Alle Beiträge von saab-wisher
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Wann gibt es endlich (wieder)... zu kaufen?
Jetzt geb ich es auf. Die Welt ist bunt.
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Wann gibt es endlich (wieder)... zu kaufen?
[mention=47]aero84[/mention]: Könnte es sein, dass Du und ich aneinander vorbeireden? Ich meine das Einparken in quer angeordneten Parkplätzen, typischerweise in Supermärkten u.ä. Du redest evtl, von Parkplätzen längs entlang der Straße. In solche parke ich selbstverständlich rückwärts ein, das denke ich ist doch wohl von Dir gemeint und auch in meinen Augen das einzig sinnvolle.
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Wann gibt es endlich (wieder)... zu kaufen?
Jetzt sag ich Dir mal, was mir an solchen Argumentationen nicht gefällt: Das immer gleich losgedroschen wird (ehrlich, Du hast den Knüppel doch schon in der Hand), dass Rentner immer an allem Schuld sind, dass es überall Idioten gibt, bloß selber ist man der Beste. Das habe ich leider auch bei Dir herausgehört, wenn es so nicht ist, dann bitte ich Dich um Entschuldigung. Übrigens "falschrum" in diesem Sinne gibt es nicht, beides ist ja erlaubt. Ich bin Rentner und als solcher könnte ich jetzt sagen: Wer es nicht beherrscht, also nicht gelernt hat, rückwärts auszuparken, der verdient den Führerschein nicht. Aber bitte es kann ja jeder machen, wie er will. Ich bleibe dabei, rückwärts einparken ist für mich grundsätzlich ein Unfug (ich gehe davon aus, dass Du weißt, was "grundsätzlich" heißt). Diese Unsitte geht inzwischen so weit, dass in Parkplätzen, die in Einbahnstraßen schräg zur Fahrbahn angeordnet sind, schon rückwärts eingeparkt wird. Wer das Autofahrens ohne Assistenzsysteme nicht beherrscht, sollte ..... den Rest kannst Du Dir denken.
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Wann gibt es endlich (wieder)... zu kaufen?
Und was machst Du beim Rückwärtseinparken aus dem fliesenden Verkehr? Du tust ja gerade so, als wären die Parkplätze direkt neben der Überholspur der A61. Mich jedenfalls wirst Du nicht rückwärts einparken sehen .... und jetzt darfst Du mich verprügeln. So ein Schwachsinn.
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Wann gibt es endlich (wieder)... zu kaufen?
Ist sowie so eine Unsitte, das Rückwärtseinparken, mit einer Ausnahme: Wenn wir bei einer Ausfahrt unsere Saab-Schätze in Reih und Glied aufstellen. Wir lachen immer, wenn jemand auf den Parkplätzen im Supermarkt rückwärts eingeparkt hat und dann, mit dem Einkaufswagen und dem ganzen Geraffel nicht an die Klappe kommt, weil dahinter in der Zwischenzeit ein anderer eingeparkt hat.
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Wann gibt es endlich (wieder)... zu kaufen?
Die SUV-Generation ist i.d.R. (noch) nicht im Rentenalter, insbesondere nicht bei den leistungsstarken Giga-SUVs. Rentner fahren wegen der genanten Argumente typischerweise ein Fahrzeug mit einem +, also z.B Golf+ und dagegen wirst Du ja wohl nichts einzuwenden haben.
