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LCV

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  1. Das Versagen der Politiker liegt schon darin, dass völlig unrealistische Grenzwerte z.B.für CO2 festgelegt wurden, die wiederum zu neuen Motorengenerationen führten, die zwar mit oder ohne Trickserei diese Grenzwerte einhalten, aber dafür andere Probleme verursachen, z.B. den gefährlichen Mikrostaub. Die Absicht der Politiker, der Industrie zu mehr Absatz zu verhelfen, erkennt man schon daran, dass nun EURO 5 und 6 einigermaßen verschont werden sollen, aber noch ältere Diesel, die keinen Mikrostaub produzieren, verteufelt werden. Bei allen Wachstumsbestrebungen, nämlich immer mehr Autos auf die Straße zu bringen, werden doch die sehr kleinen Verbesserungen von EURO 2 bis EURO 6 unbedeutend. Oder will jemand behaupten, zwei EURO 6 - wären besser als ein EURO 2 - Auto?* Wobei ich die Belastung der Herstellung noch nicht einbezogen habe. Im Prinzip tun Politiker und die DUH genau dasselbe. Die Politiker greifen sich irgendeinen Teilbereich heraus, z.B. was aus dem Auspuff kommt, und bauen alle Restriktionen darauf auf, argumentieren gleichzeitig pro für E-Autos. Was insgesamt passiert, wird unter den Tisch gekehrt. Die DUH wiederum schießt sich auf irgendeinen Bereich um eine Messstation ein, erzwingt Urteile und Maßnahmen, aber was das bringt oder sogar an anderer Stelle schadet, interessiert nicht. Hauptsache medienwirksam agiert ! * Muss jetzt jeder Schüler im eigenen Auto zur Schule fahren? Könnten die nicht mit dem Bus fahren oder wenigstens Fahrgemeinschaften bilden? Jeden Morgen Verkehrschaos wegen der Schüler, aber es sitzt fast immer nur einer in der Karre. Aber gerade Schüler und Studenten schreien am lautesten wegen Umwelt/Klima. Für sie selbst gilt es aber nicht. *** Übrigens, der Wirtschaftsminister will jetzt 1 Milliarde Steuergelder für den Bau einer Batteriefabrik locker machen. Das kann die Industrie gefälligst selbst finanzieren, die ja auch damit Geld verdient.
  2. In diesem Zusammenhang ist dieser Artikel interessant: https://www.swr.de/swraktuell/Stickoxid-Grenzwerte-und-Diesel-Fahrverbote-Lungenspezialist-Schon-Raucher-muessten-tot-umfallen,lungenspezialist-stickoxid-diesel-100.html?fbclid=IwAR0wcNEXh480KOVSptzPVoSu6RUV-qvguVfscQAr5LJh6wlC8ABJDpI6GFY
  3. Es geht nicht um heilige Kühe. Aber wenn ein selbsternannter Moralapostelverein Millionen scheffelt und Maßnahmen erzwingt, die genau genommen kontraproduktiv sind, dann sollte man diesem das Handwerk legen. Alle Abmahnvereine könnten ja ihre ehrlichen Absichten dadurch unter Beweis stellen, dass Verstöße gegen was auch immer, zwar den zuständigen Behörden gemeldet werden, aber der Verein selbst nicht kassieren darf. Dann wäre ganz schnell fertig. Es spielt aber der unheiligen Allianz aus Politik und Industrie in die Karten, weil durch alle diese Maßnahmen künstlich Wachstum generiert wird.
