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Eber

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Alle Beiträge von Eber

  1. Eber hat auf Saabwoofer's Thema geantwortet in Hallo !
    Die haben auch einen Gutachter an der Hand, der selbst früher dort als Meister gearbeitet hat. Kannst dort anrufen, der schaut sich das Auto am Goetheplatz an. Oder PN, wenn Du Kontaktdaten brauchst. Sein Büro ist im Umland, Landkreis FFB.
  2. Ich hoffe/fürchte, Du meinst Urus? vs.
  3. Genau, das ist sicher ein großer Teil des Problems. Der zweieinhalb Tonnen schwere Audi e-tron kriegt ein E-Kennzeichen und kann dann ja nur gut für die Umwelt sein. Der SUV-Trend ist wirklich beklagenswert und ich frage mich immer wieder, ob die Leute die kaufen, weil sie gebaut werden oder umgekehrt.
  4. Du gehst mir nicht auf den Keks, ich störe mich einfach an der Formulierung. Das ist eine wiederkehrende Floskel bei Dir - wer es anders sieht, versteht es nicht. Das hast Du doch nicht nötig! Ich fürchte, man hat halt auch nicht unendlich Zeit. Am Anfang war es so, daß keiner E-Autos gekauft hat, weil es keine Ladepunkte gab. Dann haben die Gemeinden und Versorger keine Ladesäulen aufgestellt, weil es keine E-Autos gab. Irgendwo muß man ja mal anfangen. Und ich sehe da in der Tat sehr viele Probleme. Die deutsche Energiepolitik ist alles andere als vielversprechend. Den i3 habe ich mit Strom von meinem Dach betrieben. Also aus eigenem Anbau. ;-) In dieser Form ist das E-Auto (bzw. wie Du schon schreibst: dessen Ladung) schon nachhaltig. Aber der Mieter in der Stadt kann das halt nicht unbedingt so machen. Wasserstoff halte ich für einen Irrweg für den Individualverkehr. Das sehen ja die großen Hersteller alle so. Das macht evtl. Sinn bei festen Routen und festen Tankpunkten (also z. B. Schwerlastverkehr oder Flugverkehr). Und selbst da muß man sehr viel Energie reinstecken für Erzeugung und Transport (und Kühlung).
  5. Deine Standardrhetorik, daß alle nur nichts verstehen, weil sie anderer Meinung sind als Du, nervt kolossal. Davon abgesehen: Ich gebe Dir in allen Punkten Recht! E-Autos sind nicht Zero Emission. Wir brauchen für E-Autos mehr Strom als bisher im Netz verteilt wird. Wir sollten dafür ausschließlich regenerative Energien nutzen. Das alles streite ich doch nicht ab! Nur: Warum ist man auf dem Verbrenner-Auge blind und akzeptiert die dort notwendige und noch viel umweltschädlichere Infrastruktur? Nur weil sie schon da ist? Das ist ja keine sonderlich innovative Einstellung, oder? Und - um im Bild zu bleiben: Mit dem Aufladen eines E-Autos entnimmt man dem Netz Strom, der anderweitig genutzt werden könnte - d'accord. Aber wie ist das bei E10? Da schütte ich mir Biomasse in den Tank, die andere ernähren könnte. Warum soll das besser sein?
  6. Echt witzig, daß das immer als Argument herangezogen wird. Die gesamte Erdöl-Infrastruktur ist doch nicht natürlich gewachsen. Nicht nur Bohrtürme, Raffinerien und Tankstellen müssen erstmal gebaut und betrieben werden, sondern auch die gesamte Lieferkette benötigt einen ständigen Energieinvest. Wie kann das besser sein?
  7. Bei der Wahl einer geeigneten Stromquelle ist es aber keine Lüge. Für Diesel muß ich tote Urzeitkrebse aus dem Boden bohren, da gibt es keine Alternative.
  8. Nein, das ist immer noch so, weil die Perlmuttschicht im Lazurverfahren auf den Lack aufgebracht werden muß und dann erst der Klarlack. Daher auch der erhebliche Aufpreis im Vergleich zu einer z. B. Metalliclackierung.
  9. Der Artikel ist direkt über Dir schon als PDF eingestellt.
  10. Am absurdesten finde ich es ja, daß man allen Ernstes gegen die Wegnahme von Bürgerrechten demonstriert und sie währenddessen offensichtlich ausübt. Auf Bürgerpflichten, nämlich sich und andere, insbesondere Risikogruppen, während einer Pandemie bestmöglich durch Einhaltung der Maßnahmen vor der Ausbreitung der Erkrankung zu schützen, wird andererseits geschi$$en und damit nicht genug - zu allem Hohn geriert man sich auch noch als Bürgerrechtler. Wir haben seit der Einführung der Corona-Schutzmaßnahmen auch tatsächlich signifikant weniger Infektionen der oberen und unteren Atemwege.
