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Peinlicher VW Werbespot

Empfohlene Antworten

Ich erhöhe:

Wir pulvern 11MWh durch die Leitung.

EFH, 6Personen 2000qm Grundstück

14,5kw Solar auf dem Dach, Elektroauto + Plugin Hybrid.

Und: die Bude wird leider elektrisch geheizt mit Flächenheizkörpern mit Schamottkern + Holzofen im Wohnzimmer.

Lässt sich so schnell nicht ändern. Irgendwann kommen Luft/Luft-Wärmepumpen in jedes Zimmer.

Wasserwärmepumpe oder Solarthermie scheiden aus, weil die Butze keine Warmwasserleitungen hat.

Unterm Strich dennoch günstiger als mit Gas/Öl zu heizen.

Am 28.1.2026 um 18:36, René hat gesagt:

Sorry, aber das mit 1/3 oder 2/3 ist pure Schönrechner-Argumentation. Denn was regenerativ erzeugt wird, ist fix. Das heißt, jede über den regenerativen Ertrag hinaus benötigte kWh wird, da die FDJ-Sekretärin die klimaneutrale nicht regenerative Variante hat abschalten lassen, zwangsläufig fossil erzeugt werden. Und dazu gehört eben auch jede zusätzlich für eAutos benötigte kWh.

.... Ich habe nur lediglich mal so halbwegs die Grundrechenarten verstanden.

....

Das ändert sich erst, wenn die Grundlast komplett regenerativ abgedeckt werden kann und am besten noch Überschusszeiten zum Laden verwendet werden.

Boah, sorry, wenn meins "Schönrechnerei" ist, dann ist deine Denke aber "Schlechtrechnerei".

Wieso sagst du, dass jede zusätzliche kWh für E-Autos zwingend fossil erzeugt wird? Das ist doch Quatsch. Du suggerierst, dass in den letzten Jahren keinerlei regenerative Leistung zugebaut wurde. Das Gegenteil ist ja wohl der Fall. Fossiles wurde zurück gebaut, weil eben so viel Regeneratives dazu kam. Dass die (um in deiner Wortwahl zu bleiben) Gaslobby-Ministerin jetzt neue Erdgas-Kraftwerke dazu bauen will, ändert nichts daran, dass wir bereits einen erheblichen Teil der Grundlast regenerativ erzeugen. Siehe Graph oben. Die Gasdinger sollen ja nur die Spitzen abfedern. Was imo totaler Schwachsinn aus rein finanzieller Sicht ist.

Grundrechenarten ... Danke ...

Aber immerhin hast du es für deinen eigenen kleinen Kosmos verstanden und setzt auf eigene Strom-Erzeugung. Ich habe die Hoffnung, dass sich damit dann vielleicht auch deine Einstellung zu E-Autos ändert. Nichts ist cleverer, als die eigen produzierte Energie auch zum Fahren zu nutzen. Und Benzin/Diesel kann Otto nunmal nur schwerlich selber herstellen. Strom aber kinderleicht.

Und ja, dein Stromverbrauch ist heftig. Wir haben gute 9mWh im Jahr auf der Rechnung. Mit Wärmepumpe für unsere 150m², 5 Leute und E-Auto. Und ich habe nur ein lumpiges Balkonsolar-Dingens welches grob 1mWh im jahr produziert. Aber du hast offensichlich auch bedeutend mehr Verbraucher. Da macht sone fette PV schon Sinn. Ich denke, dass du im Sommer damit nicht nur ein E-Auto voll bekommen würdest ... nachdem der Pool warm ist. Halt uns gerne auf dem Laufenden mit deinen Erfahrungen. Aber gerne in einem separaten Thread. smile

Bearbeitet von hanseat
Rechtschreibfehler

Kann man die Diskussion nicht abtrennen und in den Stammtisch verschieben? Hat mit dem ursprünglichen Post nichts mehr zu tun

Ist doch schon im Stammtisch...

Am 29.1.2026 um 10:49, Marbo hat gesagt:

Ist doch schon im Stammtisch...

Sorry, hab ich übersehen

Am 28.1.2026 um 22:42, aero73 hat gesagt:

Boah, wat für ne Umweltsauerei! mad

Geh' einfach wieder zu Greta, könnt ihr zusammen heulen.

Wenn ich hier irgendwann doch noch mal den Fuhrpark ganz oder teilweise von SAAB auf RAM umstelle, dann liegt es an exakt solchen Leuten mit solchen Kommentaren.

Am 28.1.2026 um 22:42, aero73 hat gesagt:

Spätestens bei dem Verbrauch sollte doch jeder halbwegs vernunftbegabte Mensch mal über Pool und Gartenberegnung nachdenken.

Was heißt hier "nachdenken"? Weder kann und will ich den Pool grün, noch den Rasen braun werden lassen. Also muss der Strom es richhten.

Und klar ginge z.B. die Gartenbewässerung anderswo sicher stromsparender. Aber bei rd. 30 m bis zum Wasser, und zwar senkrecht nach unten, "verbrennt" die Pumpe halt schon einmal allein 3 bar für den Weg nach oben.

Am 28.1.2026 um 22:42, aero73 hat gesagt:

Aber nein, die Rechner sind schuld!

7 MWh für, mehr oder weniger, 4 Personen? War der eine Sohn nicht gerade im Ausland? Wieviel ganzjährig angemeldete Verbrenner, welche Jahresfahrleistung (waren das bei einer Person nicht 80km einfacher Weg)?

Ja, der Jüngste war 10 Monate in Michigan. Hatte ihn aber in der Rechnung komplett mit drin, auch in der (langjährig recht konstanten) Summe.

