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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?

Empfohlene Antworten

In dem Dorf, in dem ich meine frühe Kindheit Ende der 60er verbracht habe, gab es an einer bestimmten Kreuzung immer wieder schwere Unfälle. Der übliche Kommentar im dörflichen Umfeld lautete immer wieder: 'Des war bestimmt widder so'n besoffener Ami'.

Das war gesetzt, wenngleich der letzte Ami vielleicht 1955 das Dorf betreten hatte, ob besoffen oder nüchtern.

 

Die Einsicht, mal genauer hinzuschaunen und vielleicht festzustellen, dass sich die Dörfler da frank und frei gegenseitig, ganz ohne Hilfe aus Übersee, über den Haufen fuhren, hätte vielleicht lebensverlängernden Einflss auf das Verhalten des ein oder anderen Dörflers haben können.

 

So blieb's halt bei den Amis, zumindest bis 1974, da zogen wir weg, und die Dörfler fuhren sich weiterhin gegenseitig zu Krüppeln. 'Der Ami' machte es halt leichter, nichts damit zu tun zu haben. Funktionierende Abgrenzung.

Respekt, das man aufgrund eines Zeitungsartikels bzw. eines Onlineartikels eine genauere Analyse des Vorfalls geben kann, so als wäre man direkt dabei gewesen.

In dem zitierten Artikel ist ja von einem VoIvo D60 die Rede, den gibts ja schonmal so gar nicht! Dann wird von stark überhöhter Geschwindigkeit geschrieben, in anderen Berichten dazu, die sich per Suchmaschine recht einfach finden lassen, wird ”nur” von überhöhter Geschwindigkeit geschrieben (selbst im Fachmagazin Bild-Zeitung) Also sollte man den zitierten Bericht schonmal skeptischer betrachten. Jetzt nochmal nachlesen was die vermeintliche Unfallursache eigentlich heißt, bzw. wie das definiert wird und schon kann man sich alle weiteren Spekulationen zum Unfallhergang sparen. Vor allem wenn man nicht direkt beteiligt war, bzw. keine Ahnung hat wie es eigentlich zu dem Unfall kam.

 

Das Ergebnis des Unfalls ist für die Angehörigen schlimm genug.

Bearbeitet von swedishelk

Respekt, das man aufgrund eines Zeitungsartikels bzw. eines Onlineartikels eine genauere Analyse des Vorfalls geben kann, so als wäre man direkt dabei gewesen.

In dem zitierten Artikel ist ja schonmal von einem Volvo D60 die Rede, den gibts ja schonmal so gar nicht! Dann wird von stark überhöhter Geschwindigkeit geschrieben, in anderen Berichten dazu, die sich per Suchmaschine recht einfach finden lassen, wird von überhöhter Geschwindigkeit geschrieben. Also sollte man den zitierten Bericht schonmal skeptischer betrachten. Jetzt nochmal nachlesen was die vermeintliche Unfallursache eigentlich heißt, bzw. wie das definiert wird und schon kann man sich alle weiteren Spekulationen zum Unfallhergang sparen. Vor allem wenn man nicht direkt beteiligt war, bzw. keine Ahnung hat wie es eigentlich zu dem Unfall kam.

 

Das Ergebnis des Unfalls ist für die Angehörigen schlimm genug.

:top:

I

Vor ein paar Tagen hat mich bei strömendem Regen und 80 bei Nässe so ein Hirni mit bestimmt 160 überholt. Mit etwas Abstand dann noch ein dunkelgrauer BMW. Die Strafe folgte 2 km später auf dem nächsten Parkplatz...

Die Typen muss man einfach ein wenig unter Druck setzen.

 

Du hast aber schon Deine konstruktiv bedingte Drehzahlbegrenzung vor Augen?

 

Die gänzlich berichtete Geschichte der parkplatzenden Straffolge würde mich btw. interessieren. Ist ja schon so superspannend, wenn zwei Raser binnen 2 km grad mal so von der Autobahn gewunken werden und der Obachtbürger dazu auch noch als Zaungast eingeladen wird. BAB- Logistisch eine polizeidienstliche Meisterleistung!

Und DU warst dabei!

