Alle Beiträge von LCV
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Der ultimative "Was hört die Saabgemeinde für Musik" Thread
Kennt noch jemand Walther Krause? Der betreute u.a. eine Sendung beim Südwestfunk Baden-Baden, bei der sich Hörer als Moderator für eine Stunde bewerben konnten und eine eigene Songauswahl vorstellten. Ich hatte so um 1969/70 eine Liste eingeschickt und bekam den Anruf zur Einladung in Baden-Baden. Mit 2 Freunden fuhren wir hin und präsentierten "unsere" Songs. Ich hatte die Sendung sogar auf Tonband aufnehmen lassen, aber leider gibt es das Band nicht mehr. Klassische Tonbandgeräte wurden ja von MusicCassetten, später CD usw. abgelöst und wenn ein Abspielgerät kaputt ging, wurde es schwierig Ersatz zu bekommen. Irgendwann gingen die Bänder in den Müll. Aber auch diese Nachfolger sind inzwischen überholt. Zum Glück kann ich immer noch meine umfangreiche Plattensammlung abspielen, zumal Vinyl wieder im Kommen ist.
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
In gewisser Weise gab es schon vieles vor über 100 Jahren und setzte sich in der Praxis nicht durch. Im Lancia Theta (1912-14) gab es keine Bremse, weder mit Trommel noch Scheibe. Da wirkte beim Bremsen Metall auf Metall irgendwo zwischen Motor und Getriebe. Angesichts damaliger Geschwindigkeiten und der nur sehr wenigen Autos auf der Straße konnte man das wagen. Heute undenkbar. Man kann unmöglich das Auto genügend herunterbremsen, wenn der Vordermann "normal" bremsen würde. Außerdem hatten diese Autos ein ordentliches Gewicht. Das Chassis war aus Stahrohren gebaut, bei einigen Autos aus Eschenholz. Bei einem noch heute fahrenden Theta hat man diese Reibfläche aus Metall auf einer Planschleifmaschine so reduziert, dass man einen Reibbelag aufkleben konnte. Das verkürzte den Bremsweg um einiges, aber trotzdem nicht ausreichend für heutige Verhältnisse. Also wurde diese Art Bremse später nicht mehr verbaut. Eine andere gute Einrichtung, nämlich der erste elektrische Anlasser, ist dagegen heute noch Standard. Vermutlich kamen dann beim Lambda auch Versionen mit selbsttragender Karosserie zum Einsatz, um Gewicht zu sparen.
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15 Minuten vor 06:00 Uhr
Gestern 14.30 Uhr ging es los. Es schneite bis in die Nacht hinein. Jetzt habe wir 1° C im Plus und das war es wohl für diesen Winter. Seit ca. 15 Jahren beobachte ich, dass es hier im Markgräflerland am 20. November plus/minus 2 Tage schneit und bis auf wenige Ausnahmen ist damit der Winter abgehakt. Die nächste "Hitzewelle" ist ja schon im Anmarsch. Mir gefällt das. Ich bin nicht scharf auf Schnee, aber wenn ich wollte, genügen 30 min. Fahrt und ich wäre bei einem Skilift. Jetzt bleibt das Auto stehen. Nach Jahren in OBB und im Bayerischen Wald bin ich mit sehr viel mehr Schnee vertraut, aber es sind ja viele Ungeübte unterwegs. Zum Glück muss ich nicht irgendwo hinfahren.
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Frühjahrsreise 2025 - Kolberg/Polen
Jetzt wäre es wichtig zu wissen, wer grundsätzlich an der Teilnahme interessiert ist und vor allem, ob man bei Fahrgemeinschaften mitmachen möchte. Ich selbst habe - auf Deutschland gesehen - den wohl weitesten Weg. Je nachdem, wer bei mir mitfährt, würde ich über Karlsruhe, Nürnberg fahren und in Weißenfels den Zwischenstopp einbauen. Das wäre auch ein Treffpunkt für Teilnehmer aus ganz anderen Richtungen. Sollte aber der Mitfahrer aus dem Raum Karlsruhe nicht teilnehmen können, wäre ein anderer Treffpunkt in Lindau/Bodensee. Von dort würden wir aber bis Zwickau fahren und übernachten. Am nächsten Tag dann über Dresden, Görlitz, Breslau usw. Von mir bis Kolberg sind es immerhin fast 1.200 km. Das muss man nicht an einem Tag machen. In Kolberg habe ich genügend Zimmer auf Option, aber für den Etappenort sollte man auch bald etwas reservieren. Natürlich aber steht es jedem frei, direkt anzureisen.
