Alle Beiträge von LCV
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Es muss nicht immer Kaviar sein ( Betrachtungen neben der Saab-Welt)
Herr Marchionne behauptet, dass nach Analyse des (Welt-)Marktes der klassische Kombi tot sei und nicht mehr die Stückzahlen erreicht, um rentabel zu werden. Es ist durchaus möglich, dass dies für einen Alfa in der Klasse zutrifft. Von den Absatzzahlen der deutschen Hersteller kann Alfa nur träumen. Deshalb kann ich es sogar nachvollziehen, dass SM so entscheidet, auch wenn ich selten mit ihm d'accord bin. Immerhin könnte der Neuauflage der Giulietta eine SW-Variante nachgeschoben werden, da in dieser Klasse und zu niedrigeren Preisen die Absatzchancen größer sind. Angeblich werden Kombis in ausreichender Menge nur noch in Deutschland nachgefragt. Aber klar, ein Alfa SW im Bereich um EUR 50.000,-- hätte hier keine Chance. Deshalb springt man auf den SUV-Zug auf, auch wenn FCA wie üblich mit seinen Entscheidungen immer etwas hinter der Entwicklung herhinkt.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Es müsste schon ein etwas unbekannteres Auto sein, nicht gerade Golf 1 oder BMW 5er. Wenn die verräterischen Scheinwerfer nicht wären, Scorpio 2. Wenn man da etwas Hand anlegen würde, käme ein nettes Auto heraus. Dass Autoredakteure den Schwindel erkennen, dürfte klar sein. Aber Leser könnten ganz aufgeregt ihre Fotos einsenden. Davon abgesehen, zumindest in der Schwarz-Weiß-Version halte ich das "Design" für verkehrsgefährdend im Nebel und in der Dämmerung.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Wäre doch mal lustig, ein älteres Privatauto derart zu folieren. Ob wohl dann Erlkönigfotos in den einschlägigen Magazinen erscheinen und was da vermutet würde?
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Solange die verantwortlichen Behörden bei der Umsetzung durch Unfähigkeit und Gedankenlosigkeit glänzen, sind Umweltzonen wirkungslos und dienen eher Politik und Industrie für deren Zwecke, gerade so wie die Abwrackprämie. Es gibt genügend Beispiele, wo Umweltzonen die Fahrer von Autos ohne grüne Plakette zu Riesenumwegen zwingen, wenn sie sich streng nach Vorschrift verhalten. Wer diese Strecken fast täglich fahren muss, kommt dann in einem Jahr auf gewaltige Mehr-Kilometer. Die dabei verursachten Emissionen könnten total vermieden werden. Im Fall von Freiburg ist die einfachste Umfahrung über die A5, also westlich. Und woher kommt fast immer der Wind? Außerdem wird unnötigerweise die Autobahn zusätzlich belastet. Dabei wurde ein Teil der B3 sogar autobahnartig ausgebaut und hat kein Tempolimit. Aber eigentlich kann man ohne grüne Plakette da nicht hineinfahren. Momentan wird das noch durch chaotische Zustände erschwert, weil eine Brücke erneuert werden muss. Würde man mal lieber dafür sorgen, dass ein Verkehrsleitsystem mit wechselnden Tempovorgaben für eine grüne Welle sorgt, wären die Belastungen auch niedriger. Aber man baut ja lieber hinter jeden zweiten Baum einen Starenkasten und verdonnert die ganze Stadt nachts zu Tempo 30, wodurch die Radareinnahmen richtig hochgehen. Also müsste man erst mal für akzeptable Umgehungen sorgen oder reine Durchgangsstrecken einrichten, wo der Verkehr flüssig, zügig und emissionsarm durchfließen kann. Wo Geld und entsprechende topografische Bedingungen vorhanden sind, wären größere Untertunnelungen eine Lösung. Damit solche Straßen nicht vom innerstädtischen Verkehr "missbraucht" werden, gibt es keine Ein- und Abfahrten innerhalb der Stadt, nur jeweils außerhalb. Es ist natürlich leicht für Politiker, die auf Steuerzahlers Kosten im Dienstwagen herumfahren und auch sonst finanziell gut gestellt sind, dem Fahrer der alten Kiste zu empfehlen, ein neues Auto zu kaufen. Aber nicht jeder kann es sich wirklich leisten, vor allem die Mehrzahl der Rentner nicht, und nicht jeder will sich in die Finanzierungsfalle locken lassen. Wenn man die Belastungen durch die diversen Antriebe genauer betrachtet, so müssten ja eigentlich die modernsten Direkteinspritzer-Diesel und -Benziner verboten werden, da dieser Mikrostaub viel gefährlicher ist als die Emissionen alter Autos. Das wird aber nicht an die große Glocke gehängt, da es der Industrie und dem Wachstum schaden würde. Man sieht ja, wie leicht man die "breite Masse" hinters Licht führen kann. Eigentlich müsste der Auslöserkonzern des Dieselbetrugs schon pleite sein. Aber die steigern trotz allem ihren Absatz. Das verstehe wer will.
