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Steuerkettenwechsel + Zylinderkopfdichtung?

Empfohlene Antworten

  • Autor

Ich bin sehr dankbar über euer Feedback und eure Meinungen dazu. Ich selber weiß gar nicht was das kosten darf /soll und lass mir jetzt noch 2x Angebote machen bzw hol diese ein.

Aber bisher ist werkstatt 1x preislich am besten. Aber ja immernoch ein Haufen Kohle.

Jedoch ruft diese eine recht lange Zeit auf die er für die Reparatur rechnet /braucht. Mal sehen was es am Ende wird.

Sobald das Wetter etwas besser ist werde ich den Spanner ausbauen und messen.

Damit ich weiß wo ich stehe und wieviel "Zeit" ich noch habe.

Falls aber jemand von euch eine Anlaufstelle im Süden von Bayern weiß, gerne auch ein forenmitglied der das ganze machen würde wäre ich natürlich sehr dankbar.

Grüße Armin

Am 8.1.2026 um 14:47, Pennah hat gesagt:

Ich bin sehr dankbar über euer Feedback und eure Meinungen dazu. Ich selber weiß gar nicht was das kosten darf /soll und lass mir jetzt noch 2x Angebote machen bzw hol diese ein.

Aber bisher ist werkstatt 1x preislich am besten. Aber ja immernoch ein Haufen Kohle.

Jedoch ruft diese eine recht lange Zeit auf die er für die Reparatur rechnet /braucht. Mal sehen was es am Ende wird.

Sobald das Wetter etwas besser ist werde ich den Spanner ausbauen und messen.

Damit ich weiß wo ich stehe und wieviel "Zeit" ich noch habe.

Falls aber jemand von euch eine Anlaufstelle im Süden von Bayern weiß, gerne auch ein forenmitglied der das ganze machen würde wäre ich natürlich sehr dankbar.

Grüße Armin

Wie lange soll die Reparatur denn dauern ? Das würde mich an der Stelle ja mal brennend interessieren.

Wenn man flinke Hände hat und weiß was man tut...wahrscheinlich so um die 2 Arbeitstage....wenn man bummelt oder irgendein Teil falsch bestellt hat, wird da eine Woche drauß.

Wenn man dann aber noch den Kopf zum Planen weggibt/-schickt...wird da ganz schnell mal ein Monat drauß driver

Leider alles schon gesehen/erlebt^^

  • Autor
Am 8.1.2026 um 15:10, Jan_HH hat gesagt:

Wie lange soll die Reparatur denn dauern ? Das würde mich an der Stelle ja mal brennend interessieren.

Er meinte ich muss 3-5 Wochen rechnen wenn alles gemacht wird , sprich Ketten,Ölwanne, Lager , Zylinderkopf /planen etc. also mit Motorausbau.

Kenne die Arbeitszeiten nicht und wie die Werkstatt sonst so ausgelastet ist aber finde das schon etwas lange da ich mein Auto täglich brauche.

2 Wochen oder so hätte ich schon irgendwie überbrücken können, aber 3-5 ...

Wegen Leihwagen etc. habe ich bisher noch nicht gesprochen ob das möglich wäre.

Waren jetzt reine Kostenvoranschläge und bei einem habe ich eben noch nachgefragt wie lange es in etwa dauert.

Alles nicht so einfach

  • 1 Monat später...
  • Autor

Hab meinen 9-5 seit gestern wieder.

War 1 Woche in der der Werkstatt und hab die Steuerketten machen lassen (Motor war raus)

Dazu noch Zylinderkopfdichtung inkl. Kopf planen und abdrücken , Kurbel und pleuellager, Wasserpumpe, sämtliche Dichtungen, ölwanne reinigen, Ventile und sitze wurden neu geschliffen (1x Auslass Ventil war undicht), sämtliche Teile wurden ins Ultraschallbad gelegt

Bei dem Aufwasch hab ich auch die Lima gleich erneuern lassen

Schnurrt wieder wie ein Kätzchen und jetzt sollte ich erstmal ruhe haben 😉

Oh, das klingt teuer. Dann hoffe ich für dich, dass jetzt alles gut bleibt.

  • 1 Monat später...

