Alle Beiträge von saaboesterreich
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Gasanlage
Beneidenswert...wenn das hier auch so wäre, hätte ich längst umgerüstet.
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"Kennzeichen-Ver-Fälschung"
In Ö hätte das sicher mehr Ärger gegeben. Mein Vater hat mal eine Kennzeichentafel verloren und eine Verlustanzeige gemacht. Daraufhin hat er eine Anzeigebestätigung bekommen und mußte bis zum Erhalt der Ersatztafel ein provisorisches Kennzeichen am Auto anbringen, welches er selber anzufertigen hatte. Und genau für dieses selbstgebastelte Kennzeichen hätte er am nächsten Tag von einer übermotivierten Polizistin beinahe eine Anzeige kassiert. Delikt: Kennzeichenfälschung. Mein Vater hat das Provisorium für ihren Geschmack zu schön und detailgetreu gebastelt. :biggrin:
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Es muss nicht immer Kaviar sein ( Betrachtungen neben der Saab-Welt)
Sehr schön, der Renault! Ich mag die alten "Fullsize-Lieferwagen", und die aufgesetzte Schiebetür ist super
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Klassiker 9-5
Also jetzt mal ganz ohne Subjektivitäten...natürlich war der 9000 ein sehr gutes Auto, meiner Meinung nach ganz nah am Optimum dessen, was ich brauche und was mir gefällt. Punkt. Ob er aber gesamtheitlich betrachtet einem E34 oder W124 wirklich überlegen war, hängt sicher vom persönlichen Geschmack und ganz entscheidend auch vom Einsatzgebiet ab. Man kann nicht leugnen, daß die deutschen Autobauer (namentlich die drei üblichen Verdächtigen) gerade in dieser Epoche mit ihre besten Autos bauten. Nicht perfekt, aber sehr gut eben. In manchen Punkten waren deren Produkte dem 9k sicher überlegen, ich sage mal beispielsweise Getriebe und Bremsen, die man sich beim 9k sicher noch etwas besser vorstellen konnte. Noch entscheidender für den größeren Erfolg der deutschen Konkurrenz betrachte ich die größere Spreizung ihrer Modellreihen. Vom 72PS-Diesel bis zum 326PS-Achtzylinder im Falle des Mercedes, vom 518i bis zum M5 beim E34, Limousine und Kombi, wahlweise Allradantrieb...das deckte eben viele Bedürfnisse ab. Plus der Vorteil eines grossen Sevicenetzes und des Siegels "Made in Germany". Der 9-5 war schon bei seinem Erscheinen weniger konkurrenzfähig als seinerzeit der 9k, manche Dinge erschienen sogar schlechter geworden zu sein bzw sich nicht verbessert zu haben. Und doch hatte er überzeugende Stärken, die ihn in dieser anspruchsvollen Klasse zu einem erwägenswerten Angebot machten, und das nicht über das Preisargument, wie das bei anderen Marken der Fall war. In einem AMS-Test schlägt der 9-5 beispielsweise den S80, der ja auch nicht gerade ein schlechtes Auto war. So mies konnte er also nicht gewesen sein. Natürlich hat er mit jedem Jahr aber mehr und mehr an Boden verloren...und Rest ist Geschichte. Für mich jedenfalls ist der 9-5 auch bald 20 Jahre nach seiner Vorstellung ein angenehmer Wagen, und für mich ist es daher unerheblich, ob ihn die Masse jemals als Klassiker wahrnehmen wird oder nicht. Ich fahre ihn weiter, solange das irgendwie möglich ist.
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Es muss nicht immer Kaviar sein ( Betrachtungen neben der Saab-Welt)
Da rennst du bei mir offene Türen ein! Mir gefällt der LT nämlich richtig gut, besonders in der Urversion. Habe als Kind so Mitte der 80er mal einen mit Aufziehantrieb in einem Tankstellenshop entdeckt und paar Wochen gespart, bis ich mir die 50 Schilling leisten konnte (3,50 Euro...klingt heute lächerlich, auf sowas sparen zu müssen). Habe Zuhause entdeckt, dass die Flügeltüren hinten geöffnet werden konnten...herrlich!! Und der 6-Zylinder klingt traumhaft...habe mich jedesmal umgedreht, wenn ich einen gehört habe, und das tue ich auch heute noch, obwohl oder vielleicht gerade weil sie schon selten geworden sind!
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Klassiker 9-5
Stimmt schon, eigentlich ist es dasselbe Prinzip, nur eben eine Nummer größer. Mag ein subjektives Empfinden sein, daß das Konzept beim BMW umharmonischer als beim Saab umgesetzt wurde. Und überhaupt, "umharmonischer" bedeutet ja gerade bei einem Turbomotor oft "viel Fahrspaß"... Schade, daß Saab seine Vorreiterrolle nicht in kommerzielle Erfolge verwandeln konnte. Aber am Ende geben halt doch die deutschen Autobauer vor, was gerade gut zu sein hat.
