Alle Beiträge von LCV
-
Abgase und ihr Einfluss auf Gesundheit
So ist es! Natürlich kann man etwas machen und ich tue es für mich, im Rahmen des Möglichen. Mein Auto wurde z.B. das letzte Mal am Mittwoch der vergangenen Woche bewegt. Habe einen Kühlschrank gekauft, den ich nun beim besten Willen weder zu Fuß noch per Velo transportieren konnte. Wir können auch gern über Möglichkeiten diskutieren. Allerdings möchte ich auch keine Magengeschwüre bekommen, weshalb eine Diskussion mit Politikern mir zu stressig und zu aussichtslos erscheint. Es ist aber auch so, dass viele Leute kein Bewusstsein für die kleinen Dinge entwickeln, die in der Summe ja dann auch etwas bewirken würden. Gehe ich z.B. zu Fuß zum Postamt, fragt mich mein Nachbar, ob mein Auto kaputt sei. Fehlt nur noch, dass einer denkt, ich hätte "den Lappen weg". Was mich bei der ganzen Misere aufregt, sind Leute, die irgendetwas fordern, anderen Vorschriften machen wollen, aber sich selbst für so wichtig nehmen, dass es für sie nicht gilt. Allein die Energieverschwendung für die Anreise der x Teilnehmer an der Klimakonferenz in Kattowitz könnte vermieden werden. Wofür gibt es heutzutage Videokonferenzen? Oder man hätte von Berlin auch mit dem Zug nach Kattowitz fahren können. Und wenn der Flieger für Frau Merkel wegen irgendetwas streikt, dann wird jetzt darüber nachgedacht, gleich mal 2 oder 3 Ersatzmaschinen anzuschaffen, die pro Stück um die 300 Mio. Euro kosten. Es ist ja auf Dauer nicht zumutbar, dass man eine Linienmaschine nach Argentinien nimmt. Selbst wenn eine Mannschaft für die Sicherheit mitfliegt und sogar, wenn man für solche Flüge eine Maschine chartert, würden viele Millionen gespart, die direkt in den Klimaschutz investiert werden könnten.
-
"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Und wenn Du mal zu viel Geld hast, auch irgendwie Opel: Bitter CD und Bitter SC.
-
Abgase und ihr Einfluss auf Gesundheit
@ René: Genau hier muss die Politik ansetzen, da sie ja durch die vielen einzelnen Wähler dafür legitimiert wurde. Als Individuum hat man leider auch keine Lobby. Deshalb ist es ja so einfach, dem Autofahrer alle Schuld zuzuweisen, während die Politiker sich nicht mit den "großen" Verursachern anlegen. Einerseits ist man erpressbar über Arbeitsplätze, andererseits ist mancher Politiker über Beraterverträge mit denen verbandelt. Also ein unhaltbarer Interessenskonflikt. Man scheut sich nicht, unpopuläre Maßnahmen gegen den Bürger zu ergreifen, die diesen aber hart treffen, unter Umständen existenzbedrohend sind. Andererseits wird so etwas wie diese bescheuerte Silvesterknallerei toleriert, obwohl das auch eine Umweltsauerei ist und nun niemanden der Verzicht bzw. ein Verbot weh tut. Im Gegenteil, das Geld könnten sich die Leute für sinnvollere Dinge sparen. Es wäre in Bezug auf CO2 ja auch mal sinnvoll, nicht ständig Bäume zu fällen, teils unter fadenscheinigen Vorwänden, sondern lieber sehr viel mehr in die Vegetation zu stecken. Auch sollte man gespeichertes CO2 nicht unnötig wieder freisetzen, z.B. durch Pelletheizungen, wobei die Anbieter ja so weit gehen, mit Ungetümen von Harvestern auch noch die Wurzelstöcke auszugraben und damit den natürlichen Zyklus nachhaltig zu unterbrechen. Profit geht vor Vernunft!
-
"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Da musst Du Dir auch mal den Opel GT anschauen und das Kadett C Coupé. Leider sind die oft durch Tuning-Freaks verunstaltet worden. Am besten Du googelst mal Irmscher.
