Alle Beiträge von saab-wisher
-
Saabfahrer in Rheinhessen
Ja kann ich verstehen. Evtl. sieht man sich trotzdem hin und wieder. Einfach immer mitlesen, was so läuft. Guten Rutsch noch.
-
Saabfahrer in Rheinhessen
Rheinhessen, ist doch gleich in der Nachbarschaft! Wo dort? Wir machen schon seit Jahren den Mannheimer Stammtisch, alle 2 Monate. Kommt jetzt darauf an, wie weit Du hast. Das Einzugsgebiet bei uns ist von KA über SNH und HD, HP, WO, AZ, KL bis DÜW. Natürlich auch MALU. Auch da bist Du herzlich willkommen.
-
Wann gibt es endlich (wieder)... zu kaufen?
Mit den Antennen sind auch die schönen Fuchsschwänze verschwunden .... schade.
-
Saab-Stammtisch Karlsruhe
"Der aus der Reihe tanzt ....."
-
SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Danke für den schönen umfassenden Lagebericht aus Stuttgart:smile:. Ich wünsche allen frohe Weihnachten möglichst ohne Auto und wenn, dann stau- und stressfrei und ... unfallfrei, egal ob Öffis, Benziner, Diesel, Elektro, per Rad oder zu Fuß.
-
Saabfahrer im Raum Heidelberg/Weinheim
Bin gerade am Planen der Termine 2018. Wäre es für die anderen Stammtischler ein Beinbruch, wenn wir das künftig auf donnerstags verlegen? Hatten wir glaube ich früher schon mal.
-
Klimaanlage stillegen/abhängen?
Wie ich eben im Nachbarfred lese, wobei es einen richtigen Winter hier in meiner Region selten gibt:
-
SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Auf Stuttgart bezogen ergeben sich rein rechnerisch 0,5Mio€ zu 8Mrd€ das sind 0,0625 ‰. Stuttgart scheint ja topologisch die Problemstadt Nr.1 in der Republik zu sein. Den Verteilermodus der Zuschüsse kenne ich allerdings nicht.
-
Klimaanlage stillegen/abhängen?
Es gibt eben Menschen die keinen Wert darauf legen, insofern ist es unerheblich ob man es hat oder nicht. Der Eine hat es und will es auch, der Andere hat es und will es nicht, der Dritte hat es nicht und will es und der Vierte hat es nicht und will es nicht. Wer ist der Glücklichste:biggrin:? Ach ja den Fünften hab ich vergessen zu nennen: Der hat es und es geht nicht:biggrin:, der ist natürlich nicht glücklich.
-
Saab-Stammtisch Karlsruhe
Gestern hatten wir noch davon gesprochen. Meine Außenlampe, auf LED umgerüstet, blitzte immer in Abständen von ca. 20sek. Nun hab ich den Stromstoßschalter und den Treppenlichtautomaten (ein alter Flüsterboy) rausgeschmissen. Das Blitzen ist weg:top:. Jetzt wird das Ganze mit Hilfe meiner reparierten Zeitschaltuhr, kombiniert mit einem Dämmerungsschalter, umgerüstet. Bei 20W mach ich mir an der Stelle über den Stromverbrauch keinen Kopf mehr, ist es ja neben der Sicherheit beim Gehen auch noch ein Aspekt des Einbruchschutzes.
-
SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
0, 5 Mio€ pro Kommune. Kommt mir wie ein schlechter Witz vor, in meinen Augen das berühmte (politische) Feigenblatt. Wenn gleichzeitig in Stuttgart der Bahnhof für (derzeit) knapp 8 Mrd€ umgebaut wird. Damit will ich nicht sagen, dass das nicht notwendig ist. Aber der ÖPNV ist mehr, als nur der Stuttgarter Kopfbahnhof.
-
Saab-Stammtisch Karlsruhe
Es war spät geworden .... danke Euch für den Abend:top:. Die Rückfahrt war dann verkehrstechnisch völlig entspannt. Nochmals schöne Feiertage und einen guten Rutsch. http://www.smilies.4-user.de/include/New_Year/sylvester_smilie.gif
-
Saab-Stammtisch Karlsruhe
Definitiv, ich schaff es heute. Wir sehen uns nachher:hello:.