Wieviele Verbrenner wann wie lange angemeldet sind, kostet Steuern und Versicherung. Wäre mir unklar, wo da eine Umweltauswirkung her kommen sollte.
Und wer mag, kann gerne mal eine Gesammtrechnung aufmachen zwischen jeder alle 3 Jahre 'nen neuen Tesla (oder was auch immer in der Richtung), oder kompletter Verzicht auf Neuproduktion und Erhaltung bereits hergestellter Fahrzeuge und Teile. Das die Mehrzahl der "Familien-km" (letztes Jahr bei 3 aktiven Fahrern wg. kürzeren Wegen und mehr HomeOffice nur noch in Summe rd. 40 T) auch noch per LPG bestritten wird, kommt natürlich dazu. Denn der Kram wird nach wie vor zu großen Teilen als Abfall frei verbrannt. Und was wir verfahren, geht im Gegensatz dazu durch 'nen Kat. Insofern müßte ich jetzt eigentlich richtig auf die Kacke hauen und sagen, dass jeder so verfahrene Liter LPG die Umwelt mehr ent- als belastet.

Am 28.1.2026 um 22:42, aero73 hat gesagt:

Und wenn Du Dir die PV aufs Dach baust, ändert sich der Anteil der Regenerativen nicht?

Doch, tut er natürlich. Aber völlig unabhängig davon, ob ich eine eSchlurre damit befülle.

Alles, was ich zum Laden verwenden würde, könnte ich weniger einspeisen. Was wiederum den fossil erzeugten Anteil steigern würde.

Und klar, könnte man sich selbst rein waschen und bei entsprechend großer PV behaupten, man würde sein eigenes eAuto mit seinem eigenen grünen Strom laden. Aber man kann den Kram (auch wenn es sich finanzell so absolut garnicht lohnt!) auch einspeisen und damit den Fossilstrombedarf senken. Ist sicher nicht so toll plakativ darstellbar wie das tolle grün bestromte eAutochen, aber zumindest bei mir wäre so etwas auch die allerletzte aller möglichen Intensionen.

Am 29.1.2026 um 07:38, Urbaner hat gesagt:

Wir pulvern 11MWh durch die Leitung.

Für incl. rein elektrische Heizung ist das doch ein super niedriger Wert.

Am 29.1.2026 um 07:38, Urbaner hat gesagt:

Wasserwärmepumpe oder Solarthermie scheiden aus, weil die Butze keine Warmwasserleitungen hat.

Hmm, aber nachträgliche Verrohrung für 'nen Zentralheizung sollte doch nicht so der Hit sein.

Meine Hütte hier ist von 1938/39 und die Heizungsrohre und Heizkörper kamen 1966 rein. Mußte auch überall durch die ganzen Decken und Wände gegangen werden.

Sollte heute weitaus eher machbar sein, als damals.

Am 29.1.2026 um 08:37, hanseat hat gesagt:

Wieso sagst du, dass jede zusätzliche kWh für E-Autos zwingend fossil erzeugt wird?

Weil eben jede zusätzliche kWh eine zusätzliche ist. Dadurch, dass ein eMobil mit 1 kWh geladen wird, gibt es keine einzige grüne kWh mehr. Also gibt es 1 fossile kWh mehr.

Am 29.1.2026 um 08:37, hanseat hat gesagt:

Das ist doch Quatsch. Du suggerierst, dass in den letzten Jahren keinerlei regenerative Leistung zugebaut wurde.

Das tue ich nicht im Ansatz. Ich sage nur, dass eAuto zusätzlichen Strom verbrauchen und wir im Schnitt noch keinen dafür verwendbaren grünen Strom über haben.

Am 29.1.2026 um 08:37, hanseat hat gesagt:

Das Gegenteil ist ja wohl der Fall. Fossiles wurde zurück gebaut, weil eben so viel Regeneratives dazu kam.

Das ist doch auch super! Aber solange wir in D insgesammt keinen Überschuss an regenerativem Strom haben, bleibe ich bei meiner allein schon rechnerisch völlig eindeutigen Feststellung.

Am 29.1.2026 um 08:37, hanseat hat gesagt:

Dass die (um in deiner Wortwahl zu bleiben) Gaslobby-Ministerin jetzt neue Erdgas-Kraftwerke dazu bauen will, ändert nichts daran, dass wir bereits einen erheblichen Teil der Grundlast regenerativ erzeugen. Siehe Graph oben. Die Gasdinger sollen ja nur die Spitzen abfedern.

Genau, völlig richtig: Ein erheblicher Teil der Grundlast wird regenerativ erzeugt. Und alles was darüber hinaus geht und/oder zusätzlich hinzu kommt, ist halt fossiler Strom.

Am 29.1.2026 um 08:37, hanseat hat gesagt:

Aber immerhin hast du es für deinen eigenen kleinen Kosmos verstanden und setzt auf eigene Strom-Erzeugung.

Ja, aber ich würde mich schwertun, jetzt zu behaupten, dass Poolpumpe und Gartenbewässerung nun auf einmal völlig "öko" wären. Bei der Poolpumpe mag das noch recht gut hinkommen, da diese vorwiegend tagsüber bei heißem Sonnenwetter laufen muss. Und auch die Beregnung läuft um so mehr, je heißer und sonniger der Tag war und damit für einen vollen Akku gesorgt hat.

