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Eber

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Alle Beiträge von Eber

  1. Aktuelle "Youngtimer", Rubrik 40 Youngtimer für 2020.
  2. Die barchetta gab es nur mit einem einzigen Motor, dem 1,8-Liter Sauger.
  3. Eber hat auf Meki's Thema geantwortet in 9000
    Ich hatte mal eine Patientin, die hat einen Sprung aus dem siebten Stock überlebt. Trotzdem kann ich das niemandem empfehlen. In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes und stets gesundes Fest! :-)
  4. Eber hat auf Meki's Thema geantwortet in 9000
    Ja, wie gesagt, man überlebt ja die meisten Unfälle in einem Auto aus den Neunzigern. Vor sehr langer Zeit habe ich mich mal mehrfach in einem E34 überschlagen und man konnte noch die Türen öffnen. Das wäre vermutlich in einem Auto aus den Siebzigern nicht gegangen.
  5. Eber hat auf Meki's Thema geantwortet in 9000
    Es mag für einen selbst leichter sein, sich im Nimbus des Schwedenstahls sicher zu fühlen, als sich eingestehen zu müssen, daß hinsichtlich passiver Sicherheit selbst ein Kompaktwagen heute ein Fahrzeug der oberen Mittelklasse vor 30 Jahren übertrifft. Der Knackpunkt ist doch, daß die Anforderungen an die Crashsicherheit in den letzten Jahrzehnten massiv gestiegen sind. Wir haben viel mehr Autos als früher und die fahren alle schneller. Deswegen sind die heutigen Fahrzeuge nicht nur auf Insassenschutz, sondern auch auf Unfallgegner- und Fußgängerschutz ausgerichtet. Und die Aufprallgeschwindigkeit der Crashtests ist wesentlich höher. Deswegen gibt es auch bei Polytraumata mehr innere Verletzungen, weil das Unfallmuster anders und die Belastung viel höher ist als früher, nicht weil ein modernes Auto unsicherer wäre. Jeder Wagen aus den Achtzigern oder Neunzigern wäre in der gleichen Versuchsanordnung noch viel schlechter - stand halt damals auch nicht so im Lastenheft. Ich fahre selbst einen 9000 im Alltag, jeden Tag über 80 Kilometer. Ich fühle mich darin nicht unsicher. Mir ist aber bewußt, daß die Entwicklung in den Jahren und Jahrzehnten danach nicht stehen geblieben ist.
  6. Eber hat auf Meki's Thema geantwortet in 9000
    Die Fahrzeuge werden in der gleichen Zeit von der gleichen Ausgangsgeschwindigkeit auf Null abgebremst. Daß Du die Länge der Knautschzone vom Anhalteweg abziehst, kann nicht wirklich ernst gemeint sein oder? Insgesamt - in einem 9000 wird man die meisten Unfälle wohl überleben. Aber hier wird doch hoffentlich keiner anzweifeln, daß es in den letzten 30 Jahren massive Fortschritte auf dem Gebiet der Unfallsicherheit gab. Im Ernstfall würde ich lieber in einem 2019er Polo hocken als in einem Saab/Mercedes/whatever aus den Neunzigern.
  7. Eber hat auf Meki's Thema geantwortet in 9000
    Von den Daten von Fahrzeugen ausgehend, die beide Crashtests durchlaufen haben, würde ich sagen, daß der Saab 9000 nach aktueller Maßgabe noch deutlich schlechter abschneiden würde.
  8. Witzigerweise wurde von der HUK mal mein '96er 9000 Aero für die Kasko abgelehnt, mein '95er 9000 CD aber akzeptiert. Ich denke, das kommt v. a. halt auf den Online-Sachbearbeiter an, der bei eher exotischen Fahrzeugen nicht zwingend optimale Sachkenntnis hat. Sicher gibt es auch Vorgaben, an die er sich halten muß. Jedoch ließ sich per E-Mail-Rückfrage dann problemlos auch für das zunächst abgelehnte Fahrzeug eine Kasko abschließen. Kontaktaufnahme und Kommunikation lohnt also.
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Schleppleistung Hat nichts mit der Anhängelast zu tun. ;-)
  10. Naja, so gesehen hast Du natürlich Recht - fotografieren hätte man sie wirklich nicht müssen. ;-)
  11. Naja, die Schlüssel lösen sich halt auf, das sagt nichts über Pflege oder Zustand des Wagens aus. Wenn man heute bei Orio einen Ersatzschlüssel bestellt, dann ist dieses Teil auch nicht mehr aus Gummi, sondern aus Plastik. Für ca. 40 Euro pro Schlüssel kann man das wieder in schön haben - insgesamt für mich kein Grund, ein Auto stehen zu lassen. Das Problem haben früher oder später alle Schlüssel.
  12. Eber hat auf LCV's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Hast Du schon bezahlt? Wenn Dir EUR 23,50 lieber sind als EUR 80,-, dann schreib mir eine PN.
  13. Eber hat auf klawitter's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Dem schließe ich mich an. Natürlich kann man einen Aero-Automaten zum LPT-Schalter umbauen. Wenn man so viel Zeit hat und das als Hobby oder gar Bindungsstrategie sieht, dann ist das natürlich auch ok. Aber der Aufwand - sowohl finanziell als auch zeitlich - einfach ein (vermeintlich ) passendes Fahrzeug zu erwerben, ist angesichts der 9-3-I-Preise wohl wesentlich geringer.
