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erik

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Alle Beiträge von erik

  1. Es kann passieren, daß die Leitung zunächst mal richtig eingespannt wird. Dann aber während dem Bördel-Vorgang teilweise nach hinten raus rutscht. Dann reicht die Länge nicht für einen korrekten Bördel. Kommt aber nur vor, wenn die Leitung nicht fest genug eingespannt wird oder das Werkzeug generell nix taugt.
  2. Das sieht dem KS-Tools 122.1215 zum verwechseln ähnlich.
  3. Fürs Leitungen bördeln, insbesondere wenn man bei Stahl-Leitungen bleibt, sollte man schon ein gutes Bördelwerkzeug anschaffen. Die günstigeren sind bei Stahl schnell am Ende, wenn sie nicht sogar gleich überfordert sind. Ich habe ein KS-Tools Bördelgerät, Bestellnummer 122.1290. Da ist soweit alles drin was man braucht. Allenfalls noch eine extra Biegehilfe, zusätzlich zu der Biegezange aus genanntem Satz, könnte sinnvoll sein. Man kann aber auch ganz gut mit dem kleinen KS-Tools-Gerät klar kommen, Bestellnummer 122.1215. Das ist sehr handlich und man kann damit auch am Fahrzeug direkt unter eingeengten Platzverhältnissen Bördel drücken. Einige User hier im Forum kommen mit diesem kleinen Gerät seit Jahren gut zurecht.
  4. Genau die meinte ich. Ah, stimmt - da war noch was mit Abstand von der Verschraubung (100mm) und dann im Verlauf max. 50cm zwischen den Befestigungen. Ich habe die bis jetzt nur am Sonett verbaut, da sind sie innen liegend und fallen damit sowieso nicht groß auf. Außerdem jetzt an einem 9-3 das Stück Bremsleitung an der Hinterachse links und rechts vom Bremssattel bis zum Übergang zum Bremsschlauch. Da muß ich nochmal schauen, ob das mit den Abständen da so hin kommt, müßte aber passen. Die Leitungen, die am Unterboden vom 9-3 verlaufen, würde ich aber weiterhin in Stahl bauen. Die liegen da ja recht ungeschützt. Daher dort lieber Stahl weil einfach robuster gegen Steinschlag usw. .
  5. Ja, gibt es mittlerweile mit ABE. Lässt sich recht einfach verarbeiten, benötigt aber wie schon gesagt ggf. mehr Halte als die Stahlleitung. Maximaler Abstand zwischen den Haltern für diese ABE-Kunifer ist 50cm wenn ich mich recht entsinne, Stahl erlaubt mehr.
  6. Ich fertige Leitungen immer selbst an. Wenn man das aber nur ab und zu macht, kann man auch eine passend abgelängte, fertige Leitung kaufen. Die muß man aber dann meistens auch noch passend biegen, da man oft nur eine gerade Leitung in passender Länge bekommt. Biegen sollte man nur mit geeignetem Werkzeug.
  7. erik hat auf Karlsson pa taket's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Im Zweifel muss man halt Platz schaffen. Du musst jedenfalls die Klammer, so wie sie jetzt sitzt, von oben her erreichen um sie dann nach unten hin runter zu drücken. Wenn es nicht anders geht, Fenster kurz raus bauen.
  8. Wieso Supergau? Dann baut man halt nen neuen ein, wenn es denn so sein sollte. So what?
  9. erik hat auf Karlsson pa taket's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Nein! Auf keinen Fall zwischen Türhaut und Klammer! Das gibt nen Blechschaden. Die Klammer hat doch so eine umlaufende Kante, die 90° nach oben steht. Von oben durch den Fensterschacht einen großen Schraubendreher da gegen die Kante, und dann wie Klaus schon sagt, mit nem Schlag mit dem Handballen auf den Schraubendreher runter drücken. Die Klammer muß parallel zur Türhaut/ Fläche weg gedrückt werden.