 

Wir feiern Dich.

Die gänzlich berichtete Geschichte der parkplatzenden Straffolge würde mich btw. interessieren. Ist ja schon so superspannend, wenn zwei Raser binnen 2 km grad mal so von der Autobahn gewunken werden und der Obachtbürger dazu auch noch als Zaungast eingeladen wird. BAB- Logistisch eine polizeidienstliche Meisterleistung!

Und DU warst dabei!

 

Wir feiern Dich.

 

:top: Bravo, gut gesagt - ich habe nicht die richtigen Worte gefunden ... zu manchen muss man aber auch nix mehr sagen .

Witzbold...Das 2. Auto war das Providaauto, die fahren bei uns eigentlich den ganzen Tag nur die Autobahn hoch und runter, sieht man ständig. Lohnt sich wohl.
Du hast aber schon Deine konstruktiv bedingte Drehzahlbegrenzung vor Augen?

 

Die gänzlich berichtete Geschichte der parkplatzenden Straffolge würde mich btw. interessieren. Ist ja schon so superspannend, wenn zwei Raser binnen 2 km grad mal so von der Autobahn gewunken werden und der Obachtbürger dazu auch noch als Zaungast eingeladen wird. BAB- Logistisch eine polizeidienstliche Meisterleistung!

Und DU warst dabei!

 

Wir feiern Dich.

Nur mal aus Interesse,

 

Du findest also nicht, dass einer, der bei 80er Begrenzung mit 160 rast, zur Rechenschaft gezogen werden soll?

 

Ist wirklich nur eine Frage, denn Dein Kommentar scheint das Gegenteil auszudrücken.

 

Wenn ich zu schnell fahre und erwischt werde, ärgere ich mich nicht über die Polizei, oder die Bürger, die evtl. Schadenfreude empfinden (wenn es denn so ist), sondern über mich, denn schließlich liegt der Fehler bei mir. Durfte ich erst letztens durchmachen, als ich mit einer Zivilstreife ins Gehege gekommen bin...

Witzbold...Das 2. Auto war das Providaauto, die fahren bei uns eigentlich den ganzen Tag nur die Autobahn hoch und runter, sieht man ständig. Lohnt sich wohl.

:top: .... er ist halt auch nicht frei von Vorurteilen und Schnellschüssen ..... :hmpf:

Respekt, das man aufgrund eines Zeitungsartikels bzw. eines Onlineartikels eine genauere Analyse des Vorfalls geben kann, so als wäre man direkt dabei gewesen.

In dem zitierten Artikel ist ja von einem VoIvo D60 die Rede, den gibts ja schonmal so gar nicht! Dann wird von stark überhöhter Geschwindigkeit geschrieben, in anderen Berichten dazu, die sich per Suchmaschine recht einfach finden lassen, wird ”nur” von überhöhter Geschwindigkeit geschrieben (selbst im Fachmagazin Bild-Zeitung) Also sollte man den zitierten Bericht schonmal skeptischer betrachten. Jetzt nochmal nachlesen was die vermeintliche Unfallursache eigentlich heißt, bzw. wie das definiert wird und schon kann man sich alle weiteren Spekulationen zum Unfallhergang sparen. Vor allem wenn man nicht direkt beteiligt war, bzw. keine Ahnung hat wie es eigentlich zu dem Unfall kam.

 

Das Ergebnis des Unfalls ist für die Angehörigen schlimm genug.

Dem letzten Satz stimme ich zu, dem Rest nicht. In diesem und in anderen Freds im Forum wird ständig und in alle Richtungen spekuliert. Das halte ich für völlig normal. Und dass ein 36jähriger einen Herzinfarkt oder ähnliches erleidet, ist zwar nicht gänzlich ausgeschlossen aber dennoch m.E. unwahrscheinlich. Egal, leider lebt er nicht mehr, denn dann könnte er, wenn er den wollte, mehr zum Unfallhergang sagen.

 

Es gibt genug Fälle, wo genau in einer solchen Konstellation die Mitarbeit durch die Unfallverursachern blockiert wird und Aussagen verweigert werden, wodurch das Leid der Betroffenen noch weiter erhöht wird. Das schürt selbstverständlich die Spekulationen durch Unbeteiligte.