  14. Eber hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ja, das stimmt. Die Piazza dell’Unità d’Italia ist m. E. einer der schönsten Plätze Europas.
  15. Eber hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Nicht allzu schwer, müßte man recht schnell erraten oder ergooglen können. Bild ist von 2010, da war das Auto ein halbes Jahr alt. ;-)
  16. Eber hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Naja, es gibt halt wahrscheinlich 10.000 Kreisverkehre in Deutschland. Nachdem hier keinerlei weiteren Spezifika zu sehen sind, kann das nur einer erraten, der da mal zufällig durchgefahren ist (wenn's nicht grad der Eberhofer-Kreisel ist).
  17. Das hat mit dem Wetter gar nichts zu tun, das Wasser kommt ja nicht von außen. Beim Kaltstart schlägt sich Benzin an den Zylinderwänden nieder und gelangt über die Kolbenringe ins Öl. Typisches Problem auch bei Kurzstreckenbombern. Deswegen rät jeder, aber auch wirklich jeder Einwinterungsartikel der letzten Jahrzehnte in der Fachpresse vom gelegentlichen Laufenlassen ab.
  18. Naja. Viele Gebrauchtwagen stehen sich heutzutage länger als ein halbes Jahr beim Händler die Reifen platt. Mangels Platz habe ich letzten Winter einen der W140 draußen überwintern müssen und außer im Frühling den Schlüssel rumdrehen mußte ich nichts weiter machen. Was soll da auch passieren? Einmal über eine deftig gesalzene Straße fahren ist da schon schlimmer. Das bitte unbedingt sein lassen. Es sei denn, man steht auf Ölverdünnung und Kondenswasser in der Abgasanlage. Den Motor im Stand laufen zu lassen, ist völlig sinnlos. Steht deswegen auch nicht in der Einlagerungsvorgabe von Porsche, die Du sinnvollerweise verlinkt hast. Ansonsten muß man nicht aus allem eine Wissenschaft machen. Es wurde ja alles gesagt: - Auto waschen, dann warm- und trockenfahren - Batterie raus - Reifendruck leicht erhöhen (nicht aufbocken) - Kunststofftank halb voll, Stahltank ganz voll - öligen Lappen in den Auspuff und Luftfiltereingang That's it.
  19. Jetzt hast Du's kapiert. Keine Sorge, tut es ebenso. ;-) Edit: Im übrigen hätte es mich nicht gestört, wenn Du lediglich das Kind beim Namen genannt hättest. Mir ist die Marktsituation des 9000 durchaus bewußt. Du hast aber geschrieben, er ist den Preis nicht wert. Und dem widerspreche ich nach wie vor. Es zahlt ihn halt keiner.
  20. Tja. Ein 1500-Euro-Auto kann man meistens nicht direkt in Pebble Beach ausstellen. Ich glaube, mir ging auch nur Deine Formulierung auf den Sack. Natürlich ist das Auto etwas WERT. Es zahlt nur keiner einen auch nur ansatzweise vernünftigen PREIS.
  21. Diese Aussage kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Das Auto war in Ordnung und hatte eine gültige HU. Warum soll es dann nichts wert sein? Natürlich muß nicht jedes Wrack erhalten werden. Aber wenn ein fahrbereites und zulassungsfähiges Fahrzeug verschrottet wird, dann finde ich das wirklich schade.
  22. Klimaschutz sollte man auch nicht betreiben, um es anderen zu zeigen. Das ist schon Selbstzweck genug.
  23. Gnnn, aber das stimmt ja schon wieder alles nicht! Die Batterie verliert im ersten Jahr keinesfalls 5-10% ihrer Kapazität. Der Kapazitätsverlust hängt von der Fahrleistung und Anzahl der Ladezyklen ab. Mein i3 hatte nach 12 Monaten und 12000 Kilometern noch 99% seiner Akkukapazität. Man liest von Teslas mit 400.000 Kilometern und dem ersten Akku. Im Schnitt beträgt die Kapazität nach sieben Jahren noch 93%, gerne liefere ich die Quelle. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Langzeittest-Die-Akkukapazitaet-eines-Tesla-sinkt-kaum-4595304.html Die Ladestrategien, die Du einforderst, stimmen vielleicht für die ersten Handys mit Lithium-Ionen-Akkus aus den Neunzigern, als der Memory-Effekt noch ein Thema war. Sie gelten keineswegs für aktuelle LiIon-Akkus und schon gar nicht für Elektroautos. Ich weiß, daß man solche Ratschläge im Internet findet. Bei der Übergabe des i3 habe ich mich lange mit einem Produktspezialisten von BMW unterhalten, den ich witzigerweise von früher kannte, und man braucht bei den heutigen Akkus nichts davon zu tun. Man kann laden, wann und wieviel man will. Problematisch sind heute nur noch extrem niedrige Temperaturen, das kann ich aus eigener Erfahrung auch bestätigen. Bei unter -5 Grad kann sich die Reichweite halbieren, was absolut krass und ein echtes Problem ist.
  24. Ja, schade. Kauft ja auch keiner. Lieber mal zu einer Messe fahren und auf einen Spontankäufer hoffen.

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