-
Klimaanlage stillegen/abhängen?
Da wird es auf einen Schlag deutlich übersichtlicher im Motorraum und die Schrauberei falls notwendig ist deutlich vereinfacht.
-
SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Ist leider alles OT aber dennoch, hat entfernt durchaus etwas mit Saab, NEVS und wie es weitergeht zu tun, Stammtisch eben. Hier gibt es nur eine Schere, das ist die der obersten Bosse in der Industrie zum Wohle der Geldgeber. Mit dieser Schere wird überall geschnippelt, bei der Belegschaft, der Unternehmensstruktur und den Zulieferern und Dienstleistern. Insofern sitzen Arbeitnehmer und Zulieferer/Dienstleister im selben Boot. Ich weiß von was ich rede, war lange genug in The Chemical Company und habe alle Maßnahmen zum Sozialabbau z.T. hautnah mitgekriegt und dennoch möchte ich mich nicht beklagen, bin ich doch Nutznießer einer goldenen Zeit und der Abbau erfolgte auf hohem Niveau. Aber auch die Zulieferer wurden gedrückt wo es nur ging. Die AG in Lu hatte mal 55.000 Mitarbeiter. Heute sind es 35.000 in der SE, die anderen 20.000 wurden teilweise ersetzt durch Kontraktoren, heute allerdings nur noch 8-10.000, die täglich ins Werk kommen. Der Rest ist verschwunden. Das hat ohne Zweifel Folgen. In diesem Prozess wirkte die Gewerkschaft im Sinne des Unternehmens jahrelang mit. Dabei gab es immer drei große Hämmer mit denen jedes Argument totgeschlagen wurde: Globalisierung, Energie, Fixkosten (früher noch der Umweltschutz, das ist heute anscheinend uninteressant). Deshalb sage ich, die Gewerkschaften sollen sich auf Ihre Rolle besinnen. https://www.basf.com/documents/corp/de/about-us/publications/reports/2017/LU-in-Zahlen-2016_Infoblatt.pdf Dass Deine Aussagen nicht stimmen, sagen die Zahlen zur Entwicklung der Einkommen in Europa. Da hängt Deutschland hinterher, zumindest gemessen an der Entwicklung der Wirtschaftskraft, der Aktien und der Entwicklung der Gehälter der Topmanager. Jetzt bitte nicht die alte Leier, das sichert unsere Wirtschaft, und unsere Arbeitsplätze (siehe weiter oben). Die schrödersche Regierungszeit wirkt heute noch. Dennoch weiß ich, wie gerade Dienstleister extrem gemolken werden, z.B. im IT-Bereich, war ich doch die letzten Jahre Information Manager mit einem IT-Jahresetat von 12 Mio Euro für einen Bereich mit 1.400 Mitarbeitern. Motto: "Warum nehmen wir nicht einen Studenten, der das programmiert, ist doch billiger". https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36952/umfrage/entwicklung-der-realloehne-in-europa/
-
SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Ich finde, was Du sagst ist richtig und man sollte beim Rückblick nie den Blick nach vorne außer Acht lassen .... wie beim Autofahren. Deshalb bin ich auch vorsichtig, was Aussagen angeht, die mit "Früher war das ...." beginnen. Aber es gibt da einen Punkt, wo man mal innehalten muss und sich fragen darf, ob die Entwicklung zur Moderne genau so laufen muss, wie es gerade läuft. Ich denke da hilft der Blick nach hinten, man nennt es auch Erfahrung. Da steckt übrigens auch das Wort "Fahren" im Sinne von "zurückgelegter Strecke auf dem Weg zum Ziel" drin. Da aber das Ziel kein statisches sondern ein dynamisches ist, sollte immer wieder der Weg mit Hilfe der Erfahrung überprüft werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere derzeitige Lebensweise nur Zukunft hat, wenn wir genau das immer wieder tun. Jetzt wird mancher sagen, dass das trivial ist, weil man es sowieso immer wieder tut. Ich meine aber, und das zeigt mir auch die Diskussion hier, dass das nicht selbstverständlich ist. Die Grenzen des Machbaren ergeben sich nämlich aus einer großen Konstante: Die Zeit. Sie ist nicht vermehrbar, mit keinem System und keiner Energie, keiner Technik und keiner Philosophie. Manche definieren Luxus so: Zeit haben. Jetzt Frage ich in die Runde: Wer nutzt hier die moderne Technik um "mehr Zeit" zu haben? Ich meine doch fast jeder, zumindest meint das fast jeder und so wird fast jede technische Errungenschaft auch verkauft! Aber, und das ist die Krux, man hat nämlich nicht mehr Zeit, sondern nur mehr Arbeit, Hetze und Stress. Ich denke Sokrates wusste das auch schon. Übrigens der Vorstoß des Herrn Hück vom Porsche Betriebsrat geht genau in diese Richtung. Das ist gut so. Die Gewerkschaften sollten endlich mal wieder ihre angestammte Rolle einnehmen, pro Arbeitnehmer. Bitte entschuldigt meine philosophischen Ausschweifungen.
