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saaboesterreich

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Alle Beiträge von saaboesterreich

  1. Ich hab dieselben Dinger vor paar Tagen verbaut, bin daher auch schon gespannt darauf, wie es sich damit bremst und wie lange die Dinger halten. Beim letzten Tausch der Klötze wurde von der Saab-Werkstatt ATE verbaut, wie ich auf der Rückseite der Klötze sehen konnte.
  2. saaboesterreich hat auf VAU_10's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    VAU_10: Bist du Saab-Mechaniker?
  3. saaboesterreich hat auf VAU_10's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Wirf doch keine guten Teile weg....in Wien findet sich doch sicher ein Abnehmer für 9-5-Teile
  4. Ganz genau so hätte ich ihn heute gerne...ein super Auto! Und am liebsten noch einen 131 2000TC Sport obendrauf, den dann in Orange.
  5. Stimmt sicher, daß Mercedes zu allen Zeiten überdurchschnittlich rostanfällig waren, sicher aus unterschiedlichen Gründen. Andererseits war Mercedes im Karosseriebau doch recht fähig. Die haben schon sehr verwindungssteife Karosserien gebaut, als bei den meisten Herstellern das Gehäuse so weich war, daß man es beinahe der Federung zuordnen mußte. Auch anerkannterweise solide Marken hatten durchaus ihre Probleme mit dem Gilb: Ein guter Freund hatte Ende der 90er einen 5er, da sind auf beiden Seiten nach 10 Jahren die Dome durchgerissen. Und sogar heute haben es manche noch nicht im Griff: Zuletzt ist mir ein Mazda 6 untergekommen, der nach 7 Jahren an mehreren Stellen am Unterboden durch war. Meine rostärmsten Autos waren Fiat Tipo und Volvo S60. Mein 9-5 wäre ebensogut wie der Volvo gewesen, wenn er jetzt nicht doch an der Hinterachsaufnahme blühen würde.
  6. Ich denke, der Benz hat seinen Sonderstatus damals nicht durch Fahrleistungen oder Verbrauch verdient, sondern durch Funktionalität, Sicherheit und Wertigkeit bei Material und Verarbeitung. Und da war Mercedes jahrzehntelang sicher mit ganz vorne. Sicher wurde Luxus oder "Premium", wie man heute sagt, damals auch anders definiert. Zwei Sekunden schneller auf hundert bei geringerem Verbrauch waren da nicht ausschlaggebendes Kriterium. Lange Motorhauben und das Gefühl eines schweren Wagens schon eher.
  7. Stimmt, passender für das Cabrio wäre der eta. Ich hab mich allerdings gut mit dem 320er angefreundet. Wenn ich heute mit ihm unterwegs bin, vermittelt er mir beinahe Roadster-Gefühle, und es hat einen spezifischen Reiz, schmale, kurvige Landstraßen mit dem kompakten, nicht allzu schweren E30 entsprechend seinem Wesen zu befahren, also schaltintensiv und mit hohen Drehzahlen...möglichst nie unter 4000 fallen lassen. Cruisen kann er nicht ganz so gut...zwar ist es kein Problem, konstant mit zb 80 irgendwo langzugleiten, aber wenn man dann beschleunigen möchte, bemüht man am besten gleich die Dritte. Sicher ein Anachronismus, aber mir immer noch lieber als der M40.
  8. Es stimmt, daß der M20 zu Kopfrissen neigt. Meiner regelt irgendwo im Bereich um 6500 ab, und bis dahin habe ich eher das Gefühl, daß sich der Motor mit steigender Drehzahl immer wohler fühlt. So extrem empfindlich ist er also nicht. Habe dem in Deutschland früher regelmäßig stundenlang 5000U/min und mehr zugemutet, und das hat er vertragen. Dabei war man noch nicht mal besonders schnell unterwegs. Das gleiche Tempo mache ich heute im 9-5 bei fast 2000 Touren weniger
  9. Merke das auch an meinem E30 Cabrio. Wenn man nach längerer Pause damit fährt, denkt man zuerst, der sei kaputt, so wenig Drehmoment hat der vor allem unter 3500. Allerdings ist das Drehvermögen enorm, und vom Motorlauf und dem Sound brauche ich erst gar nicht zu sprechen. Mit der Zeit gewöhnt man sich auch wieder daran, Vortrieb über Drehzahl zu produzieren, und dann geht er auch akzeptabel. Nett ist jedenfalls immer wieder das Erlebnis, wie klein früher Mittelklasse war. Kommt dem direkten Fahrerlebnis sehr zugute! Neulich stand so ein 3-Zylinder-BMW neben mir, der natürlich alles, was man in Zahlen ausdrücken kann, besser macht als der alte M20. Aber alles Andere....da fühlt man beim alten Reihensechser einfach mehr.