  4. Das ist nicht unbedingt richtig. Je teurer ein Auto neu ist, umso schwerer ist es, dieses gebraucht zu einem angemessenen Preis zu verkaufen. Der Wertverlust ist schon deshalb erheblich, weil der "normale" Autokäufer diverse Vorurteile hegt und auch einige Fakten dagegen sprechen. Kostet so eine Kiste neu EUR 100.000,-- (oder mehr), ist der erste Schritt extrem. Für EUR 80.000,-- kauft keiner gebraucht. Nach einigen Jahren und 200.000 km (was auch wieder den Laien abschreckt), kostet so ein Auto nur noch 4 - 5.000,--. Das steht in keinem Verhältnis zum Wert. Vorurteile sind auch hoher Benzinverbrauch, hohe Wartungskosten. Kann sein - muss nicht. Hängt von vielen Faktoren ab. Richtig für viele, hohe Versicherungsprämie. Aber eben nicht für Leute die schon 30 Jahre unfallfrei sind. Deshalb sind völlig untermotorisierte und sicherheitstechnisch fragwürdige Schüsseln hoffnungslos überteuert, weil Führerscheinneulinge vor allem auf die Versicherungsprämie schauen. Und der Verbrauch hängt doch sehr vom Einsatz ab. Ein großer Motor in der Stadt ist unrentabel. Auf Langstrecken sieht es anders aus. Ein kleines Auto muss deutlich langsamer fahren, um auf den Wert des Großen zu kommen. Wenn ich mit einem 9k 2.3 Turbo schön gleichmäßig 500 km fahre, liege ich bei wenig über 7 l. Ein Auto mit 50 PS könnte da nicht mal mithalten oder muss quasi an das Limit gehen. Dann steigt der Verbrauch aber drastisch an. Der sonst nur Mainstreamautos kaufende Kunde geht davon aus, dass die Vertragswerkstatt der einzige Ansprechpartner ist. Er kann sich nicht vorstellen, dass man mit freier Werkstatt, Clubs und Foren fast alle Probleme lösen kann und dabei oft deutlich günstiger fährt als bei einer Vertragswerkstatt mit Apothekenpreisen. Bei SAAB und einigen anderen Nicht-Massen-Produkten kommt hinzu, dass die Marke nicht mehr existiert und der Laie Riesenprobleme mit dem Service befürchtet. So kann durchaus ein SAAB für EUR 2000,-- besser und sicherer sein als ein Polo für EUR 5000,--. Der Markt - Angebot und Nachfrage - regelt wie immer den Preis.
  5. Ich habe mich noch etwas umgeschaut und ein noch besseres ***Hotel gefunden. Es liegt in Sichtweite von Getaria in den Weinbergen etwas oberhalb des Ortes. Es ist ein relativ neuer Bau, aber ganz im Stil der regionalen Landhäuser. Es hat nur 6 Zimmer, 5 normale DZ, auch für Einzelnutzung sowie 1 Superior-DZ. Alle Zimmer haben Balkon bzw. Terrasse und man kann durch die erhöhte Lage auf Getaria und das Meer schauen. Da diese Region sehr attraktiv ist, war es unumgänglich, jetzt schon fest zu buchen. Zur eigenen Absicherung kann man ja eine Reiserücktrittversicherung abschließen. 3 der o.g. Zimmer sind bereits gebucht, die anderen 2 plus das Sup.-DZ werden noch einige Tage geblockt. Wenn jemand interessiert ist an der Tour teilzunehmen, dann sollte die Entscheidung lieber "gestern" erfolgen. Gebucht wird für 7 Tage, Übernachtung mit Frühstücksbuffet. Zum Abendessen gehen wir in den Ort, auch zu Fuß möglich. Vom Hotel zu einem netten Restaurant sind es gerade mal 900 m. Weitere Infos zu Preisen und der Route/Zwischenstation, evtl. auch Übernachtung in Neuenburg a. Rh. vom 26. auf 27.04. bitte per PN erfragen. Gruß Frank
  6. Man muss einem Verkäufer bei einer Reklamation die Möglichkeit der Nachbesserung einräumen. Das kann Reparatur, Preisnachlass oder auch Rückabwicklung sein. Für mich stellt sich das so dar, als ob der Verkäufer bis jetzt eher ahnungslos ist. Ihn einfach mal zu verklagen, könnte bei Gericht schlecht aufgenommen werden. Vor einem Prozess sollte immer die gütliche Einigung stehen. Ansonsten teile ich die Meinung einiger hier, dass es nicht den Aufwand lohnt und immerhin das Risiko besteht, dass man statt einer zufriedenstellenden Lösung weitere Kosten zu tragen hat. Mit Rechtsschutz ginge es, aber auch die prüfen zuerst. Wenn es aussichtslos ist, kann das auch verweigert werden. Es wäre unverantwortlich gegenüber allen Versicherungsnehmern, wenn man Geld zum Fenster hinauswerfen würde.