-
SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Lieber Frank und alle, die auch ab und an die Rentner von der Seite anschauen und um damit mal aufzuräumen: Jeder Rentner hat ein Arbeitsleben mit Erfahrungen hinter sich, das meistens länger war als bei jedem Anderen. Rentner können also nicht nur "gut reden", man sollte ihnen auch "gut zuhören". Nun dazu: Wir sind früher mit den Bussen zur Arbeit (nicht Büro) gefahren, morgens Viertel vor Sechs, produzierender Industriezweig. Arbeitsbeginn und Feierabend war pünktlich, weil der Bus wartet nicht. Die Busse und Bahnen waren rammelvoll. Im Frühling, Sommer und Herbst mit dem Fahrad oder Qickly zur Arbeit gefahren. Manchmal bist du halt pitschnass dabei geworden. Später zur weiterführenden Schule ca. 80 km täglich nach Stuttgart, zwei volle Jahre lang. Dabei Fußweg von 10 min, danach Busfahrt von ca. 30min, danach Bahnfahrt von ca. 50 min. Danach Fußweg von 15 min .... und das Ganze dann am späten Nachmittag zurück. Die KFZ-Zeit begann erst später .... Bundeswehr. Jede Menge Fahrgemeinschaften kaum einer kam da alleine. Danach Studium in KA. Klar man hatte eine Bude, finanziert mit BAFöG-Mitteln aber zum gelegentlichen Hin- und Zurückfahren an den Wochenenden dann ein Auto. Fahrt zur Uni, da nahm kaum einer das Auto, viel zu teuer und unpraktisch wegen Parkplatz. Straßenbahn war hier angesagt mit entsprechenden Fußwegen zu den Haltestellen. Später dann immer noch Studium aber verheiratet, neue Wohnung außerhalb, da ging das Drama dann los. Günstige Wohnung aber schlechte Anbindung des ÖPNV. Nach 1 Jahr Quälerei mit nur einem Auto dann Umzug in Stadtnähe mit der Möglichkeit das Fahrrad oder Bus und Straßenbahn zu nutzen. In meiner Münchner/Freisinger Zeit fast alles zu Fuß oder ÖPNV oder Fahrrad. Erst als wir hier im Rhein-Neckar-Dreieck gelandet waren, inzwischen Büro-Job, kam die Autofahrzeit, aber doch meist nur mit einem Fahrzeug. Ich gebe zu, auch Straßenbahn wäre möglich gewesen aber dazu war ich inzwischen zu bequem geworden. Jede Ausrede war mir willkommen: Flexible Arbeitszeit, schlechter Zustand der Straßenbahn, Wetter, etc. Erst die letzten Jahre, obwohl ich Dienstwagen hatte, entdeckte ich zunehmend wieder das Fahrrad. 22km morgens und abends sind nicht zu viel. Nur im Winter und bei entsprechendem Wetter hat man aufs Auto zurückgegriffen. Es waren wenige die es mir gleichgetan haben. Es ist die Bequemlichkeit des Einzelnen, die uns in den Verhaltensmustern erstarren lässt. Die viel gerühmte Jugend, die es heute soooo schwer hat kann ich überhaupt nicht bedauern. Meine beiden: Die eine hat gerade mal 1 km zur Arbeit, die fährt mit dem Auto anstatt zu Fuß zu gehen und etwas für Kreislauf und Gesundheit zu tun. Mein Sohnemann mit absolut geregelter Arbeitszeit fährt täglich gechillt im 3l-V6 Automatic-Daimler zu seinem geregelten Arbeitsplatz anstatt die 10 km wenigstens ab und zu mal mit dem Rad auf durchgehenden Fahrradwegen zu nehmen. Das ist einfach nicht richtig "cool". ÖPNV geht da nicht, weil Schichtarbeit, davon abgesehen ist ÖPNV "bäh". Neee, die heutige Gesellschaft will das so, das ist der Kern der Wahrheit .... und deshalb wird es wohl auch noch lange so bleiben. Die Not ist einfach nicht groß genug, deshalb sage ich immer die Kosten für den Individualverkehr sind effektiv zu gering, gemessen an der allgemeinen wirtschaftlichen und Einkommenssituation. Das Ergebnis sehen wir jeden Tag am Morgen und am Abend und manchmal auch unter dem Tage an den endlosen Staus, dem endlosen Verkehrsstress, dem Stress zur Suche nach Parkplätzen, dem Stress bei Verkehrsunfällen mit eigener Beteiligung, dem täglichen Rennen auf bundesdeutschen Straßen. Insofern hat Frank Recht: Ich habe da jetzt als Rentner wirklich gut reden.
