Zum Inhalt springen

SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded

Empfohlene Antworten

Wieder mal einfach gestricktes GM bashing.

 

Für den BLS hat Saab nicht bezahlt, wie es der Titel vermitteln möchte, sondern Geld bekommen wie bei jeder Auftragsarbeit.

 

Dass der BLS ein Flop wurde liegt wahrscheinlich an den üblichen Vorurteilen gegenüber Made in USA Fahrzeugen. Mir hat er gut gefallen, die kantigen Formen hoben sich gut vom mobilen Einheitsbrei ab.

 

Also, ich habe damals (2009) gelesen, dass Saab für die Umarbeitung (1.000.000.000,--€ oder $) keinen Cent bekommen hat. Aber wie gesagt, halt gelesen. und wie immer nichts genaues weiß man nicht.

Damals Praktikum in der Buchhaltung gemacht, Fräulein?

Nochmal zu den BLS Kosten.

 

 

Die Milliarde kommt schon hin, allerdings Schwedische Kronen. Soviel Umkonstruktion wars ja nicht, zumal das Innen-Design aus Detroit kam.

Cadillac BLS (som står för "B-Class Luxury Sedan") har "bara" krävt en investering i storleksordningen 1,5 miljarder kronor medan det vanligtvis kostar 4-5 gånger så mycket.

Wers bezahlt hat, verrät uns Ex Chef Jonsson im Antrag zur ersten Rekonstruktion in der Definition von Saabs Tätigkeiten . Bolaget utför ochså arbeten för GMs räkning, så som utveckling, inköp och tillverkning ( Cadillac BLS ) Also Firma führt auch Entwicklung, Einkauf und Produktion auf Rechnung von GM aus.

..auf rechnung von bedeudet ja noch lange nicht das auch bezahlt wurde. üblicherweise wird etwas mit mondpreisen gegengerechnet!

Youngman hat in einem Interview des Svenska Dagbladet das Angebot für Saab bestätigt. Weiterhin sollen 1,5 Milliarden € für die Entwicklung neuer Modelle bereitgestellt und 5 Jahre in Trollhättan produziert werden. Grund dafür: Chinesen kaufen lieber „im Westen“ gefertigte Autos. Auch fehlen Youngman die Kapazitäten zur Entwicklung, deshalb sei es ein Problem, dass viele Saab Mitarbeiter schon neue Jobs hätten.

Über die Höhe des neuen Gebotes schweigt man sich aus. Ob die Saab Reste mehr wert als die bisher genannten 220 M€ sind, müssten die Konkursverwalter klarlegen.

Youngman hat in einem Interview des Svenska Dagbladet das Angebot für Saab bestätigt. Weiterhin sollen 1,5 Milliarden € für die Entwicklung neuer Modelle bereitgestellt und 5 Jahre in Trollhättan produziert werden. Grund dafür: Chinesen kaufen lieber „im Westen“ gefertigte Autos. Auch fehlen Youngman die Kapazitäten zur Entwicklung, deshalb sei es ein Problem, dass viele Saab Mitarbeiter schon neue Jobs hätten.

Über die Höhe des neuen Gebotes schweigt man sich aus. Ob die Saab Reste mehr wert als die bisher genannten 220 M€ sind, müssten die Konkursverwalter klarlegen.

 

Wie schön.

 

Und weil die verschissenen gangsta motors fuzzi vermutlich schon fast alles verkauft haben, was denen

(und indirekt auch Saab) ferner Profit bringen kann, werden die (GM) einen verkauf solange blockieren

bis der neue Eigentümer aus wirtschaftlichen Gründen keine möglichkeit mehr hat Saab weiterzuführen.

 

Sollte jedoch dann ein neuer Besitzer von SAAB trotz dieser wiedrigkeiten die Marke nach dem kauf innert

dem genannten Zeitraum erfolgreich weiterführen, hut ab und respekt - solange die "neuen" Produkte die

gleiche Qualität haben wie vorher unter der GM fuchtel oder gar noch besser sind!