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Sitzheizung repariert
Bevor Du an den Sitz gehst, solltest Du alle anderen Fehler am Schalter, Steckern und Kabel ausschließen können. Es ist die Frage, ob es wirklich nicht schon vorher defekt war. Du sagst zwar, dass es im Zusammenhang mit den nassen Sitzen passiert sei, ist aber meiner Meinung nach nicht unbedingt so. Ledersitze? Die könnten schon einiges abkriegen, bevor da wegen Nässe was passiert. Sind beide Sitze betroffen? Da könnte man ja schon mal an einen Tausch der Schalter denken um mal ein wenig zu probieren. Die Fehler am Sitz sind meist die Heizdrähte selbst, die oft durchgeschmort sind. Das sieht man dann aber schnell wenn der Bezug ab ist. Wenn bei den Heizdrähten was kaputt ist, dann in den meisten Fällen im Sitz. Man kann auch nach Abziehen der Stecker den Widerstand der Heizung messen. Soweit ich noch weiß, 0,8 Ohm in der Lehne und 1,2 Ohm im Sitz, in Reihe ergibt zusammen etwa 2,0 Ohm. Das würde ich alles vor dem Abnehmen der Bezüge checken. Sind im Prinzip dieselben Heizungen wie im 900er aber eben mit dem Rheostat-Regler, weshalb auch im Sitz ein temperaturabhängiger Widerstand verbaut ist, den ich noch nie defekt gesehen habe. Das Abziehen und wieder Montieren der Sitzbezüge, wie auch das Reparieren der Heizdrähte selbst, ist an einigen Stellen hier beschrieben. Der Rest ist dann selbsterklärend. Ist halt schon ein Gefummel und teilweise auch ein wenig ein Kraftakt (bei der Lehne). Aber nach dem ersten Mal geht es dann immer besser. Wichtig: Merken wo die unterschiedlich langen Spannhaken gesetzt sind. Und wenn das Ganze abgenommen wird, die Keder/Schlaufen für die Spanndrähte prüfen, ob sie nicht ersetzt werden müssen.
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3. Gang flutscht raus
Vielleicht auch mal prüfen ob der Schalthebel gebrochen ist. Das hört sich ein wenig komisch an, das gibt es aber und zwar unterhalb der Kugel. Dann geht zwar das Schalten im Normalfall trotzdem noch, aber ist vielleicht nicht exakt genug für speziell deinen Antriebsstrang. Evtl. summieren sich da einige Einflüsse auf, die dann zu dem beobachteten Fehler führen. Das Öffnen des Getriebes und checken der Schaltgabel, der Synchronringe bzw. der Schaltverzahnungen an den Gangrädern und der Schaltmuffe kann und sollte dann schon mal gemacht werden, wenn es nicht anders in den Griff zu kriegen ist. Das meinst Du ja hoffentlich nicht so ganz ernst, denn so lassen solltest Du das auf keinen Fall.
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Saabfahrer in Rheinhessen
Ja kann ich verstehen. Evtl. sieht man sich trotzdem hin und wieder. Einfach immer mitlesen, was so läuft. Guten Rutsch noch.
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Saabfahrer in Rheinhessen
Rheinhessen, ist doch gleich in der Nachbarschaft! Wo dort? Wir machen schon seit Jahren den Mannheimer Stammtisch, alle 2 Monate. Kommt jetzt darauf an, wie weit Du hast. Das Einzugsgebiet bei uns ist von KA über SNH und HD, HP, WO, AZ, KL bis DÜW. Natürlich auch MALU. Auch da bist Du herzlich willkommen.
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Wann gibt es endlich (wieder)... zu kaufen?
Mit den Antennen sind auch die schönen Fuchsschwänze verschwunden .... schade.
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Saab-Stammtisch Karlsruhe
"Der aus der Reihe tanzt ....."
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Danke für den schönen umfassenden Lagebericht aus Stuttgart:smile:. Ich wünsche allen frohe Weihnachten möglichst ohne Auto und wenn, dann stau- und stressfrei und ... unfallfrei, egal ob Öffis, Benziner, Diesel, Elektro, per Rad oder zu Fuß.
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Saabfahrer im Raum Heidelberg/Weinheim
Bin gerade am Planen der Termine 2018. Wäre es für die anderen Stammtischler ein Beinbruch, wenn wir das künftig auf donnerstags verlegen? Hatten wir glaube ich früher schon mal.
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Klimaanlage stillegen/abhängen?
Wie ich eben im Nachbarfred lese, wobei es einen richtigen Winter hier in meiner Region selten gibt:
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Auf Stuttgart bezogen ergeben sich rein rechnerisch 0,5Mio€ zu 8Mrd€ das sind 0,0625 ‰. Stuttgart scheint ja topologisch die Problemstadt Nr.1 in der Republik zu sein. Den Verteilermodus der Zuschüsse kenne ich allerdings nicht.
