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INTSAAB 2026

Empfohlene Antworten

Intsaab2026.com

Wir haben heute von einem des Organisationsteams erfahren, dass wegen des IntSaab Treffen 2026 in Stockholm im gleichen Jahr kein Saab Festival stattfinden wird.

Das ist dann auf 2027 verschoben.

Richtig, so auch von Martin Bergstrand letztes Jahr bereits auf der IntSaab in England berichtet
Super, das passt doch gut zum Thema 30 Jahre Saab 9-5 :smile:

... Das ist dann auf 2027 verschoben.

Was vermutlich mit einem 80-jährigem (bzw. 90-jährigem) Jubiläum in Verbindung gebracht werden kann! Wie es in der Vergangenheit 1987, 1997, 2007 und 2017 bereits der Fall war.

Super, das passt doch gut zum Thema 30 Jahre Saab 9-5 :smile:

Oder spannender 50 Jahre 99 TURBO !

  • 1 Monat später...

Inzwischen gibt es eine Webseite, hier der funktionierende Hyperlink dazu:

https://intsaab2026.com

 

Der Veranstaltungsort soll laut dem SAABBlog sein:

Stockholm, Bro Park

https://en.wikipedia.org/wiki/Bro_Park_Racecourse

https://maps.app.goo.gl/iZ3GZswGrASqxLXx5

  • 2 Jahre später...

Da ich in der Ferne bleibe: Freue mich auf Fotos der kommenden Tage!
PS Sehe gerade: Es gibt ja zwei Threads?

Bearbeitet von Päronhalva
Doppelthreads?

interessante Zahlen

WhatsApp Image 2026-08-09 at 11.04.31.jpeg

Jup, hat sich teilweise wie ein deutsches Treffen angefühlt.

Bearbeitet von Nil

Wir sind vor ein paar Stunden auch wohlbehalten wieder angekommen. Für die 3 Autos zusammen waren es recht genau 7,5 Tkm.

Und das einzige während dessen benötigte "Spezialersatzteil" befand sich in jeder einzelnen Teilnehmer-Tüte: 2 Kabelbinder für den Schaltstangensilentblock vom TuCab.

Auffälligerweise war kein einziges monte-gelbes 900 CV mit vor Ort. Schade eigentlich!

  • 2 Wochen später...

Auch wir sind wieder gut im Heimathafen eingelaufen. Es war eine große Freude, unsere Saabfreunde wiederzutreffen.
Auch die ganze alte Crew von Norwegen 2015 fand sich ein - René, Homo-Saabiens, Mr.Oreo ...

Unabgesprochen. SAAB Spirit halt.

Da sieht man hinweg über das aus dem Ruder gelaufene Abendessen im Festzelt.

Während die meisten noch auf den Einlass warteten, rannten drinnen schon welche zur Essensausgabe.

Ergebnis: unwürdige, hektische Abfütterung.

Gleichzeitig begannen die Festreden. Bei all dem Krach verstand man immer nur ... SÅB ... SÅB ...SÅB ...

Den Rausschmiss aller Gäste um 20 Uhr bekamen wir nicht mehr mit, da wir da schon gegangen waren.

Kommentare zur Toilettensituation dort - vor allem für die Camper - erspare ich mir und euch
sonntags vor dem Mittagessen.

Eine Superidee hingegen waren die Foodtrucks - mit Thaifood und Holzofenpizza war man gut versorgt.

Als Highlight erlebten wir den Programmpunkt "Hatha Yoga" bei Marianne in Ekeby, etwas außerhalb von Bro.

Bei bestem Wetter unterm alten Apfelbaum auf einem schwedischen Bauernhof tat das richtig gut nach so vielen Straßenkilometern.

Moin Kinners,

an diesem Forum mag ich unter anderem, dass immer jemand genau das schreibt, wozu ich zu faul bin ;-)

Die Kritik am Treffen hätte ich genau so geschrieben, im Positiven, wie im Negativen. Danke!

Wir sehen uns im nächsten Jahr in Norwegen, Gruß Hannes

Am 12.8.2026 um 19:48, René hat gesagt:

...Auffälligerweise war kein einziges monte-gelbes 900 CV mit vor Ort. Schade eigentlich!

Leider war dieses Jahr -arbeitsbedingt- keine Zeit.

Am 23.8.2026 um 12:28, Dickes Blech hat gesagt:

Kommentare zur Toilettensituation dort - vor allem für die Camper - erspare ich mir und euch
sonntags vor dem Mittagessen.

Dazu kann ich sagen, dass in den Planungen seitens der Inhaber des Bro Park ein Camping bis kurz vor Veranstaltungsbeginn gar nicht auf dem Gelände vorgesehen war.

Durch großen Protest seitens der Teilnehmer, wurde die Lösung auf der Wiese angeboten.