-
Abgase und ihr Einfluss auf Gesundheit
@ Onkel Kopp: Gruß an "Tante Kopp" und meine Hochachtung für das Einsehen wegen der Kreuzfahrt. Man kann im Rahmen seiner Möglichkeiten schon einiges tun. Ich bin geschäftlich in den 80er Jahren um 100.000 km p.a. gefahren. Später habe ich das auf 20.000 km reduzieren können, denn mit den inzwischen viel besseren Kommunikationsmöglichkeiten per Internet geht das. Auch kostenmäßig. Wenn ich mit einem Lieferanten in Italien trotz extrem teurer Auslandstelefonate nicht klar kam, sagte ich, wartet, ich setze mich ins Auto und bin in 4 Std. da. Heute würde ich Fotos, Zeichnungen usw. per E-mail senden oder skypen. Damals hatte ich Telefonrechnungen von mindestens DM 1.000,-- im Monat und musste trotzdem noch sehr viel persönlich vor Ort erledigen. Heute habe ich eine Flatrate (knapp EUR 50,--) für ganz Europa, USA, Canada und Australien. Schließlich habe ich mein Büro in 7 km Entfernung gekündigt und nach Hause verlegt. Allein das spart pro Tag 28 km + noch einige km zur Bank/Post, was inzwischen auch vom PC aus geht. Also pro Tag (Mo-Sa) ca. 30 - 35 km, oft aber auch noch sonntags für ungestörtes Arbeiten. Ich beklage mich nicht und ziehe es vor, KEINEN Chef zu haben, kann aber auch machen, was ich will. So liegt mir nichts am typischen 3-4 Wochen-Urlaub irgendwo am Strand. Ich habe eine Clubreise und 2-3 Wochenendtreffen verteilt auf das Jahr. Der Erholungsfaktor ist für mich besser so. Meine Jahresleistung per Auto liegt inzwischen bei knapp 10.000 km. Im Ort erledige ich nur das mit dem Auto, was ich gewichtsmäßig oder wegen Sauwetters nicht zu Fuß machen kann. 5-6 Pakete à 10 kg kann ich nicht zur Post tragen. Aber ich fahre eben für diese nur einmal und nicht fünfmal. Es wäre natürlich toll, wenn einige Leute im näheren Umfeld sich das zum Beispiel nähmen. Klappt aber selten. Extremfall: Ein Bekannter wollte unbedingt nach Gran Canaria. Er sparte sich Geld zusammen und nahm sich unbezahlten Urlaub und fuhr mit dem Fahrrad (kleines Zelt dabei) bis Sevilla, setzte über und fuhr über Portugal zurück. Da habe ich Verständnis, dass das nur wenige nachmachen können. Als Schüler habe ich mit dem Fahrrad mehr km gemacht als heute mit dem Auto. Solche Fernreisen sind aber bei dem Verkehr und ohne Radwege sehr gefährlich. In unserer Region gibt es zum Glück fast überall Radwege. *** Die angesprochene Verlagerung von NOx zu CO2 kann man aber auch so sehen, dass CO2 mit Sicherheit viel harmloser ist als NOx und eigentlich von der Politik als Instrument für die Besteuerung und Einstufung missbraucht wird.
-
Abgase und ihr Einfluss auf Gesundheit
[mention=2122]LCV[/mention] Weihnachtsmarkt im Fernsehen, sorry... das ist ja voll doooooof !!! [mention=6773]saab-peter[/mention] Ich brauche überhaupt keinen Weihnachtsmarkt. Und keinen Rosenmontagsumzug und keine Royals beim Hochzeiten und und und.