Ja, die Dinger laufen also zum großen Teil zu Zeiten, wo auch die allgemeinen regenerativen Quellen in D im Bereich ihres Maximus laufen und in besten Zeiten die Grundlast evtl. sogar schon überdecken. Der Betrieb ist also auf jeden Fall besser als vorher. Und der Verbrauch paßt von den jahreszeitlichen Zeitfenstern her auch weit besser zum allgemeinen regenerativen Ertrag, als dies naturgemäß beim Auto der Fall ist/wäre. Aber am Ende ist es, wenn ich ehrlich bin, doch trotzdem so, dass 1 kWh weniger fossil produziert werden müßte, wenn ich (zumindest nachts) die Poolpumpe 1 h oder die Bewässerungspumpe 1/2 h weniger laufen lassen würde.

Am 29.1.2026 um 08:37, hanseat hat gesagt:

Ich habe die Hoffnung, dass sich damit dann vielleicht auch deine Einstellung zu E-Autos ändert.

Mal davon ab, dass mir abgesehen von historischen Spaßmobilen wie dem Microlino (meine Eltern hatten halt '58-'61 mal eine Isetta) nur einer der Polestars habwegs zusagen würde, habe ich mit allen aktuellen Autos, völlig unabhängig von ihrem Antriebskonzept, ein ganz grundlegendes Problem: Die Dinger haben eine so geringe geplante Halbwertszeit und sind am Ende so sehr vom good- oder eher badwill der Hersteller abhängig, dass es einfach krank ist. Und dabei spielt es keine Rolle, ob man einfach nach finanziellen oder nach ökologischen Kosten urteilt. Denn das deckt sich in dem Bereich erschreckend gut. Ständig neue Produktion und kurze Nutzungszyklen sind für den Verbraucher ebenso teuer, wie für die Umwelt schädlich.

Am 29.1.2026 um 08:37, hanseat hat gesagt:

... nachdem der Pool warm ist.

Nö, das ist nicht geplant. Soll ja erfrischend bleiben.

Am 29.1.2026 um 08:37, hanseat hat gesagt:

Halt uns gerne auf dem Laufenden mit deinen Erfahrungen. Aber gerne in einem separaten Thread. smile

Aber gerne. Und den Gedanken das hier mal raus zu nehmen, gab es hier ja auch schon. Genau, hier war das:

Am 29.1.2026 um 09:04, dst hat gesagt:

Kann man die Diskussion nicht abtrennen und in den Stammtisch verschieben? Hat mit dem ursprünglichen Post nichts mehr zu tun

Und ja, wir stehen hier schon am Stammtisch. Aber etwas Thementrennung zwischen den Tischen, äh ... Threads, wäre natürlich auch nicht schlecht.

Bearbeitet von René

Am 29.1.2026 um 13:03, René hat gesagt:

....

Weil eben jede zusätzliche kWh eine zusätzliche ist. Dadurch, dass ein eMobil mit 1 kWh geladen wird, gibt es keine einzige grüne kWh mehr. Also gibt es 1 fossile kWh mehr.

...

Hmm, ist das die Logik von Frau Reiche? Für jedes neues E-Auto gleich noch ein Gaskraftwerk dazu? Ist das so einfach? Ist es nicht einfacher, einfach noch irgendwo paar Balkonkraftwerke mitsamt Speicher ranzupappen? Was passiert wohl schneller? Mit dem Strom aus meiner 800W-Pupps-PV kann ich rein rechnerisch aufs Jahr gut 6000km Auto fahren...

Aber ich weiß schon was du meinst. Nur ist das in meinen Augen zu negativ gedacht. Du denkst scheinbar nur die fossilen Kraftwerke sind "regelbar" und schnell mal nach Bedarf dazu- oder weg-genommen. Ist es nicht andersrum? Das ständig Windparks abgeregelt werden müssen, weil man den Strom nicht loswird oder durch die Republik gepresst bekommt?

Klar bekommt man kurzfristig für jdes angesteckte E-Auto nicht gleich mehr Strom aus Wind oder Sonne, weil du beide ja nicht spontan nach Bedarf "heller" oder "windiger" machen kannst. Aber der Mix aus Energie ist doch heute schon beträchtlich regenerativ, sodass man nicht so pauschal sagen kann ich muss für jede kwh Auto auch gleich 1kwh fossil dazu packen. Das ist mir zu ... hmmm ... finde ein passendes Wort ... populistisch?

Wie gesagt, gerne neuer Thread und berichte was du mit dem ganzen Strom aus deiner 30kW-PV im Sommer machst. Ich glaube jedenfalls, dass du schnell feststellen wirst, dass "Einspeisen" zu 7ct (?) einfach nur doof ist, wenn du gleichzeitig Sprit für 170ct kaufen musst (für ganz gang grob überschlagen die gleiche Strecke). Ich verstehe dass du die rollenden Computer von heute ablehnst. Aber leider gibt es diese Antriebsart noch nicht so lange für den Massenmarkt, sodass wir die allgemeine technische Entwicklung mitkaufen müssen. Finde mal was anderes aus der Ära unserer Lieblingsautos ... gabs da nichtmal von VW eine Golf-3 E-Versuchswagen-Flotte? Puh... vermutlich alle gequadert. Vielleicht machst du dich dann irgendwann mal mit @totoking zusammen und baust wie er 99er und 900er auf E um. Darauf hätte ich auch total Bock! Aber mir fehlt das handwerkliche Geschick dafür.

So long! Bin raus, ist mir zu anstregend.

OT
OT
OT
OT
OT
OT

Am 29.1.2026 um 15:08, hanseat hat gesagt:

...berichte was du mit dem ganzen Strom aus deiner 30kW-PV im Sommer machst. Ich glaube jedenfalls, dass du schnell feststellen wirst, dass "Einspeisen" zu 7ct (?) einfach nur doof ist, wenn du gleichzeitig Sprit für 170ct kaufen musst...