Laut Karl Ask vom Saabklubben wurde es als "Spontanlösung" auch kommuniziert.

Die Kritik zu Lautstärke und Zelt/Essen wurde ohne weiteren Kommentar angenommen.

Nun ja, so möchte ich das nicht ganz stehen lassen...

Karl wusste von der Problematik seit August letzten Jahres. Ich hatte ihm auch noch fundierte Zahlen von der Schweiz geschickt.

In Dinslaken haben wir es ja auch geschafft und die Niederländer schaffen es auch jedes Mal zu vollster Zufriedenheit!

Hinweis: für den Stoppelacker haben wir 400 Kronen pro Nacht bezahlt OHNE Strom. Mit Strom hätte die Nacht 600 Kronen gekostet. Bei den Stromplätzen hätten wir aber kein Zelt stellen können, da verfestigter Untergrund.

Man muss auch an den Nachwuchs denken, der etwas knapper mit der Kohle ist und Camping anbieten. Dann aber, in einem vernünftigen Maße. 400 Kronen verlangen top ausgestattete Campings in Schweden.

Bearbeitet von Carsten9001

Sehr, sehr schade fand ich auch, dass man die "Camping-Leute", und evtl. auch andere bekannte Gesichter, teilweise kaum oder gar nicht gesehen hat. Den Carsten z.B. habe ich gerde noch Freitag kurz im Zelt gesehen, den Hannes meiner Erinnerung nach gar nicht.

Carstens Auto war, wenn ich das richtig gesehen habe, sogar mal kurz auf dem Platz. Aber Toppola habe ich dort keinen einzigen gesehen. Und so wird es wahrscheinlich mit so einigen Autos der Campingplatz-Nutzer gewesen sein.

Und wenn es schon einen Preis "young enthusiast" gab, warum ging dieser dann an einen (meines Wissens) Mittdreißiger, und nicht an "echte Jugend" bis Mitte 20?

Zumal der Kollege, soweit ich es weiß, an seinem Auto mehr werkstattzahlend als selbst "enthusiastisch" schraubend tätig war. Und das wo ja tatsächlich so einige deutlich jüngere, echte "young enthusiasts" mit ihren Autos vor Ort waren. Aber ich kenne die tatsächlichen Wertungskriterien nicht, und diese waren mir auch bei mehreren anderen Vergaben recht unklar.

@René

Die Toppolas sind alle im Campingbereich gestanden... es waren 7. Am Sonntag sind wir dann kurz auf das Veranstaltungsgelände gefahren, um uns zu verabschieden.

Von den Reden Freitags und Samstags habe ich null mitbekommen, da wir zu weit hinten gesessen haben...

Am 24.8.2026 um 13:55, René hat gesagt:

Und wenn es schon einen Preis "young enthusiast" gab, warum ging dieser dann an einen (meines Wissens) Mittdreißiger, und nicht an "echte Jugend" bis Mitte 20?

Zumal der Kollege, soweit ich es weiß, an seinem Auto mehr werkstattzahlend als selbst "enthusiastisch" schraubend tätig war. Und das wo ja tatsächlich so einige deutlich jüngere, echte "young enthusiasts" mit ihren Autos vor Ort waren. Aber ich kenne die tatsächlichen Wertungskriterien nicht, und diese waren mir auch bei mehreren anderen Vergaben recht unklar.

William Riley ist Anfang 20... da verwechselst du etwas.

Er uns sein Vater haben herausragende Fahrzeuge. Er ist mit einem 900I CV Steilschnauzer angereist.

Ein Kriterium war, dass er einen liegengebliebenen Saab am Straßenrand repariert hat, damit Menschen zur IntSaab anreisen konnten.

Irgendwie erinnert mich das mit dem Essen im Zelt und den schwer zu verstehenden Reden an das Treffen in Schweden vor 10 Jahren in Vadstena.

Damals waren der Kennenlernabend, die Pre-Tour und die einzelnen Stationen tagsüber superklasse aber das Treffen selbst am Abend ebenfalls suboptimal.

Wie waren denn die anderen begleitenden Events?

Am 24.8.2026 um 14:23, Kurti hat gesagt:

Er uns sein Vater haben herausragende Fahrzeuge. Er ist mit einem 900I CV Steilschnauzer angereist.

Bewertet werden kann ja nur a) sein Auto welches b) vor Ort ist.

Und ja, über Deteils des Steili-Umbaus kann man sich sicher streiten. Aber als Fahrer eines 90er 16S als umgebauter Steili werde ich kaum den ersten Stein wefen.

Am 24.8.2026 um 14:23, Kurti hat gesagt:

Ein Kriterium war, dass er einen liegengebliebenen Saab am Straßenrand repariert hat, damit Menschen zur IntSaab anreisen konnten.