-
Abgase und ihr Einfluss auf Gesundheit
Oder man schaut sich die Weihnachtsmärkte im TV an. Spart unheimlich Sprit, Stress und Emissionen. Glühwein (wer's mag) kann man auch daheim trinken. Übrigens, nicht ganz so schlimm wie die Frachter, aber immer noch eine Umweltsauerei, sind Kreuzfahrtschiffe. Auch Flugzeuge sind auf Kurzstrecken nicht gerade das Gelbe vom Ei. Gestern wurde eine Berechnung vorgestellt, dass der Flug einer 4-köpfigen Familie nach Mallorca eine Belastung darstellt, für die ein Auto ein Jahr lang fahren kann. Das ist zwar eine etwas ungeschickte Angabe, denn es fragt sich, was für ein Auto und wieviele km pro Jahr. Möglicherweise wurde das in den Nachrichten auch nur lückenhaft dargestellt. Man sollte aber mal die Hardliner fragen, ob sie z.B. zwischen Düsseldorf und Berlin oder Köln und Hamburg den Flieger nehmen oder ob sie schon mal eine Kreuzfahrt gemacht haben. Eigentlich haben Leute, die derartige Kurzstrecken fliegen oder zum reinen Privatvergnügen Kreuzfahrten buchen, absolut kein Recht, über andere zu urteilen. Mit einer Kreuzfahrt in die Karibik und zurück dürfte man anteilig mehr Schadstoffe verursacht haben als man als Normalfahrer in seinem ganzen Leben mit dem Auto ausstößt. Innerdeutsche Flüge sollten verboten werden. Man kann es doch gerade im Winter optisch gut erkennen. Gerade war noch strahlend blauer Himmel, aber Dutzende von Flugzeugen ziehen ihre Kondensstreifen und nach kurzer Zeit bildet sich ein Schleier. Auch das führt zu zusätzlicher Erwärmung, mal abgesehen vom Lärm, der auch nicht zu vernachlässigen ist. Wer in der Anflugschneise eines Flughafens wohnt, wird davon ein Lied singen können. Aber durch Billigflieger wird es ja noch forciert. Deshalb sollte man als erstes das Flugbenzin richtig besteuern und dann eine Umweltabgabe auf die Tickets draufschlagen, evtl. entfernungsabhängig. Je kürzer die Strecke desto höher der Aufschlag.
-
Abgase und ihr Einfluss auf Gesundheit
Mein Gott, ich habe es doch nur so drastisch ausgedrückt, um die Unsinnigkeit solchen Vorgehens anzudeuten. Ich hätte auch irgendetwas anderes nehmen können, z.B. Calycanthin, aber da hätten wieder einige gefragt "wasisndas?". Blausäure kennt vermutlich jeder. Letzten Endes ist doch bekannt, dass die Dosis den Unterschied zwischen Arznei und Gift macht.
-
Abgase und ihr Einfluss auf Gesundheit
Genau das wollte ich (etwas satirisch angehaucht) ausdrücken.
-
Abgase und ihr Einfluss auf Gesundheit
Erhöhung der Dosis? Super Idee! Sind in einem Lebensmittel 0,000.. mg an Blausäure enthalten und will man wissen, ob das zum Tod führt (nach 50 Jahren), so probieren wir es doch mal mit 5 mg. Probant tot, q.e.d.
-
Abgase und ihr Einfluss auf Gesundheit
Genau deshalb verstehe ich nicht, dass man nach neuen Autos schreit, die alten verteufelt. Ein uralter Diesel stößt "riesige" Rußpartikel aus, im Vergleich zum Mikrostaub moderner Fahrzeuge. Diese ganz alten Kisten mögen die Leute belästigen, aber gefährlich sind die ganz neuen Autos. Das wird aber gern unter den Tisch gekehrt, denn der Staat und die Industrie brauchen Wachstum. Die Stickoxidbelastung durch alte Benziner ist ebenfalls deutlich geringer als die durch moderne Diesel. Aber beim Rundumschlag zwecks Vernichtung alter Autos und Förderung des Neuwagenabsatzes werden die gleich mit in die Schusslinie gerückt. Der Ruhrschnellweg ist natürlich ein Sonderfall. Aber statt nun verrückte Flughäfen oder Bahnhöfe zu bauen, könnte man den überdachen und wirksame Absauganlagen einbauen. Langfristig wären vernünftige Umgehungen zu planen. Übrigens, Stuttgart hat ja nun durch die Kessellage besondere Probleme. Aber nach den letzten Messungen werden die Grenzwerte nur noch im Bereich Neckartor überschritten. Hier wird jetzt ein Großversuch mit einer Erfindung von MANN-Hummel getestet. Da werden tonnenförmige Filteranlagen aufgestellt, die für eine Entschärfung sorgen sollen. Und vor ein paar Tagen wurde im TV berichtet, dass man in Bochum (?) einen speziellen Pflasterstein testet, der Schadstoffe aus der Luft holt. Es wäre wirklich an der Zeit, die Schadstoffbelastung der Autos in der Gesamtheit zu bewerten, also von der Herstellung bis zum Shredder. Wenn man dann ehrlich wäre und mal nicht nur Wachstum um jeden Preis im Auge hätte, sollten ältere Autos ab 20 Jahren von der Kfz-Steuer befreit und keinerlei Restriktionen unterworfen werden. Jedes Jahr, das ein altes Auto länger am Leben gehalten wird (einwandfreier Zustand vorausgesetzt, aber dafür gibt es den TÜV), nützt der Umwelt. Das wird aber nie passieren, da es den Politikern nicht ins Kalkül passen würde. Steuereinnahmen sind in unserem System wachstumsabhängig und die Industrie droht ja immer gleich mit Massenentlassungen, falls mal etwas gegen sie läuft.