  7. Ich würde auch sagen, unter Lehrgeld abhaken. Eine gerichtliche Auseinandersetzung hat IMMER einen völlig offenen Ausgang, egal was "Dein" Anwalt sagt. Die Urteile kann man oft nicht wirklich nachvollziehen. Ohne Rechtsschutzversicherung entstünde womöglich noch ein zusätzlicher finanzieller Schaden. Aber eine persönliche Auseinandersetzung ist auch heikel. Wer weiß, wie der Verkäufer tickt und ob er sich für den Ärger irgendwie noch revanchiert (Motto: Ich weiß wo Dein Haus wohnt). Wenn Deine Annahmen den Tatsachen entsprechen, so ist ja eine gewisse kriminelle Energie zu vermuten. Wo ist die Grenze? Abgesehen davon (und das ist keine Wertung hierzu), gibt es auch unter den Käufern Leute, die mit gezinkten Karten spielen. Das ist Fakt und deshalb wird ein Gericht nicht grundsätzlich dem Käufer helfen und den Verkäufer "verdonnern". Es wird unabhängig bewerten und Beweise verlangen. Mit Anzeigen wegen Steuerhinterziehung oder gegen den TÜV sollte man vorsichtig sein. Da müssen 100%ige Beweise vorgelegt werden, sonst bekommt man womöglich selbst Ärger, evtl. eine Verleumdungsklage an den Hals. Dem Verkäufer damit zu drohen, könnte auch als Erpressungsversuch ausgelegt werden. Ich wollte das nur erwähnen, weil hier auch gewisse Risiken bedacht werden sollten, zumal es sich ja nicht um Riesenbeträge handelt. Es ist ärgerlich, aber man hätte ja einen Experten mitnehmen können, der das Auto gründlich durchcheckt. Es ist verständlich, dass man verärgert ist und dem Typen gern das Handwerk legen möchte. Aber ohne Anwalt bringt man sich womöglich selbst in eine dumme Lage. Wie heißt es so schön? Dem verlorenen Geld soll man nicht gutes Geld hinterher werfen! Ich weise darauf hin: Ich bin kein Anwalt, habe nur meine private Meinung kundgetan.
  8. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Da gibt es aber Tausende, die weniger "schön" sind als dieser Fiat. Nachtrag: Man muss das auch in jener Zeit sehen. Ich schätze das Baujahr auf ca. 1962/63. Da hatten die Alltagsautos fast alle runde Einfachscheinwerfer. In Amerika waren aber Doppelscheinwerfer schon viel stärker vertreten. Ein Auto hierzulande mit Doppelscheinwerfern, das war schon fast ein Statussymbol, wurde zunächst bei den Spitzenmodellen einer Baureihe eingeführt. So ist auch zu erklären, dass die damalige S-Klasse hier diesen senkrechten Scheinwerfer hatte, in den USA die zwei runden untereinander - und, dass hier fast jeder irgendwann auf US-Scheinwerfer umrüstete. In Italien/Schweiz wiederum gab es ein Dutzend namhafter Karosseriebetriebe, aber dazu noch eine größere Anzahl weniger bekannter Designer. Zu den Messen wurden Prototypen auf der Basis bekannter Autos von Fiat, Alfa, Lancia, Abarth vorgestellt, immer in der Hoffnung auf eine werksseitig unterstützte Kleinserie. Diese Hersteller lieferten auch das sog. Autotelaio (fahrbereites Chassis ohne Karosserie) an solche Firmen. Nun durften diese Prototypen und evtl. späteren Kleinserien nicht zu viel Geld verschlingen. Deshalb wurden viele Karosserieelemente einfach aus den Großserien verwendet. Auch war zu jener Zeit der US-Markt am wichtigsten für diese Firmen. Der klassische Sportwagen bis Anfang der 60er hatte etwas höher stehende Kotflügel mit einem Rundscheinwerfer, darunter der Blinker. Die Haube fiel zwischen den Kotflügeln etwas ab. Wegen des US-Marktes mussten die Kotflügel etwas breiter werden und solche aufgesetzt wirkende Doppelscheinwerfereinheiten hatten nun Platz. Bei Maserati hatte man das schon etwas gefälliger gelöst. Aber gerade Pininfarina begann zu der Zeit, die Front zu begradigen, sodass die Grillumrahmung auch die Scheinwerfer umschloss. Dadurch konnte man auch Doppelscheinwerfer ohne größeren Aufwand gefällig integrieren. Firmen wie Allemano bauten auch Einzelstücke auf Bestellung. Z.B. den Maserati 5000 für den Schah von Persien. Da konnte er mit mehr Aufwand bauen, da Geld keine Rolle spielte. Aber ein Fiat 1500 Coupé war ja nicht gerade ein Auto für Millionäre. Deshalb wirkt der Wagen in einigen Details nicht ganz perfekt. Aber die Linienführung ist toll. Mit der heutigen Technik könnte man das noch etwas modifizieren, was aber wegen der Originalität auch nicht sinnvoll wäre.
