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JanJan

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Alle Beiträge von JanJan

  1. Ich gebe mal meinen Senf dazu, denn ich hab so einiges probiert. Erste Frage sollte sein: Wozu das Ganze? Optik? Hierzu kann ich wenig sagen weil mich das nicht nennenswert interessiert. Form follows function bzw. was funktioniert sieht IMHO auch gut aus. Funktion: Was wollen wir? Wollen wir die Hitze abschirmen, weil empfindliche Bauteile in unmittelbarer Umgebung angebracht sind? Oder wollen wir "Leistung" holen? Hitze abschirmen soll etwas mit weißer Keramikbeschichtung gehen. Es gibt auf der Insel einen Hersteller der was Vernünftiges zum selber Auftragen vertreibt was auch hält. Genauso "soll" die Farbe beim Rostschutz-Depot funktionieren, also auf dem Krümmer halten. Habe aber selbst keine Erfahrung damit gemacht. Ich persönlich fahre Hitzeschutzband. ABER nur beim Fächerkrümmer. Bei unserem tollen Saab 900 Gusskrümmer braucht man 1. keine Hitzeabschirmung weil nix wildes in der Nähe ist 2. reißt der Krümmer wenn man die Temperatur im Krümmer hält (sinnvoll isoliert) - hab es selbst ausprobiert- und 3. muss man auch die Abgas nicht warm halten, weil der ATL auf genau diese Thermodynamik ausgelegt ist. Wenn man den Krümmer hitzeisoliert merkt man im Ansprechverhalten tatsächlich eine Verbesserung. Dies geht aber massiv auf Kosten der Spitzenleitung weil das limitierende Element bei unseren Serien Turbos der Abgasgegendruck ist. Und der wird nun mal größer wenn die Abgase heiß bleiben. Deswegen würde ich, wenn es mir um Leistung ginge, einen wassergekühlten oder zumindest luftangeströmten Krümmer wünschen. Anders sieht es aus wenn man vernünftige Messtechnik an Bord hat (wenn ich mich recht erinnere hat hier so gut wie niemand eine Abgastemperatur-Messvorrichtung installiert und loggt seine Lambdawerte?) und einen Turbo verbaut der darauf ausgelegt ist.
  2. Ich hab da bei meinen Motoren weder eine Dichtung gesehen noch verwendet. Immer Klebchen aus der Tube und gut.
  3. JanJan hat auf Babsi82's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Jo, ganz genau. Aufs Profil klicken, dann Unterhlatung und schon könnt euch P ersönlich be N achrichtigen.
  4. JanJan hat auf Kuhno's Thema geantwortet in Hallo !
    Ach Kuhno, ich habe lange mit einer Antwort gehadert, weil wir offenbar deutlich unterschiedlicher Ansicht sind. Ich bin auch kein Häschen-Streichler oder Fridays for Future Anhänger, und meinetwegen kann jeder tun und lassen was er mag. Aber zu behaupten, dass ein Auto ohne Kat nicht stinkt ist schon interessant. Wurscht. Thema Kraftstoffverbrauch: Wenn du meinst, dass ein Auto ohne Kat immer effizienter (Effizienz: g/kWh) ist, dann ist das leider falsch. Gerade bei Saug-Motoren werden die Steuerzeiten auf einen gewissen Abgasgegendruck ausgelegt. Wenn dieser reduziert wird, schiebt der Kolben Frischgas hinten raus. Und das ist Effizient? Ich kann dir zig Beispiele nennen, wo irgendwelche Pfuscher genau das gemacht haben und sich nachher wunderten, dass die Kiste nun 2l mehr verbraucht. Zweites Thema: Zulässigkeit von nachträglichen Veränderungen. Aufschlussreich ist schon die Frage: Wo in dem KFZ Schein sollte bei einem KFZ mit H-Kennzeichen der KAT ausgetragen werden? Er steht ja gar nicht mehr drin! Zeig mir mal wo im Schein B202 steht. Nach deiner Logik kann man jeden x-beliebigen Motor mit 1984ccm einbauen. Ach ja, Turbo steht auch nicht im Schein, genauso wie die Motorhaube. Also kann ich mir nen ATL vom Porsche 930 einpflanzen und ne Motorhaube vom MB-Trac 1800 draufschweißen. Alles legal? Ich hoffe das ist nicht dein Ernst. Schau mal bei Interesse §19.2 StVZO nach. Erlöschen der Betriebserlaubnis bei Verschlechterung des Abgasverhaltens. Aber wir fangen mal von Vorne an: Wir müssen hier unterscheiden. Reden wir von einem Fahrzeug, was in D zugelassen war und dann eine §23 Abnahme bekommen hat, oder von einem >20 Jahre alten Import wo es keine Papiere gab, der dann nach §21 zugelassen wurde? Bei Ersterem gibt es eine Betriebserlaubins. ABE, EG-Typgenehmigung...irgendwas. Und DA steht es drin. Und genau das steht auch in deinem Schein unter "K". Bei einer §21 Abnahme steht es genau in diesem Abnahme-Dokument. Ich weiß nicht genau was du mit deinem Tüv Onkel besprochen hast, wie der genaue Wortlaut war und was auch immer. Der Mann scheint auf jeden Fall kulant zu sein, und das ist auch gut so. Aber rechtlich ist das leider falsch.
