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dick-tracy

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Alle Beiträge von dick-tracy

  1. dick-tracy hat auf grafi 9000's Thema geantwortet in 9000
    Wann wirst Du Dich melden ? Gibt es evtl. ein paar Fotos ?
  2. Danke, chris_902 Sehe ich aus meiner Perspektive auch so, denn z.B. Plastikteile mit der Klebepistole nachbauen finde nicht optimal.
  3. Wenn ich meinen 9k dann für 8000€ losgeworden bin, bekomme ich ja keinen Ersatz für 1200€, weil die Preise in die Höhe geschossen sind
  4. Wenn das Öl Schmutz/Verbrennungsrückstände in der Schwebe halten soll, dann sicher doch damit sie im Ölfilter einen Ort der Ruhe finden, oder habe ich falsche Vorstellungen. Wenn beim Ziehen des Ölmeßstabes daran Partikel oder Kleinteile kleben, ist doch sicher eh alles zu spät
  5. Das Foto ist ein wenig mikro
  6. Mal so zwischen rein: Ich hab vorhin den Ölstab abgewischt und nach ca. 5tkm und 1/2 Jahr sieht das Öl nicht mehr goldgelb aus. Tut sich da noch eine Baustelle auf oder ist das i.O.
  7. Das sehe ich jetzt auch so, aber wir waren bei -5 °C froh, als die WAPU wieder lief. Auch wußte ich nicht, welche Rollen und Riemen ich zu nehmen hätte, ohne daß ich mir Sondermüll einbaue. Riemen ist inzwischen klar, nur bei den Rollen haperts noch. Kann man deren Lager gegen gute Neue tauschen oder ganz neue Rollen, aber welche sind dann von haltbarer Qualität ? Es wird immer wieder geschrieben, daß das neue Zeug nur Sondermüll ist.
  8. Nöö, der ist schon seit mind. 10 Jahren am arbeiten. Defekt ? Er funktioniert ja noch, aber beruhigend sieht für mich anders aus
  9. Die Fotos von der Innenseite des Keilriemen
  10. Hallo, hat jemand von Euch die Möglichkeit an einem ausgebauten Keilriemenspanner den Maximalabstand der beiden Nuten zu messen ? Vielen Dank im voraus
  11. Man sieht das Gewebe durch und wenn der Radius noch kleiner wird, wird es noch deutlicher. Bei den Rippen ist mir nichts aufgefallen. Ich werde noch ein Foto nachliefern. Auf jeden Fall läuft der Riemen oben die lange Strecke wie am Lineal
  12. Jetzt kommt das Foto vom Keilriemen. Seht Ihr da ein Problem ?
  13. dick-tracy hat auf felix's Thema geantwortet in 9000
    http://www.smilies.4-user.de/include/Grosse/smilie-gross_354.gif
  14. Nein [mention=196]turbo9000[/mention], nein, es ist alle trocken. Ich meinte nur, wenn was mit der Pumpe sein würde, wird es wieder tropfen.
  15. Also wird es dann wieder unterm SAABi tropfen Wir wissen jetzt wie es geht Ich will noch ein Foto vom Keilriemen machen. Auf der glatten Seite sind alle 2mm keine Riefen zu sehen. Ich würde sagen, das ist schon von der Herstellung so gewollt. Aber sicher bin ich nicht. Ansonsten sieht der Riemen für mich i.O. aus.
  16. http://www.smilies.4-user.de/include/Grosse/smilie_gr_136.gif
  17. Nur eine kleine Ergänzung zum Vorhandenen. Auto hat 295tkm runter - Motor ist bei 180 mal erneuert worden. Ob die Pume die Alte geblieben ist - k.A. Was passiert mit ihr ? Wird sie undicht ? Oder fährt fest ? Oder ... ?
  18. dick-tracy hat auf felix's Thema geantwortet in 9000
    Was ist mit den Kerzen ?
  19. Wenn ich vor dem Problem stünde, würde ich das auch so sehen und machen und wahrscheinlich nicht nur noch ein Mal. Muß ja kein 100€-Öl für diese Aktion sein. Vorhin habe ich bei Kaufland gerade 5l 5W-30 von Shell für 33€ gesehen. Wechseln bis das Öl nach 1000km nicht mehr schwarz wird. Es gibt ja Öl-Schlamm-Spülung und MotorClean, ich würde es mit ersterem versuchen. Nachtrag: natürlich nicht die 1000km am Stück wegbrennen, sondern Scheibchenweise und beständige Kontrolle und in der Nähe von Rettungsbojen.
