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1.300 km Autobahn oder Verkehrserziehung für Schwererziehbare ?

Empfohlene Antworten

Schon wo anders geschrieben: Tausche allgemeines Tempolimit auf der AB gegen soviele öffentlich zugängliche Rennstrecken mit min. 5km Streckenlänge und ausreichenden Auslaufzonen, so dass von jedem Ort in der Republik eine in 30 km Luftlinie zu erreichen ist. Geltung des Limits ab dem Tag, an dem die letzte Strecke fertig gebaut und dem Betrieb übergeben ist.

Naja,

 

30 km ist schon etwas sehr wenig....aber ansonsten stimme ich dir zu...

 

Die Frage wer für die Kosten dieser Rennstrecken aufkommen soll steht aber auch noch offen. Denn warum soll ich das mit finanzieren, wenn ich das nie nutze? Ist ja keine Notwendigkeit, wie das öffentliche Straßennetz.....

Schon wo anders geschrieben: Tausche allgemeines Tempolimit auf der AB gegen soviele öffentlich zugängliche Rennstrecken mit min. 5km Streckenlänge und ausreichenden Auslaufzonen, so dass von jedem Ort in der Republik eine in 30 km Luftlinie zu erreichen ist. Geltung des Limits ab dem Tag, an dem die letzte Strecke fertig gebaut und dem Betrieb übergeben ist.

Also wenn man als Ausgleich für ein Tempolimit auf der Autobahn eine Rennstrecke braucht, sollte man sich als Fahrzeugführer doch mal ernsthaft überlegen ob man im Straßenverkehr überhaupt noch irgendwas zu suchen hat.

Ja, da sind wir wieder, bei Missgunst und Vorurteilen.

 

Rasen macht Spaß, ganz einfach. Genauso wie Fressen, Saufen, Rauchen, F**en, Fliegen, Abfeuern von Schusswaffen und so manche andere menschliche Betätigung.

 

Wenn man das akzeptiert, dann ist es doch nur vernünftig, wenn man das jeweilige Bedürfnis in sozialverträgliche Bahnen lenkt.

Ja, da sind wir wieder, bei Missgunst und Vorurteilen.

 

Rasen macht Spaß, ganz einfach. Genauso wie Fressen, Saufen, Rauchen, F**en, Fliegen, Abfeuern von Schusswaffen und so manche andere menschliche Betätigung.

 

Wenn man das akzeptiert, dann ist es doch nur vernünftig, wenn man das jeweilige Bedürfnis in sozialverträgliche Bahnen lenkt.

Naja, zumindest bei den Punkten Fressen und F***en gefährdet man keine Mitmenschen. Essen würde ich auch irgendwie unter Grundbedürfnisse einordnen. Rasen oder Schusswaffengebrauch eher nicht. Auch heute schon kann man ein Rennlizenz machen. Das steht jedem frei wer möchte. Die Nordschleife steht einem dann offen...

Marbo, lass die Elektro-Fredls doch ihre Akkuschrauber fahren. Vielleicht heulen die alle in ein paar Jahren, wenn der Akku platt ist und ein Tausch unwirtschaftlich teuer und der Restwert auf dem Niveau eines zehn Jahre altes Smartphones. Vielleicht ist das aber auch der Clou und die Dinger fahren und fahren ... time will tell.

 

Jeder wie er es für richtig hält. Allerdings will ich mir auch von niemandem vorschreiben lassen, wie ich zu fahren habe.

Unter dem Aspekt Neid und Missgunst kannst du gerne noch einmal Stellung nehmen zu deiner eigenen Aussage.

F***en gefährdet man keine Mitmenschen. .

Wenn ich mir manchen Umgang mit den teilweise wohl unbedachten Folgen , also Kindern, anschaue, würde ich dem nicht zustimmen.

Schon wo anders geschrieben: Tausche allgemeines Tempolimit auf der AB gegen soviele öffentlich zugängliche Rennstrecken mit min. 5km Streckenlänge und ausreichenden Auslaufzonen, so dass von jedem Ort in der Republik eine in 30 km Luftlinie zu erreichen ist. Geltung des Limits ab dem Tag, an dem die letzte Strecke fertig gebaut und dem Betrieb übergeben ist.

Warum haben andere Länder dieses Problem eigentlich nicht? :hmmmm:

Spätestens mit der flächendeckenden Einführung der EAutos fahren eh alle 100, maximal 130 wegen der Reichweite, sieht man ja heute schon.