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EU prüft Abschaffung der Sommer(!)-Zeit...
Auf dem Mars gelten die gleichen Bedingungen zum Sonnenstand, nur weiter weg und vermutlich insgesamt ziemlich kalt. Wenn die Menschheit dorthin auswandert, wird sie als erstes Zeitzonen einrichten. :biggrin::biggrin: Mir ist es im Prinzip egal. Was mich stört sind die beiden Wechsel pro Jahr, die den Lebensrhythmus beeinflussen und bei empfindlichen Gemütern auch gesundheitsschädlich sind. Dass z.B. das Vieh in der Landwirtschaft Umstellungsprobleme hat, ist erwiesen. Aber eine eigentlich eher politisch denn nach Längengrad eingerichtete Zeitzone ist eigentlich Quatsch. Als wir in Nordportugal direkt an der Grenze zu Galizien waren, musste man bei Verabredungen ständig fragen, ob nach spanischer oder portugiesischer Zeit. Deshalb wäre ich auch nicht begeistert, wenn Frankreich in eine andere Zeitzone käme, weil das hier an unserer Grenze mit sehr viel mehr Grenzverkehr nur zu Verwirrung führen würde. Es arbeiten sehr viele Elsässer hier bei uns und wir sind auch oft in Frankreich unterwegs. Und wenn man tatsächlich einen wirtschaftlichen Nutzen aus Sommer- und Winterzeit nutzen wollte, so müsste die permanent verändert werden, passend zum Sonnenstand. Im Zeitalter der Funkuhren wäre das machbar. Jeden Tag etwas Plus und dann wieder Minus. Optimale Lichtausbeute und Wegfall der abrupten Umgewöhnung. Aber das wäre ja viel zu revolutionär und selbst wenn jemand den Vorschlag offiziell einbringen würde, schätze ich, dass sich die Verantwortlichen 250 Jahre darüber streiten.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
@ Marbo: Mich macht bestenfalls aggressiv, wenn jemand Aggression mit einem g schreibt. :-) Kleine Retourkutsche wg. Groß- und Kleinschreibung - sorry. Nein, ich nehme alles ziemlich gelassen und fahre nicht umsonst schon deutlich über 2 Mio km ohne selbstverschuldeten Unfall. Ich mache auch keine verrückten Sachen, um auf 500 km 5 min. Zeit zu gewinnen. Aber es macht mir einerseits Spaß, diese selbsternannten Weltverbesserer mal auszutricksen, aber ohne irgendwelche Gefährdung. Auch wenn sich das in der Schweiz rein von der Erzählung her vielleicht anders darstellt, es war weder eine Gefahr noch irgendetwas Illegales dabei. Ich muss ja nicht derart losdüsen, wenn die Spur endlich frei wird, dass dieser Typ sofort wieder nach links ziehen kann. Ich fahre ja auch fast nur Autos, die souveräne Leistungsentfaltung haben. Da hat man es nicht nötig, gefährliche Manöver zu machen. Ich gebe aber gern zu, dass ich mit meinem 1. Auto (Renault 4, 26 PS) im jugendlichen Leichtsinn Sachen gemacht habe, die ich später mit 200 PS - Autos nicht mehr machte. In den ersten 1 bis 2 Jahren habe ich dann genug auf der Straße gesehen (Schwerverletzte und Tote), um ganz schnell vernünftig zu werden. Es soll hier aber auch keiner behaupten, er hätte noch nie irgendetwas getan, das gegen Gesetz und Vernunft war.