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Klimaanlage stillegen/abhängen?
Es gibt eben Menschen die keinen Wert darauf legen, insofern ist es unerheblich ob man es hat oder nicht. Der Eine hat es und will es auch, der Andere hat es und will es nicht, der Dritte hat es nicht und will es und der Vierte hat es nicht und will es nicht. Wer ist der Glücklichste:biggrin:? Ach ja den Fünften hab ich vergessen zu nennen: Der hat es und es geht nicht:biggrin:, der ist natürlich nicht glücklich.
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Saab-Stammtisch Karlsruhe
Gestern hatten wir noch davon gesprochen. Meine Außenlampe, auf LED umgerüstet, blitzte immer in Abständen von ca. 20sek. Nun hab ich den Stromstoßschalter und den Treppenlichtautomaten (ein alter Flüsterboy) rausgeschmissen. Das Blitzen ist weg:top:. Jetzt wird das Ganze mit Hilfe meiner reparierten Zeitschaltuhr, kombiniert mit einem Dämmerungsschalter, umgerüstet. Bei 20W mach ich mir an der Stelle über den Stromverbrauch keinen Kopf mehr, ist es ja neben der Sicherheit beim Gehen auch noch ein Aspekt des Einbruchschutzes.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
0, 5 Mio€ pro Kommune. Kommt mir wie ein schlechter Witz vor, in meinen Augen das berühmte (politische) Feigenblatt. Wenn gleichzeitig in Stuttgart der Bahnhof für (derzeit) knapp 8 Mrd€ umgebaut wird. Damit will ich nicht sagen, dass das nicht notwendig ist. Aber der ÖPNV ist mehr, als nur der Stuttgarter Kopfbahnhof.
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Saab-Stammtisch Karlsruhe
Es war spät geworden .... danke Euch für den Abend:top:. Die Rückfahrt war dann verkehrstechnisch völlig entspannt. Nochmals schöne Feiertage und einen guten Rutsch. http://www.smilies.4-user.de/include/New_Year/sylvester_smilie.gif
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Saab-Stammtisch Karlsruhe
Definitiv, ich schaff es heute. Wir sehen uns nachher:hello:.
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Klimaanlage stillegen/abhängen?
Da wird es auf einen Schlag deutlich übersichtlicher im Motorraum und die Schrauberei falls notwendig ist deutlich vereinfacht.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Ist leider alles OT aber dennoch, hat entfernt durchaus etwas mit Saab, NEVS und wie es weitergeht zu tun, Stammtisch eben. Hier gibt es nur eine Schere, das ist die der obersten Bosse in der Industrie zum Wohle der Geldgeber. Mit dieser Schere wird überall geschnippelt, bei der Belegschaft, der Unternehmensstruktur und den Zulieferern und Dienstleistern. Insofern sitzen Arbeitnehmer und Zulieferer/Dienstleister im selben Boot. Ich weiß von was ich rede, war lange genug in The Chemical Company und habe alle Maßnahmen zum Sozialabbau z.T. hautnah mitgekriegt und dennoch möchte ich mich nicht beklagen, bin ich doch Nutznießer einer goldenen Zeit und der Abbau erfolgte auf hohem Niveau. Aber auch die Zulieferer wurden gedrückt wo es nur ging. Die AG in Lu hatte mal 55.000 Mitarbeiter. Heute sind es 35.000 in der SE, die anderen 20.000 wurden teilweise ersetzt durch Kontraktoren, heute allerdings nur noch 8-10.000, die täglich ins Werk kommen. Der Rest ist verschwunden. Das hat ohne Zweifel Folgen. In diesem Prozess wirkte die Gewerkschaft im Sinne des Unternehmens jahrelang mit. Dabei gab es immer drei große Hämmer mit denen jedes Argument totgeschlagen wurde: Globalisierung, Energie, Fixkosten (früher noch der Umweltschutz, das ist heute anscheinend uninteressant). Deshalb sage ich, die Gewerkschaften sollen sich auf Ihre Rolle besinnen. https://www.basf.com/documents/corp/de/about-us/publications/reports/2017/LU-in-Zahlen-2016_Infoblatt.pdf Dass Deine Aussagen nicht stimmen, sagen die Zahlen zur Entwicklung der Einkommen in Europa. Da hängt Deutschland hinterher, zumindest gemessen an der Entwicklung der Wirtschaftskraft, der Aktien und der Entwicklung der Gehälter der Topmanager. Jetzt bitte nicht die alte Leier, das sichert unsere Wirtschaft, und unsere Arbeitsplätze (siehe weiter oben). Die schrödersche Regierungszeit wirkt heute noch. Dennoch weiß ich, wie gerade Dienstleister extrem gemolken werden, z.B. im IT-Bereich, war ich doch die letzten Jahre Information Manager mit einem IT-Jahresetat von 12 Mio Euro für einen Bereich mit 1.400 Mitarbeitern. Motto: "Warum nehmen wir nicht einen Studenten, der das programmiert, ist doch billiger". https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36952/umfrage/entwicklung-der-realloehne-in-europa/
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Ich finde, was Du sagst ist richtig und man sollte beim Rückblick nie den Blick nach vorne außer Acht lassen .... wie beim Autofahren. Deshalb bin ich auch vorsichtig, was Aussagen angeht, die mit "Früher war das ...." beginnen. Aber es gibt da einen Punkt, wo man mal innehalten muss und sich fragen darf, ob die Entwicklung zur Moderne genau so laufen muss, wie es gerade läuft. Ich denke da hilft der Blick nach hinten, man nennt es auch Erfahrung. Da steckt übrigens auch das Wort "Fahren" im Sinne von "zurückgelegter Strecke auf dem Weg zum Ziel" drin. Da aber das Ziel kein statisches sondern ein dynamisches ist, sollte immer wieder der Weg mit Hilfe der Erfahrung überprüft werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere derzeitige Lebensweise nur Zukunft hat, wenn wir genau das immer wieder tun. Jetzt wird mancher sagen, dass das trivial ist, weil man es sowieso immer wieder tut. Ich meine aber, und das zeigt mir auch die Diskussion hier, dass das nicht selbstverständlich ist. Die Grenzen des Machbaren ergeben sich nämlich aus einer großen Konstante: Die Zeit. Sie ist nicht vermehrbar, mit keinem System und keiner Energie, keiner Technik und keiner Philosophie. Manche definieren Luxus so: Zeit haben. Jetzt Frage ich in die Runde: Wer nutzt hier die moderne Technik um "mehr Zeit" zu haben? Ich meine doch fast jeder, zumindest meint das fast jeder und so wird fast jede technische Errungenschaft auch verkauft! Aber, und das ist die Krux, man hat nämlich nicht mehr Zeit, sondern nur mehr Arbeit, Hetze und Stress. Ich denke Sokrates wusste das auch schon. Übrigens der Vorstoß des Herrn Hück vom Porsche Betriebsrat geht genau in diese Richtung. Das ist gut so. Die Gewerkschaften sollten endlich mal wieder ihre angestammte Rolle einnehmen, pro Arbeitnehmer. Bitte entschuldigt meine philosophischen Ausschweifungen.