  20. Nöö, hamwa nich 1. Auf mehrfacher Empfehlung/Tip erfahrener Forenmitglieder - orginal SAAB-WAPU hält ein SAAB-Leben lang 2. hatten wir keine Sehnsucht Pumpe und Stutzen zu trennen 3. machte das Lager der WAPU keinen bedenkenswerten Eindruck, kein Spiel, leichter Lauf
  21. Ausbau Wasserpumpe: Wieder sind drei Bolzen zu lösen, wobei der untere aus Richtung Radhaus zu erreichen ist. (rote Pfeile) Diese drei Bolzen möglichst nicht mit denen von der Konsole vermischen. Wir mußten dadurch beim Zusammenbau erst rumprobieren, welcher wohin gehört. un die WAPU raus, aber Pustekuchen, die hing noch an der Starren Leitung zum Turbolader fest und diese Hohlschraube war nicht zu bewegen. (blauer Pfeil) Wir lösten noch das andere Ende am Turbolader und hofften, das ganze ginge irgendwie rauszufädeln. Diese Hohlschraube ging einfach zu lösen, aber mit rausfädeln war nichts. Es war glaube ich 1/2h Drücken und Ziehen, bis die Hohlschraube an der WAPU endlich kurz ruckte und frei war. Wo Ihr da ausreichend Platz habt um die Hohlschraube zu lösen oder wie Ihr da ellenlange Verlängerungen am (Automatik-)Getriebe vorbei legen wollt ist mir schleierhaft. Dabei haben wir inzwischen auch die Lambdasonde rausgedreht - wie oben vom Kollegen beschrieben. (grüner Pfeil) Die Schlauchanschlüsse an der WAPU und die Schlauchenden waren total verkrustet und verschleimt. Die Dichtungsringe auf dem Verbindungsstück sind hart wie Kunststoff. Wir denken, das war nur durch den ganzen Dreck noch dicht. Durch das Spülen nach dem Kühlerwechsel war sicher ein ganz Teil davon verschwunden und als -7°C anstanden, hat sich alles so zusammengezogen, daß von dichter Dichtung nicht mehr die Rede sein konnte. Die Gummidichtungen waren so Spröde, daß sie gleich gerissen sind. Trifft auch auf den Anschluß der auf der BFS des Motors entlang in die WAPU mündet. Das war es. Und nun den Film rückwärts spulen und alles wieder zusammengebaut. Allen die mit hilfreichen Tips und kritschen Bemerkungen weitergeholfen haben an dieser Stelle herzlichen Dank.
  22. Ausbau der Konsole: Die drei Schrauben lösen, wobei die Untere gleichzeitig die Befestigung für das Kabel zur Lambdasonde hält. Zum Schluß gibt es schon einen freien Blick auf das Unglück
  23. Ausbau des Klimakompressors: Der Kühlwasserausgleichsbehälter ist inzwischen ausgebaut. Die drei Bolzen des Klimakompressors wurden gelöst und dann durch Drehen, Kanten und Heben nach rechts rausbugsiert und auf einem Tuch abgelegt.
  24. Als erstes zum Spezialwerkzeug zum Zusammenhalten des Keilriemenspanners. Wir haben uns an wizards Variante orientiert. Einen starken Blechstreifen, in diesem Fall ein Bankeisen mit zwei Bohrungen im Abstand von 115mm für die M6-Schrauben. Nach unserer Einschätzung sollten diese M6 30mm lang sein und analog der oberen in die Bohrung eingesetzt sein. Leider ist uns entgangen, daß die M6 nicht richtig in der Nut sitzt, sondern die Mutter - s. Foto #33. Das hatte zur Folge, daß bei der unteren langen M6 der Hebelarm zu groß, die Schraube Sonnabend früh verbogen und der Keilriemenspanner ausgefahren war. Wir befürchteten Schlimmes. In Foto #34 ist die verbogene Schraube übrigens schon andersherum in der Bohrung, damit wir wieder einen funktionierendes Spezialwerkzeug hatten. Darüber bitte nicht wundern. Als Hinweis: besser wären 30mm M8-Schrauben, analog der linken auf Foto #34 in die Bohrung des Bleches geschraubt das Blech des Riemenspanners sollte zwischen der Mutter und dem Schraubenkopf sitzen, dann sollte nichts schiefgehen. Für das nächste Mal werden wir ein Hilfswerkzeug basteln, was sich an Turbo9000 seiner Variante orientiert. Idee ist schon im Kopf.
  25. Das wäre beruhigend, wenn es i.O. wäre und eine große Freude eine Baustelle weniger zu haben. Wie kommst Du jetzt auf 4cm ?

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