-
Saab-Stammtisch Karlsruhe
Vielleicht schaff ich es dieses Mal wieder. Hoffentlich dann ohne Parkplatzstress:redface:.
-
SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Leute Ihr schaut immer, ob die eine oder andere Lösung bei Euch passt. Wenn Ihr aber nicht der Maßstab seid, sondern einige oder auch viele andere? Ich jedenfalls kenne viele, die Fahrgemeinschaften aus Kostengründen bilden. Und es würden schnell mehr werden bei höheren Spritkosten. Die Situation hatten wir schon. Und die Arbeitgeber müssen darauf eingehen und tun es auch. Nicht selten werden Fahrgemeinschaften durch spezielle Parkplätze sogar explizit unterstützt. So kenne ich das. Das passt selbstverständlich nicht für jeden. Aber jeder der allein fährt sollte froh sein um jemand anderes, der in Fahrgemeinschaft fährt.
-
Aufkleber "Originalteile"
Ich bin auch mit 3 Stück "Nur Saab-Originalteile" dabei. Danke Dir schon mal für Deine Aktion.
-
Die häßlichsten aktuellen Autos
Die Pizza wird bei uns immer noch mit einem Panda 1. Generation ausgefahren. Schnell, praktisch, klein, kommt überall hin. Dafür das ideale Fahrzeug. Oder nehmen die den, weil Pizza in einem Italiener kommen muss? Für mich ist es egal ob man ihn schön, originell oder hässlich findet. Hauptsache die Pizza kommt noch heiß an.
-
SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Das mit "alle" ist ja nicht soooo streng gemeint. Ich möchte da mal Sabine 71 sehen, wenn das Hauptabflußrohr verstopft ist und der Kanaldienst kommt zu Fuß ... bewaffnet mit einem Handy. Gewerbetreibende müssen rein und raus dürfen.
-
Die dümmsten Erfindungen der Autoindustrie
Haben wir hier schon mal diskutiert, das ist eine Frage der Konstruktion, des Material und der Dimensionierung (gewünschte Haltbarkeit?) und nicht eine Frage der Drehzahl bzw des Kolbendurchmessers und des Hubes. Im Übrigen haben fast alle modernen Motoren Probleme mit Steuerketten, ich weiß das vom X1, und von Peugeot und VW. Warum wohl? An der falschen Stelle gespart. Wenn man das halt nicht beherrscht, was traurig ist, dann muss man eben wieder den Zahnriemen spannen.
-
SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Ein radikaler Ansatz, der könnte von mir kommen:top:. Nur solche Ziele/Visionen bringen uns weiter auch wenn man sich zunächst mit weniger zufrieden geben muss.
-
Mobile & Autoscout - 9000er schon besichtigt? Empfehlungen ja/nein
So wie ich das lese, möchte er gerne das Fahrzeug im Tausch gegen ein anderes Fahrzeug evt. auch Motorrad verkaufen. Ansonsten wäre das evtl. schon mal einen Besuch bei Freunden in Toulouse wert.