Ich schließe mich dem Thema mal an. Mein 9-5I 2.0T 2004 hat inzwischen knappe 280.000 und TÜV bis 3/27. Ich fahre ihn seit 20.000 und ziemlich genau einem Jahr. Langsam kenne ich das Auto und auch die fälligen Baustellen. Es gibt einige kleinere Sachen die ich selber lösen kann, bzw. mit einem Bekannten zusammen günstig repariert kriege. (Klimaleitung, Spurstangenköpfe+Spur, QL vorne) Rost ist überschaubar: die Radlaufspitzen sollen diesen Sommer gemacht werden, große Löcher sind da aber noch nicht. An der Hinterachse hat er eine Owatrol-Kur bekommen und das wird auch regelmäßig erneuert. Ich würde sagen, das Auto ist insgesamt in einem passablen Zustand für einen daily-driver und fährt sich auch soweit einwandfrei. Ölverbrauch ca. 1l/10.000km.

Mein Ziel ist, das Auto noch min. einen weiteren TÜV-Zyklus, vielleicht 50.000km, zu fahren. Ich habe aber nicht viel Geld und möchte das ganze möglichst wirtschaftlich halten. Für eine Restauration oder technische Vorbildfunktion ist auch mMn. die Ausstattung nicht besonders genug und zu viele Kleinigkeiten.

Jetzt nehme ich ein lauter werdendes Kettengeräusch war und frage mich wie ich vorgehe. Natürlich ist mir klar, dass eine langfristige Lösung nur mit der großen Kur zu haben ist. Da ist aber die Frage ob der Gesamtzustand und Kilometerstand das rechtfertigt und auch ob ich das finanziell überhaupt leisten kann. Ich würde es also gerne wenigstens versuchen eine offene Kette einzuziehen um das Problem erstmal einzufangen. Ich muss dazu sagen, das Auto hatte ich letztes Jahr für 1000€ gekauft und für 1500€ fit gemacht (Turbo, Bremsen vorne, Flüssigkeiten und andere Kleinigkeiten)

Macht das Sinn? Hält so eine Lösung auch über 50.000 km? Kann ich beim Kette einziehen den Zustand der Gleitschienen beurteilen? Sie sind bei 280k sicherlich eingelaufen aber solange sie nicht gebrochen sind kann man damit ja vielleicht noch leben. Sollte man dann die Ausgleichskette auch direkt entfernen oder wie beurteile ich, ob das ein sinnvoller Schritt wäre? Ich fahre selten schneller als 150kmh und es ist ja ein 2.0t.

Ich freue mich sehr über konstruktive Ratschläge!

Erstmal den Kettenspanner messen ;-)

Ich habe den Kettenspanner noch im letzten Licht ausgebaut und der ist 19mm rausgefahren wenn ich richtig gemessen habe. Er steht genau auf dem 13. Zahn und lässt sich noch 2 Zähne rausziehen. Es ist also allerhöchste Zeit etwas zu tun...

IMG_3934.jpg

Bearbeitet von kallinator

Also Innenmaß ca. 17mm - das sind 2mm über dem maximal Zulässigen Maß (15mm). Deine Kette ist fertig.

Dann dürfte die AGW Kette ebenfalls fertig sein und es besteht eine hohe Wahrscheinlichleit, dass bald der Ölkanal unten am Steuerdeckel durchgehobelt wird.

Gut, also wenn ich das richtig sehe habe ich drei Optionen.

  1. Komplett alles machen, Steuerkette, AGW-Kette, Gleitschienen, ZKD usw. (finanziell aktuell nicht drin)

  2. offene Kette einziehen und die AGW-Kette raus machen um Zeit zu gewinnen und wenigsten einige Risiken zu reduzieren (Ölkanal, überspringen...)

  3. Auto aufgeben

Die Entscheidung musst du schon selbst treffen.

Na dann ist die 2 doch ein guter Kompromiss. Wenn die Ölwanne abkommt, könnte man noch die Lagerschalen mitmachen. Ich würde auf jeden Fall vorher mal den Öldruck messen. Evtl. ergeben sich dabei weitere Erkenntnisse...

Kommt drauf an, ob der Wagen dein einziges Auto ist.

Wenn nicht: wegstellen, in Ruhe den Motor raus und einmal alles frisch machen.

Wenn ja: Zur Überbrückung offene Kette rein, AGW Kette raus und stilllegen. Ist zwar nicht die "feine Art", aber funktioniert erstmal.

Vielen Dank erstmal! Ich werde nochmal in mich gehen, ob die große Kur nicht doch irgendwie umsetzbar ist. Es ist mein einziges Auto und so richtig entspannt fährt es sich ja auch nicht, wenn jeden Moment der Ölkanal durchgesägt sein könnte.

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