  5. JanJan hat auf Kuhno's Thema geantwortet in Hallo !
    Schönes Auto und interessantes Thema. Was die Umwelt betrifft würde ich allein für mein Gewissen einen Kat einbauen. Ob der Wagen nun 5PS weniger hat interessiert bei einem Oldtimer nun wirklich nicht. Aber allein die Verkehrsteilnehmer die hinter dir fahren werden es dir danken. Das ist schon eine ganz schöne Stinkerei. Mit dem H-Kennzeichen und der Einhaltung der Abgasgrenzwerte ist es (offiziell) natürlich ganz einfach. Ja, unter Ziffer 14 steht nun Oldtimer und der Abgasschlüssel 0098. Das bedeutet aber nicht, dass er nun andere Grenzwerte erfüllen darf. Es gelten natürlich die selben Abgasgrenzwerte wie zuvor, nämlich die mit der das Fahrzeug ausgeliefert wurde und eine Zulassung erhalten hat. Wenn jemand mit Vollendung des 30. Lebensjahres den Kat entfernt ist das streng genommen ein Erlöschen der Betriebserlaubnis und Steuerhinterziehung (aus dem Grund, weil er nun nicht mehr original ist und so kein §23 mehr erfüllt). Oder anders gesagt: Das Fahrzeug muss zu jedem Zeitpunkt die Anforderungen an den §23 erfüllen. Wenn du also "ohne H" zum Tüv fährst, die Untersuchung nach §23 bestehst, das "H" bekommst und dann den Kat ausbaust weil er ja jetzt das "H" hat, würde er die gleiche Untersuchung nun nicht mehr bestehen. Was aber ginge wäre den Kat austragen zu lassen, weil man vor 1993 keine Euro x erfüllen muss und so eine Erstzulassung ohne Kat möglich gewesen wäre. Das ist alles ziemlich theoretisch, und unterm Strich ist es ganz schön wenn die Tüv-Kollegen auch mal 5 gerade sein lassen.
  6. Das Schlimmste was es (der Bayer sagt "wo es") dort unten gibt ist: Na(o?)big
  7. Ich habe dir nicht widersprochen, aber vielleicht solltest du mein Post noch mal aufmerksam lesen, insbesondere den vorletzten Satz. Ich beschäftige mich seit etwa 20 Jahren mit der Materie und so ein Diagramm ist einfach unvollständig. Nicht mehr, nicht weniger. [mention=4915]swiss[/mention]: Die "Adaption" ist kein Hexenwerk. Entweder ein Offset auf den gesamten ZZP (also Verteiler drehen) oder den Anschlag bearbeiten.
  8. @ JR: Solange du zufrieden bist musst du auch nicht wissen was Schleppleistung ist. Abder "der mit dem Trecker" war gut! :-D @ Marbo: So geht es dir sicher auch öfters, wenn sich deine Patienten mit Google schlau gelesen haben :-). Ich bin wirklich froh kein Arzt zu sein. Natürlich ist die Schleppleistung berücksichtigt. Es steht ja sowas wie P-Motor dort. Und genau das ist der Punkt der nicht nur mich, sondern jeden auf diesem Planeten, der sich mit der Materie etwas beschäftigt hat auffällt oder ins Grübeln bringt. Warum fehlt die Schleppleistungskurve? Damit es für den naiven Kunden einfacher zu lesen ist? Oder soll etwas verschleiert werden, was bei vielen Messungen der Fall ist wo ein bestimmtes Leistungsziel erreicht werden soll? Ich unterstelle nichts. Wir können die Kurven gerne diskutieren, aber unterm Strich ist es doch egal wer hier wieviel Leistung hat.