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Klassiker 9-5
Dem 745i fehlte meiner Meinung nach das innovative Moment. Der Turbolader war da reine Leistungsspritze, um den vergleichsweise kleinen 6-Zylinder auf höhere Leistung zu bringen. Das wurde damit auch eindrucksvoll bewerkstelligt, wenn man die Fahrleistungen für sich betrachtet. Leider fehlten aber die Vorteile des kleinen Hubraums, sprich das Auto bot keinerlei Verbrauchsvorteil gegenüber einem Sauger mit mehr Hubraum und gleicher Leistung, selbst bei halbwegs zahmer Fahrweise. Das sehe ich bei frühen Saab-Turbos anders, da steckt mehr Philosophie dahinter als beim 7er, der außer eindrucksvoller Beschleunigung keinen Mehrwert verbuchen kann. Beim Saab ist schon die Idee des Downsizing erkennbar. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absoluter Fan klassischer BMW und hatte als Kind immer wieder das Vergnügen, unter anderem E23 von der Rückbank aus zu erleben. Der 745i ist toll und macht Spaß, aber insgesamt finde ich ihn charakterlich ein bisschen grob im Vergleich zum Saab. Der Vergleich hinkt natürlich sowieso, weil das zwei verschiedene Fahrzeugklassen sind. PS: Den leider verworfenen 12-Zylinder hätte ich gerne mal im E23 erlebt...
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Es muss nicht immer Kaviar sein ( Betrachtungen neben der Saab-Welt)
Ich finde die Autos von Porsche größtenteils gut, Ausnahmen sind Diesel-Cayenne und irgendwelche Jubiläums-Kisten mit glänzenden Applikationen. Das ganze Marketing-Klimbim rund um die Neuwagen, inklusive Atmosphäre in den Verkaufsräumen und der ganze Kram, finde ich persönlich eher nicht so ansprechend. Vielleicht fehlen mir dazu aber auch einfach zwanzig Lebensjahre und/oder ein paar Hunderttausend am Konto.
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Klassiker 9-5
Stimmt. Dazu muß man aber sagen, daß der BMW in keiner Weise die schlanke Idee verkörpert, die hinter den Saab-Turbos erkennbar ist.
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Es muss nicht immer Kaviar sein ( Betrachtungen neben der Saab-Welt)
Ein 993 Coupe aus den ersten Baujahren, also mit orangen Blinkern, ohne Veränderungen an Fahrwerk, Reifen/Felgen, Auspuff.....das ist schon ein schönes Fahrzeug. Da tut man ihm mit "ein schwarzes Stück Seife" schon Unrecht. Aber gut, über Geschmack läßt sich ja wirklich nicht streiten.
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Es muss nicht immer Kaviar sein ( Betrachtungen neben der Saab-Welt)
Für mich auch. Ein Bekannter fährt einen 993er aus dem ersten Baujahr in Uni-Schwarz mit ziegelrotem Leder. Hat das Ding damals neu gekauft und verwendet das Auto im Alltag, wobei jede Wartung im Porsche-Zentrum erfolgte. Der Zustand ist fast mit einem Jahreswagen zu vergleichen. Ein absoluter Traum, der 993!
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Klassiker 9-5
Es gibt sicher 80er-Jahre-Autos, die ich persönlich ausschließen würde, weil sie in mir nichts auslösen. Die Gründe dafür sind rational nicht erfassbar. Aber ich weiß, worauf du hinaus willst, und so gesehen sind die oben genannten Autos sicher alle eher keine Klassiker.
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Klassiker 9-5
Für mich und viele andere sind alle genannten Fahrzeuge Klassiker. Eben keine Hochpreisklassiker, aber das hat ja auch positive Seiten. Gute E12 und E28 kosten jetzt auch langsam etwas.
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Es muss nicht immer Kaviar sein ( Betrachtungen neben der Saab-Welt)
Keine Frage! Der 9000 war sicher das solideste, von mir aus "perfekteste" Auto aus diesem Kreis. Bin ja nicht umsonst doch beim 9k gelandet Die Italiener waren dafür experimentierfreudiger: 4-, 6- und 8-Zylinder, Allrad, 6-Gang-Getriebe, Turbodiesel, Kombi.