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Lieber Frank und alle, die auch ab und an die Rentner von der Seite anschauen und um damit mal aufzuräumen: Jeder Rentner hat ein Arbeitsleben mit Erfahrungen hinter sich, das meistens länger war als bei jedem Anderen. Rentner können also nicht nur "gut reden", man sollte ihnen auch "gut zuhören". Nun dazu: Wir sind früher mit den Bussen zur Arbeit (nicht Büro) gefahren, morgens Viertel vor Sechs, produzierender Industriezweig. Arbeitsbeginn und Feierabend war pünktlich, weil der Bus wartet nicht. Die Busse und Bahnen waren rammelvoll. Im Frühling, Sommer und Herbst mit dem Fahrad oder Qickly zur Arbeit gefahren. Manchmal bist du halt pitschnass dabei geworden. Später zur weiterführenden Schule ca. 80 km täglich nach Stuttgart, zwei volle Jahre lang. Dabei Fußweg von 10 min, danach Busfahrt von ca. 30min, danach Bahnfahrt von ca. 50 min. Danach Fußweg von 15 min .... und das Ganze dann am späten Nachmittag zurück. Die KFZ-Zeit begann erst später .... Bundeswehr. Jede Menge Fahrgemeinschaften kaum einer kam da alleine. Danach Studium in KA. Klar man hatte eine Bude, finanziert mit BAFöG-Mitteln aber zum gelegentlichen Hin- und Zurückfahren an den Wochenenden dann ein Auto. Fahrt zur Uni, da nahm kaum einer das Auto, viel zu teuer und unpraktisch wegen Parkplatz. Straßenbahn war hier angesagt mit entsprechenden Fußwegen zu den Haltestellen. Später dann immer noch Studium aber verheiratet, neue Wohnung außerhalb, da ging das Drama dann los. Günstige Wohnung aber schlechte Anbindung des ÖPNV. Nach 1 Jahr Quälerei mit nur einem Auto dann Umzug in Stadtnähe mit der Möglichkeit das Fahrrad oder Bus und Straßenbahn zu nutzen. In meiner Münchner/Freisinger Zeit fast alles zu Fuß oder ÖPNV oder Fahrrad. Erst als wir hier im Rhein-Neckar-Dreieck gelandet waren, inzwischen Büro-Job, kam die Autofahrzeit, aber doch meist nur mit einem Fahrzeug. Ich gebe zu, auch Straßenbahn wäre möglich gewesen aber dazu war ich inzwischen zu bequem geworden. Jede Ausrede war mir willkommen: Flexible Arbeitszeit, schlechter Zustand der Straßenbahn, Wetter, etc. Erst die letzten Jahre, obwohl ich Dienstwagen hatte, entdeckte ich zunehmend wieder das Fahrrad. 22km morgens und abends sind nicht zu viel. Nur im Winter und bei entsprechendem Wetter hat man aufs Auto zurückgegriffen. Es waren wenige die es mir gleichgetan haben. Es ist die Bequemlichkeit des Einzelnen, die uns in den Verhaltensmustern erstarren lässt. Die viel gerühmte Jugend, die es heute soooo schwer hat kann ich überhaupt nicht bedauern. Meine beiden: Die eine hat gerade mal 1 km zur Arbeit, die fährt mit dem Auto anstatt zu Fuß zu gehen und etwas für Kreislauf und Gesundheit zu tun. Mein Sohnemann mit absolut geregelter Arbeitszeit fährt täglich gechillt im 3l-V6 Automatic-Daimler zu seinem geregelten Arbeitsplatz anstatt die 10 km wenigstens ab und zu mal mit dem Rad auf durchgehenden Fahrradwegen zu nehmen. Das ist einfach nicht richtig "cool". ÖPNV geht da nicht, weil Schichtarbeit, davon abgesehen ist ÖPNV "bäh". Neee, die heutige Gesellschaft will das so, das ist der Kern der Wahrheit .... und deshalb wird es wohl auch noch lange so bleiben. Die Not ist einfach nicht groß genug, deshalb sage ich immer die Kosten für den Individualverkehr sind effektiv zu gering, gemessen an der allgemeinen wirtschaftlichen und Einkommenssituation. Das Ergebnis sehen wir jeden Tag am Morgen und am Abend und manchmal auch unter dem Tage an den endlosen Staus, dem endlosen Verkehrsstress, dem Stress zur Suche nach Parkplätzen, dem Stress bei Verkehrsunfällen mit eigener Beteiligung, dem täglichen Rennen auf bundesdeutschen Straßen. Insofern hat Frank Recht: Ich habe da jetzt als Rentner wirklich gut reden.