Doof ist es schon (bei uns sinds seit gut 2 Jahren nur 24kWp), aber was tut man nicht Alles für die Allgemeinheit.cool

otEnde

Bearbeitet von klaus

Am 29.1.2026 um 15:08, hanseat hat gesagt:

Hmm, ist das die Logik von Frau Reiche? Für jedes neues E-Auto gleich noch ein Gaskraftwerk dazu? Ist das so einfach?

Nee, das ist (aus meiner Sicht) nicht "einfach", sondern Blödsinn.

Am 29.1.2026 um 15:08, hanseat hat gesagt:

Ist es nicht einfacher, einfach noch irgendwo paar Balkonkraftwerke mitsamt Speicher ranzupappen? Was passiert wohl schneller? Mit dem Strom aus meiner 800W-Pupps-PV kann ich rein rechnerisch aufs Jahr gut 6000km Auto fahren...

Ja, rechnerisch. Und rechnerisch lebe ich mit meiner Anlage dann bequem autark mit Stomüberschuss. Aber trotzdem wird im Winter Gas oder Kohle verstromt werden müssen, damit die WP läuft. Unser "grüner" Strom ist einfach zu viel zu großen Teilen saison- oder/oder wetteranbängig, als dass man damit zufrieden sein könnte. Dies sieht, und das war ja mein Eingangsansatz zu diesem ganzen Thema, z.B. in Norwegen mit seinen (gemessen an der zu versorgenden Bevölkerung) immensen Potential an weitestgehend ganzjährig nutzbarer Wasserkraft völlig anders aus.

Am 29.1.2026 um 15:08, hanseat hat gesagt:

Aber ich weiß schon was du meinst. Nur ist das in meinen Augen zu negativ gedacht. Du denkst scheinbar nur die fossilen Kraftwerke sind "regelbar" und schnell mal nach Bedarf dazu- oder weg-genommen. Ist es nicht andersrum? Das ständig Windparks abgeregelt werden müssen, weil man den Strom nicht loswird oder durch die Republik gepresst bekommt?

Klar kann man PV und Windparks runterregeln. Das Problem ist halt nur, dass das eine Einbahnstraße ist und es keine Möglchkeit des Hochregelns gibt, wenn Wind und/oder Sonne nicht so richtig Bock haben. An der Stelle wird mir überall zu sehr in installierten kW gedacht, und viel zu wenig in deren Speicherung und jederzeitige Abrufbarkeit. Mit so einem Akku wie meinem, kommt man bestenfalls über den Tag, aber sinnvoll wäre es im Sommer aus dem PV-Überschuss den Bedarf für den Winter speichern zu können.

Am 29.1.2026 um 15:08, hanseat hat gesagt:

Klar bekommt man kurzfristig für jdes angesteckte E-Auto nicht gleich mehr Strom aus Wind oder Sonne, weil du beide ja nicht spontan nach Bedarf "heller" oder "windiger" machen kannst. Aber der Mix aus Energie ist doch heute schon beträchtlich regenerativ, sodass man nicht so pauschal sagen kann ich muss für jede kwh Auto auch gleich 1kwh fossil dazu packen. Das ist mir zu ... hmmm ... finde ein passendes Wort ... populistisch?

Sorry nein, Grundrechenarten sind nicht populistisch. Herr Müller verbraucht im Zeitraum x angenommen mal (Hausnummern!) 10 kWh Strom. Davon kommen 6,5 kWh von der Öko-Seite und 3,5 kWh stammen aus fossilen Quellen. Und wenn Herr Müller sich jetzt ein eAuto zulegt und dieses mit 1 kWh betanken will, ändert sich dadurch an den 6,5 kWh gar nichts, da der Stromschlucker weder die Sonne heller und/oer länger leuchten läßt, noch änder dies etwas am Rotor-Wind. damit brauchen wir in dem selben Zeitraum x dann statt der 3,5 kWh nun 4,5 kWh aus fossiler Quelle.

Das ist nicht polulistisch, das ist einfach Ursache und Wirkung bis zuende gedacht.

Anders sähe es nur dann aus, wenn Müller sich im klaren kausalen Zusammenhang mit der eBüchse noch ein Windrad auf sein Feld stellen oder etwas PV auf das Dach legen und dies bei Nichterwerb der Strom-Mobils keinesfalls tun würde. Wobei man dann aber immer noch die Frage stellen könnte (und müßte), warum er dies so kausel verknüpft. Und ja, finanzielle Aspekte könnten dawenn nicht bis zu Ende gerechnet wird, durchaus als rgument gezogen werden.

Am 29.1.2026 um 15:08, hanseat hat gesagt:

Wie gesagt, gerne neuer Thread und berichte was du mit dem ganzen Strom aus deiner 30kW-PV im Sommer machst.

Vielleicht kann das ja tatsächlich ein Moderator ausgliedern. Wobei dies wohl mit der aktuellen Forensoftware eher ein Grauen sein soll.

Am 29.1.2026 um 15:08, hanseat hat gesagt:

Ich glaube jedenfalls, dass du schnell feststellen wirst, dass "Einspeisen" zu 7ct (?) einfach nur doof ist, wenn du gleichzeitig Sprit für 170ct kaufen musst (für ganz gang grob überschlagen die gleiche Strecke).

Die rechnerische Fixierung auf den Sprit halte ich wieder für zu kurz gegriffen.

