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joerg augustin

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Alle Beiträge von joerg augustin

  1. Guck mal in der Rubrik 9-3 II, da ist das diese Woche gerade Thema gewesen.
  2. joerg augustin hat auf Monaco Franze's Thema geantwortet in 9-5 I
    Hmmmm, ich habe glaube ich gerade irgendwo gelesen dass man G12 und G13 nicht mischen darf, aber G12 mit G12+ und G12++. Wenn ich die Farbe richtig erinnere ist rot/rosa/orange die G12 Serie. Für G13 kann ich es nicht sagen.
  3. Bei mir kommt nur noch Elring in Frage. Reinz hat mich schon ziemlich geärgert, wobei ich noch keine Zylinderkopfdichtungen von Reinz verbaut habe. Probleme waren Ventildeckeldichtungen und Wedi.
  4. Und das COC wird nicht eingezogen. Da stehen auch z.B. zugelassene Reifengrössen drin die nicht (mehr) in die Zulassungsbescheinigung Teil1 und 2 übernimmen sind, aber trotzdem gefahren werden dürfen. Bei unserem 9-5 SC ist das COC sogar extra von der Zulassungsstelle gestempelt als Bestandteil der tech. Fahrzeugpapiere. (Den genauen Wortlaut müsste ich nachschauen). Das COC kann die auch ein ehem. Saabhändler, sofern er noch Saabs macht, geschaffen.
  5. joerg augustin hat auf white-99's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ich hab vor nem Jahr noch neue Presshülsen beim Freundlichen bekommen, und dann, wie Du es vorhast, die Welle mit Alubacken im Schraubstock fixiert. Der hat aber ganz schön geächzt bis ich die Vorspannung hergestellt hatte die ich wollte.
  6. Die Lösung ist Ein-Eindeutig würde ich sagen, und dass ich die Werkstatt wechseln würde auch. Wenn das wirklich ein Meister im der Werkstatt diagnostiziert hat…….., aber naja, bei der heutigen Ausbildung wo alles über OBDII diagnostiziert wird, da kann man bei so einem Phänomen schon mal im Grenzbereich sein :-)
  7. Automatik oder Schaltgetriebe, und dreht der Anlasser?
  8. Dieses Tool läßt sich prima befedtigen wenn man eine Schraube vom Anlasser rausnimmt. Dann ist da allerdings ein „Steg“ auf der Aluplatte am Motor der das Tool verbiegen würde. Ich habe um das zu vermeiden eine Kerbe in die Rückseite des Tools gefeilt.
  9. joerg augustin hat auf Lars's Thema geantwortet in 9-5 I
    Naja, der erhöhte Kurbelgehäusedruck entsteht eher weil Dir der Ladedruck das Kurbelbehäuse aufbläst wenn das Ventil falsch rum montiert ist. Dass dad Saugen bei geschlossener DK nicht mehr funktioniert ist da eher schon ein Nebeneffekt.