-
Benzinpreise
Langsam kommen wir auch im äußersten Süden wieder in erträgliche Bereiche. Gestern in Freiburg 1.399 für Super 95.
-
Durchfahrverbote ab 2019 nun auch für alte Benziner mit Euro 1 u. 2
@ kingofsweden: Sorry, war außer Haus. Deshalb erst jetzt meine Erklärung: Natürlich kann die DUH keine Fahrverbote verhängen, klagt aber ganz gezielt da, wo man sich Publicity verspricht und möglichst viele Leute auf die Palme bringt. Die offensichtliche Strategie ist, dass die Betroffenen (Wähler) sich massiv bei der Politik beschweren. Dabei geht man aber das Risiko ein, dass die Betroffenen eher auf die DUH wütend werden. Und dass nun Gerichte auf Basis von Gesetzen irgendetwas erlassen, ohne dabei die Wirkung und Verhältnismäßigkeit zu prüfen, ist schade. Aber ohne diese Klagen würde ein Gericht nicht tätig werden. Übrigens, das heutige Urteil betrifft eine Veränderung der Grenzwerte zugunsten der Automobilhersteller und spricht den Jungs in Brüssel die Berechtigung hierzu ab. Also ist dieses Urteil wohl eher für schärfere Grenzwerte, wenn ich die Erklärung richtig verstanden habe. Was ich gegen die DUH habe, ist einfach erklärt: Dieser Verein hat noch nicht einmal halb soviele Mitglieder wie mein relativ kleiner Lancia Club. Aber man operiert mit einem Budget von ca. 10 Mio. Euro pro Jahr. Das Bundesumweltministerium wirft diesem Verein Steuergelder in den Rachen. Dafür schädigt der nachhaltig unsere Wirtschaft und viele Bürger. Die erzwungenen Maßnahmen sind geradezu lächerlich, wenn es wirklich um Klimaschutz ginge. Vielmehr hat man den Eindruck, dass der Ober-DUH einen Feldzug gegen die deutsche Automobilindustrie führt, mit staatlicher Unterstützung, was aber der SPD-Ministerin offenbar nicht klar ist. Man hat sich mit mehr als kleinlichen Abmahnungen jahrelang bereichert, da ja im überbürokratisierten Deutschland eigentlich jeder Kleinstbetrieb einen Anwalt beschäftigen müsste, um nicht ohne böse Absicht irgendeine dubiose Vorschrift zu verletzen. Damit hat man sich ja selbst zum Feind der Branche erklärt. Aber nun arbeitet man in ganz anderen Dimensionen, wobei eben nicht wirklich dem Klima geholfen wird, aber riesige Schäden an der Wirtschaft und den einzelnen Autofahrern verursacht werden. Grundsätzlich ist es ein Unding, dass ein kleiner Verein sich zum Moralapostel aufspielt und derartige Schäden verursacht. Es wäre vollkommen in Ordnung, wenn man Demos organisiert und öffentlich anprangert, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Das verstehe ich unter Gemeinnützigkeit und würde es voll unterstützen. Warum aber schießt man sich auf die Autofahrer ein? Weil man damit die anonyme Masse ohne Lobby trifft. Die Presse unterstützt es sogar, indem z.B. in den TV-News immer vom Hauptverursacher Auto gesprochen wird. Wieso nimmt dieser doch so umweltbewusste Verein nicht lieber den Kampf gegen den Braunkohleabbau und die dazu gehörenden Kraftwerke auf oder Kreuzfahrtschiffe und die noch schlimmeren Tanker und Containerschiffe? Da geht es ja nur um Firmen, man kann nicht fast das ganze Volk treffen und evtl. instrumentalisieren. Die einzige Institution, die auch das Recht zum Handeln haben sollte, wäre das Bundesumweltministerium. Im übrigen sind die Aktionen der DUH wohl eher kontraproduktiv für unser Klima. Ich behaupte mal ganz frech, dass wir mit unserem Club mehr für die Umwelt tun, weil wir alte Autos bewahren, in