Ich fahre meine Hütten (Zahlen aus rd. 10 Jahren, und dabei sogar die Wiederverkaufswerte völlig unterschlagen) für um die 35 ct/km. Und dies bei permanenter Auswahl zwischen 3 PKW und einem Moppi nur für mich allein. Da viele allgemeine Auto-Kosten über mein Konto laufen, und ich diese damit mit auf meine Kisten verteilt habe, dürfte meine Frau eher bei 25 - 30 ct/km liegen. Und wie gesagt, sind die Kisten dabei bilanziell auf null gesetzt, was natürlich Blödsinn ist.

Das heißt, was auch immer ich mir für eine billige elektrisch betriebene rollende Peinlichkeit zulegen würde, es wäre teurer. Dies erst recht, wenn ich einen gewissen Standard erwarte und vor allem auch mit zumindest 2 Autos "die Qual der Wahl" (Cabrio oder nicht) haben möchte. Alleine für das was bei mancher Hütte an Versicherungsbeitrag aufgerufen wird, betreibt man ja einen 900er fast (!) über's Jahr.

Am 29.1.2026 um 15:08, hanseat hat gesagt:

Ich verstehe dass du die rollenden Computer von heute ablehnst. Aber leider gibt es diese Antriebsart noch nicht so lange für den Massenmarkt, sodass wir die allgemeine technische Entwicklung mitkaufen müssen. Finde mal was anderes aus der Ära unserer Lieblingsautos ... gabs da nichtmal von VW eine Golf-3 E-Versuchswagen-Flotte? Puh... vermutlich alle gequadert. Vielleicht machst du dich dann irgendwann mal mit @totoking zusammen und baust wie er 99er und 900er auf E um.

Mit Sicherheit nicht. Weder würde ich meinen Autos ihre Seele nehmen wollen, noch wäre dies auch nur im Ansatz ökologisch wie auch finanziell zu rechtfertigen. Was bei einem solchen Umbau am Komponenten (der Akku ist dabei sicher die "böseste", aber trotzdem nur eine aus einer längeren Liste) rein kommt, bringt solch eine desaströse Kosten- wie auch Umweltbilanz (da gehen mal wieder beide im Gleichschritt) mit sich, dass das Auto dies gegenüber dem konventionellen Weiterbetrieb niemals mehr abbauen könnte.

Ja, ich könnte nachträglich die Verrohrung reintüdeln lassen...aber da fehlt derzeit auch bisschen die Motivation.

Die E-Heizkörper sind vom Vorbesitzer "kurz" vor Besitzerwechsel alle mal ausgetauscht worden. (jetzt ca. 5 jahre alt) und ehe sich der Umstieg auf die Wärmepumpe rentiert hat, dauerts auch nochmal ganz paar Jahre driver

Dazu kommt meine Frau, die Baulärm und -dreck wie die Pest hasst dancing.

Meine Idee wäre in 3-4 Jahren dann 2 Außeneinheiten + insgesamt 8 Inneneinheiten Luft/Luft dranzubasteln. Sieht zwar dann von außen bisschen blöd aus, aber dann ist das Haus "vollklimatisiert", was bei den aktuellen Sommern mit 35 Grad und mehr dann doch ganz nett ist :) .

Wenn mans ganz genau rechnen möchte, kommen zu den 11MWh (vermutlich 3/4 davon fällt auf die Heizung ab) noch so um die 800€ für Holz/Holzbriketts im Jahr dazu.

Also sind wir bei ca. 2500€ Heizkosten aufs Jahr für 150qm....was am Ende gar nicht soooo übel ist, für ein Haus aus 1994 ohne "richtige" Außendämmung. (dafür 45cm Außenwände aus Hohlziegeln, das Ding ist massiv wie ein Bunker dancing2)

Was war das ursprüngliche Thema!!! ciao

tongue Ätsch:

P.S. Ich habe im letzten Jahr wieder Tausend Euro Energiekosten gespart. Damals Steinhaus Bj. 1963 nun Niedrigenergiehaus mit PV. War 2025 etwas weniger als im Vorjahr. Muss noch die Hybrid Auto Ladungen abgrenzen.

Konkret: WW, Heizung, Strom = 1.600 Euro p.a. bei 170 qm

Bearbeitet von RabeS

Am 29.1.2026 um 18:04, Urbaner hat gesagt:

Dazu kommt meine Frau, die Baulärm und -dreck wie die Pest hasst dancing.

Glaube, da ist sie in recht zahlreicher weiblicher Gesellschaft.

Am 29.1.2026 um 18:04, Urbaner hat gesagt:

Meine Idee wäre in 3-4 Jahren dann 2 Außeneinheiten + insgesamt 8 Inneneinheiten Luft/Luft dranzubasteln. Sieht zwar dann von außen bisschen blöd aus, aber dann ist das Haus "vollklimatisiert", was bei den aktuellen Sommern mit 35 Grad und mehr dann doch ganz nett ist :) .

Ja, die "Anti-Heizung" wäre dabei natürlich tatsächlich ein sehr positiver Nebeneffekt.

Hätte ich mit der WP auch gern gehabt. Soll aber wohl so nicht gehen.

Am 29.1.2026 um 18:04, Urbaner hat gesagt:

Wenn mans ganz genau rechnen möchte, kommen zu den 11MWh (vermutlich 3/4 davon fällt auf die Heizung ab) noch so um die 800€ für Holz/Holzbriketts im Jahr dazu.

Also sind wir bei ca. 2500€ Heizkosten aufs Jahr für 150qm....was am Ende gar nicht soooo übel ist, für ein Haus aus 1994 ohne "richtige" Außendämmung. (dafür 45cm Außenwände aus Hohlziegeln, das Ding ist massiv wie ein Bunker dancing2)

Für die Heizung brauchten wir, mit ungedämmtem Dach und alten doppelten Holzfenstern in den Neunzigern etwas über 2.600 l Öl im Jahr.