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Gilt es eigentlich als Rechtsüberholen, wenn ich ganz rechts mit 120 km/h (Tempolimit 120) fahre, die mittlere Spur total frei ist und ganz links so ein Blödmann mit 100 km/h fährt? Warum soll ich abbremsen, wenn ich hier ganz vorschriftsmäßig dahinrolle, nur weil einer entgegen dem Rechtsfahrgebot auch noch ganz links langsamer fährt? Übrigens, mein Vorschlag wg. rechts überholen soll nicht zu mehr Chaos führen, sondern diesen Weltverbesserern die Möglichkeit nehmen, mutwillig andere einzubremsen. Wahrscheinlich warten solche Typen noch darauf, dass man irgendwann die Geduld verliert und rechts überholt und zeigen einen an. Es würde aber schon reichen, wenn BEIDE die gleiche Strafe bekämen. Jedenfalls schon oft erlebt, dass solche Typen auf nicht limitierter Strecke absichtlich die linke Spur blockieren, u.U. mit der Faust drohen, wenn jemand die Lichthupe benutzt. Ich warte dann immer, bis ein potenzieller Drängler kommt, der dem die Hölle heiß macht. Geht der nicht rüber, täusche ich als zweiter Rechtsüberholen an, worauf der Bummler dann schnell rüberzieht. Dann hängt man sich an den anderen an und ist vorbei. Einmal in der Schweiz haben wir auch so einen Typen ausgetrickst, aber sind dann so gefahren, dass er nicht mehr nach links konnte, bis er hinter einem Lkw steckte. Inzwischen hat sich eine Schlange gebildet, die komplett vorbei kam. Schlimm, dass man so etwas machen muss. Aber in CH ist 120 und es ist nicht einzusehen, dass irgendein privater Vollidiot das eigenmächtig auf 90 heruntersetzt.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Ich plädiere nicht dafür, jemandem quasi an der Stoßstange zu rubbeln. Aber beim heutigen Verkehrsaufkommen kann man die vom Gesetzgeber vorgegebenen Abstände garnicht einhalten. Dann würde nämlich alles zusammenbrechen. Der Platzbedarf für jedes einzelne Fahrzeug würde verdoppelt bis verdreifacht. Aber das regelt sich von selbst, da ja zähflüssiger Verkehr automatisch verlangsamt wird und bei Schrittgeschwindigkeit dann Abstände von 2 m auch ok sind. Aufpassen sollte man auf freier Strecke, vor allem wenn man auf einen Stau aufläuft. Aber man würde auch viel Aggression herausnehmen, wenn rechts überholen wie in den USA erlaubt wäre. Damit nimmt man den "Oberlehrern" das Mittel, den Verkehr nach eigenem Gutdünken einzubremsen. Zumindest sollte man beide gleichermaßen bestrafen, wenn dann einer rechts überholt. Man kann ja nur rechts überholen, wenn der andere das Rechtsfahrverbot missachtet. Das gilt auch oft (nicht immer) für das dichte Auffahren (Nötigung). Beide nötigen. Es ist natürlich blödsinnig, dicht aufzufahren und mit der Lichthupe herumzuspinnen, wenn der andere gerade einen Lkw überholt.
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E4-Diesel wohin verkaufen?
Das sind die beiden Burschen, die ihre "Ranzkarre" mit altem Pommes-frites-Fett betreiben. :-)
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EU prüft Abschaffung der Sommer(!)-Zeit...
Wenn das nicht weltweit für Verwirrung stiften würde, wäre genau die Mitte zw. Sommer- und Winterzeit, aber eben ohne Wechsel, kein schlechter Kompromiss. Aber das geht wohl nicht. Abgesehen davon ist es mir egal, bin in Rente und trage nicht mal mehr eine Armbanduhr.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Ok, danke, werde ich mal checken. Ist eigentlich eine gute Idee.
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E4-Diesel wohin verkaufen?
Richtig lesen kann helfen. Es ging um 300 SL und andere Autos, die vor allem in California gelandet sind. Es war nur als Hinweis gedacht, dass "Bestandsschutz" in Deutschland nicht immer gegeben ist. Das Beispiel ist belegt. Wurde vor ein paar Jahren in Oldtimerzeitschriften lange diskutiert.
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E4-Diesel wohin verkaufen?