möglichst gutem Zustand erhalten, damit die Herstellung von Neuwagen etwas beschränken. Aber die DUH hat jetzt schon dafür gesorgt, dass relativ neuwertige Autos vorzeitig verschrottet werden oder - was total bescheuert ist - ins östliche Ausland abwandern. Die DUH sorgt also eigentlich für Wachstum bei der Autoproduktion. Da wird um einzelne Prozentpunkte beim Abgas gerungen, aber gleichzeitig werden immer mehr SUV's auf den Markt geworfen. Mein Auto ist fast 25 Jahre alt, braucht auch nicht mehr Sprit als diese Kindergartenabholdickschiffe, aber ich fahre im Jahr nur etwa 8-9.000 km. Das auch nur, weil wir uns den Luxus erlauben, 2 - 3 Treffen und eine größere Reise pro Jahr zu unternehmen. Um aber die Belastung niedrig zu halten, werden auf den großen Reisen Fahrgemeinschaften gebildet. Das bedeutet rechnerisch: An Stelle von 3 Fahrzeugen mit insgesamt 21 - 23 l Verbrauch, fährt nur eines mit 7- 7,5 l. Also Drittelung des Verbrauchs und der Emissionen. Grundsätzlich halten wir uns aus Sportveranstaltungen heraus, sind nur touristisch unterwegs. Aber der Witz, um auf Gemeinnützigkeit zurückzukommen, ein Autoclub, der technisches Kulturgut erhält, kann nur mit einem Riesenaufwand an Bürokratie und Kosten als gemeinnützig anerkannt werden, ein Motorsportclub muss keine Klimmzüge machen. Die allererste Schuld an der Misere tragen die Politiker in Berlin und Brüssel und anderen Staaten. Sie müssten eindeutige und langfristig verlässliche Ansagen machen. Hierzulande gibt es keine Planungssicherheit. Was heute von der Politik als empfehlenswert beworben wird, kann morgen schon total falsch sein und wer zahlt die Zeche?
-
Durchfahrverbote ab 2019 nun auch für alte Benziner mit Euro 1 u. 2
Ok, damit sich hier keiner auf die Zehen getreten fühlt, habe ich den Begriff geändert. Es ändert jedoch nichts an den Fakten.
-
Durchfahrverbote ab 2019 nun auch für alte Benziner mit Euro 1 u. 2
Du gehst davon aus, dass Kritik an den Machenschaften dieser Nutznießer gleichbedeutend mit Billigung der Zerstörung der Umwelt ist? Ich bin sehr dafür, dass endlich etwas passiert, aber das sollte von der Politik ausgehen, die vom Wähler autorisiert wurde. Nicht aber von Trittbrettfahrern, die hier ein lukratives Geschäftsmodell entdeckt haben und mit zum Teil völlig absurden Maßnahmen große Teile der Steuerzahler schädigen. Es geht um möglichst spektakuläre Aktionen, die absolut keinen Nutzen haben, aber Schlagzeilen liefern, s. mögliche Einbeziehung von Autobahnen. Der Gipfel ist aber, dass dieser Verein auch noch vom Steuerzahler mitfinanziert wird. Nicht den Autofahrer, der den Angaben von Politik und Herstellern glaubte, sollte man bestrafen, sondern "die ganz oben" !!!
-
Durchfahrverbote ab 2019 nun auch für alte Benziner mit Euro 1 u. 2
Falscher Ansatz! Wenn ein G-Kat-Auto jetzt 30 wird und das H-Kennzeichen erteilt wird, so gehört der G-Kat zur Originalität und es erlischt die Betriebserlaubnis, wenn man ihn entfernt. Außerdem wird das H-Kennzeichen hinfällig. Da könnte u.U. Steuerhinterziehung hinzukommen und Pünktchen in Flensburg. Also muss man solche Spinner aus dem Verkehr ziehen, nicht die anderen bestrafen! Dagegen werden noch ältere Modelle auch dann akzeptiert, wenn ein G-Kat nachgerüstet wurde. Da geht Klimaschutz vor Originalität. Wir haben z.B. den Lancia Beta 2.0 ie (Coupé und HPE) nachgerüstet. Die Autos bekamen trotzdem das H-Kennzeichen.