Nach Dämmung von Dach und Fassade, sowie neuen 3fachen Fenstern landeten wir dann zuletzt bei etwa 1.700 l/a.

Heizung ist seit 10/92 ein Buderus Blaubrenner. War damals wohl ganz neu das System. Und mein Schornsteinfeger war bis auf einmal (da war am Brenner der Ring im Eimer) immer rundweg zufrieden.

Am 29.1.2026 um 17:31, René hat gesagt:

...

Mit Sicherheit nicht. Weder würde ich meinen Autos ihre Seele nehmen wollen, noch wäre dies auch nur im Ansatz ökologisch wie auch finanziell zu rechtfertigen. Was bei einem solchen Umbau am Komponenten (der Akku ist dabei sicher die "böseste", aber trotzdem nur eine aus einer längeren Liste) rein kommt, bringt solch eine desaströse Kosten- wie auch Umweltbilanz (da gehen mal wieder beide im Gleichschritt) mit sich, dass das Auto dies gegenüber dem konventionellen Weiterbetrieb niemals mehr abbauen könnte.

ach Rene ... du hast viele gute Ansätze in deiner Denke und rechnest ja auch alles schön und machst ja auch selber PV und hast verstanden, dass das clever ist. Aber gleichzeitig redest du es schlecht und findest das alles blödsinning. Ich finde das alles nicht zu Ende gedacht. Und da verstehe ich dich einfach nicht.

Natürlich kann ein auf E umgebautes Altauto seine Umweltbilanz wieder reinfahren. Wenn ein nagelneues E-Auto das erwiesenermaßen (es gibt seriöse Berechnungen dazu) nach keine Ahnung 50tkm wieder reingefahren hat, warum soll das dann nicht auch ein Oldtimer schaffen? Schliesslich ist ja ein Grossteil des Stahls in dem Ding weiterhin da. Der Akku ist sicher ein großer Posten, ohne Zweifel, aber nicht das Ganze.

Und die Rechnung mit den 1kWh mehr oben denkst du mEn zu sehr auf den Moment fixiert. Mag ja stimmen für den Momentan-Fall, in der Sekunde/Stunde/Tag wo der Typ sein neues E-Auto ranhängt. Aber es wird doch auch genauso gut ständig eneuerbar dazu gebaut, sodass sich die Verteilung ja auch ständig ändert zu Gunsten der Erneuerbaren.

Und die Kosten pro km nur ganz kurz: natürlich zählen nicht nur die Spritkosten. Aber in deiner Rechnung zählst du auf einmal 3 Autos zusammen und Steuer/Versicherung etc .... gut, aber es ging im Thema ja vorher nur um den "Brennstoff", ob Strom quasi verschenken und Sprit kaufen, oder gleich Strom verfahren. Und ich glaube da sieht die Bilanz eindeutig besser für Strom verfahren aus. Selbst bei LPG. 100km á 10l á 1€ sind grob 10ct/km, richtig? 100km á 15kWh á 30ct sind grob 5ct/km, richtig?

Einen Oldtimer auf E umzubauen, ist doch finanziell gesehen Blödsinn. Kürzlich kam ein Bericht über einen umgerüsteten Volvo. Der Umbau hat EUR 30.000,-- gekostet! Aber was war die Kiste vorher wert? Vielleicht EUR 5.000,-- ? Es wäre wohl illusorisch anzunehmen, dass das Auto nun automatisch EUR 35.000,-- wert wäre. Wer würde im Zweifelsfall so etwas kaufen, falls das Auto weg müsste? Garantie gäbe es ja auch nicht.

Ein Kollege hatte die Idee, sein Auto selbst umzubauen. Er hat alles aus seiner Kiste ausgebaut, was nicht mehr gebraucht wird. Eine Heidenarbeit. Statt vorher zu fragen, ging er erst dann auf die Suche nach Akku usw. Da er aber beim Einbau der Komponenten einen Experten benötigt, der sich damit auskennt, käme er deutlich über 30 Mille. Dazu kommt, dass er sich mit TÜV und was weiß ich wem noch herumschlagen müsste, damit er damit auf die Straße darf. Inzwischen steigen die Versicherungsprämien für E-Autos drastisch an. Womöglich dienen diverse Brände als Argument.

Umwelttechnisch spart man zwar Produktionskosten bei Karosserie und Fahrwerk ein, andererseits würde ich auch da erst mal alles auf Neuzustand bringen, bevor ich einen solchen Umbau anginge. Dieser Aufwand belastet die Umwelt auch. Am klimafreundlichsten ist es immer noch, dass man das alte Auto so lange fährt, wie nur möglich, es gut pflegt und seinen Fahrstil auch etwas anpasst. Damit (er)spart man sich den Neukauf. Das gefällt zwar weder der Industrie noch der Politik, aber schließlich bezahlen die mir das ja nicht. Die sog. Förderung kann man im direkten Vergleich mit der Erhaltung eines alten Autos auch vergessen.

Die ganze E-Auto-Geschichte wurde völlig falsch angegangen. Es hätte zuerst die Infrastruktur stehen müssen, bevor man E-Autos mit allen Mitteln in den Markt drückt. Dann hätte es schon keine Bedenken wegen Reichweite und Lademöglichkeiten gegeben. Einige Ladesäulenanbieter klagen, dass immer mehr Kabel abgeschnitten werden (Kupferdiebstahl). Wäre auch einfach zu lösen gewesen. Jedes Auto hat ein Ladekabel, die Säule nur die Steckdose. Und ein Anschluss für alle nach politischer Vorgabe genormt. Dazu eindeutige Preisangaben.

