Essig bearbeiten :mad:

 

Ob Du ein Baby dabei hast oder nicht, notfalls fahr rechts ran. Wirklich!

Könnte mir sehr gut vorstellen dass der Nachwuchs in Dir einen famosen Vater hat - das gibt's auf der Welt nicht für alle Kinder - also bleib am Leben!

 

Und es ist ein gutes Training für die Zeit der Pubertät! Glaub mir, da brauchst Du noch bessere Nerven als im Straßenverkehr!!

Ehrlich!!

... Da kann man doch nicht einfach entspannt weiter fahren und versuchen sich nicht zu ärgern, wenn man ein Baby auf dem Beifahrersitz hat.

 

Die Fuhre rollt doch, Du schliesst Deinen Überholvorgang ab und fährtst rechts weiter.

So what...?:smile:

Ob Du ein Baby dabei hast oder nicht, notfalls fahr rechts ran. Wirklich!

Könnte mir sehr gut vorstellen dass der Nachwuchs in Dir einen famosen Vater hat - das gibt's auf der Welt nicht für alle Kinder - also bleib am Leben!

 

Und es ist ein gutes Training für die Zeit der Pubertät! Glaub mir, da brauchst Du noch bessere Nerven als im Straßenverkehr!!

Ehrlich!!

 

Da hast du vermutlich mehr als recht. :redface:

 

Die Fuhre rollt doch, Du schliesst Deinen Überholvorgang ab und fährtst rechts weiter.

So what...?:smile:

 

Es ist halt ärgerlich, wenn man mit dem zähen Eisenklotz im Bug 20 km/h auf das ursprüngliche Tempo draufpacken muss, um den Überholvorgang abschließen zu können. Die "Nachbarn" fahren ja nicht weg, die beschleunigen genau so, dass man gerade nicht mehr vorbei kommt, also muss man entweder bremsen oder Gas geben. Das kostet Nerven und Sprit.

Ich unterstelle noch nichtmal böse Absicht. Das ist wohl oft nur die deutsche Unfähigkeit, einen Tempomaten zu benutzen.

Vielleicht haben die meisten auch keinen. Ganz schlimm ist es auf der A8 wegen der Höhenunterschiede. Selbst bei Minimalverkehr am Sonntag früh hatte ich schon öfter das Phänomen, mit Tempomat 130 wiederholt vom gleichen Lurch überholt worden zu sein, weil ich ihn an jeder Steigung meinerseits wieder überholen mußte. Nervt. Wie schon berichtet, fahren solche Gehirnazubis natürlich auf der Mittelspur... würg.

Das könnte natürlich vielleicht auch einfach Interesse am Fahrzeug sein, so nach dem Motto "Oh, was ist denn das für einer, den schaue ich mir noch einmal an".

...

Dies war auch mein Gedanke, als ich den Beitrag von Onkel Kopp las, aber da gibt es doch einen Unterschied - ich lasse das Fahrzeug der visuellen Begierde überholen - leite dann bei entsprechendem Verkehr meinerseits einen Überholvorgang ein und signalisiere dem Fahrzeugführer mein Interesse, meistens mit der folgenden Geste :top:. Im Weiteren sehe ich zu, dass ich das Fahrzeug nicht ausbremse, sondern dem Fahrer genug Zeit und Strecke gebe, seine Fahrt mit unveränderter Geschwindigkeit, gefahrlos fortzusetzen - dazu gehört auch, dass ich meine Geschwindigkeit entsprechend dem hinter mir fahrenden Fahrzeug anpasse, bis die Lücke/Strecke genügend Freiraum bieten, dass der Fahrer mich erneut überholen kann, ohne in Bedrägnis zu geraten.

Im Übrigen, ein Fahrzeugführer, der diese Beachtung seines Fahrzeugs genossen hat, war mir seiner Rückmeldung, bzw. dem Strahlen auf seinem Gesicht nach zu urteilen, noch nie böse - hoffe ich jedenfalls.... ok, ich gebe zu, dass so mancher "echter SAAB" (es waren gesamt 3 / aus den Großräumen S und M) einen eher arroganten Blick dem 9-3 zugeworfen haben - hingegen Fahrzeugführer anderer Marken eher ebenso mit einem :top: reagieren....

 

Ich denke, nicht aus der Ruhe bringen lassen von anderen Zeitgenossen, die den Sinn des Autofahrens noch nicht so ganz verstanden haben - ist besser für das Herz und man lebt länger! Allzeit gute Fahrt!!

Nach 1100 km an zwei Tagen auf deutschen BAB kam mir dieser Thread immer wieder in den Sinn.

 

Ich setze meine Hoffnung nun auf Google und Konsorten und hoffe inständig, dass das autonome Fahren sehr bald flächendeckende Realität wird.

 

Für die meisten Verkehrsteilnehmer wird das eine klare Verbesserung darstellen. Und für mich damit auch...

Die "Nachbarn" fahren ja nicht weg, die beschleunigen genau so, dass man gerade nicht mehr vorbei kommt, also muss man entweder bremsen oder Gas geben. Das kostet Nerven und Sprit.

 

Eben.

Vielleicht haben die meisten auch keinen.

 

Das macht es auch nicht besser. Es wird doch niemand gezwungen, ein Auto ohne Tempomat zu kaufen. Die Dinger gibt es seit weit über 30 Jahren.

Ich verstehe das ganze Problem irgendwie nicht. Fahrt ihr denn alle, nicht nur Martin, neuerdings mit 'ner BW37 durch die Gegend?

OK, wenn ich mit dem AuCab, das AFT wohltemperierend, über die Bahn rolle, kann ich Eure Beobachtungen bestätigen. Aber bei handgerissenen und am besten zwangsbeatmeten 900ern rollt man dann doch eher mit 180 - 200 über die mittlere bis linke Spur und hat damit gegenüber den Standardschleichern ohnehin ein ausreichendes Delta. Erzähl mir doch niemand, dass irgend so ein Mittelspur-Hutträger dann auch nur ansatzweise wahrnimmt, was da gerade an ihm vorbei geflogen kam.

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