  10. Da gibt's noch ärgere Auswüchse von Tatra. Da hat ein verlängerter 613 bzw 700 einen fetten Röhrenfernseher zwischen den Sitzen. Ich bevorzuge dann doch die karge Urvariante.
  11. Von welchem Motor wird gesprochen? Kenne den ursprünglichen Thread nicht.
  12. saaboesterreich hat auf res 9-5's Thema geantwortet in 9-5 I
    Ja, fahre auch einen E30, das stimmt! Im E30-Talk bin ich allerdings nicht aktiv...wenn, dann müßte das schon mindestens 8 Jahre her sein. Mein 9-5 sieht auch besonders innen absolut nicht nach 300.000km aus...verwunderlich, bei der auch unter Saab-Fahrern oft kritisierten Materialqualität im 9-5! Mein E30 darf übrigens seit etwa 10 Jahren ein echtes Youngtimer-Dasein "leben", wird also nur im wärmeren Halbjahr gefahren, und selbst da nur, wenn es absolut trocken ist. Seit die Kinder da sind, kommen so pro Jahr leider nur noch 300 bis 500km zusammen. Ich bin also eher damit beschäftigt, die Standschäden in Grenzen zu halten. Gesamtlaufleistung ist jetzt 181tkm, Baujahr 1988. Prinzipiell ist der Wagen robust, auch Rost ist kaum vorhanden, allerdings hatte ich auch schon zwei Mal gebrochene Kipphebel, und aktuell dürfte ein Kopfservice anstehen (Nockenwelle verschlissen, Verdacht auf Kopfkissen). Habe schon einen gebrauchten Kopf mit geringer Laufleistung angeschafft, den ich überholen lasse. Auch hier kein Mangel an Arbeit
  13. saaboesterreich hat auf Morpheus's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Wenn ich entweder mit dem Golf-A3-TT oder mit dem Skoda eine Runde durch die Innenstadt fahren muß, dann wähle ich letzteren
  14. saaboesterreich hat auf res 9-5's Thema geantwortet in 9-5 I
    Habe noch kurz vor Weihnachten die 300.000 geknackt. Somit ist der 9-5 jetzt offiziell eingefahren. Habe ihm heute mal neue Bremsklötze und Koppelstangen spendiert. Stoßdämpfer und Domlager dürfen jetzt auch mal neu, liegen schon bereit. Als nächstes stehen Zahnriemen, Polyriemen, Umluftklappe an....langweilig wird es nie
  15. Das stimmt allerdings, innen ist er ziemlich hässlich, was vielleicht noch im 613-1 am einfachsten zu akzeptieren ist, weil der Urentwurf wieder mal der schönste ist...und auch manch zeitgenössische West-Autos innen kaum besser waren. In meinen Augen ist der deutlichste Fortschritt beim 613 in den dramatisch besseren Fahrleistungen zu finden. Das mag zwar nicht immer das wichtigste Kriterium sein, aber dem Fahrspaß ist es sicher förderlich, wenn auch ein bisschen was weitergeht.
  16. saaboesterreich hat auf Morpheus's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    So viel Zeit, Energie und Geld....dafür
  17. Stimmt, die Preise sind noch erträglich...es ist eher so, dass mir ein solches Auto derzeit aus persönlichen Gründen nicht gelegen kommen würde: Kein Platz, keine Zeit und in Wahrheit auch kein weiteres überschüssiges Geld...darum hätte ich den schon vor 10 Jahren schiessen müssen. Aber ich denke, der 613 wird sowieso nicht dieselbe Preisentwicklung hinlegen wie der 603. Darum habe ich noch Hoffnung, mir sowas auch in 10 Jahren, wenn es dann besser passt, noch leisten zu können. Na ja, 20l/100km wird er sich schon gönnen. Mit LPG in Deutschland doch durchaus erschwinglich....wenngleich ich dem 613 den Alltag nicht mehr zumuten wollen würde. Sehr interessant, noch nie davon gehört...wo der wohl geblieben sein mag?