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Es muss nicht immer Kaviar sein ( Betrachtungen neben der Saab-Welt)
Ich weiß nicht, ich persönlich kann den Italienern bei ihren Beiträgen zum Tipo-4-Projekt wenig ankreiden. Für mich sind alle 4 daraus entstandenen Autos gut und sogar so weit begehrenswert, daß ich gerne alle gleichzeitig besitzen würde. Lancia und mit Einschränkungen auch den Alfa finden eh auch noch viele gut oder zumindest schön, bloß der Fiat wird immer schlechtgemacht. Meine Meinung: Der Fiat war (gewollt) eine halbe Stufe unter den anderen, was sich in angebotenen Motorisierungen und mehr als deutlich im Preis niedergeschlagen hat. Aber der fährt sich nicht viel schlechter als ein Thema, wenn überhaupt. Ein 2.0 Turbo i.e. ist sehr handlich und leichtfüßig, und das mit 150 PS. Die Basis stimmt bei dem Projekt einfach, Tipo-4 war ein guter Wurf, und das ist im Fahrgefühl sogar im Croma spürbar. So, das war jetzt mal ein Outing
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Zahnriemenwechsel V6 3.0t
Und was wurde alles gemacht? ZR mit Spannrollen, oder auch Wasserpumpe und auch gleich Polyriemen mit Rollen? Darf ich fragen, wieviel du bezahlt hast? Kannst mir auch gerne PN schicken!
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Es muss nicht immer Kaviar sein ( Betrachtungen neben der Saab-Welt)
Wobei der SM mit einem Citroen-Vierzylinder auch nicht das Gelbe vom Ei gewesen wäre. Der Maserati-Motor war zwar kapriziös, aber ich finde die Kombination Citroen/Maserati schon reizvoll!
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Ersatzteil: Wenn so deklariert was darf man erwarten?
Ich hab dieselben Dinger vor paar Tagen verbaut, bin daher auch schon gespannt darauf, wie es sich damit bremst und wie lange die Dinger halten. Beim letzten Tausch der Klötze wurde von der Saab-Werkstatt ATE verbaut, wie ich auf der Rückseite der Klötze sehen konnte.
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Mobile & Autoscout - schon besichtigt! Kaufempfehlung!?
Das mit dem Zahnriemen gehört genauer geklärt. Da würde ich mich nicht auf irgendwelche Sichtprüfungen verlassen. Tausch kostet ein bisschen was, wahrscheinlich nicht viel weniger als ein Tausender. Lt. Wartungsplan wäre der nämlich bei 250tkm fällig. Ansonsten würde ich beim V6 nach Kaltstart auf Geräusche vom Krümmer achten und prinzipiell auch schauen, ob er irgendwo Öl verliert. Automatiköl kurz kontrollieren ist auch kein Fehler (Farbe, Geruch). Kann ansonsten nur zum V6t raten!
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Saab in Online- und Print-Presse
Auto mit deutschem Kennzeichen....hoffentlich niemand aus dem Forum http://noe.orf.at/m/news/stories/2751502/
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9-5 Spezial
VAU_10: Bist du Saab-Mechaniker?
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9-5 Spezial
Wirf doch keine guten Teile weg....in Wien findet sich doch sicher ein Abnehmer für 9-5-Teile
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80er Jahre ist das Lieblingsjahrzehnt
Ganz genau so hätte ich ihn heute gerne...ein super Auto! Und am liebsten noch einen 131 2000TC Sport obendrauf, den dann in Orange.
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Es muss nicht immer Kaviar sein ( Betrachtungen neben der Saab-Welt)
Stimmt sicher, daß Mercedes zu allen Zeiten überdurchschnittlich rostanfällig waren, sicher aus unterschiedlichen Gründen. Andererseits war Mercedes im Karosseriebau doch recht fähig. Die haben schon sehr verwindungssteife Karosserien gebaut, als bei den meisten Herstellern das Gehäuse so weich war, daß man es beinahe der Federung zuordnen mußte. Auch anerkannterweise solide Marken hatten durchaus ihre Probleme mit dem Gilb: Ein guter Freund hatte Ende der 90er einen 5er, da sind auf beiden Seiten nach 10 Jahren die Dome durchgerissen. Und sogar heute haben es manche noch nicht im Griff: Zuletzt ist mir ein Mazda 6 untergekommen, der nach 7 Jahren an mehreren Stellen am Unterboden durch war. Meine rostärmsten Autos waren Fiat Tipo und Volvo S60. Mein 9-5 wäre ebensogut wie der Volvo gewesen, wenn er jetzt nicht doch an der Hinterachsaufnahme blühen würde.
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Es muss nicht immer Kaviar sein ( Betrachtungen neben der Saab-Welt)
Ich denke, der Benz hat seinen Sonderstatus damals nicht durch Fahrleistungen oder Verbrauch verdient, sondern durch Funktionalität, Sicherheit und Wertigkeit bei Material und Verarbeitung. Und da war Mercedes jahrzehntelang sicher mit ganz vorne. Sicher wurde Luxus oder "Premium", wie man heute sagt, damals auch anders definiert. Zwei Sekunden schneller auf hundert bei geringerem Verbrauch waren da nicht ausschlaggebendes Kriterium. Lange Motorhauben und das Gefühl eines schweren Wagens schon eher.