Witzigerweise werden jetzt auf Anordnung des polnischen Verteidigungsministeriums in Polen Regionen zu Sperrzonen für E-Autos (vor allem aus China und von Tesla), weil die permanent spionieren und Daten nach CN und USA senden. Super, wenn man in einer solchen Region wohnt. Andererseits, wo ist der Datenschutz, der ja sonst alles reglementiert? Diese ganzen Einrichtungen sollten von der EU verboten werden. Diese Karren zeichnen sogar Gespräche der Insassen auf und senden sie weiter. Wozu? Dagegen ist "1984" der reinste Kindergarten. Für mich ein Grund, eine solche Karre nicht zu kaufen. Ich habe zwar ein reines Gewissen, aber es geht einfach zu weit, dass man permanent überwacht wird.

So ganz nebenbei: Vor ein paar Jahren wurde das AKW Fessenheim endlich abgeschaltet. Es gab ständig Störfälle, wobei man sicher nicht alles erfahren hat. Jetzt wollen die es tatsächlich wieder reaktivieren! Wenn alles so toll mit Wind und Sonne funktioniert, warum?

Übrigens, in Erinnerung an den Vulkanausbruch auf Island 2010: Was passiert mit der Sonnenenergieproduktion, wenn ein solcher oder noch schlimmerer Ausbruch riesige Staubwolken über ganz Europa verteilt? Immerhin musste ja damals der Flugverkehr weitgehend eingestellt werden.

Ideal für allerlei E-Umbauten ist ein verunfallter Tesla Model 3 ;-)

ggfs. auch ein VW ID3, die sind aber softwäreseitig relativ zickig.

Zum Vulkanausbruch: um da signifikant was zu merken, müsste das Ding schon den kompletten Himmel verdunkeln.

Aktuelle Solarpanele haben mittlerweile einen recht hohen Wirkungsgrad, der selbst bei bewölktem Himmel noch ziemlich gute Leistungen ermöglicht.

Bei Flugzeugen hat das einen anderen Hintergrund, das ist einmal die Elektrostatik durch umherfliegende Aschepartikel + der Aschegehalt in der "Ansaugluft" der Turbinen.

( hier gut nachzulesen: https://de.wikipedia.org/wiki/British-Airways-Flug_009 )

Am 30.1.2026 um 11:45, hanseat hat gesagt:

Und die Rechnung mit den 1kWh mehr oben denkst du mEn zu sehr auf den Moment fixiert. Mag ja stimmen für den Momentan-Fall, in der Sekunde/Stunde/Tag wo der Typ sein neues E-Auto ranhängt. Aber es wird doch auch genauso gut ständig eneuerbar dazu gebaut, sodass sich die Verteilung ja auch ständig ändert zu Gunsten der Erneuerbaren.

Ja, aber das "Mehr" an erneuerbaren kommt auch ohne das zusätzliche eAuto. Und damit muss man, aus meiner Sicht, beides getrennt betrachten.

Am 30.1.2026 um 11:45, hanseat hat gesagt:

Und die Kosten pro km nur ganz kurz: natürlich zählen nicht nur die Spritkosten. Aber in deiner Rechnung zählst du auf einmal 3 Autos zusammen und Steuer/Versicherung etc .... gut, aber es ging im Thema ja vorher nur um den "Brennstoff", ob Strom quasi verschenken und Sprit kaufen, oder gleich Strom verfahren. Und ich glaube da sieht die Bilanz eindeutig besser für Strom verfahren aus. Selbst bei LPG. 100km á 10l á 1€ sind grob 10ct/km, richtig? 100km á 15kWh á 30ct sind grob 5ct/km, richtig?

Was helfen mir 5ct/km, oder meinetwegen auch 0 ct/km am Stromkosten, wenn der Wertverlust so hoch ist, dass ich bei meinen eigenen inzwischen nur noch rd. 10 Tkm/a (also im Schnitt 5 Tkm/a und Auto) dafür auch eine alte (und damit recht wertverlustfreie) 60er Jahre US-Spritschleuder fahren könnte.

Einzelwertbetrachtungen, egal ob zu Kraftstoffkosten, Versicherung oder Wertverlust, sind aus meiner Sicht völlig sinnlos. Entscheidend ist für die eigene Brieftasche am Ende nur deren Summe. Und da haut bei dem aktuellen eGelumpe der Wertverlust schon so rein, dass ich nach den weiteren Kosten gar nicht mehr schauen muss. Und nicht wirklich sicher kalkulier- und planbare Kosten für Wartung und Reparatur in der Werkstatt sind da noch völlig außen vor. Für so einen ollen Verbrenner-SAAB brauche ich bestenfalls mal ein paar Verschleißteile und sonst nur in Ausnahmefällen mal Neuware. Der Rest stammt aus eigenem Bestand oder Fremdschlachtung.

Mit einer eButze würde ich also nicht nur den Spaß an und die Freude mit diesen Kisten aufgeben, sondern das Minus an Spaß und Freude auch noch zusätzlich finanziell teuer erkaufen. Also eine typische lose-lose-Situation.

Am 30.1.2026 um 13:19, LCV hat gesagt:

Am klimafreundlichsten ist es immer noch, dass man das alte Auto so lange fährt, wie nur möglich, es gut pflegt und seinen Fahrstil auch etwas anpasst. Damit (er)spart man sich den Neukauf.