 

Würde GM jetzt mit offenen Karten verhandeln (ich brauche extra nicht das Wort 'spielen'), und alle wüssten

dass Saab a) die letzen 20 Jahre verlustreich war oder b) (wahrscheinlicher) GM die Bilanzen so verdreht

wie es denen gerade passt, könnten diese dummköpfe bei variante b) doch noch mehr Geld für die

komplette Firma rausschlagen, als wie bei der bisher andauernden geheimnistuerei.

 

Warum hat bisher eigentlich noch niemand GM verklagt?! Bilanzfälschung ist doch strafbar. Betrügerischer

Konkurs auch. Und für deren dreistigkeit kriegen sie noch ein paar ohrfeigen dazu.

ich nehme an, dass die besten Mitarbeiter und speziell die Ingenieure bereits bei Volvo untergekommen sind und wage zu bezweifeln ob diese wieder zu YM-Saab zurück kommen würden, da die Jobs bei Volvo doch eine bessere Sicherheit bieten und die meisten wohl die Schnauze voll haben von dem auf und ab der letzten 2 bis 3 Jahre.
Warum hat bisher eigentlich noch niemand GM verklagt?! Bilanzfälschung ist doch strafbar. Betrügerischer

Konkurs auch. Und für deren dreistigkeit kriegen sie noch ein paar ohrfeigen dazu.

 

Da wäre ich vorsichtig mit solchen Anschuldigungen. Wer soll denn GM wo verklagen? Zuerst müssten ganz klare Beweise vorliegen. Ohne Beweise keine Verurteilung. Bei einem Weltkonzern dürfte das ziemlich schwierig werden. Da müssten Staatsanwälte mehrerer Staaten zusammenarbeiten und würden Jahre brauchen, um überhaupt alle Unterlagen einsehen zu können, weitere Jahre, um die Beweise zu finden und am Ende sind lediglich Millionen von Steuergeldern vergeudet worden. Sicher wäre es wünschenswert, solche Industrieriesen mal am Wickel zu kriegen, aber man sieht ja, wie z.B. Kartellbehörden gegenüber Mineralölkonzernen frustriert aufgeben. Wenn es um einen Vertrag geht, wie zwischen GM und Fiat, hat man eine konkrete Grundlage, um zivilrechtlich eine vereinbarte Konventionalstrafe durchzusetzen. Aber strafrechtlich wegen einer vermuteten Bilanzfälschung? Niemals. Dabei ist es die Frage, ob das Hin- und Herschieben von Gewinnen und Verlusten innerhalb eines Konzerns überhaupt strafbar ist. Sieht man den Konzern als Ganzes, so wäre das juristisch in Ordnung, moralisch na ja. Wenn (nur innerhalb Deutschlands) eine Lebensmittelkette mit 500 Filialen in einigen hohe Gewinne macht, in anderen Verluste, wird auch nicht jede Filiale für sich bilanziert. Und wenn ein Konzern mehrere solcher Ketten unterhält, wird es nicht anders sein. Aber sogar bei der Beschränkung auf einen Staat wäre es eine fast unlösbare Aufgabe, irgendwelche Unregelmäßigkeiten aufzudecken.

praktischerweise machte man das, wie in den Staaten üblich: ein angeblich fehlerhaftes, sicherheitsrelevantes Teil in einem Toyota, VW, Honda . . kostet den Konzern Millionen bis Milliarden + Imageverlust.
...Warum hat bisher eigentlich noch niemand GM verklagt?! ...

 

Die Mär von unfähigen und bösen GM ist irgendwie unkaputtbar. So eine Art Dolchstosslegende. In dem oben zitierten Antrag zur Rekonstruktion –auf den Tag genau 3 Jahre alt- nennt Jonsson die Gründe für die Firmenpleite:

 

* Zu geringe Nachfrage nach Saab Autos

* Veraltetes Produktangebot

* Nicht ausgelastete Produktion und damit zu hohe Kosten

* Auswirkungen der Finanzkrise 2008 auf automobile Nachfrage

Klingt Alles logisch, aber natürlich nicht so von Eigenschuld befreit wie eine Story von gierigen Amis, die ihre beste Kuh im Stall erbarmungslos ausgemolken haben und dann die Reste verscherbeln.