-
Benzinpreise
Der niedrigste Preis hier im Süden im Herbst 2015 war 1.259/l Super 95. Aber vor ein paar Jahren konnte man je nach Tagespreis in der Schweiz oder Frankreich noch billiger tanken. In Rheinfelden/Schweiz war im April 2010 der Preis umgerechnet auf 99 ct./l gefallen. Ansonsten ist Österreich in der näheren Umgebung immer noch am günstigsten. Habe im September 2018 kurz vor Bregenz 1.279 bezahlt, während hier am Oberrhein der Preis an diesem Tag bei über 1.40 lag. Aber wegen des Benzinpreises würde ich sicher nicht umziehen. Als einzige Alternative zu Südbaden fällt mir nur noch der Raum Lindau ein. Diesel interessiert mich nicht. Habe noch nie einen Diesel gekauft und werde es auch nie tun. Da ich ohnehin fast immer von hier noch weiter in den Süden fahre, müsste ich bei einem Wohnort mit günstigeren Benzinpreisen zusätzliche 500-600 km fahren (x 2). Wäre ne blöde Rechnung.
-
Benzinpreise
Immerhin ist aktuell der Preis ganz unten im Süden wieder fast 20 ct. unter den Höchstwerten noch vor wenigen Tagen, aber immer noch ebenso 20 ct. teurer, als es hier schon mal vor 3 Jahren gekostet hat. Heute abend 1,449 für Super 95.
-
Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
@ NG900: Du warst schneller. Hatte gestern kurz vor Mitternacht keine Lust, ein Foto herauszusuchen. Wir hatten 2011 unser Jahrestreffen in Suhl und im Ringberghotel gewohnt. Wir hatten das Simson-Museum angeschaut und eine Tour nach Gotha unternommen, auf verschlungenen Nebenstrecken. Als wir ankamen, war es auch so nebelig. Dann setzte leichter Regen ein, aber am nächsten Tag hatten wir Sonne. Mein Foto liegt leider ungefähr 10 m daneben und ist aus der anderen Richtung aufgenommen.
-
Bilderrätsel - Wo ist dieses Bild gemacht worden ?
Erinnert mich an ein Meeting in Suhl. War auch so nebelig.
-
Stammtisch Witze
Kein Problem, wir sind doch bei Stammtisch Witze
-
Stammtisch Witze
Leider gefallen mir die Autos meines Jahrgangs nicht so sehr, dass ich damit "herumgurken" möchte. Mehr geht da auch nicht. Also sollte man etwa 10 - 15 Jahre später suchen. Ist auch alt, aber im heutigen Alltag auf den Straßen kein Verkehrshindernis.
-
Mein persönlicher Saab für die Insel...
- Mein persönlicher Saab für die Insel...
Bei einem restaurierten Fahrzeug kann man all das erwarten, was in den 50ern und 60ern noch nicht Standard war.- Mein persönlicher Saab für die Insel...
@ René: An einen /8 würde ich zuallerletzt denken, da man auf "meiner" Insel dann schon eher einen 4WD haben sollte. Also etwas Jeep-artiges. Und 10t km pro Jahr würde ich auch nicht fahren, das Auto eher nur für Notfälle nutzen. Ein Fahrrad müsste natürlich sein, am besten so eines mit diesen extrem breiten Reifen. Da kommt man auch gut durch Sand und Schotter. Da nach meiner Vorstellung die Insel nicht sehr groß wäre, Umrundung zu Fuß ca. 20 km am Strand entlang, muss man nicht sehr viel mit dem Auto fahren. Es gab auch in den 70er Jahren Autos, die für 1 Million km gut sind und deren Blech noch so dick war, dass bei etwas Pflege Durchrostungen nicht das Thema sind. Ich hatte selbst ein solches Auto, das aus Platzmangel mit über 500.000 km auf der Uhr verkauft wurde. Das hatte die BOSCH D-Jetronic, aber es gab ihn auch mit Vergaser. Ein Kollege hatte ein Cabrio aus der Baureihe und die 1 Mio-km-Marke geknackt. Sogar in den 60er Jahren könnte man ein unverwüstliches Auto finden, z.B. den V o l v o Amazon. - Mein persönlicher Saab für die Insel...
Wichtige Informationen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät gespeichert, um diese Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du mit der Verwendung von Cookies einverstanden bist.