Ganz meine Sicht der Dinge! Und dann am besten zum Tausch benötigte Teile weitgehend aus Altbestand & Verwertung verwenden.

Am 30.1.2026 um 13:19, LCV hat gesagt:

Andererseits, wo ist der Datenschutz, der ja sonst alles reglementiert? Diese ganzen Einrichtungen sollten von der EU verboten werden.

... Für mich ein Grund, eine solche Karre nicht zu kaufen. Ich habe zwar ein reines Gewissen, aber es geht einfach zu weit, dass man permanent überwacht wird.

Viel besser sind aktuelle Verbrenner (ab '24 oder 25, glaube ich) mit ihren nicht mehr dauerhaft abschaltbaren Warnern auch nicht.

Auch mit ein wichtiger Grund für mich, bei den alten Gurken zu bleiben.

Am 30.1.2026 um 13:21, Urbaner hat gesagt:

Ideal für allerlei E-Umbauten ist ein verunfallter Tesla Model 3 ;-)

ggfs. auch ein VW ID3, die sind aber softwäreseitig relativ zickig.

Guter Ansatz!

Aber mal ehrlich: Wer bitte möchte mit solch einer Büchse, egal ob Tesla oder ID, irgendwo in der Öffentlichkeit gesehen werden?!

Mit einem 900er steht man auf dem Aldi-Parkplatz so gut wie auf dem Golfplatz. Und selbst in den üblichen Berliner Problemgebieten zeigen einem die Radfahrer den erhobenen Daumen und nicht den Mittelfinger.

Bearbeitet von René

Das Thema Wertverlust killt dich bei allem was du "neu" vom Hof chauffierst...Ich hab mir noch nie einen Neuwagen "gegönnt", reinstes Geldverbrennen.

als 2-3 Jahre alter Gebrauchtwagen ist so ein E-Auto dann doch deutlich attraktiver.

Das mit dem Teslon/ID3 hast du falsch verstanden...ich meinte eher einen verunfallten kaufen, wo der Antrieb i.O. ist und diesen dann in den Oldie basteln.

Die Halle77 macht sowas gerade im Hintergrund mit einem geschrotteten ID3 als Spender.

Am 30.1.2026 um 13:40, Urbaner hat gesagt:

Das Thema Wertverlust killt dich bei allem was du "neu" vom Hof chauffierst...Ich hab mir noch nie einen Neuwagen "gegönnt", reinstes Geldverbrennen.

Ja, mein neuestes Auto war 1997 ein auf 1-2 Wochen genau 2 Jahre alter 95er 9k CS 2,3i in Vollausstattung. Der war dann 10 Jahre lang in der Familie in Nutzung.

Am 30.1.2026 um 13:40, Urbaner hat gesagt:

als 2-3 Jahre alter Gebrauchtwagen ist so ein E-Auto dann doch deutlich attraktiver.

Da stecke ich das Geld trotzdem lieber in meine PV-Anlage

Am 30.1.2026 um 13:40, Urbaner hat gesagt:

Das mit dem Teslon/ID3 hast du falsch verstanden...ich meinte eher einen verunfallten kaufen, wo der Antrieb i.O. ist und diesen dann in den Oldie basteln.

Die Halle77 macht sowas gerade im Hintergrund mit einem geschrotteten ID3 als Spender.

Ahh, ok. Und ja, da ist der ganze Kram dann zumindest schon mal produziert. Wäre trotzdem nicht mein Ding.

Beim zu Hause an PV laden kann man nicht von 0€ Kosten ausgehen.

Die PV hat einen Preis und das muß über die Nutzungsdauer umgelegt werden.

Sonst: Milchmädchen.

Realistisch kostet eine selber erzeugte kWh ca. 10ct.

Wenn dasFahrzeug 20 kWh pro 100 km braucht sind das natürlich günstige 2€, aber >0.

Bearbeitet von Marbo

Am 30.1.2026 um 14:19, René hat gesagt:

Ja, mein neuestes Auto war 1997 ein auf 1-2 Wochen genau 2 Jahre alter 95er 9k CS 2,3i in Vollausstattung. Der war dann 10 Jahre lang in der Familie in Nutzung.

Da stecke ich das Geld trotzdem lieber in meine PV-Anlage

Ahh, ok. Und ja, da ist der ganze Kram dann zumindest schon mal produziert. Wäre trotzdem nicht mein Ding.

Aber "verschenk" deinen Überschuss-Strom bitte nicht...gibt da ja kaum noch was für. (unteranderem auch ein Kaufgrund für den MG4 bei uns gewesen...hab keine Lust den Strom vom Dach für unter 8 Cent zu verschleudern, damit sich der Versorger dann die Differenz zum Marktpreis in die Tasche steckt)

Am 30.1.2026 um 13:30, René hat gesagt:

.......

Viel besser sind aktuelle Verbrenner (ab '24 oder 25, glaube ich) mit ihren nicht mehr dauerhaft abschaltbaren Warnern auch nicht.

Auch mit ein wichtiger Grund für mich, bei den alten Gurken zu bleiben.

.....

Auch VW, auch peinlich: Volksdaten von Volkswagen

Am 30.1.2026 um 15:03, Cinebird hat gesagt:

Auch VW, auch peinlich: Volksdaten von Volkswagen

eben...dann kann man auch direkt einen Chinesen kaufen...die sagen dir direkt, das sie deine Daten haben und verschachern driver

Ist aber schon ein Jahr her...Glaube nicht das die Situation heute noch so ist.

Nein, heute gibt es eine neue Datenbank, die woanders ungeschützt rumliegt.

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