Bestandsschutz ist nirgendwo festgeschrieben. Es gibt einige Beispiele rückwirkender Änderung eigentlich bestehenden Rechts. So wurde z.B. beim Import von Oldtimern aus den USA ein reduzierter Zoll berechnet, da technisches Kulturgut. Der hiesige Händler hat dementsprechend kalkuliert und weiterverkauft. Auf einmal kommt der Zoll und behauptet, dass diese Einstufung falsch war und erhebt Nachforderungen. Wenn die Behörde Fehler gemacht hat, kann sie doch nicht diese Kosten rückwirkend geltend machen. Darf sie aber offenbar. Deshalb würde ich im Falle des Diesels nicht grundsätzlich Bestandsschutz voraussetzen.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Ist gedrosseltes Abblendlicht eine nachträglich installierbare Einrichtung? Wo bekommt man das?
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E4-Diesel wohin verkaufen?
Wenn man nicht in Umweltzonen muss oder das Risiko eines Knöllchens gering ist bzw. bezahlbar, ist es sicher richtig, wenn man das Auto einfach bis zum TÜV-Tod fahren will. Das Restrisiko besteht darin, dass die Abgasuntersuchung verschärft werden könnte und man einfach nicht mehr durch den TÜV kommt. Dann ist tatsächlich nur noch der Shredder möglich. Dann ist sogar der Verkauf ins Ausland schwierig. Bei engstirniger Auslegung wäre das illegaler Export von Sondermüll. Kein Scherz. Will man aber das Auto in ein oder zwei Jahren ohnehin ersetzen, dann ist es besser jetzt zu verkaufen, da die "Panik" nicht vom Einzelnen ausgeht, sondern vom Gesamtmarkt. Es hilft nichts, wenn ich es locker sehe, wenn dann kein Mensch das Auto will, zumal gerade durch den Diesel-Skandal das Angebot an ungeliebten Dieselmodellen sehr viel höher als normal ist. Gestern hatte ich eine Diskussion mit einem jungen Mann, der seinen Golf-Benziner in Pension schicken will, weil ohne teure Reparaturen der TÜV nicht machbar wäre. Er überlegt tatsächlich, jetzt einen Diesel zu kaufen, keinen neuen, sondern einen mit max. Euro 4. Der wäre ja so günstig im Unterhalt. Ich fragte, wieviele km er denn im Jahr fährt. KEINE 5.000 !!! Haben die Leute keinen Taschenrechner? Wer schon so ein Ding hat - ok, der muss das Beste daraus machen. Aber jetzt noch einen kaufen? Ich würde nicht mal einem Euro 6 - Diesel über den Weg trauen. Gerade Volkswagen hat doch eigentlich alles Vertrauen verspielt.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Es kann doch nicht verboten sein, dass mit dem TFL gleichzeitig die Heckleuchten an sind. Es ist ja auch in Ländern ohne generelle Lichtpflicht möglich, mit Abblendlicht zu fahren. Inwieweit die computergesteuerten Systeme einfach umprogrammiert werden können, weiß ich nicht. Einige ältere Autos wurden ja mit TFL nachgerüstet. Da ist es sicher einfach, die Heckleuchten einzubeziehen. *** Wenn man überholt, obwohl ein Licht entgegenkommt, dann fehlen mir die Worte. Bei Totalausfall der Beleuchtung wäre es noch denkbar. Nur gibt es ja trotzdem Reflektionen von den Scheinwerfern des anderen Autos. Ansonsten sollte man auch an unbeleuchteten Autos vorbeikommen, wenn man nicht mitten auf der Straße fährt.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
Schlimmer als Tagfahrlicht, das bei einigen Autos schon blendet, ist der unsachgemäße Einsatz von Nebelscheinwerfern und -schlussleuchten. Es gibt ja sogar Leute, die immer mit eingeschalteten Neblern (vorn) fahren. Ich habe mal einen gefragt, wieso. Er: Sieht irgendwie geil aus! Und hinten meistens vergessen, obwohl gar kein Nebel mehr da ist. Und wenn bei dickem Nebel ein Fahrzeug aufschließt, sollte man die Heckleuchte abschalten und der Hintermann die Nebelscheinwerfer. Im kleinen Konvoi reicht es, wenn Nebelscheinwerfer ganz vorn und Nebelschlussleuchte ganz hinten an sind. Ansonsten blendet man sich nur unnötigerweise.
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
... und zwei Scheinwerfer sind dann 2 Motorräder. Könnte man in der Mitte durchfahren.
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Abenteuer Zulassungsstelle
Verschwörung? Nein! Eher Dummheit und Engstirnigkeit gepaart mit Kurzsichtigkeit. Etwas zu Ende zu denken und alle Zusammenhänge zu erkennen ist eben nicht jedermanns Sache.