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Es gibt ja offizielle Zahlen. Jan - Sep 2024. Nur die Top 30. Stellantis (Opel, Fiat, Peugeot, Citroen, Jeep) 260.536 (aber Alfa, Chrysler usw. sind nicht dabei, fallen aber weniger ins Gewicht) Renault (mit Dacia und Nissan) 113.287 Was nicht ersichtlich ist, wie hoch der Eigenzulassungsanteil ist. Aber da war Nissan eigentlich immer vorn dabei. Interessant auch, dass Peugeot und Citroen gegenüber 2023 eine gute Steigerung hatten, während VW, BMW fast unverändert sind, Audi, Mercedes im Minus. Im VW-Konzern sind SEAT und Skoda im Plus, Audi kann nicht im Absatz, aber Umsatz mit Lamborghini, Bentley und Ducati noch einiges retten. Aber es ist deutlich, dass die billigeren Kleinen zulegen, wie auch Dacia inzwischen viel mehr verkauft als Renault.
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Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
Seit 2000 sind wir des öfteren nach Spanien und Portugal gefahren. Wegen der Touristen meiden wir aber die Mittelmeerküste. Unsere Ziele liegen eher im Rioja, an der Küste zwischen San Sebastian und Santander und in Nordportugal. Von unserem Startort Neuenburg am Rhein kann man ziemlich gut auf Landstraßen Richtung Biarritz fahren. Wir übernachten dann irgendwo im Périgord und kommen am nächsten Morgen zwangsläufig nach Saint-Jean-de-Luz. Hier wird eine kleine Kaffeepause eingelegt. Einmal haben wir auf dem Heimweg dort übernachtet. Am frühen Morgen bin ich zum Fotografieren in den Hafen gegangen. An der Kaimauer gibt es eine Art Gedenktafel. Dort wird berichtet, dass ein Stadtviertel samt Kloster vom Meer verschlungen wurde. Im Internet findet man kaum etwas. Aber nach langem Suchen entdeckte ich diesen Bericht: https://www.paysbasquemysterieux.com/2022/01/le-quartier-disparu-de-saint-jean-de-luz.html
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Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
Das Bild heißt doch "SAAB am Meer". Also ein Küstenort mit Gebirge im Hintergrund. Der Strand zeigt Anzeichen von Ebbe und Flut.
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Benzinpreise
Gestern 1,599/l für E5 bezahlt.
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
https://www.msn.com/de-de/video/nachrichten/batterie-im-eimer-w%C3%BCtender-autobesitzer-schleppt-tesla-mit-ochsen-ab/vi-AA1tj6vI?ocid=msedgdhp&pc=ACTS&cvid=34b4d7738be4429f8341d26eb637a264&ei=11
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Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
Dort trinken wir immer am Morgen einen Kaffee, bevor es weiter geht nach ...
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Ganz ohne Akku läuft kein Benziner/Diesel
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Autositzhersteller Recaro wird abgewickelt (05.10.2024)
Es gab aber auch orthopädische Sitze, die von der Krankenkasse und anderen Institutionen bezuschusst wurden. Wer beruflich den ganzen Tag im Auto sitzt, ist sehr dankbar für solche Sitze.
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Autositzhersteller Recaro wird abgewickelt (05.10.2024)
Ich weiß das. Wir hatten mal eine Werksbesichtigung. Aber die Großabnehmer haben ja auch unter den Problemen zu leiden. Bei den Fluggesellschaften sind vorübergehend die Umsätze eingebrochen, Urlaub wurde eher im Inland gemacht, wenn überhaupt. Die serienmäßigen Recaro-Sitze wurden in den teureren Autos verbaut. Aber es gab auch da Aufpreislisten für die Nachrüstversionen bzw. den Kfz-Zubehör-Handel. Noch mehr gilt das für BBS.
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Autositzhersteller Recaro wird abgewickelt (05.10.2024)
Wenn Traditionshersteller wie Recaro und BBS in Schwierigkeiten geraten, dürfte die Corona-Pandemie Hauptursache sein. Gerade bei Luxusgütern überlegt der Kunde in schweren Zeiten, ob es unbedingt sein muss. Das Auto fährt auch mit Serienrädern oder -sitzen. Drei Jahre erheblichen Umsatzrückgangs und die anschließende hohe Inflationsrate kann man nicht überstehen. Die Kosten für Löhne/Gehälter, Sozialabgaben u.v.m. laufen ja fast unverändert weiter. Die Ampel hatte zwar versprochen, Bürokratie abzubauen, aber man merkt nichts davon. Deshalb dürfte es auch sehr schwer sein, Investoren aus dem Ausland zu finden. Bestenfalls würde die Produktion in ein anderes Land verlagert.