  10. Interessant wird es wie die Lampenkontrolle des Saab darauf reagiert
  11. verstehe ich nicht so ganz. Die Töpfe gibt´s nicht mehr neu, also müsste die Werkstatt so oder so mit gebrauchten Teilen arbeiten. Die Wahrscheinlichkeit dass die derzeitigen Töpfe ein Totalschaden sind ist sehr klein. So könntest Du vorab einfach mal schauen ob sich bei deinen jetzigen Töpfen irgendwo am Gehäuse was von Innen nach Aussen gedrückt hat und so eine Beile entstanden ist, oder ein Loch. Ggf. die Manschette kurz abziehen und darunter das Blech vom Topf mit abtasten. Wenn keine Beshädigung zu fühlen ist, gehe ich davon aus, dass die Tripoden einseitig eingelaufen sind nicht, sofern das Wackeln aus dem bereich Tripoden kommt. Die Arbeit ist dann 100% die gleiche zwischen Seitentausch oder Austausch gegen andere Gebrauchtteile. 1. Einlegewerkzeug unter den oberen Querlenker legen (wichtig um das Traggelenk später wieder in den Querlenker zu bekommen). Zeichnung im Anhang. Dann Traggelenke lösen und aus dem unteren Querlenker ziehen. GGf. das obere Traggelenk um 1 Bolzen aus dem Querlenker ziehen. Dann sollten die Antriebswellen aus dem Tripodentopf raus sein. Jetzt kannst Du die Flanken der Mitnehmer abtasten ob sich da jeweils Kuhlen eingearbeitet haben. Bei Kurvenfahrten "gnubbelt" sich der Tripodenstern dann immer in diese "Kuhlen" und Du hast ein Rubbeln. Die Flanken in Rückwärtsrichtung durften hingegen neuwertig sein. Wer fährts schon 100tausende Kilometer rückwärts :-). Jetzt Tachowelle lösen, hinteren Getriebedeckeln abnehmen (ach ja da hinter ist eine Dichtung, die zuvor beu besorgen), und dann die Tripoden mit den Lagergehäusen (jeweils 6 Schrauben) aus dem Getriebe nehmen. Achtung, die Tripodentöpfewellen haben im Inneren des Getriebes eine Feder und einen Metallstöpsel. Nicht verlieren, und beid er Montage später darauf achtes dass diese wider da sitzen und nicht rausgefallen sind um im Getriebe liegen. Hinter den Lagergehausen sind Shims. (Dünne Bleche). Diese müssen später wieder auf der gleichen Seite montiert werden wie zuvor. (damit ist das Spiel im Differenzial eingestellt, und muss hinterher wieder so sein). Wenn Du die Tripodentöpfe mit den Lagergehäusen vor Die hast siehst Du auf der Innenseite jeweils eine Sicherungsring auf der Welle. Diesen abnehmen und den Tripodentopf /Welle aus dem Lagergehäuse drücken (ggf. vorsichtig mit einem Kunststoffhammer). Jetzt die Seitne tauschen und montage in umgekehrter Reihenfolge. Du kannst dann auch gleich den O-Ring (Dichtung Lagergehäuse / Getriebehehüse) tauschen. Nach der Montage hast Du quasi neue Tripodentöpfe im Einsatz. Zeichnung Einlegewerkzeug Dreickslenker.pdf
  12. Ja, das kann ein versierter Schrauber.
  13. Dem möchte ich widersprechen. Bei der Aktion nimmt man ohnehin den hinteren Getriebedeckel ab um sicherzustellen dass die kleinen Metallstössel die in den Wellen sitzen auch wirklich nach der Montage noch da sitzen wo sie hin gehören, weil es sonst ein defektes Getriebegehäuse gibt. Und wenn der Deckel sb ist ksnn man das Tellerrad prima ausrichten um die Wellen zu stecken. Macht msn bei jedere Getriebeüberholung so.
  14. Wenn sich beim Inspizieren der Töpfe zeigt dass die Flanken an einer Seite „eingelaufen“ sind kann man die gegenseitig, also links nacht rechts, rechts nach links tauschen. Bei Bedarf kann ich das detailierter Kommentieren. Solange in den Töpfen keine defekten Tripoden ihre Nadel zerlegt haben und eine echte mechanische Beschädigung verursacht haben ist nach den Seitentausch quasi alles wie neue.
  15. Nur um sicher zu gehen, die waren in der (Reflektor)Klinik, oder?
  16. joerg augustin hat auf steffi's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    schraub doch die Plastikabdeckung einfach mal ab und schau Dir die darunterliegende Vergussmasse an. Wenn es da "stink" oder ein Riss bzw. Aufblähungen zu sehen sind würde ich die Kassette tauschen.