Das finde ich super, und den Preis auf jeden Fall wert. Denn solch einen Einsatz sehe ich grundsätzlich als lobenswert an.

Schade, dass dies bei der Verleihung entweder nicht hinreichend erwähnt wurde, oder ich es zumindest nicht mitbekommen habe.

Ich bin ja gespannt, wie es nächstes Jahr in N klappt.

In 2015 war da ja, incl. abendlichem Dinner im Hotel, auf sehr hohem Niveau vorgelegt worden.

Am 24.8.2026 um 11:49, Kurti hat gesagt:

Dazu kann ich sagen, dass in den Planungen seitens der Inhaber des Bro Park ein Camping bis kurz vor Veranstaltungsbeginn gar nicht auf dem Gelände vorgesehen war.

Durch großen Protest seitens der Teilnehmer, wurde die Lösung auf der Wiese angeboten.

Laut Karl Ask vom Saabklubben wurde es als "Spontanlösung" auch kommuniziert.

...Dann gab es dort ja grobe Kommunikationsfehler. Von Anbeginn der Anmeldemöglichkeit war Camping angeboten worden. Auch mit den zwei Varianten mit/ohne Strom. Wie kann dann der Bro Park davon nichts wissen? Wie hätte das denn seriös kalkuliert werden können? Man kann doch nicht 400 Kronen ausrufen, ohne das mit dem Veranstalter abgeklärt zu haben und zu wissen, was "der Acker" kostet. Besonders bei nassem Wetter wäre es jedenfalls mit dem Camping extrem kritisch geworden. Und dann ging die Erklärung rund, daß erst die Sanitäteinrichtungen für die Sportler, die ansonsten ja auch irgendwo sicherlich Duschen auf dem Gelände haben, genutzt werden sollten und dann ganz kurzfristig klar wurde, daß der Bro Park das nicht vorgesehen hatte.

Laut Veranstaltungsbroschüre war es wohl so, daß ursprünglich eine ganz andere Location angedacht war und dann bei der Vertragslegung dieser Veranstalter abgesprungen war. Danach wäre erst der Bro Park gefunden worden. Aber das muß lange her sein, denn für uns Teilnehmer stand ja nie eine andere Location in der Ankündigung.

Und mal unabhängig vom finanziellen Aufwand: Das Camping ist auch eine eigene Herangehensweise und nicht nur eine finanzielle Notlösung. Ein Toppola ist nicht billig, manch Wohnwagen auf "dem Acker" auch nicht. Camping kann ein eigenes Hobby sein, und mit Toppola sogar eine eigene Sparte des Saabhobbys. Wenn ich unsere Campingausstattung finanziell betrachte, wären sehr viele Hotelübernachtungen möglich gewesen. Auch Mietwohnmobile waren dabei, damit macht man dann eine schöne Rundreise um die Intsaab drumherum. Aber wir bevorzugen das Camping generell gegenüber Hotelaufenthalten. Man sollte nicht immer wieder davon ausgehen, daß Camping nur von den finanziell unterversorgten Saabfahrern genutzt wird. Trotzdem sollte immer das Preis-/Leistungsverhältnis stimmen. Egal bei welcher Art der Unterkunft.

Also das mit der Preisvergaben habe ich auch nicht wirklich verstanden.

Mal abgesehen davon wer dort Preise gewonnen hat, es waren definitiv nicht immer die meiner Ansicht nach "besten" Autos. Aber gut, deshalb fährt man ja auch nicht unbedingt hin.

Das Zelt war wirklich ein großes Thema, ich war ganz froh, nur unangekündigter Tagesgast gewesen zu sein. Auch wenn ich dadurch nur zur "zweiten Klasse" der Teilnehmer zählte und Abseits im Staub stehen durfte, auch wenn die Kapazitäten, zumindest am Freitag, den Hauptplatz für viele Tagesgäste zugelassen hätten.

Insgesamt war es aber dennoch ein nettes Treffen.

Am 24.8.2026 um 18:19, Nil hat gesagt:

Auch wenn ich dadurch nur zur "zweiten Klasse" der Teilnehmer zählte und Abseits im Staub stehen durfte,

Ein paar Unterschiede muss man schon machen, wenn man statt 140€ nur 20€ zahlt.

Wir standen mit dem 3-Tages Ticket genau so im Staub.

Am 24.8.2026 um 18:19, Nil hat gesagt:

Also das mit der Preisvergaben habe ich auch nicht wirklich verstanden.

Mal abgesehen davon wer dort Preise gewonnen hat, es waren definitiv nicht immer die meiner Ansicht nach "besten" Autos.

Das liegt im Auge des Betrachters.

Dazu hat jeder eine andere Meinung.

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