 

Beispiel:

Leider gibt es die Gelegenheiten immer noch .... vor wenigen Tagen nicht unweit von hier..... und es sind die anderen, die Insassen nicht so hochgerüsteter Fahrzeuge, die sterben müssen, weil der Mensch versagt.

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/toedlicher-unfall-weisenheim-am-berg-100.html

 

Die schrecklichen Bilder der gecrashten Fahrzeuge werden nicht mehr gezeigt. Sowas habe ich vorher noch nie gesehen.

Zu diesem Unfall, bei dem zwei (unbeteiligte?) Mütter und ein Kind gestorben sind, gibt es immer noch kein klares Ergebnis zum Unfallhergang. Der/die mutmaßlichen Unfallverursacher schweigen zum Hergang. Die Daten aus dem Edelfahrzeuges des mutmaßlichen Unfallverursachers liegen wohl noch immer nicht vor.

Es ist vollkommen sinnlos, über einen Unfallhergang zu spekulieren, wenn man nicht

selbst dabei war. Die Presse hinterfragt das auch nicht wirklich, sondern bringt nur

den Sensationsbericht. Und meistens fehlt auch nicht der übliche Satz "vermutlich

infolge überhöhter Geschwindigkeit".

Das ist ja das Problem. Der Beamte vor Ort schreibt so etwas fast immer in den Bericht,

aber weiß er es? Es ist vermutlich politisch gewollt, dass immer auf der Geschwindigkeit

herumgeritten wird. So wie im TV auch immer von Rasern gesprochen wird.

[mention=16]erik[/mention]: Eben. Und ein Video von der Dashcam eines LKW gibts ja auch. Ich glaub da braucht man nicht lang und breit alles relativieren.

Das Schadensbild spricht ansonsten für sich und legt ein sehr hohes Tempo nahe. Ein SV kommt eh in solchen Fällen.

Ein UDS ist vielleicht auch an Bord, die Dinger sind nützlich in der Aufklärung. Die Hersteller haben auch oft Daten.

Bearbeitet von Marbo

Das ist ja das Problem. Der Beamte vor Ort schreibt so etwas fast immer in den Bericht,

aber weiß er es? Es ist vermutlich politisch gewollt, dass immer auf der Geschwindigkeit

herumgeritten wird. So wie im TV auch immer von Rasern gesprochen wird.

Irgendwie bekomme ich hier den Eindruck, dass Raser hier immer in Schutz genommen werden und Ausreden (Fremdverschulden etc.) aus dem Hut gezaubert werden.:confused:

 

Bei einem Bild, wo Autoteile 400 m weit fliegen (und das tun die nicht mit 100 km/h), wird hier krampfhaft versucht den Fahrer als unschuldig und "ganz normal" fahrend darzustellen (im Zweifelsfall war er ein wenig zu schnell)...und die Polizei schreibt ja eh immer dass die zu schnell unterwegs sind....(was sie ja nie sind)....puhh..

 

Erstaunlich....

Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit ist es ja im "Amtsauge" immer.

Denn: wäre man langsamer gewesen, dann hätte man ja anhalten können. Gelle.

 

Ist auch in §1 und 3§ der StVo nachzulesen, ...

 

Leider war ich auch selbstschon mal Leid tragender so einer Belehrung durch die Rennleitung, als ich als Fahranfänger meinen ersten Feindkontakt hatte.

 

Kennste, kennste? Will man mit 19 nicht wirklich hören.

 

Gruß aeroflott

Unterm Strich, was bringt uns die Diskussion in dem Falle noch?

 

Es war ein Unfall, dei Ursache ist Spekulation und bringt den Menschen nicht zurück.

