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erik

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Alle Beiträge von erik

  1. Kurze Recherche im Netz zeigt, daß es dabei nur um gewerblich genutzte Fahrzeuge im grenzüberschreitenden Verkehr geht.
  2. Auf jeden Fall das mehrstufige Anziehen der Ansaugbrücke mit den Drehmomentstufen und deren korrekten Sitz penibel beachten! Sonst wird es dort nicht dicht...
  3. erik hat auf sling's Thema geantwortet in 9000
    Ggf. mal auf der Beifahrerseite die Verkleidung abbauen, falls diese Tür sich normal öffnen lässt. Dann könnte man auch schauen, wie das da aufgebaut ist. Links dürfte sich nicht signifikant unterscheiden. Vielleicht bekommt man die Fahrertür dann mit Drahtbügel durch den Fensterschacht doch mechanisch geöffnet. Das würde ich zuerst probieren, bevor ich die Verkleidung an der geschlossenen Tür im Zweifel nicht zerstörungsfrei heraus bekomme. Ich habe so schonmal eine Tür am 9-3 I auf bekommen, als da innen was mechanisch ausgehängt war zum Tür öffnen.
  4. B8 sind vor allem kürzer! B8 sind für Tieferlegungen gedacht und sind entsprechend gegenüber dem Normalteil (und auch B6) verkürzt. Falls es möglich ist würde ich daher da mal auf B6 wechseln und schauen, wo man raus kommt. Oder mal mit passendem (gebrauchten/geliehenen) Serienteil probieren, ob man damit höher raus käme.
  5. erik hat auf HB JP's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Da ist mir nichts bekannt. Habe noch nie irgendwo von erfolgreichen Reparaturen gelesen. Ich kann mich erinnern daß schon mehrere Leute mal versucht haben die Dinger auf zu machen. Da drin ist aber wohl alles in Vergussmasse eingeschlossen, die man nicht entfernt bekommt. Damit ist es dann auch immer schnell beendet gewesen, da man keine Chance hat da heran zu kommen.
  6. Ja, damals waren meine Blech- und Schweiß"künste" noch nicht so gut. Aber ich habe es damals am Ende auch hin bekommen durch heraus trennen der rosten Partie und einsetzen von frischem Blech.
  7. Da am Dom rostet es schonmal, kommt öfters vor. Kommt drauf an, wie schlimm es ist und an welcher Stelle. Reparaturblech gibt es nicht. Also entweder selbst bauen, fachgerecht! Oder falls es irgendwo einen Ersatzteilspender gibt, bei dem das Teil nicht an- oder durch gerostet ist, dort heraus operieren und bei deinem einsetzen.
  8. Verdrahtung gelöst? Kannst du das etwas genauer ausführen?
  9. Scheint ja nicht mehr mit Trionic zu laufen so wie sich das liest. Da muß man nur eine Zündspule der Wahl auf die Zündkerze stecken und nen Halter bauen zum fixieren. Keine Raketenwissenschaft. Als Ersatz für eine DI taugt das aber sicherlich nicht.
  10. erik hat auf turbo9000's Thema geantwortet in 9000
    Das Problem bei sowas ist auch, daß es halt sein kann, daß im Zeitraum des Inserats gerade keiner akuten Bedarf hat. Man muß bei sowas einfach Geduld und genügend Sitzfleisch haben. Aber wenn es nur um Gewinnmaximierung geht, ist das eher kein Teil dafür.
  11. Oft liegt es an einer verreckten Spannrolle oder Umlenkrolle. Und falls eine Klimaanlage verbaut ist, geht der Riemen hopps wenn die Magnetkupplung stirbt. Ansonsten empfiehlt es sich generell den Riemen und die Umlenkrollen so nach maximal 80-100t km zu wechseln. Früher habe ich das erst alle 120t km gemacht, aber die Haltbarkeit der Aftermarket-Ersatzteile scheint etwas nachgelassen zu haben. Daher Intervall herunter gesetzt. Ich empfehle gleich alles zu tauschen, wenn du da jetzt ran mußt. Umlenkrolle(n), Spannrolle (ggf. auch den Spanner falls der nicht mehr gut ist), Riemen. Magnetkupplung am Klimakompressor nur bei Bedarf. Und auch mal die Riemenscheiben von Wasserpumpe und Servopumpe begutachten, ob die noch in Ordnung sind, fluchten, und rund laufen.
  12. Würde ich trotzdem mal nach schauen, was drauf steht. Kann gut sein daß je nach Herstellungsjahr ggf. auch mal ne andere Nummer drauf steht.
  13. Ich habe hier Hella liegen - E4 20. Sind halt klassische 7" Scheinwerfer, die gefühlt bei fast jedem Hersteller in den 50er und 60er Jahren verbaut wurden. Amis, Engländer, Schweden, Motorräder...
  14. Ja, sieht so aus. Ich würde das so wie du sagst machen.
  15. erik hat auf erik's Thema geantwortet in Hallo !