  9. @ JR: Danke. Hast zu zufälig auch was zur Schleppleistung erfahren? Denn ohne diese Kurve ist (leider) jedes Diagramm vorsichtig gesagt "wertlos". Mir persönlich (und ich sage ausdrücklichst persönlich) gefällt diese typische Saab Turbo-bums Drehmoment-Kurve nicht. Davon ist HFT ja eigentlich auch kein Freund, aber das ist ein ganz anderes Thema. @ Boris: Wir sind uns alle einig, dass man theoretisch mit 102 Oktan mehr Leistung herausholen kann als mit 98. Das setzt aber eine Abstimmung auf eben genau diese Bedingungen voraus, nämlich Minimum eine Anpassung des ZZP. Aber da erzähle ich euch auch nichts Neues. Einfach so 102 Oktan tanken und sich einer Mehrleistung erfreuen ist sehr unwahrscheinlich, weil der Motor es eben nicht erkennt. Man kann (wenn überhaupt) bei hohen Lufttemperaturen gleichbleibende Leistung erwarten, wo er mit ROZ 98 schon klopfen würde. Ich fahre in beiden Autos (Saab 900 und Caterham B234) auch nur Optimate, aber aus unterschiedlichen Gründen. Beim 900 weil ich keine Lust auf Biothanol habe und beim Caterham weil der auch bei hohen Temperaturen konstante Leistung auf der Rundstrecke bringen muss. Das will aber wahrscheinlich niemand wissen, deswegen jetzt mal Fakts, die jeden interessieren könnten. Bekannte von mir (die einen Rollenprüfstand haben und auch Rennautos aufbauen) haben unterschiedliche Kraftstoffe gemessen und natürlich alles geloggt. Ergebnis war, dass die 102 Oktan Kraftstoffe kaum mehr Leistung zulassen als handelsübliche 98 Markenspritsorten. Und das, obwohl die Kennfelder auf den jeweiligen Kraftstoff abgestimmt wurden. Fakt zwei, und der ist mindestend genauso gut: Ich habe eine Zeit lang bei BMW in der Entwicklung gearbeitet und hatte enge Verbindungen in die Applikation, insbesondere N54, N55. Und dort wurde genau diese Frage heiß diskutiert, und zwar von absoluten Fachleuten die seit Jahren nichts anderes machen als Otto-Motoren zu applizieren. BMW hatte kein Interesse daran und hat nur auf 98 Oktan appliziert. Ein paar Kollegen hatten sich mit ihren eigenen Privatfahrzeugen bewaffnet und genau diese Frage geklärt, nämlich die Klopf- und Leistungsgrenzen von höher-oktanigen Kraftstoffen herausgefahren. Ende vom Lied war: Ein serien Motor samt moderner Motorelektronik kann bei 102 Oktan keine Mehrleistung generieren. Genau das war auch mein Eindruck, den ich mit meinem Alpina B3s (N54 Basis) in diesem Vergleich ziehen konnte. Das einzige was herausgefunden wurde ist, dass die 102 Oktan ein etwas magereres Gemisch verkraften. Oder anders gesagt: Man muss mit den 102 Oktan nicht mehr so stark anfetten um das Klopfen zu vermeiden. Da reden wir aber von 1-2% weniger Kraftstoff. Das macht auf der Langstrecke (Rundstrecke) Sinn, interessiert im Alltag oder und gerade bei einem Klassiker überaus wenig. Mir geht es überhaupt nicht darum gewaltig viel PS aus dem Motor heraus zu holen. Ob der Wagen nun 170 oder 200PS hat, er bleibt verglichen zu aktuellen Mittelklassefahrzeugen nur Durchschnitt oder darunter. Und genau das ist das Schöne an dem Saab. Er muss nicht mehr schnell sein. Ganz im Gegenteil....und das kommt von MIR :-). Ich genieße das Auto wie es ist und liebe es mit all seinen Macken. Jeder 320d ist heute schneller, zuverlässiger, sicherer...und deswegen fällt es mir so leicht von diesen Fahrzeugen Abstand zu nehmen.