Na ja, sowas kann ja immer als Gelegenheit dienen, seinen eigenen Fahrstil mal zu hinterfragen und ggfs. anzupassen bevor es einem selber so geht...
Irgendwie bekomme ich hier den Eindruck, dass Raser hier immer in Schutz genommen werden und Ausreden (Fremdverschulden etc.) aus dem Hut gezaubert werden.:confused:

 

Bei einem Bild, wo Autoteile 400 m weit fliegen (und das tun die nicht mit 100 km/h), wird hier krampfhaft versucht den Fahrer als unschuldig und "ganz normal" fahrend darzustellen (im Zweifelsfall war er ein wenig zu schnell)...und die Polizei schreibt ja eh immer dass die zu schnell unterwegs sind....(was sie ja nie sind)....puhh..

 

Erstaunlich....

 

Meine Aussage war allgemeiner Natur, nicht eine Bewertung dieses Unfalls.

 

Ich nehme keine Raser in Schutz. Aber ich finde diese Pauschalverurteilung nicht richtig.

Rasen ist für mich nicht angepasste Geschwindigkeit. Das kann 90 km/h in einer Baustelle

auf der Autobahn sein oder 60 km/h bei Glatteis/Nebel. Auf einer ausnahmsweise total leeren

Autobahn bei idealen Wetterbedingungen ist 200 km/h für mich kein Rasen. Für mich dennoch

Theorie, da ich inzwischen kaum noch Autobahnen nutze und wenn, dort 120er Limit ist.

 

Wenn man aber derart spitzfindig alles politisiert, kann man gleich die Autos verbieten.

Rasen kann aber auch unter eigentlicher Idealbedingung sein, wenn ein Führerscheinneuling der

Sache noch nicht gewachsen ist oder die Karre in zweifelhaftem Zustand wäre.

 

Was die Polizei schreibt, ist oft nur Vermutung (oder Methode). Seit es ABS gibt, lässt sich kaum

noch anhand von Bremsspuren feststellen, wie schnell ein Auto wirklich war bzw. ob die Unfallursache

die Geschwindigkeit war oder Sekundenschlaf, Ablenkung, im unwahrscheinlichsten Fall ein

gesundheitliches Problem. Es sind schon Leute in Panik an den Baum gefahren, weil eine

Wespe ins Auto kam. Letzten Endes ist es Spekulation, es sei denn, dass Zeugen, Kameras

oder anderes den Hergang dokumentieren können.

. Seit es ABS gibt, lässt sich kaum

noch anhand von Bremsspuren feststellen, wie schnell ein Auto wirklich war bzw. ob die Unfallursache

die Geschwindigkeit war oder Sekundenschlaf, Ablenkung, im unwahrscheinlichsten Fall ein

gesundheitliches Problem. Es sind schon Leute in Panik an den Baum gefahren, weil eine

Wespe ins Auto kam. Letzten Endes ist es Spekulation, es sei denn, dass Zeugen, Kameras

oder anderes den Hergang dokumentieren können.

Die Kinetik ist unverändert.

 

Und in diesem Fall: 80 Meter Flug und Autoteile 400 m weit geflogen....

Die Kinetik ist unverändert.

 

Und in diesem Fall: 80 Meter Flug und Autoteile 400 m weit geflogen....

 

Wie gesagt, hier ist das so, aber nicht generell.

Ich nehme keine Raser in Schutz. Aber ich finde diese Pauschalverurteilung nicht richtig.

 

Darum geht es mir auch. Ich verstehe auch nicht, warum so etwas erst hervorgezogen und präsentiert wird, um anschließend den Stab über einen unbekannten Menschen zu brechen.

Das ganze ist für die Angehörigen des verstorbenen Fahrers ein entsetzkliches Ereignis, was vieles für diese Menschn für immer verändern wird.

 

Solange nicht klipp und klar feststeht und geschrieben steht, was im Einzelfall genau passiert ist, ist es imho völlig unangemessen, so jemandem einen Nachruf nach Gusto der eigenen Fantasie und Spekulation mitzugeben.

Als ich etwa 5 oder 6 Jahre alt war, überholte uns ein Motorrad im dichten Verkehr auf einer BAB riskant zwischen Leitplanke und linker Spur. Meine Mutter kommentierte das entsprechend entrüstet und wir Kinder regten uns gleich mit auf.