Ich hätte mit 130 kein Problem. Man gewöhnt sich dran.

Zu den anderen Hobbys : schädigen kann man mit allem andere, aber das führt ein bisschen zu weit...

Rennstrecken für alle wird schon deshalb nicht funktionieren weil die allseits üblichen geleasten Dienstwagen nicht drauf dürfen und das wäre ja die rasende Hauptgruppe...

Spätestens mit der flächendeckenden Einführung der EAutos fahren eh alle 100, maximal 130 wegen der Reichweite, sieht man ja heute schon.

Ich hätte mit 130 kein Problem. Man gewöhnt sich dran.

Zu den anderen Hobbys : schädigen kann man mit allem andere, aber das führt ein bisschen zu weit...

Rennstrecken für alle wird schon deshalb nicht funktionieren weil die allseits üblichen geleasten Dienstwagen nicht drauf dürfen und das wäre ja die rasende Hauptgruppe...

 

Alle? Meinst Du alle, die ein E-Auto fahren - oder alle führen langsamer, weil manche Menschen E-Autos fahren? Aber warum sollten sie das? Ach, pauschale Aussagen wieder...

Diejenigen, die gegen ein Tempolimit sind, stellen sich das wahrscheinlich genau umgekehrt vor. Also eigene, abgeschlossene „Kriechstrecken für die Schleicher“, damit sie als freie Bürger schnell genug von A nach B kommen.

Ich habe kein Problem damit, wenn jemand schnell fahren will. Solange es erlaubt ist und solange es die Situation wirklich zulässt, bitte schön!

Ich für meinen Teil habe einfach nichts mehr dran, es bereitet mir keine Freude mehr, es hat seinen Reiz verloren. Dafür muss es aber nicht bei allen anderen auch so sein.

So oder so, glaube ich, dass es früher oder später ein Tempolimit geben wird und sich die Diskussion, die ich in beiden Richtungen z.T. wirklich übertrieben finde, ein Ende hat. Ich könnte damit leben. Aber ich verstehe auch, wenn manche damit ein Problem hätten.

Wenn ich mir manchen Umgang mit den teilweise wohl unbedachten Folgen , also Kindern, anschaue, würde ich dem nicht zustimmen.

Ausnahmen bestätigen die Regel:cool:

Aber es geht ja um den eigentlichen Akt an sich (so er denn einvernehmlich ist)

 

Aber, wir schweifen ab...

Ich bin bekennender Schnellfahrer :smile:

Bin gerade vorhin nach dem Auftauen mit dem Silberschnauzer wieder mit >200kmh über die BAB gebrettert :driver:

Mir macht das immer noch Spass.

Egal ob mit 2 oder mit 4 Rädern :rolleyes:

 

Solange es noch kein Tempolimit gibt, genieße ich das ab und zu mal.

 

Der NBR ist genau 550km von mir entfernt. :biggrin:

Wenn ich von morgens 8:00 bis nachmittags 16:00 Uhr in Stuttgart oder Hamburg oder sonstwo ein ganztägiges Seminar gehalten habe und danach nur noch nach Hause will, dann fahre ich auch - wo möglich und erlaubt - erheblich schneller als 130 km/h. Bei 120 oder so würde ich vermutlich Probleme haben, nicht einzuschlafen.

Wenn ich so müde bin, dass ich bei 120 einschlafe, fahre ich nicht nur nicht schneller, sondern idealerweise gar nicht. Erst recht nicht nach einem so langen und anstrengenden Arbeitstag.

Meine Meinung und Erfahrung.

Wenn ich so müde bin, dass ich bei 120 einschlafe, fahre ich nicht nur nicht schneller, sondern idealerweise gar nicht. ....

Leider kann man sich manche Sachen nicht aussuchen.

Na wenn ich mir vorstelle von einem Übermüdeten mit 200 km/h abgeschossen zu werden weil der grad im Sekundenschlaf 150 Meter ohne Skcht und Kontrolle fährt - Mahlzeit...
Leider kann man sich manche Sachen nicht aussuchen.

 

Warum kann man sich das nicht aussuchen?

Naja, zumindest bei den Punkten Fressen und F***en gefährdet man keine Mitmenschen.

 

Fressen - richtig. Die einschlägige Strafjustiz sieht das beim zweiten Punkt sicher anders ... ungastliches Thema.