  10. Ich bin etwas verwirrt?! Das Foto ist ganz sicher nicht von (d)einem 901...
  11. erik hat auf Sleipnir's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Ich nehme meistens 4 oder 4,5mm. Funktioniert ganz gut. Rest besorgt dann, wenn nötig, der Durchschlag. Aber ich habe es auch schon mit dem großen Bohrer gemacht, um den Kopf abzubohren. Geht beides. Am Ende hat derjenige recht, der die Niete draußen hat.
  12. erik hat auf Sleipnir's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Puh, ich hab da so Standard-Universal Wälzlagerfett, oder Mehrzweckfett. Von Liqui-Moly glaub ich. Müßte ich jetzt nachschauen wenn ich mal wieder in der Werkstatt vorbei komme. Damit habe ich wenn nötig ein wenig nachgeschmiert. Ist so ein gelbliches Fett.
  13. erik hat auf Sleipnir's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Normalerweise haben solche Blindnieten ja sowieso die Vertiefung in der Mitte des Kopfes. Wenn der abgerissene Stift da noch ein wenig raus steht, würde ich den wohl erst mit einem Dremel mit Kugel-Fräskopf o.ä. weg schleifen. Dann kann man den Bohrer da wieder sauber ansetzen.
  14. erik hat auf Sleipnir's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Ich mache die immer dann, wenn sie kaputt gehen. Und habe mittlerweile immer min. einen Reparatursatz auf Lager. Und wenn ich mal gut drauf bin, habe ich sogar einen schon instandgesetzten Fensterheber liegen, den ich dann schnell im Tausch einbauen kann. Bei 3 Stück Saab 9-3 5-Türern in der Familie ist das logistisch vertretbar.
  15. erik hat auf Metchen's Thema geantwortet in 9-5 I
    Wurde auch das orangfarbene Relais schonmal getauscht? Das ist zumindest beim 9-3 bei den beschriebenen Symptomen oft der Schuldige. Und soweit ich weiß, haben auch die 9-5 das gleiche verbaut. Sitzt normal unter der Haube in dem Sicherungs&Relais-Kasten.
  16. Wenig Fotos und wenig Infos. Aber von dem was man weiß: 7000€ finde ich sehr viel dafür daß der nicht fahrfähig ist, Rost hat und keine deutschen Papiere. Müßte man sich halt anschauen und es ist dann auch die Frage: was kannst du selbst und was mußt du machen lassen? Wenn der Scheibenrahmen Rost hat oder sogar Durchrostungen hat, was eine durchaus bekannte Stelle ist beim 95/96, dann muß man auch schauen ob das schon alles ist. Unwahrscheinlich das sonst rostfrei.
  17. Was sich bei mir für beengte Verhältnisse auch sehr gut etabliert hat sind so "Kurz-Ratschen". Hatte ich vor Jahren mal bei Biltema in Schweden entdeckt (in 1/4" und 1/2"). Damit kann man da, wo wenig Platz ist, sehr gemütlich auch längere Schrauben oder Muttern rein drehen, wo die normal-lange Ratsche einfach nicht genug Drehwinkel hin bekommt. Kann man mit der kurzen dann schön aus den Fingern / Handgelenk gut Meter machen. Sieht so aus, gibt es mittlerweile auch z.B. von KS-Tools (im Foto 1/4"):
  18. erik hat auf Metchen's Thema geantwortet in 9-5 I
    Da es immer noch nicht bestätigt wurde: Lichtschalter steht auf welcher Stellung?