  10. Interessant was man mit einer simplen Nachfrage so auslöst. Mir ging es weder um Tuning noch um den Zustand eines Aggregates, sondern erstaunlicherweiser genau darum was ich gefragt habe. Wenn ein normaler B202 mit 98 Oktan 180PS bringt, mit welchem Teufelssprit bringt er dann 192PS? Wenn dem so ist, jemand also hier tatsächlich ein paar Mark in die Hand genommen hat und das mal auf dem Motorprüfstand herausgefahren hat, dann Hut ab. Da würden mich die Messergebnisse brennend interessieren.
  11. Ok. Also erreicht ein 180PS Variante mir einer Spritsorte 192PS? Welches Wunderbenizin ist das?
  12. Meinst du +12PS oder-12PS abweichend zur Serienangabe?
  13. Oder auf Heckantrieb umbauen. Dynamische Achslastverlagerung...da steckt Ultragrip nicht nur auf dem Reifen sondern steckt im Fahrzeug. :) Ok, war nur Spaß. Hab auch die Ultragrip auf einem andern Auto und finde die bisher gut. In welchem Gang hast du Traktionsprobleme? Bau dir einen Microschalter in die Schaltkulisse, dass erst ab dem 3. Gang voller Ladedruck anliegt. Hab ich auch so gemacht.
  14. Guter Vergleich. Wobei der Umbau beim 900 unverhältnismäßig lange dauert. Das kann man eher mit dem Differential Tausch beim RWD vergleichen. Aber nochmal zurück zur Übersetzung beim 900. Mir geht einfach nicht in den Kopf, dass viele meinen man benötigt wahnwitzige Leisting für einen 9er oder gar 8er Primär und mit dem 8er könne man nicht mehr Berg hoch fahren. 1. dafür gibt es dann den 4. Gang wenn der 5. denn zu schwach sein sollte. 2. ist das 900 Getriebe so unglaublich und schrecklich kurz, dass mich die Übersetzung stark an einen alten LT erinnert, der voll beladen und mit Anhänger am Berg immer noch ohne Gas anfahren konnte. So ist es beim 900 auch. Der erste Gang ist viel viel zu kurz und alle anderen Gänge bauen darauf auf. Und das bringt mich zu Punkt 3. Das Getriebe im 9000 Turbo ist für 5 Gänge perfekt abgestimmt. Jeder Gang macht um die 58kmh. Das lässt sich mit 220ps schon gut fahren. Wenn man 300 hat ist auch nicht verkehrt. Das entspricht etwa einem 9er Antrieb im 900 und wäre mein persönlicher Favorit. Ich muss und will im Ort bei 50 nicht schon im höchsten Gang fahren. Und wenn ich denn mal bei 140 volle Beschleunigung brauche, dann schalte ich eben in den 4. runter. Dafür hat man ein Getriebe im Fahrzeug. :)
  15. @ Aero: Sorry fürs OT, aber dazu muss ich noch was sagen. :-) GENAU! Die SUVs werden verteufelt...auch irgendwo zurecht...und das gebe ich auch zu obwohl ich selbst einen Geländewagen fahre (LR Discovery) und zwar oft den Platz benötige aber seltenst die Geländefähigkeiten. Letzteres ist nice to have und alle paar Wochen mal ins Gelände zu fahren rechtfertigt keineswegs so einen Brocken im Alltag zu bewegen. Deswegen werde ich über Kurz oder Lang auch auf einen "Bulli" umsteigen der fast genauso viel Kraftstoff braucht aber noch mehr Platz bietet. Und genau da sind wir beim Thema. Gestern noch das Kind mit dem Geländewagen zur Kita gebracht und das Klischee erfüllt. Morgen mit dem Bulli und schon ist man fein aus der Nummer raus, obwohl sich beide um die 10l Diesel genehmigen. Thema 9000 CS: Ja, der hat schon schön wenig Benzin gebraucht. Bin den immer um die 9,5l gefahren, im Winter allerdings (auch auf Langstrecken) deutlichst mehr, teilweise über 11l. Zum Vergleich: Mein alter Alpina B3s e91 BJ 2012 / 400PS / 3l Hubraum brauchte bei gleicher Fahrweise etwa das gleiche (bei angenehmeren Fahrleistungen) und bei flotter Gangart sogar weniger als der Saab 9000. Der Nachfolger, Alpina B3 F31 / 410PS braucht sogar noch mal einen Liter weniger und auf Langstrecke um die 150km/h unter 9l. Ich konnte es anfangs selber kaum glauben. Der Fortschritt ist IMHO schon deutlich zu erkennen. Und nun zum Thema: Der 900 braucht leider verhältnismäßig viel Kraftstoff. Ich habe wenig Hoffnung, dass sich das mit dem 8er Primär ändern wird welchen ich über den Winter reinwerfen werde. Aberr ehrlich gesagt führe ich beim 900 auch kein Buch was letztentlich durch geht. Wenn er leer ist wird getankt, wenn der Tank 550km halten muss darf ich auf der Strecke kaum über 140-150 fahren (aktuell noch 7er Primär) und ich genieße jeden Meter ohne BC der einem sagt wie Klimschädlich man gerade unterwegs ist :-).