 

Wen es interessiert: es gibt eine gute und vor Allem neutrale Untersuchung der Chalmers Uni in Göteborg, die sich sehr genau mit dem Saab Untergang auseinander setzt. Link dazu irgendwo im alten Thread.

Wie schön.

 

Und weil die verschissenen gangsta motors fuzzi vermutlich schon fast alles verkauft haben, was denen

(und indirekt auch Saab) ferner Profit bringen kann, werden die (GM) einen verkauf solange blockieren

bis der neue Eigentümer aus wirtschaftlichen Gründen keine möglichkeit mehr hat Saab weiterzuführen.

 

Du solltest einen gewissen VM kontaktieren, Ihr beiden würdet Euch sicher gut verstehen.

 

Vielleicht kannst Du Ihn ja anschließend davon überzeugen, dass er Saab immer noch retten könnte, wenn er das denn wirklich wollte. :cool:

punkt 2+3 deiner aufzählung hängt unmittelbar mit punkt 1 zusammen und daran ist gm sicher nicht unschuldig.

welche beträge für fremdentwicklungen intern zur verrechnung kamen wissen wir nicht und daher ist es auch wieder nur spekulation.

akzeptiert dürfte aber doch sein, dass gm-vasallen wenig eigenes handeln zeigen durften und daher meiner meinmung nach sehr wohl gm die verantwortung für den niedergang bis zur übernahme trägt.

oT:

@Nikolaus:

Ich lese hier zwar nicht wirklich mit, aber finde es doch schön, dass Du immer noch die Geduld aufbringst, Dich hier einzubringen.

Vielleicht trifft man sich ja auf der nächsten regionalen Ausfahrt?

Youngman hat in einem Interview des Svenska Dagbladet das Angebot für Saab bestätigt. Weiterhin sollen 1,5 Milliarden € für die Entwicklung neuer Modelle bereitgestellt und 5 Jahre in Trollhättan produziert werden. Grund dafür: Chinesen kaufen lieber „im Westen“ gefertigte Autos. Auch fehlen Youngman die Kapazitäten zur Entwicklung, deshalb sei es ein Problem, dass viele Saab Mitarbeiter schon neue Jobs hätten.

Über die Höhe des neuen Gebotes schweigt man sich aus. Ob die Saab Reste mehr wert als die bisher genannten 220 M€ sind, müssten die Konkursverwalter klarlegen.

 

Wurde da ein 'Angebot', oder ein 'Gebot' bestätigt? Angebot wäre mir zu lasch und klingt wieder nur nach "also, wenn, dann könnten wir uns vorstellen bereit zu sein, die Summe vielleicht zu bezahlen...".

1* Zu geringe Nachfrage nach Saab Autos

2* Veraltetes Produktangebot

3* Nicht ausgelastete Produktion und damit zu hohe Kosten

4* Auswirkungen der Finanzkrise 2008 auf automobile Nachfrage

 

Punkt 4 war dann vielleicht der finale Dolchstoß, da zuvor schon Vieles schief gelaufen ist! Andere HErsteller haben die Kreise ja auch überlebt!

Punkt 3 ist die direkte Folge von Punkt 1

Punkt 1 ist die direkte Folge von Punkt 2

 

Wenn man Punkt 2 (veraltetes Produktangebot) dann noch mit "falsches Produktangebot" kombiniert, wird endlich ein Schuh daraus!

Und wer war dafür vberantwortlich? Doch eigentlich nur GM, oder?!?!?!

 

Unter "falsches Produktangebot" zählen für mich folgende Fehlentscheidungen: SUVs (9-7, 9-4) nur für US-Markt, und wenn nach Europa keine Diesel --> geht gar nicht, hier wollen Viele den Diesel! Der 9-4 hätte sicherlich polarisiert, sieht doch gelungen aus! Aber ohne Diesel würde das hier nichts werden!