  19. Thema elektrische Ratschen: Ich hatte vor Jahren mal eine Luftdruckbetriebene von einem Freund geschenkt bekommen, der bei einer Luftdruck-Firma gearbeitet hat. Das Ding habe ich nur mal ausprobiert und dann nie mehr benutzt. Allein der Schlauch ist schon so eine hohe Hemmschwelle, die mich daran hinderte, das zu benutzen. Über eine elektrische Ratsche hatte ich auch schonmal nachgedacht. Aber die Dinger sind recht unhandlich finde ich. Eine von Milwaukee hatte ich mal ausprobiert. Das war mir zu groß. Dann nehme ich lieber die normale Ratsche oder eine mit sehr kurzem Griff (alles jeweils in 1/4 und 1/2 vorhanden). Und alles, wo ich "elektrisch" heran komme, um mir die lästige Ein- und Ausschraub-Arbeit jenseits von lösen und fest ziehen zu ersparen, da verwende ich dann entweder den Bosch-blau Akkuschrauber (recht kleines Gerät) mit 1/4"-Einsatz oder den Akku-Schlagschrauber von Ryobi mit 1/2" Antrieb.
  20. Dann war der 2. definitiv nicht von KS-Tools. Der sieht dem von Hazet sehr ähnlich. Hazet hat diesen langen Führungsbolzen nicht, nur eher kurzen Stumpf, der aber auch genügend Führung bietet. Der 2. bei mir war dann wohl auch eher was von BGS o.ä., was ja eher günstige China-"Qualität" ist. Edit: Nachgeschaut. Der 2. war doch von KS-Tools, Nr. 150.2129 -> nicht zu empfehlen!
  21. B8 einstellbar? Das wäre mir neu. Ich kenne die B6 und B8 nur mit fester, nicht von außen verstellbaren Zug- und Druckstufen. B8 ist ja im Grunde nur ein verkürzter B6. Es gibt aber noch B16, da wäre es einstellbar.
  22. Man muss auf dem Schirm haben daß die Scheibe demnächst auch ganz "abstürzen" kann. Wenn die grünen Rollen gebrochen sind, wird die Scheibe nicht mehr in der Mechanik zum heben und senken gehalten. Die kann dann ggf. auch daneben hüpfen und wird dann nicht mehr gehalten. Dafür reicht dann auch schon eine Fahrbahnunebenheit. Frag mich woher ich das weiß...
  23. Das Hazet-Ding ist wirklich sehr kompakt und handlich. Ich hatte auch zunächst darüber nachgedacht, einen herkömmlichen Gewindeschneider zu kaufen, zumal das billiger wäre. Aber der braucht viel mehr Platz, den man insbesondere im / am Fahrzeug so gut wie nie hat. Und das Windeisen müßte ja auch noch drauf und braucht den Platz, damit man es drehen kann. Der Hazet mit seinem 13mm Sechskant lässt sich dagegen sehr einfach antreiben. Wenn man bereit ist, das Auspuffteil (in dem Fall hier den Kat) auszubauen, kann man auch mit einem herkömmlichen Gewindeschneider klar kommen. Aber ich konnte mir diese Zusatzarbeit heute ganz geschmeidig sparen und war in 5 Minuten fertig, was das Gewinde angeht.
  24. Wenn ich mich recht entsinne, sind 2 von den grünen Plastik-Gleitbacken pro Fenster verbaut. Es bietet sich an, gleich beide zu erneuern, da die üblicherweise meist beide ihr Lebenszeitende erreicht haben. Außerdem empfehle ich, die Federklammern zu verwenden, die ab Werk drin waren. Die mitgelieferten waren bei mir bisher immer so schlecht, daß die meist nach kurzer Zeit wieder raus geplöppt sind. Montieren ließen die sich auch immer sch***. Die sind einfach billig und zu weich. Die Originalen sind da deutlich besser.
  25. Die werden dann wohl in den Auspuff krümeln und hinten raus geblasen. Ggf. könnte man den Gewindeschneider mit Fett einschmieren. Dann bleiben die Krümel wahrscheinlich größtenteils daran kleben und kommen mit raus. Als ich das neulich am ausgebauten Kat gemacht habe konnte ich den umdrehen und ausleeren. War aber alles sehr klein.

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