  9. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Da könnte es Ärger mit dem Brennen an sich geben. Nur mit Konzession in festgelegten Mengen. Sonst kommt der Zoll. Die Mengen sind natürlich nicht so bemessen, dass man den "Sprit" im Auto verbrennt.
  10. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Saier hatte ja auf Käferbasis solche Bausätze angeboten. Allerdings passten die MG TA und TD irgendwie optisch noch einigermaßen. Aber diese Pseudo-Bugatti sahen einfach nur aus der Proportion geraten aus. Der Radstand passte optisch nicht. Für damals auch beliebte Sportwagenreplika nahm man z.B. den Pontiac Fiero als Basis. Später wurde der Matra Murena interessant. Saier bot auch ein Chassis mit verstellbarem Radstand an. Da konnte man seine eigene GFK-Karosse entwickeln. Käfer RHD gab es tatsächlich.
  11. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Warum? Das im Holz gebundene CO2 freizusetzen, ist auch keine Lösung. Eine wirklich brauchbare Methode wäre aber, unter Verwendung von CO2 einen alternativen Sprit herzustellen. Das geht nämlich, aber es gibt da sehr viele Interessen, die das gern verhindern würden.
  12. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Vor ca. 20 Jahren hatte ein im Allgäu wohnender Engländer für seinen Lancia Prisma Diesel eine kleine Zusatzeinrichtung gekauft. Damit konnte er das billigste Pflanzenöl aus dem Supermarkt fahren. Die Leute haben zwar immer blöd geschaut, wenn er das Regal leergeräumt hat, aber sogar damals hatte sich trotz niedrigerer Dieselpreise die Sache gelohnt. Zur gleichen Zeit wurde von einem Taxifahrer in Berlin berichtet, der in der Garage eine Art Filteranlage installiert hat und Frittenfett reinigte. Damit fuhr sein Taxi. Das alte Frittenfett bekam er gratis von mehreren Pommesbuden. Er machte Witze, dass Hinterherfahrende Appetit auf Pommes bekämen. Wie das genau alles funktionierte, weiß ich nicht, weil ich grundsätzlich keinen Diesel fahre. Da bleibt nur die Frage, was Vater Staat dazu sagt, wenn Frittenfett oder Speiseöl mineralölsteuerfrei verwendet wird. Beim Heizöl sind die ja auch nicht begeistert.
  13. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Das ist richtig, aber weniger dem Verbraucher anzulasten als der Politik. Mal abgesehen von diversen unnützen Fahrten einiger gehfauler Menschen, sind doch viele auf das Auto angewiesen, um zum Arbeitsplatz zu kommen oder auch für geschäftliche Fahrten. Man hat ja jahrelang Arbeitssuchenden Jobs in 70 - 100 km Entfernung angedreht, wobei nur ein Teil der Leute den ÖPNV sinnvoll nutzen kann. Trotzdem sind Engpässe an der Tankstelle kein Weltuntergang. Ich habe da mehr Bedenken bezüglich der Elektrizität. Gestern morgen hatten wir in der ganzen Straße Totalausfall für mehr als 1 Stunde. Da geht dann erst mal nichts. Computer aus, Telefonanlage tot, Kaffeemaschine leider auch. Geht es etwas länger gibt es Probleme mit dem Warmwasser. An den Tankstellen geht dann auch nichts, in Läden sind nicht nur die Lichter aus. Auch Kassen usw. gehen nicht. Nun kann man sich für die 1 Stunde auch einfach ein Buch nehmen (sofern tagsüber) und warten. Das ist alles nicht das Problem. Aber es zeigt die Angreifbarkeit unserer ganzen Infrastruktur. Wer ganze Städte lahmlegen möchte, muss ja nur E-Werke, Umspannwerke oder Stromleitungen außer Gefecht setzen. Die Ladestationen für E-Fahrzeuge waren natürlich auch funktionslos.
  14. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Angeblich liegt es ausnahmsweise nicht an der Auseinandersetzung Trump-Iran, sondern am Niedrigwasser in den Flüssen. Die großen Schiffe können z.Zt. nicht den Rhein hinauffahren und die nötigen Mengen heranschaffen. Dadurch wird der Kraftstoff knapp. Wenn man Tanklastzüge einsetzt, kostet das natürlich sehr viel mehr als mit dem Tankerschiff. Einige Tankstellen mussten vorübergehend den Verkauf einstellen, weil der Nachschub fehlte. Aber nach Berlin ziehe ich trotzdem nicht. In diesem Verkehrschaos braucht ein Auto ja auch mehr Sprit als hier in ländlicher Gegend. So relativiert sich das. Fragt sich, wie das in der Zukunft sein wird. Die Gletscher gehen zurück, kaum Regen, also Pegel zu niedrig. Dann Unwetter und eine Art Flutwelle. Beides nicht gut für den Schiffsverkehr. Die sollten dringendst weitere Pipelines bauen und den Transport über die Schiene verbessern.