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Der ultimative "Was hört die Saabgemeinde für Musik" Thread
Frage in die Runde: Interessiert sich jemand für Johnny Hallyday?
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Und gerade gelesen: Die EU-Kommission will Quoten einführen, wonach recycletes Kobalt, Lithium usw. zu bestimmten Prozentanteilen bei der Herstellung neuer Akkus verwendet werden müssen. Also läuft das wieder auf noch mehr Bürokratie hinaus. Statt sich damit zu befassen, sollten alternative Entwicklungen forciert und unterstützt werden, um von diesen seltenen Elementen wegzukommen. Aber vermutlich haben die noch garnichts davon gehört.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Über die Suchfunktionen werden zahlreiche ähnliche Artikel gefunden, allerdings meist mit der Bezahlschranke bzw. bedingungsloser Zustimmung zu Cookies. Aber offenbar wird weltweit an Möglichkeiten der Akkuherstellung auf Basis von Salzschmelze geforscht.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
@ Wolfgang T: Danke für den Link. Ich bin aber nicht sicher, ob dieses deutsche Start-up etwas mit dem Bericht zu tun hat, den ich irgendwo gelesen hatte. Dort war von einem kleinen chinesischen Hersteller die Rede. Ich werde mal versuchen, über die Suche den Artikel zu finden.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Die Verkäufe von E-Autos sausen in den Keller. Nach meinem Dafürhalten liegt das aber nicht an den Bürgern, denn warum sollten die Argumente zu Anfang (Verfügbarkeit Ladestationen und Reichweite) jetzt plötzlich derart zu Buche schlagen, wo sich doch schon einiges verbessert hat? Schuld ist wohl eher, dass die deutschen Hersteller in China inzwischen wenig Erfolg haben und hierzulande lieber hochpreisige Modelle anbieten, da sie (am Stück) mehr verdienen. Hinzu kommt, dass die Politik mit dem plötzlichen Ende der Kaufprämie sowohl Hersteller wie auch Händler und Kunden überrascht haben. Seitens dieser Politiker kann man keine Planungssicherheit bekommen. Übrigens hatte ich schon damals prognostiziert, dass mit dem Ende der Prämie ein Absturz kommen würde. Wie schon beim Thema Heizung ist nun hektischer Aktionismus angesagt. Auf alles obendrauf kommt die deutsche Bürokratie, weshalb hier alles viel länger dauert als in anderen Ländern. Aber ticken die noch richtig? Abschreibungsverbesserung bei E-Autos bis EUR 95.000,-- ??? Abwrackprämie von möglicherweise EUR 6.000,-- bei E-Kauf und Verschrottung des Verbrenners ??? Total falscher Ansatz! Man hätte das Preislimit schon gleich am Anfang auf EUR 30.000,-- setzen sollen und Jahr für Jahr etwas weiter reduzieren bis hinab zu EUR 20.000,--. Damit wären die Autohersteller gezwungen, preisgünstige E-Autos herzustellen, die sich die Masse auch leisten kann. Warum soll man Leuten, die fast 100.000,-- für ein E-Auto hinlegen auch noch Geld geben? Zumal ich hier bei uns sehe, dass viele Leute mit hochpreisigen E-Autos nebenbei trotzdem noch 2 - 3 Verbrenner fahren. Das E-Auto als Statussymbol und Umweltalibi! Und wieso führt man nicht lieber Steuervergünstigungen für kleine und sparsame Autos ein, statt 500 und mehr PS im E-Auto auch noch zu belohnen? Was die Lademöglichkeiten angeht, sollte man verstärkt auch Straßenlaternen einbeziehen. Sehr viele Bürger in Innenstädten haben KEINE Garage und schon garnicht eine eigene Ladestation. Wer die Parksituation in Köln und anderen Städten kennt, kann nicht erwarten, dass sich die dort Wohnenden ein E-Auto kaufen, aber gerade die sind die Masse. Und im Stadtverkehr verpesten die auch die Luft am meisten, während reine Langstreckenfahrzeuge da besser aussehen, schon wegen wesentlich weniger Kaltstarts. Was Verschrottung von noch funktionierender Technik angeht, war