  17. joerg augustin hat auf Quantum's Thema geantwortet in 9-3 II
    Ich würde damit zu einem Sattler fahren der Erfahrung mit Cabriodächern hat, sowas wird‘s jawohl in B geben, und nach einer Reparaturlösung mit hinterlegen von einem Flicken fragen. Ich hab‘ an meinem Monte 2 Scheuerstellen die seit 8 Jahren so gemacht sind. Das Dach als solches war einfach zu gut um komplett getauscht zu werden.
  18. Wenn die Batterie Spannung verliert tippe ich eher auf eine defekte Diode in der Lima als auf den Regler. Damit lässt sich auch eine niedrigere Ladespannung erklären. Wobei, keine leuchtende Kontrolleuchte kann auch ein abgefallenes dünnes Kabel von der Erregerwicklung sein oder eine defekte Wicklung. Und klar, dann gibt‘s auch keine vernünftige Ladespannung.
  19. joerg augustin hat auf 9-3 Limo's Thema geantwortet in 9-3 II
    Wenn Wasser auf dem Garagenboden ist wird es schonmal nicht mit in den Brennraum gelassen, was nach meiner Erfahrung die häufigste Erscheinung ist. Ich würde das Kühlsystem einfach mal abdrücken über Nacht und schauen ob ich eine Wasserspur im Motorraum finden kann. Eine Werkstatt sollte einen Prüfkoffer haben, oder in der Bucht mal schauen. Ich konnte damit z.B. ohne Probleme einen defekten O-Ring am Stutzen zwischenn Motorblock und Wasserpumpe bei unserem 9-5er finden, der bei warmem Motor nicht zu finden war weil das Wasser weggetrocknet ist, und auch diese Woche das Heuzungsventil war in 5 Minuten identifiziert.
  20. Ich trenne due Plastikmutter immer mit einem Dremel-Fräser auf und nehm die ohne drehen ab. Heissluftföhn ist mit wegen der umligenden Plastikteile, die dann ja auch mit weich werden, zu heikel. Neue Muttern dann mit viel Fett vorsichtig von Hand auf die Bolzen drehen.
  21. joerg augustin hat auf 9-3Tid150's Thema geantwortet in 9-3 III - X
    Also eher ein technisches Problem als jugendliches Ungestüm?
  22. joerg augustin hat auf Jayyaj's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Sch…. tippen auf dem Handy :-)
  23. joerg augustin hat auf Jayyaj's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Wenn es eine Saab erfahrene Werkstatt war o.k. die sollen nachbessern, die verstehen ggf, was Du willst. Bei anderen Werkstätten besser selber machen. Bevor denen verklickert ist was wie zu machen ist, und ob das dann auch klappt……., das hätte bei der Probe/Abnahmefahrt zur Überprüfung der Arbeit eigentlich auffallen müssen.
  24. joerg augustin hat auf Jayyaj's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Schade, da hätte man beim Ausbau auch (einfach) dem Keilstift der Schaltung entfernen können, dann wäre die Einstellung erhalten geblieben. Wie schon beschrieben, 3. Gang (am Getriebe, nicht wie gefühlt am Schaltknüppel) einlegen, die Klemmung der Schaltstange im Motorraum lösen, geht nur von unten, den Schaltknüppel ausrichten dass das Loch in der Konsole mit der Schaltstange übereinstimmt und mit einem Bohrer (ich glaube 6mm) oder passenden Schraubendreher fixieren, Klemmung festziehen.
  25. Zu 1.) das trifft nicht nur auf Saab zu, oder bei denen vielleicht sogar weniger als bei anderen Herstellern, Liebhaberfahrzeuge der Edelmarken mal ausgenommen Zu 2.) da gibt/gab es doch noch den KLR der meines Wiisens auch beim i Eintragungsfähig wäre, wobei das ggf. bei so einem alten Auto auf H-Kennzeichen ohnehin irrelavant wäre Zu 3.) warum? Mir sind die Verdecks nicht als besonders anfällig bekannt. Klar kann da mal eine neue Haut drauf müssen, aber ansonsten ist für mich ein CV als Spassauto (auch im Winter) reizvoller als ein CC.

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