Kombis kommen/kamen immer sehr, sehr viel später, als die Limousine --> geht auch gar nicht, Europa ist nun einmal Kombiland!

Wegfall der (Combi-)Coupee-Form!

Fehlen eines kleinen SAABs - und nur mit Umbadgen (9-2) bekommt man noch immer keinen SAAB!

Fehlen eines kleinen Spaßautos, 2-Sitzer, vielleicht Cabrio.

Wären diese Fehler nicht gemacht worden, hätte es die Punkte 1-3 nie gegeben und Punkt 4 hätte sich nicht so extrem ausgewirkt.

 

Fazit: der mal irgendwo gebrachte Ausspruch "GM hat SAAB nicht verstanden" stimmt 100%! Aus SAAB hätte etwas werden können unter der richtigen Regie!

Aber dafür war/ist GM einfach nicht der richtige Partner! Leider....

 

Aber es lohnt sich nicht darüber zu diskutieren mit "wenn", "vielleicht" oder "hätte", es ist nun einmal, wie es ist. Und egal, wie der Einzelne nun über GM denkt, dass GM völlig unschuldig ist, kann wohl niemand behaupten.

Jaja, SAAB war auch schon pleite, als sie von GM übernommen wurden - schon klar! Aber all die Jahre hat GM es halt nicht verstanden, die Stärken der Marke zu fördern und daraus Etwas zu machen! Immer mal kleine gute Ansätze, aber ohne nachhaltigen Erfolg, da lieblos oder unvollständig ausgeführt - eben weil sie SAAB nicht verstanden haben.

4* Auswirkungen der Finanzkrise 2008 auf automobile Nachfrage

 

Wobei hier zu berücksichtigen ist, dass fast alle anderen massive staatliche Unterstützung in Form von Kurzarbeit, Abwrackprämie etc. erhalten haben. Falls SAAB ähnliches genossen hätte, wäre der Laden wahrscheinlich noch am Laufen.

oT:

@Nikolaus:

Ich lese hier zwar nicht wirklich mit, aber finde es doch schön, dass Du immer noch die Geduld aufbringst, Dich hier einzubringen.

Vielleicht trifft man sich ja auf der nächsten regionalen Ausfahrt?

 

danke klaus!

gerne - freue mich auf eine ausfahrt!

Wobei hier zu berücksichtigen ist, dass fast alle anderen massive staatliche Unterstützung in Form von Kurzarbeit, Abwrackprämie etc. erhalten haben. Falls SAAB ähnliches genossen hätte, wäre der Laden wahrscheinlich noch am Laufen.

 

Also Abwrackprämie war ein Instrument der Regierung für ALLE Marken. Somit auch Saab. Die Hersteller haben das dann ggf. noch aufgestockt. Somit konnte Saab davon genauso profitieren wie jede ander Marke auch. haben sie aber aus den Gründen der Punkte 1-3 nicht getan haben.

Also Abwrackprämie war ein Instrument der Regierung für ALLE Marken

 

Die Abwrackprämie war ja auch nur ein Instrument von vielen und nur in Deutschland eine Option, die für SAAB Kunden sowieso eine marginale Rolle gespielt haben dürfte. Schwerwiegender war IMHO das fehlende Instrument Kurzarbeit, um die Lohnkosten entsprechend niedrig halten zu können. Die deutschen "Premium" Hersteller würden ohne Inanspruchnahme heute nicht so dastehen, wie sie es derzeit tun.

Die Abwrackprämie war ja auch nur ein Instrument von vielen und nur in Deutschland eine Option, die für SAAB Kunden sowieso eine marginale Rolle gespielt haben dürfte. Schwerwiegender war IMHO das fehlende Instrument Kurzarbeit, um die Lohnkosten entsprechend niedrig halten zu können. Die deutschen "Premium" Hersteller würden ohne Inanspruchnahme heute nicht so dastehen, wie sie es derzeit tun.

 

Ach ja...?

Wie stehen sie denn da...?!?