  16. Das sind die zur Verfügung stehenden Datenblätter für 900 Cabrio Turbo Modelle. 202L sind alle Voll-Turbos, egal ob 118 oder 125kw. Bleiben 8 Datensätze übrig. Wenn du einen Handschalter hast sind es noch 4 Stück. 3x 118kw, 1x 125kw. Die 118kw unterscheiden sich nur leicht in den angegebenen Gewichten was in meinen Augen aber vernachlässigbar ist.
  17. Und dann kommt die Frage vom TÜV Kollegen, wie man feststellen kann, dass das gegenständliche FZG die im Schein angegebene Leistung hat und nicht mehr/weniger wie andere Fahrzeuge mit identischem MY. Genau an dem Punkt sind wir jetzt. Dann schaut man auf das APC und ist fertig.
  18. Welchen Brief denn genau? ;-)
  19. Der TÜV hat sämtliche Datenblätter in seinem System, ihm fehlt aber die Leistung des Fahrzeugs um dem eine Dateblatt zuzuordnen. Er benötigt also ein Merkmal am Auto, und das ist definitiv die APC Stg Nummer und nicht irgendein Fzg-Schein von einem 94er Saab Turbo.
  20. Nochmal: Unter dem Link findest du eine Liste welches APC wieviel Leistung "macht ". Ist deine APC Nummer dabei? https://www.saablink.net/forum/performance-modifications-classic-900/58389.htm Wenn du dem TÜV Kollegen erklärst, dass dadurch der Ladedruck geregelt wird, sollte er damit genug in der Hand haben.
  21. Ich würde es auch übers APC machen. Alles andere ist doch eh identisch. Es gab mal eine Tabelle mit Angaben zu APC Stg Nummer, Leistung etc...
  22. Stimmt. Ich musste zu erst an ein Amphibienfahrzeug denken...
  23. Das Bild ist tatächlich toll. Und hin und wieder läuft offenbar auch mal ein kleiner Tropfen daneben... :-) Aber ob ein Caddy in der Wüste als Argumentation pro "ohne Stoßstange" herhalten kann, lasse ich mal dahingestellt. Zumal die Räder auf dem Gerät auch nicht Serie sind. Solche Umbauten bzw. Abbauten gab es früher natürlich. Wurde auch eingetragen wenn alles gepasst hat. Aber einfach abbauen und fertig ist leider nicht zulässig. Und ob sowas dann, wie im Fall HH- H-Kennzeichen, historisches Kulturgut ist, kann man gern diskutieren. Wenn man am Ende dann wegen Steuerhinterziehung vor Gericht steht (ist hier im Kreis passiert, weil einer seinen T1-Bulli tiefergelegt hat) sieht man das vielleicht nicht mehr ganz so locker.
  24. Danke Geert Das hilft gewaltigst.
  25. Nein, die Stoßstange darf (natürlich) nicht demontiert werden da (ganz einfach) das Fahrzeug MIT Stoßstange genehmigt wurde. Jede Änderung bedarf einer Abnahme, in dem Fall nach $21. Ob das ein AAS macht ist fraglich aber letztendlich ihm überlassen.

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