Wenige Minuten später kam der Verkehr zum stehen, rollte dann sehr langsam weiter. Ich sass hinten links am Fenster. Wir fuhren an dem leblosen Körper des Motoradfahrers vorbei, der gefaltet über der Mittelleitplanke hing. Das Motorad war in mehreren Teilen über die Fahrbahn verstreut. Der gelb glitzernde Jethelm der Sozia lag am Straßenrand. Einige Meter weiter hatten die Leute bereits eine Decke über den Körper der Sozia gelegt. Inlusive ihres Kopfs.

 

Meine Mutter hob an, das lautstark zu kommentieren. Mein Vater sagte aber nur leise: Die armen Hübber. Das hat mich etwas für mein Leben gelehrt.

 

(ein armer Hübber: Fränkisch, so etwas wie ein armer Tropf, einer mit dem's das Leben nicht gut meint)

Darum geht es mir auch. Ich verstehe auch nicht, warum so etwas erst hervorgezogen und präsentiert wird, um anschließend den Stab über einen unbekannten Menschen zu brechen

.

 

Tja, das hat der gemeine “Homo inspiens” (gerne aufm Radl und Ökopopulistisch anzutreffen!) eben so an sich ...

Pauschalisierenden, mediale Meinungsmache und der stetige Fingerzeig die Alleinstellungsmerkmale !

 

Schade ist, dass heutzutage jemand der “schnell” fährt (ich meine nicht 300 in der 50er Zone) pauschal als “Raser” gilt ...

 

Ich hätte große Probleme damit aufgrund des Leids der Angehörigen, überhaupt meinen Senf und mein “Urteil” abgeben zu müssen - die Sache ist schlimm genug.

Das Problem heutzutage ist... dass viele Leute schnelles fahren direkt mit unangepasstem fahren assoziieren obwohl es grundverschiedene Dinge sind.

 

Einfach weil böse gesagt die 3 aus 100 Quotenidioten den Ruf einer ganzen Gruppe in den Dreck ziehen.

Aber das passiert genau wie du sagst nicht nur bei "Schnellfahrern" sondern liegt vermutlich LEIDER in der Natur des Menschen

 

Das passiert genauso bei

 

" die Radfahrer fahren alle über Rot "

" die LKW machen alle Elefantenrennen "

" die LKW überholen im Überholverbot "

" die LKW-Fahrer sind alle während der Fahrt abgelenkt "

" AMG-Fahrer knallen nachts immer durch die Stadt "

" Bei GTI-Fahrern würde einem bestimmt auch was einfallen "

" Die Autofahrer nehmen keine Rücksicht auf Radfahrer "

" Radfahrer benutzen die Radwege nicht "

" Motorradfahrer rasen auf der Landstraße "

 

Das ließe sich endlos fortsetzen. Aber das Resultat ist immer gleich.

Am Ende werden ganze Gruppen von Verkehrsteilnehmern als böse pauschalisiert obwohl es nur ein geringer Prozentsatz wirklich ist.

 

Das ist auch ein klarer Fall von "Gegeneinander statt Miteinander" und das wird im Straßenverkehr leider immer schlimmer und schlimmer

 

Pauschalisierenden, mediale Meinungsmache und der stetige Fingerzeig die Alleinstellungsmerkmale !

 

Genauso ist es leider!

 

 

 

Tja, das hat der gemeine “Homo inspiens” (gerne aufm Radl und Ökopopulistisch anzutreffen!) eben so an sich ...

Danke übrigens auch für die prompte Bestätigung der These :rolleyes:

Pauschalisieren ist schon was sehr schönes

Ob so was nötig ist? Trümmerfeld über 400 m, der Fahrer hat zum Glück nur sich selbst aus dem Rennen genommen...

 

https://www.stimme.de/polizei/heilbronn/auto-fliegt-80-meter-weit-ueber-a81-fahrer-stirbt;art1491,4458929

 

Eigentlich habe ich nur eine Frage gestellt...Ich fahre schon auch mal schnell (unser schnellstens Fahrzeug hat vmax 240 km/h, ich nutze das auch gelegentlich aus weil es geht, aber die Gelegenheit ist selten gefahrlos, normalerweise stecke ich zurück)

Objektiv bringt es nicht viel...

Auf dem Radl ist das Tempo selbst erarbeitet und viel befriedigender.

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