 

Durch die eigene Unfähigkeit entstandene Verluste sozialisiert, somit der Allgemeinheit aufgebürdet. Sobald dann der Rubel wieder rollt, als Dankeschön jede Gelegenheit wahrnehmend, sich jeglicher Verpflichtung zur Zahlung von Steuern zu entziehen. Globalisierung ist ja bekanntlich was feines, wenn man Verluste dort hinschieben kann, wo gekaufte Polit-Fratzen willig das Volksvermögen zum Fenster hinauswerfen - andererseits nicht verhindern, daß Gewinne unversteuert außer Landes geschafft werden.

 

Die vorgeblichen, aktuell anfallenden Milliardengewinne entsprechen in erstaunlicher Übereinstimmung genau den Beträgen, die durch gesetzliche Vergünstigung oder Vorteilsnahmen wie dem Abwrack-Gedöns umverteilt wurden. Also, doppelt kassiert. Einziger Unterschied - Es wurde noch g'schwind die günstige Gelegenheit durch die *böze-böze* Wirtschaftskrise genutzt, unauffällig aber systematisch das Stammpersonal radikal zu reduzieren und über Pseudo-Tochtergesellschaften die Tarifverträge zu unterwandern. Dann auch noch frech Kurzarbeit für die wenigen verbliebenen eigenen Mitarbeiter zu fordern, ist nur das allerletzte Mosaiksteinchen einer durch und durch maroden und verfaulten Branche.

 

Schade, die Gelegenheit wurde versäumt, den Markt das unnütze Überangebot von nicht erforderlichen Fahrzeugherstellern zu bereinigen. So frohlocken sie heute wieder und erfreuen sich ihrer sinnlosen Überproduktionen, die unverkäuflich bei den Händlern rumsteht - durch diese finanziert durch Kredite bis zur Unendlichkeit - aber glücklicherweise aus Sicht der Hersteller als "verkauft" durch die Bücher gehen.

In der wöchentlichen Pressekonferenz gibs eigentlich nichts neues ausser dass wieder der unbekannte europäische Bieter mit ein paar neuen Details erwähnt wird.

Über den Namen darf weiter spekuliert werden ?

http://saab-rover-blog.net/2012/02/21/neues-zu-saab-wochentliche-pressekonferenz/

bei SU glaubt man zu wissen es wäre BMW ?

http://www.saabsunited.com/2012/02/another-press-conference-but-this-time-its-interesting.html#comments

In der wöchentlichen Pressekonferenz gibs eigentlich nichts neues ausser dass wieder der unbekannte europäische Bieter mit ein paar neuen Details erwähnt wird.

Über den Namen darf weiter spekuliert werden ?

http://saab-rover-blog.net/2012/02/21/neues-zu-saab-wochentliche-pressekonferenz/

bei SU glaubt man zu wissen es wäre BMW ?

http://www.saabsunited.com/2012/02/another-press-conference-but-this-time-its-interesting.html#comments

 

 

Saab wird zukünftig in Leipzig gefertigt-ich sah's gerade in meiner Glaskugel

 

 

äja-welches Interesse sollte BMW an Saab haben? Die haben doch selber Modelle ohne Ende im oberen Preissegment.

Man würde sich mit Saab nur selbst Konkurrenz machen.

Oder aus Saab wird eine (gute) Billigmarke wie Skoda bei VW...

äja-welches Interesse sollte BMW an Saab haben? Die haben doch selber Modelle ohne Ende im oberen Preissegment. Man würde sich mit Saab nur selbst Konkurrenz machen.

 

Aber keines mit Antrieb an der richtigen Achse!

Nach dem Rover-Debakel wird BMW einen Teufel tun und sich nochmal so ne "Marke" ans Bein binden.

 

Gruß

Alex

An der Unterhaltung teilnehmen

Du kannst jetzt posten und dich später registrieren. Wenn du ein Konto hast, melde dich jetzt an, um mit deinem Konto zu posten.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tippen Sie auf das Schlosssymbol neben der Adressleiste.
  2. Tippen Sie auf Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passen Sie Ihre Einstellungen an.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.