schon die Merkelsche Aktion niemals umweltfreundlich, bestenfalls Hilfe für die Industrie. *** Kürzlich sah ich einen Bericht über neuartige Akkus, die auf die raren Rohstoffe wie Lithium usw. verzichten. Es wird mit Salz gearbeitet, was man ja nun überall findet. Wer macht es? Eine neue chinesische Firma. Der Rest verschläft es wieder. Vorteile gibt es zur Genüge: Unabhängigkeit von Rohstofflieferanten, kein Kühlsystem notwendig, da kaum Hitzeentwicklung und keine Brandgefahr, somit aber Gewichtsersparnis beim Fahrzeug. Außerdem können diese Akkus tiefentladen werden, was dem Transport mit Schiffen nützt. Die Aufladung soll angeblich extrem schnell gehen, schneller als Betanken mit Benzin oder Diesel. Da mittel- bis langfristig ein viel schlimmeres Problem droht als Energieknappheit, nämlich der Zusammenburch der Trinkwasserversorgung, könnte man endlich anfangen, Entsalzungsanlagen am Meer zu bauen. Das mag aktuell noch nicht sehr rentabel sein, aber die Saudis machen es schon. Wenn man aber das gewonnene Abfallprodukt Salz weiterverwendet, sieht die Bilanz schon besser aus.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Der ist sicher in S, um herauszufinden, wann der Bahnhof fertig wird
- KBA-Zahlen
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KBA-Zahlen
Hat jemand zufällig aktuelle Zulassungszahlen zum 9.3 Cabrio. Konkret geht es um ein Bj. 99 wegen der Youngtimer-Versicherung.
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Hilfe benötigt - 2008er Saab 9-5 Vektor 1,9 TiD by Hirsch Performance
Den Kat könnte man verkaufen, evtl. die WSS.
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Hilfe benötigt - 2008er Saab 9-5 Vektor 1,9 TiD by Hirsch Performance
Zu Unterbodenschutz: Es ist ein Trugschluss, dass dicke Schichten Rost verhindern. Der Rost kommt von innen. Es können lediglich Steinschläge verhindert oder abgemildert werden. In kleinen Hohlräumen kann Kondenswasser entstehen und nicht abtrocknen. Da rostet es dann durch. Ein blankes Blech wird sofort Oberflächenrost ansetzen, aber dann passiert fast nichts mehr, da Wasser immer gleich trocknen kann. Ein Bauer hatte - wie damals üblich - eine abgemeldete Karre hinter der Scheune deponiert. Bei Sturm fiel ein Dachziegel auf das Auto und es entstand ein großer Rostfleck. Der veränderte sich über viele Jahre nicht, bis ein Schlauberger einen Aufkleber draufpappte. Nach wenigen Monaten rostete das nun durch, weil abgeschlossen, aber eben kein glatter Lack darunter war.
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Hilfe benötigt - 2008er Saab 9-5 Vektor 1,9 TiD by Hirsch Performance
Man kann es natürlich machen, wenn man nur aus Jux und Dollerei jede Menge Geld verlochen will (und kann), wenn man die Zeit dafür hat und - ganz wichtig - das Know-how speziell für diese Aufgabe. Da das Auto aber offensichtlich viele verschiedene Baustellen hat, müsste man eine Art Multitalent sein. Wenn man Arbeiten auch noch vergeben müsste, wird das zum Fass ohne Boden. Nach all den Fragen habe ich doch Bedenken, dass nach anfänglicher Euphorie und einigem Aufwand kapituliert wird und die Sache abgebrochen wird. Ich würde noch nicht mal einen x-beliebigen Ferrari restaurieren lassen. Es müsste schon ein ganz seltenes Modell sein, das nach der Restaurierung Preise zwischen EUR 500.000,-- und 1 Mio. bringen kann. Dabei bleibt immer noch das Risiko, dass der Markt inzwischen abstürzt. Da ich es nicht selbst kann, stellt sich die Frage nicht. Fremdarbeiten kosten sehr viel. Ich wüsste aber kein SAAB-Modell, bei dem die Rechnung aufginge. Bei Lancia evtl. Aurelia Spider oder ein 037 mit entsprechender Geschichte. Also sollte das Objekt eine vernünftige Substanz aufweisen, sodass "nur" gewisse Reparaturen nötig sind.