  11. Fragst Du Dich das oder Deine Telegram-Verschwörergruppe? Wirklich sehr lobenswert, daß Du Dir Mühe gibst, jedes Klischee zu erfüllen. Erklärung z. B. hier (falls überhaupt wirklich gewünscht). https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/69/wr/mm6937a6.htm
  12. Pardon, ist mir so rausgerutscht. Ich schaue lieber noch ein paar von Deinen Samuel-Eckert-Videos, bevor ich wieder meine inkompetente Fresse aufreiße.
  13. Wesentlich ist, daß es 800 Corona-Tote gab, die abtransportiert werden mußten. Unwesentlich ist, ob Quarantäne von Bestattern oder defekte Kurbelwellensensoren in den Leichenwagen den Militäreinsatz notwendig machten.
  14. Hmmm, das ist sicher eine noch größere Herausforderung als die Auseinandersetzung mit einer Versicherung...
  15. Man sollte freilich schon unterscheiden können zwischen Informationen und der hirneitrigen Propaganda irgendwelcher geisteskranken Güllepumpen. Das kann man sich im stillen Kämmerlein schon mal ansehen. Dann schluckt man den Mageninhalt, der dabei zwangsläufig hochkam, heimlich runter und geht weiter seinem Tagwerk nach. Aber man postet diesen Dreck doch nicht auch noch öffentlich.
  16. Danke! Was sagst Du zur Bedienbarkeit vom ID.3 im allgemeinen? Man liest, daß selbst der Golf 8 recht lange braucht zum Hochfahren des Systems und die Reaktionsgeschwindigkeit des Systems nicht besonders schnell ist. Wie ist das beim ID.3?
  17. Diesem Faktenverdreher, Verschwörungstheoretiker, Antisemiten, QAnon-Sympathisanten, Impfgegner und generellem Vollspacken hier oder irgendwo anders eine Bühne zu bieten, ist mehr als widerlich. Pfui Teufel. War aber dann bestimmt doch wieder nur Sarkasmus, hm?
  18. Man muß darüber ja auch berichten. Es gibt auch nur wenige Terroristen, aber die erhalten auch mehr mediale Aufmerksamkeit als Nicht-Terroristen. Jeden Tag sehe ich 50 - 70 mir meist unbekannte Menschen und spreche mit ihnen. Echten Corona-Leugnern oder Maßnahmenverweigerern bin ich bisher so gut wie gar nicht begegnet. Das läßt mich hoffen und glauben, daß 99,x% der Bevölkerung noch einigermaßen klar im Kopf ist. ;-)
  19. Es sind glücklicherweise nur wenige Ver(w)irrte. Aber die sind momentan sehr laut.
  20. Vielleicht sollte man realistisch skalieren. Das Video von [mention=1679]Scomber[/mention] ist dahingehend evtl. hilfreich.
  21. Viel Interpretationsspielraum läßt das Tagebuch der Anne Frank nicht.
  22. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen, daß man sich mit manchen Versicherern trotz eindeutiger Schuld- und Sachlage trotzdem vor Gericht wiederfindet. Nachdem man vorab nicht weiß, an wen man gerät, ist es sinnvoll, daß die gesamte Korrespondenz von Anfang an professionell abgewickelt wird. Das fängt schon bei der Gutachterwahl an. Es wäre sehr schön und insgesamt auch kostensenkend, wenn es ohne Anwalt oder Gericht gehen würde, die Realität sieht leider oft anders aus.
  23. Auf dem Motorraumbild habe ich den Eindruck, als wäre ein Kompressor verbaut. Ist aber schlecht zu erkennen.
  24. Zumindest ist er ein paar Jahre "normal" als Geschäftswagen benutzt worden, es ist kein absoluter Lowmiler. In diesem Artikel stehen noch ein paar interessante Informationen zum 900er. Angeblich ist es der einzige in perlmuttweiß mit anthrazitfarbenen Akzenten. Bis auf eine temporäre Zulassung auf den Sohn war der Wagen wohl seit Erstzulassung immer in den Händen von Stig-Göran Larsson. https://carup.se/ikoniska-saab-aero-bilarna-pa-auktion-agda-av-saab-legendaren/
  25. Bei der ALD hatte ich sogar mal einen Saab geleast, später dann rausgekauft. Die waren sehr unproblematisch im Umgang. Du hast aber alles richtig gemacht. Eine Versicherung (vor allem die gegnerische) ist nicht immer ein guter Partner bei der Schadenregulation. Gerade in Deinem Fall gibt es ja doch einige Besonderheiten zu beachten. Wäre natürlich schön, wenn der Wagen repariert werden könnte. Das wäre sicher vom Ablauf her das einfachste.

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