    Und wieder 2 Jahre rum, wieder mal beim TÜV gewesen. Soweit alles gut, der TÜV-Prüfer war zufrieden und auch begeistert vom guten Gesamtzustand des Wagens. AU war wieder ein wenig tricky. Nachdem vor 2 Jahren der Lambdawert zu hoch war, war dieses Mal CO etwas zu hoch. Darf max. 0,5 haben, war irgendwie bei ca. 0,8. Aber ging dann doch durch nach 2 Versuchen. Ein bißchen was an Kosmetik steht jetzt auch mal an. Da ist noch das Probem wann ich endlich mal Zeit dafür finde. Neue Radlaufleisten (fehlen seit Jahren), die vordere Stoßstange hat an der Oberseite mittlerweile fast keinen Klarlack mehr und sieht entsprechend nicht mehr ganz so schick aus. Armaturenbrett tauschen. Und die Felgen brauchen mal eine Neulackierung. Ach ja, und die Kupplung scheint nach 20 Jahren mit erhöhtem Ladedruck mittlerweile auch nicht mehr ganz "up to the task" zu sein. Ab und zu rutscht sie mal durch wenn man im 5. Gang durch lädt und schon im passenden Drehzahlbereich ist, wo der Lader gleich schiebt... Mal sehen was ich da mache. Ich habe ja noch die kleinere Kupplung im Baujahr 1988. Soweit ich das verstanden habe, müßte ich wohl auch eine andere Schwungscheibe fahren, falls ich die größere vom 9000 rein stecken wollte.
  16. Das Schwellerblech sieht anhand der Wagenzeichnung in der oberen Bildhälfte aber nach 900 II aus! Das passt nicht. Wer mit Blech umgehen kann, wird sich da aber für das durchgerostete Stück auch selbst Ersatz fertigen können. Schwedischer Saabclub: Svenska Saabklubben
  17. Ich denke das liegt eher daran, daß es (zu) vielen Menschen entweder zu unbequem ist, oder sie schlicht nicht dazu in der Lage sind. Deine Einschätzung teile ich daher größtenteils nicht.
  18. OT: Leider ist die Mehrheit der Bürger mit "selbst unabhängig entscheiden zu können" restlos überfordert...
  19. erik hat auf 9000CSETurbo's Thema geantwortet in 9000
    Als Ursache kann neben dem Relais / Steckfahne vom Relais auch ein ausgenudelter Steckkontakt im Relaisträger der Übeltäter sein! Das sind ja alles Crimpkontakte, die feder-elastisch klemmen. Das lässt über die Jahre durch Alterung und Vibration einfach nach und dann ist der Kontakt dort nicht mehr ausreichend gegeben. Dann Übergangswiderstand und Hitzeentwicklung mit gezeigtem Resultat. Ich mußte wegen sowas schon 2x an Saab 901 tätig werden und prüfe mittlerweile von Zeit zu Zeit die Steckkontakte für Relais und Sicherungen. Ein paar wurden mittlerweile auch von mir erneuert, da sie verdächtig aussahen.
  20. 3M VHB müßte das sein, was ich bisher immer verwendet habe. Hält im längsten Fall auch schon locker seit 10+ Jahren.
  21. Wenn ich das richtig sehe, ist das der Bremswarnschalter der auslösen soll, wenn der Bremsflüssigkeitsstand zu niedrig ist. Ab 1977 oder 1978 ist der stattdessen im Deckel vom Bremsflüssigkeitsbehälter. Kann man also sicherlich damit ersetzen.
  22. Das ist ein bekanntes Problem und passiert bei 901 und 9000 hin und wieder. Es gibt so flächige, beidseitig klebende Klebekissen von 3M. Einfach einen Bogen in passender Größe bestellen, passend anzeichnen und ausschneiden. Alte Kleberreste entfernen - die kann man mit Spachtel o.ä. meistens abkratzen. Wenn nötig mit Kleberentferner (Kleber-/Dichtungsentferner von Loctite bei mir). Und wenn das soweit auf beiden Flächen (Spiegelrückseite und Trägerplatte) sauber ist, einmal exakt zielen und ordentlich aufkleben. Dann hält das wieder für viele Jahre.
  23. Wie habt ihr entlüftet? Mit Druck auf dem Behälter? Oder per Pedal gepumpt? Falls letzteres, dann ist das nicht unüblich, weil man dann den Kolben im Hauptbremszylinder weiter durch tritt als üblich. Das mögen die Dichtungen da am Kolben nicht besonders gern - erst recht nicht wenn die schon einige Jahre alt sind.
  24. Dremel ist auch nicht mehr das, was es mal war. Ich mußte bei meiner Nutzung in den letzten 5 Jahren spätestens nach 1,5 Jahren einen neuen kaufen. Jetzt ist wieder einer gestorben. Mal sehen ob es wieder nur ein abgerissenes Kabel von der Wicklung innen ist. Aber ich denke ich probiere jetzt mal ein vergleichbares Gerät von Proxxon. Die halten bei mir im Modellbauhobby-Betrieb schon über Jahre. Kann im schlechtesten Fall nur genau so lange halten wie der Dremel... An Akku-Geräten habe ich neben 2 kleinen Bosch Blau Bohrmaschinen sonst alles auf Ryobi One+ gesetzt. Die Ryobis schlagen sich bisher sehr gut. Bandfeile, Schlagschrauber, Bohrmaschine...
  25. Zum Thema Parkside: Ich hatte mir vor einer Weile einen Geradschleifer von Parkside gekauft, für 20€. Habe diverse Anwendungen wie Zylinderkopfbearbeitung und Schweißpunkte aufschleifen, wo man mit einem Bohrer nicht hin kommt. Der erste war nach ein paar Wochen im Eimer, aber da dachte ich noch, ich hätte ihn ggf. doch etwas zu hart ran genommen. Also nochmal einen bestellt. Der ist jetzt aber auch schon wieder verreckt nach recht kurzer Nutzungsdauer und dieses Mal auch ohne übermäßige Belastung. Ich habe mir jetzt einen von Makita gekauft. Kostet ca. das 10-fache - aber der erste Eindruck ist eine ganz andere Hausnummer. Auch wenn ich das Gerät nicht oft brauche, so hat sich das Parkside-Gerät trotz der wenigen Benutzung viel zu schnell verabschiedet.

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