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Abenteuer Zulassungsstelle
Daran sieht man, dass gewisse Bürokraten nicht darauf verzichten möchten, dem Bürger gegenüber eine gewisse Macht auszuspielen. Man sieht natürlich auch in der Verkomplizierung der Abläufe zusätzliche Einnahmequellen. Außerdem sichert man sich dadurch seinen eigenen Arbeitsplatz. Andererseits ist solcherart von den Bürgern ausgegebenes Geld wenig wertvoll für die wirtschaftliche Entwicklung. Würden die Bürger diesen Milliardenbetrag lieber für Ware oder Dienstleistungen nichtstaatlicher Betriebe ausgeben, würde dadurch die Wirtschaft zusätzlich beflügelt und die Arbeitslosenquote klein gehalten. Zwar haben wir gerade Hochkonjunktur, aber das ist ja ein ständiges Auf und Ab. Deshalb sollte man europaweit alle solchen unnötigen Kosten abschaffen. Gerade kämpft man wieder um die "schwarze Null". Ich bin überzeugt, dass Gebühren bestenfalls die Kosten decken. Würde man die Bürokratie verschlanken, stehen den entgangenen Gebühren gesparte Kosten in etwa ähnlicher Höhe gegenüber, aber das freigewordene Geld wird sinnvoller ausgegeben.
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Abenteuer Zulassungsstelle
SAAB 9000 CS 2.3 Sauger 108 kW, d'blau, 5-Gang, knapp 150t km, TÜV neu. Bin voll zufrieden. Werde jetzt die Kennzeichen montieren, da der Regen aufgehört hat und es wieder nach "Goldenem Oktober" aussieht.
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E4-Diesel wohin verkaufen?
Wenn man mitten im Ruhrgebiet wohnt, sind diese Umweltzonen schon ein KO-Kriterium. Deshalb besser jetzt verkaufen. Der Wert steigt garantiert nicht, auch nicht in 20 Jahren. Das heißt nicht, dass es die Benziner nicht auch irgendwann erwischt. Aber da dürften noch einige Jahre vergehen. Die Frage ist natürlich, was muss er bringen und ist das am Markt umsetzbar.
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Abenteuer Zulassungsstelle
Hallo, gerade den SAAB angemeldet. 7.40 Uhr aus dem Haus gegangen, die Nr. 001 gezogen, 8.00 Uhr wird geöffnet. Formalitäten erledigt, bezahlt, Schilder geholt, 8.20 Uhr wieder daheim. Was bin ich froh, in einer Kleinstadt zu leben. Gruß Frank
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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?
[mention=4656]StRudel[/mention]: Irgendwo muss man anfangen, am besten dort, wo das größte Gefahrenpotenzial her kommt. Was hier bei uns aus dem Verkehr gezogen wurde, stammte größtenteils aus dem ehemaligen Ostblock. Es ist aber fragwürdig, Kontrollen irgendwo mitten im Land sporadisch durchzuführen. Da haben solche tickenden Zeitbomben u.U. schon 1.000 km zurückgelegt.
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E4-Diesel wohin verkaufen?
Privat verkaufen ist schwierig. Will auch gerade ein Auto schnell vom Hof haben, sogar Benziner, aber die Reaktion ist mau. Da ich guter Kunde meiner freien Werkstatt bin, bot man mir an, das Auto dort ab- bzw. auszustellen. Es kämen regelmäßig Aufkäufer aus dem Baltikum durch, die auch hier eher schwer verkäufliche Kisten mitnehmen. Wenn man Platz und Zeit hätte, könnte man vielleicht etwas mehr erzielen, andererseits verschwindet das Auto schnell und man hört nie wieder etwas. Verkauft man in der Nachbarschaft, kommt oft der Käufer wegen irgendwelcher Lappalien angetanzt, egal wie billig das Auto war. Ich würde gerade jetzt keinen Diesel kaufen. Der Neuwagenabsatz der Dieselversionen ist drastisch am Schrumpfen. Je nach Wohnort wird man durch Umweltzonen behindert. Logischerweise bricht der Markt gebrauchter Diesel ein. Damit haben Politik und Industrie wieder mal künstliches Wachstum geschaffen, auf Kosten der Endverbraucher und zum Teil auch der Autohäuser. Deshalb fährt man die Kiste, bis sie auseinander fällt, wenn das mit Umweltzonen kein Problem ist oder man stößt sie so schnell wie möglich ab, da sich die Situation immer mehr verschlechtern wird.