  15. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Dann schon eher 125 (da gab es verschiedene Heckleuchten, die aber nach meiner Erinnerung breiter waren und etwas tiefer saßen). Evtl. Polski-Fiat?
  16. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Mich interessiert eher der angebliche Fiat. Ein Serienfahrzeug von Fiat hat nicht solche Heckleuchten. Müsste demnach ein Prototyp oder eine Kleinserie einer Karosseriefabrik sein.
  17. Hallo SAAB-Freunde, um es vorwegzunehmen, die eigentlich angedachte große Polen-Tour wurde etwas eingedampft und soll als verlängertes Wochenende irgendwann im Herbst stattfinden. Der genaue Termin ist noch offen. Es gab einfach zu viele Terminüberschneidungen bei 12 - 14 Tagen in der Frühsaison. Unser Ziel in 2019 liegt im Baskenland, ein paar km westlich von San Sebastian in Richtung Bilbao. Ich verhandle mit einem Hotel in Sichtweite des Meeres, das guten Komfort bietet und - ganz wichtig - über eine eigene Tiefgarage verfügt. Fast alle anderen in Frage kommenden Hotels haben nicht mal einen eigenen Parkplatz. Ich erwarte in den nächsten Tagen das Angebot und kann dann sofort eine Anmeldung versenden. Der Termin steht bereits fest: Wir starten ab Neuenburg am Rhein am 27. April 2019. Wir werden einen Zwischenstopp irgendwo in Frankreich einlegen. Wem die Strecke in 2 Etappen zu anstrengend sein sollte, der könnte schon am 26. April vorausfahren und uns unterwegs treffen oder direkt zum Ziel fahren. Das gilt auch, wenn je nach Wohnort unser Start ein Umweg wäre. Ankunft im Hotel ist auf jeden Fall am Sonntag abend (28.04.). Check-out am darauf folgenden Sonntag nach dem Frühstück (05.05.). Die Region ermöglicht ein abwechslungsreiches Programm. San Sebastian, Bilbao mit Guggenheim-Museum, Lekeitio (malerischer Fischerort) und natürlich die Berge im Hintergrund. Je nach Wetter könnte man sogar zum Pico Europa fahren. Wo genau der erste Etappenort sein wird, hängt etwas von der Zahl und Art der Teilnehmer ab. In Frankreich darf man ja nur noch 80 km/h fahren. Aber dennoch ist der sehr direkte Weg auf Landstraßen besser als Autobahnen. Dicker Verkehr und Staus sind zu erwarten und dafür soll man auch noch bezahlen. Auf Nebenstrecken sieht man mehr von der Landschaft und es geht irgendwie gelassener vonstatten. Interessenten mögen sich bitte schnellstmöglich melden. Das Zimmerkontingent ist begrenzt. Gruß Frank
  18. Hallo, nur zur Info: 6 von 15 Zimmern sind bereits gebucht.
  19. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Superschnell, Glückwunsch.
  20. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Hallo Rätselfreunde, da es hier nicht weiter geht, mal was "Leichtes" zwischendurch. Gruß Frank
  21. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Hallo Josef, ich habe Dich komisch angehauen? Seit wann legst Du jedes Wort auf die Goldwaage? Ich hatte doch nur angeregt, dass man nach einer gewissen Zeit eine kleine Hilfe gibt, damit der Thread nicht so schnell in den Tiefen des Forums verschwindet. Das geht gerade beim STAMMTISCH ruckzuck. Ist es aus dem Sichtfeld, dann beteiligen sich auch weniger Leute. Gruß Frank
  22. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    An der Durance ?
  23. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Sorry, ich war nicht beim DACH-Treffen, hatte andere Termine. Außerdem ist das nie die Route, die ich über die Alpen nehme. Man kann nicht überall gewesen sein.
  24. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ist egal. Wollte nur wissen, ob es zusammenhängt. Wenn über längere Zeit keine Lösung kommt, sollte man eben auflösen oder zumindest kleine Hilfen geben.
  25. Bitte hier nicht mehr antworten. Zum Treffen in Michelstadt im Juni 2019 geht es hier weiter: https://www.saab-cars.de/threads/michelstadt-odenwald-20-23-juni-2019.68344/

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