  18. Ging mir genauso, als ich 1990 zum ersten Mal in der damaligen Tschechoslowakei war. Da war ich allerdings noch ein Kind und habe mich zwar in die Tatras verliebt, aber mehr war natürlich noch nicht drin. Bin auch sicher, man hätte gegen einen 1er Golf oder einen ähnlichen Verbrauchtwagen tauschen können. Mir gefallen alle Tatras, aber interessanterweise ist es wirklich der 613, auf den ich mich zuallererst fixiert hatte, am liebsten in der Urversion. In den späteren 90ern habe ich in Österreich mal eine Statistenrolle in einer kleinen Filmproduktion übernommen, und da haben sie innerhalb eines Nachmittags gleich mehrere schwarze 613 zerstört. Das hat mich vielleicht auch geprägt, jedenfalls habe ich von da an einen gesucht. Zuletzt wurde ich vor etwa 10 Jahren von einem Tschechen kontaktiert, der mir seinen gut erhaltenen 613 der zweiten Serie für etwa 3000 Euro überlassen hätte. Im Nachhinein weiß ich, daß das DIE Chance war. Leider vergangen...
  19. Super Auto! "Price on request" verheißt nichts Gutes... Ich selbst war eine zeitlang hinter einem brauchbaren 613 her, aber im Nachhinein betrachtet habe ich einige gute Chancen verstreichen lassen. Schade drum..
  20. saaboesterreich hat auf Sven's Thema geantwortet in 9-5 I
    Ja, wenn Garagen nicht gut gelüftet sind, ist die Wirkung wahrscheinlich eher kontraproduktiv. Bei meinem 9-5 hatte der Vorbesitzer ein geheiztes Nebengebäude für Autos, Gartenmaschinen und Warenlager. Ich persönlich denke, das hat dem Wagen sichtbar gutgetan, da sich der Rost wirklich in Grenzen hält. Aber am Übergang vom Radlauf zum Schweller, an der Hinterachsaufnahme und an den leichten Lackrissen in der Dachrinne gibt es trotzdem Handlungsbedarf. Das Auto ist eben auch auf der Straße gefahren worden (in den ersten 4 Jahren immerhin 200tkm), und nach 16 Jahren zeigt sich, wo sich Dreck, Feuchtigkeit und Streusalz eingenistet haben. Im Falle der Hinterachsaufnahme wäre es mir lieber gewesen, schon früher etwas bemerkt zu haben, aber die Stelle war leider lange nicht zu sehen...
  21. saaboesterreich hat auf Sven's Thema geantwortet in 9-5 I
    Beim 210er ist das so eine Sache. Angeblich sind ja manche Fahrzeuge überhaupt nicht betroffen, andere dafür extrem. Soll an der scheinbar erwiesenen Geschichte mit dem bakteriellen Befall liegen. Was die Garagenhaltung in Wien betrifft: Hat sicher mit der Verfügbarkeit von Garagen in manchen Gegenden zu tun, aber in den WIRKLICH guten Gegenden stehen die Autos schon in Garagen...in Villenvierteln in der eigenen Garage, in innerstädtischen Lagen eben in der nächstgelegenen Tiefgarage. Merkt man spätestens dann, wenn man mal die Tiefgaragen zb neben der Oper oder Am Hof etc betritt...da stehen dann die wirklich teuren Autos. Aber prinzipiell stimmt es schon, daß Oberklassefahrzeuge gerade in Spanien mehr Pflege kriegen, bzw Autos generell, unabhängig von der Klasse. Das schlägt sich dann eben nach Jahren im Karosseriezustand nieder. Meistens haben diese Autos in Spanien auch geringere Kilometerstände, was auf ein anderes Nutzungsprofil schließen läßt. Zurück zum Thema: Mein 9-5 war sein Leben lang ein Garagenauto, und doch zeigt sich jetzt nach 16 Jahren, daß er dieselben Rostprobleme hat wie viele hier gezeigte Autos. Es gibt also scheinbar trotz allem konstruktiv bedingte Rostfallen, die früher oder später aufblühen, Pflege hin, Garage her.
  22. Seite 2, erster Post (Postcounter wird bei mir leider nicht angezeigt) gibt etwas Aufschluss.
  23. Meine erste Aufgabe wird sein, alle Buchsen ausfindig zu machen und zu bestellen. Ist beim 9-5 ja vergleichsweise eine ganze Menge, was man da zu tauschen hat...
  24. Nein, um ehrlich zu sein habe ich mich auf den TÜV verlassen...scheinbar hätte ich das nicht tun sollen.
  25. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Unfallschaden. Habe die ganze Historie des Wagens eingesehen und zum Teil auch ausgehändigt bekommen. War auch bei der betreuenden Saab-Werkstatt. Der Meister kannte das Auto schon, bevor ich ein Wort sagen konnte. Seiner Aussage nach unfallfrei. Der Wagen stammte aus solventem Erstbesitz, Serviceheft vollständig, viele teure Reparaturen ebenfalls bei Saab gemacht. Bin also mehr als nur geneigt, die Unfallfreiheit zu glauben. Edit: Eben nachgesehen...die Unfallfreiheit wurde im Kaufvertrag schriftlich zugesichert.

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