 

Rasen oder Schusswaffengebrauch eher nicht. Auch heute schon kann man ein Rennlizenz machen. Das steht jedem frei wer möchte. Die Nordschleife steht einem dann offen...

 

Zumindest früher war mir das schon ein Grundbedürfnis :biggrin: Rennlizenz ... damit hängt der Brotkorb aber schon sehr weit oben ... mal eben hunderte Kilometer zum Ring hoch und dann ein paar Runden die Kuh fliegen lassen ist schon sehr aufwändig. Also wird auf der Autobahn Gas gegeben, solange das noch geht. Genau darum geht's doch: Statt Omas und Familien auf der AB zu gefährden besser unter seinesgleichen auf der Rennstrecke, sozusagen niedrigschwellige, sozialverträgliche Triebabfuhr :hello:

 

Unter dem Aspekt Neid und Missgunst kannst du gerne noch einmal Stellung nehmen zu deiner eigenen Aussage.

 

Wo findest Du da Neid und Missgunst ? Steht doch klar da: Jeder soll fahren was er will, aber im Gegenzug bitte mir auch nichts vorschreiben. Es ist mir völlig wurscht wer sich wann, wo, wieviele und welche Autos kauft und mit welchem Antrieb oder sonstwas. Aber was ich für clever, begehrenswert oder umweltfreundlich halte, das kann und wird mir auch keiner vorschreiben :argh: Und ich werde meine Meinung dazu ganz ungezwungen kundtun :eviltongue:

 

Warum haben andere Länder dieses Problem eigentlich nicht? :hmmmm:

 

Ganz einfach: In GB hat's zum Beispiel gefühlt hinter jedem Dorf eine Rennstrecke ...

Ganz einfach: In GB hat's zum Beispiel gefühlt hinter jedem Dorf eine Rennstrecke ...

Echt? Ich habe Familie dort, war weit über hundert Mal beruflich und privat und meistens gerne in GB, aber diese Häufung ist mir nie aucgefallen.

Aber Gefühle können ja auch trügerisch sein...

Für mich sind die Geschwindigkeitsunterschiede und das Drängeln das Kritische. Irgendjemand hat mal gesagt: „In Deutschland findet der Klassenkampf auf der Autobahn statt“ - ich fand das damals etwas verrückt, zunehmend über die Jahre aber einleuchtender.

 

Erfahrungswert ist auf jeden Fall, dass der Umgang bei gleichen Fahr- und Geschwindigkeitssituationen je nach Fahrzeug voraussagbar differiert:

Nehme ich einen der Sääbe, werde ich bei LKW-Überholung mit 130 km/h wenig bis kaum genötigt.

Bei Benutzung der Bullies gilt dies ebenfalls.

Benutze ich jedoch in gleicher Situation den Polo, wird häufig aufgefahren, die Lichthupe benutzt und wenn möglich wild gestikulierend versucht, eine weitere Spur zu eröffnen.

 

Erfahrungswert ist auf jeden Fall, dass der Umgang bei gleichen Fahr- und Geschwindigkeitssituationen je nach Fahrzeug voraussagbar differiert: ....

 

Jup, das kenne ich auch :rolleyes:

Danke, die ernstzunehmenden Strecken in GB kenne ich beruflich.

Die meisten der in Deinem Link gelisteten Strecken willst Du mit Deinem Saab nicht befahren.

Von einer flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung mit Rennstrecken ist man in GB mindestens ebenso weit entfernt wie von einer funktonierenden Gesundheitsversorgung dort.

Und bevor wir in D Rennstrecken zur Triebabfuhr bauen hätte ich leber flächendeckend 4G.

Aber nochmal, warum haben andere Länder das Problem mit der Triebabfuhr durch Vmax auf ihren Straßen nicht?

Spätestens mit der flächendeckenden Einführung der EAutos fahren eh alle 100, maximal 130 wegen der Reichweite, sieht man ja heute schon.

Ich hätte mit 130 kein Problem. Man gewöhnt sich dran.

Zu den anderen Hobbys : schädigen kann man mit allem andere, aber das führt ein bisschen zu weit...

Rennstrecken für alle wird schon deshalb nicht funktionieren weil die allseits üblichen geleasten Dienstwagen nicht drauf dürfen und das wäre ja die rasende Hauptgruppe...

Den heimlichen Traumwagen gibt es ja vielleicht bald elektrisch...

Renault-4-4ever-concept-David-Obendorfer-arriere-jaune.jpg

Was Luca di Meo so alles bewirkt...Sehr schick.

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